DE1682284U - Waage mit anzeigevorrichtung, insbesondere zur erleichterung des abwiegens von fleisch. - Google Patents
Waage mit anzeigevorrichtung, insbesondere zur erleichterung des abwiegens von fleisch.Info
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Description
PA.34038X6.Si
Köln, den 26.5.54 /
Josef HSnerbein> Buren * Josef Sehregelstr. 16·
Waage lait J^eige^arrieiituitg, insbesondere zur
d Abwiegens von fleisch.»
bezieht sieh auf &fne Waage "mit einer
_ z#rB· eineSL SELf
-Seiger=.xmsL betrifft eise Terbessersoag der
Waage; zmr ErleieiHteermsg eEes J&wiegens ttqs.
Sie TfeTfotrrfsgreisf sft für WL&LsGh s±nü auf äer Srtmälage
ioeiLerL eai&aXte&iem ELeisclr bereclmet^ irena es sieb,
-am besimdere Stuelce', wie filet, Schnitzel o.dgl.
duL.e obne Eaocitenbeilagea Tericatift werCea· 2^n
|e€öeiL meist äas aasgebeiiite Eleisdä gebracHt,
dem Jeweils äie <iarch Sesetzi festgelegte Esocüessesge
ist. Me Esoe&eEmengss sind für tier
Heiseasoptem wie folgt festgelegt*
Sclare£ttefleisen
Wia siekt es atat fraktisea im Iiadea beim Terksaf atis?
Verlangt wird z*B. t Ifimd S^b.weinefleiscii^ dann weiB
die Yerkäsf eris^ daß sie bei Sugrmiaelegang des Knochenanteils
τοη 20^ beim Sciiweinefleiseli zu 400 g knoeJien->
losem Pieiscii {einseiiließlicii Pett -and eventuell Scijwarte}
fO0 g Saociten geben
KÖLN, Deichmannhaus am Hauptbahnhof, Fernruf: 2112 63, Telegramm: [Dompatent
—* 2 —
Mesa Hechntmg kann um jeder noch im. Kopf vornehmen.
Sq einfach, iat aber meist die Praxis nicht, denn es
werden laufend hintereinander1 die verschiedensten, auch
ungeraden. Gewichte verlangt oder diese ergeben aish,
wenn bestimmteίschon zareehtgesehnittene Fleisehstieke
vom Ladentisch verlangt
Wm. diesem Haeateil absOhölf&xl rand dde feststellung der
Menge der jeweiligen Enoohenbsilage für den. TTerkäaf er
z® erleichtern» bietet it· Srfindmag iie
die TerseM-edenea iewicht« %mt. die lifferena
dem ausgeweinten Fleiseh und dem (lessmtgewieht mit Knochenfeeilage
leieht erkenBen xm& wälir@nä $®τ ganzen Wiegedauer
stets VQT Ätsgen. as. haben. §emgS der SrfiHdtmg wird hierzu
dem. Wiegemeehanismus, vorteilhaft der inzeigevorrichtttng
der Waage» ein weiterer inseigeme&h&nismTas ssugeordnet,
M farn dig Anzeige bis äbt lotXasttms der Waage, gitter
l€EEmiMl3ang eines BetätigsngsQrganes Terbleibt., Erst
wenm der Wiegepreaeß beendet ist» kaam Äie diese Anzeige
selbsttätig oder von Hand geläseht werden. Tsl einzelnen
tefflfB <üe ?©rrichtsng β.« axtsgsMldet werden* daß bei
Selastong der Waagschale eine inzeigSEttafel^ ζ·Β· eine
Seheibe in.einem. Sehäase ieewegbaar* voirteilhaft drehbar
ist,, die eine. öde»^mehr«re §ewi©Mts^alem_äiifwei3t· Biese
Sewichtsskalen gehen .bela^.lelBp»»is# das S-esamtgewieht
fiir amsgebeintss Pleissh mit tear gase tauchen Snoehenbeilage
aiir während an der ^EEzeigevQrriQhtung der Waage
seibat das S-esfieht der aa£ iea? Waagschale befindlichen
Fleiach- und/oder Knoeiiemiieage wie üblich laufend erkennbar ist» Jede Sewißhtsskale wird an eSasm. Fenster ο »dgl.
