DE4025176A1 - Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrund - Google Patents
Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrundInfo
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- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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- E02D27/01—Flat foundations
- E02D27/04—Flat foundations in water or on quicksand
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Errichten
eines Kellers in wasserführendem Untergrund.
Für die Errichtung eines wasserdichten Kellers in Be
reichen mit hohem Grundwasserspiegel mußte bisher in
der Regel zunächst der Grundwasserspiegel im Bereich
der Baugrube auf die erforderliche Tiefe abgesenkt wer
den, um trockenen Fußes das Bauwerk errichten zu kön
nen. Um Schäden an Nachbargebäuden zu verhindern mußten
zusätzlich Spundwände, Bohrpfahlwände oder Schlitzwände
errichtet werden, für deren Erstellung hohe Kosten auf
zuwenden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
der eingangs genannten Art anzugeben, das ohne die vor
stehend genannten Sicherungsmaßnahmen durchzuführen ist
und die Errichtung eines Kellers mit einfachen Maßnah
men und zu geringen Kosten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß mit den im
Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen ein Keller errichtet
werden kann, ohne daß hierzu der Grundwasserspiegel ab
gesenkt werden muß. Verbauungen zum Schutze von Nach
barbauten sind nicht erforderlich. Dadurch lassen sich
erhebliche Vorbereitungskosten für den Kellerbau ver
meiden.
Vorzugsweise wird das Spülwasser zum Unterspülen der
Kellerwände mittels Hochdruckpumpen durch Kanäle in den
Kellerwänden hindurch zu im bodennahen Wandbereich vor
gesehenen Spülöffnungen gefördert, so daß das Spülwas
ser unmittelbar an die Stellen gelangt, an denen das
Erdreich von den Kellerwänden weggespült werden soll.
Zur Herstellung dieser Kanäle werden zweckmäßigerweise
bei der Errichtung der Kellerwände Leitungsrohre in die
Kellerwände miteingegossen. Es ist jedoch auch möglich,
die Kanäle auf andere Weise auszubilden, indem bei
spielsweise Gießkerne oder Platzhalter miteingegossen
werden, die später entfernt werden können. Die erfin
dungsgemäße Lösung ist auch nicht darauf beschränkt,
daß die Kellerwände an Ort und Stelle in der Schalung
gegossen werden. Es ist denkbar, die Kellerwände aus
Fertigteilen aufzubauen.
Um eine stabile und wasserdichte Verbindung zwischen
der Bodenplatte und den Kellerwänden zu ermöglichen,
ist es zweckmäßig, wenn bei dem Herstellen der Keller
wände in diese die zur dichten Verbindung des Keller
rahmens mit der Bodenplatte erforderlichen Verbindungs
und Dichtungsvorrichtungen wie beispielsweise Anschluß
eisen und Fugenbänder eingegossen werden.
Um das Eindringen der Kellerwände in den Untergrund zu
erleichtern, kann man die Kellerwände so aufbauen, daß
sie sich zu ihrem unteren Ende hin schneidenartig ver-
Jungen. Um zu vermeiden, daß dabei Teile der Kellerwän
de ausbrechen, kann es zweckmäßig sein, wenn der untere
Teil der Kellerwände mit einer sich nach unten hin
schneidenförmig verjüngenden verlorenen Schalung um
hüllt ist, in der die Spülöffnungen und Mittel zum Ver
teilen des Spülwassers vorgesehen werden.
Bei derartig verjüngten Kellerwänden ist es zweckmäßig,
wenn der Kellerrahmen über das zur Auflage der Boden
platte bestimmte Bodenniveau hinaus abgesenkt wird, so
daß die Kellerwände die Bodenplatte nach unten überra
gen und eine Verbindung der Kellerwände mit der Boden
platte an der Stelle erfolgt, an der die Kellerwände
ihre volle Stärke haben.
Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur
Durchführung eines vorstehend beschriebenen Verfahrens,
wobei die Kelleraußenwände mit Hilfe von Schalungswän
den erstellt werden. Erfindungsgemäß ist hierbei der
untere Endbereich der Schalungswände durch nach oben
offene hohle Schalungskästen abgeschlossen, in denen
Spülöffnungen ausgebildet sind, die mit innerhalb der
Schalungswände liegenden und an eine Druckwasserquelle
anschließbaren Zuleitungsrohren verbunden sind. Um si
cherzustellen, daß sich in allen Bereichen der erfor
derliche Spüldruck aufbauen kann, sind erfindungsgemäß
Mittel vorgesehen, um den Druckwasserzufluß zu den ein
zelnen Spülöffnungen zu steuern. Dadurch wird verhin
dert, daß das Wasser nur zu den Spülöffnungen strömt,
an denen der geringste Ausflußwiderstand vorhanden ist.
Hierzu sind die Schalungskästen zweckmäßigerweise durch
horizontale und vertikale Trennwände in einzelne neben
einander liegende und zur darüber liegenden Kellerwand
abgeschlossene Kammern unterteilt, denen jeweils minde
stens eine Spülöffnung zugeordnet ist. Durch geeignete
Ventile oder Regelschieber kann so lokal der erforder
liche Spüldruck aufgebaut werden.
Die Schalungskästen sind vorzugsweise so geformt, daß
sie sich nach unten hin keilförmig verjüngen, um das
Eindringen der Kellerwände in den Untergrund und damit
das Absenken des Kellerrahmens zu erleichtern. Dabei
sind dann die vorstehend genannten Kammern in den
schneidenförmig verjüngten Abschnitten der Schalungskä
sten angeordnet.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfin
dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, wel
che in Verbindung mit den beigefügten Figuren die Er
findung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Vertikalschnitt
durch die in einer Baugrube stehende
Schalung zur Errichtung des Keller
rahmens,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden
Schnitt beim Absenken des Kellerrah
mens,
Fig. 3 einen den Fig. 1 und 2 entspre
chenden schematischen Schnitt nach
Fertigstellung der Kellerwanne,
Fig. 4 eine schematische perspektivische
Darstellung eines Schalungskastens
mit Blick auf die Außenseite dessel
ben,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung
des in Fig. 4 dargestellten Scha
lungskastens mit Blick auf die In
nenseite desselben,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den in
den Fig. 4 und 5 dargestellten
Schalungskasten,
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch den un
teren Abschnitt einer Kellerwand zu
sammen mit dem an ihr verbliebenen
Schalungskasten,
Fig. 8 und 9 den Fig. 4 und 5 entsprechende
Ansichten einer weiteren Ausfüh
rungsform eines Schalungskastens und
Fig. 10 einen der Fig. 7 entsprechenden
Schnitt durch den unteren Abschnitt
einer Kellerwand, die mit Hilfe
eines in der Fig. 8 und 9 darge
stellten Schalungskastens erstellt
wurde.
In der Fig. 1 ist mit 10 der Untergrund bezeichnet, in
dem einen Keller errichtet werden soll. Dabei wird
davon ausgegangen, daß in dem Bereich ein hoher Grund
wasserspiegel vorhanden ist, so daß der Boden des zu
bauenden Kellers unterhalb des Grundwasserspiegels lie
gen wird. Dieser Grundwasserspiegel ist durch die Wel
lenlinie 12 angedeutet. Nach dem erfindungsgemäßen Ver
fahren wird nun zunächst eine Baugrube 14 bis knapp
oberhalb des Grundwasserspiegels 12 ausgehoben. In die
ser Baugrube wird nun mit Hilfe von Schalungswänden 16
ein aus den Kelleraußenwänden bestehender Kellerrahmen
erstellt. In der Fig. 1 sind innerhalb der Schalungs
wände am unteren Ende derselben Schalungskästen 18 an
geordnet, die später noch anhand den Fig. 4 bis 9
näher erläutert werden. In diese Schalungskästen er
strecken sich Leitungsrohre 20, die nach oben aus den
Schalungswänden 16 herausragen. Ferner sind in die
Schalungswände 16 Mittel zum wasserdichten Verbinden
der zu erstellenden Kellerwände mit dem späteren Kel
lerboden eingebettet, von denen hier nur Anschlußeisen
22 schematisch angedeutet sind. Diese Teile werden in
die zu erstellenden Kellerwände miteingegossen.
