DE1685899C - - Google Patents
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- JCYWCSGERIELPG-UHFFFAOYSA-N imes Chemical class CC1=CC(C)=CC(C)=C1N1C=CN(C=2C(=CC(C)=CC=2C)C)[C]1 JCYWCSGERIELPG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 235000021152 breakfast Nutrition 0.000 description 1
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- 230000005070 ripening Effects 0.000 description 1
Description
1 635
einer is
oberen Flansch mit den abgerundeten Abschnitten 18,20, welche die Gleitfläche für den Läufer bilden
Der Läufer 14 weist nach innen gebogene Seitenschenkel
22 auf. deren Innenflächen Laufflächen bilden, die mit den Laufflächen des Zwirnringes gleitend
zusanime.igreifen. Die Laulflächcii des Läufers
krr.nen. wie es in F i g. 2 mit der BezugsziiTer 24 angedeutet
ist, ballig ausgebildet sein. Auf der andeieu
Seite sollten diese Flächen jedoch -,o flach wie möglich
gehallen sein, um eine möglichst große Anlagefläche
am Ring skherzusteikn und somit die Lebensdauer
des Läufer1- zu erhöhen und eine bessere
\V:irnie\erteiI'jng .αϊ bewirken. Der obere Basisschenkel
26 (Steg,, der die beiden Seitenschenkel 22 verbindet, ist an seinen beiden Kanten mit ie
das Garn auinehs'.icmkn Ausnahm
Dk Ausnehmungen betiiide-i sich in unmittelbarer
Nähe des beireifenden Seil .nschenkeis 22. Die Ausnehmungen sind von gleicher Form, so daß nur ein:
nachstehend beschrieben zu v-.-rden braucht. Ls sei -o
darauf hingewiesen, daß zum Fr/ielen des gewiinschun
Hrg-whiiisse« eine einzige Au-nelimung ausreif ht.
Die zweite Ausnehmung ist aus Gründen der Symmetrie
und des Gleichgewichtes de- Läufers sowie aus Gründ-n der leichten Montage vorhanden. Di;
Ausnehmung kann außerdem so ausgebildet sein, daß sie Ciarn mit S-Dral! oder mit Z-Drail aufnimmt. Der
dargestellte Li;ufer dient der Verarbeitung von Garn
miTS-Drall.
Die genaue Lage der Ausnehmung 28 ium innersten
Punkt tier Krümmung des beireifenden Seitenschenkels
22 ist entscheidend. Die Lage kann unter
Berücksichtigung der HiuggröÜe. des Läufergewichtes
und oder des Verwendungszwecke* geringfügig
verändert werden. Fs wurde jedoch gefunden, daß Jer größte Absland Γ (Fig. IJ der Ausnehmung 28
von einer die gewölbte Innenfläche (I aufflücl.e) des
betreffenden Seiienschenkels vies Läufers tangierenden
Linie etwa gleich der Hälfte der Dicke Π des waagerechten Ringfiunsches 18. 20 sein soll. L:r kann
zweckmäßig sogar etwa, kleiner sein. Sowie er jedoch
größer wird als das genannte Maß. wird der Lanier unstabil und arbeitet nicht zufriedenstellend.
Um das Garn zu reinigen, können die Kanten der
A'urneiiniunii erforderlichenfalls im Winkel geneig1
sein. Die Seitenkante 30 tier Ausnehmung 28 veiläuh
etwas nach innen geneigt, um das Garn besser in der Ausnehmung 28 festzuhalten. Bei der Verarbeitung
ihermocmpliiHÜicher synthetischer Garne ist dl·.-.
Maßnahme von besonderer Bedeutung, da sie da/u beiträgt, das Ciarn in der vorbestimmten Lage in d.r
Aii.snehnumg 23 festzuhalten und sonnt die Möglunkeit
aus-s^hiielM, ύαΙΊ ι!1.'.- Garn mit den e:hii."ve:.i
Lauiiiächen des i·1 ages in Berührung kumii.' urn!
diirclischmilzt oder J.urclihreniu.
Das Maii A. das die Tiefe der Ausnehmung 28 πι,
Basisschenkel 26 cies Läufeis wiedergibt, ist eben." 1JU
von Vvichtiskoit. Hs bestinimi die vom ('am auf de;.
