CH635164A5 - Raffstore. - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Raffstore, dessen Lamellen Kette erwiesen, die einerends am oberen Wagenteil befestigt ist mittels Endzapfen im Längsschlitz von Seitengehäusen geführt unc* über ein oberes mit der Aufziehwelle drehverbundenes sind, in welchen Gehäusen sowohl ein über ein im Gehäuse Kettenrad führt und an ihrem vom Kettenrad ablaufenden Ende geführtes Verbindungsorgan an der untersten Lamelle angreifen- 50 einen das Senken des Stores begrenzenden Endanschlag trägt, des Zugglied zum Heben und Senken der Lamellen, als auch ein Abgesehen vom Wegfall eines unteren Umlenkkettenrades liegt mit jeder Lamelle verbundenes an einer mit einer Aufziehwelle e'n wesentlicher Vorteil in der Kürze dieser offenen Feder, da kuppelbaren Schwenkvorrichtung aufgehängtes, raffbares Trag- diese bei gesenktem Store nur mit wenigen Kettengliedern über organ zum Verschwenken der Lamellen untergebracht sind. das obere Kettenrad hinweg geführt sein muss, sodassein
Raffstore dieser Art sind z.B. im CH-Patent 565 935 beispiels- 55 dauernder Eingriff mit dem Kettenrad gewährleistet ist.
weise beschrieben. Das Zugorgan ist meist eine um ein unteres in der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der und ein oberes (angetriebenes) Kettenrad laufende, geschlos- Erfindung dargestellt; dabei zeigt:
sene Kette, in die ein im Gehäuse geführtes Zwischenstück Fig. 1 im vertikalen Querschnitt den angehobenen Store mit eingesetzt ist, an welchem eine einen Mitnehmer für den Endzap- gerafften Lamellen,
fen der untersten Lamelle tragende Halteplatte befestigt ist. Die 60 Fig. 2 im Schnitt analog Fig. 1 den teilweise gesenkten Store mit Bauart hat sich an sich bewährt. Die üblicherweise zur Verwen- in vorbestimmte Schräglage verschwenkten Lamellen,
dung gelangenden Schwenkvorrichtungen sprechen beim Senken Fig. 3 im Schnitt analog Fig. 1 den vollständig gesenkten Store des gerafften Stores sofort an, was ein sofortiges Verschwenken mit in Schliesslage verschwenkten Lamellen,
der im Raffzustand ihre horizontale Offenlage einnehmenden Fig. 4 in grösserem Massstab und im Horizontalschnitt durch ein Lamellen in die annähernd vertikale Schliesslage zur Folge hat; 65 Seitengehäuse einen Teil des Stores in Draufsicht,
erreicht der Store seine untere Endlage, sind somit alle Lamellen Fig. 5 in grösserem Massstab den im Seitengehäuse geführten geschlossen. Dazum Öffnen der Lamellen ein Rückdrehen der Wagen des Stores, und
Aufziehwelle erforderlich ist, wird infolge der starren Verbin- Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 5.
