DE1683470C - Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebäuden - Google Patents
Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in GebäudenInfo
- Publication number
- DE1683470C DE1683470C DE1683470C DE 1683470 C DE1683470 C DE 1683470C DE 1683470 C DE1683470 C DE 1683470C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- trough
- channel according
- channel
- cover
- webs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009434 installation Methods 0.000 title claims description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 5
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 5
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000009408 flooring Methods 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft einen Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebäuden, insbesondere
Leitungen für Elektrizität, Gas, Wasser od. dgl., der einen trogartigen Querschnitt aufweist und bei dem
die olfene Seite des Trogs von mindestens einem lösbar
mit dem Trog verbundenen Deekel verschlossen ist.
Kanäle der vorstehenden Art werden vorzugsweise in die Wände, Fußböden oder Decken von Gebäuden
eingelassen und erleichtern das Auffinden von Defekten in den Leitungen und die Änderung bzw.
Erweiterung von Leitungssystemen.
Es ist bereits ein Kanal vorgeschlagen worden, der zur Aufnahme von Rohrleitungen in Gebäuden,
insbesondere von Warm- und Kaltwasserleitungen sowie Heizungsrohren, dient, welche innerhalb des
Gebäudes in raumabschließenden, flächigen Bauteilen mit rinnenartigen Aussparungen verlegt sind,
die nach außen von als Putzträger ausgebildeten Platten abgedeckt sind und bei dem in die Ausspalungen
vorgefertigte Schalen aus parallel zu ihrer Längsachse durchschnittenen, röhrenförmigen Hohlkörpern
gelegt sind und die Platten die Abmessungen der offenen Seite der Schale aufweisen und mit
ilen äußeren Rändern der Schnittfläche der Schalen lösbar verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kanal der eingangs beschriebenen Art zu schaffen,
der sich leicht öffi.en und schließen läßt.
Diese Aufgabe wird eiTindunf^gemäß dadurch gelöst,
daß am Trog und am Deckel jeweils ein Teil einer magnetischen Kupplung ange
>rdnet ist.
Der erfindungsgemäße Kanal bictet den Vorteil,
tlaß die magnetische Kupplung ein bequemes öffnen und Schließen des Kanals zuläßt und daß gleichwohl
ein sicherer Abschluß gewährleistet ist.
Zweckmäßige weitere Ausbildungen des Kanals nach der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche
2 bis 9.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbcispiclc
erläutert. Fts zeigt
F·' i g. I einen Querschnitt durch einen in Beton eingegossenen Kanal,
Hg. 2 einen Schnitt durch ein in ein Profil eingebettetes magnetisches Band und
F;ig. 3 einen Schnitt durch einen weiteren Kanal.
Gemäß F7 i g. I bedeckt eine Betonlage I eine
Unterlage 2, /.. B. einen Belag, dessen Oberfläche unregelmäßig ist. In die Betonlage I ist ein Trog 3 ein-Hebeltet,
der in zwei voneinander durch einen Steg 6 getrennte, parallele Kanalabschnittc 4, 5 unterteilt
ist, wobei der Steg 6 in seinem oberen Bereich zwei
Flansche 7 und 8 bildet, die Muttern aufnehmen können, mit denen mittels Schrauben relativ
schwere Teile, wie auf Isolatoren verlegte Leitungen, festgehalten werden können.
Der Trog 3 weist vier parallele Halterungen mit T-förmigem Querschnitt auf. Diese mit 9 bis 12 bezeichneten
Halterungen tragen Profile 13, in die magnetische Bänder 14 aus plastischem Material eingebettet
sind.
Fig. 2 zeigt in größcrem Maßstab den Querschnitt
eines Profils 13, in das ein Band 14 eingelassen ist. Das Profil 13 wird durch Strangpressen um das
Band 14 gelegt.
Der Abschluß der Kanalabschnitte 4 und 5 erfüliM
durch Eiscndeckel IS, die mit einem Bodenbelag 16, z. B. aus plastischem Material, überzogen
sind. Die Beläge 16 befinden sich auf gleicher Höhe wie die Bodenbeläge 17 auf der angrenzenden Beton
111 ge 1.