vorbeibewegt, welches ffiörmalerweiae geschlossen 1st and
mittels einer Betätigungsvorrichtung geSff^net werden kann«
eisern weiteren Merkmal der Erfindung verbleibt
mit Sishtbarmaehung eines Skalenwertes der zusätzl^iehen
Seheibe dieser Wert in dem Penster* was dtirch Entkuppeln
des intriebss der Scheibe von der inzeigevorriehtiing
d.eT Waage erreicht werden kann. Yorsugsweise wird die
Kupplungso !aage aufgehoben» bis die Waage selbst wieder
unbelastet 1st« Bei Entlastung der Waage geht sodann der
Aazadgemeelianianms ε elbsttätig in die Ausgangsstellung
Durch die erfindangsgemäße imsbildtsng werden mehrere
Vorteile ersieht« Das 3ndgewiehtt welehes des "beinlosen
Hsisek Mit der gesetzlichen Kaoehenbeilage entspricht t
wird, der wiegenden Berson eindeutig kenntlich gemacht >
was Ablesefehler ausschlieSt. Ser Terkäaier ist aueh
geitai.t«nr das 2iisatzgewieht für di© Snochen-Bie
jeweils for eine fXeisehmenge
Sadsahl "bleilrt während, des weiteren Wiegestehen*
d»h« sie ändert sieh, nißht mehr "beim
SmLegea. Tön Snoehen* sondern Tersehwindet erst wieder»
weiEEi. die Waage wieter imbelastst isi;» Mhrertd ies ganaen
fiegefrezesses ha,i der TerMaaJ'er Üe Saizahl rer Aiigen.
Ztt dem Pleissh i>raneht er bst nööh so viel Knochen zujsu-
gehexLe Bis- dea? T©m Zeiger €er Waage angegebene Wert mit
dieser fsststehenden Säajisahl üfeereiastimott» Die Torriehtmig
gemäß der= Erfindung Isann leiöht als Zusatzaggregat ausge—
bildet wenden» Sis "bisherige inaeigevorriehtong der Waagen
wird nicht gestSrt« Sie meue Einriehinang lä£t sieh leieht
aiißerhall) der Waagenskala getrennt anbringen·
ist zweckmäßig, daß das Fenster der jeweiligen Sadaahl
erst geSffaet wird bisw» der Wert erst derrm erseheint f
wenn, es gewönseht wird "bzw. die verlangte Pleisehmenge
aiEff der Waage; abgewogen ist. Έΐβτζζα. läßt sich die ¥orriehtimg
ss einrichten», daß die das Fenster rerdeekende
nach-Wahl betätigt werden kann. Diese Betätigangs—
p*™ axis einem verstellbaren Knopf ©der
Hebel "b.estehen.r mit dem die Happe des Fensters geöffnet
werden, kann. Das Sehüeßen erfolgt automatisch beim
gurücicgehen der drehbaren Scheibe in die Ausgangsstellung,
d»h. wenn die Waage wieder unbelastet ist»
Ia der Zeieiumng Ist der Srfin&ungsgegenstand in einem
spiel
fig· 1 seigt sclisiaatiscli die Ansieht der
einer Waage» die mit der Vorrichtung gemäß der Erfinäsng
ist*
In Fig» 2 ist eine Seitenansicht der 2fesatzTorriehtang
dargestellt.
Me Waage, kann. stm. sieh jede beliebige Bauart aufweisen«
Bei dem. lEtsfllan*agsb;eiap±eX ist. eine.
dargestellt* die aus einem Seiger· 1 "besteht, welelier auf
einer Sewiciitsi.siEala 2.t die sieii in eimern isfbam 3
Js nach der B&la&taag der Waagseriiala-wamdern kann« Die'
Blnriciitmag gemäß der Irfindang ist
nstft mit der Waage 3ö gelsappelt, daß frei Belasttang der
laagsenale gleiüiiaeitig ein. weiterer iaseigemech?τ? i amms t
z.B, die Scheibe 4,. 'Im eteeait 'Seläbn· 5 mitdrelit. Auf
dieser S'ekei.'b«' sind dine ader menrere Sfcalenwertreilies.
im Kreis angeordnet« Diese'' S&aiejswerte entspreokem ten
τση. beinlosem l^leiseli mit gesetzlic&er
a*h« es sind die sogenannten Indwerte·
ieder Sfeaisnreike sodt ä@r Selieiije ksjm. ein Fenster 6
zugeörJnöt werdem» welcb^s aöriEalerweiae dtjrch einen
Beekelf eine Klappe T o.dgl. rers-ciilössen gehalten wird.
Bie Fgsster sind Je miroh eine BstatigangsTorrisiitang 8,
ζ·Β· eiaem Teärstelllsaxen Snopf ©»dgl, iffenkar.
