DE29618225U1 - Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie - Google Patents
Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer LamellenjalousieInfo
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Hüppe Form Sonnenschutz- und Raumsysteme GmbH
Cloppenburger Str. 200, D-26133 Oldenburg
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Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern
einer Lamellenjalousie gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei dem Anbringen einer Lamelle an einem oder mehreren Wendebändern einer
Jalousie mittels Koppelgliedern werden an eine hierfür vorgesehene Anordnung widerstreitende Forderungen gestellt. Zum einen soll die Ankopplung mittels
einfacher, leicht herzustellender und insbesondere einfach zu befestigender Koppelglieder erfolgen, andererseits soll das Aussehen der Lamelle durch das
Anbringen der Koppeigiieder nicht beeinträchtigt und eine Bearbeitung der Lamelle
in größerem Umfang nicht notwendig sein. Bei den in der Praxis bereits bekannten
Anordnungen reichen die Koppelglieder häufig bis zur Mitte der Lamelle, so daß die
für die Anbringung dieser Koppelglieder an den beiden Lamellenlängsseiten notwendige Bearbeitung oft über die gesamte Breite der Lamelle reicht. Dies ist
nicht nur dem äußeren Erscheinungsbild der Jalousie abträglich, sondern hat auch
einen erheblichen Bearbeitungsaufwand zur Folge.
-2-
Diese sich widerstreitenden Forderungen werden dann noch verstärkt, wenn es sich
bei der Lamelle nicht um eine an ihren beiden Breitseiten weitestgehend ebene Lamelle handelt, sondern beispielsweise um eine Prismenlamelle, die an wenigstens
einer Breitseite mit in Längserstreckung der Lamelle verlaufenden Prismen versehen
ist. Da derartige Lamellen häufig aus einem sehr leichten, bruchempfindlichen Kunststoff hergestellt sind, besteht bei einer Bearbeitung der Lamelle zum
Anbringen der Koppelglieder die Gefahr, daß Absplitterungen an der Lamelle auftreten können. Darüber hinaus kann im Bereich des Anbringungsortes des
Koppelgliedes eine Funktionsbeeinträchtigung der Lamelle vorhanden sein, d.h., daß
die besondere, zur Erfüllung einer Funktion gewählte Gestaltung der Lamelle zerstört
wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zum Ankoppeln von
Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie der eingangs genannten Art zu schaffen, welche ohne große Beeinträchtigung des Aussehens und der Funktion der
Lamelle ein sicheres Halten der Lamelle an den Wendebändern ermöglicht.
Die vorstehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die
vorgeschlagene Lösung ermöglicht, daß nur ein verhältnismäßig kleiner Bereich der
Lamelle für das Anbringen der Koppelglieder an der Lamelle beansprucht wird. Hierdurch wird das Aussehen und ggf. die Funktion der Lamelle gegenüber den
bekannten Anordnungen überhaupt nicht, oder zumindest nur in einem sehr geringen Maß, beeinträchtigt. Darüber hinaus kann hinsichtlich der Verbindung
zwischen Lamelle und Koppelglied eine für den jeweiligen Zweck optimale Abstimmung erfolgen, da die Form der Profilierung auf die Gestaltung und Funktion
des Koppelgliedes angepaßt werden kann. Außerdem kann durch die an das Koppelglied angepaßte Profilierung eine am Anbringungsort des Koppelgliedes an
der Lamelle ggf. noch notwendige weitere Bearbeitung der Lamelle gegenüber der bekannten Anordnung auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt bleiben, da die
Profilierung so auf das Koppelglied abgestimmt werden kann, daß das Koppelglied und die Lamelle formschlüssig so ineinandergreifen, daß das Koppelglied bereits in
Breitenrichtung der Lamelle festgelegt ist und nur noch seine Fixierung in Längsrichtung
erfolgen muß. Hierdurch wird auch die Gefahr der Beschädigung während der Bearbeitung der Lamelle zur Vorbereitung der Anbringung des Koppelgliedes
erheblich herabgesetzt. Darüber hinaus wird durch die uniforme Ausgestaltung der
Profilierung über die Längserstreckung der Lamelle erreicht, daß der Anbringungsort
des Koppelgliedes frei gewählt werden kann, ggf. sogar nach der Verwendung der Lamelle innerhalb einer Jalousie, wenn beispielsweise bereits eine an einem Ort
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eingesetzte Jalousie durch Verkürzen der Lamellen in ihrer Länge an einem anderen
Ort wieder verwendet werden soll, wobei dann ebenfalls die Wendebänder versetzt werden müssen.
Wie bereits vorstehend ausgeführt wurde, kann die an der Randzone der Lamelle
vorhandene Profilierung so auf das Koppelglied abgestimmt werden, daß das Koppelglied beim Anbringen an der Lamelle in Breitenrichtung der Lamelle bereits
formschlüssig festgelegt wird. Um das Koppelglied dann beispielsweise auch in Längsrichtung der Lamelle festsetzen zu können, kann eine formschlüssige oder
stoffschlüssige Verbindung zwischen Koppelglied und Lamelle vorgesehen sein. Selbstverständlich kann auch eine Kombination aus einer stoff- und formschlüssigen
Verbindung möglich sein.
Wird das Koppelglied formschlüssig an der Randprofilierung der Lamelle angebracht,
so kann dies beispielsweise durch ein Aufklipsen des Koppelgliedes erfolgen.