Die Deckel 15 werden durch die magnetischen Bänder 14 magnetisch mit dem Trog 3 gekuppelt.
Sie können leicht mit Hilfe eines kräftigen Permanent- oder Elektromagneten abgehoben werden, dessen
Kraft durch den Bodenbelag 16 hindurch die Anziehungskraft der Bänder 14 überwindet.
Der Abschluß der Kanalabschnitte 4 und 5 kann durch Deckel 15 erfolgen, die sich über die ganze
Länge der Kanäle erstrecken. Es können aber auch aneinandergereihte einzelne Deckel 15 vorgesehen
werden. Im letzteren Falle kann nach dem Abheben eines ersten Deckels mit einem Magneten der Rest
leicht von Hand entfernt werden.
Ein oder mehrere Deckel 15 können ein Loch 18 für den Durchgang eines Leiters aufweisen, der ein
Kabel 19 mit einem Steckeranschluß 20 verbindet, welcher durch eine Schraube 21 gehalten wird, die
in einem Loch 22 des Deckels 15 sitzt und mit einer Mutter 23 festgeschraubt ist.
Um die Befestigung der Mutter 23 zu erleichtern,
trägt sie eine Fed'jf 24, die sich gegen den Boden des
Verankerungsprofils abstützt und die Mutter 23 gegen die Unterseite der nach innen gerichteten
Schenkel der Flansche 7, 8 drückt. Die Mutter 23 besteht aus einem quadratischen oder rechteckigen
Plättchen, welches ein Schraubengewinde aufweist. Die Oberseite dieses Plättchens weist eine Rippe
auf, die zwischen die Schenke! der Flansche 7 und 8 eingeführt wird. Das Plättchen kann schräg in die
von den Flanschen 7, 8 gebildete C-Schienc eingeführt werden, indem man vorübergehend die Kraft
der Feder 24 überwindet und das Plättchen anschließend wieder losläßt.
Der Kanalabschnitt 5 dient zur Aufnahme von Stromversorgungskabeln. Zusätzlich zum Kabel 19
für die Lichtstromverteilung können noch andere Kabel, wie z. B. das Kabel 25 für die Kraft- oder
Heizstromverteilung, untergebracht werden.
Der Kanalabschnitt 4 kann z. B. elektrische Leitungen niedriger Spannung, wie das Telefonieitungskabcl
26, aufnehmen.
Infolge der gewählten Anordnung der beiden Kanalabschnitte 4, 5 kommt man mit einem einzigen
Dcckeltyp aus, der jeweils nur ein Loch 18 aufweist,
das nach Bedarf über den einen oder anderen Kanalabschnitt 4, 5 gelegt werden kann.
Um eine vollständige Anpassung des Troges 3 an die Oberfläche der Betonlage I zu erhalten, wird
der Trog 3 auf seiner ganzen Länge durch eine Reihe von Schrauben 27 gehalten, die in Dübeln 28 sitzen,
welche in die Unterlage 2 eingesetzt sind.
Die Schrauben 27 weisen zwei ringförmige Flansche 38 und 38' auf, welche eine Verbindung
mit Winkeln 29 ermöglichen, wobei der unlere Arm der Winkel 29 jeweils einen an seinem äußeren
Ende mündenden Schlitz 30 aufweist. Jeder Winkel 29 ist am Trog 3 mittels einer Schraube 31, die mit
einer Mutter 32 festgeschraubt wird, befestigt. Die Muttern 32 sind in Ausnehmungen 33 der Seitenwände des Troges 3 untergebracht. Wie die Muttern
23 sind sie mit einer Feder 34 versehen, die ihre richtige Lage beim Ginführen der Schraube 31 gewährleistet.
Schrauben 27 kann dessen Lage leicht reguliert
werden, indem die Schrauben 27 mehr oder weniger lest in ihre Dübel 28 eingeschraubt werden. Aul
diese Weise ist es einfach, den Trog 3 genau fluchtend mit der Höhe des späteren Fußbodens einzustellen.
