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DE1683860A1 - Schalung zur serienmaessigen Fertigung von Betonbaukoerpern grossen Formats - Google Patents

Schalung zur serienmaessigen Fertigung von Betonbaukoerpern grossen Formats

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DE1683860A1
DE1683860A1 DE1967K0061910 DEK0061910A DE1683860A1 DE 1683860 A1 DE1683860 A1 DE 1683860A1 DE 1967K0061910 DE1967K0061910 DE 1967K0061910 DE K0061910 A DEK0061910 A DE K0061910A DE 1683860 A1 DE1683860 A1 DE 1683860A1
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Josef Kaletka
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Kaletka Geb Huebner Rosemarie Wolf Geb Kaletk
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KALETKA ING JOSEF
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Publication date
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Description

  • Schalung zur serienmäßigen Fertigung von Betonbaukörpern großen Formats. Die Erfindung bezieht sich auf .eine Schalung zur serienmäßigen Fertigung von Betonbaukörpern.großen Formats, z.B. von großen einstückig zu fertigenden Betonhohlkörpern mit aufrecht stehenden Seitenwänden zur Er-Stellung von vorgefertigten Baukörpern wie Garagen, Wochenend- und Gartenhäuschen, Transformatorenhäuschen Raumelementen im Fertigungsbau und dgl. Bei der Erstellung von Bauwerken bzw. Teilen von solchen aus Beton an der Baustelle erfolgt die Einscha- lung, sofern nicht eine verlorene Schalung zur Verwendung kommt, bis zur Gegenwart gemeinhin unter Verwendung von Schalbrettern aus Holz, während hingegen für die Serien- fertigung von fabrikmäßig vorgefertigten Baukörpern bzw. Bauelementen aus Beton bevorzugt Schalungselemente aus ver- steiftem Stahlblech verwendet werden. Es liegt in der Na- tur der Sache, daß die Herstellung von ausreichend ausge- steiften Schalungselementen aus Stahlblech weit höheren Aufwand an Zeit und Kosten erfordert, als bei Verwendung von Holz, der nur bei serienmäßiger Fertigung ausreichend hoher Stückzahlen der in der Schalung herzustellenden Be- tonkörper gerechtfertigt Ist.
  • Für Betonbaukörper kleineren Formats, wie die zahl- reichen verschiedenen Arten von Betonformsteinen bis zu den geschoßhohen Wandplatten für Fertigbausysteme hat sich die Verwendung von Stahlschalungen allgemein einge- bürgert. In neuerer Zeit ist jedoch die Tendenz festzu- stellen, zur fabrikmäßigen Vorfertigung von Betonbaukörpern großen Formats in entsprechender Serie, z.B. von Kraftfahrzeuggaragen, Garten- bzw. Wochenendhäuschen, , Transformatorenhäuschen etc: überzugehen, die in ihrer Gesamtheit oder mindestens in ihren wesentlichen Wlen als einstückiger-Körper hergestellt und sodann zum Ein- bauort verbracht werden. Mit steigender Größe der Bau- körper erhöht sich das Gewicht der Schalungselemente aus Stahl ganz beträchtlich, so daß ihre Handhabung bei der serienmäßigen Fertigung auch bei Verwendung-von Hebe- zeugen hydraulischen Pressen und dgl. beträchtliche Schwierigkeiten bereitet. Der Erfindung ist die Aufgabe gestellt, eine Schalung zur serienmäßigen Fertigung von solchen Betonbaukörpern großen Formats, z.8. von einstöckig zu fertigenden Be- tonhohlkörpern mit aufrecht stehenden Seitenwänden zur Erstellung von vorgefertigten Bauwerken, wie Garagen, Transformatorenhäuschen, Wochenend- und Gartenhäuschen zu schaffen, deren Herstellung vergleichsweise nur geringen Kostenaufwand erfordert, und deren Handhabung einfach, kostensparend und ohne Einsatz von großen Hebezeugen bzw. Sondereinrichtungen erfolgen kann. Diese Aufgabe wird er- findungsgemäß gelöst durch eine Schalung bestehend aus 'einer oberseits ebenflächigen, horizontal angeordneten Fertigungsbühne als Schalungsbodenplatte mit gegebenen- falls darauf befestigter blockförmiger Innenschalung und aus innenseitig. glatten, vertikalen Schalungswänden der Außenschalung, die an der Fertigungsbühne aus der Ruhe- lage in die Arbeitslage bzw. umgekehrt innerhalb eines spitzen Winkels um die Vertikale schwenkbar und einrück-