Ebenso besteht die Möglichkeit, daß an in Längsrichtung der Lamelle beabstandeten
Stellen der Randprofilierung Querausnehmungen vorgesehen sind und daß ein Koppelglied an der Randprofilierung in einer Querausnehmung verankerbar ist. Das
Verankern selbst kann dann wiederum durch die unterschiedlichsten Maßnahmen erfolgen, beispielsweise durch ein Einklipsen, Einstecken usw.
Die Querausnehmung selbst kann wiederum unterschiedlich gestaltet sein. So kann
beispielsweise vorgesehen sein, daß die Querausnehmung als eine die Lamelle quer
durchsetzende Durchgangsbohrung, als ein Sackloch oder als ein Schlitz ausgebildet
ist, wobei jeweils wenigstens ein Formansatz des Koppelgliedes in die entsprechende
Querausnehmung hineinragen oder einrasten kann.
Die Randprofilierung der Lamelle kann wiederum die unterschiedlichsten Gestaltungen
aufweisen. So besteht zum einen die Möglichkeit, daß eine sich in Längsrichtung der Lamelle erstreckende Nut vorgesehen ist, in die wenigstens ein
Formansatz des Koppelgliedes hineinragt oder einrastet. Zum anderen besteht die Möglichkeit, daß die Randprofilierung der Lamelle eine in Lamellenlängsrichtung
verlaufende Bohrung enthält. Handelt es sich bei der Lamelle um eine Prismenlamelle,
so kann die Längsnut an der die Prismen aufweisenden Seite der Lamelle vorgesehen sein. Hierbei besteht dann die Möglichkeit, frei wählbar die Koppelglieder
an der Lamelle anzubringen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Abschnittskoppelglieder an der Lamelle anzubringen, die jeweils einen gesamten
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Längsabschnitt der Lamelle umgreifen, welcher größer ist, als beispielsweise die
Breite der Wendebänder, die mittels dieser Koppelglieder an der Lamelle angebracht
werden. Weiterhin kann aber auch ein Koppelglied vorgesehen sein, welches sich zumindest annähernd über die gesamte Länge der Lamelle erstreckt. An diesen
Koppelgliedern können dann Ausnehmungen bzw. Befestigungsankopplungsbereiche wie Durchgangslöcher, die je nach Material des Koppelgliedes gestanzt
oder geformt sein können, vorgesehen sein, in denen bzw. an denen dann die Wendebänder angebracht bzw. befestigt werden können.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die vorstehenden Alternativen für die
Ausbildung der Randprofilierung und für die formschlüssige Verbindung des Koppelgliedes mit der Lamelle jeweils untereinander kombinierbar sind und ggf.
sogar ergänzend vorgesehen werden können.
Neben einer formschlüssigen Verbindung zwischen Koppelglied und Lamelle ander
Lamellenrandzone kann dort auch alternativ, oder ergänzend, eine stoffschlüssige
Verbindung vorgesehen sein. Diese kann beispielsweise durch einen Klebe- oder Ultraschallschweißvorgang erfolgen.
Grundsätzlich kann zwischen dem Wendeband und der Lamelle sowohl eine
gelenkige Verbindung als auch eine starre Verbindung vorgesehen sein. Ist eine
gelenkige Verbindung vorgesehen, so kann das Koppelglied über ein durch das Koppelglied und die Lamelle gebildetes Schwenkgelenk anderRandprofiiierung der
Lamelle anbringbar sein. Dieses Schwenkgelenk kann dabei zwei an dem Koppelglied vorgesehene Zapfen enthalten, die zum schwenkbaren Anbringen des
Koppelglieds in entsprechende, an der Lamelle vorgesehene und in Lamellenlängsrichtung
ausgerichtete Ausnehmungen eingreifen. Hierbei kann weiterhin vorgesehen sein, daß das Koppelglied zwei zueinander beabstandete Stege
aufweist, an deren Außenseite je ein Zapfen zum Eingriff in jeweils eine Ausnehmung
der Lamelle angebracht ist. Diese Ausführungsform läßt sich insbesondere dann günstig anwenden, wenn die Randprofilierung der Lamelle eine sich in
Längsrichtung der Lamelle erstreckende Bohrung enthält und an den entsprechenden
Anbringungsorten der Koppelglieder Schlitze vorgesehen sind, die die Lamelle vollständig durchsetzen. In diesem Fall kann dann das Koppelglied mit seinen an
den Außenseiten vorgesehenen Zapfen jeweils in den Schlitz eingeführt werden und
dabei können die Zapfen in die im Bereich des Schlitzes offen zugänglichen Bohrungen eingreifen.
Damit sich das Koppelglied nicht selbständig aus den Bohrungen lösen kann, kann
hier zusätzlich vorgesehen sein, daß zwischen die Stege eine ggf. mit dem Koppelglied verbundene Versteifungseinrichtung einbringbar ist, die eine Bewegung
der Stege aufeinander zu zum Herauslösen der Zapfen aus den Ausnehmungen verhindert und die vorzugsweise aus zwei in den Zwischenraum zwischen den
Stegen aus einander entgegengesetzten Richtungen ggf. reversibel einschwenkbare sowie miteinander verrastbare Rastelemente gebildet ist.
Ebenso besteht bei einem gelenkigen Anbringen der Lamelle an dem Wendeband die
Möglichkeit, daß das Koppelglied ein Schwenkgelenk zwischen Lamelle und Wendeband aufweist.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß das Koppelglied über ein Schwenkgelenk an
dem Wendeband anbringbar ist. Ebenso kann das Koppelglied starr mit dem Wendeband verbunden sein. j
Für das Koppelglied können wiederum die unterschiedlichsten Gestaltungen im
Rahmen des Erfindungsgedankens vorgesehen werden. So hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn das Koppelglied eine C-förmige Gestalt mit zwei die
Randprofilierung der Lamelle umgreifenden Schenkeln aufweist. Dabei kann
weiterhin vorgesehen sein, daß wenigstens ein Schenkel des C-förmigen Koppelgliedes
an seiner Innenseite der Profilierung der Lamelle angepaßt ist.
