DE1680820C3 - Einachswagen, insbesondere Ladewagen - Google Patents
Einachswagen, insbesondere LadewagenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einachswagen, insbesondere einen Ladewagen, der über eine Zugdeichsel derart
an einen Schlepper anzuhängen ist, daß er in bezug auf die Schlepperlängsachse außermittig zum Schlepper
fährt.
Bei einem bekannten Einachswagen dieser Art, der als Ladegerät neben einem ebenfalls an den Schlepper
angehängten Ackerwagen fährt (DE-AS 10 1) 829), ist auf der Radachse nur ein Laufrad angeordnet, das den
Wagen in seinem rückwärtigen Bereich an einer Seite abstützt, und auf der anderen Wagenseite ist vorne an
einer Lagerstütze des Fahrgestelles ein Schwenkrad gelagert. Da das Fahrgestell nur diese beiden in
Fahrtrichtung gestaffelt angeordneten Laufräder hat, muß der Wagen unabhängig von seiner Stellung zum
ziehenden Schlepper ständig von den beiden Laufrädern abgestützt sein, deren Aufstandspunkte in ihrer
Lage zum Fahrgestell unveränderbar sind. Diese Zweipunktabstützung kann dazu führen, daß die Lage
des Wagens nicht immer stabil ist, beispielsweise, wenn sich die über die Radachse abzustützende Last ändert
oder wenn mit dem Wagen am Hang gearbeitet wird oder Kurven auszufahren sind. Solche Schwierigkeiten
ergeben sich auch dann, wenn beide Laufräder des Einachswagens auf der Radachse angeordnet sind, da
der Anhängepunkt am Schlepper außerhalb der Längsmittelachse des außermittig angehängten Wagens
liegt, der dadurch zum Kippen neigt, insbesondere beim Arbeiten am Hang.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einachswagen der eingangs geschilderten Art so
abzustützen, daß er seine stabile Lage auch bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen beibehält.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Wagen in an sich bekannter Weise mit
einem vor seinen beiden Laufrädern angeordneten, durch Höhenverstellung außer Betrieb zu setzenden
Stützrad versehen ist, und daß das Stützrad den Wagen in dessen zum Schlepper außermittiger Fahrstellung auf
dsr — auf die Wagenlängsmittelebene bezogen — der Anlenkung der Zugdeichsel gegenüberliegenden Seite
des Fahrzeugrahmens abstützt
Bei bekannten Einachsanhängern dient das höhenverstellbare Stützrad dazu, den Wagen nach dem
■ο Abhängen vom Schlepper auf dem Boden abzustützen,
und das Stützrad wird daher bei angehängtem Wagen durch Höhenverstellung außer Betrieb gesetzt (DT-PS
10 17 919). Bei dem erfindungsgemäßen Wagen bildet
das Stützrad dagegen einen dritten Unterstützungspunkt in der Betriebsstellung, in der der Wagen
außermittig zum Schlepper fährt Dadurch ist seine stabile Arbeitslage auch unter schwierigen Betriebsbedingungen
gewährleistet, beispielsweise beim Arbeiten am Hang und auch be<
Änderungen der Achslast die vom Ladegewicht abhängig ist und sich daher bei einem
Ladewagen während der Arbeit fortlaufend ändert. Da das Stützrad durch Höhenverstellung außer Betrieb zu
setzen ist, kann verschiedenen Betriebsbedingungen Rechnung getragen werden; so kann das Stützrad bei
Transportfahrten, für die der Wagen in eine zum Schlepper mittige Fahrstellung eingestellt wird, durch
Anheben außer Betrieb gesetzt werden. Die seitliche Anordnung des Stützrades hat darüber hinaus bei
Ladewagen den Vorteil, daß die Arbeit des Ladegerätes nicht behindert wird.
In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Einachswagens
ist das Stützrad an einem an der Vorderseite des Fahrzeugrahmens angelenkten Gestänge angeordnet,
so daß es durch einfaches Hochschwenken außer Betrieb gesetzt werden kann. 1st die Zugdeichsel — wie
bei dem eingangs geschilderten Einachswagen (DE-AS 10 17 829) — seitenverschwenkbar angeordnet, so kann
dieses Gestänge mit der Zugdeichsel über einen Lenker gekuppelt sein; hierdurch gelangt das Stützrad selbsttätig
in seine der jeweiligen Stellung der Zugdeichsel zugeordnete Lage.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Wagens ist die Radachse mit der Zugdeichsel über eine Stange schwenkbar gekuppelt. Die Radachse
ist dabei zur Wagenlängsachse verschwenkbar, so daß der Wagen mit seiner Längsachse etwas schräg zur
Fahrtrichtung eingestellt werden kann. Eine solche Einstellung mit verschwenkbarer Radachse ist an sich
bekannt (DE-AS 10 17 919), und hierfür wird daher Schutz nicht begehrt. Die Koppelung der Radachse mit
der Zugdeichsel erlaubt eine selbsttätige Einstellung der für die außermittige Fahrstellung des Wagens geeigneten
Schrägstellung der Radachse, durch die die Stabilität beim Arbeiten in Hanglagen verbessert werden kann,
und die darüber hinaus bei Ladewagen den Vorteil hat, daß eines der Laufräder nicht seitlich über den
neben dem Wagen liegendes Gut nicht überrollt.
