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DE1683026C2 - Lamellenjalousie - Google Patents

Lamellenjalousie

Info

Publication number
DE1683026C2
DE1683026C2 DE19671683026 DE1683026A DE1683026C2 DE 1683026 C2 DE1683026 C2 DE 1683026C2 DE 19671683026 DE19671683026 DE 19671683026 DE 1683026 A DE1683026 A DE 1683026A DE 1683026 C2 DE1683026 C2 DE 1683026C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slat
opening
guide cable
elevator
end area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671683026
Other languages
English (en)
Other versions
DE1683026A1 (de
Inventor
Petrus Johannes Rotterdam Hennequin
Robbert Ernst Spijkenisse Spangenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hunter Douglas Industries BV
Original Assignee
Hunter Douglas Industries BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hunter Douglas Industries BV filed Critical Hunter Douglas Industries BV
Priority to GB1229964D priority Critical patent/GB1229964A/en
Publication of DE1683026A1 publication Critical patent/DE1683026A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1683026C2 publication Critical patent/DE1683026C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

60
Die I rllndung geht aus von einer !.,imcllcnialousic mit ,in den l.ängskanten tier Lamellen angelenkten Triigerii,indem /um Einstellen der I.amellenneigung und mit durch Öffnungen In den Lamellen geführten \iil/ugb;ind rn und Führungskaheln. wnbei jeweils ein Paar "I r.«t·- tv der und ein Auf/ugh.ind in einer etwa senkrecht /ur JaI '.isle verlaufenden Ebene angeordnet sind.
Eine derartige Lamellenjalousie ist durch die DE-OS 16 59 966 bekannt Nachteilig ist, daß die in der Jalousieebene versetzte Anordnung der Führungselemente in Bandform und der Trag- und Aufzugelemte das ästhetische Aussehen beeinträchtigt. Diese Anordnung erfordert mehr Durchbrüche in den Lamellen. Außerdem können bei sehr starken Windböen die Lamellen zwischen den Führungselementen sich durchbiegen, was im Bereich der seillich zu diesen versetzten Aufzieh- und Tragelementen zu Klappergeräuschen führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Möglichkeit des Entstehens von Klappergeräuschen und die Anzahl der Öffnungen in den Lamellen zu vermindern.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Merkmale gelöst.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung schließen die beidseitig jeder Lamelle liegenden Treuhänder zwischen sich jeweils das Aufzugband und das Führungskabel ein, so daß alle diese Betätigung- h/w. 1 ührungsorgane jeweils sämtlich in einer Ebene quer zur Längsruiitung der Lamelle hintereinanderliegen. Daraus ergibt sich eine optisch ansprechende Gestaltung, weil die. von der Seite gesehen, hintereinanderliegenden Beiügigungs- bzw. Fühmngsorgane von dem vornliegenden Tragband verdeckt werden, so daß nur dieses erste Tragband in Erscheinung tritt. Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung liegt darin, daß jeweils das Aufzughand und das I iihrungskabel gemeinsam durch eine Öffnung in tier Jalousie hindurchgeführt sind. Die Durchbriiche in den Lamellen sind damit verringert Die-, li.it ilen Vorteil. daß bei Verwendung von in den Lameiienolliuingen eingesetzten Einsatzelementcn zur Schonung der 1 uhr unrund Aufzugselemente deren Anzahl ehenlalN verringert wird. Werden keine Einsätze vorgesehen, wird ein geringer Reibungsvcrschleiß an den Metallkanten der öffnung schon durch die einzige und dafür größere Öffnung dadurch vermieden, daß das hindurchgeführte Aufzugband und das Führungskabel weiter von den Rändern der Öffnung entfernt liegen.
Schließlich kann für die beide:' dicht beieinanderliegenden Betätigungs- und Führungselemente eine kompakte Lagereinheit in der Kopfschiene geschaffen werden, wodurch die Außenabmessungen der Kopfschiene relativ klein gehalten werden
Weitere Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 und 3.
Beim Anwenden der Anordnung der Tragbänder. Aufzugbänder und Führungskabel nach dem Anspruch I bei einer Lamellenjalousie, bei der in an sich bekannter Weise eine Aufwickeltrommel für das -\ulziigband auf einer Betätigungswelle befestigt und sen einem Wcndeelement für die Tragbänder .schalenartig umfahl ist. das Ober eine Rutschkupplung auf der Betäligungswelle gelagert und von einem Lagerbock axial unverschleblich gehalten ist, beispielsweise nach dem DE-GM 18 96 001. ergeben sich bei der Befestigung der Führungskabel dann Schwierigkeiten, wenn jeder Lagerbock zusammen mit der BeüUlgungswelle und den Aufzieh- und Wendeeinrichtungen in einer im Querschnitt Ll-förmigen. nach unten sich öffnenden Kopfschiene untergebracht ist. In einem solchen Fall verhindert das Wendeclemcnt eine Holestiguhl; des oberen Pudes tier durcn die l.amelleniiflnung durchgeführten lührungskabcl.
