DE1682940U - Buendelholzpresse. - Google Patents
Buendelholzpresse.Info
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- DE1682940U DE1682940U DE1954G0009558 DEG0009558U DE1682940U DE 1682940 U DE1682940 U DE 1682940U DE 1954G0009558 DE1954G0009558 DE 1954G0009558 DE G0009558 U DEG0009558 U DE G0009558U DE 1682940 U DE1682940 U DE 1682940U
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Description
-
1 kde pres '"BSndeIholspresse Gegenstsnd-des Sebra&chsnuisters ist eine Bundelholzpresser die sich.vorbekanntenEressendieser Art durch größerer Betriebs- sicherheit Leichtere-Bedienbarkeit gleichmäßigeren Ausfall der it-'p'hergestellten Bündelundeinfache Anpassbarkeit an. wechselnde'Bedingungen, beim Bressen-auszeichnete BedembekasBtamBHBsIhelspressen wie sie zB in Sägewerken zamBSB&aLBr ? QASfIlhols verwendet werden dient somo- sammensiehen ; eIes : fn : eine Reihe von Einlegegabeln gelegten Bolzers eimBresshee der-edne-miamdas BSz&Snd&l gehegten : EcessbsgE-ZB8 ! E ZusaBmealdraskes. des eingel. egten. Bundelhelses heätig oerder'BieinsmEäkeseiss uBdas eingelegte" BIsgredfeBaEät zusammenzieht sda'sssmehr'das ver- CI : LalLtete Rün «-&L m : Le =d abge-bm2den werden &ann wora-ofdannL der Presshehe ar) d die von iba betätigte :'brciehtsng'som ZEaaBmendniesm. oder ZusasBsenzieheB. des Bnndel& wieder freigegeben-wird. Der zar AQS. bong des BressdrELcks beimZusammenziehem des SoLzes dienende Bress- hebe : I. arbe-itet mit einsr gewissen ExzaEsterirkung : Bas dem Handgrif : C MgEr &es Hebels ist drehbar um eine fest i Maschinengestell sitzende Achae gelagert, und in der Nähe eSeses. Drehpunktes greift das Ende des Hakens an, mit dem der Pressdruck, z. B. über eine Kette ausgeübt werden soll Dia Bedienungsperson betätigt den Presshebel am Ende des um das Mehrfache über den Angriffspunkt des Hakens hinaus verlängerten Hebelarmes,. so daß also entsprechend diesem Hebelarmverhältnis ein großer Druck oder Zug ausgeübt werden kann. Außerdem ist die Anordnung noch so getroffen daJ3. bei der Betätigung des Presshebe-ls. der Punkt, an. dem der Hakenkörper am Hebel ange- lenkt :ist,,durch eine Botpunktlage geht so daß in der End- Stellung da& Bresshebels ein unbeabsichtigtes Losen nicht eintreten kasn Infolge der dabei auftretenden Exzenterwirkung kann. die Be- diemmgsper'son. zwar mit verhältKLamälig geringer Anstrengung e-inen sehr'hohen : Pressdruek aasS&en andererseits besteht aber Übe : rlastun&. cler 2reasox&ane, so daß zziwe : Llen àia Esttes sscdr vom BrsshebeL betätigte Haken augre-rLftr,-wird.-We : Lter bietet. die geschilderte Anordnung : der-Pressorgane : mit. dem ortsfest am Naschinengestell gelagerten DrehzapfenL des Bresshebels aaeh. keine MSglichkait ürangleiehes EinlegendesBündelholzes einen Ausgleich zu : schaffen Die erzeugten Bündel konnten infolgedessen ein- mal dichter und einmal lockerer ausfallen. Ebensowanig wie also eine Möglichkeit der Anpassung und des. Ausgleichs an ver- schieden dicht eingelegtes Holz gegeben war, bestand bei den bekannten Bandelholzpressen auehine sici wünschenswerte Anpassbarkeit an verschiedene Bündeldurchmesser. Eine gewisse AnpassbsrkB-it war zwar-durch Veränderung der Spannkettenlänge gegebene wenn-aber dabei die Form der Einlegegabeln dieselbe bliebe gleichgültig ob zB Bündel von 25 am oder 35 am Durch- messer hergestellt worden so mo-Ste darunter notwendigerweise die G-leiehmaJSigkeit der Bündelquerachnitte leiden Um. diesen Mangeln, abzuhelfen wird. neo. erungsgemäß. die Anord- nung so getroffen daß der Drehpunkt des Eresshebels mit dem aLso z. B. die zum Zusammenziehen dienende Eetta angezogen wird federnd, gelagert is Das kann in der Weise geschehen. daderDrehpanktamEnde einer starken, leicht gewölbten Blatt- feder sitzt, die