Um hierbei die Anbringung des Koppelgliedes zu erleichtern, hat es sich als
vorteilhaft erwiesen, daß wenigstens ein Schenkel des C-förmigen Koppelgliedes schwenkbar für eine ggf. reversible Schwenkbewegung auf den anderen Schenkel
zu an dem Koppelgliedkörper angebracht ist. Um auch hier ein unbeabsichtigtes
Lösen des Koppelgiiedes von der Lamelle zu vermeiden, kann weiterhin vorgesehen \
sein, daß das freie Ende des schwenkbaren Schenkels wenigstens ein Verriegelungselement
aufweist, mittels dem der Schenke! in einer Querausnehmung der Lamelle vorzugsweise lösbar verriegelbar ist.
Weiterhin kann das Koppelglied eine U-förmige Gestalt aufweisen, wobei die beiden
freien Enden der U-Schenkel annähernd um 90° parallel zu dem Zwischenschenkel
des U-förmigen Koppelgliedes in die gleiche Richtung abgebogen sind und wobei der
wendebandferne Schenkel durch eine Durchgangsbohrung der Lamelle hindurchführbar
ist.
Durch ein C-förmiges Koppelglied, das in eine einzelne Ausnehmung an der Lamelle
eingreift, kann die vorstehende Aufgabe ebenfalls gelöst werden.
Die Lamelle wiederum kann die unterschiedlichsten Formen aufweisen. So können
die beiden Breitseiten der Lamelle beispielsweise eben sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, daß die Lamelle an wenigstens einer ihrer Breitseiten nebeneinander
sowie parallel zur Lamellenlängsachse verlaufende Prismen aufweist, die ein Eindringen von direkt einfallenden Sonnenstrahlen durch Um- und Ablenkung dieser
Strahlen mittels der Prismen vermeiden, den Durchtritt von diffusem Licht aber ermöglichen, wodurch sich die Ausleuchtung eines Raumes, an dessen Fensteröffnungen
Jalousien mit derartigen Lamellen befinden, verbessert.
Für die Lamelle kann jeder beliebige Werkstoff gewählt werden, insbesondere kann
sowohl ein metallischer Werkstoffe als auch ein Kunststoff vorgesehen sein. Soll
die Lamelle als Prismeniamelle ausgebildet sein, so kann es vorteilhaft sein, wenn
der Kunststoff lichtdurchlässig ist. Für die Koppelglieder kann als Werkstoff sowohl
Kunststoff als auch Metall vorgesehen werden.
Die Lamelle kann wiederum durch einen Walz- oder einer Extrudiervorgang
hergestellt werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie Ausführungsbeispiele werden
nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung einer
Sonnenschutzeinrichtung in Form einer Jalousie mit den erfindungsgemäßen
Lamellen;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung in auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 3a eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung in auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 3b eine Draufsicht der in Fig. 3a gezeigten Ausführungsform unter
Weglassung einiger in Figur. 3a gezeigter Bauteile;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer dritten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung in auseinandergezogener
Darstellung;
Fig. 5a eine teilweise geschnittene Darstellung einer vierten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 5b eine Draufsicht der in Fig. 5a gezeigten Anordnung;
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einerfünften Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung in auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer sechsten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 8a eine Draufsicht auf eine Prismenseite einer Prismenlameüe, die bei
einer siebten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung Verwendung findet;
Fig. 8b eine teilweise geschnittene Seitenansicht der siebten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 9a eine Draufsicht auf eine Prismenseite einer Prismenlamelle, die bei
einer achten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung Verwendung findet; und
Fig. 9b eine teilweise geschnittene Seitenansicht der siebten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Anordnung.
In Fig. 1 ist eine Sonnenschutzeinrichtung in Form einer Jalousie J dargestellt, bei
der die erfindungsgemäße Anordnung zur Anwendung gelangt. DieJalousie J weist
ein Kopfprofil 10 zur Aufnahme des in bekannter Weise aufgebauten Antriebs 12
sowie der Steuerung 14 der Jalousie J auf. Weiterhin ist die Jalousie J mit mehreren Prismenlamellen 20 versehen, die durch insgesamt drei Wendebänder 16
und drei Tragbänder 18 gehalten werden. Die drei Tragbänder 18 sind mit einer
Unterleiste 19 fest verbunden. Befindet sich die Jalousie J in ihrer Betriebsstellung
und sind die Prismenlamellen 20 zu diesem Zweck herabgelassen, so wie es in Fig.
1 gezeigt ist, werden die Prismenlamelien 20 durch die Wendebänder 16 gehalten.
Gleichzeitig lassen sich die Prismenlamellen 20 mittels der Wendebänder 16 in ihrer
Lage in bekannter Weise verstellen. Befindet sich die Jalousie J dagegen in ihrer
Außerbetriebstellung, d.h., daß die Prismenlamellen 20 zu einem Paket zusammengefaßt
sind, so werden die Prismenlameilen 20 durch die Unterleiste 19 gehalten.
