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DE1684658A1 - Lagergebaeude - Google Patents

Lagergebaeude

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Publication number
DE1684658A1
DE1684658A1 DE19671684658 DE1684658A DE1684658A1 DE 1684658 A1 DE1684658 A1 DE 1684658A1 DE 19671684658 DE19671684658 DE 19671684658 DE 1684658 A DE1684658 A DE 1684658A DE 1684658 A1 DE1684658 A1 DE 1684658A1
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DE
Germany
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supports
legs
storage
building according
storage building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671684658
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Element AG
Original Assignee
Element AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Element AG filed Critical Element AG
Publication of DE1684658A1 publication Critical patent/DE1684658A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

6. November 1967
ELEMENT AG. Tafers (Schweiz).
Lagergebäude.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lagergebäude mit parallelen, langgestreckten Lagerwänden und dazwischenliegenden LagerSchluchten» Solche Lagergebäude, insbesondere zum Einlagern von Paletten sind bekannt, wobei in den Lagerschluchten fahrbare Lagerkrane angeordnet sind, welche die Paletten oder anderen Lagergüter automatisch· in die Lagerwände einzulagern oder von denselben zu entfernen gestatten.
Es ist das Ziel vorliegender Erfindung ein .solches Lagergebäude aus einem Satz von wenigen einfachen Bauelementen vorteilhaft aufzubauen. Das erfindungsgemässe Lagergebäude ist
Fall 2 k
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dadurch gekennzeichnet, dass Lagerwände-mit Vertikalstütz en von T-förmigem Querschnitt vorgesehen sind, die von der Mittelsymmetrieebene der Lagerwand nach beiden. Seiten ragende Schenkel aufweisen, mit welchen Träger für das Lagergut verbunden sind» Zum Aufbau eines Lagergebäudes genügen im wesentliehen die erwähnten Stützen und Träger, die grundsätzlich alle gleich ausgebildet sein können. ¥eitere besondere Ausführungsformen und Vorteile des erfindungsgemässen Lagergebäudes werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Horizontalschnitt durch einen Teil einer ersten Ausführungsform des Lagergebäude^,.
Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt nach Linie II-II in Pig. I,
Fig. 3 ist ein Teilschnitt zur Barstellung der Verbindung zwischen einer Stütze und einem Träger,
Fig. 4 zeigt die Ausbildung und Verstrebung der oberen Stützenenden,
Fig. 5 zeigt einen Horizontalschnitt durch einen Teil einer zweiten Ausführungsform des Lagergebäudes,
Fig. 6 zeigt einen Teilschnitt zur Darstellung"der Verbindung der Träger und Stützen der zweiten Ausführungsform und
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch eine Lagerwand der zweiten Ausführungsform.
Das Lagergebäude nach Fig. 1-4 besteht aus einer Anzahl langgestreckter, paralleler Lagerwände von welchen ia Fig. 1 im oberen Teil 2 von beiden Seiten zugängliche Zwischenwände
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und im unteren Teil eine von einer Seite zugängliche Aussenwand dargestellt; sind. Die Zwischenwände sind aus vertikalen Stützen 1 von I-förmigem Querschnitt aufgebaut, von welchen je zwei gegenüberliegende Schenkel la in der Mittelsymmetrieebene liegen, während der dritte Schenkel Ib senkrecht zur Mittelsymmetrieebene zur Seite ragt. Die in der Mittelsymmetrieebene der Lagerwand liegenden Schenkel la benachbarter Stützen 1 stossen stumpf aneinander, sodass diese Schenkel eine fortlaufende, zusammenhängende Trennwand bilden. Die Stützen 1 sind vorzugsweise als vorfabrizierte Betonelemente ausgebildet, sodass die soeben erwähnte Trennwand feuerhemmend wirkt. An den Stosstellen zwischen benachbartem Stützen 1 können in eventuell vorhandene Dilatationsfugen passende Dichtungen eingesetzt werden, sofern die Trennwand auch eine Abdichtung gegen den Uebertritt von Gasen und dergleichen von einer Lagerschlucht zur anderen verhindern sollen.
Wie Fig. 1 zeigt sind die Stützen 1 der Zwischenwände abwechslungsweise umgekehrt orientiert, sodass die Schenkel Ib aufeinanderfolgender Stützen nach entgegengesetzten Seiten ragen. Es entstehen hierbei zwischen aufeinanderfolgenden nach einer bestimmten Seite ragenden Schenkeln Ib Lagerräume, deren Länge der doppelten Länge der Stützen 1 entspricht. Als äusserer Abschluss der Zwischenwände dient ebenfalls eine Stütze 1, deren Schenkel Ib in der Mittelsymmetrieebene der Yand liegt, während die beiden Schenkel la den äusseren Abschluss der Zwischenwand bilden.
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Die in Pig. 1 unten dargestellte Aussenwand ist ebenfalls aus Stützen 1 aufgebaut. Da jedoch nur nach einer Seite ragende Stützenschenkel Ib erforderlich sind und vorzugsweise zwischen benachbarten Schenkeln Ib derselbe Abstand vorhanden sein soll wie bei den Zwischenwänden entsteht zwischen aufeinanderfolgenden Stützen 1 ein Zwischenraum welcher durch ein Wandelement 2 ausgefüllt ist. Die Aussenwand erfordert im übrigen ein weiteres Element, nämlich eine Stütze 3 mit L-förmigem Querschnitt, welche die Ecke des Gebäudes bildet. Die Stützen 1 und 3 der Aussenwand können zusammen mit den Wandelementen 2 direkt die Aussenf-assade des Gebäudes bilden.
