DE1685001A1 - Schmiereinrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents
Schmiereinrichtung fuer NaehmaschinenInfo
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Description
Ui 22 163/66 4/flfIö
The Singer Company,
Elizabeth, Neu/ 3ersey (V.St.A.)
Schmiereinrichtung für Mähmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Schmieren ν/απ Nähmaschinen und insbesondere auf eine
Schmiereinrichtung für intermittierend betätigte Industrie-Nähmaschinen
β
Bisher standen keine wirksamen Mittel zum Schmieren einer intermittierend betätigten Industrie-Nähmaschine
zur Verfügung. In solchen Nähmaschinen, in welchen eine Ölpumpe verwendet wird, ist eine merkliche Verzögerung
zwischen dem Zeitpunkt vorhanden, zu welchem die Nähmaschine anfänglich betätigt wird, und dem Zeitpunkt,
an dem das Dl die zu schmierenden Stellen erreicht» Wenn
eine Nähmaschine so verwendet wird, daß sie jeweils in einem intermittierenden Arbeitsvorgang nur einige wenige
btichR näht, ist es möglich, daß die Nähmaschine den
ganzen Tag läuft, ohne einen Tropfen Ql zu erhalten.
Fallt; eine intermittierend betätigte Nähmaschine zwischen dun Arbeitszyklen kontinuierlich geschmiert wird, erhält
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sie mehr Öl, als wirksam entfernt werden kann, worauf
sich die Gefahr ergibt, daß überschüssiges Ql sich auf den zu nähenden Waren ansammelte
Zusätzlich sind Probleme wegen der Beschleunigung
und der Verzögerung der Betätigungsmittel oder Antriebs«
mittel für die Pumpe aufgetreten, welche bewirken, daß die Pumpe veränderliche oder variable Öldrucke erzeugt.
Wenn der Öldruck zu hoch ist, besteht die Gefahr, daß überschüssiges Ül sich auf den zu nähenden Uiaren ansammelt«,
U/enn der Öldruck zu niedrig ist, leiden die sich bewegenden
Teile der Nähmaschine»
Daher besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine
Schmiereinrichtung bzw„ Schmieranlage für intermittierend
betätigte Nähmaschinen zu schaffen, in welcher ein Schmier-*
mittel unter Druck unabhängig won dem Arbeiten der Nähmaschine
aufrecht erhalten wird und für seine Anwendung zu Schmiermittel aufnehmenden Teilen der Nähmaschine gleichzeitig
mit dem Beginn des Arbeitsvorganges der Nähmaschine in aereitschaft hält»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schmiereinrichtung bzw«, eine Schmieranlage für aine
intermittierend betätigte Nähmaschine zu schaffen, bei welcher Schmiermittel den Lichmiermittelaufnahmeteilen der
Nähmaschine unter einem vorher festgesetzten konstanten
Druck zugeführt wirdo
U/eitere merkmale der Erfindung gehen aus der nachfol-
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BAD ORIGINAL
genden Beschreibung hervor, in welcher eine Ausführungsforin
der Erfindung beispielsweise beschrieben wird« Figo 1 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung,
welche zur Durchführung der Erfindung in Verbindung mit einer Nähmaschine verwendet werden
kann.
Figo2 ist eine Längsschnittansicht durch die filitte
des Gehäuses für die in Fig«, I dargestellte Pumpe.
Fig» 3 ist eine schaubildliche schernatische Ansicht des
inneren Ölkreises der in Figo 2 teilweise dargestellten Pumpe.
Fig0 4 ist eine Teilschnittansicht nach Linie 4-4
Fig0 4 ist eine Teilschnittansicht nach Linie 4-4
der Fige Io
Figo 5 ist eine Teilschnittansicht nach Linie 5 « 5
der Fige Ij wobei der innere Ölkreis in gestrichelten
Linien wiedergegeben isto
Im Nachstehenden wird eine Vorrichtung zur Ausführung
der Erfindung beschrieben, jedoch können zahlreiche andere Einzelheiten bzui« Teile zur Durchführung der Erfindung
verwendet icerden.
Genin Figc 1 ist ein Pumpengehäuse 10 mit einem Ende
fiiner Kraftübertragungsvorrichtung 11 für eine Industrie-Nähmaschine
12 lasbar verbundene Das Pumpengehäuse 10 kann .; j-, einem Mluminiumgußstück bestehen, das Kühlrippen 13
tj die sich von seinen äui3eron Flächen erstreckün.