In den Fig. 2 bis 8b sind verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Anordnung gezeigt. Die bei den einzelnen Ausführungsformen verwendeten Prismenlamellen weisen bis auf ihre unterschiedliche Gestaltung, im Bereich ihrer
Lamellenlängskanten einen gleichen Aufbau auf. Daher werden die Prismenlamellen sowie weitere Bauteile bzw. Elemente jeweils mit dem gleichen Bezugszeichen,
erhöht um 100, in den verschiedenen Ausführungsformen gekennzeichnet. Anhand
der in der Fig. 2 gezeigten Prismenlamelle 120 soll der Aufbau für alle Prismenlamellen,
soweit sie übereinstimmen, erläutert werden.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die Prismenlameile 120 eine weitestgehend ebene
obere Breitseite 122 sowie eine untere, mit Prismen versehen Breit- bzw. Prismenseite 124 auf. Die Ortsangaben "oben" sowie "unten" beziehen sich auf die
Positionierung der Prismenlamelle 120 in Fig. 2. Zwischen den beiden Lamellenlängskanten
126, von denen nur eine in Fig. 2 dargestellt ist, erstrecken sich mehrere im wesentlichen parallel zur Lamellenlängsachse verlaufende Prismen 128.
Die zwischen dem ersten und ggf. je nach Ausführungsform zweiten zu der Lamellenlängskante 126 unmittelbar benachbarten Prisma 130a, 130b jeweils
vorhandenen Prismen 128 der Prismenlamelle 120 besitzen in der in Fig. 2 gezeigten Querschnittsebene jeweils eine gleichgroße, dreiecksförmige Querschnittsform.
Gegebenenfalls können, wie dies aber nicht weiter dargestellt ist, an der Prismenlamelle 120 in gleichmäßigem Abstand Durchbrechungen vorgesehen
sein, um das Tragband 18 durch die Prismenlamelle 120 hindurchzuführen (vgl. Fig.
1). Zu bemerken ist noch, daß die Prismenlamellen aller nachstehend noch erläuterten Ausführungsformen symmetrisch aufgebaut sind, d.h., daß die jeweils
nicht dargestellte Lameiienlängskante wie die dargestellte ausgebildet ist.
In der Fig. 2 ist eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung
gezeigt. Hierbei weist die Prismenlamelle 120 im Bereich ihrer Lamellenlängskante
126 zwei sich an die Lamellenlängskante 126 unmittelbar anschließende Prismen
130a, 130b auf, die die gegenüber der Mittenzone der Prismenlamelle 120 veränderte Randprofilierung in der Form bilden, daß ihr jeweiliger Querschnittsflächenwert
gegenüber den Querschnittsflächenwerten der übrigen Prismen 128 der
Prismenlamelle 120 {bis auf die beiden der anderen Längskante unmittelbar
folgenden Prismen) kleiner ist. Ihre dreiecksförmige Querschnittsform ist jedoch
geometrisch ähnlich zu der Querschnittsform der übrigen Prismen 128. An der ebenen Oberseite 122 ist die Prismenlamelle 120 mit einer sich in Lamellenlängsrichtung
parallel zur Längsachse der Prismenlamelle 120 erstreckenden Längsnut
132 versehen. Weiterhin besitzt die Prismeniameile 120 in gleichmäßigen'
Abständen entsprechend den Anbringungsorten von Koppelgliedern 160 annährend
senkrecht zur ebenen Lamellenbreitseite verlaufende Ausnehmungen 134, die zum
unbeweglichen Halten des Koppelglieds 160 in Lamellenlängsrichtung dienen.
Es ist noch zu bemerken, daß die Länge der Dreiecksbasen der beiden zu der
Lamellenlängskante 126 unmittelbar benachbarten Prismen 130a, 130b der Prismenlamelle 120 im wesentlichen der Länge der Dreiecksbasis eines sich an
diese beiden Prismen anschließenden Prismas 128 entspricht.
Das in Fig. 2 gezeigte Koppelglied 160 ist im wesentlichen C-förmig gestaltet und
weist zwei Schenkel 162, 164 auf. Weiterhin ist das Koppelglied 160 mit einem
sich entgegengesetzt zu den zwei Schenkeln 162,164 erstreckenden Fortsatz 166
versehen, mittels dem das Koppelglied 160 an dem Wendeband 16 gehalten ist. Die
Art und Weise der Anbringung des Koppelglieds 160 an. dem Wendeband 16 wird
nachstehend im Zusammenhang mit der in den Fig. 3a und 3b gezeigten Ausführungsform
erläutert.
Mittels der beiden Schenkel 162,164 umgreift das Koppelglied 160 die Lamellenlängskante
126 der Prismenlamelle 120 beidseits. Dabei greift der in Fig. 2 obere
Schenkel 162 mit einem Verriegelungselement 162a in die Nut 132 der Prismenlamelle
120 ein. Der in Fig. 2 untere Schenkel 164 ist gegenüber dem oberen
Schenkel 162 in Richtung auf die Prismenlamelle 120 etwas verlängert und weist
an seiner Innenseite zwei in ihrer Kontur an die beiden sich der Lamellenlängskante
126 der Prismenlamelle 120 unmittelbar anschließenden Prismen 130a, 130b angepaßte Prismen 164a, 164b auf. Die beiden Prismen 164a, 164b des unteren
Schenkels 164 greifen bei einem an der Prismenlamelle 120 angebrachten
Koppeiglied 160 in die durch die Prismen 130a, 130b der Prismenlamelle 120
gebildeten Vertiefungen ein. Hierdurch wird das Koppelglied 160 in einer Richtung
quer zur Lamelienlängsachse unbeweglich an der Prismenlamelle 120 gehalten.
