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DE1679305U - Buegeldaempfer. - Google Patents

Buegeldaempfer.

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Publication number
DE1679305U
DE1679305U DE1954B0017566 DEB0017566U DE1679305U DE 1679305 U DE1679305 U DE 1679305U DE 1954B0017566 DE1954B0017566 DE 1954B0017566 DE B0017566 U DEB0017566 U DE B0017566U DE 1679305 U DE1679305 U DE 1679305U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
augsburg
die
der
garment
telephone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954B0017566
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehler and Weber KG
Original Assignee
Boehler and Weber KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehler and Weber KG filed Critical Boehler and Weber KG
Priority to DE1954B0017566 priority Critical patent/DE1679305U/de
Publication of DE1679305U publication Critical patent/DE1679305U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

BSgeldampfer.
Priorität tos 24»ipril 1954 äer deatseiien lüdustriemesse
Sie leaertmg ^betrifft eiaea BSgeldämpfer für HeMer aller Art, lasbes©jiöere losen uuä Sakkos. Bie Isuerang besteht aas einem mit einem dämpf- umk luftisrelilässigea Stoff "beea Aadriteiibügel, äer iasbesoB^er^ mittels fussbeäieauf eine beheizte, mit Absaugsittsln Tersehene Mwpfplstte äüflegbar vtaä aa diese aapresslar ist, wobei der Inäruckfeügel tister Tenseiäiiug eiaer besonderen beiieisten oberes relatir hohen Pressdrack bewirkeaden Pressplatte unmittelbar die Mstbaag elaes T?s£ii®ThazeR relatiir kleinen lEpressdraekes auf das Ileidmigsstüek ersiGglielit*
fäiirend man Msier der Auffassu!^ war, dass es sotweadig ist» mittels einer sbersa leisplatte eimern relatir g©0ea ÄapreSdruek
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auf das Kleidungsstück ausüben zu müssen, ist es bei der feuerung möglich* ohne eine solche besondere obere Heizplatte auszukommen und hierbei einen kleineren Pressdruck auszuüben, weil die Stoffbespannung des Andruckbügels nach erfolgter DurcMämpfung des Kleidungsstückes γοη der unteren Dämpfplatte aus und anschliessender Absaugung es erffiöglioht, dass die bei der Absaugung durch das Kleidungsstück hindurchgehende Frischluft keinerlei Behinderung erfährt. Die Abkühlung des gedämpften und unter dem Tuckandruck des Andruekbügels- stehenden Kleidungsstückes kann unmittelbar im Anschlüsse an die Durchdampfung erfolgen, ohne dass es notwendig ist9 den Anpressdruck iron oben zeitweise, wie es bisher immer notwendig war* zu lüften» Vielmehr verbleibt das Kleidungsstück .während des Erkaltens und damit der Fixierung, der ihm τοη der Dämpf platte in Verbindung mit des Andruck tuch gegebenen Form in seiner lage unverrückbar erhalten, wobei es besonders wichtig ist, dass während dieses Fixierungsvorganges das Kleidungsstück sich nicht entspannen kann. So ist es überraschenderweise möglich geworden, sogar scharfe Bügelfalten in Hosenbeinen mit dem neuerungsgemässen Bügeldämpfer ohne obere beheizte Andruckplatte zu erzielen.
Bei der Anwendung einer besonders zweckiaässlgsn Fassbedienung erfolgt neuerungsgemäss die Übertragung der Fusspedalbewegung auf den Andruckbügel unter Vermeidung von Zwischenhebeln unmittelbar durch einen Ketten^ oder Seilaug, fena Fossbedieimng vorhanden ist und dadurch der AntrückMgel fest auf «las
