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DE1685354A1 - Flaechenreissverschluss mit zwei aneinander haftenden Verschlussteilen - Google Patents

Flaechenreissverschluss mit zwei aneinander haftenden Verschlussteilen

Info

Publication number
DE1685354A1
DE1685354A1 DE19611685354 DE1685354A DE1685354A1 DE 1685354 A1 DE1685354 A1 DE 1685354A1 DE 19611685354 DE19611685354 DE 19611685354 DE 1685354 A DE1685354 A DE 1685354A DE 1685354 A1 DE1685354 A1 DE 1685354A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loops
parts
hooks
cut
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19611685354
Other languages
English (en)
Inventor
Manji Izumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1685354A1 publication Critical patent/DE1685354A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0023Woven or knitted fasteners
    • A44B18/003Woven or knitted fasteners in which each part has similar elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D27/00Woven pile fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE " 1 6 8 5 d 5
DFL MOLLER-BORE · DIPL-ING- GRAUfS DR. MANITZ ■ DR. DEUFEL
β MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STR. 1 TELEFON 225t 10
16. September 1969 P 16 85 354*6 WB - J
ManJi I ζ u m i
No. 1, Qyama Nishimachi
Itabashi-ku, Tokyo/Japan.
Flächenreißverschluß mit zwei aneinander haftenden VerscbluAteilen
Priorität:Japan vom 23- August 1960 Nr. 35 862/60
Die Erfindung betrifft einen Flächenreißveeschluß mit zwei aus flexiblem oder steifen Material bestehenden Verschlußteilen, die mit aus Haken und Schlaufen bestehenden Vernakunßßelementen besetzt sind»
Es sind bereits Verschlüsse dieser Art bekannt, die aus zwei sich gegenüberliegenden Gewebeteilen beste» hen, die je mit einer Mehrzahl von Haken versehen sind, welche sich beim Aufeinanderlegen der Teile ineinander verhaken. Bei der Herstellung derartiger Gewebe wenden Hilfs-Kettfäden verwendet, die mit einer Mehrzahl von Schlaufen versehen sind, welche dann durch ürwär-
00981 S/03 18
Unterlage,. ■ ■■·»'> »-* - · ■'· ·s *-J c!ca *
BAD ORJGiNAL
mung gehärtet und anschließend zu Haken aufgeschnitten werden. Da bei diesen Verschlüssen an beiden Gewebeteilen ausschließlich Haken verwendet werden, ist die Haftfähigkeit der Teile aneinander nur gering und die Teile können sehr leicht wieder voneinander getrannt werden.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, nur einen der Verschlußteile mit Haken zu versehen und bei dem anderen Teil die Schlaufen nicht aufzuschneiden, so daß jeweils ein Haken mit einer Schlaufe zusammenwirkt. Dadurch kann die Haftfähigkeit beträchtlich vergrößert werden, jedoch müssen in diesem Fall die beiden zum Verschluß gehörenden Teile gesondert hergestellt werden und es können nur die beiden verschiedenartigen Teile zusammen verwendet werden, so daß erhebliche Kosten entstehen.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung befinden sich auf jedem der beiden Verschlußteile sowohl Haken als auch Schlaufen, die in vermischter und regelmäßiger Anordnung angebracht sind, wobei die Anordnungen auf den beiden Verschlußteilen komplementär sind.
öer Nachteil der nur mit Haken arbeitenden Verschlüsse wird also gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß sowohl Haken als auch Schlaufen vorgesehen sindt die sich ineinander verhaken, so daß eine gro$e Haftfähigkeit erzielt wird.
- 2
00981S/03V8
Der Nachteil der verteuerten Herstellung zweier unterschiedlicher Verschlußteile, die entweder nur Haken öder nur Schlaufen aufweisen, wird dadurch vermieden, daß jeder Verschlußteil sowohl Haken als auch Schlaufen aufweist, so daß die beiden Verschlußteile aus dem gleichen Ausgangsmaterial und mit demselben Herstellungsverfahren hergestellt werden können.
Ein erfindungs^einäßer Verschluß kann so hergestellt werden, daß ein mit einer Mehrzahl von Schlaufen- H
reihen versehenes Band hergestellt wird und daß mittels einer Schneidvorrichtung ein Teil dsr Schlaufen nach einem bestimmten Üuster aufgeschnitten wird, so daß Haken entstehen, worauf dann das auf diese Weise bearbeitete Band in die zwei Verschluß-« teile zertrennt wird.
Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens kann eine Trommel, um die das mit den in Achsrichtung liegenden Schlaufenreihen versehene Bend herumläuft, und einen mit einer Hehrzahl von Schneiden besetzten Schneiderin aufweisen, der oberhalb der Tromiaol in -
Höhe der Schlaufen liegt und zur Erzeugung verschie- ™
dener Muster der Verteilung von Haken und Schlaufen wahlweise in horizontaler und in senkrechter Richtung verschoben werden kann.
Ein Verschluß gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß ein einziges bandförmiges Teil für beide? Verschlußteile verwendet werden kann, so daß eine besonders billige Herstellung gewährleistet ist und auch die Lagerhaltung vereinfacht wird.
009815/0319
Vorzugsweise wird zur Herstellung der Schlaufen ein Kunststoffeinzelfaden verwendet, bei dem ein Zerreißen der Fäden weitgehend vermieden wird.
Erfindung ißt in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird im folgenden im einzelnen erläutert"·
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein bei der Herstellung des Verschlusses gemäß der Erfindung anfallendes Zwischenprodukt, dessen Oberfläche mit einer Mehrzahl von vorstehenden Schlaufen versehen ist.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch eine Vorrichtung zum wahl weisen Aufschneiden bestimmter Schlaufen des Zwischenproduktes nach Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf Pig» 2.
Fig. Ii- zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung.
Fig. 5,1 bis 5·8 zeigen in Draufsichten eine Anzahl von verschiedenen Mustern der Verteilung von aufgeschnittenen und nicht aufgeschnittenen Schlaufen.
Fig. 6 ist in vergrößertem Maßstab ein Längsschnitt durch.ζ fei zusammengehakte Verschlußteile gemäß der Erfindung.
