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DE3805916C2 - Elektronische Waage mit analoger und digitaler Anzeige - Google Patents

Elektronische Waage mit analoger und digitaler Anzeige

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DE3805916C2
DE3805916C2 DE3805916A DE3805916A DE3805916C2 DE 3805916 C2 DE3805916 C2 DE 3805916C2 DE 3805916 A DE3805916 A DE 3805916A DE 3805916 A DE3805916 A DE 3805916A DE 3805916 C2 DE3805916 C2 DE 3805916C2
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DE
Germany
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symbol
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horizontal band
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DE3805916A
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Franz-Josef Melcher
Christoph Dr Berg
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Sartorius AG
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Sartorius AG
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    • G01G23/36Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
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    • G01G23/16Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated electrically or magnetically operated
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Waage mit einer Digitalanzeige zur exakten Anzeige des Wägeergeb­ nisses, mit einer Analoganzeige zur überschlägigen Anzeige der Waagenbelastung, wobei die Analoganzeige aus einem waagerechten Band aktivierbarer Punkte besteht, und mit einer digitalen Signalverarbeitungseinheit, die die Digitalanzeige und die Analoganzeige ansteuert und die außerdem eine Tariermöglichkeit bietet.
Waagen dieser Art sind z. B. aus der EP 00 92 915 A2 bekannt.
Nachteilig an den bekannten Waagen ist, daß die Bedie­ nungsperson in der Analoganzeige nur eine Information über den Bruttowert auf der Waage erhält. Es ist deshalb in der DE 25 36 045 A1 bereits vorgeschlagen worden, zwei Analog­ anzeigen nebeneinander anzuordnen, von denen die eine den Bruttowert und die andere den Tarawert anzeigt. Aus der Differenz der beiden Analoganzeigen kann dann der Netto­ wert abgeschätzt werden. Nachteilig an dieser Lösung ist der hohe Aufwand für die zweite Analoganzeige und die Gefahr der Verwechslung der Brutto- und der Taraanzeige, vor allem, wenn man bedenkt, daß auch negative Netto­ werte (Entnahme aus einem gefüllten Taragefäß) vorkommen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Analoganzeige für eine elektronische Waage anzugeben, die neben der Brutto­ anzeige eine einfache und eindeutige analoge Anzeige des Tarawertes gestattet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß direkt oberhalb oder direkt unterhalb des waagerechten Bandes aktivierbarer Punkte weitere aktivierbare Segmente ange­ ordnet sind, mit denen an einer Vielzahl von Stellen entlang des waagerechten Bandes ein "T"-Symbol aktiviert werden kann und daß beim Tarieren das "T"-Symbol an der Stelle aktiviert wird, die dem Taragewicht auf dem waage­ rechten Band der Analoganzeige entspricht.
Der Tarawert wird also durch die Lage des "T"-Symbols angezeigt. Der Nettowert ergibt sich aus der Differenz der Lage des "T"-Symbols und dem Ende des waagerechten Bandes aktivierbarer Punkte. Bei einem positiven Nettowert geht das waagerechte Band über die Stelle des "T"-Symbols hinaus, bei einem negativen Nettowert reicht das waage­ rechte Band nicht bis zum "T"-Symbol. Positive und negative Nettowerte sind also verwechslungssicher unter­ scheidbar.
Das "T"-Symbol kann in einer vorteilhaften Ausgestaltung aus einzelnen aktivierbaren Punkten zusammengesetzt sein.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung ist das "T"-Symbol aus einem senkrechten Strich und mehreren, in waagerechter Reihe angeordneten Punkten zusammengesetzt. Diese in waagerechter Reihe angeordneten Punkte können zweckmäßigerweise ein zweites waagerechtes Band bilden, so daß zusätzlich die Möglichkeit für eine zweite analoge Anzeige besteht. Die senkrechten Striche für das "T"-Symbol können in einer vorteilhaften Weiterbildung als Skalie­ rungsstriche für das waagerechte Band der Analoganzeige benutzt werden, wobei zweckmäßigerweise diese Skalierungs­ striche in der Umgebung des "T"-Symbols ausgeblendet werden, damit sich das "T"-Symbol besser abhebt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Figuren beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Waage mit Digitalanzeige und Analoganzeige,
Fig. 2 die Anzeige der Waage aus Fig. 1 bei Belastung nur mit einem Taragefäß,
Fig. 3 die Anzeige der Waage aus Fig. 1 nach dem Tarieren,
Fig. 4 die Anzeige der Waage aus Fig. 1 mit zusätzlichem Wägegut (dies ist der in Fig. 1 gezeigte Zustand),
Fig. 5 die Anzeige der Waage aus Fig. 1 nach dem Wegnehmen des gefüllten Gefäßes,
Fig. 6 die Analoganzeige der Waage in einer anderen Ausgestaltung,
Fig. 7 ein Detail der Analoganzeige in einer ersten Ausgestaltung und
Fig. 8 ein Detail der Analoganzeige in einer zweiten Ausgestaltung.