Weiterhin ist das Koppeiglied 160 an seinem die beiden Schenkel 162, 164
verbindenden Abschnitt mit einer Nase 168 versehen, die in die Ausnehmung 134
bei an der Prismenlamelle 120 angebrachtem Koppelglied 160 eingreift. Durch das
Verriegelungselement 162a an dem oberen Schenkel 162, durch die beiden in ihrer
Kontur der Prismenlamelle 120 angepaßten Prismen 164a, 164b an dem unteren
Schenke! 164 sowie durch die Nase 168 wird das Koppelglied 160 fest an der
Prismenlamelle 120 gehalten.
In den Fig. 3a und 3b ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen·
- 10-
Anordnung dargestellt. Die hierbei verwendete Prismenlamelle 220 unterscheidet
sich von der in Fig. 2 gezeigten Prismenlamelle 120 durch eine sich parallel zur
Lamellenlängsachse erstreckenden Durchgangsbohrung 236, die in dem sich der Lamellenlängskante 226 dieser Prismenlamelle 220 unmittelbar anschließenden
Prisma 238 vorgesehen ist. An dem Anbringungsort eines weiteren Koppelglieds 260 ist jeweils ein Einschnitt 240 an der Prismenlamelle 220 vorgesehen, der sich
vollständig durch die Prismenlamelle 220 hindurch erstreckt (vgl. Fig. 3b). Es ist
noch zu bemerken, daß das der Lamelleniängskante 226 unmittelbar folgende
Prisma 238 in Lamellenlängsrichtung links und rechts von dem Einschnitt 240 die gleiche Querschnittsfomn sowie den gleichen Querschnittsflächenwert aufweist, wie
die übrigen Prismen 228 der Prismenlamelle 220.
Das Koppelglied 260 ist im wesentlichen in der Form eines liegenden U mit zwei
Schenkeln 270 ausgebildet, die im Gegensatz zu den beiden Schenkeln 162, 164
der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform nicht übereinander, sondern nebeneinander
angeordnet sind. Der Abstand der Schenkel 270 ist in der Weise gewählt, daß ihre
Außenseiten bei an der Prismenlamelle 220 angebrachtem Koppelglied 260 an den Innenseiten des Einschnitts 240 anliegen. An den Außenseiten weisen die beiden
Schenkel 270 jeweils einen ggf. angephasten Verriegelungszapfen 270a, 270b auf, die bei dem an der Prismenlamelle 220 angebrachten Koppelglied 260 jeweils in die
Durchgangsbohrung 236 eingreifen. Neben einer hierdurch erfolgten Sicherung des Koppelglieds 260 in Quer- und Längsrichtung der Prismenlamelle 220 ist hierdurch
das Koppelglied 260 schwenkbar an der Prismenlamelle 220 gehalten.
Damit das Koppelglied 260 sich während seiner Anbringung an der Prismenlamelle
220 von dieser nicht lösen kann, sind weiterhin zwei Verriegelungseiemente 272a,
272b an dem Koppeiglied 260 vorgesehen (diese sind in Fig. 3b nicht dargestellt),
welche sich in Richtung der in Fig. 3a gezeigten Pfeile reversibel aufeinander zu
schwenken lassen und bei an der Prismenlamelle 220 angebrachtem Koppel-glied
260 in den Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln 270 eingreifen und dort mit entsprechenden Verriegelungselementen, beispielsweise in Form von Haken
miteinander verriegelbar sind, so daß die beiden Schenkel 270 nicht mehr aufeinander zu bewegt werden können, wodurch das Koppelglied 260 sicher an der
Prismenlamelle 220 gehalten ist.
Das Koppelglied 260 besitzt ebenso wie das in der Figur 2 wiedergegebene
Koppelglied 160 einen Fortsatz 266, mit dem es an dem Wendeband 16 gehalten
ist. Hierzu weist der Fortsatz 266 einen der Breite des Wendebands 16 ent-
sprechenden Schlitz 266a auf, durch den das Wendeband 16 hindurchgeführt wird.
Durch geeignete Mittel wird dann das Koppelglied 260 an dem Wendeband 16
gehalten.
In der Fig. 4 ist eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung
gezeigt. Die Prismenlamelle 320 unterscheidet sich von der in der Fig. 2 gezeigten
Prismenlamelle 120 dadurch, daß ihr erstes zu der Lamellenlängskante 326
unmittelbar benachbartes Prisma 342 eine zu den übrigen Prismen 328 geometrische
ähnliche Dreiecksform besitzt, der Querschnittsfiächenwert dieses Prismas 342 jedoch gegenüber den übrigen Prismen 328 der Prismenlamelle 320 kleiner ist.
Das der Lamelleniängskante 326 unmittelbar folgende Prisma 342 ist an dem Anbringungsort eines weiteren Koppelglieds 360 mit zwei an den beiden Dreiecksseiten
des Prismas 342 jeweils vorgesehenen, nicht weiter dargestellten Ausnehmungen, versehen.
Das Koppelglied 360 besitzt eine im wesentlichen quaderförmige Ausgestaltung und
weist an seinem einem Ende, weiches dem der Anbringung an dem Wendeband 16
dienenden Ende gegenüberliegt, eine im Querschnitt dreiecksförmige Ausnehmung 374 auf, deren Gestalt im wesentlichen ähnlich zu dem der Lamellenlängskante 326
unmittelbar folgenden Prisma 342 entspricht. An den Innenseiten der dreiecksförmigen
Ausnehmung 374 sind jeweils zwei Zapfen 374a vorgesehen, die in die an dem ersten der Lamellenlängskante 326 unmittelbar benachbarten Prisma 342
vorgesehenen Ausnehmungen eingreifen. Das Koppelglied 360 wird hierdurch gegenüber der Prismeniamelle 320 zentriert. Mittels eines Ultraschweißverfahrens
wird das Koppelglied 360 an der Prismenlamelle 320 befestigt.
