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DE1683860B2 - Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Beton, wie Fertiggaragen od.dgl - Google Patents

Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Beton, wie Fertiggaragen od.dgl

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DE1683860B2
DE1683860B2 DE1683860A DEK0061910A DE1683860B2 DE 1683860 B2 DE1683860 B2 DE 1683860B2 DE 1683860 A DE1683860 A DE 1683860A DE K0061910 A DEK0061910 A DE K0061910A DE 1683860 B2 DE1683860 B2 DE 1683860B2
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wall
shuttering
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walls
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Josef 7560 Gaggenau Kaletka
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Kaletka Geb Huebner Rosemarie Wolf Geb Kaletk
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Individual
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erlmdung bezieht sich auf eine Schalung zur se rienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Beton, wie Fertiggaragen od. dgl.. mil einer blockförmigen li.ienschalunK und mn als Außenschalung dienenden Schalungswancioii. die .m die Innenschalung in eine Schalstellung heranbcweybar und von der Innenschalung in eine AjsschalstellunL' wegbewegbar sind.
l's sind eine Vielzahl von Raumzeilen-Schalungen bekannt, bei denen die Außenschalung stets aus beweglichen .Schalungswänden besteht, während die Innenschalung entweder aus abschlagbaren F.inzelteilen. aus verstellbaren Einzelteilen oder aus einem blockformi-L'en. starren Innenkern besteht. Die Erfindung beziehi sich auf Schalungen des zuletzt angegebenen Tvps.
Aus der DT-PS 605 561 ist cmc in einer Grube angeordnete Schalung bekannt, bei der die Außenschalung aus den entsprechend ausgekleideten Grubenwanden. die Innenschalung aus einem starren, in der Grube befestigten Block besteht. Die Raumzelle wird also zwischen starren Wänden gegossen. Zum Einschalen ist vorgesehen, unter die Bodenseite der Wände über ein Kanalsvstem Druckflüssigkeit einzupumpen, wodurch der Stahlbetonkörper von der Sc'.alung gelöst und dann mittels eines Krans aus der Schalung herausgehoben werden soll. Auf Grund des Schwindens des Betons und der thermischen Beheizung der Schalung ist mehl auszuschließen, daß zwischen Körper und Schalung Spalte vorhanden sind, so daß sich ein entsprechend hoher Druck gar nicht erst aufbauen läßt. Im übrigen würde die Druckflüssigkeit sofort nach Lösen des Körpers in den Schalungszwischenraum hincinschießen und müßte jedesmal wieder entfernt werden, wobei sie mit Zcmcntschlämme. Sand usw. vermischt und unbrauchbar würde. Auch erscheint eine Beschädigung dei relativ dünnen großen Wandscheiben kaum 'vermeidbar.
In der DT-PS 865 652. die eine Weiterentwicklung des in der vorgenannten Druckschrift beschriebenen Gegenstandes betrifft, ist eine Raumzelle dargestellt, deren Wände innenseiiig konisch zu konvergieren scheinen, doch ist hierüber in der Beschreibung nichts ausgesagt. Auch ist nichts darüber ausgesagt, mit welcher Schalung die Raumzelle hergestellt wird.
