DE1681188U - Elektromagnetischer tueroeffner. - Google Patents
Elektromagnetischer tueroeffner.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/0046—Electric or magnetic means in the striker or on the frame; Operating or controlling the striker plate
- E05B47/0047—Striker rotating about an axis parallel to the wing edge
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- E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
- E05B63/18—Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
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Description
PA 290511*12.5.54
IS,
Juli 1952
An das Deutsche Patentamt, München 2, Museumsinsel 1
Elektromagnetischer Türöffner
ils bekannte elektrische ÖJüroffner unterscheidet man solche für 32inbau-
Tind fur Aufbau- und sogenannte Sieher-
h-eitsseh.16 sser.
Die bisherigen öffner für Einbauschlosser
weisen zwischen Öffnerfalle und dem betätigenden Hagnetanker
ein mehrgliedriges Bebelsystem
mit besonderer Sperrklinke für die Falle auf. Bei diesem System ist die Anbringung der Jeder für die Büekbewe-gung
des Inkers nach dem Abschalten des Magnetstromes verhältnismäßig
schwierig-, und ihr Ein- und Ausbau setzt ein hohes Maß an handwerklicher
Geschicklichkeit voraus.. Der mehrgliedrige Aufbau des "Hebelsystems
bedingt außerdem eine gewisse Unsicherheit in der Punktion infolge der
mehrfachen Fehlerquellen in Bezug auf Senauigkeii;.. Die erwähnten mehrgliedrigen
Terbindungshebel wirken als Schwingen, können nicht nachgestellt
und müssen nach einem gewissen ^Verschleiß ausgetauscht werden* Die
im Terein mit dem eigentlichen Schloß wirkenden Öffner erhalten als Führungsbahn
für die Öffnerfalle ein sogenanntes Schließblech, in dessen
untere freie rechteckige Öffnung der Siegel des mit Schlüssel betätigten Schlosses einfaßt. Diese Schließbleehe
müssen also dem einzubauenden Schloß in der &röße angepaßt werden*
16. Juli 1952
An das Deutsche Patentamt, München 2, Museumsinsel 1
Da nicht alle Schlosser genormt sind, ist es nötig., eine Vielzahl von Schließblechen
auszuführen*
Die Öffner müssen für rechts- und linksschließende Türen gesondert angefertigt
werden» Das am Öffnergehäuse angesehraubte Schließblech birgt die Gefahr der loekerung
infolge der häufigen seitlieh wirkenden JPallendrücke in sich- Bei Hechts- und
Xinkssehlössern müssen entsprechend unterschiedliche
Sehließbleche "verwendet werden. Die bisher verwendeten Iformschließbleche
sind sehr dünn und lassen sich leicht verbiegen- Pur Auflage- oder Sicherheitsschlösser
dienen Öffner, die an Stelle der lalle einen elektromagnetisch betätigten
Kettenzug aufweisen, dessen Bückbewegung
nach Abschalten des Magnet-stromes
mittels Pederdruckes auf den elektromagnetisch betätigten Rundriegel, dessen Enden
aus dem Öffner zur Befestigung der Ketten herausragen, vorgenommen wird. Das eine
Kettenstück hängt zwischen Türpfosten und hinterem Biegelende des Öffners und das
andere Stück zwischen vorderer Hiegelnase des Öffners und Zuggriff des eigentlichen
Schlosses. Es handelt sich also um eine völlig abweichende Ausführungsform des
Öffners, die keine !Falle aufweist und neben einer komplizierten "Form eine umständliehe
Anbringung erforderlich macht. Neben dieser Art sind noch Pallenöffner
bekannt, die ähnlich den Einbauöffnern arbeiten und deren Charakteristik aufweisen,
also in Hechts- und linksaus führung hergestellt werden müssen.
16. Juli 1952
In das Deutsche Patentamt, München 2, Museumsinsel 1
Bei diesen* Öffnern faßt der Fallriegel des
Schloßdrückers in das Fallenmaul des elektrischen
EirSffners hinein- Sobald Strom in die Magnetspulen hineinfließt, wird der
Torfallriegel dureh Zurückziehen der Fallensperre =zum Öffnen der Tür freigegebenj
Ein besondere Schließblech -weisen diese Öffner nicht auf., da das -rom Aufbauschloß
benutzt wird und -am Öffner entsprechend angepaßt werden muß. Pur Bechts- und
Xinkstüren sind also entsprechende rechte und linke Öffner erf order lieh.
Bei der Torliegenden Erfindung sind diese
Mangel behoben. Sie ist in ihren wesentlichen Eigenheiten in der Zeichnung dargestellt,
und zwar .zeigen: Figur I einen Querschnitt A-B durch den
Einbauöffner.,
« II den Aufriß des Gerätes, n III die Ansieht in Pfeilrichtung der
" ■ ■ " Figur II.,
" IT den Aufriß des Aufbauöffners, η T die Sieht auf die Sehließfalle
als üechtstür,
«TI die Sieht auf die Schließfalle -■ . ." als linkstür-
Im Gehäuse 1 nach Figur I und II sind die ■ ' - beiden Magnetspulen 2 befestigt. Der
Anker 3 sehwenkt um den Stift 4 und wird
-von-der Schenkelfeder 5 gegen die PaHe 6
nach links gedruckt. Dabei schlägt der Anker 3 gegen den Anschlagstift 7 und
fixiert den stromlosen Hub des Ankers 3 naeh links.