    bar bzw. ausrückbar derart. gelagert sind, daß siqin Aus-
    rücklage (Ruhelage) einen begehbaren Arbeitsraum zwischen ihren Innenflächen und der Innenschalung freigeben und sich in Einrücklage (Arbeitslage)zu einer allseits geschlossenen Außenschalung zusammenschließen. Durch die Maßnahme, die Wandelemente der Außenschalung an der Fertigungsbühne, die zugleich die Schalungsbodenplatte und die etwaige-Innenschalung trägt, winkelbeweglich und einrückbar bzw. ausrückbar anzuschließen, wird eine außerordentlich-einfache Handhabbarkeit der Schalungselemente erzielt; der Boden und die Innenschalung bleiben während der serienmäßigen Fertigung unverändert stehen, während lediglich die Schalungswände der Außenschalung jeweilsaus der Arbeitsposition in die Ruheposition ausgeschwenkt und ausgerückt oder umgekehrt von der Ruheposition in die Arbeitsposition-eingeschwenkt und eingerückt werden. Die Möglichkeit des Ausrückens-der Schalungswände, d.h. des Abrückens von der Innenschalung vermittelt den weiteren Vorteil, daß während der Vorbereitungsarbeiten für die Fertigung, z-.B. Reinigen der Schalung,-Einbringen einer Armierung und dergleichen die Schalungswände in ihrer Ausrücklage stehen bleiben können, da zwischen ihnen und der Innenschalung ein ausreichender begehbarer Raum verbleibt. In bevorzugter Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schalung bestehen die Schalungswände je aus zwei vertikal angeordneten .Schalungsstützen aus Profilmaterial und einem die beiden Schalungsstützen verbindenden innenseitig glatten, außenseitig gegebenenfalls mit Versteifungselementen versehenen Wandelement. Die Fertigungsbühne einerseits und die Schalungsstützen an ihren unteren Enden andererseits sind mit Mitteln zur schwenkbaren und annähernd horizontal verschieblichen Führung der Schalungswände ausgerüstet. Durch die Maßnahme, die Führungsmittel an die unteren Enden der Schalungsstützen zu verlegen, bleiben die Wandelemente der Außenschalung frei von bei der Fertigung eventuell störenden die Wandfläche überragenden technischen Einrichtungen. Als Mittel zur Führung der Schalungswände ist vorgesehen, daß jede Schalungsstütze am unteren, das zugehörige Wandelement nach unten überragenden Ende- ein senkrecht zur Wandfläche der Schalungswand annähernd horizontal nach innen auskragendes Fußstück besitzt, das einen längs verlaufenden Führungsschlitz zur schwenkbaren und verschiebbaren Führung an einem an der Fertigungsbühne ortsfest unterhalb der Schalungsbodenebene angeordneten, gegebenenfalls mit einer Laufrolle versehenen Lagerzapfen aufweist. Durch die Maßnahme, die Mittel zur Führung bzw. Lagerung der Schalungswände unterhalb der Schalungsbodenebene anzuordnen, wird der eigentliche Arbeitsraum von gegeneinander beweglichen technischen Mitteln vollständig freigehalten. Zu diesem Behuf ist an der Fertigungsbühne für jede Schalungsstütze eine - mit anderen Worten für jede Schalungswand mindestens zwei - Führungsbahn vorge- sehen, in denen die Fußstücke--der Schalungsstützen mit ihren Führungsschlitzen auf den seitlich aus den Begrenzungender Führungsbahnen herausragenden Lagerzapfen ge- führt sind. In einer speziellen Ausgestaltung der Schalungswände ist vorgesehen, da ß die Fußstücke der Schalungsstützen ein- seitig nach innen in Richtung auf den zu fertigenden Be- tonbaukörper auskragend