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DE1683650U - Kuenstliche wursthuelle. - Google Patents

Kuenstliche wursthuelle.

Info

Publication number
DE1683650U
DE1683650U DES13528U DE1683650U DE1683650U DE 1683650 U DE1683650 U DE 1683650U DE S13528 U DES13528 U DE S13528U DE 1683650 U DE1683650 U DE 1683650U DE 1683650 U DE1683650 U DE 1683650U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
threads
tear
thread
artificial sausage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES13528U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILH SOPP FA
Original Assignee
WILH SOPP FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILH SOPP FA filed Critical WILH SOPP FA
Priority to DES13528U priority Critical patent/DE1683650U/de
Publication of DE1683650U publication Critical patent/DE1683650U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/10Open-work fabrics
    • D04B21/12Open-work fabrics characterised by thread material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

166b, 16 16SWO Fa. VTiIh. Sopp.
Γ» . nr I, ': : Vi'uppcrMl-EIhcrfcId. | Künstliche W'urvt- 23, C Λ *"· ■ » ] ■ hiiiie. Ii. «·. 54. S 1) S2S. (T. 4; Z. I)
SFP.
Patentanwalt DIPL-ING. INGRlSCH, WUPPERTAL-ELBERFELD neustes* i*
p ι feld, f*en 5· Juni
Boe/Bu
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Meine Akte 1424
Firma WiIh. Sopp, TrVuppertal-aiberfeld "Künstliche Wursthülle"
Die iieuerung betrifft h ine ki.nbtliche Wursthülle, insbosoiiflere »: ii.o solche, die aus Ceiüengewebe hergestellt und präpariert ist unr·. besteht darin, rtusa dieselbe durch einen orter aehrere hinte leite oder eingearbeitete I· 'iden jder Streifen, die in Lan «,ο richtung verlaui'eii und eine höhere Zerreisr.fest igke it la r"ie über oder neben denselben liegenden Teile der Hülle haben, in Längsrichtung aufreiesbar ist. Hierdurch wird erreioht, dass das Abpellen der Wurst erheblioh erleichtert wird, da ein Kinschneiden in die Wursthülle and ansPhliessendes ürfaseen einer i3chnittkante der Hülle mit einem Messer fortfällt. Man kann die Hülle nach dem üufreissen leicht soweit ablösen, wie man Wurst zu schneiden beabsichtigt; man kann aber auch die aufgerissene Wurst - ohne die Hülle weiter abzupellen - in Scheiben schneiden und die Wurstpelle von den Scheiben erst kurz vor dem Verzehr ablösen, ohne Gefahr zu laufen, dass man - wie bisher beim Einschneiden - Fleisch mit
1 66b, Kv 16S3 650. F.i. \V;ili. Sopp.
W'uppLTt.iI-Elberfcld. | Künstliche Vi'ursi- Ti (Cn : liiillt. !!. 6 54. S S3S2V iT. i.V. 1)
erfasst, wodurah belt. Abziehen bekannterweise an der ganzen Wurstpelle Fleisch hängenbleibt.
Kunstdärme aus Zellglas, Per^atuent, tieriecher Faserniaase od.dgl. sind z.B. durch bekannte Lütte 1, ähnlich wie bei Zellgiasverpackungen von Zigaretten, aufreissbar zu gestalten.
Bei künstlichen Yvursthullen, die aus präpariertem Gewebe, vorzugsweise Seidengewebe bestehen, wird gemüse der Keuerung vorgeschlagen, dass in Lüngsrichtung des Gewebes, d.h. also als Kettfaden, ein oder zwei starke, zerreissfeste Fäden oder Garne eingewebt sind. Bei zwei nebenelnanderlieupndon U M-fvc»·» oo födori τα+·, ή λ et üV»>» 4 ·". Hn"" der F"d.CM ΟΛ A c%oo
beim üufreissen der Hülle sämtliche Schussfäden zerrissen werden. Wenn nur ein Aufreissfaden vorgesehen sein soll, so wird gemass der feuerung dieser Kettfaden nur in grösseren Abständen abgebunden, gewissjermatisen angeheftet, und zwar so, dass er auf der Innenseite des Sahlauchgewebes flottiert. Die einzelnen Heft-Schussfäden werden dann zwar nicht beim Aufreissen, sondern beim Abpellen der Hülle zerrissen.
Uaoh einem weiteren Vorschlag kann ein Aufreissfaden auch nach dem Weben auf die Schlauch-Innenseite aufgebracht und verklebt sein, indem man ihn beispielsweise bei der Präparierung des Gewebes mit einer t: irischen Fasermass« od.dgl. beilaufen lässt. Die Masse macht das Gewebe bekannterniassen dicht und verklebt dabei auch den Auf reissfaden.
Der Aufreissfaden wird zweckmäsaig in einer von der Wursthülle abweichenden Farbe vorgesehen.
Auf der Zeichnung ist ein /iusführungsbeispiel des Eintraguiigöäögfiiiatandes veranschaulicht, und zwar zeigt:
j 66b. it>. 16S3 65O. Vs. VCiIh. Sopp. WuppcrMl-Klbcrfclil. I Künstliche Vi'urs?- 23 SFP tOW , hülle. Ii. 6. 54. S 15!>2S. (T. 4; Z. 1) ' '
Abb. 1 ein Stück Wurst; teilweise in Längerichtung aufgerissen, und
Abb. 2 einen Längsschnitt durch dns Gewebe entlang eines einzelnen. Auf rolssf fidens.
Die Seirtenhülle gemäss Abb. 1 h;-t zwei als Kettfäden nebeneinander eingewebte starke Aufreissfäden 5, z.B. aas Polyamid, die an der Schnittstelle erfasst werden können und beiiii Aufrei8sen - wie dargestellt - sämtliche Schussfäden zerreissen. Die nunmehr losen Teile der Hülle können leicht abgepellt und auch wieder angelegt werden, um eine nicht aufgeschnittene Viurat frisch zu halten.
In übb. 2 is+· Λ■>«s Abbiriiiuii.-i eines lilleinlgen Auf — reisafadens 5 dargest« ι It1 der bei nort■■ar Abbindung mit jedem Schussfaden nur , :·.·-. m. zweitnn ouuasfaden aufreissen Würde. Kintragungsgemüse ist dieser iiufreiasfaden 5 nur in Abständen mit den Schussfäden 6 abgebunden und zwar derart, dass er auf der Innenseite des Schlauohgewebes flottiert.