Die elektronische Waage in Fig. 1 besteht aus einem Gehäuse 1, einer Waagschale 2, einer Anzeige 3 und Bedienungstasten 4 und 5. Die Taste 4 dient zum Tarieren, die Taste 5 zum Beispiel zum Umschalten zwischen zwei Wägebereichen oder zum Umschalten zwischen zwei Maß­ einheiten. Die Anzeige 3 enthält eine Digitalanzeige 6 und eine Analoganzeige in Form eines waagerechten Bandes 7 mit aktivierbaren Punkten.
Die Anzeige 3 ist in den Fig. 2 bis 5 nochmal für verschiedene Belastungen auf der Waagschale gezeigt: Wird zuerst nur das leere Gefäß auf die Waagschale gestellt, so zeigt die Digitalanzeige 6 dessen Gewicht von 18,780 g an, die Analoganzeige zeigt ein waagerechtes Band 7, dessen Länge ebenfalls dem Gewicht des Gefäßes entpricht (Fig. 2). Wird nun durch Betätigen der Tara­ taste 4 das Gewicht des Gefäßes tariert, so ändert sich die Anzeige gemäß Fig. 3: Die Digitalanzeige 6 zeigt 0,000 g, die Länge des Bandes 7 der Analoganzeige bleibt unver­ ändert, da die Analoganzeige den Bruttowert anzeigt. Zur Anzeige des erfolgten Tariervorganges erscheint ein "T"-Symbol 9 oberhalb des waagerechten Bandes 7 der Analoganzeige, und zwar genau an der Stelle, an der das waagerechte Band 7 der Analog­ anzeige beim Tarieren endete. Wird jetzt Wägegut in das Gefäß gegeben, so zeigt die Digitalanzeige 6 das Gewicht des Wägegutes von z. B. 13,809 g an, das Band 7 der Analoganzeige wandert entsprechend der höheren Brutto­ belastung weiter und das "T"-Symbol 9 bleibt unverändert an der alten Stelle. Dieser in Fig. 4 gezeigte Zustand ent­ spricht dem Zustand in Fig. 1. Würde jetzt beispielsweise nochmal tariert, um eine zweite Substanz einzuwiegen, so würde die Digitalanzeige 6 wieder 0,000 g anzeigen, die Lange des Bandes 7 der Analoganzeige bliebe unverändert und das "T"-Symbol an der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Stelle würde verschwinden und statt dessen am Ende des waagerechten Bandes 7 entsprechend der neuen Bruttobelastung erscheinen. Dieser Vorgang kann sich beliebig wiederholen, bis der Gesamtwägebereich der Waage erreicht ist.
In Fig. 5 ist nochmal die Anzeige 3 gezeigt, wenn die Waagschale - ausgehend von dem Zustand gemäß Fig. 3 oder 4 - durch Abnehmen des Gefäßes ganz entlastet wird. Da die Waage ja bei leerem Gefäß tariert war, zeigt die Digitalanzeige 6 das negative Gefäßgewicht an, das waagerechte Band 7 der Analoganzeige ist ganz zurückgegangen auf seine Null- Stellung und das "T"-Symbol 9 bleibt an der alten Stelle stehen. Wird anschließend wieder tariert, so springt die Digitalanzeige auf 0,000 g, das waagerechte Band 7 der Analoganzeige bleibt in seiner Null-Stellung und das "T"-Symbol 9 ver­ schwindet (bei der Bruttolast 0 wird kein "T"-Symbol aktiviert).
In Fig. 6 ist die Analoganzeige nochmal in einer anderen Ausgestaltung gezeigt. Hier sind die einzelnen "T"-Symbole in senkrechte Striche 8 und in Punkte 10, die ein waage­ rechtes Band bilden, unterteilt. Durch Aktivieren eines senkrechten Striches 8 und von drei nebeneinanderliegenden Punkten 10 kann das "T"-Symbol aktiviert werden. An den Stellen, die 5%, 10%, 15% etc. des Wägebereiches ent­ sprechen, sind die senkrechten Striche 8 aktiviert und bilden eine Skalierung für das waagerechte Band 7 der Analoganzeige. An den Stellen, die 10%, 20%, 30% etc. des Wägebereiches entsprechen, ist jeweils auch der anschließende Punkt 10′ aus dem Punkteband für die Darstellung des Querstriches des "T"-Symbols aktiviert, so daß diese Striche länger sind und eine leichtere Orientierung ermöglichen. Durch zusätzliche Beschriftungen 11 kann die Übersichtlichkeit der Analog­ anzeige noch verbessert werden. Ist kein "T"-Symbol aktiviert, so wird die volle Skalierung aktiviert, wird jedoch ein "T"-Symbol 9 aktiviert, so werden die Skalie­ rungsstriche in der Umgebung des "T"-Symbols 9 nicht aktiviert - wie in Fig. 6 gezeigt -, damit sich das "T"-Symbol 9 deutlicher heraushebt.
