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DE1679561A1 - Begrenzungswaende fuer reine Raeume,reine Werkbaenke od.dgl. - Google Patents

Begrenzungswaende fuer reine Raeume,reine Werkbaenke od.dgl.

Info

Publication number
DE1679561A1
DE1679561A1 DE19671679561 DE1679561A DE1679561A1 DE 1679561 A1 DE1679561 A1 DE 1679561A1 DE 19671679561 DE19671679561 DE 19671679561 DE 1679561 A DE1679561 A DE 1679561A DE 1679561 A1 DE1679561 A1 DE 1679561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
boundary
pure
boundary walls
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671679561
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Westermayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meissner & Wurst Maschb
Original Assignee
Meissner & Wurst Maschb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meissner & Wurst Maschb filed Critical Meissner & Wurst Maschb
Publication of DE1679561A1 publication Critical patent/DE1679561A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/12Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling
    • F24F3/16Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the treatment of the air otherwise than by heating and cooling by purification, e.g. by filtering; by sterilisation; by ozonisation
    • F24F3/163Clean air work stations, i.e. selected areas within a space which filtered air is passed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

  • BEERE ZUNGSWÄNDE @'UR REINE RÄÜey et#lNt MKBÄNKh -owbet;
    Die Erfindung betrifff'geqrehzungswcihde für reine Räumee reine Werkbunke ö, dgl. tnit
    jegebe-nen@alls vorhändenen Seiten- und Rückenwänden,] söwie tiiit eihet $ölen und eirtr
    Decke z
    Die sögenunnferi reinen- Raune; Minen Werkbähke werden, beim Heistölleh Hölbleitern,
    filmen, Röhren o; dgl " , kürz :fiibetäll dort verwendet; wö es auf exfireme Bedingungen hin-
    sichtlich-der Luftreinheit sovöhl im ritechänischen alt auch bakteriölögi$cheii Sinne ankommt.
    'Diese gereinigte Luft wird in sölche Räurne eingeblasen und verdrär@gf claWt die üblicher--
    weise
    y'schtnutzfige'" Ufgebungsluff" Gereinigte Luft darf z:B. anur 3'7J 1
    Teilchen, pro- l<ubrkmeter aufweisen-. "kreiid::die Oblche Luft 5y I ,'ö- Teilehen prd
    Kubikmeter äufweisfi
    Dj Wirbel 12ekännterriiätied däziitnstcinäö s't, teIchen erttgögengestt tue ällgemölnen
    gewegungs'dchtuiig Af sich' ±u reh, 3d1 'e -die iit dem reäneh keufni minm WüAbäno. dgl.
    ,eiroblösme Luft evmiü'sf qwilcrlöt 1
    Bekannte reine Räume , reine Werkbänke oö dgl-, besitzen Begrenzungswände, -die so gut als
    möglich abgedichtet in einem Gestell durch Schräuben, Kitt o. dgl. gehalten sind: Die -
    hierdurch entstehenden Unebenheiten haben zum einen zur Folge, daß die Luft nicht mehr
    quasi laminar fließt und bieten Staubteilchen die .Möglichkeit, =sich abzusetzen, wenhSer
    reite Raum, die reine Werkbank o. dgl. nicht in Betrieb ist und die Umgebungsluft in den' `
    äblicherweise einseitig offertenreinen Raum oder die reine Werkbank eindringen kann. Hier
    können z.B. schort die Oberflächenschraubenköpfe eine unheilvolle Wirkung äusub6nAußer-
    '
    dem entstehen- an den Stoßstellen zwischen den Begrenzungswänden häufig Undichtigkeiten,
    so däß die außerhalb der Begrenzungswand vorhandene "schmutzige" Luft durch Injektor-
    wirkurig 'in den reinen Räum, die reine Werkbank o.`dgl" hereingezogen- wird.
    Aufgabe der Erfindung ist es, die oben genannten Ntaehteile mit einfachen Mitteln zu ver-
    meiden.
    i
    Zur Lösung dieser Aufgäbe sieht die Erfindung vors, des mindestens zwd'deregrenzungs-
    wände einstkig und äuf ihrer dem Räumt xugewändtün Fläche glatt sind. Damit kann sich
    kein Staub mht niederschlagen, kann ert sich lelhe Wit1 bildet. und ist eine v6llständi.ge
    treiinung von der Umwelt erreicht,; Als hciteriäl fair die Begrenzungswände wird vorzugsweise
    örgänisches C--lös, V -Stahl o;; dgl, verwendet, ..
    Vorteilhaft ist, wenn drei $egretungswände, vö!2ugsweise die Seitenwände und einte dritte
    $egrehzurg@friclte glatt und eihnstkig düd. Hierdurch entsteht eine U -. form der Begrenzungs-4
    wädei die such leicht durch Megen gier Kühteh hettfüilen iäelt. Es s-Ind ibiso keine kompli-
    zierten Werkzeuge notwendig. Außerdem ist der Raum dann noch dichter und wirbelfreier. GUnstig:ist, wenn alle Wände bis auf die, einem Filter zugeordnete Wand einstöckig und glatt sind. Hierdurch lassen sich diese Wirkungen bis zur Vollendung steigern.
  • Förderlich ist, wenn auch die Luftaustätsfläche teilweise durch eine glatte, mit den ubrigen Wänden einstöckige Begrenzungswand verkleidet ist. Hierdurch vermag man den Luftstrom besser in der gewunschten Richtung, z. B. von oben nach unter, leiten. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Begrenzungswand bei reinen Räumen, reinen Werkbänken o. dgl. mit vertikalem Luftstrom gleich anschließend an das Filtervorgesehen wird.