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Der in der Zeichnung dargestellte Raffstore besitzt durch den Anschlag 17 tragende (in Fig. 1 nicht mehr sichtbare) Ende mehrfache Abwinklung profilierte Metallamellen 1, die vorn des ablaufenden Kettentrums ragt freihängend gegen das untere einen nach unten gebogenen Bördelrand la und hinten einen Gehäuseende. Wird nun die Aufziehwelle 11 im Sinne des nach oben gebogenen Bördelrand lb aufweisen. An beiden Senkens des Stores (in Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn) gedreht, so Stirnenden jeder Lamelle 1 ist an deren Unterseite ein Zapfen 3 5 bewirkt die Kette 14 über den Wagen 19 und den Mitnehmer 28 fixiert. Jeder dieser Zapfen 3 ist mittels Kunststoffbüchsen 2 ein Absenken des Lamellenpakets unter gleichzeitigem, dank zwischen den den Längsschlitz 4 eines im Querschnitt C-förmigen der Aufhängung des Querhebels 6 der obersten Lamelle und Abdeckgehäuses 5 begrenzenden, einwärtsgerichteten Gehäuse- dank der Gelenkhebelverbindung aller Lamellen von oben nach wandteilen geführt. Am freien, in das Gehäuse 5 hineinragenden unten fortschreitendem Strecken der Gelenkhebelpaare 8 und Ende jedes Zapfens 3 ist die Längsmitte eines Querhebels 6 10 entsprechendem Abstandnehmen der Lamellen (Fig. 2). Dabei fixiert. Die freien Endteile dieser Querhebel 6 tragen auf der vom ist jedoch zu bemerken, dass die hier nicht näher beschriebene Zapfen 3 abgekehrten Seite je einen zur Zapfenachse parallelen Wippe 12 der z.B. gleich wie im CH-Patent 565 935 gezeigt Bolzen 7a bzw. 7b; die Bolzen 7a bzw. 7b von je zwei aufeinan- ausgebildeten Schwenkvorrichtung beim Drehen der Aufziehderfolgenden Querhebeln 6 sind durch Gelenkhebelpaare 8 welle 11 sofort um einen vorbestimmten Winkelbetrag mitge-miteinander verbunden, so dass ein leiterartiges, durch Knicken 15 dreht wird, was ein entsprechendes Verschwenken der sich beim der Gelenkhebelpaare 8 an ihren Gelenkstellen 9 raffbares Strecken der Gelenkhebelpaare 8 vom gerafften Paket abheben-Tragorgan gebildet ist. Dieses Tragorgan ist z. B. mittels Metall- den Lamellen 1 in eine vorbestimmte Schräglage zur Folge hat. bändern, Kabeln oder Ketten 10 (Fig. 2,3) deren eine Enden an Es ist hier zu bemerken, dass die Schwenkvorrichtung auch so den Bolzen 7a, 7b des Querhebels 6 der obersten Lamelle 1, und ausgebildet sein könnte, dass die Lamellen in ihrer der Rafflage deren andere Enden an einer auf der Aufziehwelle 11 des Stores 20 entsprechenden, horizontalen Offenlage abgesenkt werden. Wie gelagerten bei 12 angedeuteten Wippe angreifen, an der Aufzieh- aus Fig. 2 ersichtlich, bleibt der Wagen 19 während des Senkens welle aufgehängt. Auf der über ein nichtgezeichnetes, selbsthem- des Stores in seiner ausgefahrenen Lage.
mendes Getriebe (handkurbel- oder motorisch betätigbar) Wenn der Wagenunterteil 19b und damit die Zapfenachse der antreibbaren Aufziehwelle 11 sitzt beiderends je ein Kettenrad untersten Lamelle 1 ihre unterste Lage erreicht hat, wobei der 13 fest, mit welchem je eine nur in Umlenkrichtung knickbare, 25 Wagen nach wie vor seine ausgefahrene Lage einnimmt, wäh-offene Rollenkette 14 geführt ist. Im Bereich des Kettenrades 13 rend nun alle Lamellen wie erwähnt je nach Einstellung der sind die Gelenkrollen der Kette von einem Sicherungsbügel 15 Schwenkarretierung der Schwenkvorrichtung ihre Horizontal-(Fig. 1) umfasst, dessen untere hakenförmige Enden 15a in läge bzw. eine vorbestimmte Schräglage einnehmen, können Öffnungen des Bodens des oberen Traggehäuses 16 der Auszieh- diese Lamellen nun ohne weiteres Senken des Stores bzw. des