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DE1684357A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wandkonstruktionen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wandkonstruktionen od. dgl.

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Publication number
DE1684357A1
DE1684357A1 DE1967M0073556 DEM0073556A DE1684357A1 DE 1684357 A1 DE1684357 A1 DE 1684357A1 DE 1967M0073556 DE1967M0073556 DE 1967M0073556 DE M0073556 A DEM0073556 A DE M0073556A DE 1684357 A1 DE1684357 A1 DE 1684357A1
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DE
Germany
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flexible
holding
elements
shaped
wall
Prior art date
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Application number
DE1967M0073556
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English (en)
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DE1684357B2 (de
Inventor
Miller Clarence Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MILLER CLARENCE JOSEPH
Original Assignee
MILLER CLARENCE JOSEPH
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Publication date
Application filed by MILLER CLARENCE JOSEPH filed Critical MILLER CLARENCE JOSEPH
Publication of DE1684357A1 publication Critical patent/DE1684357A1/de
Publication of DE1684357B2 publication Critical patent/DE1684357B2/de
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0075Swimming or splash baths or pools made of concrete
    • E04H4/0081Swimming or splash baths or pools made of concrete with walls and floor cast in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8664Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms using flexible material as form leaves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/08Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
    • E04G11/12Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements and beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements
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Description

PATENTANWÄLTE
Dft. ING. KAKL BOEHMERT · DIPL-ING. ALBERT BOEHMERT h E
28 BREMEN, FELDSTRASSE 24 · FERNRUF (042T) 491700
™ Heuanmeldung Name d. Awe.! Clarence Joseph Miller
totts&ttkkontoi Hamburg 136083
Bankkonto: »ferner Bank, fWMn, Konto 1001449 Mein Zeichens M 1128
28 Bremen, den 11« April 1967
Clarence Joseph Miller, Canton, Staat; Ohio (V.St.A·)
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Wandkonstruktionen o.dgl«
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von sowohl im Hochbau als auch im (Die fbau verwendbaren gegossenen Betonwandkonstruktionen, die unter Verwendung verhältnismäßig einfacher und leicht aufzubauender Formvorrichtungen erstellt werden können. Insbesondere ist die Erfindung auf ein Verfahren zur Errichtung von Betonwänden gerichtet, das den Einsatz von verhältnismäßig flexiblen Pormmitteln vorsieht, die nach dem Eingießen und dem Abbinden des Betone in den durch die flexiblen Formen gebildeten Hohlräumen nach Belieben entweder entfernt oder auch belassen werden können,
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ei ··
und sie betrifft außerdem auch die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendeten Formmittel·
Bisher wurde bei der Errichtung von Betonwänden, gleichgültig, ob es sich um gewöhnliche oder um Stahlbeton— wände handelte," gewöhnlich in der Weise vorgegangen, daß zunächst einmal entweder aus Holz oder aus Metall entsprechende Formen gebaut wurden, deren Wandungen wiederum so im Abstand voneinander angeordnet waren, daß durch das Eingießen des Betons die gewünschte fertige Wanddicke erhalten wurde. Diese Formen waren verhältnismäßig starr und bildeten einen Hohlraum mit einem bestimmten vorgegebenen Volumen und einer ganz bestimmten Anordnung der einzelnen Außenoberflächen. Nach dem Eingießen und dem Abbinden des Betons wurden diese Formen normalerweise wieder abgebaut und entfernt.
Der Einsatz dieser bisher üblichen Formen war jedoch nicht nur mit hohen Investitionskosten für die Beschaffung des Formmaterials verbunden, sondern setzte auch aufwendige Aufbauarbeiten voraus. In solchen Fällen, in denen die Wände in einem unterhalb des Bodenniveaus befindlichen Grabungsloch errichtet werden sollen, bestand bzw. besteht außerdem normalerweise die Notwendigkeit, nach der Entfernung der Formen die Bodienausgrabung
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wieder aufzufüllen«
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein neues Verfahren zur Errichtung von Betonwandkonstruk— tionen zu schaffen, bei dem der für die Errichtung der notwendigen Holz- oder Metallformen erforderliche Zeit- und Kostenaufwand entfällt, bei dem sich weiterhin die Verwendung starrer Formen erübrigt und bei dem statt dessen verhältnismäßig flexible Formmittel verwendet werden, die gegebenenfalls nach dem Eingießen und dem Abbinden des Betons in den durch die Formen gebildeten Hohlräumen auch an Ort und Stelle belassen werden können,, Des weiteren sollen mit dem Verfahren nach der Erfindung auch noch andere bisher stets in der Bautechnik auftretende Schwierigkeiten und Probleme ausgeschaltet und die beschriebenen Ergebnisse gin einfacher und wirtschaftlicher Weise erzielt werden©