Hingegen ist bei N. N. D a η i I 0 w »Mechanisierte Herstellung von Beton- und Stahlbetonfertigteilen«, Berlin l%2. S. 226 und 227 eine Schalung der eingangs genannten Art beschrieben, bei der die starre hlockförmige Innenschahing mittels in einer Grube angeordneter llubstempel aus der Raumzelle nach unten herausgezogen wird, wobei die Raumzelle auf der unteren Stirnseite ihrer Seitenwände auf der Grubenwand stehen bleibt. Die Außenschalwände werden, wie auch
I 683
IO
,si üblich, horizontal durch l'ahraniriebe oder ||> tniilik/ylinder verfahren. Die Antriebsmittel Im die in/einen Schalungsteile sind überaus aufwendig und fuiier Außerdem muß eine Grube angelegt werden, de- > ι Tiefe großer sein muH als die 1 lohe der Raumzelle. r°Per Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalung der eingangs genannten An so auszubilden. Ι· β'für das Ein- und Ausschalen keine zusätzlichen Antrjebsmittel für die einzelnen Teile der Schalung erforderlich sind. . , . ,
Diese Aufgabe wird errindungsgemaß dadurch gelöst daß als Schalungsbodenplatte eine oberseits ebenflächige horizontal angeordnete, ortsfeste Feriigungsbuhne dient, auf der die Innenschalung, deren Seiten-
ande in sehr spitzem Winkel zur Lotrechten konver- \ren angeordnet ist und daß die als Außenschalung dienenden Schalungswände aus der Schalsiellung in die Ausschalsiellung und. umgekehrt um einen spitzen Wmke| 7.ur Lotrechten schwenkbar sind, wobei sie jeweils .,uf einer an der Fertigungsbühne gelagerten Schwenfcachse wie auf einer schiefen Ebene selbsttätig abrollen
Durch die Maßnahme, die die Autfenschalung bildenden Schalungswände an der Fertigungsbuhne, die zugleich die Schalungsbodenplatte und die blockformige ^: Innenschalung trägt, lose auf einer Schwenkachse zu lagern und dabei das Prinzip der schiefen Ebene auszunutzen wird eine außerordentlich einlache tlandh.ibung der Außenschalung erreicht: die Bodenplatte und die Innenschalung bleiben während der fertigung un y verändert stehen, während lediglich die Schalungswan- A0 der Außenschalung aus der Schalstellung in die Ausschalstellung ausgeschwenkt und ausgerückt oder umgekehrt von der Ausschalstcllung in die .Schalsteilung eingeschwenkt und eingerückt werden In der -\usschalsHlung ist ein begehbarer Zwischenraum /wischen der Innenschalung und den Schalungswänden vorhanden, um die Schalung für die Fertigung. /. B. durch Reinigen der Schalung, Einbringen einer lkw ehsinrenden, J ie Wandfläche überragenden technischen Einrichtungen. Auch wird der eigentliche Arbeitsraum vim gegeneinander beweglichen technischen Mitteln vollständig Ireigehitlten. .
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der l.rlindung sind in den Ansprüchen J bis l> gekenn/eich iet.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine einlache Ausführungsform einer Schalung im Vertikalschnitt in 5 Phasen zur Darstellung der einzelnen Arbeitsscheue:
Phase 1 mit in .Schalstellung befindlichen Schalungs-
wän'len; . ,
Phase Il mil ausgeschwenkten, jeJoch noch in Einrucklüge befindlichen Schalungswänden (beginnendes Ausschalen);
Phase III mit in Ausschalstellung befindlichen Schalungswänden: .
Phase IV mit noch in Ausrücklage befindlichen, jedoch bereits eingeschwenkten Schalungswänden (beginnendes Einschalen):
Phase V mil in Schalstellung befindlichen Schalunys-
w nnden,
1 sj. 2 eine
Schalungswand
e;nor
/weiten Ausführungsform der Außenschalung im Vertikalschnitt.