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Die lösbare Verbindung kann Schrauben (nicht dargestellt) aufweisen, welche das Pumpengehäuse IG mit dem Kraftüberträger
11 verbinden*
Gemäß Fig0 2 ist eine waagerechte Antriebswelle 14
nahe dem oberen Ende des Pumpengehäuses 10 in einem Zwischenlager IB und einem Stirn- oder Endlager 16 drehbar
angaordneto Eine mit Öffnungen versehene Lagerabdeckung
17 ist mit der Aussenseite des Pumpengehäuses IU über die
Lageröffnung für das Zwischenlager 15 verbunden, und eine
messive Lagerabdeckung 18 ist mit der Aussenseite des
Pumpengehäuses lü über die Lageröffnung für das Endlager
verbunden. Ein Ende der waagerechten Antriebswelle 14 ragt durch die Öffnung in der mit Öffnung'uersehenen Lagerabdeckung
17 hindurch und ist mit der Antriebswelle deB Kraftübertragers 11 für die Nähmaschine 12 durch eine
nicht dargestellte Oldhamkupplung drehbar verbunden. Ein waagerechtes Kegelrad 20 ist mit der waagerechten Antriebswelle
14 innerhalb des Pumpengehäuses 10 durch eine oder mehrere Stellschrauben 21 verbunden»
Unterhalb der waagerechten Antriebswelle 14 ist eincj
Pumpe 22 auf einer gehärteten lYletallagerflache 23 am Boden
des Pumpengehäuses 10 vermittels Schrauben 24 angeordnet. Hier ist auszuführen, daß auch andere einen Schmiermitteldruck
erznuyende Mittel zur Durchführuny der Erfindunu
statt der Pumpe ?.2 verwendet ii-erdnn könnten.
Die Pump« '.',' unth'ilt ein PurnpriMHKl .itf^nhnrod Ιίίϊ,
ι η η β 18 / ο 5 ο ο
BAD
ein Pumpenantriebszahnrad 26 und ein Pumpeneinlaßzahnrad 27,
welches mit einer senkrechten Auslaßwelle 28 verbunden ist, eine senkrechte Antriebswelle 29 und eine senkrechte
Einlaßwelle 30«, Ein^ senkrechtes Kegelrad 31 ist mit dem
oberen Lnde der senkrechten Antriebswelle 29 durch eine
oder mehrere Stellschrauben 32 verbunden und kämmt mit dem
waagerechten Kegelrad 20, Welches mit der waagerechten A
Antriebswelle 14 verbunden ist» Eine Scheibe 33 ist zwischen
dem senkrechten Kegelrad 31 und dem oberen Ende der Pumpe 22 ziuischengelegta Die senkrechte Antriebswelle 29 hat
einen Abschnitt 34 verkleinerten Querschnittes, welcher eine Kammer innerhalb der Pumpe 22 bildet, die mit Schmier«
mittelöffnungen 35 in Verbindung steht, welche sich durch
die Seitenwandung der Pumpe 22 hindurch erstrecken,,
Das Innere 36 des Pumpengehäuses 10 rings um die Pumpe
22 dient als Uorratsbehälter für Öle Eine luftdichte durch-
i sichtige Öffnung 37 ist in der Einlaßseite 3B des Pumpengehäuses
10 zum Beobachten des Ölspiegels im Inneren 36 des Pumpengehäusee 10 vorgesehen» tine abnehmbare Gehäuseab«
d&ckung 39 ist mit der Oberseite des Pumpengehäusas vermittels
Schrauben 40 verbunden, und eine Dichtung oder F^iokunf} 41 ist zwischen der Abdeckung 39 des Gehäuses und
dem oberen Ende des Pumpengehäuses 10 vorgesehen, um das Innere 36 des Pumpcmgehäuses 10 hermetisch abzudichten.
Eine Ejnfüllkappe (nicht dargestellt) kann in der
Ubf;rmandun<j der Gehäuseabdeckung 39 vorgesehen sein, um
als Mittel zur Zugabe von Ül in den Uorratebehälter im
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Innern 36 des Pumpengehäuses lü zu dienen»
ilfle am besten In Figo 3 dargestellt ist, erstrecken
sich eine senkrechte Auslaßleitung 42 und eine senkrechte
Ausiaßrückführleitung 43 unterhalb der Teilkreislinie des
Pümpenauslaßzahnrades 25 und des Pumpenantriebszahnrades 26,
Eine senkrechte Einia&ieitung 44 und eine senkrechte Einlaß-Rückführieitung
45 erstrecken sich unterhalb der Teilkreislinie des Pumpenantriebszahnrades 26 und des Pumpen«
einlaßzahnrades 27O ^in Ölfilter 46 ist mit einer Seite
der Pumpe 22 im Innern 36 des Pumpengehäuses 10 verbunden,.