beim Spannen ausgezogen wird. Dadurch daß der- Drehzapfen Bress-oder'ExzenterhebeLa ala nicht mehr fest am schinengeatell-sitzt, sondern eine gewisse Beweglich- keit und. Nachgiebigkeit erhaLten hat findet ein selbsttätiger Ausgleich des : Spssndrackes hz-eins Anpassung an Bündel cnter- sshedlihBEinltarkem statt-Es ist also-nicht mehr mgg- lich durch unachtsame B&tatigKng des Presshebels bei der dieser alsot unter'Sberschreitong der gegebenen F&stigkeitagre'n- zen. ns. t SewaiDLond :. &er saine-TotßaB&tlag gesehwehkt wird etTteo.EsteBrash.hsrbemfnhre Desn sebal etwa. dureh. be- sonders starkes : Einlagen eine übermaiäge Spami-angberim-An- ziehen der Edt eintrtewärde gibt der federnd gelagerte DreW ies Bes666* ew u Breßaskt : des Bresshebel soweit naßh daS eine berbean- apro. chung der Bressteile verhindert wird Die von der so ver- bess, er-ten 2reas& Hcrlzbündel : Eüllen also auto- marsch. in : gleichmäßiger Dishts n ?'"' Pressung an.. Es et als aH. eh. bei unachtsamer Bedienung der Presse weder ein Schaden am. Werkzeug noch ein Mangel-an den erzeugten Bündeln auf- traten* Außer dieaem dc-cch die Lagerung des Hebelclrehpunktes auf der Blattfeder erreichten Druckansgleich kann aaßerdem. durch Verstellung der Spannkette in der üblichen Weise eine An- passung die jeweils gewänsche Bündeiake vorgenommen werden. Wenn. zB< statt eines Bündeldurchmessers ein solcher von 30 cm gewünscht wird, so braucht die Spannkette an ihrem dem Eresshaken gegenüberliegenden Ende nur um eine entaprechen- de Anzahl von Kettengliedern weiter eingehängt &u. werden DannLt aber gleichzeitig für jeden. BSndeIdurehmesser au. sh die wünschenswerte gleichmäßige QKerschnittsgeataItung erreicht wird. werden nen. erungsgemä& die Einlegegabeln. auf denen das z. u hündelnde Holz. während daa Press. vorganges liegt - vers : tell- bar ausgebildete s& daß sie aieh also-jeder gewünschten : Ande- rang der Bimdeltärkef anpassen können* Wia ! diese Verstellung der absLaIaduBg : im sinse-lnen erfolgte ist von untergeordne- ter Bedeoinng Bis beides. sinandergegenSberliegenden Zinken jeder Haltagabel. können, zB gegeneinander verschwenkbar a=sd in. der gewünschten Weite feststellbar sein Statt des Ter- schwenkens : der Gabelzinken. zueinander kSsnen diese aber anßh gegeneinander verschiebbar sein. Dis Stegteile der Gabl sind dann-aneinandergefuhrtt od konsn. i. a. der jswe-ils. gewünschten. Ausladung festgelegt werden.' EinAa-sführmigsbeiapiel. der Neuerung wird anhand der Zeich- nung beschriebenIndieser stellen dar Fig t eine schabildliche Ansicht der neuen. Bündelholz- presse Fig. 2. ein. Qo. erachnittsbiLd durch die ! Uttelabene, und Fig.. ? die Einzeldarstellung eier veratellbaren Einlege- gob,, VomNaschinengestelL't wird eine sogenannte Ablängstange 2 getragenaufder die verschiedenen Einlegegabeln3nd das nschlagbl.eeh.4-verstellbar angeschraubtsind* Zumn Zusammen- sGhnSren. des eingelegten Holzhündels dient'eine Doppelkette 5 die an. ihrem, einen.. Ende- verstellbar an einem. Saken 6 des Ma- aehinengestelles angehängt werden : kans Bas freie Ede der Ketten sit an einem QnerstTi. cTt. be-r das der Zughaken S greifen.] eans. E-entgegengesetzten. EneEs ist dieser Hake-o. an einem Stift an. dem Esi& d&s Epesshsbels 1& aBgelenkt* Der Drehzapfe tT dljeses Bressiiebl wirg.'om dem vorderen ida zweier starker BsmdrlgetEages di& äs. ihrem hinteres. Enda am Ma- ßhtnhmTT t befestigt sind snlider Bah& ihres vorderen. Endes durc einen. BEgL t ? ragen der-vom Tisch. t4-de& Ma- schlnenges-tell. es getragen : wird AoSEhaI dieses Fährnngs- bügels sizt darn-der Drehzapfen 11 des Presshebels am vorderen Ende der Blattfedern Am gegenüberliegenden Ende des Press-- hebels ist cLer Bediennngsgriff 5- 'Bm-die Einlegegabeln auf