  • Zweckmäßig ist, wenn diese Begrenzungwand eine Leuchtabdeckung ist. Hierdurch vermag man auch das alte Problem zu beherrschen, das darin bestand, eine Leuchte so versehen zu können, daß nicht aus deren Umgebung "schmutzige" Luft in den Raum mitgerissen wird. Vorteilhaft ist, wenn die Begrenzungswände in Bogenstücken ineinander übergehen. Dies bringt sowohl hinsichtlich der laminaren Strömung als auch der Reinigungsmöglichkeit als auch der einfacheren Herstellung Vorteile Gunstig ist, wenn die dem Filter zugeordnete Wand an der Stoßstelle zur jeweiligen Begrenzungswand einen Überstand vom reinen Raum nach außen aufweist. Hierdurch werden alle Dichtigkeitsprobleme beseitigt, die an diesen Stoßstellen bislang aufgetreten sind. Da zu beiden Seiten der Stoßstelle reine Luft vorhanden ist, hat es keine nachteilige Wtr= kung, wenn von außen wegen vorhandener Undichtigkeiten Luft in das Innere des Raumes eindringt. Außerderrx entfäft dadurch: die, Fnjektorwirkung,. da auf beiden Seiten; gleiche Luftgeschwindigkeit herrschen. _ , -Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen .aus der nacl7:fblgenden Beschreibung; vorn Ausfuhtungsbeispielen hervor. Irr der Zeichnung zeigen: Fig. 1. eine perspektivische vereinfachte Darstellung einer sogenannten reinere Werkbank, Fig. 2 eine erste Konfiguration von- Begrenzungswänden,.
  • Fig. 3 eine zweite_Konfiguration von Begrenzungswänden, Fig. 4 eine Darstellung eines Filters und seiner Anordnung relativ zu Begrenzungswänden. Die reine Werkbank 10 besitzt ein Gestell 12 mit Füßen 14 - 17, an denen eine Arbeitsp'Iatte 18 befestigt ist. Auf dem Gestell 12 ist ein Filter 20 aufgesetzt, das über Gitter 22 mit Hilfe eines Ventilators 24 Luft ansaugt und nach unten gereinigte Luft abgibt, die etwa gemäß den Pfeilen 26 fließt: Wie aus der Figur hervorgeht, kann die Luft nach vorne -abfließen. Zur Seite und nach hinten kann sie deshalb nicht abfließen, weil auf die Arbeitsplatte 18 eine Begrenzungswand 28 aufgesetzt ist. Diese Begrenzungswand 28 ist an ihrer Unterkante 30 luftdicht mit der Arbeitsplatte 18 und an ihrer Oberkante 32- luftdicht mit dem-Filter 20 verbunden. Die Begrenzungswand 28 ist aus einem einzigen Stuck gefertigt und besteht aus Kunstglas. Die Seitenwände 34 gehen mit Bogenstucken 36 in eine Rückwand 38 Uber.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß man eine solche Begrenzungswand 28 auch-bei reinen Räumen, reinen Werkbänken o. dgl. verwenden kann, die einen hbrizontalen'Luffstrom hdb61 , Bei solchen reinen Räumen, reinen Werkbänken o. dgl. strömt die Luft gerreß Fig. 1 lediglich von hinten nach vorn.
  • w
    Die Begrenzungswand 28 ist dann so aüfzlienidai@ sie rrryf 'biiteü we eüuirhis
    t) steht
    Noch höheren i nfD1'der'I-ngen wiiätl Bein Eimatz .a Bemaß eigö 3 gerecht, Lief dein von riis- .
    gespr@chenexi Seiten= und kiickwaraden hiii riehr jesprncheri werderkannW dem vielmehr
    diese Winde ineinaer 4ibergelien ürd iaei3r! die Arl itspläitte 44 mit der $egrenzungswaix3
    46 einstickig W
    Ein solcher Einsatz 42 eignet sich fürreine VI%Irknänke, die einen vettrkalen Lüftitroan haben.
    Auch lief diesem Eßnsätz Geneß Fg: 3 besfefit noch das Problem; seine ab%re Kante 48 dicht
    mit deni filfier 20 zu verbinden; Getiiciß @g-. 4 'kann man _diese Schwierigkeiten vollit@ndig i
    .
    vermeiden, Wenn man allseitig zwischen den stötistelle der Begrenzungswände 50, i; 54
    und den Außenkanten6; 5$, 60 dei .liier, nur sehr schematisch aargeseltten Filters 20 einen
    Überstand a 'vorsieht: Rechts und linksrvcih diesen `5togstellen 62, ö466 ist iünmehr reine
    Luft vorhanden und es' kommt nicht mehr darauf an, daß diese Stellen sä dicht sind; wie es
    das Arbeiten rnit reiner Luft än.sich verlangen würde. . _ _-. .. , . - . ,"
    Die Erfindung ist zahlreicher \(eriatiorieti fähig;.Welc%e. der- bei bekannten reinen-Rciumeh,
    reinen Werkbänken odgl: seither eirze'lh 'eingebauten Begienzungswände man nunmehr mit
    anderen-Begrenzungswänden einstuc'kg `inächt,,hängt von, d'en_kohstrüktiven Gegebenheiten
    ab @= hian. kann, die einsttlckigeri und glatten eegrenzungswönde.biegen,, spritzen ,..zehen ..
    o, dgl - . - . _ . .. .-: - l, . -. .. . .
    Feuer-Ct@@1'l iü äti@i einet Teil de--r«, gemäß deii -Figüiäii ha-cii teos vne bffiiiriäe#
    dürc vveifietrr @egtetzt@#gswänd teilviieise schließen nunc! F@ierdii-c@i dir: reime Lcift inunsfigem
    Siriirie eifiärn: In@besöt@dete ist e# glicF@; ensfiöe#tic# t@@t den @egi@#zungzvsiäni#en @# Es#iv
    i@ifi ein Eii@säfiz. id zlessen o eree v"reBteici eineegrenzühgswänd vd@eis#fieii yiy
    iiüdoien /Außenseite eine @ec@ctstefr@iiirefiergestacisfiö