Fig. 2 zeigt nun den mit Hilfe der Schalungswände 16
erstellten allgemein mit 24 bezeichneten Kellerrahmen,
der die Kelleraußenwände 26 umfaßt. Dabei wird davon
ausgegangen, daß die Schalungskästen entsprechend dem
in den Fig. 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbei
spiel an dem unteren Endbereich der Kellerwände 26 ver
blieben sind. In Fig. 2 wurde bereits mit dem Absenken
des Kellerrahmens 24 begonnen. Die Leitungsrohre 20
sind hierzu mit einer Hochdruckpumpe 28 verbunden, die
Spülwasser durch die Leitungsrohre 20 zu Spülöffnungen
30 pumpt, die in dem sich nach unten hin keilförmig
verjüngenden unteren Endbereich 32 der Kellerwände 26
bzw. in den Schalungskästen 18 ausgebildet sind. Diese
Spülöffnungen 30 sind sowohl an der Innenseite als auch
an der Außenseite der Kellerwände vorgesehen. Das unter
hohem Druck aus den Spülöffnungen 30 austretende Spül
wasser unterspült nun die Kellerwände 26. Damit das
Erdreich bzw. der Kies unterhalb der Kellerwände 26
weggespült oder zumindest so weit aufgelockert werden
kann, daß der Kellerrahmen 24 absinkt, wird gleichzei
tig das Erdreich innerhalb des Kellerrahmens ausgebag
gert, wie dies in Fig. 2 zu erkennen ist. Dabei steht
innerhalb des Kellerrahmens das Grundwasser unverändert
wie in dem Gelände außerhalb der Baugrube.
Nach dem Absenken des Kellerrahmens 24 auf das ge
wünschte Niveau (Fig. 3) wird in die noch immer mit
Wasser gefüllte Grube innerhalb des abgesenkten Keller
rahmens 24 eine Bodenplatte 34 hergestellt, indem Beton
eingebracht wird, der unter Wasser aushärtet. Nach dem
Aushärten des Betons wird die so gebildete aus dem Kel
lerrahmen 24 und der Bodenplatte 34 bestehende Keller
wanne leer gepumpt. Nach dem Leerpumpen der Kellerwanne
werden Fugenbänder 36, die beim Erstellen der Keller
wände 26 in dieser eingegossen wurden, auf die Oberflä
che der Unterwasserbodenplatte 34 geklappt (Fig. 3)
anschließend wird der eigentliche Kellerboden herge
stellt, der in Fig. 3 durch gestrichelte Linie 38 an
gedeutet ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen einen Schalungskasten 18,
der als verlorene Schalung in den unteren Teil der
Schalungswände 16 eingesetzt ist und an der fertigge
stellten jeweiligen Kellerwand verbleibt, wie dies
Fig. 7 zeigt. Es versteht sich, daß mehrere derartige
Schalungskästen nebeneinander angeordnet sind. Jeder
dieser Kästen besteht aus Stahl und verjüngt sich zu
seinem unteren geschlossenen Ende unter Bildung einer
Schneide 40. In der vertikalen Außenwand 42 und in der
schrägen Innenwand 44 des Schalungskastens 18 sind drei
bzw. ein Spülschlitz 30 ausgebildet. In dem Schalungs
kasten 18 ist mit Hilfe von vertikalen Stegen 46 und
einem horizontalen Trennblech 48 eine Kammer 50 gebil
det, in welche das vertikale Spül- oder Leitungsrohr 20
mündet und in deren Bereich die Spülschlitze 30 liegen,
wie dies die Fig. 6 und 7 zeigen. Mit Hilfe von in
der Fig. 2 schematisch angedeuteten Ventilen oder
Schiebern 54 kann nun das Druckwasser den einzelnen
Kammer 50 zugeführt werden, um lokal den erforderlichen
Spüldruck aufbauen zu können und damit eine gleichmäßi
ge Unterspülung in allen Bereichen des Kellerrahmens 24
zu erreichen. Es versteht sich, daß zum Aufbau des er
forderlichen Spüldruckes auch mehrere Pumpen oder Pum
penkreisläufe vorgesehen sein können.