Nach dem Einstellen kann der Trog 3 endgültig vergossen werden.
Die Ausführungsforin gemäß F i g. 3 unterscheidet
sich von der unter F i g. I beschriebenen dadurch, daß der Trog aus mehreren Trogteilen 3«, 3b, 3c
besteht. Je zwei nebeneinanderliegende Trogteile, ■/.. B. die Teile 3« und 3b, sind durch einen Steg 39
miteinander verbunden, der aus zwei profilierten Teilen 41, 42 besteht, die mittels Schrauben 43 zusammengezogen
werden können und dabei zwischen sich hochgestellte Ränder der Trogteile 1« und 3 h
einklemmen.
Die Trogteile 3 b und 3 c sind auf die gleiche Weise durch einen weiteren Steg 39 miteinander verbunden.
Der Steg 39 kann aus Metall oder plastischem Material bestehen. Sein Oberteil bildet wiederum
eine Verankerungsschiene, die eine solide Befestigung
z. B. eines Steckers erlaubt, der mit in den verschiedenen Teilen des Troges sitzenden Leitungen
in Verbindung steht.
Der Steg 39 hat an seinen oberen Enden T-förmige Halterungen 39«. Auch die Trogteile 3« und 3c
besitzen T-förmig profilierte Halterungen 35, welche ilen Halterungen 9 und 12 der Ausführungsform
nach Fig. 1 entsprechen. Alle diese T-Profile dienen
auch hier zur Halterung von Profilen 13 aus plastischem Material mit eingelegten magnetischen Bändern
14 zum Festhalten der Deckel 15, die wie im vorstehend beschriebenen Beispiel au* einer Eisenplatte
bestehen und eine den Boden bildende Auflage 16 'icsitzen.
Bei dieser zweiten Ausführungsform wird der Trog, wie bei der ersten Ausführungsforrn, an mehreren
Stellen von Schrauben 27 und Winkeln 29 getragen.
Besteht ein Kanal aus mehreren Abschnitten, so müssen die Stege 6, 39 nicht unbedingt wie bei den
beiden vorstehend erwähnten Ausführungsformen nut Magneten verschen sein. Es genügt, wenn sie
zwischen den Kanalabschnitten lediglich Auflagen für die Deckel bilden, je sie können sogar einen Abstand
zu diesen einhalten.
An den beschriebenen Kanälen können viele Änderungen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann
die magnetische Kupplung auch durch eine Vielzahl einzelner Permanentmagnete gebildet werden. Die
Einzelmagnete bzw. die magnetischen Bänder 14 können aus metallischen Magneten bestehen und
am Deckel anstatt am Trog angebracht sein. Letzlerer muß dann natürlich aus Eisen bestehen. Als
Material für den Trog bieten sich im übrigen Aluminium oder synthetische Materialien als besonders
vorteilhaft an.
Die dargestellten Kanäle sind in den Boden eingelassen,
sie kennen selbstverständlich auch in eine
Mauer eingebettet oder an der Decke eines Raums angeordnet werden. Ihre Lage kann sowohl vertikal,
horizontal als auch geneigt sein.
Vorteilhaltcrweise besteht die Auflage 16 Itii du
Deckel 15 aus dem gleichen Material wie der H.ulu·-
belag 17. Bei Anordnung in einer Mauer Lnin du
Auflage 16 auch aus Tapetenpapier bestehen.
Die Deckel 15 brauchen nicht aus Eisen /u sein,
wenn man sie an den Stellen, die gegenüber dm
Bändern 14 liegen, mit Magneten ausstattet.
Die Kanäle müssen nicht notwendigerweise ein^
bettet werden. Sie können durchaus auch auf eine Unterlage gelegt oder aufgehängt werden.
Claims (9)
1. Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebäuden, insbesondere Leitungen Iu:
Elektrizität, Gas, Wasser od. dgl., der einen trogartigen Querschnitt aufweist und bei dem du
offene Seite des Troges von mindesten* einem lösbar mit dem Trog verbundenen Deckel \erschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet
daß am Trog (3) und am Deckel (15) jeweils ein Teil einer magnetischen Kupplung angeordnet im
2. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15) teilweise aus Eisen
besteht und am Trog (3) mindestens ein Permanentmagnet (14) vorgesehen ist.