Fig. 7 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Ausführungsbeispiel eines Verschlusses.
00 9 815/031 θ
In Pig. 1 ist ein Band oder eine Platte 1 zu erkennen, • die auf ihrer Oberfläche eine Vielzahl von in .Reihen angeordneten, vorstehenden Schlaufen 2aufweist« Das Band Λ kann durch ein Gewebe dargestellt werden, das in üblicher Weise aus Kett- und Schußfäden aus einem geeigneten Material besteht. Als Schlaufenmaterial kann eine Kunststoffaser, wie beispielsweise Nylon, Dacron oder ähnliches, als Einzel- oder JMebrfachfaaer verwendet werden. In gleicher Weise ist auch die Verwendung von plastischen Werkstoffen-"möglich, die in einem Strangpreß- oder Gießverfahren hergestellt ^
sind oder die einem Flockverfahren (flocking.process) ™
unterworfen wurden. Diese Kunststoff-Fasern können als Hilfs-Xettfäden eingewebt x^rerden, wobei durch ein geeignetes Verfahren die vorstehenden Schlaufen ausgebildet werden. Hei Verwendung von Kunststoffplatte)! als Ausgangsmaterial können die Schlaufen auch durch das Formverfahren hergestellt werden. Bei der Verwendung von Kunststoff für die Schlaufen inuß sich an die Schlaufenbildung' noch eine Härtung des Kunststoffes, z.B. durch Erwärmung anschließen, um eiiie genügende ,Elastizität der Schlaufen au erreichen.
Das auf' diese Weise hergestellte, mit Schlaufen ver- ä
sehene Band wird dann auf einer Vorrichtung zuiu Aufschneiden der Schlaufen9 wie sie in den Fig. 2 bis dargestellt ist, weiterbearbeitet. Die Vorrichtung enthält, wie in Fig. 4· zu erkennen ist* eine Trommel 3, die das Band 1 t dessen Schlaufen 2 in radialer Bichtung nach außen weisen, in Pfeilrichtung mitnimmt.
00*815/(131 β
In Höhe der Schlaufen ist oberhalb der Trommel 3 ein Schneidarm 6 vorgesehen, der eine Mehrzahl von im Abstand voneinander liegenden Vorsprüngen 4- aufweist, auf denen Scaneiden 5 befestigt sind. Der Schneidarm kann mit Hilfe einer nicht dargestellten Vorrichtung wahlweise in senkrechter Richtung auf und ab und in horizontaler Richtung hin- und herbewegt werden. Durch die Bewegung der 'Trommel 3 bewegt sich bei zunächst stillstehendem Schneidarm 6 eine Schlaufenreihe 2 auf die Schneiden zu und wird,wie es in Fig. 2 angedeutet ist, an den Stellen 7 aufgeschnitten. Nach Durchgang einer Schlaufenreihe kann der Schneidarm vor dem Eintreffen der nächsten Reibe in eine andere Stellung gebracht werden, so daß in der folgenden Reihe andere Schlaufen als in der voraugegangenen Reihe aufgeschnitten werden.
In den .Fig. 5.1 bis 5·8 sind verschiedene Köglichkeiten der Verteilung von aufgeschnittenen und nicht aufgeschnittenen Schlaufen angedeutet. Dabui sollen die Kreuze die aufgeschnittenen und die Striche die nicht aufgeschnittenen Schlaufen bezeichnen. Beispielsweise wird nach Fig. 5.1 derSchneidario bei jeder zweiten Schlaufenreihe angehoben, so daß nur jede zweite Reihe aufgeschnitten wird. Es können aber auch, wie in fig. 5·2 3U erkennen, mehrere Reihen hintereinander aufgeschnitten werden, bevor eine oder mehrere Seihen durch Anheben des Schneidarms 6 ausgelassen werden.
Nach Fig. 5· 3 wird der 8chneidarm bei jeder folgenden Beihe um einen Scblaufenabstand seitlich vsracno-
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BAD ORIGINAL
ben, so daß die Anzahl der aufgeschnittenen Schlaufen zunehmend geringer wird, worauf dann dieses Huster beispielsweise durch Verschiebung des Schneidarms zur anderen Seite fortgesetzt werden kann. Die Herstellung der weiteren, in Fig. 5 dargestellten Muster geht in ähnlicher Weise mit der in- Pig. 2 bis 4 dargestellten Vorrichtung vor sich und bedarf keiner weiteren Erklärung. "JSs ist auch selbstverständlich, daß die Muster ohne Schwierigkeit noch beliebig variiert werden können.
Aus der vorstehenden Besehreibung geht hervor, daß die beiden, sich später verbindenden Teile des Verschlusses aus demselben Ausgangsmaterial hergestellt · und auf derselben Schneidverrichtung bearbeitet wer^ den körnen. Die Verteilung der aufgeschnittenen und nicht aufgeschnittenen Schlaufen der beiden einander gegenüberliegenden Verschlußteile wird dann so vorgenommen, daß sich vorzugsweise stets nicht aufgeschnittene Schlaufen und Haken, also aufgeschnittene Schlaufen, gegenüberliegen." Beispielsweise können zwei Verßchlußteilo, die nach Fig. 5.1 hergestellt sind, durch relative Verschiebung um eine Schlaufenreihe gegen-
einander miteinander verhakt vierden, ™
In Fig. 6 ist das gegenseitige Verüakenin einer starken Vergrößerung dargestellt. Die Verteilung der Schlaufen und Haken entspricht dabei dem tfuster nach Fig. 5.6. Ein nach diesem Muster hergestelltes Band wird nur in zwei !Teile zerschnitten und nach Umdrehen des einen Teiles so zusammengelegt, daß sich
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BAD ORIGINAL
jeweils Schlaufen und Haken gegenüberliegen- Dabei greifen die Haken 1af des Teils 1a in die Schlaufen 2b des (Teils 1b ein, während sich die Haken 1bf des Teils 1b mit den Schlaufen 2a des Teiles 1a verhaken.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Verschlusses gemäß der Erfindung, der in der oben beschriebenen Art hergestellt ist. Er besteht aus zwei Teilen 1a und 1b, die auf ihren einander gegenüberliegenden Oberflächen mit einer großen Anzahl von Schlaufen und Haken 2ab versehen sind, welche in geeigneter Weise über die Oberflächen verteilt sind.
Nach der bisherigen Beschreibung werden zunächst die Schlaufen hergestellt, die dann wahlweise mit Hilfe der Schneidvorrichtung aufgeschnitten werden. Anderer-, seits können aber auch die Haken und Schlaufen für sich aus einem Kunststoff hergestellt und dann auf der Oberfläche des Bandes in einer der oben erläuterten Anordnungen beispielsweise durch ein Flockverfahren (flocking process) angebracht werden»
In jedem Fall werden vorzugsweise Haken und Schlaufen der beiden Verschlußteile symmetrisch zueinander angeordnet, um eine möglichst große Haftwirkung zu erzielen.
Pat entanspruch
0098 1 5/ 033 1 θ