Läufer !4 ausueübte Hebeiw irkung. Da nun die 1 lei·.·
der Ausnehmung nur in Abhängigkeit von den F.ig-jnschaften
des für den Läufer verwendeten Malen.;! ■
begrenzt werden sollte, ist in Fig. I das Maß ;
größer als die Breite ii des vei bleibenden Abschn^u
des Basisschenkels 26. In manchen Fällen köniiL.·.
beide Maße jedoch gleich gioß sein. Die Anoriin·;;:..
einer derartigen tiefen Ausnehmung, die sich an eine;
ganz bestimmten Stelle des Läufer.-, befindet, gestatte1
die Verwendung eines breiteren Laufers mit längere; I ebensdauer. [lies 1JiIt msh·, .uui·:re deshalb, weil K-;
einem Läufer mit bestiiiiiniem ».lewiclu ilie Mass
des in den Ausnehmungen fehlenden Materials im
Lauiberuch des Läufets hinzugefügt werden ka m. um seine Lebensdauer und seine Stabilität zi: ei
höhen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuncen
Claims (2)
1. Läufer für Spinn- oder Zwirnrinae in Form besserten Laufeigensehafien zu schaffen, d. h.. einen
eines im wesen!liehen elliptischen Büaeis mit 5 Läufer mil breiten Laufflächen und tiefem Schwer einem
Basisab-.chnitt und nach innen neWenen punkt. der sich nicht schräg stellt und bei dem NOr-Seitensche.
Mn. der den abgerundeten,"" die sorge getrolfen ist. daß der Berührungspunkt
Läuferbahn bildenden oberen Flansch des im G.imes am Läufer stets einen gewissen Abstand
Querschnitt etwa T-förmigen Spinn- oder Zwirn- der erhitzten Lauftlächc des Ringes hat. In diese.π
ringes umgreift und der zumindest in einer seiner io Zusammenhang muß beachtet werden, daß die Laut-Kanten
mit einer Ausnehmuni; zur Aufnahme des s'abili'ät nicht nur son der Garnspannung infolge der
Garnes versehen ist. dadurch ueke η π ze ich- Ballonbildung. sondern unter anderem von der Spannet.
d-jP. sieh die Ausnehmung (28). von der nung. unter welcher das Garn auf die Spule aufläun
Läuierkante ausgehend, mindestens bis zur Läufer- sowie von anderen Faktoren abhängt, zu denen auch
mine erstreckt und an einer Stelle einsetzt, eieren 15 das Lauiergesvicht und die CmMk des Läuf-Ts g:
Abstand ί('Μ·.!ΐι einer die »cwölhlc InnenILiche höien. wobei die Läufergröße wied-rum von de:
des betreffenden Seitenscheiikel, (22) des Läufers Dicke der Läuferbahn, d.h. von der Flanschdick.
(14) tangierenden Linie etwa gleich der Hälfte des betreifenden Spinn- oder Zwirnringes, bestimm:
der Dicke (D) des oberen Flansches (18. 20) des wird.
Spinn- oder Zwirnringes (12) ist. 20 Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erün-
2. Läufer nach Anspruch 1. dadurch gekenn- dung bei einen Läufer der eingangs erwähnter, Ar
zeichnet, daß in an stell bekannter Weise- in beiden vor. daß sich die Ausnehmung, von einer Laul·..·:-
Läuferkanten Ausnehmungen (28) g'eiche-r Form kante ausgehend, mindestens bis zur Läufermiue er
und Große voigesehen sind. streck; und an einer Stelle einsetzt, deren Abstand
25 von einer liie gewölbte Innenfläche cies betreifeiuL:
Sei'.ersvchenkels lies Läufers tangierenden Linie etw.s
gleich der Hälfte der Dicke des oberen Flansches des
Spinn- oder Zwirnringes ist.
Dadurch, daß sich die K.intenausnehmung minde 30 stens bis zur Läufermitte erstreckt, wird die \om
Die Erfindung bezieht .sieh auf einen Läufer für Garn ausgeübte Hebelsvirkung. die zu einem Kippen
Spinn- oder Zsvirnrirge in Form eines im svesent- des Läufers führt, ausgeschaltet. Die Laufsiabiütäi
liehen elliptischen Biiucls mit einem Basisabschnitt wird aber auch dadurch wesentlich verbessert, daß
(Steg) und nach innen gebogenen Seitenschenkeln. die Ausnehmung in einem ganz i stimmten Abstand
der den abgerundeten, die Läuferbahn bildenden 35 von dem betreffenden Seitenschenkel des Läufers einoberen
Flansch des im Querschnitt etwa T-förmigen setzt, ssas bei den bisher bekannten Läufern nicht
Spinn- oder Zwirnringes umgreift und der zumindest berücksichtigt wurde. Insgesamt wird durch die Größe
in einer seiner Kanten mil einer Ausnehmung zur und Anordnung der Ausnehmung bewirkt, daß der
Aufnahme des Garnes versehen ist. Läufer einen tiefen Schwerpunkt besitzt und daß da·.
