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DE1685984U - Elastisches gewebe. - Google Patents

Elastisches gewebe.

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Publication number
DE1685984U
DE1685984U DEW9503U DEW0009503U DE1685984U DE 1685984 U DE1685984 U DE 1685984U DE W9503 U DEW9503 U DE W9503U DE W0009503 U DEW0009503 U DE W0009503U DE 1685984 U DE1685984 U DE 1685984U
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DE
Germany
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fabric
elastic
different
resistance
ropes
Prior art date
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Expired
Application number
DEW9503U
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English (en)
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WARNER S MIEDERFABRIK ALBIN HU
Original Assignee
WARNER S MIEDERFABRIK ALBIN HU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by WARNER S MIEDERFABRIK ALBIN HU filed Critical WARNER S MIEDERFABRIK ALBIN HU
Priority to DEW9503U priority Critical patent/DE1685984U/de
Publication of DE1685984U publication Critical patent/DE1685984U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D15/00Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used
    • D03D15/50Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads
    • D03D15/56Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads elastic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/02Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
    • A63B21/055Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters extension element type
    • A63B21/0552Elastic ropes or bands
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/18Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating elastic threads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D2300/00Details of garments
    • A41D2300/20Inserts
    • A41D2300/22Elastic inserts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D2400/00Functions or special features of garments
    • A41D2400/38Shaping the contour of the body or adjusting the figure
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
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    • D10B2401/061Load-responsive characteristics elastic

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung "betrifft ein elastisches Gewebe o.dgl., z.B. ein Bundband oder einen Gumii. ige webe eins atz bzw. Guminigewebeteil insbesondere für Korsetts , Mieder o.dgl,, sowie ein "unter Verwendung eines derartigen Gewebes oder mehrerer .hergestelltes Korsett, Mieder ο«dgl·
Bei der Verwendung der bisher bekannten, über die ganze Breite gleichmäßig elastischen Gewebe, insbesondere in Korsetts, Miedern ο «dgl«, macht es sich unangenehm bemerkbar, daß der Widerstand gegen Zugbeanspruchung an allen Stellen des Gewebes der gleiche ist und daß es dadurch nicht möglich ist, auf einzelne Körperpartien, an die das Gewebe anliegt, einen
-1-
^ unterschieiilichen Druck auszuüben. So ist es beispielsweise oft aus modischen oder anderen Gründen erwünscht, einzelne Körperpartien einzuengen, während andere stärker "betont werden sollen. Auen kann e£ nachteilig sein, jKörperpartien, die oft und stark bewegt werden, durch ein Gewebe mit gleichmäßiger Elastizität gleich stark einzuengen wie £örperp*rtien, die eingeschränkt werden sollen* Auch bei anderen "Verwendungen Ton elastischen Geweben macht es sich unangenehm bemerkbar» wenn die !Elastizität über das ganse Gewebe gleichmäßig ist,.
Diesen Erfordernissen entspricht das elastische Gewebe nach der Erfindung, das gekennzeichnet ist durch einen in verschiedenen feilen des Gewebes unterschiedlichen Widerstand der die Elastizität des Gewebes bewirkenden 2?eile des Gewebes gegen Zugbeanspruchung, Insbesondere kann dies durch Einarbeiten unterschiedlicher Mengen elastischen Materials in verschiedenen feilen des Gewebes erreicht werden. Ein derartiges Gewebe dehnt sich an einzelnen Stellen leichter als an anderen Stellen und übt andererseits auch entsprechend an bestimmten Stellen einen stärkeren Druck aus als an anderen Stellen.
Bei Bändern, bei denen die Elastizität durch Fäden mit elastischen Eigenschaften und insbesondere aus elastischem Material, vorzugsweise Gummifaden, bewirkt wird, kann das Gewebe so ausgebildet werden, daß die elastischen JFäden in verschiedenen !Seilen des Bandes unterschiedliche Dicke aufweisen. Torzugsweise kann jedoch das Gewebe auch so hergestellt werden, daß der Abstand der elastischen !Fäden voneinander in versohleaenen Teilen des Gewebes unterschiedlich
-
·* ist. JLn beiden Fällen wird ein unterschiedlicher Widerstand
-2*
. gegen Zugbeanspruchung
Dabei kann vorteiltsffterweise in verschiedenen, vorzugsweise gleich großen feilen des Gewebes jeweils eine vorzugsweise gleiche^ in verschiedenen teilen des Gewebes 3·- doeh -unterschiedliche frnafihi von elastischen Jaden öder Gruppen aus dicht nebeneinander angeordneten elastischen 3?äden vorhanden sein.