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Begrenzungswände fürreine Räume, reihe Werkbänke o. dgE: mit gegebenenfalls vorhandenen Seiten- und Rückenwänden,sowie mit einem Boden und einer Decke, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Begrenzungswände (28, 42) einstöckig und auf ihrer dem Raum zugewandten Fläche glatt sind. z. Begrenzungswände nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Begrenzungswände vorzugsweise die Seitenwände (34) und eine dritte Begrenzungsfläche (38) glatt und einstückig sind. 3. Begrenzungswende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wände (44,46) bis auf die einem Filter (20) zugeordnete Wand einstöckig und glatt sind. 4. Begrenzungswände nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, ,daßauch die Luftaustritts-, fläche teilweise durch eine glatte, mit den übrigen Wunden einstockige- Begrenzungswand verkleidet ist. 5. Begrenzüngswändenach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Begrenzungswand eine Leuchtenabdeckung ist. 6. Begrenzungswände nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände in Bogenstücken (36) ineinander übergehen. 7. Begrenzungswände insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspreche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Filter (20) zugeordnete Wand an der Stoßstelle (62,64,66) zur jeweiligen Begrenzungswand (50y52,54.) einen Überstand (a) vom reinen Raum nach außen aufweist.
DE19671679561 1967-07-01 1967-07-01 Begrenzungswaende fuer reine Raeume,reine Werkbaenke od.dgl. Pending DE1679561A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEM0074599 1967-07-01

Publications (1)

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DE1679561A1 true DE1679561A1 (de) 1971-05-06

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ID=7315773

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671679561 Pending DE1679561A1 (de) 1967-07-01 1967-07-01 Begrenzungswaende fuer reine Raeume,reine Werkbaenke od.dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1679561A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103087B (de) * 1955-08-20 1961-03-23 Xavier Vorbrueggen Vorrichtung zum UEbertragen von Zug- und Druckkraeften
DE1266576B (de) * 1957-03-15 1968-04-18 American Chain & Cable Co Bowdenzughuelle
DE3936872A1 (de) * 1989-11-06 1991-05-08 Hahn Gmbh & Co Kg Dr Beschlag fuer reinraeume

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103087B (de) * 1955-08-20 1961-03-23 Xavier Vorbrueggen Vorrichtung zum UEbertragen von Zug- und Druckkraeften
DE1266576B (de) * 1957-03-15 1968-04-18 American Chain & Cable Co Bowdenzughuelle
DE3936872A1 (de) * 1989-11-06 1991-05-08 Hahn Gmbh & Co Kg Dr Beschlag fuer reinraeume

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