ausgebildet sind undsäß die Füh- rungsschlitze so angeordnet sind, daß ihre Längsachsen mit den Längsachsen der Schalungsstützen einen Winkel von annähernd 90o einschließen. Die Winkellage des Führungs- schlitzes zur Längsachse der Schalungsstütze hat zur Folge, daß bei senkrechter Stellung der Schalungswand in der Ar- beitsposition der-Führungsschlitz des Fußstücks sich in horizontaler Ebene erstreckt. Bei.entsprechender Wahl der Anordnung des Lagerzapfens unterhalb des Schwerpunkts der Schalungswand befindet sich diese im labilen Gleichge- wicht, so daß bei Entfernung etwaiger Verankerungsmittel die Schalungswand mit sehr geringem Kraftaufwand aus ihrer Position verschwenkt werden kann. Durch die Tierschwenkung wird gleichzeitig die Winkellage des Führungsschlitzes aus der horizontalebene verschwenkt, so das die Schalungswand gewissermaßen selbsttätig, d.h. ohne Krafteinwirkung von außen infolge der Schwerpunktsverlagerung entlang dem Führungsschlitz auf dem Lagerzapfen in die Ausrücklage bzw. Einrücklage gleitet.. Z-%-reckmäßig sind die Führungsschlitze in- den Fußstücken L-.förmig derart ausgebildet, das ihr kürzerer Schenkel nach unten weist und bis zum Rand des Fußstücks geführt ist. Diese einfache Maßnahme ermöglicht es, die Schalungswand, beispielsweise für Reparaturzwecke, aus ihrem Eingriff mit den Lagerzapfen zu lösen und zu entfernen. Zur Aufnahme der bei der Ausrück- bzw. Einrückbewegung in der jeweiligen .Endstellung auftretenden Massenkräfte können an den Fußstücken der Schalungsstützen seitlieh parallel. zur Ebene der Schalungswand herausragende Führungsrollen vorgesehen sein, die in an der Fertigungsbühne starr befestigten Schablonen mit einer Kurvenführung geführt sind. In dieser Kurvenführung kann zusätz-' lieh an der Anschlagstelle des Anschlagbolzens für die Ausrücklage ein federnder Puffer bzw. ein Stoßdämpfer vorgesehen sein. In der Einrücklage treten nur geringe Massenkräfte auf, da sich in dieser der Schwerpunkt, wie bereits erwähnt, im allgemeinen über dem Unterstützungspunkt befindet. Bei einer speziellen Ausführungsform, in der sämtliche vorerwähnten Merkmale verwirklicht sind, ist das Fußstück der Schalungsstützen als horizontaler nach beiden Seiten senkrecht zur Ebene der Schalungswand sich erstreckender Querholm ausgebildet, an dessen äußerem Ende die in der Kurvenführung-der Schablone geführten Führungsrollen befestigt sind und dessen innerer Schenkel einen in Richtung nach außen offenen Führungsschlitz zur Aufnahme des an der Fertigungsbühne befestigten Lagerzapfens aufweist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile de.s Gegenstandes der Erfindung werden durch die nachfolgende Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen verdeutlicht, in denen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schalurig und deren Anwendungs- bzw. Wirkungsweise in mehreren Darstellungen wiedergegeben sind. In den Zeichnungen zeigen jeweils in schematischer Darstellung: Fig: 1 eine einfache Ausführungsform der Schalung in einer Serie von Phasenbildern zur Darstellung der einzelnen Arbeitsphasen, jeweils im Vertikalschnitt und zwar: Phase I. mit in Einschwenk- und Einrücklage befindlichen seitlichen Sehalungswänden (Arbeitslage). Phase.:II. mit ausgeschwenkten,. jedoch noch in Einrücklage befindlichen S.chalungswänden (beginnendes Ausschalen); Phase III. mit in Ausschwenk- und Ausrücklage befindliehen Schalungswänden (beendigtes Ausschalen); Phase IV. mit noch. in,Ausrücklage befindlichen, jedoch bereits eingeschwenkten Schalungswänden (beginnendes Einschalen); Phase V. mit in Einrück- und Einschwenklage befindliehen Schalungswänden (beendigtes Einschalen, Arbeitslage).