Diese und weitere Aufgaben werden durch das Verfahren und die Vorrichtungen nach der Erfindung gelöst. Zur besseren Veranschaulichung der optimalen Einsatzmöglichkeiten des Erfindungsgedankens sind einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Zeichnungen dargestellt und nachstehend im einzelnen näher beschriebene
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Eine Ausführungsmöglichkeit des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, daß zur Errichtung von Wandkonstruktionen aus Beton oder einem ähnlichen gießfähigen und dann erhärtenden und abbindenden Material in der Weise vorgegangen wird, daß eine Vielzahl von Formhaltern oder Formträgern und entsprechend verhältnismäßig flexible Formmittel vorgesehen und dann diese verhältnismäßig flexiblen Formmittel in einer ganz bestimmten Weise an den Formträgern derart befestigt werden, daß ein entsprechender Hohlraum bzw«, entsprechende Hohlräume entstehen, und daß dann dieser Hohlraum bzw» diese Hohlräume mit einem härtbaren und abbindenden flüssigen Material gefüllt werden. Des weiteren besteht nach der Erfindung die Möglichkeit zur Erzielung bestimmter Oberflachenformen, indem das verhältnismäßig flexible Material unter der Einwirkung des Gewichtes des in die Formen eingegossenen Materials derart gedehnt wird, daß das Füllmaterial ein Raumvolumen ausfüllt, das etwas größer ist als das Volumen des vor dem Eingießen des Füllmaterials vorgesehenen HohlräumeS0
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden in einer Vorrichtung zur Herstellung von Wandkonstruktionen
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o.dgl» eine Vielzahl von Formhaltern oder Formträgern vorgesehen, die im Schnitt im wesentlichen H-»förmig ausgebildet sind» An diesen Bauteilen ist jeweils eine Vielzahl von Flanschen vorgesehen, die jeweils von den H—Schenkeln nach innen ragen und die in Verbindung mit entsprechenden Stäben Oodgle zur Halterung eines verhältnismäßig flexiblen Formteiles dienen, das zwi- ^i
sehen einander benachbarten H-förmigen Trägerteilen verläuft. In Verbindung mit dem flexiblen Formteil können auch noch andere Formteile in der Weise eingesetzt werden, daß ein entsprechender Hohlraum entsteht, der dann mit einem geeigneten flüssigen härtbaren und abbindenden Material wie Zement oder Beton gefüllt wirdo
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung sind anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme μ
auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen jeweils gleiche Teile in den einzelnen Figuren auch mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sindo Es zeigen»
Figβ 1 eine perspektivische Teilansicht einer unter Anwendung des Erfindungsgedankens hergestellten Wandkonstruktion\
Fig· 2 einen Schnitt durch die Wandkonstruktion nach Figo 1, teilweise in Draufsicht gesehen;
Fig» 3 eine Teildraufsicht auf die ffandkonstruktion nach. Fig. 1, teilweise im Schnitt gesehen;
Fig. 4- eine Perspektivansicht eines im Bau "befindlichen Schwimmbeckens zur Veranschaulichung einer Ausführungsmöglichkeit für die Wandkonstruktion nach, der Erfindung}
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfin— dungsgemäßen Wandkonstruktionj
Fig. β eine Teildraufsicht auf die Wandkonstruktion nach Fig· 5»
Figo 7 eine Teildraufsicht auf eine dritte Ausführungsmöglichkeit der Erfindung j
Fig. 8 eine Teildraufsicht auf eine weitere
Ausführungsform einer Wandkonstruktion nach der Erfindung}
Fig. 9 eine weitere Teildraufsicht auf eine
wiederum anders gestaltete Ausfuhrungsform der Erfindung; und
Fig. 10 einen senkrechten Teilschnitt durch, eine unter Anwendung des Erfindungsgedankens erstellte Bodenfläche, teilweise in Draufsicht gesehen.
Die in den Fig. 1—3 gezeigte Wandkonstruktion nach der Erfindung stellt eine für ein Schwimmbecken o.dgl. bestimmte verstärkte Wandkonstruktion dar· Die Fig. 4-ist eine allgemeine Darstellung eines im Bau befindlichen Schwimmbeckens, das mit der in den Fig· 1 — 3 gezeigten verstärkten Wandkonstruktion versehen sein kann· In der Fig. 4 ist mit 20 eine Bodenausgrabung bezeichnet,
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die in Größe und Form etwa der Ausbildung des Schwimmbeckens entspricht, wenngleich, sie in ihrer Länge und Breite etwas größer gehalten ist als es das fertige Schwimmbecken sein soll. Des weiteren ist in diesem Schwimmbecken ein flacher oder seichter Teil 21 und ein tiefer Teil 22 vorgesehen. Die «fand des Schwimmbeckens kann in der Weise erhalten werden, daß ein entsprechend langes zusammenhängendes Stück einer Glasfaserbahn in die Bodenausgrabung eingesetzt wird, bevor die Bodenfläche des Schwimmbeckens aus einem entsprechenden Material, wie z.B. Stahlbeton hergestellt wird ο
Nach einem bekannten Verfahren zum Bau eines Schwimmbeckens wird in der V/eise vorgegangen, daß zunächst einmal die Seitenwandungen in der gewünschten Anordnung angebracht und dann der Betonboden eingegossen wird, der dann erhärtet und abbindete Danach wird in den zwischen der Außenfläche der Wand und der Bodenausgrabung befindlichen Zwischenraum wieder mit dem Ausgrabungsmaterial aufgefüllt und anschließend kann ein geeignetes Abdeckmaterial um die obere Randkante der Wand aufgebracht und schließlich gegebenenfalls um das Schwimmbecken herum ein Gehrand aus Beton gegossen werdene
