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DE1679562C - Magnetverbindungsvorrichtung zur Ver bindung von Wanden, insbesondere zur Be festigung eines Luftabweisers an einem Wanddurchbruch - Google Patents

Magnetverbindungsvorrichtung zur Ver bindung von Wanden, insbesondere zur Be festigung eines Luftabweisers an einem Wanddurchbruch

Info

Publication number
DE1679562C
DE1679562C DE1679562C DE 1679562 C DE1679562 C DE 1679562C DE 1679562 C DE1679562 C DE 1679562C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
air deflector
wall
fastening
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Meyer, Christoph P , Indianapolis, Ind (V St A )
Publication date

Links

Description

1 .2
Die Erfindung geht aus von einer Magnetverbin- mittels Vorrichtungen nach der Erfindung be-
dungsyorrichtung zur Verbindung von Wunden, bei festigt ist;
der ein Permanentmagnet sich in einem gehäuse- F i g. 2 ist eine vergrößerte Perspektivansicht der
artigen Teil eines Verbindert&ils befindet, mit wel- Magnetverbindungsvorrichtung vor dem Einsetzen
chem Verbinderteil die Wände durch Steckverbin- 5 in zwei Wandteile;
dung zusammengehalten sind und ferner die Wunde F i g. 3 ist eine Draufsicht auf die Maginetverbin-
durch den Permanentmagneten mit einer anderen dungsvorrichtung;
Wand verbunden sind. Derartige Verbindungsvor- Fig, 4 ist eine Schnittansicht der Vorrichtung
richtungen eignen sich beispielsweise zur Befestigung nach Fig. 3 längs der Linie4-4;
eines Luftabweisers an einem Wanddurchbruch, io F i g. 5 ist eine Seitenansicht eines Luftablenkers
Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung, mit einer anderen Form, die eine andere Befestigung der
der ebenfalls ein Luftabweiser an einem Wanddurch- Vorrichtung darstellt;
bruch befestigt wird, sind vier dieser Vorrichtungen F i g. 6 ist eine vergrößerte, unvollständige Anan den beiden Seitenwänden dieses Luftabweisers sieht eines Teiles von F i g. 5 und stellt die Magnetdurch Aufstecken eines Z-förmig gebogenen Bügels 15 verbindungsvorrichtung teilweise weggebrochen dar. befestigt. In der anderen Aufnahme dieses Bügels Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist an einer Gebäudebefindet sich dabei ein Permanentmagnet, der mit wand 11 ein Luftauslaßgitter 12 befestigt, das aus seiner Magnetkraft an einer ferromagnetischen Ein- einem ferromagnetischen Material, beispielsweise rahmung des Wanddurchbruchs festgehalten wird. Stahl, hergestellt ist. Ein Luftablenker 13 ist daran Nachteil dieser Vorrichtung ist es, daß der Luft- ao befestigt und ist mit einer gekrümmten Vorderwand abweiser wie auch die an ihm aufgesteckten Magnet- 14 und parallelen Seitenwänden 16 und 17 versehen. Verbindungsvorrichtungen ohne weiteres entfernt Der Raum zwischen den Innenflächen der Seitenwerden können. wände 16 und 17 ist so groß, daß sie genau über die
Ausgehend von dieser bekannten Magnetverbin- Seiten 18 und 19 des Auslaßgitters passen. Die madungsvorrichtung liegt der Erfindung die Aufgabe 95 gnetische Befestigung geschieht mit Hilfe von zwei zugrunde, diese Vorrichtung so weiterzubilden, daß Verbinderteilen 21, von denen eine auf der Seitensie diebstahlssicher ist. wand 17 und die andere auf der Seitenwand 16
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch befestigt ist.
gelöst, daß der Permanentmagnet von dem gehäuse- Wie aus der F i g. 2, 3 und 4 hervorgeht, ist jeder artigen Teil vollständig, bis auf die herausschauenden 30 Verbinderteil mit einem in einem Gehäuse befestig-Polschuhe, umschlossen ist und der gehäuseartige ten Permanentmagneten 22 versehen, der eine Vor-Teil an seiner Ober- und Unterseite jeweils zwei derfläche 23 und eine obere sowie eine untere Stirnsich senkrecht zueinander erstreckende Nuten besitzt, wand 24 und 26 aufweist, wobei die anderen zwei in deren Kreuzungspunkt ein die Bodenfläche der aufrecht stehenden Seitenwände und die Rückwand Nuten überragender, federnder Teil vorgesehen ist, 35 ein Gehäuse vervollständigen. Dieses Gehäuse kann der zusammen mit in die Nuten einschiebbaren eine Zusammensetzung aus getrennten Teilen in je-Ansätzen der Wandteile eine Schnappverbindung der gewünschten Anordnung sein. Der Magnet besitzt bildet. einen Nordpol 27 und einen Südpol 28. Die PoI-