dünnere oder stärkere Bündel einstellen za können sind die Arme der Gabeln gegeneinander verstellbar Zn diesem Zweck sind bei der Ausführungsform nach Fig 3 einerseits der linke Arm 3 und andererseits der rechteArm.3a gegeneinander verschwenkbar In der Mitte können die Teile durch eine nicht näher dargestellte Feststellschraube T6 in der gewünschten Ausladung festge- legt werden. Fig. ? zeigt außer der vollausgezogenen Einstellung der Einlegegabel auch noch strichpunktiert bei 3' die auseinandergeschwenkte Lage zur Aufnahme eines Bündels größeren Durchmessers Anstelle der Verschwenkbarkeit der Gabelarme können diese aber aueh gegeneinander verschiebbar sein In diesem Falle ist dann jede Gabel an ihrem Steg- teil auseinandersuziehen oder zuzammezizusch : Leben umd die FeststeLlachraube 16 dient dann znm Festlegen der jeweiligen Einstell-Itage in Anpassung an den gewünschten Bundeldurch- messer. Bis'Arbeitsweise des Gerätes ergibt sich aus dem Torstehenden oiLSßlbstEElg t is ein der Rresssng unterworfenes BSB&el strichpunktiert eingezeichnet. Barch. Senken des Band- griffe t wird ein. starker Zug : S&er der Haken 8 auf dies Spann- ke-ttef aHSgeü&t Dd stärkste Spannung ist vorhanden wenn sici dieb t n rr ei} Ler E3hizg befiSe ; also durch die Totpunktlage gehen. In diesem Bankt der stärksten äßasnung geben, die Blattfedern t2 soweit nach wie es. der gewünschte Ausgleich des Breasdxuckea erforderte Auf diese Weise kann an dem Bresshebel tO niemals eine so'große Kraft ausgeübt werden daß der Haken 8 die. Eette 5 zerreißt-. Vielmehr wird durch die geschilderte fliegende, federnde Lagerung des Drehzapfens 11 dafür gesorgt daß bei Auftreten übergroßer Zugkräfte die C : 2 BI. attfedem. 12. entsprechend ausgezogen werden Der wirksam werdende Eressdruek ist auf diese Weise immer gleich.. CD Auf der beiliegendenZeichnung atin.EigTnur die linke EinI. egegabeL in. der Weite verstellbar dargestellt* In der praktischem Ausführung messen dann natürlich auch die übrigen Gabeln entsprechend verstellbar ausgebildet sein also ent- weder durch verschwenkbare oder durch verschiebbare Anordnung der Arme SEEtzsBsprSohe
Claims (1)
-
Sc-ht sn. sp r eha. 1 nde : Lilzp es bei der das Bündel mittels eines Breas- hebels-zusammengezogen wireL dadurch gekennzeichnete daß der Drehpn'nt (T des EeheLs- (tO) federnd gelagert ist 2. BSudehoLEppease : nach. Anstach, T dadorch gekennzeichnet, daß der DrehBSB& am. Ende-einer starken Leicht gewölbten BIatfeder 2J sitz die beim SpaNBen ansgezogsn wird* 5. m : Lt, Finlegegabeln : Mm d : Ler zzt pressenden h adureh Banda isaesamdere-nsen AasBräshem t ond 2 dadurch gak&nnz'eichne't. s&die'EidegegabeI (3 3a zwecks Änderung : der Bandelstärke verstemtar sind
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954G0009558 DE1682940U (de) | 1954-06-09 | 1954-06-09 | Buendelholzpresse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954G0009558 DE1682940U (de) | 1954-06-09 | 1954-06-09 | Buendelholzpresse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1682940U true DE1682940U (de) | 1954-09-09 |
Family
ID=32080979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954G0009558 Expired DE1682940U (de) | 1954-06-09 | 1954-06-09 | Buendelholzpresse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1682940U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198729B (de) * | 1961-07-29 | 1965-08-12 | Rylands Brothers Ltd | Maschine zur Befestigung eines Bindedrahtes um ein Buendel |
-
1954
- 1954-06-09 DE DE1954G0009558 patent/DE1682940U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198729B (de) * | 1961-07-29 | 1965-08-12 | Rylands Brothers Ltd | Maschine zur Befestigung eines Bindedrahtes um ein Buendel |
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