Die-.es l'rciblem ist gemiil.1 dem Ansprucn 4 dadurch gelöst, daß der I ,igerhlock eine nach unten wirspringende Verliin.ujrum: iiiit einem /wischen die I rnghaiider ereilenden \ns:il/ IuI. an dem das I iihrunnsl· .i'iel HcTe-■,tltft ist
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführunngsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Lamellenjalousie in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Kopfschiene und durch die obere Lamelle,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie HI-IH in Fig. 2,
Fi g. 4 einen vertikalen Schnitt durch eine Lamelle an der Stelle der Durchführung eines Führungskabels und eines Aufzugbands, wobei in der Öffnung der Lamelle ein Einsatzelemeni vorgesehen ist,
Fig. 5 eine Lamelle im Bereich einer Öffnung für ein Führungskabel und ein Aufzugband und
Fig. 6 eine Unteransicht des Einsatzelements.
Die in der Zeichnung dargestellte Lamellenjalousie hat eine Kopfschiene 1, eine Endschiene 2 und Lamellen 3. Durch die Endschiene 2 und die Lamellen 3 laufen Führungskabe! 4, deren Unterenden an Spannungsbuchsen 5 befestigt sind, welche an festen Stellen 7 befestigt sind. Die Oberenden der Führungskabel 4 sind an Lagerböcken 8 für eine Betätigungswelle 9 befestigt.
Die im Querschnitt U-förmige Kopischiene I ist mit der offenen Seite nach unten montiert. An ihrer geschlossenen Seite hat die Kopfschiene zwei in ihrer Längsrichtung verlaufende, kanalförmige Führungen 10, in denen die LagerbOcke 8 mit Randteilen 11 geführt und mittels Bolzen 12 festgeklemmt werden.
Die Lagerböcke 8 haben an ihrem unteren Teil eine nach unten vorspringende Verlängerung 13, mit einem ein Loch 14 aufweisenden Ansatz 13a, durch das das obere Ende eines Führungskabels 4 läuft. Dieses Ende wird mit einer Kiemmutter 15 festgesetzt. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, ist das obere Ende des Führungskabels 4 gebogen, wodurch eine solide Befestigung erzielt wird. Durch diese Ausbildung der vorspringenden Verlängerungen der Lagerböcke 8 wird im besonderen bewirkt, daß die Führungskabel 4 und die Aufzugbänder 16 hintereinander in Ebenen senkrecht zu der Lamellen 3 zu liegen kommen. Für die Aufzugbänder 16 sind auf der Betällgungswelle 9 Aufwickeltrommeln 17 mittels Bolzen 18 verschiebetest angebracht.
Die Betätigungswelle 9 ist von einer Buchse 19 umgeben, auf der sich eine Gleitbuchse 20 befindet, deren Außendurchmesser dem innendurchmesser der Bohrung des Lagerbockes 8 entspricht Diese beiden Teile bilden eine Rutschkupplung. Seitlich der Verlängerung 13 des Lagerbocks 8 ist auf der Gleitbuchse 20 eine Buchse 21 eines Wendeelements 22 drehbar angeordnet. Zwischen dieser Buchse 21 und dem Lagerbock 8 befindet sich eine Segerring 23. Das Wendeelement 22 umfaßt ferner ein tetlzylinderlsches Teil 24, an dem die oberen Enden der Tragbänder 27, 28 angreifen.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, hat das Wendeelemeni 22 eine Anzahl Löcher 30. In eines dieser Löcher kann ein Fixierbolzen 31 gesteckt werden, der durch cm Loch der Verlängerung 13 des Lagerbocks 8 läuft. Wenn die Lamellen 3 In eine andere Winkelstellung gewendet werden müssen, wird der Fixierbolzen 31 aus dem Loch herausgenommen, wonach die Lamellen in die erwünschte Winkelstellung gewendet werden können. Danach wird der Fixierbolzen 31 in das Loch 30 des Wendeelements 22 gesteckt, das sich gegenüber dem Fixierbolzen 31 befindet.
Die Winkelstellung der Lamellen 3 kann bei dieser Ausführungsform der Jalousie unveränderlich festgelegt werden, und zwar in Stellungen, die dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Löchern 30 entsprechen. Bei Bedarf kann das Einstellen der Winkelstellungen auch in gebräuchlicher Weise kontinuierlich erfolgen, wenn der Fixierbolzen wegge/assen wird.
