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DE1683659B1 - Metallstreifen aus aneinanderhaengenden Verankerungsgliedern - Google Patents

Metallstreifen aus aneinanderhaengenden Verankerungsgliedern

Info

Publication number
DE1683659B1
DE1683659B1 DE19661683659 DE1683659A DE1683659B1 DE 1683659 B1 DE1683659 B1 DE 1683659B1 DE 19661683659 DE19661683659 DE 19661683659 DE 1683659 A DE1683659 A DE 1683659A DE 1683659 B1 DE1683659 B1 DE 1683659B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchoring
metal
metal strip
links
members
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661683659
Other languages
English (en)
Inventor
Hensel Walter Christian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Universal Oil Products Co
Original Assignee
Universal Oil Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Universal Oil Products Co filed Critical Universal Oil Products Co
Publication of DE1683659B1 publication Critical patent/DE1683659B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/12Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Metallstreifen, der aus einer Reihe aneinanderhängender V-förmiger Verankerungsglieder besteht, zum Anschweißen an einer Metallwandung als Anker für einen Belag aus einem plastischen und aushärtbaren Material.
  • Bei der Anbringung von Schutzbelägen aus wärmebeständigem Beton, Isolierbeton, gieß- oder spritzbaren feuerbeständigen Stoffen oder anderen plastischen und dann aushärtbaren Materialien auf einer inneren oder äußeren Metallwandung als Wärmeschutzüberzug oder korrosionsbeständige oder isolierende Auskleidung ist es häufig notwendig, zunächst an der Metallwandung geeignete Verankerungsglieder anzubringen, die dann den Schutzbelag tragen und halten. Hierzu sind verschiedene Arten von Verankerungsgliedem benutzt worden, beispielsweise U-förmige Metallbügel (französische Patentschrift 1286 861), Stiftbolzen, Gewindestifte oder Abstandshalter, die wiederum ein Drahtgeflecht tragen, oder Bolzen mit Kopf- und Splintloch in Verbindung mit Splintstiften, deren gebogene Schenkel dazu dienen, den Schutzbelag zu halten. Verankerungsglieder dieser Art haben sich jedoch in der Anwendung nicht als völlig zufriedenstellend erwiesen, da sie den Nachteil hoher Montagekosten haben. Bei einer großen Heizkammer oder einem großen Regenerator, wie er beispielsweise für die Hochtemperatur-Katalysatorregeneration in der Erdölindustrie benutzt wird, kann es notwendig sein, 15000 bis 20000 oder noch mehr einzelne Verankerungsglieder an der Metallwandung anzuschweißen, um den Schutzbelag einwandfrei an der Metallwandung zu halten. Lauter einzelne Bügel, Splintstifte, Bolzen od. dgl. sind für den Schweißer schwierig zu handhaben, da er jedes einzelne Teil ergreifen und mit Schutzhandschuhen, einem Klemmwerkzeug oder einer Zange halten oder aber ein besonderes Schweißhilfsgerät benutzen muß, während er die Verankerungsglieder durch Heftschweißung an der Metallwandung befestigt. Es ist klar, daß die Handhabung und Verarbeitung einer großen Anzahl von einzelnen. Verankerungsgliedern, -insbesondere mit unbequemen ünd hinderlichen Handschuhen, eine unangenehme, aufwendige und zeitraubende Arbeit ist.
  • Weiterhin sind Metallstreifen in Form einer Sinuswelle oder einer Mehrzahl von Schleifen bekannt (französische Patentschrift 1286 861), die an den mit einer Metallplatte oder -wand in Berührung tretenden,Bodenpunkteii-des Metallstreifens an der Metallplatte angeschweißt und dann in dem aufgebrachten Beton eingebettet sind. Der wellenförmige oder zu Schleifen gebogene Metallstreifen soll sich durchgehend vom einen bis zum anderen Rand der Metallplatte erstrecken. Ini. Fall unterbrochener, getrennter. Verankerungsglieder sind diese mit einem ihrer Enden an der Metallplatte angeschweißt. Eine einfache Auftrennung der langgestreckten Metallstreifen in einzelne Verankerungsglieder während der Schweißarbeit ist nicht möglich. Die Ausstattung großflächiger Metallwandungen mit derartigen Metallstreifen erfordert einen hohen Zeit-, Arbeits-und Materialaufwand. Bei einer Anordnung derartiger Metallstreifen in sich kreuzenden Richtungen, die aus Gründen der Rißfestigkeit des aufgebrachten Schutzbelages in vielen Fällen grundsätzlich erwünscht ist, würde der Zeit-, Arbeits- und Materialaufwand noch wesentlich größer sein. Es sind ferner langgestreckte Profilschienen verschiedener Querschnittsformen zur Verankerung einer verform- und aushärtbaren Betonzwischenschicht oder eines Belages solcher Dicke, daß die Verankerungsschienen vollständig bedeckt sind, bekannt (französische Patentschrift 1317 984). Auch hier handelt es sich um langgestreckte durchlaufende Verankerungskörper, so daß im wesentlichen das gleiche wie für die vorstehend erörterten langgestreckten wellenförmigen oder zu Schleifen gebogenen Metallstreifen gilt. Bei Anordnung derartiger Profile in einzelnen kurzen Stücken ergeben sich die gleichen Nachteile wie bei den eingangs erörterten Metallbügeln, Stiftbolzen, Gewindestiften od. dgl.