Die (!ürgesiellte Schalung besteht 1111 ..'csenthchen jui einer Feriigungsbuhne 1 mit horizontaler Schalung.-.bodenplaiie. einer auf dieser starr montierten, allseits geschlossenen Innenschalung 2 (F 1 g. 1) von rechteckigem Grundriß und annähernd rechteckigem Aufriß, deren Sfitenwände zur Erleichterung des Entschalens zueinander in sehr spitzem Winkel /ur Lotrechten geneigt sind, und zwei seitlichen, einer vorderen und einer hinteren — letztere beide nicht dargestellt — Schalungswanden i der Außenselialung. die an der Fertigungsbühne I schwenkbar und annähernd horizontal verschiebbar geführt sind und in der Schalstellung (Fig.! Phase I) sich zu einer geschlossenen Außetischalung zusammenlügen, die nut der Innenschalung 2 i li
msmm-mxisam
nen Transportkran,
Innenschalung ermöglicht wird. Zum Einschalen werden die Schalungswändc mit dem Transportkran etwas
g ton und e
härten desselben erfolgt. Die Schalungswände 3 besiehen ihrerseits je aus mindestens zwei vertikal angeord-
d i den snirr be
den die Schalungswändc mit dem Transportkran etwas hen ihrerseits je aus mindesten
angehoben, so daß sie auf der jetzt umgekehrt geneig- 45 neten 'Schalungsstutzen 4 und einem an diesen snirr beShifn Ebene« auf der Schwenkachse in die festigten, an der Innenseite gleiten ebenflächigen, an
h Wand
ten »Schiefen Ebene« auf der Schwenkachse in die Schalstellung laufen, in der sie verklammert werden.
Es ist zwar aus der CH-PS 371 727 eine Schalungswand für eine Batterieschalung bekannt, die um einen bodenseitigen Schwenkzapfen kippbar ist. doch ist auch hier ein Hydraulikzylinder zum Bewegen der Schalung erforderlich.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung bestehen die Schalungswände jeweils aus zwei vertikal angeordneten Schalungsstülzcn aus Profilträgern und einem die beiden Schalungsstiirz.cn verbindenden innenseitig glatten, außenseitig ausgesteiften Wandele ment, wobei jede Schalungsstütze am unteren, die Wandclemente nach unten überragenden Ende cm senkrecht zur Wandflachc der Schalungswand auskra- K gendcs Fußstück hat. das einen längsverlaufenden Führungsschlitz zur schwenkbaren und verschiebbaren Führung der Schalungswand an der Schwenkachse aufweist.
Durch die Maßnahme, die Führungsmittel für die b Schalungswändc an die unleren Enden der Schalungv stüt/.en zu verlege», bleiben die Wandelemente der Außenschalung frei von bei der Fertigung eventuell festigten, an der Innenseite gkuten ebenflächigen, an der Außenseite mit Versteifungen 5 versehenen Wandelement 6.
Bei (iieser Ausführungsform besitzen die Sehalungsstülzen 4 der Schalungswände i ein horizontal und senkrecht zur Wandflachc nach innen auskragendes Füllstück 7. in das ein L-!(inniger Führungssehlilz 8 eingearbeitet ist. Der längere Schenkel 9 des Fühnings-■jchlitzes 8 verläuft in der Schalstellung (Phase I) horizontal, der kürzere Schenkel 10 isi vertikal nach unten bis /um Raiivl des Fußsiücks geführt. Der horizontale Schenkel 9 des Führungsschlitzes 8 ist so angeordnet, daß seine Längsachse mit der der Schalungsstütze annähernd einen Winke! von 90 einschließt. Die I uß-StUC/'' 7 der Schalungsstütze!! 4 laufen in an der lertigungsbühne vorgesehenen — nicht dargestellten — I ührungsbahncn und ruhe rs jeweils auf einer aus deren seitlichen Begrenzungen herausr.igenden Schwenkachse 11. die in die horizontalen Schenkel 9 der Führungsschlitze 8 eingreift, so daß die Schalungswand } um die Länge des horizontalen Schenkels des lülmingsschlit-/'.-'■ seitlich verschoben, d.h. also eingerückt bzw. ausgerückt, werden kann. Der vertikale Schenkel 10 des
I 683 860
Fiihrimgssehlit/es ist da/u vorgesehen, den l'iihningsschlitz 8 und die Schwenkachse 11 außer I int'nff /u bringen, d. h. die Schalungswand 3 /u entfernen.