  • Fig. 2 eine Schalungswand einer zweiten Ausfüh-rungsform der- Außenschalung im Vertikal- schnitt. Die- in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schalung dienen zur Serienfertigung von Hohlblockbaukörpern großer Abmessungen, z.B. einer in einem Stück vorgefertigten Garage" Die Schalung besteht im wesentlichen aus einer Fertigungsbühne 1 mit horizontaler Schalungsbodenplatte, einer auf dieser starr montierten allseits geschlossenen Innenschalung 2 (Fig. 1) von rechteckigem Grundriß und annähernd rechteckigem Aufriß (die Seitenwände sind zur Erleichterung des Entschalens zueinander in sehr spitzem Winkel zur Vertikalen. geneigt) und zwei seitlichen, einer vorderen und einer hinteren -letztere beide nicht dargestellt - Schalungswänden 3, der Außenschalung, die an der Fertigungsbühne 1 schwenkbar und annähernd horizontal verschiebbar geführt sind und in-Arbeitslage (Fig. 1 Phase I) sich zu einer geschlossenen Außenschalung zusammenfügen, die mit der Innenschalung 2 einen geschlossenen, im vorliegenden Fall rechteckigen Ringraum bildet, in der die Fertigung des Betonbaukör-@ . perl durch Einbringen von Betonmasse, Verdichten und Erhärten erfolgt. Die Schalungswände 3 bestehen ihrerseits je aus mindestens zwei vertikal angeordneten Schaffungsstützen 4 und einem an diesen starr befestigten an de'r Innenseite glatten ebenflächigen, an der Außenseite mit Versteifungen 5 versehenen Wandelement 6. In Figur 1 ist eine einfache Ausführungsform der Schalung in schematischer Darstellung unter Weglassen aller zum Verständnis nicht erforderlichen Teile in einer Serie von Phasenbildern zur VeranOchaulichung-der Funktionsweise wiedergegeben. Bei dieser Ausführungsform be- sitzen die Schalungsstützen 4 der Schalungswände 3 ein horizontal und senkrecht zur Wandfläche nach innen aus=. kragendes Pußstück 7, in das ein L-förmlger Führungsschlitz 8- eingearbeitet ist. Der längere Schenkel 9 des Führungsschlitzes 8 verläuft in Arbeitsposition (Phase I) horizontal, der kürzere Schenkel 10 ist vertikal nach unten bis züm Rand des Fußstücks geführt. Der horizontale Schenkel 9 des Führungsschlitzes 8 ist-so angeordnet, daß seine Längsachse mit der der Schalungsstütze 4 annähernd einen Winkel von 90° einschließt. Die Fußstücke 7 der Schalungsstützen 4 laufen in an der Fertigungsbühne vorgesehenen - nicht dargestellten - Führungsbahnen und ruhen auf aus deren seitlichen Begrenzungen herausragenden Lagerzapfen 11, die in die horizontalen Schenkel 9 der Führungsschlitze eingreifen, so daß die Schalungswand um die Länge des horizontalen Schenkels des-Führungsschlitzes seitlich verschoben, d.h. also eingerückt bzw. ausgerückt werden kann. Der vertikale Schenkel 10. des Führungsschlitzes ist dazu vorgesehen, den Führungsschlitz 8 und den-Lagerzapfen 11 außer Eingriff zu bringen, d.h. die Schalungswand zu entfernen. Die Funktion--dergesamten Vorrichtung Ist folgende (vgl. Fig. 1).