Einachswagens werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen an einen Schlepper angehängten Ladewagen in Draufsicht,
gemäß Pfeil II in F i g. 1 und
F i g. 3 eine andere Ausführungsfor ni des Ladewagens
in der Draufsicht.
Radachse 2 mit den beiden Laufrädem 3 uincl 4 um eine
vertikale Achse 6 schwenkbar mit dem Fahrgestell verbunden ist Das der Schwenkachse 6 gegenüberliegende
Ende der Radachse 2 ist von einem am Fahrgestell befestigten Bügel 7 abgestützt und trägt
eine Lasche 8, an der eine nach vorne gerichtete Stange
10 angelenkt ist
Am vorderen Ende des Fahrgestelles ist ein zum Fahrzeugrahmen gehöriger Rahmen befestigt, der aus
zwei Längsträgern 11 und 12 und einem vorderen Querträger 13 besteht und ein Ladegerät 14 abstützt
Das Ladegerät 14 und ein im Laderaum !befindlicher Kratzboden werden vom Schlepper aus angelrieben.
Der Ladewagen 1 ist mittels einer Zugdeichsel an einen Schlepper 23 angehängt Die Zugdeidisel besteht
aus einem vorderer. Zugarm 22 und einem Parallelogrammgestänge, dessen beide parallele Stangen 16 und
!8 durch einen Querbügel 21 verbunden sind, an dem der Zugarm 22 befestigt ist Die Zugdeictisel ist um
Gelenkbolzen 15 und 17 schwenkbar und außermittig an dem Querträger 13 angelenkt
Die äußere Stange 16 der Zugdeichsel ist in der Nähe
des Gelenkbolzens 15 zu einem schräg nach hinten gerichteten Hebel abgewinkelt, an dem die Kolbenstange
eines Stellzylinders 27 angreift, der die Ziugdeichsel
mit der Stange 10 verbindet und um seine A11 lenkpunkte
an dem Hebel und an der Stange 10 seitwärts schwenkbar ist Der Stellzylinder 27 wird von ein τ auf
dem Querbügel 21 befestigten Pumpe 46 gespeist, in deren Speiseleitung ein vom Schlepper aus zu
bedienendes Steuerventil 47 liegt
Die der Anlenkung 15, 17 - auf die Wagenlängsmittelebene
bezogen — gegenüberliegende Seite des Fahrzeugrahmens ist von einem Stützrad 41 abgestützt, das
seitlich neben dem Längsträger 11 läuft und an einem
Gestänge angeordnet ist das an dem Querträger 13 angelenkt ist. Das Gestänge besteht aus zwei übereinanderliegenden
Stangen 30 und 34 (F i g. 2), die an ihren vor dem Querträger 13 liegenden Enden durch eine
vertikale Lasche 31 gelenkig verbunden sind. Die Lasche 31 und die obere Stange 30 sind gemeinsam um
eine horizontale, zur Wagenlängsachse parallele Achse schwenkbar, die von einem Zapfen 29 gebildet ist, der
die Stange 30 gelenkig mit dem Querträger 13 verbindet Die Stangen 30 und 34 tragen eine vertikale
Buchse 37, die an den der Lasche 31 gegenüberliegenden Enden der Stangen 30 und 34 angelenkt ist. In der
Buchse 37 ist um ihre vertikale Achse frei drehbar eine Tragstange 38 gelagert deren unteres horizontal
abgewinkeltes Ende die Achse des Stützrad es 41 bildet.
Die untere Stange 34 des Gestänges ist als Winkelhebel
ausgebildet und hierzu unterhalb der Lasche 31 zu einem nach unten gerichteten Hebel 42 abgewinkelt, an
dem ein Lenker 44 angreift dessen anderes l-nde in der
Nähe des Gelenkbolzens 17 in eine öse d^r zur
Zugdeichsel gehörigen Stange 16 eingehängt ist.
In der durch ausgezogene Linien angegebenen Lage der Zugdeichsel fährt der Ladewagen 1 außermittig zum
Schlepper 23, so daß eine neben dem Schlepper i!3 liegende Schwade aufgenommen werden kann. Wie
F i g. I zeigt kann dabei die Radachse 2 über den Stellzylinder 27 und die Stange 10 schräg zur
Wagenlängsachse eingestellt werden, um zu vermeiden,
daß das Laufrad 3 das im Bereich neben dem Ladegerät 14 befindliche Gut überrollt Das Stützrad 4t läuft
unmittelbar neben dem Ladegerät 14 und behindert dadurch dzs Aufladen nicht Die Lauf räder 3 und 4 und
das Stützrad 41 bilden insgesamt drei Abstützpunkte für den Wagen, wobei das Stützrad 41 derart angeordnet
ist daß instabile Lagen vermieden werden, die infolge der außermittigen Anhängung des Wägern insbesondere
am Hang auftreten könnten.