Die Funktion der gesamten Vorrichtung ist folgende (vgl. ('ig. 1): Die in Phase I dargestellte Schalstellung stellt als Ausgangs/ustand die /ur Fertigung /iisammengebaute Schalung dar. wobei angenommen werden kann, daß sieh zwischen der Innenschalung 2 und den Schaliingswiinden J der Außcnsehalung eine fertiggestellte und erhärtete Raumzelle befindet. Die auf den Schwenkachsen 11 ruhenden Sehalungswände 3 der Aiißcnschalung sind in dieser Position mittels einfacher — in der Zeichnung nicht dargestellter — Verankerungsmittcl gegeneinander jeweils über Eck verankert. Zu Beginn des Entschalens werden nach Lösen der Vcrankerungsmittel die Sehalungswände 3 am oberen Ende nach außen gezogen oder gedruckt, wo/u wegen der Lagerung auf einer Mantellinie der Schwenkachse 11 und dem nahezu lotrechten Verlauf der Schwerlinie nur geringe Kräfte erforderlich sind, so dall sich der Zustand gemäß Phase H einstellt. Infolge der somit eintretenden Verlagerung des Schwerpunktes über den Untcrstützungspunkt hinweg nach außen und der gleichzeitig damit eintretenden Verlagerung der Richtung des Fiihrungssehlilzcs gleiten die Fußstücke 7 der Schalungsstützen 4 auf den Schwenkachsen 11 bis /um innenscitigcn Ende der Führungsschlit/c 8 nach außen (Phase III), womit die Raumzelle von der Außenschalung freigestellt ist und entfernt werden kann. Zur Auslösung der Aiissehwenkbewegung können einfache mechanische Mittel verwendet werden, die die Sehalungswände unter gegenseitiger Abstützung nach außen drücken. Zwischen der Innenschalung 2 und den Schalungswänden 3 der Aiißcnschalung ist nun ein begehbarer Raum, um die Schalung, z. R. durch Reinigen, Einbringen einer Armierung usw.. für den anschließenden I crtigungssorgang vorbereiten /u können.
Danach werden die Sehalungswände 3 am oberen l.nde. /15. mittels des I lallcnkrans, angehohen (Phase IV). wodurch die Richtung der Führungsschlit/c 8 in den Fußstiicken 7 nach außen ansteigend verlagert wird, so daß die Fußstücke 7 auf den Schwenkachsen 11 bis /um äußeren Ende der I ührungsschlii/e 8 nach innen und unten gleiten, womit der Ausgangs/ustand. nämlich die Schalsielliing (Phase I), wictler hergestellt
ίο ist und der nächste Eeriigungsvorgang beginnen kann.
Außer der beschriebenen sind zahlreiche andere Ausbildungen für die schwenkbare und seitlich verschiebbare Führung der Sehalungswände an der Fcrtigungsbühne möglich. In F" i g. 2 ist eine andere Ausfiih-
is ningsform einer äußeren Schalungswand im Vertikalschnitt dargestellt.
Die Schalungsstütze 4 der sonst übereinstimmend ausgebildeten Schalungswand 3 ist am unteren Ende mit einem Querholm 12 als Fußstiick verschen, der senkrecht zur Wandfläche nach innen und außen in horizontaler Richtung auskragt. Der innere Schenkel des Querholms besitzt einen horizontalen, in Richtung nach außen offenen Führungssehlit/. 15. in den die an der Feriigiingsbühnc 1 befestigte Schwenkachse 11 ein-
J? gr<*iri. Am äußeren Ende trägt der Querholm 12 eine führungsrolle 16. die in die zweckentsprechend gestaltete Kurvenführung 13 einer an der Fcrtigungshühne 1 starr befestigten Schablone 14 aus Blech eingreift und in Ausrücklage an deren Ende ausläuft. Zum Dampfen der auftretenden Kräfte ist am außcnseitigen Ende der Kurvenführung 13 der Schablone 14 an der Auslauistel-Ie der Führungsrolle 16 in der Ausrücklage ein Stoßdämpfer 17 vorgesehen. Die Funktionsweise der /ulet/i beschriebenen Aiisführungsform ist die gleiche wie dii der in F i g. 1 dargestellten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Ueiun. wie Fertiggaragen od. dgl., mit einer bloekformigen Innenschalung und mit als Außenschalung dienenden Sehalungswänden, die an die Innenschalung i" eine Schalstellung heranbewegbar und von der Innenschalung in eine Ausschalstellung wegbewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dall als Schalungsbodenplatte eine oberseiis ebenflächige, horizontal angeordnete, ortsfeste Fertigungsbühne (1) dient, auf der die Innenschalung (2), deren Seitenwände in sehr spitzem Winkel zur Lotrechten konvergieren, angeordnet ist und daß die als Außenschalung dienenden .Schalungswände (3) aus der Schalstellung in die Ausschalstellung bzw. umgekehrt um einen spitzen Winkel zur Lotrech:en schwenkbar sind, wobei sie jeweils ;iuf einer an der Fertigungsbuhrn. (I) gelagerten Schwenkachse (II) wie auf einer schiefen Ebene selbsttätig abrollen.