Die aus der jeweiligen Vandebene nach der Seite ragenden Stützenschenkel sind mit Auflagern 4 versehen. In Fig. 3 ist eine Ausführungsmb'glichkeit eine solchen Auflagers dargestellt, indem nämlich ein Stahlrohr 4 in eine Oeffnung des Stützenschenkels Ib eingesetzt und mit dem Schenkel verschraubt ist. Entsprechende Auflager sind auch an den Schenkeln la der die. Zwischenwände aussen abschliessenden Stützen, sowie an den quer zur Wand liegenden Schenkeln der Stütze 3 vorgesehen. Die Auflager 4 dienen zur Abstützung von rahmenförmigen Trägern 6, die ebenfalls vorzugsweise als vorfabri— zierte Betonelemente ausgebildet sein können. Wie Fig. 3 zeigt, weisen die Naben Rahmen 6 an den Schmalseiten mit einem Metallkasten 7 verkleidete Ausnehmungen 8 auf, in welche die Auf* . lager 4, beispielsweise die vorstehenden Enden der Rohre 4 eintreten können. Die nabenrahmenförmigen Träger 6 sind
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somit abhebbar auf die Auflager 4 abgesetzt. Sie dienen beispielsweise zur Aufnahme von in Fig. 1 und 2 angedeuteten b;eladenen Paletten 9» Zur vollen Ausnutzung des verfügbaren Raumes sind an den Enden der Wände rahmenförmige Träger 6a halber Länge angebracht. .
■ ■ - t
¥ie Fig. 4 zeigt, sind die Stützenschenkel Ib am oberen Ende der Stützen verjüngt, wobei an der Übergangsstelle zum verjüngten Ende dieser Schenkel als Kranbahnen dienende Profile 10 eingelegt sind. Auf diesen Profilen 10 je zweier benachbarter Lagerwände kann ein nicht dargestellter Lagerkran durch die Lagerschlucht / bewegt werden um die Paletten oder sonstigen Lagergüter ein— und auszulagern. Die Stützenschenkel la ragen etwas über die verjüngten Enden der Stütz'enschenkel "Ib hinaus und greifen in Nuten 11 von Querverstrebungen 12, die zugleich als Träger einer Dachkonstruktion dienen können. Die Stützen 1 sind somit durch die Träger 6, die Profile 10 und die Verstrebungen 12 praktisch allseitig verstrebt·
In den Fig. 5 und 6 ist eine zweite Ausführungsform
i dargestellt, bei welcher die Stützen von T—fb'rmigem Querschnitt ^ anders orientiert sind. Die Stützen 13 der Zwischenwände weisen entsprechend den Stützen 1' Schenkel 13a und einen Schenkel 13b auf. In diesem Falle sind jedoch die Schenkel 13a von der Mittelebene der Lagerwand nach beiden Seiten ragend angeordnet, während der Querschenkel 13b in der Mittelsymmetrieebene der Lagerwand liegt. Für die Aussenwand werden Stützen 14 von T-fö'rmigem Querschnitt verwendet, zwischen welchen ebenfalls gemäss Fig. 1
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den ¥andteilen 2 entsprechende Yandteile eingesetzt werden können. Ebenso ist es möglich zwischen den Stützen 13 der Zwischenwände Yandelemente einzusetzen um eine geschlossene Trennwand zu erzielen. Die Stützenschenkel 13a und die Stützenschenkel 14b sind gemäss Fig. 7 mit nach unten verjüngten trapezförmigen Oeffnungen 15 versehen, durch welche Balken 16 von ähnlich verjüngtem Querschnitt durchragen. ¥ie J?ig. 6 zeigt sind die Balken.in den Oeffnungen 15 mit den StutzenschenkeIn 13a, bzw. 14b verschraubt., Die Balken 16 weisen an den Enden komplementäre Absetzungen mit Schultern 17» bzw. 18 auf, wobei in dem unter der Schulter 17 liegenden Balkenende ein Verbindungsbolzen 19 eingesetzt ist. Dieser Verbindungsbolzen dient zur Verschraubung der Überstossenden Enden aufeinanderfolgender Balken 16. Die in dieser ¥eise miteinander und mit den Stützen 13, bzw. 14 verbundenen Balken 16 ergeben eine zuverlässige Versteifung der Stützen, was besonders dann von Bedeutung ist wenn gemäss Fig. 5 die einzelnen Stützen 13 und 14 nicht durch zwischen ihnen angeordnete ¥andelemente in Längsrichtung der Yand versteift sind. Sind dagegen solche Yandelemente vorhanden und sind somit die Stützen in Längsrichtung der Lagerwand bereits erheblich versteift, so könnten unter Umständen die Balken 16 ohne Verschraubung in die Oeffnungen 15 eingelegt werden. Auch bei der Ausführung nach Fig« 5 bis 7 können Kranbahnen und Querversteifungen 12 entsprechend Fig. 4 mit den oberen Stützenenden verbunden sein.
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Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde angenommen, dass die Auflager 4 der Stützen 1, bzw. die Oeffnungen 15 der Stützen 13 und 14 für eine fest vorgegebene Vertikaldistanz zwischen benachbarten Trägern 6, bzw. 16 ausgebildet sind* Es ist jedoch bei beiden Ausführungsformen ohne weiteres möglich, in den tragenden Stützenschenkeln vertikale Reihen von Oeffnungen in verhältnismässig geringem Abstand vorzusehen, in welche die Auflager 4 bzw. 5 oder die Balken 16 in beliebiger Höhe eingesetzt werden können um die gegenseitige Vertikaldistanz zwischen aufeinanderfolgenden Trägern verschiedenen einzulagernden Oriitern anzupassen. In die tragenden Sehen·- · kel der Stützen können jedoch auch besondere Befestigungsmittel, beispielsweise HalfAnschienen oder Jordanschienen bei der Fabrikation eingelegt werden, in welche Schienen Auflager für die Träger 6 in dieser Höhe eingesetzt oder eingehängt werden können.
Obwohl die Stützen, wie erwähnt, vorzugsweise als vorfabrizierte Betonelemente ausgeführt werden, sind selbstverständlich für bestimmte Fälle auch Stützen aus anderen Materialien wie Stahl-, Leichtmetall, Leichtbaustoffen, Ortsbeton oder Holz verwendbar.
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Claims (9)