"Vorzugsweise können je do cn die einzelnen elastischen 3?äden oder Gruppen aus dient nebeneinander angeordneten elastischen 3?äden mit gleienen Abständen voneinander angeordnet; sein» Da&urdi kann in einfädler lfeise bei der Herstellung des Gewebes eine imterschiedliche Hastizität verscniedener Seile dieses Gewebes erreicht werden.
iiach. einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das elastische Gewebe dadurch gekennzeichnet sein, daß der Widerstand gegen Zugbeanspruchung von einer Seite des Gewebes zur anderen, vorzugsweise in kleinen Stufen, ab- bzw. zuniimt. Bei einem derartigen Gewebe ist die Dehnbarkeit an einer Seite größer als an der anderen Seite. Entsprechendes gilt auch von dem gegebenenfalls durch das Gewebe auszuübenden Druck. Die Zu- bzw. Abnahme der Slastizität in kleinen Stufen kann in der vorher erwähnten Weise dadurch erreicht werden, daß in gleichen Abständen voneinander zunächst auf der Seite des geringsten Widerstandes gegen Zugbeanspruchung eine A^^g^l einzelner elastischer !Fäden, dann eine A1"7-?^ von Gruppen aus zwei elastischen 3?äden und weiterhin Gruppen aus einer steigenden Anzahl von elastischen !fäden angeordnet werden. Dabei können gleichzeitig die elastischen !"äden in den Gruppen aus einer größeren Anzahl von Päden
-3-
stärker sein als die einzeln angeordneten Fäden. Dadurch wird die unterschiedliche Elastizität des Gewebes noch stärker ausgeprägt,
Man kann ge do cn das elastische Gewebe mit Tor teil auch so ausbilden, daß der Widerstand gegen Zugbeanspruchung in der Mitte des Gewebes größer oder geringer als an den Seiten 1st* Pies hat den Vorteil, daß, wenn beispielsweise eine &6rperpartie einem geringeren oder größeren Druck als die benachb arten Xörperpartien ausgesetzt werden soll * nicht zwei der vorher erwähnten Gewebe aneinendergenäht zu werden brauchen, sondern daß ein einziges Gewebe verwendet werden kenn·
Ein unter Verwendung eines elastischen Gewebes oder mehrerer hergestelltes Korsett, Mieder o.dgl. kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch gekennzeichnet sein, ciaß die über und bzw. oder unter der Taille angeordneten Teile des Gewebes einen anderen Widerstand gegen Zugbeanspruchung aufweisen als die in der Taillengegend angeordneten Teile des Gewebes, Wenn die Taille eingeengt werden soll und die Hüften bzw. über der Tei&e liegenden Körperpartien betont und gut modelliert werden sollen, so kann das Gewebe nach der Erfindung derart angeordnet werden, daß die Teile mit dem größten Widerstand gegen Zugbeanspruchung in der Tsillengejgend angebracht sind. Pas Gewebe kann jedoch auch in anderer Weise angeordnet werden.
Man kann dabei das Gewebe nach der Erfindung als Butidband für'einen Hüfthalter, Schlüpfer o.dgl. verwenden* JPevneT kann man vorteilhafterweise das Gewebe nach der Erfindung in den Miederteil eines Büstenhalters in Querrichtung einarbeiten. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, ein breites Gewebe,
^ebenfalls in Querrichtung, in die die Hüfte, die oberhalb der 3?aille liegenden Eörperpartien und gegebenenfalls die gall le selbst bedeckenden Seile einzuarbeiten. Auf diese Weise kann eine wirksame Modellierung der in Frage Jkommenden ESrperpartien erreicht werden«
ferner kann ziar Modellierun£ oder Korrektur bestimmter Körperpartien such ein Gewebe -verwendet werden, das in der Mitte einen anderen Widerstand gegen Zugbeanspruchung aufweist als an den Seiten* So .kann nach einem weiteren SLerkaal der Erfindung ein unter Yerwendung tron elastischen Geweben hergestelltes Korselett dadurch gekennzeichnet sein, daß in Querrichtung «in Gewebe eingearbeitet ist, dessen Widerstand gegen Zugbeanspruchung in der Saillengegend größer oder geringer ist als an den übrigen Seilen und das in seiner Breite etwa der Läng-e des .Korseletts entspricht«
Das Gewebe nach der Erfindung kann natürlich auch als Bandage oder für andere sanitäre ZweGke verwendet werden. Auf den Zeichnungen sind Ausführüngsformeii des elastischen Gewebes nach der Erfindung sowie Ausführungsfonaen -yon unter ¥erwendung eines derartigen Gewebes hergestellten Eorsetts, Miedern c.dgl. beispielsweise dargestellt*
!figur 1 zeigt einen abgeschnittenen 2eil einer ersten Ausföhrungsform des elastischen Gewebes nach der Erfindung,
!Figur 2 zeigt einen abgeschnittenen !Teil einer zweiten Ausführungsform des elastischen Gewebes nach der Erfindung« Pigur 3 zeigt einen Hüfthalter mit eingearbeitetem Bundband nach der Erfindung.