Der DIfilterauslaß 47 ist an der Teilkreislinie des Puiitpenauslaßzahnrades
25 und des Pumpenantriebszahnrades 26 unmittelbar oberhalb der Oberseite der senkrechten Ausiaßrückführleitung
43 offen«
Gemäß Fig» 2 ist ein drehbares Nebenschlußuentil 48 in
einer Nebenschlußventilkammer 49 durch einen Stopfen 50
und eine Büchse 51 gehalten« Das Rlebenschlußventil 48
hat eine Ausraß~l\iebenschlußleitung 52? uueiche sich seitlich
von ihr erstreckt und mit der senkrechten Auslaßleitung 42
und der senkrechten Auslaßrückführlaitung 43 in Verbindung
steht, wenn die Auslaßnebenschlußleitung 52 waagerecht
angeordnet ist» Eine Einiaßnebenschlußleitung 53 erstreckt
sich ttieiterhin seitlich durch das Webenschlußuentil 48
parallel zu der Auslaßnebensehlußleitung 52 und steht mit
der senkrechten Einlaßleitung 44 und der senkrechten Einlaßrückführleitung
45 in Verbindung, wenn die Einlaßneben-
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Schlußleitung 53 waagerecht zu-sammeii mit der Auslaßnübenschlußleitung
52 angeordnet ist0 Drei O«Ringabdich~
tungen 54,·· u/elche sich rings um das Nebenschlußventil 48
erstrecken, trennen die Auslaßnebenschlußleitung 52 .und die Einlaßnebenschlußleitung 53=
uns zugespitzte Ende 55 des Nebenschlußventils 48
ist in einer Ausnehmung in dem Stopfen schwenkbar ange-
ordnet, und dasWBllenende 56 des Nebensehlußventiles 48
u/eist eine Kurbel 57 auf, die mit ihm vermittels einer
Stellschraube 58 verbunden ist. Der Arm 59 der Kurbel 57
ist mit einem Ende eines Betätigungs- oder Steuerhebels
für den Kraftübertrager 11 durch eine erste Verbindungsstange 61 verbunden, wie in Figo 1 dargestellt ist.
Der Betätigungshebel 60 ist seinerseits mit einem Pedal für die Nähmaschine 1.2 durch eine zweite l/erbindungsstange
63 verbunden«
Gemäß Figo 3 erstrecken sich eine waagerechte Aus« M
laßleitung 64 und eine waagerechte Auslaß-Rückf ühr.leitung
ü5 von der senkrechten Auslaßleitung 42 und der senkrechten
Auslaßrückführleitung 43 zu der Auslaßseite 66
des Pumpengehäuses 10. Eine waagerechte Einlaßleitung 67 und eine waagerechte Einlaßrückführleitung 68 erstrecken
sich von der senkrechten Einlaßleitung 44 und der senkrechten
Einlaßrückführleitung 45 zur Einlaßseite 38 des
Pumperiijehäuses. 10 <
>
Fj gf 1 ist ein erntas rüchtwinkliges_ RohrpaB-
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stück 69 mit dem Ende der waagerechten Auslaßleitung 64 verbunden.
Ein Aulaßrohr 70, welches aus Kunststoff oder einem anderen zweckentsprechenden Material besteht, ist
mit dem ersten rechtwinkligen Paßstück=69 und einem Schmiermittelaufnahmeteil
71 innerhalb der Nähmaschine 12 verbunden» Ein Rohrstopfen 72 ist mit dem Ende der waagerechten
Auslaßrückführleitung 65 verbunden»
An der Einlaßseite 38 des Pumpengehäuses 10 ist \
ein gerades Rohrpaßstück 73 mit dem Ende der waagerechten
Einlaßleitung 67 verbunden. Ein Einlaßrohr 74 ist mit einem Stumpf 75 innerhalb der Nähmaschine 12 und dem
geraden Rohrpaßstück 73 verbunden» Ein zweites rechtwinkliges^
Rohrpaßstück 76 ist mit dem Ende der waagerechtep Einlaßrückführleitung 68 verbunden, und ein drittes rechtwinkliges
Rchrpaßstück 77 ist mit der Abdeckung 39 des Geauses verbunden. Ein Umlaufrohr 78 ist mit dem zweiten
rechtwinkligen Rohrpaßstück 76 und dem dritten rechtwinkligen Rohrpaßstück 77 verbunden» Wie das Auslaßrohr 70
können das Einlaßrohr 74 und das Umlaufrohr 78 ebenfalls aus einem Kunststoff oder aus einem anderen zweckentsprechenden Material hergestellt sein.