3. Kanal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet, von pkisii
schem Material umgeben ist.
4. Kanal nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet aus
einem .magnetischen Band (14) aus plastischem Material besieht, das in ein Profil (13) aus plastischem
Material eingebettet ist, welches von Halterungen (9 bis 12) des Troges (3) getragen
ist.
5. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (15) mit plastischen
Magnetbändern (14) und der Trog (3) mit Eisenkörpern ausgestattet sind
6. Kanal nach einem uer Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß am Trog (3) Winkel
(29) zur Aufnahme von Schrauben (27) vorgesehen sind, mit denen der Trog (3) an seiner
Unterlage (2) befestigt und dieser gegenüber eingestellt werden kann.
7. Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der 1.0g (3) durch wenigstens
einen parallel zu dessen Längsachse verlaufenden Steg (6, 39) in Kanalabschnitte (3a, 3b, 4, 5)
unterteilt ist, wobei ein Teil der magnetischen Kupplung aus magnetischen Bündern (14) an den
Stegen (39) gebildet ist.
8. Kanal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (39) jeweils aus zwei
Teilen (41, 42) bestehen, die mittels Schrauben (43) gegeneinandergedrückt werden können und
zwischen sich die Ränder der Trogteile (3 a, 3 b) von aneinandergrenzenden Kanalabschnitten einklemmen.
9. Kanal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (39) Verankerungen für
die Befestigung der im Kanal zu verlegenden Leitungen bilden.
Hierzu 1 BIaU Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1683470B1 (de) | Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebaeuden | |
| DE2347854B2 (de) | Trägerkonstruktion zum Aufhängen schwerer Ausrüstungen an der Decke eines Operationssaales o.dgl | |
| DE1216957B (de) | Kabelfuehrungskanal | |
| DE3602962C2 (de) | ||
| DE3516149A1 (de) | Kabelkanalprofil zur verlegung von installationsleitungen od. dgl. | |
| DE2244596A1 (de) | Kabelkanal fuer stark- und/oder schwachstrominstallationen | |
| DE1683470C (de) | Kanal zur Aufnahme von Installationsleitungen in Gebäuden | |
| DE2432273A1 (de) | Boden- oder wandplatte | |
| DE3009004A1 (de) | Verstellbarer stuetzfuss fuer ueberhoehte fussboeden | |
| DE69516636T2 (de) | Tragkonstruktion für eine demontierbare Abhängedecke und Abhängemittel zur Anwendung im solcher Tragkonstruktion | |
| DE4244424A1 (de) | Konstruktionselement zur Verlegung von Kabeln und/oder Rohren | |
| DE69000666T2 (de) | Fussbodenstruktur, insbesondere fuer mit einer computer-ausruestung versehene raeume. | |
| DE19838722C2 (de) | Ausstellungsbaugerüst | |
| DE2430424A1 (de) | Ortsbewegliches fertighaus, insbesondere zur unterbringung von der stromumwandlung dienenden geraeten | |
| CH423919A (de) | Unterirdische Kabine für elektrische Verteilanlagen | |
| AT213026B (de) | Aufhängevorrichtung für Unterdecken von Gebäuden | |
| DE1640395B2 (de) | Verfahren zum verlegen elektrischer leitungen in gebaeuden | |
| DE102009033174B3 (de) | Schutzhülle | |
| DE1267739B (de) | Leitungskanal fuer elektrische Leitungen und Kabel | |
| DE2408273C3 (de) | Auslaß für Unterflurinstallationssysteme | |
| DE2510850C2 (de) | Experimentiertisch | |
| DE29510748U1 (de) | Säule | |
| EP0300135A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Estrichhohlbodens | |
| DE3916654C2 (de) | Verlegehilfsvorrichtung zur Durchführung von Rohrleitungen durch Decken sowie Verfahren zum Verlegen flexibler Rohrleitungen | |
| CH672563A5 (de) |