Ein derartiger Läufer ist aus der USA.-Patent- 40 Garn die Lauffläche des Ringes nicht berühren kann,
schrift 478 256 bekanntgeworden. Der bekannte Gemäß Erfindung können in an sich bekannter
Läufer macht son der allgemeinen Erkenntnis Ge- Weise in beiden Laufet kanten Ausnehmungen gleicher
brauch, daß eine möglichst große Anlagefläche vor- Form und Größe vorgesehen sein,
handen sein sollte, wobei die Kantenausnehmung die Durch die symmetrische Ausbildung des Läufers
Hebelwirkung verringert, die auf Grund der Garn- (5 erhält dieser ein besseres Gleichgewicht und einen
spannung vorhanden ist und dazu führt, daß sich der noch tieferen Schwerpunkt. Außerdem muß bei der
Läufer schräg stellt, was wiederum einen raschen Montage nicht darauf geachtet werden, welcher
Verschleiß des Läufers und eine Beschädigung der Schenke! des Läufers nach innen bzw. nach außen
Lauffläche des Ringes zur Folge hat. Sobald sii h zu liegen kommt. In der USA.-Patentschrift 778 l)2i
nämlich der Laufer übermäßig schräg stellt, svird er 50 wird unter anderem vorgeschlagen, einen Läufer im
überhitzt und verliert seine Härte. Durch den häutigen Mitteiahschnitt mit zsv<:i symmetrischen Ausnehmun-Austausch
abgenutzter Läufer entstehen natürlich gen zu versehen, die allerdings nur den Zsveck haben,
unerwünschte Stillstandszeiten und erhöhte Warnings- den Sclnveipunkt nach unten zu ,erlegen. In Anbekosien.
Iraüit des bekannten Läufers wird für das zuletzt
Darüber hinaus ist bei einem schrägstehenden 55 ersvährite Merkmal keinElenientenschutzbeansprucht.
Läufer der Raum für den Durchtritt des Garnes ver- Die Erfindung ist in einem Alisführungsbeispiel an
engt, so daß das Garn verstärkt mit der erhitzten Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Lauffläche des Ringes in Berührung komrrt. Beson- Fig. 1 in perspektisiseber Darstellung, teilweise
ders bei der Verarbeitung von thermoempfindlichen geschnitten einen Teil eines Spinn- oder Zsvirnringes
s}iithetischen Garnen führt dies dazu, daß die Fasern 60 mit aufgeritztem Läufer,
schmelzen odei durchbrennen. F 1 gfi .Ln Läufer nach Fig. I in tier Draufsicht
Zur Erhöhung der Laufstabilität soll auch der und
Schwerpunkt des Läufers möglichst tief liegen. Aus Fig. 3 .!en Läufer nach Fig. I in der Scilen-
diesem Grund ist bei einem aus der USA.·Patent- ansicht.
schrift I WO .VS8 bekanntgewordenen Nachläufer der 65 Gemäß F i μ I gleitet auf den Zwirnring 12 der
Ni:Ue!abschnitt (Steg) im Querschnitt geringer gehal- im wesentliche.1 elliptisch geformte Läufer 14. Der
ten -Λ die beiden Schenkel des Läufers. Ring 12 best- ht aus dein aufrecht stehenden zylindri-
Die bisher bekannten, aus Flach- oder Band- scheu Flansch 16 und einem waagerecht berichteten
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US54559866 | 1966-04-27 | ||
| US545598A US3338044A (en) | 1966-04-27 | 1966-04-27 | Traveler |
| DEM0073666 | 1967-04-20 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1685899A1 DE1685899A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE1685899C true DE1685899C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=24176844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671685899 Granted DE1685899A1 (de) | 1966-04-27 | 1967-04-20 | Laeufer fuer Spinn- oder Zwirnringe |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3338044A (de) |
| CH (1) | CH449483A (de) |
| DE (1) | DE1685899A1 (de) |
| GB (1) | GB1186546A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3421308A (en) * | 1967-09-06 | 1969-01-14 | Burlington Industries Inc | Traveler for ring spinning and twisting |
| FR2493352A1 (fr) * | 1980-11-04 | 1982-05-07 | Alsacienne Constr Meca | Perfectionnement aux curseurs pour anneaux de filature |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US478256A (en) * | 1892-07-05 | Traveler for ring-spinning frames | ||
| US778923A (en) * | 1897-06-03 | 1905-01-03 | Whitinsville Spinning Ring Co | Spinning-ring traveler. |
| US1735469A (en) * | 1928-01-12 | 1929-11-12 | Victor Ring Traveler Company | Traveler for twisting machines |
| US1743263A (en) * | 1929-06-20 | 1930-01-14 | U S Ring Traveler Company | Ring traveler |
-
1966
- 1966-04-27 US US545598A patent/US3338044A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-04-20 DE DE19671685899 patent/DE1685899A1/de active Granted
- 1967-04-21 CH CH569767A patent/CH449483A/de unknown
- 1967-04-25 GB GB09059/67A patent/GB1186546A/en not_active Expired
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