iigur A- zeigt einen'Büstenhalter, in dessen Miederteil ein elastisches Gewebe nach der Erfindung eingearbeitet ist.
-5-
Figur 5 zeigt ein Korselett, in das seitlich zwei elastische Gewebe nach der Erfindung eingearbeitet sind.
In ein Gewebe 1 sind in Längsrichtung elastische Fäden ein gewirkt, die im folgenden der Einfachheit halber als Gummifäden bezeichnet werden» Die Fäden sind jeweils zu Gruppen einer bestimmten Anzahl zusammengefaßt, so daß also zunächst einzelne Gummifäden 2,3 dann Gruppen 4,5 von jeweils 2 Gummifaden und anschließend Gruppen 6,7 von jeweils 3 Gummifäden sowie Gruppen 8,9 von jeweils 4 Gummifaden aufeinander folgen. Zwischen den einzelnen Gummifäden 2,3 und den Gruppen 4 bis 9 sind jeweils gleiche Gewebeteile nicht mit Gummifaden besetzt. Am oberen Hand ist infolgedessen, der Widerstand gegen eine Zugbeanspruchung erheblich geringer als am unteren Hand. Der Widerstand nimmt langsam von oben nach unten zu (Figur 1). Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind in
ein Gewebe 10 in Längsrichtung Gummifäden eingearbeitet# wobei jeweils auf einen bestimmten Teil des Gewebes eine Gruppe von Gummifaden entfällt. In dem ersten derartigen I'eil des Gewebes besteht diese Gruppe aus einem Gummifaden 11. In den beiden nächsten Teilen bestehen die Gruppen 12,13 aus jeweils 2 Gummifäden. Die beiden folgenden Gruppen 14, 15 bestehen aus jeweils 3 und die darauf folgenden Gruppen 16, 17 aus jeweils 4 Gummifaden. Die Abstände zwischen den einzelnen Gruppen verringern sich hier also von oben nach unten. Auch bei dieser Ausf ührungs- ^5 form· des Gewebes nach der Erfindung ist jedoch der Widerstand gegen eine Zugbeanspruchung am oberen Geweberand geringer als am unteren Geweberand (Figur 2).
Selbstverständlich .können am oberen Geweberand auch die Gummifaden völlig weggelassen werden bzw. in den letzten Grup- ^β pen auch mehr oder weniger Gummif äden vorgesehen sein.
-6-
Bs können auch 3e"weils J&ebr als swei Gruppen mit der gleichen Ατι?.^hI Gummifaden einander folgen. Auch die Dicke der Gummifaden kann variiert werden, ferner kann die Anordnung der Gruppen verschieden sein und ύοτ allem Vwrm etwa die Dehnbarkeit im mittleren Teil oder in einem anderen 3?eil größer sein als in den jLußenteilen und umgekehrt·
In den !Figuren 3 bis φ -sind'in einen Hüfthalter cdgl. eingearbeitete Gewebe nach der Erfindung dargestellt, die dem Gewebe 1 (Uigur Χ!) entsprechen. Die Beaugszeiehen sind entsprechend der Jügur 2 gewählt* Selbstverständlich kann -auch ein Gewebe 10 oder ein Gewebe mil? e±aer anderen .Anordnung der Gummifäden entsprechend verarbeitet werden.
Bei dem in !Figur 3 dargestellten Hüfthalter ist das elastische Gewebe nach der Erfindung als Bundband in der !faille eingesetzt. Das Gewebe ist so angeordnet, daß es am oberen Sand den geringsten und am unteren Hand den größten Widerstand gegen Zugbeanspruchung bietet. Bei gleichmäßiger Beanspruchung wird-es sich den in 21IgUr 3 eingezeichneten gestrichelten Linien entsprechend ausdehnen.
Bei dem im Miederteil, des Büstenhalters gemäß Figur 4 eingesetzten elastischen Gewebe ist der Widerstand gegen Zugbeanspruchung in der Taille am größten. Die oberhalb der Taille liegenden Eorperpartien werden also am stärksuen modelliert. 2PaIIs dies erwünscht sein sollte, kann das Gewebe natürlich auch in anderer Weise in den ü&eäerteü des Büstenhalters eingesetzt werden.