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BAO OFUQIHAL
Die Wandkonstruktion nach der Erfindung kann zum Bau einer verstärkten Schwimmdeckenwand verwendet werden» Eine solche Konstruktion ist in den Figo 1-4 gezeigt. Die zusammenhängende Glasfaserbahn ist in den Fig. 1 —4 mit 23 "bezeichnet und an dieser Wandung 23 können in bestimmten Abständen eine Reihe von Profilstücken 24 vorbefestigt sein» An einer. Seite des Profilteiles 24 kann dabei eine Reihe von Schwalbenschwanznuten 25 vorgesehen sein, so daß die Profilteile 24 ohne weiteres unter Zuhilfenahme eines Epoxyklebemittels ο«dgl. mit der Wand 23 verklebt und befestigt werden können, wobei durch die Schwalbenschwanznuten eine zuverlässige Verbindung gegeben ist„
Die Erfindung sieht "/weiter vor, daß in die Profilstücke 24 eine Reihe von im Schnitt H-förmigen Halte- oder Trägerelementen 26 eingesetzt wird. An den im Schnitt H-förmig ausgebildeten Teilen 26 sind dabei jeweils zwei nach außen ragende Flansche 27 vorgesehen, die ihrerseits mit an den Profilstücken 24 angeformten und nach innen greifenden Flanschen 28 entsprechend ineinandergreifen. Des weiteren sind an den H—förmigen Trägern 26 auch zwei nach innen gerichtete Flansche vorgesehen, durch welche eine Art Nut oder Einbuchtung
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gebildet wird, die sich über die gesamte Länge des Teiles 26 erstreckt. Anschließend kann dann ein zusammenhängendes Stück von verhältnismäßig flexiblen 3?orm-" mitteln oder dünnen Platten 30 derart angeordnet werden, daß es sich über die gesamte Länge der Wandkonstruktion erstreckt. Ein Teil der Abdeckung 30 kommt M dabei innerhalb der Einbuchtungen des H-förmigen Trägers zu liegen und es wird dann ein Stab 31 o.dgl. in die Einbuchtung eingeschoben, welcher die Abdeckung 30 darin festhält. Die Abdeckung 30 kann um den gesamten Umfang der Wand herumgelegt werden, verläuft dabei jeweils zwischen zwei einander benachbart liegenden H— förmig ausgebildeten Teilen 26 und wird in denselben jeweils durch einen Stab 31 gehaltene Durch die aufeinanderfolgenden, im Schnitt H-förmig ausgebildeten
Teile, die Wand 23 und die flexiblen Pormabschnitte ^
30 wird somit ein Hohlraum umschlossen. Die Anordnung und Lage der Abdeckurfg 30 in diesem Baustadium ist in Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie angedeutete
Im Anschluß hieran wird in die so gebildeten tascheaartigen Hohlräume Beton oder irgendein anderes geeignetes Material eingegossen, das in den Zeichnungen mit dem Bezugszeichen 32 bezeichnet ist. Unter der Einwirkung
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des Gewichtes des in den taschenartigen Hohlraum eingegossenen Betons werden die flexiblen Formwandungen
30 derart ausgeweitet, daß sie die in Fig. 3 in voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung einnehmene Nach dem Abbinden des Betons kann die Abdeckung gegebenenfalls wieder entfernt werden, indem einfach die Stäbe
31 herausgezogen werden; es besteht jedoch keinerlei Notwendigkeit, aie Abdeckung von der Wandkonstruktion zu entfernen.
Nach der Erfindung kann eine Schwimmbeckenwand in der Weise hergestellt werden, daß die verhältnismäßig steife Glasfaserwand 23 in eine Bodenausgrabung eingebracht und die Reihe von im Schnitt H-förmig ausgebildeten Teilen in die bereits vorher befestigten Profilteile eingesetzt wirdj dann wird die verhältnismäßig flexible Abdeckung 30 derart angeordnet, daß ihre einzelnen Abschnitte jeweils zwischen einander benachbarten im Schnitt H-förmig ausgebildeten Teilen verlaufen, wobei die Befestigung der Abdeckung in den Η-Profilen in der Weise vorgenommen wird, daß die Stäbe in die Einbuchtung des Η-Profils eingeschoben werden. Anschließend wird dann in den durch die Η-Profile, die Wand 23 und die Abdeckung 30 gebildeten Hohlräume Beton ο„dgl« ein-
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gegossen. Das fertige Schwimmbecken weist außerdem einen Beckenboden 33 auf, der in der üblichen Weise aus maschendrahtverstärktem Beton besteht» Um den unteren Teil der Wand 23 vor dem Eingießen des Betonbodens in seiner Stellung zu halten, kann ein Haltestab 3^- verwendet werden. Die Anordnung kann dabei derart getroffen sein, daß der ,Stab 34- durch eine im unteren Bereich der Wand 23 ausgebildete Ausnehmung gesteckt wird und seitlich in der Bodenausgrabung feststeckte Am fertigen Schwimmbecken kann außerdem auch ein Abdeckrand 35 vorgesehen sein, der an der oberen Randkante der Wand 23 unter Zuhilfenahme beliebiger Mittel oder Verfahren, beispielsweise mit einem T—Profilg 36 befestigt werden kann. Des weite'ren können an der oberen Randkante der Wand 23 perforierte Stahlbänder 37 befestigt sein, durch welche die obere Randkante der Wand an einem Betonumlaufweg 38 gehalten ist, der als Teil der Schwimmbeckenkonstruktion vorgesehen sein kanne Nach dem Eingießen des Beckenbodens und nach Fertigstellung der senkrechten Betonabschnitte 32, jedoch noch vor dem Vergießen des Umlaufrandes oder -weges kann zwischen der fertigen Wand und den Ausgrabungsrändern wieder Erde aufgeschüttet werden.