Gernäß Tig« 4 ist eine V-förmige Auslaßventilkammer nahe der Aulaßseite 66 des Purnpengehäuses 10 ausgebildet,
üer Aulaßz-i/eig 8ü der Auslaßventilkamrner 79. steht mit der
waagerechten AuslfMJl eitung G-4 und der Auslaürückf ührzu/eig BJ
der . Aus-i.aßvf-nt-ilkamnier 79 mit der ma.ujerechten Auylaßrück-
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BADORIGlNAt ,. , ,
führleitung 65 in Verbindung. Ein erster Stopfen 82 ist mit dem Ende des Auslaßabzuieiges BO und ein einstellbares
Kugelrückschlagventil 83 ist mit dem Ende des Auslaßrückführzweiges
81 verbunden«
Das einstellbare Kugelrückschlagventil 83 enthält eine Kugel 84, welche gegen eine Öffnung an einem Ende
des einstellbaren Kugelrückschlagventiles 83 durch eine Druckfeder 8.5 gedruckt wird» Ein erster Gewindestopfen 86
ist in das andere Ende des einstellbaren Kugeljrückschlag—
ventiles 83 eingeschraubt und legt sich gegen die Druck«
feder 85. Ein 0~Ring 87 erstreckt sich rings um den ersten
Gewindestopfen 86, - - . "
Gemäß FIg0 5 ist eine V-förmige Einlaßventilkammer
nahe der Einlaßseite des Purnpsngehäuses 10 ausgebildet.
Die Einlaßabzweigung 89 der Einlaßventilkammer 88 steht mit der waagerechten Einlaßleitung 67 in Verbindung, und
die Einlaßrückführabzweigung 90 der Einlaßventilkammer 88
steht mit der waagerechten Einlaßrückführleitung 68 in Verbindung.
Ein nicht einstellbares Kugelrückschlagyentil 91 ist mit dem Ende der Einlaßabzujeigung 89 der Einlaßventilkammer
88 verbunden· Das nicht einstellbare Kugelrückschlagventil 91 enthält eine Kugel 92, weiche gegen eine Öffnung
an einem Ende des nicht einstellbaren Kugelrückschlagven*«
tils 91 durch ein unelastisches Rohr 93 gehalten wird.
Ein zweiter Gewindestupfen 94 ist in das andere Ende des
nicht einstellbaren Kugelrückschlagv/entiles 91 eingeschraubt
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'■ - IQ -
und legt sich gegen das unelastische Rohr 93. Ein O-Ring 95
erstreckt sich rings um den zweiten Gewindestopfen 94»
Ein zweiter Stopfen 96 ist mit dem Ende der Einlaßrückführabzweigung
90 der Einlaßventilkammer 88 verbunden»
Beim Arbeiten treibt "gemäß Fig„ 2 die nicht dargestellte
Antriebswelle des Kraftübertragers 11 die waagerechte
Antriebswelle 14 in dem Pumpengehäuse 10 durch eine nicht dargestellte Qldharn-Kupplurrg in der Richtung, die
durch einen ersten Pfeil 97 angedeutet isto Die waagerechte
Antriebswelle 14 treibt ihrerseits die senkrechte Antriebswelle 29 durch das waagerechte Kegelrad 20 und das senkrechte
Kegelrad 31 in der" durch einen zweiten Pfeil 98 an dem Pumpenantriebszahnrad 26 angedeuteten Richtung an,
wie in Fig» 3 dargestellt ist„ liienn das waagerechte Kegelrad
20 mit der waagerechten Antriebswelle 14 an der anderen
Seite des senkrechten Kegelrades 31 verbunden ist, wird W das Pumpenantriebszahnrad 26 in einer Richtung entgegengesetzt
der durch den Pfeil 98 angedeuteten Richtung gedreht.