Die Fig. 8 und 9 zeigen einen Schalungskasten, der
nur zur Herstellung der in Fig. 10 dargestellten Kel
lerwand dient und anschließend zusammen mit der Scha
lungswand entfernt wird. In ihm sind das Spül- oder
Leitungsrohr 20 und weitere Rohrabschnitte 56 gehalten,
welche die Spülöffnungen 30 mit der Spülleitung 20 ver
binden. Nach Entfernung der Schalungswand 16 sind dann
die Rohre 20 und 56 unmittelbar in die Kellerwand 26
eingebettet. Die Verfahrensweise beim Absenken des Kel
lerrahmens 24 ist die gleiche wie bei der Ausführungs
form gemäß den Fig. 4 bis 7.
Claims (15)
1. Verfahren zum Errichten eines Kellers in wasser
führendem Untergrund, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der für den Keller vorgesehenen Grundfläche
ein mindestens die Kelleraußenwände (26) umfassen
der Kellerrahmen (24) erstellt wird, daß das Erd
reich innerhalb des Kellerrahmens (24) ausgehoben
und der Kellerrahmen (24) durch Unterspülen der
Kellerwände (26) abgesenkt wird, daß innerhalb des
Kellerrahmens (24) eine Bodenplatte (34) mit Un
terwasserbeton erstellt und mit den Kellerwänden
(26) verbunden wird und daß die so gebildete Kel
lerwanne leer gepumpt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Erstellung des Kellerrahmens eine
Baugrube (14) bis nahe an den Grundwasserspiegel
(12) ausgehoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Spülwasser mittels Hochdruckpum
pen (28) durch Kanäle (20, 56) in den Kellerwänden
(26) hindurch zu im bodennahmen Wandbereich vorge
sehenen Spülöffnungen (30) gefördert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herstellung der Spülwasserkanäle Leitungs
rohre (20, 56) in die Kellerwände (26) eingegossen
werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß in die Kellerwände (26)
die zur wasserdichten Verbindung des Kellerrahmens
(24) mit der Bodenplatte (34) erforderlichen Ver
bindungs- und Dichtungsvorrichtungen (22, 36) ein
gegossen werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Kellerrahmen (24)
über das zur Auflage der Bodenplatte (34) bestimm
te Bodenniveau hinaus abgesenkt wird, so daß die
Kellerwände (26) die Bodenplatte (34) nach unten
hin überragen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Kel
lerwände (26) mit einer sich nach unten hin
schneidenförmig verjüngenden Schalung (18) umhüllt
wird, in der Spülöffnungen (30) und Mittel (46,
48) zum Verteilen des Spülwassers vorgesehen wer
den.
8. Einrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 7 mit Schalungswänden
(16) zum Erstellen eines mindestens die Keller
außenwände (26) umfassenden Kellerrahmens (24),
dadurch gekennzeichnet, daß der untere Endbereich
der Schalungswände durch nach oben hin hohle Scha
lungskästen (18) abgeschlossen ist, in denen Spül
öffnungen (30) ausgebildet sind, die mit innerhalb
der Schalungswände (16) liegenden und an eine
Druckwasserquelle anschließbaren Zuleitungsrohren
verbunden sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß Mittel (54) vorgesehen sind, um den
Druckwasserzufluß zu den einzelnen Spülöffnungen
zu steuern.
10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schalungskästen (18) durch
horizontale und vertikale Trennwände (46, 48) in
einzelne nebeneinanderliegende und zur darüberlie
genden Kellerwand (26) abgeschlossenen Kammern
(50) unterteilt sind, denen jeweils mindestens
eine Spülöffnung (30) zugeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß sich die Schalungskästen
(18) nach unten hin keilförmig verjüngen.
12. Einrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kammern (50) in dem schnei
denförmig verjüngten Abschnitt der Schalungskästen
(18) angeordnet sind.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Spülöffnungen (30)
an der Innen- und der Außenseite der Kellerwände
(26) angeordnet sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die Schalungskästen (18)
aus Metall sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß in dem zur Verbindung
mit der Bodenplatte (34) bestimmten Bereich der
Kellerwände (26) in der Wandschalung (16) die für
die Verbindung mit Bodenplatte (34) erforderlichen
Mittel wie Anschlußeisen (22) und Fugenbänder (34)
angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904025176 DE4025176A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrund |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904025176 DE4025176A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrund |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4025176A1 true DE4025176A1 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=6411881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904025176 Ceased DE4025176A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrund |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4025176A1 (de) |
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- 1990-08-08 DE DE19904025176 patent/DE4025176A1/de not_active Ceased
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