Bei Üsspielea das ?«igerg 1 auf eines. "bestimLtea Wert»
erscheint ätteh in dem Fenster "bzw:* ianter der Slappe
dieses femsters ein zttgeHSrigeir Istdwert der- drekl>area
Scheibe 5* Ton den nebeneinanderliegenden Werten der
Sfealenssiieii>e lEann Jeweils immi? wxr ®ia© leüier z»B·
die mittlere, d-areh den Draek axt£ ä&n En.©pf 8 infolge
des öffnens der EZLappe 7 ai@2iffear gesackt werdLen* Duron
dia Terstellang der BetätigungsTarrisiitung, d»h· "bei dem
dureii den. Baraek auf den Sn©pf, wird
die Kupplung der Scheibe 4 mit dem Waage—
bzw» der üblichen inzeigeyorrlcliinTng 1 so
lange a.Tx£g.ah&hexLr "bis die Waage wieder unbelastet ist.
Brat dami drskt - auelL äie Scheibe 4- wieder auf die Soll—
steXItmg zurück. *. Aaeli die Klappe 7 mit dem dazugehörigen
BetätigüngsörgaiL, dem Ssöpf 8» geht erst dasn gleiehseitig
in die AKsgaagsatellang znrüelc* In dieser· findet selbsttätig
eine-Eapplimg· desr Seheibe mit dem üblichen Wiege—
bzw« dear iibliehen Aozeigerorriiäitang statt.
Claims (1)
- rteiit1» Waage mit Aaseiga^oirrioktmig:^ ζ·Β* eiaem bm£ einer Sewiekteskala wandera&ea Zeiger* insfeeeoiitere zmrdes Abwiegens des iateila von Fleisolidaß tem WiegeaechaHiaaus, ζ#Β· der der Waage r ein weiterer Inzeigemeciianismas ist* "bei dem die lazeige bis zto· latlaatnng der Waage imt-er ?öEmittltEEig eiiies Betatigtmgsorgaaes rerblei^bt löselibaj* ist»Waage naefe Ans^inaöii 1 f dafearcii g^ei Belastung- der ?fe.ag3Chale eine Anzeigetafel, s.3. ia einas §eiiämse "be«reg&ar-r z.B. dre&bar ist» die eime ©der mehrere Q-ewiclttssicstiSQ. aufweist, die Je as. f ensteq», Teap&eifrena&gfcar- sisä, isaslefees mittels aiaerist»3 · Waage nack den. iaLS^r&eMa 1 vm& 21 dadtjreh s-eiekaet* daB mit Si©ktla^sta©l3a3sg eise© Skalenwerte© Sskeibe dieser Wert im Fenster verbleibt, z.B·. duroli Ent3£ttp#elzi des Ä33.tri.eiJ€is der Sekeitoe vaa der inseigö Töyrieatimg der Waage, miC daß" die Emppliang ser lang© aufgekotoem ist» ^is iie Wsagö wieder mbelaatet ist»4* Waage naek €eoa. insfPiiökföi. 1 - 3» dadisErek gekeam-Z0leimety dal die BseftätigiQiigaTörrisäitsng ams eiaem. Terstellbarea Enspf oder He^eI feestekt, iait der eine Klappe; ©«dgl· des Fensters "foedieiibar ist.5. Waage sack den AESpriiekeB; t - 4> dadtirek zei.ekmet.iE daß "bei Satlaattmg: &e£ Waage der in üö Amsgangsstellang6* Waage nacäL dö& ÄELS^rileiLea 1 ~ 5* da&sreii gekerm— zeiahneir, daß die SewicMsafealan. axcf der "bewegten des inzeigaascliaslsmiis die Sadgewtcirfce ("beinloses lalt gssstislieäiö^ Saoeiisnb-eilagö-) enthalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954H0015180 DE1682284U (de) | 1954-06-04 | 1954-06-04 | Waage mit anzeigevorrichtung, insbesondere zur erleichterung des abwiegens von fleisch. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1954H0015180 DE1682284U (de) | 1954-06-04 | 1954-06-04 | Waage mit anzeigevorrichtung, insbesondere zur erleichterung des abwiegens von fleisch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1682284U true DE1682284U (de) | 1954-08-26 |
Family
ID=32081701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954H0015180 Expired DE1682284U (de) | 1954-06-04 | 1954-06-04 | Waage mit anzeigevorrichtung, insbesondere zur erleichterung des abwiegens von fleisch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1682284U (de) |
-
1954
- 1954-06-04 DE DE1954H0015180 patent/DE1682284U/de not_active Expired
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