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Nach der Erfindung wird zur Erstellung der vorstehend beschriebenen Wandkonstruktion ein verhältnismäßig flexibles platten- oder bahnförmiges Abdeckmaterial als Teil der Form oder Gießform verwendet, die zur Errichtung der Betönabschnitte 32 gebraucht wird. Im Vergleich zu der Abdeckung 30 ist die Wand 23 verhältnismäßig steif, wenngleich sie noch immer flexibel genug ist, um sich genau der gewünschten Form des fertigen Schwimmbeckens anpassen zu lassen„
Von den durch das Eingießen des Betons entstandenen fertigen Oberflächen ist jeweils die eine Seite ganz allgemein bogenförmig gekrümmt, was darauf zurückzuführen ist, daß sich das verhältnismäßig flexible Abdeckmaterial 30 unter der Einwirkung des Gewichtes des eingegossenen Betons nach außen wölbt. Das Abdeckmaterial 30, das vorzugsweise aus Polyäthylen oder einem thermoplastischen Werkstoff besteht, kann dadurch verstärkt werden, daß beispielsweise ein Nylongeflecht ο«dgl» in das Material eingearbeitet wird; im übrigen kann jedoch, auch jedes beliebige andere geeignete Material hierfür verwendet werden. So kann auch die Festigkeit des Abdeckmaterials bereits von vornherein so gewählt und bestimmt werden, daß die Abdeckung gegebenenfalls
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fest und stark genug ist, um das Gewicht des Zements oder Betons ohne irgendwelche Verformung und Auswölbung nach außen auszuhalten, so daß dann in diesem Falle eine fertige Wandkonstruktion mit einer planen. Oberflächenausbildung erhalten wird«,
Mit der vorstehend beschriebenen Wandkonstruktion wird eine wesentlich stärkere Wand erhalten, als dies bei ausschließlicher Verwendung der Wand 23 möglich wäre. Die Wand kann deshalb ohne weiteres den verschiedenen Druckeinwirkungen standhalten, denen eine Schwimm— beckenwand im allgemeinen von dem das Schwimmbecken umgebenden unbefestigten Boden her ausgesetzt ist und die weitaus größer und stärker sind als der durch das im Becken befindliche Wasser ausgeübte Druck, weshalb bei derartigen Konstruktionen auch stets insbesondere dieser Außendruck berücksichtigt werden muß»
Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemaßen Wandkonstruktion ist in den Fig. 5 und 6 gezeigte Es handelt sich hierbei um eine auf Bodenniveau stehende Wand, die auf eine Zementbasis 39 aufgebaut sein kann. Nach der Erfindung werden die im Schnitt; H-förmig aus-
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gebildeten Profilteile 26 vor dem Eingießen der Basis 39 in der für die Basis 39 ausgegrabenen Bodenvertiefung senkrecht in den Boden gesteckt. Anschließend kann .das Fundament 39 gegossen und zum Abbinden gebracht werden. Dann wird die Polyäthylenabdeckung 30 derart angeordnet, daß sie jeweils entlang einer Kante der Η-Profile verläuft und an diesen in der vorbeschriebenen Weise durch einen Stab 31 festgehalten wird« Die Η-Profile können außerdem noch mit einem dritten Flanschenpaar 4-0 versehen sein, das nach innen ragt„ Auf diese lieise wird noch eine zweite Einbuchtung erhalten, in der ebenfalls noch eine zweite Abdeckung 30 in dervorbeschriebenen Weise befestigt und gehalten werden kann. Es wird somit zwischen zwei einander benachbarten Η-Profilen und den beiden einander gegenüberliegenden Abschnitten der Polyäthylenabdeckung 30 eine entsprechende Betongießform erhalten, die in Figo 6 in gestrichelten Linien angedeutet ist. Anschließend kann in den so gebildeten Hohlraum Beton eingegossen werden. Je nach der von vornherein entsprechend gewählten Festigkeit und Stärke der Abdeckung 30 neigt dann die Abdeckung unter der Einwirkung des Gewichts des eingegossenen Betons dazu, sich wie in Figo 6 in voll ausgezogenen Linien gezeigt, entsprechend nach außen
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durchzuwölben» Nach dem Erhärten und Abbinden des Betons können die Stäbe 31 und die Abdeckung 30 entfernt
werden, so daß einejsichtbetonwand 41 erhalten wirdo
Gegebenenfalls kann nach Entfernung der Verschalung
30 auch noch eine Oberflächenabdeckung, beispielsweise ein Farbauftrag aufgebracht werden« Falls es gewünscht wird, besteht außerdem auch noch die Möglichkeit,
dem teilweise abgebundenen Beton eine bestimmte
Oberflächenstruktur zu verleihen, indem die Oberfläche des Betons durch die Abdeckung 30 hindurch entsprechend mit einer Maurerkelle bearbeitet wird.
Bei dieser Ausführungsform werden die Η-Profile ebenso wie bei der vorherbeschriebenen Ausführungsform zu
einem festen Bestandteil der Wandkonstruktion. Außerdem kann an den Η-Profilen noch ein viertes Flanschenpaar 42 vorgesehen sein, das etwas in den Beton hineinragt, so daß auf diese Weise eine feste Verbindung
zwischen den Η-Profilen und dem abgebundenen Beton gegeben ist.