Es ist noch zu bemerken, daß das Koppelglied 360 an dem Wendeband 16 mittels
einer Scharnierverbindung 376 angebracht ist, von der in der Fig. 4 lediglich die an
dem Koppelglied 360 vorgesehene Bohrung 376a gezeigt ist. Der genaue Aufbau dieser Scharnierverbindung 376 wird nachstehend im Zusammenhang mit der in den
Fig. 5a, 5b gezeigten Ausführungsform erläutert.
In den Fig. 5a und 5b ist eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Anordnung gezeigt. Hierbei wird die gleiche Prismenlamelle 320 wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 4 verwendet. Das bei diesem vierten
Ausführungsbeispäe! der erfindungsgemäßen Anordnung verwendete Koppelglied
460 besitzt wiederum eine C-förmige Gestalt mit zwei die Lamellenlängskante 326 der Prismenlamelle 320 umgreifenden Schenkeln 462, 464. Der in Fig. 5a obere;
während des Einsatzes der Aufhängeeinheit 460 bzw. Prismeniamelle 320 aber
untere Schenkel 464 ist wiederum der Kontur des der Lamelienlängskante 326 unmittelbar folgenden Prismas 342 angepaßt. Demgegenüber liegt der Schenkel
462, der in Fig. 5a sich unterhalb des Schenkels 464 befindet, aber während des Einsatzes des Koppelgiieds 460 bzw. Prismenlamelle 320 oberhalb des Schenkels
464 angeordnet ist, eben an der oberen, ebenen Breitseite 322 der Prismenlamelle
320 an.
An dem an der Prismenseite anliegenden Schenkel 464 des Koppelglieds 460 ist
eine Durchbrechung 478 vorgesehen, durch die ein Klebstofftropfen zwischen das Koppelglied 460 und der Prismenlamelle 320 eingebracht werden kann. Hierdurch
wird das Koppelglied 460 stoffschlüssig fest mit der Prismenlamelle 320 verbunden.
Das Koppelglied 460 besitzt die gleiche Scharnierverbindung 476, wie es im
Zusammenhang mit dem in Fig. 4 gezeigten Koppelglied 360 angesprochen worden ist. Die Schamierverbindung 476 besteht aus zwei zueinander beabstandeten
Schenkeln 476a, 476b, die jeweils eine im wesentlichen kreisförmige Durchgangsdurchbrechung
476c aufweisen. Durch diese beiden Durchgangsdurchbrechungen 476c kann ein mit dem Wendeband 16 verbundener, nicht weiter dargestellter
Bolzen hindurchgeführt werden. Der Bolzen kann mit dem Wendeband 16 beispielsweise durch einen Fortsatz, der an dem Bolzen angebracht ist, verbunden
sein, wie es in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Mittels der Scharnierverbindung 376
ist das Koppelglied 460 zusammen mit der Prismenlamelie 320 gegenüber dem Wendeband 16 schwenkbar.
In der Fig. 6 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung
gezeigt. Hierbei wird eine Prismenlamelle 420 verwendet, die einen zu der Prismenlamelle 120 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ähnlichen Aufbau
aufweist. Sie unterscheidet sich von dieser Prismenlamelle 120 dadurch, daß an
dem Anbringungsort einer weiteren Aufhängeeinheit 560 eine gestufte Durchgangsbohrung
444 vorgesehen ist, deren kleinerer Durchmesser sich unmittelbar an die ebene Breitseite 422 der Prismenlamelle 420 anschließt.
Das Koppelglied 560 ist ebenfalls C-förmig ausgestaltet und besitzt einen unteren
Schenkel 562 sowie einen oberen Schenkel 564, Der untere Schenkel 562 ist in
seiner nach innen weisenden Kontur der Form der Prismeniamelle 420 im Bereich der Längskante 426 angepaßt. Der obere Schenkel 564 ist schwenkbar an dem
Koppelglied 560 gehalten und weist an seiner Innenseite ein Verriegelungselement
578 auf, mit dem der obere Schenkel 564 in die gestufte Durchgangsbohrung 444 einführbar und an der Stufe der gestuften Durchgangsbohrung 444 verriegelbar ist.
Hierzu ist das Verriegelungselement 578 doppelpfeilförmig ausgebildet, wobei die
beiden Pfeilspitzen 578a elastisch aufeinander zu bewegbar sind, so daß sie durch
den engeren Durchmesser der gestuften Durchgangsbohrung 444 hindurchgeführt
werden können. Sobald sie durch diese hindurchgetreten sind, federn die beiden Pfeilspitzen 578a nach außen und verriegeln an der gestuften Durchgangsbohrung
444.
Es ist noch zu bemerken, daß das Koppelglied 560 in gleicher Weise an dem
Wendeband 16 gehalten ist, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 der
Fall ist.
In der Fig. 7 ist ein sechstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Anordnung gezeigt. Hierbei wird eine Prismenlamelle 520 verwendet, die in ihrer Form ähnlich der Prismenlamelle 120 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist.