In den Fig. 7 und 8 ist an zwei verschiedenen Ausge­ staltungen gezeigt, wie die Aktivierung der "T"-Symbole durchgeführt werden kann. Die Figuren zeigen jeweils einen vergrößerten Ausschnitt aus der Analoganzeige. In Fig. 7 sind die nebeneinanderliegenden aktivierbaren Punkte 12 zu erkennen, die das waagerechte Band 7 für die Analoganzeige bilden. Darüber befinden sich nebeneinander senkrechte, aktivierbare Striche 13 und unmittelbar darüber wieder aktivierbare Punkte 14, die zusammen ebenfalls ein waagerechtes Band bilden. Durch Aktivierung eines Striches 13 und symmetrisch dazu dreier Punkte 14 wird ein "T"-Symbol angezeigt, wie in Fig. 7 durch die dunkel ausge­ zogenen Segmente angedeutet ist. Das "T"-Symbol kann quasi analog mit derselben Schrittweite wie beim waagerechten Band 7 verschoben werden. Für die Darstellung der Skalierung kann ein Strich 13 allein aktiviert werden (kurze Skalen­ striche) oder zusammen mit dem darüber befindlichen Punkt 14 (langer Skalenstrich).
In der Ausgestaltung nach Fig. 8 wird die Analoganzeige durch eine Vielzahl von kleinen Quadraten 15 gebildet, die einzeln aktiviert werden können. Diese Anzeigen sind als Matrix-Anzeigen bzw. als Graphik-Anzeigen allgemein bekannt, so daß sie hier in ihrer Grundfunktion nicht erläutert werden müssen. Das Band für die analoge Anzeige wird durch die unterste Punktereihe 16 gebildet, die zweite Reihe bleibt immer deaktiviert und die dritte bis sechste Reihe dient zur Anzeige des "T"-Symbols und ggf. der Skalierung. In der Wahl der Strichlänge der Skalierung ist man in dieser Ausgestaltung natürlich noch flexibler als in der Ausgestaltung nach Fig. 7, da Skalierungsstriche in drei Strichlängen und Skalierungspunkte möglich sind.
Die in den Figuren dargestellte Anordnung der Teile der Anzeige ist selbstverständlich nur ein mögliches Aus­ führungsbeispiel. Abweichend von den Figuren kann das "T"-Symbol z. B. auch direkt unterhalb des waagerechten Bandes der Analoganzeige angeordnet sein; oder die Digitalanzeige kann über der Analoganzeige angeordnet sein statt unter ihr; oder die Digitalanzeige kann ebenfalls aus einzelnen Punkten aufgebaut sein, so daß sowohl die Analoganzeige als auch die Digitalanzeige auf einer einzigen Matrix-Anzeige realisiert sind. Genauso kann die Skalierung für die Analoganzeige je nach Wunsch grober oder feiner als in den Figuren dargestellt ausgeführt werden.
Die Anzeige kann selbstverständlich in beliebigen, bekannten Techniken ausgeführt sein, beispielsweise in Fluoreszenztechnik oder in Leuchtdiodentechnik oder in LCD-Technik. Die Ansteuerung und Aktivierung der einzelnen Segmente und die zugehörige Elektronik sind jedem Elek­ tronikfachmann bekannt, so daß sie hier nicht erläutert werden müssen.

Claims (6)

1. Elektronische Waage mit einer Digitalanzeige zur exakten Anzeige des Wägeergebnisses, mit einer Analog­ anzeige zur überschlägigen Anzeige der Waagenbelastung, wobei die Analoganzeige aus einem waagerechten Band mit aktivierbaren Punkten besteht, und mit einer digitalen Signalverarbeitungseinheit, die die Digitalanzeige und die Analoganzeige ansteuert und die außerdem eine Tariermöglichkeit bietet, dadurch gekennzeichnet, daß direkt oberhalb oder direkt unterhalb des waagerechten Bandes (7) mit aktivierbaren Punkten weitere aktivierbare Segmente (8, 10, 13, 14, 15) angeordnet sind, mit denen an einer Vielzahl von Stellen entlang des waagerechten Bandes ein "T"-Symbol (9) aktiviert werden kann, und daß beim Tarieren das "T"-Symbol (9) an der Stelle aktiviert wird, die dem Taragewicht auf dem waagerechten Band (7) der Analoganzeige entspricht.
2. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das "T"-Symbol (9) aus einzelnen aktivier­ baren Punkten (15) zusammengesetzt ist.
3. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das "T"-Symbol (9) aus einem aktivier­ baren senkrechten Strich (8, 13) und mehreren, in waagerechter Reihe angeordneten, aktivierbaren Punkten (10, 14) zusammengesetzt ist.
4. Elektronische Waage nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die in waagerechter Reihe angeordneten, aktivierbaren Punkte (10, 14) zur Anzeige der "T"- Symbole (9) zusammen ein zweites waagerechtes Band bilden.
5. Elektronische Waage nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der aktivier­ baren senkrechten Striche (8, 13) gleichzeitig als Skalierung für das waagerechte Band (7) mit aktivierbaren Punkten benutzt wird.
6. Elektronische Waage nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Umgebung des "T"-Symbols (9) die Skalierungsstriche (8, 13) ausgeblendet werden.
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