Claims (5)

!6*b. lfi 16S565O. Fa. VTiIh. Sopp. VCuppcml-EIherfc'd. | KiinMiichc Wurst- ?3 CpO βίβ hülle. Π. 6. 54. S Π S2V (T. 4; Z. 1) w Sohutzansp rüohe
1) Künstliche Wursthülle, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe durch eine oder mehrere hinterlegte oder eingearbeitete Fäden oder Streifen, die in Lftngsrichtung verlaufen und eine höhere Zerre Isafeatlgkeit als öle über oder neben denselben liegenden Teile der Hülle haben, in Längsrichtung aafreiasbar let.
2) Künstliche Wursthülle,insbesondere aus Seidengewebe« d adurch gekennzeichnet, dues in Längsrichtung des Gewebea, d.h. also als Kettfaden, ein oder zwei Aufreissfüden oder -garne (5,5) eingewebt s:ind.
3) Künstliche Wursthülle nt.cn den Ansprüchen 1 und 2, d adurch gekennzeichnet, dass ein alleiniger Aufreissfaden (5) nur in Abständen im Gewebe abgebunden ist derart, dass er auf der Innenseite des Gewebea flottiert.
4) Künstliche Wursthülle,insbesondere aus Seidengewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein hinterlegter bzw. bei der Präparierung dea Gewebes z.B. mit einer tierischen Fasermasae od.dgl. beigelaufener Aufreiaefaden an der Innenseite dea Gewebes angeheftet bzw. ve rkleb t is t.
5)Künstliche Wursthülle nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a durch gekennzeichnet, dass der oder die iiufreissfäden, -garne oder -streifen farbig hervortreten.
DES13528U 1954-06-11 1954-06-11 Kuenstliche wursthuelle. Expired DE1683650U (de)

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