Bei dieser Aufgabenlösung sind folgende an sich schuhe weisen Stirnflächen 29 und 31 auf, welche
bekannte Gestaltungsmerkmale benutzt worden: 40 eben und in einer gemeinsamen Ebene 32 angeord-
Es ist bei Befestigungspermanentmagneten allge- net sind, wobei die Pole etwas vor der Vorderwand
meiner Art, z. B. Feststellern für Türen od. dgl. bzw. 33 des Gehäuses vorstehen, so daß ihre Stirnflächen
Türverschlüssen für Kühlmöbel, bekanntgeworden, einen guten Magnetkontakt mit jedem ferromagne-
den Permanentmagneten von dem gehäuseartigen Teil tischen Körper herstellen.
vollständig bis auf die herausschauenden Polschuhe 45 Die Art der Befestigung des Verbinderteiles an
umschlossen vorzusehen. der Seitenwand 17 ist aus F i g. 2 zu ersehen, worin
Dadurch, daß die Schnappverbindung nur unter die Wand 17 gegenüber ihrer Stellung in Fi g. 1 um Einführung eines entsprechenden Werkzeuges ge- 180 Grad gedreht ist und der Verbinderteil in den löst werden kann, ist die Verbindungsvorrichtung Einschnitt 34 in Richtung des Pfeiles 36 eingesetzt nach der Erfindung somit diebstahlssicher. Die 5° ist. Hierzu ist eine Quernut 37 in der oberen Stirn-Schnappverbindung ist hierbei von außen nicht wand des Gehäuses und eine ähnliche Quernut 38 sichtbar, so daß nicht ohne weiteres ersichtlich in der unteren Stirnwand des Gehäuses angebracht, ist, daß ein Werkzeug in bestimmter Art einge- Diese Nuten nehmen die obere Randkante 39 und führt werden muß, um die Schnappverbindung zu die untere Randkante 41 des Einschnittes 34 auf. Ein lösen. 55 Ansatz 42 ist in der oberen Randkante 39 vorgese-
Die Vorrichtung nach der Erfindung eignet sich hen und steht in Richtung der unteren Randkante besonders zur Befestigung eines Luftabweisers an vor. Ein ähnlicher Ansatz 43 ist in der unteren Randeiner Gebäudeöffnung, wobei dann der Luftabweiser kante 41 vorgesehen und steht in Richtung der dem Gehäuse entsprechende Einschnitte mit den oberen Randkante vor. Beide Ansätze dienen zur Ansätzen aufweist und ein Rahmen der Gebäude- 60 Arretierung.
öffnung zumindest teilweise aus ferromagnetischem Um das Gehäuse in dem Einschnitt 34 zu befesti-
Material gebildet ist. gen, ist ein federnder Teil Sl in Gestalt einer Klinke
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in der oberen Wand und ein federnder Teil 52 in Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der der unteren Wand vorgesehen, die fest mit der entZeichnung näher erläutert. 05 sprechenden Wand verbunden sind, wie durch Ver-
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht eines an einer bindungssteilen 53 und 54 (Fig. 3) für die obere
Wand angebrachten Luftauslasses mit einem darauf Klinke 51 dargestellt wird. Die Klinke ist somit von
hefestiuten Luftablenker, wobei der Luftablenker einem Stützpunkt 56 an frei beweglich, und ein Teil
davon steht von der Ebene des Bodens 46 der Nut 37 vor und kann sich in der Nut nach oben und unten bewegen, obwohl er dieser Bewegung elastischen Widerstand in jeder Richtung entgegensetzt und normalerweise in die in F i g. 2 und 4 dargcstellte Stellung zurückkehrt. Wenn demzufolge das Gehäuse in den Einschnitt 34 gleitet, können die Teile 51 und 52 nach unten bzw. nach oben geschoben weiden, um ein Zusammenstoßen mit den Ansätzen 42 bzw. 43 au vermeiden. Sobald die Teile die Ansütze passiert haben, können sie in die in F i g. 4 dargestellte Stellung zurückschnappen, worauf die Flüche 55 der Teile 51 an die Ansatzflache 57 · des Ansatzes 42 stößt, wenn der Versuch gemacht wird, das Gehäuse von dem Einschnitt zu entfernen. Dieselbe Wirkung wird an dem Boden des Gehäuses erreicht, wo das Teil 52 an den Ansatz 43 stößt. Demgemäß ist das Gehäuse und deshalb die gesamte Magnetanordnung vollständig und dauernd in der Seitenwand des Luftablenkers befestigt. »0