  • Auf verschiedenen, von Verankerungsgliedern der hier in Betracht kommenden Art weit abliegenden Gebieten der Technik ist es bekannt, zum Trennen zusammenhängender Teile oder zum Aufbrechen ursprünglich einheitlicher Teile Sollbruchstellen vorzusehen, z. B. in Verbindung mit einem Verfahren zur Herstellung von Stiften oder Heftzwecken in Form einer auftrennbaren Reihe (USA.-Patentschrift 2 680 393), in Verbindung mit einem Verfahren zur Herstellung eines Riegels von zunächst zusammenhängenden Krampen oder Klammern aus tafelförmigem Metallblech (USA.-Patentschrift 3170 279), in Verbindung mit einem Riegel von Krampen oder Heftzwecken zur Verwendung mit Handheftmaschinen (USA.-Patentschrift 1581887), in Verbindung mit einer U-förmigen, durch Brechkerben in den umzubiegenden Bereichen teilbaren Heftklammer (deutsche Patentschrift 931044) oder bei den sogenannten Falzstiften- des Glaserhandwerks. In allen Fällen handelt es sich um vom Erfindungsgegenstand ganz verschiedene technische Gebiete, die mit Verkleidungen oder Belägen nichts zu tun haben. Es findet sich nirgends irgendein Hinweis oder Anhaltspunkt für Verankerungsglieder zum Anschweißen an einer Metallwandung als Anker für die Haftung eines Belages.
  • Es besteht seit langem und in umfangreichem Maß ein ausgeprägtes technisches Bedürfnis nach einer Vereinfachung und Verbesserung der Anbringung von Verankerungsgliedern an Metallwandungen, da die Ausstattung von Betriebsanlagen mit derartigen Verankerungsgliedern seit vielen Jahren in großem Umfang vorgenommen wird. Die eingangs erläuterten Schwierigkeiten sind seit langer Zeit in den Fachkreisen allgemein bekannt. Trotzdem war der erörterte Stand der Technik offensichtlich nicht in der Lage, zur Entwicklung einer diese Schwierigkeiten beseitigenden Ausbildung von Verankerungsgliedern anzuregen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, einen eine Mehrzahl von Verankerungsgliedern umfassenden Metallstreifen zu schaffen, der es gestattet, einzelne Verankerungsglieder für an Metallwandungen anzubringende Schutzbeläge einfacher, rascher und mit geringerem Arbeits- und. Kostenaufwand als bisher anzuschweißen, die einzelnen Verankerungsglieder in unterschiedlichen Richtungen und beliebiger Anordnung anzubringen, der weiter keine zusätzlichen Haltewerkzeuge zum Anschweißen der einzelnen Verankerungsglieder erfordert und leicht und billig herzustellen ist.
  • Gemäß der Erfindung ist die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Metallstreifen zwischen den benachharten Verankerungsgliedem jeweils einen Abschnitt verringerten Querschnitts aufweist.
  • Vorzugsweise liegen die Verankerungsglieder bei dem Metallstreifen in etwa der gleichen Ebene. Zweckmäßig sind die Abschnitte verringerten Querschnitts zwischen benachbarten Verankerungsgliedern durch Kerben gebildet, die in bezug auf die aufrecht stehenden V-förmigen Verankerungsglieder nach unten offen sind.
  • Zweckmäßig weist ferner jedes Verankerungsglied einen kleinen flachen Bereich an der Stelle auf, mit der es an der Metallwandung angeschweißt wird.