  1. P ATENTAtfSPRUECHE:
    fI))Lagergebäude mit parallelen, langgestreckten Lagerwänden und dazwischenliegenden Lagerschluchten, dadurch gekennzeichnet, dass Lagerwände mit Vertikalstützen (l, 13) von T-förmigem Querschnitt vorgesehen sind, die von der Mittelsymmetrieebene der Lagerwand nach beiden Seiten ragende Schenkel (lb, 13a) aufweisen, mit welchen Träger (6, 6a, 16) für das Lagergut verbunden sind.
  2. 2) Lagergebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Schenkel (la) jeder Stütze (l) in der Mittelsymmetrieebene einer Lagerwand liegen, und dass die dritten Schenkel (lb) aufeinanderfolgender Stützen abwechslungsweise nach entgegengesetzten Seiten ragen.
  3. 3) Lagergebäude nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Stützen (l) in der Mittelsymmetrieebene der Lagerwand aneinanderstossen und damit eine Trennwand bilden.
  4. 4) Lagergebäude nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger als Rahmen (6, 62) oder Balken (16) ausgebildet sind.
  5. 5) Lagergebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet", dass die Stützen (l) mit Auflagern (4) versehen sind, auf welche die Träger (6, 62) aufgelegt sind.
  6. 6) Lagergebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen mit Lochreihen, Halfenschienen oder dergleichen zum Einsetzen oder Einhängen von Auflagern für die Träger ver-
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    sehen sind) derart, dass die Auflager und Träger auf beliebigen Höhen der Stützen angeordnet werden können.
  7. 7) Lagergebäude nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die nach den Seiten ragenden Schenkel (lb) der Stützen (l) am oberen Stützenende verjüngt sind, und dass an der Uebergangsstelle zum verjüngten Ende eine Bahn (lO) für einen Lagerkran aufgelegt ist.
  8. 8) Lagergebäude nach einem der Ansprüche 1 - 7> dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mittelsymmetrieebene liegenden Sehenkel (la) am oberen Stützenende über die nach den Seiten ragenden Schenkel (Ib) vorstehen und in Nuten von Querverstrebungen (l2) eingreifen.
  9. 9) Lagergebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, . dass Balken .(16) durch Oeffnungen (15) der Stützenschenkel (13a) durchragen und je seitliph einet Oeffnung miteinander verbunden sind. · .
    ΙΟ) Lagergebäude nach, Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Balken (16) mit den Stützen (13, 14) verbunden, z.B. verschraubt sind*
    ll·) Lagergebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Schenkel (I3b) der Stützen (13) in der Mittelsymmetrieebene einer Lager wand liegt, während die beiden anderen Schenkel (13a) nach entgegengesetzten Seiten ragen.
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    .12) Lagergebäude nach Anspruch IJ, gekennzeichnet durch Wandelemente zwischen benachbarten Stützen.
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DE19671684658 1967-03-23 1967-11-06 Lagergebaeude Pending DE1684658A1 (de)

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DE19671684658 Pending DE1684658A1 (de) 1967-03-23 1967-11-06 Lagergebaeude

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WO2003012225A2 (de) 2001-07-20 2003-02-13 Rwp Entwicklungs Gmbh Gebäude und bauverfahren

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FR2603636B1 (fr) * 1986-09-09 1988-11-10 Petit Bernard Structure de batiments a etages aptes au stockage avec alternance de niveaux a amenagements integres ou transformables

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