Sie unterscheidet sich von dieser Prismenlamelle 1 20 dadurch, daß im Bereich des
Überganges von dem zweiten der Lamellenlängskante 526 unmittelbar folgenden
Prisma 530a und dem sich daran anschließenden Prisma 528 eine Durchgangsbohrung 546 vorgesehen ist. In diese Durchgangsbohrung 546 greift ein Schenkel
eines weiteren Koppelglieds 660 ein.
Das Koppelglied 660 ist im Querschnitt betrachtet im wesentlichen topfförmig
ausgebildet, wobei der eine zur Prismenlamelle 520 weisende Schenkel 680 ein um einen Winkel von etwa 90° abgewinkeltes Ende 680a besitzt, das bei an der
Prismenlamelle 520 angebrachtem Koppelglied 660 an der ebenen Breitseite 522 der Prismenlamelle 520 anliegt, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Das Koppelglied 660
wird also an der Prismenlamelie 520 dadurch angebracht, daß zunächst der
Schenkel 680 des Koppeiglieds 660 durch die Durchgangsbohrung 546 hindurchgeführt
und anschließend zur Prismenlamelle 520 hingeschwenkt wird. Hierdurch
kommt das freie Ende 680a an der ebenen Breitseite 522 der Prismenlamelle 520 zur Anlage. Der annähernd ebene Bodenabschnitt 680b des Koppelgiieds 660 liegt
an dem ersten und dem zweiten Prisma 530a, 530b der Prismenlamelle 520 an. Der andere Abschnitt 680c des Koppelglieds 660 liegt wiederum an der oberen
Flächenseite 522 der Prismenlamelle 520 an.
Es ist noch zu bemerken, daß das Koppelglied 660 an dem Wendeband 16 in
gieicher Weise gehalten ist, wie dies bei dem Koppelglied 360 der Ausführungsform
der Fig. 4 der Fall ist.
In den Fig. 8a und 8b ist ein siebtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Anordnung gezeigt. Hierbei wird eine Prismenlamelle 620 verwendet, bei der im
Bereich des der Lameilenlängskante 626 unmittelbar folgenden Prismas 692 im Bereich des Anbringungsortes ein weiteres Koppelglied 760 an der Prismenseite
eine im wesentlichen kreisförmige Ausnehmung 694 vorgesehen ist. In diese greift
ein unterer Schenkel 772 des C-förmigen Koppelglieds 760 mit einem Hakenelement 772a ein. Der obere Schenkel 774 des Koppelglieds 760 liegt an der
ebenen, oberen Flächenseite 622 der Prismenlamelle 620 an.
!n den Fig. 9a und 9b ist ein siebtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Anordnung gezeigt. Hierbei wird eine Prismenlamelle 620' verwendet, die eine ähnliche Ausgestaltung wie die in den Fig. 8a und 8b gezeigte Prismenlamelle 620
aufweist, wobei jedoch die kreisförmige Ausnehmung 694 dieser Prismenlamelle 620 durch eine sich zumindest annähernd über die gesamte Länge der Prismeniamelle
620' erstreckende, im wesentlichen parallel zur Längsachse der Lamelle verlaufende Nut 694' ersetzt ist. Als Koppelglied können dann die in Fig. 8b
gezeigten Koppeigiieder 760 verwendet werden oder aber besondere Koppeiglieder
760', die deutlich breiter als die Koppelglieder 760' sind und zumindest abschnittsweise
an der Lamelle 620' angebracht werden können. Ebenso können die Koppelglieder 760' sich über zumindest annähernd die gesamte Länge der
Prismenlamelle 620' erstrecken.
Es ist noch zu bemerken, daß das Koppelglied 760 in gleicher Weise an dem
Wendeband 16 befestigt ist, wie dies im Zusammenhang mit der Ausführungsform
der Fig. 4 erläutert worden ist. Für das Material der Koppelglieder kann Metal! oder
Kunststoff vorgesehen sein.
Abschließend ist noch zu bemerken, daß die Prismenlamellen 20, 120, 220, 320,
420, 520, 620 durch einen Extrudiervorgang herstellbar sind.
Claims (27)
1. Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620)
an Wendebändern (16) einer Lamellenjalousie (3), mit wenigstens einem Koppelglied
(160; 260; 360; 460; 560; 660; 760), das einerseits an dem Wendeband (16),
andererseits an einer Lamellen (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620) anbringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620) an
ihren Randzonen eine gegenüber der Mittenzone veränderte, in Längsrichtung der Lamelle (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620) uniforme, dem Koppelglied (160; 260;
360; 460; 560; 660; 760) angepaßte Profilierung aufweist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (160; 260; 560; 660; 760)
formschlüssig an der Randprofiiierung der Lamelle (120; 220; 420; 520; 620) anbringbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (160) an der Randprofiiierung
aufklipsbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an in Längsrichtung der Lamelle (120; 220; 420; 520;
620) beabstandeten Stellen der Randprofiiierung Querausnehmungen (134; 240;
444; 546; 694) vorgesehen sind, und daß ein Koppelglied (160; 260; 560; 660;
760) an der Randprofiiierung in einer Querausnehmung (134; 240; 444; 546; 694)
verankerbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querausnehmung (134; 240; 444; 546; 694) als
die Lamelle (120; 220; 420; 520; 620) quer durchsetzende Durchgangsbohrung
(444; 546), Sackloch (694) oder Schlitz (134; 240) ausgebildet ist, in die wenigstens ein Formansatz (134; 270a; 270b; 578; 680; 772a) des Koppelglieds
(160; 260; 560; 660; 760) hineinragt oder einrastet.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in Längsrichtung der Lamelle (120) er-
streckende Nut (132) vorgesehen ist, in die wenigstens ein Formansatz (162a) des
Koppelglieds (160) hineinragt oder einrastet.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Randprofilierung der Lamelle (220) eine in
Lamellenlängsrichtung verlaufende Bohrung (236) enthält.
8. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (360; 460) stoffschlüssig, vorzugsweise
durch Kleben oder Ultraschallschweißen an der Randprofiiierung der Lamelle
(320) anbringbar ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (260) über ein durch das Koppelglied
(260) und die Lamelle (220) gebildetes Schwenkgelenk an der Randprofilierung der
Lamelle (220) anbringbar ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Koppelglied (260) zwei Zapfen (270a, 270b)
vorgesehen sind, die zum schwenkbaren Anbringen des Koppelglieds (260) in
entsprechende, an der Lamelle (220) vorgesehene in Lamellenlängsrichtung ausgerichtete Ausnehmungen (236) eingreifen.
11. Anordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (260) zwei zueinander beabstandete
Stege (270) aufweist, an deren Außenseite je ein Zapfen (270a; 270b) zum Eingriff
in eine der Ausnehmungen (236) der Lamelle (220) angebracht ist.
12. Anordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Stege (270) eine Versteifungseinrichtung
(272a, 272b) einbringbar ist, die eine Bewegung der Stege (270) aufeinander zu zum Herauslösen der Zapfen (270a, 270b) aus den Ausnehmungen (236)
verhindert und die vorzugsweise aus zwei in den Zwischenraum zwischen den Stegen (270) aus einander entgegengesetzten Richtungen einschwenkbare sowie
miteinander verrastbare Rastelemente (272a, 272b) gebildet ist.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (560; 660) ein Schwenkgelenk
zwischen Lamelle (420; 520) und Wendeband (16) aufweist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daßdas Koppelglied (160; 260) starrmitdem Wendeband
(16) verbunden ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (360; 460) über ein Schwenkgelenk
an dem Wendeband (16) anbringbar ist.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daßdas Koppelglied (160; 460; 560; 760) eine C-förmig
Gestalt mit zwei die Randprofilierung der Lamelle (120; 320; 420; 620) umgreifenden
Schenkein (162; 164; 462; 464; 562; 564; 772; 774) aufweist.
17. Anordnung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schenkel (164; 464; 562) des C-förmigen
Koppelgliedes (160; 460; 560) an seiner Innenseite der Profilierung der
Lamelle (120; 320; 420) angepaßt ist.
18. Anordnung nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Schenkel (564) des C-förmigen
Koppelgliedes (560) schwenkbar für eine reversible Schwenkbewegung auf den anderen Schenkel (562) zu an dem Koppelgliedkörper angebracht ist.
19. Anordnung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des schwenkbaren Schenkels (563)
wenigstens ein Verriegelungselement (578) aufweist, mittels dem der Schenkel (563) in einer Querausnehmung (444) der Lamelle (420) vorzugsweise lösbar
verriegelbar ist.
20. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelglied (660) eine U-förmige Gestalt aufweist,
wobei die freien Enden (680a; 680c) der U-Schenkel (680) annährend um
90° parallel zu dem Zwischenschenkel (680b) des U-förmigen Koppelgliedes (660) in die gleiche Richtung abgebogen sind und wobei der wendebandfeme Schenkel
(680a) durch eine Durchgangsbohrung (546) der Lamelle (560) hindurchführbar ist.
- 18-
21. Anordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und den Ansprüchen 15 und
16,
dadurch gekennzeichnet, daß das C-förmige Koppelglied (760) in eine einzelne
Ausnehmung (694) an der Lamelle (620) eingreift.
22. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle {20; 120; 220; 320; 420; 520; 620} an
einer ihrer Breitseiten nebeneinander sowie parallel zur Lamellenlängsachse verlaufende Prismen (128, 130a, 130b; 228; 238; 328; 342; 528; 530a, 530b;
692) aufweist.
23. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620) aus
Kunststoff, vorzugsweise lichtdurchlässigem Kunststoff ist.
24. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle (20; 120; 220; 320; 420; 520; 620)
mittels eines Extrudiervorgangs herstellbar ist.
25. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, bei der die Lamelle durch eine
Prismenlamelle (620') gebildet ist, die an wenigstens einer Breitseite nebeneinander
sowie parallel zur Lamellenlängsachse verlaufende Prismen aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in Längsrichtung der Lamelle (620') erstreckende Nut (694') vorgesehen ist, in die wenigstens ein Formansatz (772a') des Koppelgliedes (760') hineinragt oder einrastet.
dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in Längsrichtung der Lamelle (620') erstreckende Nut (694') vorgesehen ist, in die wenigstens ein Formansatz (772a') des Koppelgliedes (760') hineinragt oder einrastet.
26. Anordnung nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß Abschnittskoppelglieder (760') vorgesehen sind, die
jeweils einen Längsabschnitt der Lamelle (620') umgreifen, der länger als die Breite
der Wendebänder (16) ist.
27. Anordnung nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß Koppelglieder (760') vorgesehen sind, die sich
annähernd über die gesamte Längserstreckung der Lamelle (620') erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618225U DE29618225U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618225U DE29618225U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29618225U1 true DE29618225U1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=8030807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29618225U Expired - Lifetime DE29618225U1 (de) | 1996-10-21 | 1996-10-21 | Anordnung zum Ankoppeln von Lamellen an Wendebändern einer Lamellenjalousie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29618225U1 (de) |
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