Gegebenenfalls kann in die Einbuchtungen der H-Profile noch ein Abdeckstreifen eingesetzt werden, damit der
gesamten Wandoberfläche auf diese Weise insofern ein
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ansprechendes Aussehen verliehen wird, als so die in den Η-Profilen ausgebildeten nutenförmigen Einbuchtungen abgedeckt werdenβ
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung können nach Belieben auch zum Bau von Wänden größerer Dicke eingesetzt werden,. Zum Bau solcher Wände kann eine Vielzahl von Η-Profilen jeweils entsprechend der Darstellung der Fig. 7 mit ihren Schmalseiten aneinandergesetzt und durch die Doppe 1-U-ProfiIe 4-5 miteinander verbunden werden. Diese doppelten U—Profile 43 sind im Schnitt derart ausgebildet, daß sie die nach außen ragenden Planschen 27 umgreifen, die an den Schenkeln der H-Profile 26 angeformt sindo Ein besonderes H-Profil 44-, bei dem jeweils an beiden Enden der zwei H—Schenkel nach außen ragende Plansche 27a vorgesehen sind, dient zur Verbindung der einander zunächst liegenden H-Profile 26, so daß eine fest zusammenhängende Stütz— oder Trägerkonstruktion erhalten wird. Auf diese Weise kann jede beliebige Anzahl von H—Profilen entsprechend nebeneinandergesetzt und miteinander verbunden werden, um so die gewünschte Wanddicke zu erreichen.
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Anschließend werden die so gebildeten Träger- oder Stützteile jeweils in die ihnen zugedachte Stellung gebracht und befestigt und es kann dann das flexible Form- oder Verschalungsmaterial 30 derart herumgelegt werden, daß es jeweils zwischen einander benachbarten H-Profil-Einheiten verläuft. Die Formmittel 30 sind in Figo 7 in gestrichelten Linien gezeigt. Die Halterung der Formabdeckung erfolgt dabei jeweils in der durch die zwei Η-Profile und die Flanschen 29 gebildeten Einbuchtungβ Die flexible Form- oder Verschalungswand 30 wird in den Einbuchtungen dadurch gehalten, daß ein Stab 31 in den Ein der vorbeschriebenen Weise über die gesamte Länge der Einbuchtungen in diese eingeschoben wird«, Nach dem Auffüllen des Hohlraumes, der im ungefüllten Zustand in gestrichelten Linien gezeigt ist, wölbt sich das flexible Formmaterial 30 unter der Einwirkung des Gewichts des Füllmaterials in die in voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung nach außen«. Wie bei den vorherbeschriebenen Ausführungsformen der Erfindung können auch in diesem Fall die Formmittel 30 zwar flexibel aber doch noch stark und fest genug ausgebildet sein, damit gegebenenfalls die Seiten sich unter der Einwirkung des Gewichts des Püllmaterials nicht nach außen gewölbt werden, wie dies
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in den Zeichnungen dargestellt ist.
Die Fig. 8 zeigt eine Wand, die derjenigen nach. Fig. ähnlich ausgebildet ist. Ein Unterschied besteht jedoch insofern, als zur Erzielung der gewünschten Wandstärke nur zwei H-Profilstücke benötigt werden» Was das Verfahren zur Erstellung der in I1Ig. 8 gezeigten Wand anbelangt, so wird hier ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 7 vorgegangen und .zwei H-Profilteile 26 verwendet, die mit ihrer Rückseite aneinander gelegt und durch ein doppeltes U—Profil 43 miteinander verbunden sind.
Die Fig. 8 veranschaulicht außerdem auch das Stirnende einer Wand; in diesem Falle wird ein Η-Profil im rechten Winkel zur Stellung derjenigen H-Profilteile angeordnet, die zur Halterung und Abstützung der flexiblen Formstücke 30 für die Wandoberfläche dienen. Bei der Ausführung nach Figo 8 ist die Anordnung derart getroffen, daß das stirnseitige H-Profil 26 vollständig im Füllmaterial 44 eingebettet und von diesem umgeben ist. Nach dem Erhärten und Abbinden des Füllmateriales 44 können die flexiblen Formteile 30 entfernt werdene
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Der sich, über die gesamte Höhe der Wand erstreckende Schlitz kann zur Befestigung und Anbringung von Abdeckmitteln Oedgle dienen, jedoch können gegebenenfalls auch Türen oder Tore in diesem Schlitz befestigt werden o
Die Figo 9 zeigt einen Wandaufbau, bei dem die H-Profile nicht mit in die Wand eingebaut sind. In diesem Falle ist die Reihe der H-Profile 26 jeweils in der gewünschten Anordnung aufgestellt und die Abdeck— oder Verschalungsteile 30 nicht wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen außen um die H-Profile herumgelegt, sondern vielmehr an der Innenseite derselben angebracht. Die Halterung der flexiblen Teile 30 erfolgt in ähnlicher Weise wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen unter Zuhilfenahme von Stäben 31, die in die durch die H—Profile und die nach innen gerichteten Flanschen gebildeten Einbuchtungen eingeschoben werden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung können die H—Profilträger nach dem Abbinden des Zements oder des sonst verwendeten Füllmaterials entfernt werden.