Ein Führungskabel -1 und ein Aufzugband 16 sind durch eine einzige Öffnung 38 in jeder Lamelle 3 durchgeführt. Vorzugsweise ist m r' -ser Öffnung ein Einsatzeiement 3 9 aus Kunststoff, z. o. Nylon, eingesetzt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, hat die Öffnung 38 die Form eines Querschlitzes mit einem breiteren Endbereich. Dieser breitere Endbereich hat eine Länge, die geringfügig größer ist als die Länge von Haltestegen 40, die an der Unterseite des Einsatzelcments 39 vorgesehen sind. Beidseits der Haltestege 40 sind an der Oberseite des Elnsaizelemenls 39 Stege 41 und 42 angeordnet (Fig. 4 und 6). Der vertikale Abstand zwischen den Stegen 4 0 einerseits und den Stegen 41 und 4 2 andererseits ist etwa gleich der Dicke der Lamellen 3. Unter einem Teil der Stege 42 ist ein Schnappnocken 43 vorgesehen, der über den Rand 44 der Öffnung 38 vorsteht. Dieser Schnappnocken 43 ist zur Einsatzebene geneigt, wodurch eine Verriegelung des diesbezüglichen Endes des Einsatzelements erzielt wird. Im Einsatzelemen! 39 befindet sich ein etwa elliptisches Loch 45 für ein Führungskabel 4 sowie ein Schlitz 46 für ein Aufzugband 1 fi.
Beim Einsetzen eines Einsatzelements 39 in eine Öffnung 38 wird dieses derart auf die Lamellen 3 gedrückt, daß üie Stege 40 durch den breiteren Bereich der Öffnung 38 hindurchtreten. Die Stege 41 gelangen dann auf der Oberseite der Lamelle zur Auflage. Danach wird das Einsatzelement 39 so weit in der Öffnung 38 verschoben, daß die Stege 40 an die Bereiche beiderseits des Querschützes an der Lamellenunterseite zur Anlage kommen. Wenn das Einsetzelement 39 seine Endstellung erreicht hat. wird auf das Ende mit dem Schnappnocken 43 gedrückt, wobei der Nocken 43 an dem Randteil 44 auf der Unterseite und die Stege 42 auf der Oberseite der Lamelle 3 zur Anlage gelangen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Lamellenjalousie mit an den Längskanten der Lamellen angelenkten Trägerbändern zum Einstellen der Lamellenneigung und mit durch Öffnungen in den Lamellen geführten Aufzugbändern und Führungskabeln, wobei jeweils ein Paar Tragbänder und ein Aufzugsband in einer etwa senkrecht zur Jalousie verlaufenden Ebene angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet daß jeweils ein Führungskabel (4) in jeder durch die Tragbänder (27, 28) und das zugeordnete Aufzugsband gehenden Ebene angeordnet ist, und daß jedes Aufzugband (16) mit dem zugeordneten Führungskabel (4) durch jeweils die gleiche Öffnung (38) in jeder Lamelle (3) geführt ist.
2. Lamellenjalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Lamellenöffnung (38) ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes Einsatzelement (39) eingesetzt ist, das fur das Führungskabel (4) >o und das Aufzugband (16) je eine Durchführungsöffnung (45, 46) aufweist.
3. Lamellenjalousie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelienöffnüng (38) die Form eines Querschlitzes mit einem breiteren Endbereich hat, daß jedes Einsatzclemcnt (39) von seinem Rand allseitig abstehende Haltestege (49, 41. 42) aufweist, die von der Elementebene abwechselnd nach beiden Seiten versetzt angeordnet sind und die sich nach seinem Einsetzen in die Öffnung (38) abwechselnd beidseits der Lamelle (3) befinden, wobei von der an den '.ängsseiten des Einsaizelemcnts (39) befindlichen Haltestangen zwei einander gegenüberliegend angeordnete, nach einer Lamcllenseiic hin versetzte Ilaliestange (40) und tier Schlitzendbcreich glei- J5 ehe Flächenausdehung aufweiscii, und daß an der nach dem Einsetzen des Einsatzelements (39) an der Stirnseite des Qucrschlitzcs befindlichen Elementkantc ein Schnappnocker (43) angeordnet ist, der nach derselben Seite hin versetzt ist, wie die dem Schlitz-Endbercich angepaßten llallestange (40).
4. Lamellenjalousie nach Anspruch I, bei der eine Aufwickeltrommel für das Aufzugband auf ein^r Betäligungswelle befestigt und von einem Wendcdement für die Trägerbänder schalenartig umfaßt, das über eine Rutschkupplung auf der Bctätigungswelle gelagert und von einem Lagerbock axial unvcrschieblich gehalten Ist. dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (8) eine nach unten vorspringende Verlängerung (13) mit einem zwischen die Trägerbänder (27, 28) greifenden Ansatz (13a) hat. an dem das Führungskabel (4) befestigt Ist.
5 Lamellenjalousie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Ansatz (13n) der Verlängerung (13) ein Loch (14) vorgesehen Ist. durch das der Endbereich des Führungskabels (4) geführt ist. wobei der Endbereich hinter dem Loch (14) mit einer Klemmmutter (15) festgelegt Ist.
DE19671683026 1966-11-24 1967-11-22 Lamellenjalousie Expired DE1683026C2 (de)

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