  • Durch die Erfindung wird eine ganz wesentliche Vereinfachung und Beschleunigung bei der Anbringung einer Vielzahl von einzelnen Verankerungsgliedern an einer Metallwandung erreicht. Der Schweißer braucht zur Anbringung zahlreicher Verankerungsglieder nur einen Metallstreifen, der eine Mehrzahl von Verankerungsgliedern enthält, zu ergreifen und zu halten; die Notwendigkeit zum immer erneuten Ergreifen und Halten von einzelnen Verankerungsgliedem beim aufeinanderfolgenden Anschweißen der einzelnen Glieder in Abständen und einer vorherbestimmten Anordnung an der Metallwandung ist beseitigt. Der Schweißer schweißt den Fuß eines endständigen Verankerungsgliedes des Metallstreifens an und bricht den Rest des Metallstreifens an der Kerbe am Ende dieses endständigen Verankerungsgliedes durch einfaches Anheben des Metallstreifens ab. Er hat dann das nächste anzuschweißende Verankerungsglied als endständiges Glied des verbliebenen Metallstreifens in arbeitsgerechter Lage wieder bereit.
  • Es liegt auf der Hand, daß der Vorteil auch bei einer etwas anderen Gestalt der Verankerungsglieder erreicht wird. Der Ausdruck V-förmig steht hier und im Patentanspruch vereinfachend im allgemeinen Sinn für abgewinkelte Verankerungsglieder, also stellvertretend z. B. auch für Z-förmige und L-förmige sowie U-förmige oder dergleichen ausgebildete Verankerungsglieder.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung weiter veranschaulicht.
  • F i g. 1 zeigt einen aus - mehreren Verankerungsgliedern bestehenden Metallstreifen; F i g. 2 zeigt in schaubildlicher Darstellung die Anbringung eines Verankerungsgliedes von einem mehrere Verankerungsglieder umfassenden Metallstreifen und bereits versetzt oder schachbrettartig angeordnete Verankerungsglieder; F i g. 3 zeigt im Schnitt eine Anordnung der einzelnen Verankerungsglieder an der Metallwandung eines Erhitzers oder Behälters mit einem aufgebrachten Schutzbelag; F i g. 4 zeigt eine abgewandelte Ausbildung eines mehrere Verankerungsglieder umfassenden Metallstreifens, der in bezug auf die Form der Verankerungsglieder symmetrisch ausgebildet ist.
  • Gemäß F i g. 1 ist ein draht- oder stabförmiger Metallstreifen zu einer Reihe aneinanderhängender V-förmiger Verankerungsglieder 1 gebogen. Zwischen benachbarten Verankerungsgliedem 1 befindet sich jeweils ein Abschnitt verringerten Querschnitts, hier in Form einer Kerbe 2. Diese Kerbe ermöglicht es, daß jedes Verankerungsglied leicht von dem Metallstreifen weggebrochen werden kann. Am Ende des Metallstreifens ist ein kurzer gerader Abschnitt 3 vorgesehen, der als Griffstück dient, wenn die letzten Verankerungsglieder in Nähe des Streifenendes angeschweißt werden. Der über der Kerbe verbleibende Querschnitt richtet sich nach dem Durchmesser und/oder nach der Festigkeit oder Biegsamkeit des verwendeten Drahtes. Der Ausdruck »Kerbe« bedeutet demgemäß allgemein irgendeinen Abschnitt von verringertem Querschnitt und damit verringerter Festigkeit. Durch die Kerben wird eine gewünschte und vorherbestimmte Bruchkraft festgelegt, die ein leichtes Abbrechen bei der Verarbeitung gewährleistet und zugleich einen ungewollten Bruch der Metallstreifen vorher ausschließt.
  • Gemäß der bevorzugten Ausbildung sind alle Verankerungsglieder 1 des Streifens der F i g. 1 so gebogen, daß sie in einer Ebene -liegen. Weiter sind gemäß der bevorzugten Ausbildung die Kerben 2 auf den Unterseiten der geraden Abschnitte zwischen den Verankerungsgliedem 1 derart angeordnet, daß jede Kerbe nach unten offen ist. Dies gestattet ein leichtes Abbrechen der einzelnen Verankerungsglieder 1 durch eine Aufwärtsbewegung in der Ebene, in der die einzelnen Verankerungsglieder liegen. Jedes Verankerungsglied 1 weist an seinem unteren Ende oder Fuß einen kleinen, im wesentlichen flachen Bereich 4 auf, der zur besseren Anlage und Anschweißung an der Metallwandung dient und eine besonders bequeme Verarbeitung ermöglicht.