Die Oberfläche einer so erstellten Wand weist keiner—
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lei Nuten, Rillen oder Einbuchtungen auf, so daß eine glatt zusammenhängende ununterbrochene Oberflächengestalt erhalten wird« Lediglich an denjenigen Stellen, an denen sich die H-Profile 26 befanden, kann sich möglicherweise eine kleine Erhöhung oder Ausbuchtung bilden, weil die Möglichkeit besteht, daß eine geringfügige Menge Beton im Bereich der Flanschen und der Stäbe in die Η-Profile eindringt« Dieses eine solche Erhöhung bildende Material kann jedoch gegebenenfalls ohne weiteres abgemeißelt oder auf andere Art entfernt werden, so daß eine vollkommen glatte gleichmäßige Oberfläche erhalten wird»
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform besteht außerdem auch noch die Möglichkeit, noch eine zweite Deck- oder Verstärkungsschicht vorzuseheno Dies kann in der Weise geschehen, daß eine zweite Abdeckung 60 angebracht wird, die in den H-Profilen 26 durch eine zweite Reihe von Stäben 61 gehalten wird. Auf diese Weise entsteht zwischen den H-Profilen 26, den Formmit— teln 60 und den Formmitteln 30 noch ein zweiter Hohlraum 62, Dieser Hohlraum kann dann gegebenenfalls mit einem geeigneten Deckmaterial z.B. Gips aufgefüllt werden. Bei einer solchen Gestaltung der Wandkonstruktion
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nach der Erfindung werden die Η-Profile zu einem festen eingebauten Bestandteil der fertigen Wand,,-
-Die Fig. 10 veranschaulicht, in welcher Weise der Erfindungsgedanke auch für die Erstellung einer Bodenfläche anwendbar ist. Zu diesem Zweck wird nach der Darstellung der Fig. 10 ein I-Profil 63 verwendet, auf dem eine Reihe von U-Profilen 62 befestigt sein können» Die H-Profile 26 können dabei in den Profilteilen 64-durch Einschieben in die letzteren gehalten werden0 Die flexible Abdeckung 30 kann in diesem Falle oben auf die H-Profile 26 aufgelegt und in diesen durch die Stäbe 31 in ähnlicher Weise wie bei den vorstehend beschriebenen senkrechten Wandkonstruktionen befestigt werden. Anschließend kann auf die Oberseite der flexiblen Formteile 30 Beton oder irgendein anderes geeignetes Material 65 aufgegossen und zum Abbinden gebracht werden. Auf diese Weise kann auf einem sehr einfachen, wenig kostspieligen und wirtschaftlichen Wege ein fester starrer Betonboden erhalten werden.
In der vorstehenden Beschreibung wurde angegeben, daß als flexibles Formmaterial Polyäthylenbahnen verwendet werden können. Dieses Material kann, wie bereits fest-
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gestellt, noch durch ein Maschengewebei aus Nylon oder aber auch durch beliebige andere geeignete Verstärkungsmittel verstärkt werden. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, für diese Abdeckbahnen jedes beliebige andere flexible und verhältnismäßig feste Material, beispielsweise Zelttuch, Metallfolie und alle anderen derartigen Materialien zu verwenden, welche die gewünschten und notwendigen Eigenschaften besitzeno
Die H-Profilträger 26 bestehen vorzugsweise aus extru— diertem Aluminium, sie können jedoch auch ohne weiteres aus jedem beliebigen anderen geeigneten Material, zeBo aus Kunststoff ο»dgl» hergestellt werden, wobei sich die Wahl des hierfür zu verwendenden Materials lediglich nach der gewünschten und erforderlichen Festigkeit und Stärke desselben und nach der Art der zu erstellenden Wand richtet.
Des weiteren wurde bei der vorstehenden Beschreibung im wesentlichen davon ausgegangen, daß als Füllmaterial Beton verwendet wird. Es versteht sich, jedoch, daß ohne weiteres auch andere härtbare Substanzen, beispielsweise Kunststoffschaum zur Erzielung entsprechend ahn—
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Iieher Wirkungen für diesen Zweck Verwendung finden können.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung liegt darin, daß eine Art Verschalung oder Form zum Eingießen von Beton geschaffen wird, bei der mindestens eine der formbildenden Flächen aus einem verhältnismäßig flexiblen Formmittel besteht. Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt der Erfindung ist in der Anordnung der flexiblen Formhalterungen und in der Art und Weise zu erblicken, in der die flexiblen Formmittel an den Form— halterungen befestigt und gehalten werden.
Werden Polyäthylenbahnen als flexible Formmittel verwendet, so ergeben sich eine Reihe von wesentlichen Vorteilen aus dieser Tatsache» Zunächst einmal besteht nämlich in diesem Falle das Formmittel aus einem so wenig kostspieligen Material, daß es normalerweise nicht notwendig ist, sich über die spätere Weiterverwendbarkeit des Formmittels nach dem Eingießen und Erhärten der Wand irgendwelche Gedanken zu machen. So kann beispielsweise die Verschalungs- oder Formabdeckung selbst auch nach dem Errichten der Wand an Ort und Stelle verbleiben, wenn es nicht aus ästhetischen Gründen ange-
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bracht oder wünschenswert erscheint, sie wieder zu entfernen.
Als zweiter Vorteil kommt hinzu, daß Polyäthylen'folien oder auch dickere Bahnen normalerweise opak sind, so daß möglicherweise im eingegossenen Beton verbleibende Leerstellen oder Blasen ohne weiteres sichtbar sind, so daß für das Auftreten solcher Fehlstellen ohne weiteres Abhilfe geschaffen werden kann, indem der Beton in der üblichen Weise gerüttelt wird.