mit welle 11 eingerastet sind. Ein radiales Abheben der Kette 14 vom 30 der untersten Lamelle durch den Mitnehmer 28 verbundenen Kettenrad 13 ist dadurch verhindert. Sowohl das vom Kettenrad unteren Wagenteils 19b in einfacher Weise geschlossen werden ; 12 ablaufende am freien Ende einen Endanschlag 17 tragende dabei ist, analog der im CH-Patent 565 935, der Auslösemecha-Kettentrum, als auch das zulaufende Kettentrum (das wie im nismus für das Verschwenken der Lamellen in ihre annähernd folgenden beschrieben mit der untersten Lamelle 1 verbunden vertikale Schliesslage so ausgebildet, dass er beim Weiterdrehen ist) sind in im Gehäuse 5 vorgesehenen Vertikalführungen 18 mit 35 der Aufziehwelle 11 ausgelöst wird, d.h. die Schwenkwippe zum relativ kleinem Spiel geführt und somit gegen jedes uner- Mitdrehen mit der Aufziehwelle freigibt. Dieses Weiterdrehen wünschte Ausknicken gesichert. Der am ablaufenden Ketten- der Aufziehwelle 11 hat dann durch Mitnahme der Schwenktrum vorgesehene Endanschlag 17 liegt bei vollständig gesenk- wippe 12 ein Verschwenken der Lamellen 1 in die in Fig. 3 tem Store und geschlossenen Lamellen 1 unten am Boden des gezeigte, annähernd vertikale Schliesslage zur Folge. Dieses Gehäuses 16 an und begrenzt so das Senken des Stores. Das Ende 40 Weiterdrehen der Aufziehwelle 11 und damit des Kettenrades 13 des anderen, dem Kettenrad 13 zulaufenden Kettentrums ist am bewirkt aber auch ein entsprechendes Weiterbewegen der Kette Oberteil 19a eines zweiteiligen im Gehäuse 5 vertikal bewegbar 14. Die in ihrer Führung 18 gegen Ausknicken und durch den geführten Wagens 19 angelenkt. Bügel 15 auch gegen radiales Abheben vom Kettenrad 13
Der Unterteil 19b dieses Wagens 19 ist zur besseren Führung gesicherte Kette 14 wirkt dabei wie ein starrer Stab und drückt noch mit einer Stützrolle 20 versehen. Ein einem Gleitzapfen 21 45 den an ihr angelenkten Wagenoberteil 19a entgegen der Wirkung am Wagenunterteil 19b als Führung dienender Vertikalschlitz 22 der Feder 23 um die für das Schliessen der Lamellen 1 erforderli-
im Wagenoberteil ermöglicht in der vertikalen Längsrichtung des chen Weglänge a (Fig. 3) nach unten. Ein Ausweichen des
Gehäuses 5 eine begrenzte Relativbewegung zwischen den bei- Wagenunterteils 19b nach unten ist dabei nicht möglich, da die den Wagenteilen 19a, 19b. Eine zwischen den beiden Wagentei- unterste der durch die gestreckten Gelenkhebelpaare 8 in len 19a, 19b angeordnete Druckfeder 23 belastet diese Wagen- 50 Schliesslage gehaltenen Lamellen 1 über den Mitnehmer 28 und teile im Sinne des Auseinanderbewegens. Der obere Wagenteil die Halteplatte 27 die Abwärtsbewegung des Wagenunterteils
19a kann mit seiner als Anschlagschulter 24 ausgebildeten Ober- 19b begrenzt.
seite mit einem im Gehäuse 5 vorgesehenen, höhenverstellbaren Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die für das Schliessen der
Anschlag 25 zusammenwirken und so die obere Endlage des Lamellen 1 erforderliche Länge a der Relativbewegung der
Stores begrenzen. Der Wagen 19 ist mittels Gleitschuhen 26, 55 beiden Wagenteile 19a, 19b um den Betrag b kleiner als der zweckmässig aus Kunststoff, in der dem zulaufenden Kettentrum diesen Wagenteilen durch die Länge des Schlitzes 22 mögliche zugeordneten Führung 18 des Gehäuses 5 geführt. Verschiebungsweg. Damit ist bei motorisch angetriebener Auf-
Am unteren Wagenteil 19b ist eine Halteplatte 27 befestigt, die ziehwelle eine Überlaufsicherung geschaffen, die als Ausgleich ihrerseits einen Mitnehmer 28 trägt. In einer Lagerkerbe 29 des für nicht exaktes Abstellen des Motorantriebs dient.