    2. Schalung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schallingswände (3) jeweils aus zwei vertikal angeordneten Schallingsstützen (4) aus Profilträgern und einem die beiden Schalungsstützen veibindenden innenseitig glatten, außenseitig ausgesteiften Wandelement (6) bestehen, und daß jede Schalungsstütze (4) am unteren, die Wandelemente nach unten überragenden Ende ein senkrecht zur Wand''äche der Schalungswand (3) auskragendes Fußsiück (7) hat. das einen längsverlaufenden Führungvschlitz (8/ zur s-hwenkbaren und verschiebbaren Führung des Scha'mgswand (3) an der Schwenkachse (11) aufweist.
    3. Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (11) als Lagerzapfen mit einer Laufrolle ausgebildet ist.
    4. .Schalung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigungsbuhne (1) je zwei -1° horizontal verlaufende Führungsbahnen für jede Schalungswand (3) aufweist, in denen die Fußstücke
    (7) der Schalungsstützen (4) mit ihren Führungsschlitzen (8) auf den seitlich aus den Begrenzungen der Führiingsbahnen hcrausragenden Schwenkachsen (H) geführt sind.
    5. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstückc (7) der Schalungsstützen (4) einseitig nach innen auskragend ausgebildet sind, und daß die Fühningsschlit/e
    (8) so angeordnet sind, daß ihre Längsachsen mit den Längsachsen der Schalungsstützen einen Winkel von annähernd 90 einschließen.
    b. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstücke (7) der Schalungsstützen (4) Lförmig ausgebildete Führungsschlitze (8) aufweisen, deren kürzerer Schenkel (10) nach unten weist und unten offen ist.
    7. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fiißstück (7) der Schalungsstützen (4) eine seitlich herausragende Führungsrolle (16) trägt, die in an der Fertiglingsbühne (I) starr befestigten Schablonen (14) mit einer Kurvenführung (13) geführt ist.
    8. Schalung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Fiißstück (7) der Schalungsstützen
    (4) als nach beiden Seiten senkrecht zur Ebene der Schalungswand (3) sieh erstreckender Ouerholm (1?) ausgebildet ist, an dessen iiußerem Lnde die m der Schablone (14) geführte Führungsrolle (lh) IxfOHiigt ist, und dessen innerer Schenkel einer» nach außen offenen Fijhrungsschlitz (15) zur Aufnahme der an der Fertigungsbuhne befestigten Schwenkachse (I I) aufweist.
    Q. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis «, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungssehliiz (8) bzw. die Schablone (14) einen in der Aussci1.1l stellung der Schalungswand (3) wirksamen St.ilidämpfer(17) aufweist.
DE1683860A 1967-04-05 1967-04-05 Schalung zur serienmäßigen Fertigung von mindestens einseitig offenen Raumzellen aus Beton, wie Fertiggaragen od.dgl Granted DE1683860B2 (de)

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SE436213B (sv) * 1981-02-20 1984-11-19 Per Hofman Balkformat byggelement
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