Jedoch sei angenommen, daß das waagerechte Kegelrad 2D mit der waagerechten Antriebswelle 14, wie dargestellt,
Verbunden ist, dann werden das Pumpenauslaßzahnrad 25 und5
das Pumpeneinlaözahnrad 27 durch das Pumpenantriebszahnrad -26 in der Richtung angetrieben, die' durch einen dritten
Pfeil 99 und einen vierten Pfeil IQG angedeutet ist. Die
kontinuierliche Drehbewegung des Pumpenantriebszahnrades 26 durch die nicht dargestellte Antriebswelle des Übertragers IJ
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JAt^-U - -Λα
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beu/irkt, daß das Pumpenauslaßzahnrad 25 und das Pumpeneinlaßzahnrad
27 einen konstanten Schmiermitteldruck erzeugen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ersichtlich, daß Öl aus dem Vorratsbehälter im Innern 36 des Pumpengehäuses 10
und durch das ölfilter 46 zu der .Teilkreislinie des Pumpenauslaßzahnrades
25 und des Pumpenantriebszahnrades 26 vermittels des Ulfiiterauslasses 47 flieGtj, Von der Teilkreislinie
des Pumpenauslaßzahnrades 25 und des Purnpenantriebs- W
Zahnrades 26 u/ird das Ql rings um den Umfang 101 des
Pumpenauslaßzahnrades 25 transportiert, um durch die senkrechte
Auslaßleitung 42 nach unten sich zu bewegen« Da die Drehbewegung des Pumpenantriebszahnrades 26 einen
Bereich verminderten. Druckes in der Auslaßnebenschlußleitung 52 erzeugt, wandert das Öl durch die Auslaßnebanschlußleitung
52 und nach oben durch die senkrechte Auslaßrückführleitung
43, um nieder umzulaufeno Eine ähnliche
Zirkulation nach unten tritt durch die senkrechte Einlaß- M
leitung 44, durch die Einlaßnebenschlußleitung 53, aufwärts der senkrechten Einlaßrückführleitung 45 und rings um den
Umfang 102 des Putnpeneinlaßzahnrades 27 eine Der ülumlauf
durch das Auslaßnebenschlußventil 52 und das Einlaßnebenschlußuentil
53 geu/ährleistet, daß Öl unter Druck zur
auyenblicklichen Anlegung an die Schmiermittelaufnahmeteile
71 der Nähmaschine 12 verfügbar isto
Ulenn nun jemäß Figc 1 das Arbeiten der Nähmaschine
durch irr.',»ι- auf das Pedal 62 eirinsl >ji fet ü;i,"rd, um die
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BAD ORIGiNiAL
BAD ORIGiNiAL
ztueite Verbindungsstange 63 zu veranlassen, den Betätigungen
hebel 60 nach unten zu ziehen, so daß damit Energie von dem
Kraftübertrager 11 zur Nähmaschine 12 übertragen wird,
zieht der Betätigungshebel 60.gleichzeitig an der ersten
Verbindungsstange 61 nach unten, um den Kurbelarm 59 nach unten zu ziehen,. Die Drehbewegung des Kurbelarmes
dreht die Auslaß-Nebenschlußleitung 52, um ihre Verbindung
mit der senkrechten Aulaßleitung 42 und der senkrechten
Auslaßrückführleitung 43 zu unterbrechen, und dreht die
Einlaßnebenschlußleitung 53, um ihre Verbindung mit der senkrechten Einlaßleitung 44 und der senkrechten Einlaßrückführleitung
45 zu unterbrechen, wie= in Figo 3 dargestellt ist β ■ ■
UJenn die Auslaßnebenschlußleitung 52 und die Einlaßnebenschlußleitung
53 abgesperrt sind, wird das Öl in der senkrechten Auslaßleitung 42 aus der waagerechten
Auslaßleitung 64 herausgedrückt und durch das Auslaßrohr zu der Schmiermittelaufnahmevorrichtung 71 in der Nähmaschine
12 gedrückt, uiobei es sich bereits unter Druck befindet (vergleiche Fig» 1)» Ql, welches sich in dem, Sumpf
75 in der Nähmaschine 12 ansammelt, wird durch das Einlaßt
rohr 74, durch die waagerechte Einlaßleitung 67, aufwärts
der senkrechten Einlaßleitung 44 und rings um den Umfang des Pumpeneinlaßzahnrades 27 gesaugt und wird nach unten
längs der senkrechten Einlaßrückführleitung 45, aus der
waagerechten Einlaßrückführleitung 68 und durch das Wieder-
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BADORIGfNAl. A^ '
umlaufrohr 74 zu dem Vorratsbehälter im Innern 36 des
Pumpengehäuses 10, ufie in Figo 3 dargestellt ist, gedrückt»
Das einstellbare Kugelrückschlagv/entil 83 wird durch
Drehen des ersten Gewindes-topfsns 86 eingestellt, um die
Länge der Druckfeder 85 zu verändern (vergleiche Fig. 4)e
Falls gemäß Fig« 3 der Druck des aus der waagerechten Auslaßleitung 54 herausgedrückten Öles die vorher einge«
stellte Druckeinstellung des einstellbaren Kugelrückschlagventils 83 überschreitet, wird die Druckfeder 85 überwunden,
und das (Jl, u/elches den vorher eingestellten Druck überschrei
tet, fließt durch die. Öffnung in dar Oberseite des einstellbaren
Kugelrückschlagventiles 83 hindurch und zurück durch axe waagerechte Auslaßrückführleitung 65 und aufwärts durch
die senkrechte Auslaßrückführleitung 43, um wieder umzulaufen.