Mitnehmers 28 liegt der Zapfen 3 der untersten Lamelle 1, wobei 60 Das Öffnen der Lamellen 1 erfolgt selbstverständlich durch die flache Oberseite des Mitnehmers 28 als Auflage für die entgegengesetztes (in Fig. 1 im Uhrzeigersinn) Drehen der gerafften Lamellen dient. Aufziehwelle 11, wobei die Kette 14 den Wagenoberteil 19a
Die Wirkungsweise der verschiedenen Elemente des beschrie- vorerst um den Betrag a vom Wagenunterteil 19b trennt; die benen Stores ist folgende: Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist bei Feder 23 verhindert dabei ein Mitbewegen des Wagenunterteils vollständig angehobenem Store der Wagenoberteil 19a gegen 65 19b. Erst nach vollständigem Auseinanderbewegen der beiden den Anschlag 25 angeschlagen: die Druckfeder 23 hält die Wagenteile 19a, 19b und damit verbundenem Zurückverschwen-
Wagenteile 19a, 19b in ihrer ausgefahrenen Stellung und das ken der Lamellen in die vorbestimmte Offenlage wird auch der geraffte Lamellenpaket stützt sich auf dem Mitnehmer 28 ab. Das Wagenunterteil 19b mitgenommen und es erfolgt das vollstän
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dige Öffnen der Lamellen 1 in die für das Raffen erforderliche des Stores gering. Infolge Selbsthemmung des stets wie üblich Horizontallage. Ein Weiterdrehen der Aufziehwelle 11 hat dann vorgesehenen zwischen Aufziehwelle und Betätigungselement ein Heben des Stores unter Raffung der Lamellen 1 bis in die in vorgesehenen Getriebes vermag die die Wagenteile 19a, 19b in Fig. gezeigte obere Endlage zur Folge. Schliesslage der Lamellen 1 auseinander zu drücken suchende
5 Feder 23 den Wagenoberteil 19a und mit ihm die Kette 14 und die Der beschriebene Store kommt dank des zweiteiligen unter Schwenkwippe 12 nicht selbsttätig im Sinne des Öffnens der Federwirkung begrenzt ausfahrbaren Wagens 19 ohne Aus- Lamellen zu bewegen. Auch ein Hochdrücken des Stores von gleichsfeder im Zugorgan 14 aus. Dank der offenen, nur nach der Hand (Einbruchsicherung) ist dank der die Kette 14 zwischen Umlenkseite hin im Bereich des einzigen, oberen Kettenrades 13 Wagen 19 und Kettenrad 13 am Ausknicken verhindernde ausknickbaren, relativ kurzen Kette 14 ist der bauliche Aufwand io Ausbildung und Führung der Kette unmöglich.
M
3 Seiten Zeichnungen
Claims (4)
1. Raffstore, dessen Lamellen (1) mittels Endzapfen (3) im dass bei motorischem Antrieb der Aufziehwelle und somit des Längsschlitz (4) von Seitengehäusen (5) geführt sind, in welchen Zugorgans das exakte Abstellen bzw. Auskuppeln des Motors Gehäusen sowohl ein über ein im Gehäuse geführtes Verbin- 5 bei Erreichen der untersten Endlage schwierig einzustellen ist; dungsorgan (19,27,28) an der untersten Lamelle angreifendes um jederzeit ein vollständiges Senken bzw. Heben zu gewährlei-Zugglied (14) zum Heben und Senken der Lamellen, als auch ein sten, wird deshalb üblicherweise in die geschlossene Zugkette mit jeder Lamelle verbundenes an einer mit einer Aufziehwelle eine Feder eingesetzt, deren Federweg Ungenauigkeit der Ein-(11) kuppelbaren Schwenkvorrichtung (10,12) aufgehängtes, Stellung aufzunehmen vermag. Dies gilt selbstverständlich auch raff bares Tragorgan (6,8) zum Verschwenken der Lamellen io dann, wenn, wie beispielsweise im genannten CH-Patent 565 935 untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin- der Schwenkvorrichtung Mittel zugeordnet sind, die dieser beim dungsorgan einen im Gehäuse (5) geführten Wagen (19) auf- Senken des Stores nur ein begrenztes Verschwenken der Lamel-weist, der zwei in Längsrichtung des Gehäuses begrenzt relativ len in eine vorbestimmte Schräglage gestatten. Erreicht nämlich bewegbar geführte im Sinne des Auseinanderbewegens federbe- der Store mit schräggestellten Lamellen seine unterste Endlage, lastete Teile ( 19a, 19b) aufweist, wovon der obere Wagenteil 15 dann muss seine Zugkette zum vollständigen Schliessen im (19a). mit einem das Heben des Stores begrenzenden Endan- gleichen Drehsinn, also nach unten, weiterbewegt werden, was schlag (25) zusammenwirkt und mit dem Zugorgan (14) verbun- wiederum nur durch eine Zwischenfeder möglich ist. Eine solche den ist, während der untere Wagenteil (19b) einen Mitnehmer allseitig ausknickbare Zwischenfeder führt aber stets zu einem (28) für den Endzapfen (3) der untersten Lamelle (1) aufweist, relativ unstabilen Zugorgan, ganz abgesehen vom relativ grossen
2. Raffstore nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 20 Aufwand den z.B. eine in sich geschlossene, eine Zwischenfeder das Zugorgan eine offene, nur nach der einen Seite hin ausknick- aufweisende Zugkette mit sich bringt.