  • Die F i g. 2 und 3 der Zeichnung zeigen Beispiele des Anbringens und der Anordnung der Verankerungsglieder 1 mit ihrem unteren Bereich 4 auf der Metallwandung 5. Um ein gleichmäßiges Verankern und Halten des Schutzbelages 6 zu gewährleisten, werden die Verankerungsglieder 1 zweckmäßig in Abständen in Reihen A-A und B-B angebracht, und zusätzlich werden vorzugsweise benachbarte Verankerungsglieder in jeder der Reihen jeweils um 90° gedreht zueinander gesetzt, um eine größtmögliche Bindung zwischen den Verankerungsgliedern und dem Schutzbelag zu erreichen. All dies kann mit dem erläuterten Metallstreifen in sehr einfacher und zeitsparender Weise geschehen.
  • Als Beispiel ist ein Metallstreifen aus 4,3-mm-Stahldraht mit einer Höhe der Verankerungsglieder, senkrecht gemessen, von etwa 38 mm für einen Schutzbelag mit einer Dicke t (F i g. 3) von etwa 76 mm beschrieben. Der Winkel zwischen den Schenkeln des V-förmigen Teils eines Verankerungsgliedes 1 kann dabei zweckmäßig etwa 60° betragen, und die Enden auf jeder Seite des V können zweckmäßig etwa ein Viertel der Länge t, d. h. hier etwa 19 mm, vorspringen. Ein Metallstreifen mit V-förmigen Verankerungsgliedem dieser Abmessungen kann z. B. etwa 10 Verankerungsglieder umfassen und hat dann eine handliche Länge von etwa 84 bis 86 cm.
  • Außerdem weist jedes Verankerungsglied, unabhängig von der im Einzelfall gewählten Form und Größe, nach außen bzw. zur Seite vorspringende Enden auf, die eine gute und haltbare Verankerung für den aufgebrachten Schutzbelag ergeben.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform des Metallstreifens bzw. der Verankerungsglieder ist in der F i g. 4 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform weist der gebogene Metallstreifen symmetrisch verlaufende Wellen auf, die Verankerungsglieder 7 von U-förmiger Gestalt ergeben. Wieder sind die Abschnitte verringerten Querschnitts in Form von Kerben 8 zwischen den einzelnen Verankerungsgliedem auf der einen Seite des Metallstreifens nach unten offen angebracht. Natürlich können auch hier die Größe und Tiefe der Kerben 8 nach Maßgabe der Dicke des Drahtes und der Biegsamkeit des Drahtmaterials geändert werden.
  • Die Kerben oder sonstigen Abschnitte verringerten Querschnitts können in irgendeiner geeigneten Weise, z. B. durch teilweises Herausschneiden, angebracht werden, jedoch in jedem Fall so, daß die Einkerbung bzw. Querschnittsverringerung genügt, um die Bruchfestigkeit des Streifens an dieser Stelle im Vergleich zu den übrigen Bereichen des Metallstreifens beträchtlich zu verringern.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Metallstreifen, der aus einer Reihe aneinanderhängender V-förmiger Verankerungsglieder besteht, zum Anschweißen an .einer Metallwandung als Anker für einen Belag aus einem plastischen und aushärtbaren Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen zwischen den benachbarten Verankerungsgliedern (1, 7) jeweils einen Abschnitt (2, 8) verringerten Querschnitts aufweist.
  2. 2. Metallstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsglieder (1, 7) in etwa der gleichen Ebene liegen.
  3. 3. Metallstreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte verringerten Querschnitts zwischen benachbarten Verankerungsgliedern (1, 7) durch Kerben (2, 8) gebildet sind, die in bezug auf die aufrecht stehenden V-förmigen Verankerungsglieder nach unten offen sind.
  4. 4. Metallstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verankerungsglied einen kleinen flachen Bereich (4) an der Stelle aufweist, mit der es an der Metallwandung angeschweißt wird.
DE19661683659 1966-09-01 1966-09-01 Metallstreifen aus aneinanderhaengenden Verankerungsgliedern Pending DE1683659B1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1653036A1 (de) * 2004-10-01 2006-05-03 PRIMAT d.d. Versteifungsprofil eines Tresors oder einer Panzerwand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1581887A (en) * 1925-01-03 1926-04-20 Gerrard Wire Tying Machines Co Staple for use with hand stapling machines
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DE931044C (de) * 1949-09-17 1955-08-01 Norbert Jenikowsky úŽ-foermige, durch Brechkerben teilbare Heftklammer
FR1286861A (fr) * 1961-01-27 1962-03-09 Procédé pour rendre des plaques métalliques adhérentes au béton et plaques équipées à cet effet
FR1317984A (de) * 1963-05-10
US3170279A (en) * 1957-07-18 1965-02-23 Dubini Antonio Method of producing a gang of nailing means from sheet metal

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