16. Juli 1952 An das Deutsehe Patentamt, München 2, Museums ins el 1
Bei dieser Bewegung greifen die seitlichen Aussparungen des Ankers 3 unter die Hebelarme
8 der Falle S1 es ist also keine einseitige Auflage vorhanden, die einen
schnellen Verschleiß verursachen würde. Sehenkelfeder 9 drückt die Palle in
Sperrstellung (lür geschlossen)- Das gesondert anzubringende Schließblech 10
nach Pigur III wird der Sehlojßgröße in Bezug auf Stellung am Türpfosten angepaßt-
Dur eh einfaches Wenden des Öffners (ohne Schließblech) um 180° wird aus dem
Eeehtsöffner ein linksoffner. Das Sehließblech
wird der Sehließrichtung entsprechend am Türgewände befestigt.
Bei dem Aufbauöffner nach vorliegender Erfindung, der in Pigur II dargestellt
ist., wird der gleiche Mechanismus wie beim Einbauöffner nach Pigur I angewendet.
Alle Einbauteile sind sich bei beiden Arten gleich und jfcb'nnen gegeneinander
ausgetauscht werden. Dieser Umstand ist bei Reparaturen äußerst wichtig, da sehr
wenige Ersatzteile in Bezug auf Art auf lager gehalten werden müssen.
Das &ehäuse U ist nach beiden Seiten des elektrischen Aggregates gleichmaßig um
so viel verlängert, daß der Sehließriegel 12 ß.es Schlosses noch im Innern Platz hat.
Zur Führung der Öffnerfalle dient das am Gehäuse 11 angeschraubte Schließblech
Dieses ist so breit gehalten, daß es an der Stirnseite des Türflügels angeschraubt
werden kann. Es hat 4 Schraubenlöcher, 'und durch Wenden um 180° um die längsachse
kann das Schließblech der anderen Schliß J3-
richtung angepaßt werfen.
— D —
. 16. Juli 1952
An das Deutsche Patentamt, lüa e Ii e a
2,
Maseumsinsel 1
Der Öffner wird hierbei um 280° um die Querachse gewendet- Pur beide Sciiließrieli-•tungen
ist also nur eine Üffnerionstruktion
erforderlich-
Claims (1)
- Ei 29051 MZ5.5416. Juli 1952 An das Deutsche Patentamt, München 2, Museumsinsel 1( Schutzansprüche1·) Elektromagnetischer !Türöffner - dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hagnetanker und Öffnerfalle ie ine zusätzlichen Zwischenglieder Gestehen.2«) Elektromagnetischer Türöffner - nachAnspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker zugleich Pallensperre ist.3„) Elektromagnetischer türöffner - nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß durch Anwendung eines lose anzubringenden Schließbleches der gleiche Öffner für links- und Bechtstür ohne .zusätzliche Änderung -verwendet werden kann und auch ungenormte Sehlösser ohne Nacharbeit eingebaut werden können.,4.) Elektromagnetischer Türöffner - nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Anschlagbolzen der Hub des Magnetankers (Pallensperre) genau reguliert und eingestellt werden kann.5.) Elektromagnetischer Türöffner - nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse bei der Aufbauausführung nach beiden Seiten gleichmäßig um die für den Schließriegel des Schlosses erforderliche Strecke verlängert wird.16. Juli 1952 .An das Deutsche Patentamt, Mute Ii e a 2, Maseumsinsel 1!Elektromagnetischer TfirBffner Anspruci. 5 dadureh gekennzeichnet., daß der "Öffner ein auf geschraubtes Schließblech erhält, das mit einem DureiilDruen für den Schließriegel des ScIlLosses "versehen ist und beim Wenden um 180° um seine Xängsachse von linksauf £eehtswirkung öder umgekehrt arbeitet, wenn nach erneutem !Festschrauben des Bleches am Öffner letzterer 180° um die Querachse geschwenkt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9890U DE1681188U (de) | 1952-08-01 | 1952-08-01 | Elektromagnetischer tueroeffner. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9890U DE1681188U (de) | 1952-08-01 | 1952-08-01 | Elektromagnetischer tueroeffner. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1681188U true DE1681188U (de) | 1954-08-05 |
Family
ID=32078674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB9890U Expired DE1681188U (de) | 1952-08-01 | 1952-08-01 | Elektromagnetischer tueroeffner. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1681188U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006001560A1 (de) * | 2006-01-12 | 2007-07-26 | Ist Systems Gmbh | Ruhestromtüröffner |
-
1952
- 1952-08-01 DE DEB9890U patent/DE1681188U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006001560A1 (de) * | 2006-01-12 | 2007-07-26 | Ist Systems Gmbh | Ruhestromtüröffner |
| DE102006001560B4 (de) * | 2006-01-12 | 2008-10-30 | Ist Systems Gmbh | Ruhestromtüröffner |
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