  • Die in Phase I dargestellte Arbeitsposition stellt als Ausgangszustand die zur Fertigung zusammengebaute Schalung dar, wobei angenommen werden kann, daß im Spalt zwischen Innenschalung 2 und den Schalungswänden 3 der Außenschalung ein fertiggestellter Betonkörper ruht. Die auf den Lagerzapfen 11 ruhenden Schalungswände 3 der Aüßenschalung sind in dieser Position mittels einfacher - in der Zeichnung nicht dargestellter - Verankerungsmittel gegeneinander jeweils über Eck verankert. Zu Beginn des--Entschalens werden nach Lösen der Verankerungsmittel die Schalungswände 3 am-oberen Ende nach außen gezogen oder gedrückt, wozu wegen der Lagerung auf einer Mantellinie des Lagerzapfens 11 und der nahezu senkrechten Schwerpunktlage nur geringe Kräfte erforderlich sind, so daß sich der Zustand gemäß Phase II. einstellt. Infolge der somit eintretenden Verlagerung des Schwerpunktes über den Unterstützungspunkt hinweg nach außen und der gleichzeitig damit eintretenden Verlagerung der Richtung des Führungsschlitzes gleiten die Fußstücke 7 der Schalungsstützen 4 über den Lagerbblzen 11 bis zum innenseitigen Ende der-Führungsschlitze-8 nach außen (Phase III), womit der Betonbaukörper von der Außenschalung .freigestellt ist und entfernt werden kann. Zur Auslösung der Ausschwenkbewegung-können einfache mechanische Mittel verwendet werden, die die Schalungswände .unter gegenseitiger Abstützung nach außen drücken. Zwischen der Innenschalung 2 und den Schalungswänden 3 der Außenschalung ist nun ein begehbarer Raum für vorzunehmende Vorrichtungen, z-.B. Reinigung, Einbringung einer-Armierungfür den anschließend zu fertigenden Betonbaukörper etc. freigelegt.
    Nach Vorbereitung des folgenden Fertigungsvorgangs
    werden die Schalungswände 3 am oberen Ende - gegebenen-
    falls mit Hilfe eines Hebezeugs - nach innen geschwenkt
    (Phase IV) und-damit die Richtung der Führungsschlitze 8
    in den Fußstücken 7,näch außen ansteigend verlagert,, so daß
    in der. Shlußphase (Phase V) die Fußstücke 7 auf den Lager-
    zapfen 11 bis. zum äußeren Ende der Führungsschlitze 8
    nach innen und unten gleiten,, womit der Ausgangszustand
    (Phase I) der geschlossenen Außenschalung wieder her,%e-_
    stellt ist und der nächste Fertigungsvorgang beginnen kann.
    Selbstverständlich können an. den Schalungswänden Ver-
    ankerungsmittel zur gegenseitigen Festlegung in der ge-
    schlossenen Position (Phasen I und V) vorgesehen sein.
    Außer der beschriebenen sind zahlreiche andere Aus-
    bildurigen für die schwenkbare und seitlich verschiebbare
    Führung der Schalungawänden der Fertigungsbühne-möglich.
    Ixt; Figur 2 ist eine andere AusTüh _rnngsform einer äußeren
    Schalungswand im VertikAlschnitt dargestellt.