bare Kette (14) ist, die mit dem einen Ende am oberen Wagenteil Aufgabe der Erfindung ist es, einen Raffstore der genannten
( 19a) angreift und dann in Knickrichtung unter 180° Umlenkung Art zu schaffen, der die genannten Nachteile nicht besitzt und der um ein oberes Kettenrad (13) führt, wobei das dort vom Ketten- es insbesondere ermöglicht, eine einfache Zugkette ohne Zwi-
rad (13) ablaufende andere Kettenende einen das Senken des 25 schenfeder zu verwenden. Zu diesem Zwecke ist der erfindungs-
Stores begrenzenden Endanschlag (17) aufweist. gemässe Raffstore, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin-
3. Raffstore nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dungsorgan einen im Gehäuse geführten Wagen aufweist, der die offene Kette (14) auf ihrem vertikalen Bewegungsweg zum zwei in Längsrichtung des Gehäuses begrenzt relativ bewegbar Kettenrad (13) hin und von diesem weg in einer Führung (18) des geführte im Sinne des Auseinanderbewegens federbelastete Gehäuses (5) gegen Ausknicken gesichert ist, während ein das 30 Teile aufweist, wovon der obere Wagenteil mit einem das Heben Kettenrad (13) U-förmig umgreifender Bügel ( 15) das radiale des Stores begrenzenden Endanschlag zusammenwirkt und mit Aussereingriffkommen der Kette mit dem Kettenrad auf der 180° dem Zugorgan verbunden ist, während der untere Wagenteil Umlenkstrecke der Kette verhindert. einen Mitnehmer für den Endzapfen der untersten Lamelle
4. Raffstore nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass aufweist.
die beiden Wagenteile (19a, 19b) durch eine Zapfen-ZSchlitzfüh- 35 ^ ^ w ^ Feder macht jede rung (21 22) relat.vbeweglich miteinander verbunden sind, zusätzliche Anordnung einer Zwischenfeder im Zugorgan unnö-
^rart. dass bei unter Federdruck auseinandergefahrenen tig. Da der Wagen bei auseinanderbewegten Wagenteüen seine
Wagenteilen (^a' 19b) die Lamellen (1) eine ganz oder teilweise unterste Stellung erreicht, kann ein Weiterbewegen des Zugor-offene Schwenklage einnehmen, wahrend beim Gegeneinander- s im Sinne des Senkens des Stores unter Komprimierung der fahren Wagenteile bei gesenktem Store unter Komprimie- 40 Feder das alleinige weitere Absenken des oberen Wagenteils rungderFeder(23)einVerschwenkenderLamellenmihre bewirken, was zum Verschwenken der Lamellen z.B aus der
Schhesslage erfolgt. völlig offenen oder aus einer halboffenen (Schräg-) Stellung in ihre Schliesslage benützt werden kann, je nachdem welche 45 Stellung der Lamellen während des Absenkens vorgesehen ist.
Als besonders vorteilhaft hat sich als Zugorgan eine offene
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