Wenn die Seitenwände des Luftablenkers anstatt auf der Außenseite auf der Innenseite der Gitterseitenteile befestigt werden sollen, können die Magnetgehäuse un;er Verwendung derselben Quernuten in den Einschnitten angebracht werden, jedoch mit den Stirnflächen der Polschuhe nach außen gerichtet, anstatt, wie in Fig. 1, nach innen. Eine weitere Möglichkeit ist, einen Luftablenker so zu befestigen, daß dessen Seitenwände ein Gitter weder auf der Außenseite noch auf der Innenseite überlappen, sondem auf der Vorderseite anliegen. Dies wird in F i g. 5 und 6 dargestellt, wo die Vorderseite 58 des Gitters mit dor Vorderkante 59 einer Seitenwand 61 eines Luftablenkers 62 aneinanderstößt, der eine Vorderwand 63 aufweist. In diesem Fall werden die Nuten 60 und 65 in der oberen und unteren Stirnwand verwendet, die Randkanten und Ansätze 64 und 66 des Einschnittes in der Seitenwand 61 aufzunehmen. Dieselben federnden Teile 51 und 52 dienen in derselben Weise, das Gehäuse am Entfernen von dem Einschnitt zu hindern. Um das Anbringen zu erleichtern und hinsichtlich der Stellung des frei beweglichen Teiles der Teile sind Auflaufansätze 67 und 68 auf dem oberen und unteren Teil 51 bzw. 52 vorgesehen, um das Gehäuse leichter in den Einschnitt 69 in der Richtung des Pfeiles 71 schieben zu können, bis die Vorderwand oder die Vorderkanten der Teile sich an den Ansätzen vorbeibewegt haben und zurück in die Nuten 60 und 65 geschnappt sind, deshalb der obere Teil Sl nach dem Vorbe-
des An atzes 64 an, wenn versucht wird, Gehüeuse7ur5ck aus dem Einschnitt herauuuiehoa Fie 6 veranschaulicht bei 74 und 76 die Art der zwischen den Teilen der Stirnwände
den Teilen der Scitenwand 61 und unteren Randkanten des
neoen eic 11 uucicu »·■» -...
Einschnittes, um das Gehäuse mit der Wand 61 genau auszurichten und die Ausrichtung beizubehalten, so daß di« Ebene der Polflüchen senkrecht zur Ebern.· der Seitenwände des Luftablenkers ist, um die in Fig. 5 und 6 dargestellte Befestigung durchzuführen, wobei der magnetische Kreis durch das Gitter zwischen den Polflächen, wie bei 77 angezeigt, geschlossen wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Magnetveibindungsvorrichtnng zur Verbindung von Wänden, bei der ein Permanentmagnet sich in einem gehäuseartigen Teil eines Verbinderteils befindet, mit welchem Verbinderteil die Wände durch Steckverbindung zusammengehalten sind und ferner die Wände durch den Permanentmagneten mit einer anderen Wand verbunden sind, insbesondere zur Befestigung eines Luftabweisers an einem Wandrlurchbruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet von dem gehäuseartigen Teil vollständig bis auf die herausschauenden Polschuhe umschlossen ist und der gehäuseartige Teil an seiner Ober- und Unterseite jeweils zwei sich senkrecht zueinander erstreckende Nuten (37, 60; 38, 65) besitzt, in deren Kreuzungspunkt ein die Bodenfläche der Nuten überragender, federnder Teil (51, 52) vorgesehen ist, der zusammen mit in die Nuten einschiebbaren Ansätzen (42, 43, 64, 66) der Wandteile (17, 61) eine Schnappverbindung bildet.
2. Verwendung der Magnetverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 zur Befestigung eines Luftabweisers (13) an einer Gehäuseöffnung (12), wobei der Luftabweiser dem Gehäuse entsprechende Einschnitte (34,69) mit den Ansätzen (42. 43, 64, 66) aufweist und ein Rahmen (18) der Gehäuseöffnung zumindest teilweise aus ferromagnetischem Material gebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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