    Die $chalungs-stütz.e 4 der sonst übereinstimmend ausge-
    bildeten S_chalungawand 3 isst am unteren gncae. mIt einem
    qug>_rhQ-lm: ZZ &1.& Fußetick. versehen-,. der senkreclit zur 'Wand-
    und axte Inorzon,tale. Rictuxcg.; aua-
    kragt. Der innere Schenkel des Querholms besitzt einen horizontalen; in Richtung nach außen offenen Führungsschlitz 15, in den der an der Fertigungsbühne 1 befestigte Lagerzapfen 11 eingreift. Am äußeren Ende trägt der Querholm 12 die Führungsrolle 16, die in die zweckent-
    spxechend_gestaltete Kurvenführung 13 einer. an der Fe-rti-
    _starr
    gungsbühne 1/befestigten $chablone.14 aus Blech eingreift
    und in Ausrücklage an deren Ende ausläuft. Zur Abpufferung kann .am außenseitigen Ende der Kurvenführung 13 der Schabtone 14 an vier Auslaufstelle der Führungsrolle 16 in der Ausrücklage ein federnder Puffer bzw. ein Stoßdämpfer 17', . zur Aufnahme der auftretenden Kräfte vorgesehen sein. Die.
  • Funktionsweise der zuletzt beschriebenen Ausführungsform ist die gleiche, wie in Figur 1 dargestellt.
  • Die erfindungsgemäße Schalung ist auf die beschriebenen A.ueführungsformen nicht beschränkt,,sondern zahlreicher Abwandlungen hinsi.chtlichder allgemeinen Formgebung-der.zu fexti.genden Körper mit Bezug, auf Grundriß und Aufriß,- sowie hinsichtlich der Mittel zur Herbeiführung der EInriz,ck- und Aasrücklage- der Schalungawünde fähig, deren konstruktive ` Gestaltung, nach dem angegebenen Prinzip dem fachmäschen Können. $nhelmgestellt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Schalung zur-serienmäßigen Fertigung von Betonbaukörpern großen Formats, z:B.-von großen einstückig zu fertigenden Betonhohlkörpern mit aufrechtstehenden Seitenwänden zur Erstellung von vorgefertigten Bauwerken, wie Garagen, Transformatorenhäuschen, Wochenend- und Gartenhäuschen Raumelementen im Fertighausbau u. dgl: gekennzeichnet durch eine oberseits ebenflächige, horizontal angeordnete Fertigungsbühne (1) als Schalungsbodenplattemit gegebenenfalls darauf-befestigter blockförmiger Innenschalung (2) und durch innenseitig glatte, vertikale Schalungswände (3), der Außenschalung, die. an der Fertigungsbühne aus der Ruhelage in die-Arbeitslage bzw. umgekehrt innerhalb eines spitzen Winkels um die Vertikale schwenk- bzw. ausrückbar bar-und einrückbar/'aerart gelagert sind, daß -sie in Aus-
    rücklage -Ruhelage) einen, begehbaren Arbeitsraum zwischen ihren Innenflächen und der Innenschalung (2) freigeben und sich in Einrücklage (Arbeitslage) zu einer allseits geschlossenen Außenschalung zusammenschließen.
  2. 2. Schalung nach Anspruch_1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungswände-(3) je aus zwei vertikal angeordneten Schalungsstützen (4) aus Profilmaterial und einem die beiden Schalungsstützen verbindenden innenseitig glatten, außenseitig gegebenenfalls ausgesteiften Wandelement (6) bestehen, und daß die Schalungsstützen (4) an ihren unteren Enden und die Fertigungsbühne (1) mit Mitteln zur schwenkbaren und annähernd horizontal ver= schieblichen Führung der Schalungswände (3) ausgerüstet sind.