Die mit Hilfe des Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung erstellten Wandkonstruktionen lassen sich mit sehr geringem Zeitaufwand und mit vergleichsweise niedrigen Kosten errichten» So werden mit der Erfindung neue Verfahren und Vorrichtungen zur Errichtung oder zur Verstärkung von Wänden erschlossen, bei denen sich die herkömmlichen hohen Investitionskosten für Form- und Verschalungsmaterial erübrigen und bei denen zudem die Verschalungsformen in einer weitaus einfacheren und zeitsparenderen Weise errichtet werden können, als dies bisher bei der Errichtung der üblichen Betonverschalungen normalerweise der Fall war*
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In der vorstehenden Beschreibung wurden aus Gründen der Kürze, der Klarheit und der besseren Verständlichkeit zwar bestimmte Ausdrücke und Bezeichnungen verwendet, jedoch sind hieraus keinerlei unnötige Beschränkungen herzuleiten, weil es sich lediglich um Angaben beschreibender Hatur handelt, die jeweils im weitesten Sinne auszulegen sind. Im übrigen wurde die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert und es versteht sich, daß der Erfindungsumfang hinsichtlich von Einzelheiten, Größe, Anzahl der Bauteile uswo in keiner Weise auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt sein solle Es sind vielmehr noch eine ganze Reihe von weiteren Ausführungsmöglichkeiten des Erfindungsgedankens denkbar, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung überschritten würde.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1<J Vorrichtung zur Herstellung von Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Formhalterungen (26) jeweils entsprechend der Anordnung mindestens einer Wandfläche (23) in Abständen voneinander angeordnet ist, daß zwischen einander "benachbarten Form— halterungen (26) Formmittel (30) verlaufen, wobei an den Halterungen (26) jeweils zur Befestigung der Formmittel (30) dienende Vorrichtungen (29) vorgesehen sind, daß mindestens ein Teil der Formmittel (30) aus einem verhältnismäßig flexiblen Formelement besteht und daß an dem flexiblen Formelement Formbefestigungs— vorrichtungen (31) und entsprechende Halteelemente (29) angreifen, wobei die Formmittel (30) und die Formhalterungen (26) einen Hohlraum bilden, in den eine wandbildende Substanz eingegossen werden kann»
    2β Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, daß die Formhalterungen. (26) im Schnitt im allgemeinen
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    - ir-
    ΧΛ
    H-förmig ausgebildet sind, und daß die Schenkel dieser Η-Profile jeweils mit nach, innen ragenden Planschen (29) versehen sind, wodurch durch zwei der H-Schenkel, die nach innen gerichteten Flansche. (29) und den Verbindungssteg des Η-Profils eine Einbuchtung gebildet wird, und daß die Formbefestigungsvorrichtungen aus Stabelementen (31) bestehen, welche zur Befestigung der flexiblen Formmittel (30) in die Einbuchtungen eingeschoben werden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhalterungen jeweils aus mindestens zwei im Schnitt im wesentlichen H-förmig ausgebildeten Halte*- oder Stützelementen (26) bestehen, daß mindestens zwei der Η-Schenkel der Halteelemente ^reils mit einem nach innen ragenden Flansch versehen sind, so daß durch die Η-Schenkel, den Verbindungssteg des Η-Profils und die beiden nach innen gerichteten Flansche (29) eine Einbuchtung gebildet wird, und daß mindestens zwei der Η-Schenkel mit nach außen ragenden Flanschen (27) versehen und Mittel (43) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die nach außen ragenden Flanschen (27) mindestens im Schnitt H-förmig ausgebildeter Profilhalteelemente aneinander befestigbar sind.
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    - r-
    4·. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum durch mindestens zwei im Schnitt H-förmig ausgebildete Profilhalteelemente (26) und durch flexible lOrmmittel (30) gebildet wird, die von einer Einbuchtung in einem ersten Halte- oder Stützelement zu einer entsprechenden Einbuchtung in einem zweiten Halte- oder Stützelement verlaufen und durch flexible Formmittel (30), welche von einer zweiten Einbuchtung im ersten Halte- oder Stützelement (26) zu einer zweiten entsprechenden Einbuchtung im zweiten Halte- oder Stützelement verlaufen, wobei die flexiblen Formmittel (30) durch Stäbe (31) in den Einbuchtungen gehalten werden.
    5· Schwimmbeckenkonstruktion unter Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5» gekennzeichnet durch einen Boden (33) und eine Seitenwand (23)« die aus einem zusammenhängenden Streifen aus einem wasserundurchlässigen Material gebildet ist und hochkant auf dem Boden (33) steht, wobei eine Vielzahl von Haltemitteln (26) an der Seitenwand (23) Jeweils in Abständen voneinander entlang dieser Seitenwand (23) angebracht ist und sich zwischen den einzelnen benachbarten Haltemitteln (26) flexible von den Haltemitteln (26)
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    - Vr-
    gehaltene Abschnitte (30) erstrecken und die Seitenwand (23), die Haltemittel (26) und die flexiblen Abschnitte (30) einen Hohlraum umschließen, der mit Sei-. tenwandungsverstärkungsmitteln (32) gefüllt wird.
    6. Schwimmbeckenkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Seitenwandungsverstärkungsmittel Beton (32) verwendet wird.
    7. Schwimmbeckenkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel aus senkrecht verlaufenden Profilelementen (26) bestehen, welche an der Seitenwand (23) vorbefestigt sind und sich im wesentlichen über die gesamte Höhe der Seitenwand (23) erstrecken, und daß in den Profilelementen (26) Haltemittel (31) vorgesehen sind.
    8. Schwimmbθckenkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (26) im Schnitt im wesentlichen H-förmig ausgebildet sind und daß an einem der beiden Η-Schenkel zwei nach innen ragende Plansche (29) vorgesehen sind, so daß eine senkrecht verlaufende Einbuchtung entsteht, die zur Aufnahme von Stäben (31) o,dgl. dient, und daß in der Einbuchtung
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    jeweils Stäbe (31) ο.dgl. vorgesehen sind, durch welche die flexiblen Formmittel (30) gehalten werden,,
    9ο m Formmittel zur Erstellung von Bodenflächen unter Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5» gekennzeichnet durch einen Basisträger (63)» durch eine Vielzahl von auf dem Basisträger angebrachten Formhalteelementen (26), die ihrerseits jeweils mit Haltemitteln für die Formelemente (26) Versehen sind, und durch flexible Formelemente (30), welche in den Haltemitteln (26) gehalten sind und zwischen einander jeweils benachbart liegenden Formhalteelementen (26) verlaufen.