Für die Straßenfahrt soll der Wagen derart angeordnet werden, daß er möglichst genau hinter dem
Schlepper fährt Für diese Anhängung wird die Zugdeichsel in die in F i g. 1 gestrichelte Lage
geschwenkt so daß der Zugarm 22 etwa in der Längsmittelebene des Schleppers liegt. Zur Umstellung
der Zugdeichsel wird der Stellzylinder 27 beaufschlagt Beim Ausfahren der Kolbenstange des Stellzylinders 27
wird die Zugdeichsel in Richtung des Pfeiles P geschwenkt und gleichzeitig wird die Stange 10 in
Richtung des Pfeiles C nach vorne gezogen, so daß die
Radachse 2 senkrecht zur Längsachse des Wagens eingestellt wird. Außerdem wird der Lenker 44 von der
Stange 18 der Zugdeichsel in Richtung D (Fig.2) geschoben, und dadurch wird das Stützrad 41 über das
Gestänge 30, 34 nach oben geschwenkt Während der Straßenfahrt ist also das Stützrad 41 außer Betrieb.
Auch das Ladegerät 14 kann mit der Zugdeichsel derart verbunden sein, daß es für die Straßenfahrt durch
Schwenken der Zugdeichsel ausgehoben wird.
Der in Fig. 3 dargestellte Ladewagen unterscheidet sich von der Ausführungsform nach F i g. 1 im
wesentlichen in der Ausbildung des Antriebs, der für die Umstellung der Zugdeichsel und für das Ladegerät 14
und den Kratzboden vorgesehen ist Außerdem ist der Lenker 44 durch eine Feder 50 abgestützt, wodurch das
Stützrad 41 ebenfalls abgefedert ist.
Die Zugdeichsel ist mittels einer Gewindespindel 51 verschwenkbar, deren Spindelmutter 52 schwenkbar auf
der Stange 16 der Zugdeichsel angeordnet ist. Für den Antrieb der Gewindespindel 51 ist ein Zahnradgetriebe
54 vorgesehen, das an dem Querbügel 21 gehaltert ist und in der Arbeitsstellung des Wagens das Ladegerät 14
und den Kratzboden über einen Riementrieb 60 und einen Kettentrieb 65 antreibt. Die Antriebswelle des
Getriebes ist über eine Gelenkwelle an die Schlepperzapfwelle angeschlossen. Das Zahnradgetriebe 54 kann
so geschaltet werden, daß seine horizontal liegende, mit der Gewindespindel über ein Kardangelenk 53 gekuppelte
Abtriebswelle anstelle der den Riementrieb 60 antreibenden vertikalen Abtriebswelle das Drehmoment
vom Zahnradgetriebe erhält. Dadurch wird die Gewindespindel angetrieben und die Zugdeichsel in die
gestrichelt gezeichnete Lage geschwenkt. Das Stützrad 41 wird dabei über den Lenker 44 wie beschrieben nach
oben geschwenkt. Die Radachse 2 kann wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 schwenkbar gelagert und
über eine entsprechende Verbindung gleichzeitig mit der Zugdeichsel verstellt werden. Auch das Ladegerät
kann durch Schwenken der Zugdeichsel ausgehoben werden.
Claims (4)
1. Einachswagen, insbesondere Ladewagen, der
aber eine Zugdeichsel derart an einen Schlepper anzuhängen ist, daß er in bezug auf die Schlepperlängsachse
außermittig zum Schlepper fährt, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen in
an sich bekannter Weise mit einem vor seinen beiden Laufrädern (3, 4) angeordneten, durch
Höhenverstellung außer Betrieb zu setzenden Stützrad (41) versehen ist, und daß das Stüizrad (41)
den Wagen in dessen zum Schlepper (23) außermittiger Fahrstellung auf der — auf die Wagenlängsmittelebene
bezogen — der Anlenkung (15, 17) der Zugdeichsel (16, 18, 21, 22) gegenüberliegenden
Seite des Fahrzeugrahmens abstützt.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrad (41) an einem an der
Vorderseite des Fahrzeugrahmens angelenkten Gestänge (30,34) angeordnet ist
3. Wagen nach Anspruch 2 mit seitenversehwenkbarer Zugdeichsel, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gestänge (30,34) mit der Zugdeichsel (16,18,21,22)
über einen Lenker (44) gekuppelt ist.
4. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit zur Wagenlängsachse verschwenkbarer Radachse,
dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (2) mit der Zugdeichsel (16,18,21,22) über eine Stange (10)
schwenkbar gekuppelt ist.
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