Auf diese lUeise bewirkt die kontinuierliche Drehbewegung
des Pumpenantriebszahnrades 26 durch die Antriebswelle (nicht dargestellt) der Kraftübertragungsvorrichtung
11, daß das Pumpenauslaßzahnrad 25 und das Pumpeneinlaßzahnrad 27 einen konstanten Schmiermitteldruck erzeugene
Die Zierkulation von Öl durch das Auslaßnebenschlußvantil 52
und das Einlaßnebenschlußventil 53 gewährleistet, daß unter Druck stehendes Öl zur augenblicklichen Anwendung an die
Schmiermittelaufnahmsvorrichtung 71 der Nähmaschine 12
bereit ist« Das einstellbare KugelrückschlagVBntil 83 liefert ein Mittel zum Einstellen des maximalen konstanten
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BAD ORIGINAL JAi^ :!:
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Druckes für das Dl. .
Eine Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung
wurde im einzelnen oben beschrieben^ diese Ausführungsform
ist jedoch nur ein Beispiel der Erfindung und zahlreiche
Änderungen in dem Aufbau und in den Einzelheiten sowie
in der Zusammensetzung können im Rahmen der Erfindung
uorgenommen werden.
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Claims (1)
- - 15 ·- ■ ■ . ■PatentansprücheIo Schmiereinrichtung für intermittierend betätigte Nahmaschinen mit einer Steuervorrichtung zum Einleiten und Beenden des Arbeitens dar Nähmaschine, Schmierraittslaufnahmeteilen, sowie einer Schmiermitteldruck erzeugenden Vorrichtung und einer Leitung, die zwischen dem Auslaß der Schmiermitteldruck erzeugenden Einrichtung und den Schmiermittelaufnahneteilen angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittelsystem Teile (52 und 53) zum kontinuierlichen Aufrechterhalten eines Schmiermittel« druckes in der Schmiermitteldruck erzeugenden Vorrichtung (25, 26 und 27) unabhängig von dem Arbeiten der Mähmaschine (12) aufweist, und Nebenschlußventilmittei (4-8) parallel zur Leitung (70) vorgesehen und mit der Steuer«-» oder Regelvorrichtung (62, 63 und 60) der Nähmaschine (12) verbunden sind, um einen Fluß van unter Druck stehendem Schmiermittel durch die Leitung (70) gleichzeitig mit dem Beginn des Arbeitens der Mähmaschine (12) zu ermöglichen«2c Schmiereinrichtung für intermittierend betätigte Nähmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sumpf (75) und -eine zweite Leitung (74) vorgesehen sind, weiche zu/ischen dem Sumpf und dem Einlaß 73 und 67 ) der Schmiermitteldruck erzeugenden Vorrichtung (25, 26 und 27) angeschlossen ist«3. Schmiereinrichtung für intermittierend betätigte1 098 1 S/ OSOO
ORIGINALNähmaschinen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein zu/eites Ventil (S3) parallel zur Leitung (7ü) aufweist, um den maximalen Druck des Schmiermittels von der den Schmiermitteldruck erzeugenden Uorrichtung (25, 26 und 27) einzustellen»4o Schmiereinrichtung für intermittierend betätigte Nähmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ventil (83) von Hand einstellbar ist.1 09818/OSOOBAD ORIGINALL e e r s e i t e
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Family Cites Families (1)
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Also Published As
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