    10. Fonnmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel für die Formelemente (26) jeweils aus einem langgestreckten Bauteil (26) mit im Schnitt H-förmiger Ausbildung bestehen, daß mindestens zwei der H-ßchenkel jeweils einen nach innen ragenden Plansch (29) zur Bildung einer Einbuchtung aufweisen, die durch die Flanschen, die beiden Η-Schenkel und den Verbindungssteg des Η-Profils gebildet wird, und daß in die Einbuchtungen jeweils Stäbe (31) o,dgl. ein-
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    geschoben werden, die zur Halterung und Befestigung der flexiblen Formmittel (30) dienen.
    11. Verfahren zur Errichtung einer Wand nach den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß Formhalteelemente (26) jeweils in bestimmten, mindestens der Erstreckung einer Wandfläche entsprechenden Abständen angeordnet und in deren Bereich flexible Formmittel (30) angebracht werden, daß die flexiblen Formmittel (30) in den Formhalteelementen (26) gehalten und daß-eine Einbuchtung gebildet wird, die zur Aufnahme der Formmittel (32) und der flexiblen Formmittel (30) dient und daß der so gebildete Hohlraum mit einem gießbaren und härtbaren Material gefüllt wirde
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung und Befestigung der flexiblen Formmittel (30) Einbuchtungen vorgesehen, ein Abschnitt der flexiblen Formmittel (30) in die Einbuchtungen eingeschoben und anschließend zur Halterung der flexiblen Formmittel (30) Stäbe (31) o.dgl. in die Einbuchtungen eingebracht werden«
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    15 β Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß entlang eines Bereiches, in dem eine Wandkonstruktion errichtet werden soll, Formhalteelemente (26) jeweils in bestimmten Abständen voneinander angebracht werden und an dieser Vielzahl von Formhalteelementen (26) ein zusammenhängendes folienartiges flexibles Formstück (30) befestigt wird, so daß die eine Fläche eines wandbildenden Hohlraumes dadurch gebildet wird, daß in diesen Hohlraum Beton (32) eingegossen und dieser eingegossene Beton durch das flexible folienartige Formstück (30) gehalten wird, und daß sich das folienartige flexible Formstück (30) unter der Einwirkung des Druckes des eingegossenen Betons (32) zwischen zwei einander zunächst liegenden Formhalteelementen (26) nach außen durchwölbt.
    14» Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites folienartiges zusammenhängendes Formstück im Bereich der zu errichtenden Wand an den in Abständen voneinander angeordneten Formhalteelementen (26,44) im Abstand von dem ersten zusammenhängenden folienartigen Formstück (30) derart befestigt wird, daß für die zu gießende Wand ein hochkant stehender Hohlraum
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    gebildet wird (Fig. 5»6 und 7)
    · Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß als zweites folienartiges zusammenhängendes Formstück ein flexibles Formstück (30) verwendet wird.
    16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhalteelemente (26) außerhalb des durch. die Formstücke (30) gebildeten Hohlraumes angeordnet und an denu zusammenhängenden Formstücken (30) befestigt sind (Fig. 9).
    17. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhalteelemente (26) innerhalb des durch die Formstücke (30) gebildeten Hohlraumes angeordnet und an den zusammenhängenden Formstücken (30) befestigt sind (Fig. 8).
    18. Verschalungs- oder Formkonstruktion für Betonwände zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 11 -17} gekennzeichnet durch jeweils im Abstand voneinander angeordnete erste und zweite zusammenhängende folienartige
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    Formstücke (30) eine Reihe von jeweils im Abstand voneinander entlang der Formstücke (30) angeordneter Formhalteelemente (26), die jeweils im Abstand voneinander ■befindliche Seitenkanten aufweisen, welche ihrerseits durch zwischen ihnen verlaufende durchgehende Verbindungsstege miteinander verbunden sind, die mindestens im Bereiche einer Seitenkante mit einer nutenartigen Einbuchtung versehen sind, während mindestens im Bereich der anderen Seitenkante Flanschen (27) ausgebildet sind, wobei in der nutenartigen Einbuchtung der Formhalteelemente (26) jeweils zusammen mit einem der folienartigen Formstücke (30) ein Befestigungselement (31) angeordnet ist und mit dem Flansch (27) jedes Halteelementes (26) und dem anderen folienartigen Formstück (30) jeweils Befestigungselemente (31) zusammenwirken O
    19· Konstruktion nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der folienartigen Formstücke ein flexibles Formstück (30) ist.
    2Oo Konstruktion nach Anspruch. 18, dadurch gekennzeichnet, daß beide folienartigen Formstücke flexible Formstücke (30) sind.
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    21 ο Konstruktion nach. Anspruch. 18, dadurch, gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (31) jeweils außerhalb des durch die Formstücke (30) gebildeten Hohlraumes mit den Nuten der Halteelemente (26) zusammenwirken.
    22. Konstruktion nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (31) jeweils innerhalb des durch die Formstücke (30) gebildeten Hohlraumes mit den Nuten der Halteelemente (26) zusammenwirken O
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    Leerseite
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