  3. 3. Schalung nach den Ansprüchen 1 und 2; dadurch gekennzeichnet, daß jede Schalungsstütze (4) am unteren, die Wandelemente nach unten überragenden Ende ein senkrecht zur Wandfläche der Schalungswand (3) annähernd horizontäl auskragendes Fußstück (7) besitzt, das einen längsverlaufenden Führungsschlitz (8) zur schwenkbaren,,@:und verschiebbaren Führung an einem an der Fertigungsbühn.e-(1), ortsfest unterhalb der Schalungsbodenebene angeordneten, gegebenenfalls mit einer Laufrolle versehenen Lagerzapfen: (11) aufweist.- ,-4. Schalung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigungsbühne (1) je zwei :horizontal verlaufende Führungsbahnen für jede Schalungswand (3) aufweist, in denen die Fußstücke (7) der Schalungsstützen (4)._ mit-ihren Führungsschlitzen. (8) auf den seitlich.-aus-den-Begrenzungen der Führungsbahnen herausragenden.Lagerzupfen (11) geführt sind. 5. Schalung nach den Ansprüchen 1 bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstücke (7) der Schalungsstützen (4y einseitig nach innen in Richtung auf den zu fertigenden Betonbaukörper auskragend ausgebildet sind, und daß die Führungsschlitze ($) so angeordnet sind, daßihre Längsachsen mit den. Längsachsen der Schalungsstützen einen Winkel von annähernd 900, einschließen. 6. Schalung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch. gekennzeichnet, daß die Fußstücke (7).der-Schalungsstützen L-förmig ausgebildete Führungsschlitze (ä) aufweisen, deren kürzerer Schenkel (10) nach unten weist und bis- zum Rand des Fußstücks geführt ist. 7. Schalung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurclte-
    kennzeichnet, daß die Fußstücke (7) der Schalungsstützen (4) seitlich parallel zur Ebene der Sehalungswand (:3)-herausragende Führungsröllen (16) tragen, die. in an .der Fertigungsbühne starr befestigten Schablonen (i:4) mit einer Kurvenführung (13) geführt sind. $. Schalung nach. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück der Schalungsstützeri (4) als horizontaler, nach beiden Seiten senkrecht zur Ebene der Schalungswand (3) sich erstreckender Querholm (12) ausgebildet ist, an dessen äußerem Ende die in der Kurvenführung (13) der Schablone (14) geführten Führungsrollen (16) befestigt sind, und dessen innerer Schenkel einen nach außen offenen Führungsschlitz' :15) zur Aufnahme des an der Fertigungsbühne befestigten Lagerzapfens (11) aufweist. 9. Schalung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz (8) im Fußstück (7) der Schalungsstützen (4), bzw. die Kurvenführung (13) in der Schablone (14) an der Auslaufrolle der Führungsrolle (16) für die Ausrücklage einen federnden Puffer bzw. einen Sto=ßdämpfer, (17) aufweist.
DE1683860A 1967-04-05 1967-04-05 Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Beton, wie Fertiggaragen od.dgl Granted DE1683860B2 (de)

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DE1759873A DE1759873C3 (de) 1967-04-05 1968-06-15 Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Stahlbeton, wie Fertiggaragen o.dgl
DE19691931850 DE1931850C3 (de) 1969-06-24 Schalung zur serienmäßigen Fertigung von Raumzellen aus Beton

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DE1759873A DE1759873C3 (de) 1967-04-05 1968-06-15 Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Stahlbeton, wie Fertiggaragen o.dgl
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621055A1 (de) * 1976-05-12 1977-12-01 Hugo Schmidt Vorrichtung zur serienmaessigen herstellung von einseitig offenen raumzellen aus stahlbeton
WO1982002916A1 (en) * 1981-02-20 1982-09-02 Per Hofman A beam-like building component of curable material;a method of manufacturing such a building component;and a method for producing a frame or structure for a building or part of a building with the use of such building material
CN115214000A (zh) * 2022-07-05 2022-10-21 四川东泉机械设备制造有限公司 一种箱梁模板系统及便于施工作业的箱梁侧模装置

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CN115214000A (zh) * 2022-07-05 2022-10-21 四川东泉机械设备制造有限公司 一种箱梁模板系统及便于施工作业的箱梁侧模装置

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DE1759873B2 (de) 1977-08-04
DE1759873C3 (de) 1978-05-18

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