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Flächenreißverschluß mit swei aus flexiblem öder steifem Material bestehenden Verschlußteilen, die mit aus Haken und Schlaufen bestehenden Verhakungselementen besetzt sind, dadurch . g e kennzeichnet, daß auf jedem der beiden Verschlußteile sowohl Haken als auch Schlaufen in vermischter und regelmäßige? Anordnung angebracht sind, wobei die Anordnungen auf den beiden Verschlußteilen komplementär sind.
    α Unterlagen
    009815/0318
DE19611685354 1960-08-23 1961-08-22 Flaechenreissverschluss mit zwei aneinander haftenden Verschlussteilen Withdrawn DE1685354A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3586260 1960-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1685354A1 true DE1685354A1 (de) 1970-04-09

Family

ID=12453779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19611685354 Withdrawn DE1685354A1 (de) 1960-08-23 1961-08-22 Flaechenreissverschluss mit zwei aneinander haftenden Verschlussteilen

Country Status (6)

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CH (1) CH396491A (de)
DE (1) DE1685354A1 (de)
DK (1) DK131656C (de)
ES (1) ES269675A1 (de)
GB (1) GB972648A (de)
NL (2) NL133135C (de)

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Also Published As

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DK131656B (da) 1975-08-18
NL133135C (de)
GB972648A (en) 1964-10-14
CH396491A (de) 1965-07-31
NL268521A (de)
DK131656C (da) 1976-02-09
ES269675A1 (es) 1962-10-16

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