Bei dem in 2?igur 5 dargestellten Korselett sind seitlich jeweils elastische Gewebe nach der Erfindung eingesetzt, bei dener der Widerstand gegen Zugbeanspruchung in der iDaillengegend am größten ist. Eier wird also die Taille besonders
stark modelliert. Audi Mer kann das elastische Gewebe nach, der Erfindung gegebenenfalls in anderer Weise eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. FA.02302Viai.54
    I. 13. astisches Beweise j insbesondere für Korsetts-, Mieder oidgl», gekennzeichnet durch einen in verschiedenen Seilen -des Grewebes unterschiedlichen Widerstand der die -Elastizität des Gewebes bewirkenden Bestandteile gegen Zugbeanspruchung, insbesondere durch Einarbeiten unters ehieSiieher Mengen elastischen Materials in verschiedenen Seilen des Gewebes,
    2. Elastisches Gewebe nach Anspruch 1, dadurcn net, daß die Elastizität des Gewebes bewirkende 3?ädeiL, Torssiagsweise 5ummifaden, "unterschiedliclie Dicke aufweisen.
    3» Siastisehes Sewebe nacii Anspruch 1 -und 2# dadurch gekennzeichnet» daß der Abstand von die Elastizität des Gewebes bewirkenden Päden voneinander in verschiedenen Seilen des Gewebes unterschiedlich ist.
    4-, Elastisches Gewebe nach .Anspruch .1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an verschiedenen, vorzugsweise .gleich großen !eilen des Gewebes jeweils eine verzugsweise gleiche, in verschiedenen !eilen jedoch unterschiedliche Anzahl von elastischer Jaden oder Gruppen aus dicht nebeneinander angeordneten elastischen 3?äden vorhanden ist ^
    5· Elastisches Gewebe naeh Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne elastische Faden oder Gruppen aus dicht nebeneinander angeordneten elastischen Jaden mit gleichen Ab—
    ständen voneinander angeordnet sind.
    6. Elastisches Gewebe nach. Anspruch 1 bis $, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand gegen Shigbeansioruehung von einer Seite des Gewebes zur anderen, vorzugsweise in kleinen Stufen, ab- bzw. zunismit.
    7» Elastisches Gewebe nach Anspruch. 1 biß 6, daäiarÄh gekennzeichnet, daß der Widerstand gegen Zugbeanspruchung im Mittelteil des Gewebes größer oder geringer ißt als an den Längsseiten.
    B. Unter Verwendung eines elastischen Gewebes nach. Anspruch 1 bis 7 oder mehrerer hergestelltes Eorseää;, Mieder
    /Oder o.dgl,, dadurch gekennzeichnet, daß die über und bzw.'rater der iaille angeordneten Seile des Gewebes einen anderen Widerstand gegen Zugbeanspruchung aufweisen als die ±n der Taillengegend angeordneten Seile.
    9. Korsett, Mieder o.dgl. nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Gewebe als Bundband angebracht ist.
    10. Korsett, Mieder o.dgl. nach Anspruch 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Gewebe in Querrichtung im Eiederteil eingearbeitet ist.
    11. Korsett, Mieder o.dgl. nach Anspruch δ bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß ein breites Gewebe in Querrichtung in die die Hüfte, die oberhalb der Taille liegenden Körperpartien und gegebenenfalls die laille selbst bedeckenden !Teile eingearbeitet ist.
    -10-
    12- Korsett j nieder ο. dgl, nach. Anspruch 8 bis 11, dadurch ge&ennzeiehnet, daß ein Gewebe vorgesehen ist , das im Mittelteil einen anderen Widerstand gegen Zugbeanspruchung aufweist als an den Seifen.
    ~ "Serselett naen Anspruch 8 "bis 12» dadarcb. gekeanzeidi- > daß in ^ierrichtung ein Gewebe eingearbeitet ist, dessen Widerstand gegen Sugbeanspruc&ung in der iaillengegend größer oder geringer ist als an den übrigen Seilen und das in seiner Breite etwa der Iiänge des Korseletts entspricht.
    -H-
DEW9503U 1954-01-13 1954-01-13 Elastisches gewebe. Expired DE1685984U (de)

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DEW9503U DE1685984U (de) 1954-01-13 1954-01-13 Elastisches gewebe.

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DE1685984U true DE1685984U (de) 1954-10-28

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