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Kleidungsstuek gepresst werden kann, sind "beide Hände frei, um das Ileidungsstüek auf der Msipfplstte ssu richten und es in der ihm gegebenen Farm und Stellung so lange mit den Händen zu halten, bis das Bügelandrucktmeh das Kleidungsstück fixiert hat. Dadurch ist volle Gewähr vorhanden, dass während des Bügelvorganges das Kleidungsstück keine Yerrückuiig erfährt.
Trat»- derSFussbedienung empfiehlt es sieh, an dem Ändruekbügel einen Handgriff Torsusehen, mit dessen Hilfe ein zusätzliches fiederdrtcken des Bugeis τοη Hand ermöglicht ist, Dadurch kann der Anpressdruck vergrössert werden. Is kann auch so gearbeitet werden, dass sunäehst der Andruekbügel mit der einen Hand heruntergeklöppt und der eigentliche Pressdruck alsdann durch Iiederärücken des Pusshebels ausgeübt wird.
Weiterhin ist es sweckmassig, zur Einstellung der wirksamen Anaruckbogel-Srundstellung, insbesondere bei leubezug oder nach Mngung des iesuges, die IäBgerung des Andruckbügels am Dämpf erstander mittels iassehet te oder dergleichen in Hohe und/oder Seite einstellbar zu gestalten..
Ein weiteres Kennzeichen der feuerung "besteht darim, dass Bugeldämpfer nur eines Ständer besitzt, <Lqt sowohl die Dämpf platte nebst darunter befindlichem Äblagetisch als auch &m Ändruckbügel trägt* "Zu etieseffl Iweeke ist der Mlniokbügel an
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einer Winkelkonsole gelagert, die die Dämpfplatte und äen Ablsgetiseh umgreift. Diese Konsole ist am Ständer in Höhe und Seite einstellbar gelagert.
Weiterhin ist bei der Beuerung wichtig, dass der Andruckbügel aus eines die Däspfplatte umgreifenden torsionsfesten Kahsen ohne Querstreben besteht. Dadurch ergibt sich, dass der Dampf nicht an Querstrebec kondensieren kann, wodurch Wassertropfen auf das Kleidungsstück fallen würden.
Zum Schutee der Bedienungsperson ist am Bügelvorderteil ( in Eiehtung Bedienungsstelle gesehen ) ein die Bedienungsperson gegen Dampfeinwirkung schützender Schirm vorgesehen, Ga aber auch an dieser Stelle Kondenswasserbildung zu vermeiden, ist der Schutzschirm sit einem die Dampfkondensation verseidenden übersug versehen, oder er besteht selbst aus entsprechenden: Material, wie 2.B, Asbest.
Die Sinkelkonsole kann mit Vorteil der Lagerung einerseits .der imlenkffiittel ( z«B. Bollen ) für den Seil- oder Kettenzug und andererseits einer Torsionsfeder für die selbsttätige BudpschTseiikung des Andruekbügels nach Freigabe des Bedienungshebels dienen.
Bei der bisher gebräuchlichen Bügeltechnik erfolgen, wie schon einleitend ausgeführt, die lauptb^gelarbeiten Je nach der Verweadungsart mit beheizter Unter- und Oberplatte und
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mit Water- and öberdäagfung sowie Absaugung in der leiterplatte. Im Prinzip wird, ganz gleich ob es sieh am IniTersal-, Höseabund-r Hosenbein- oder Jakkodaffipfer handelt, die Öberplatte 'Bit feestiiiffittent Braek durch Kaieiiebel oder Pressluft auf das zwisclien Hater- und Öberplatte liegeute Sleidungsstüdk gepresst und dabei zunächst Basff in dieses eingeleitet und ansehliessend das Kleidungsstüsk einem Äbsaugeprozess unteriiorf en* Bureh die Hindurshleitang des Bampfes und die Irwärsung durch die Ober- waä ¥nterplatten soll das Kleidungsstück plastisch gemacht werden, und die plastisch erhaltenen Formen söllea durch die Absaugung erkalten und damit in ihrer Form erhalten bleiheü# Bei einer solchen Anordaung, bei der die Ober- und tJaterplatte siit sinem bestimiatea Brück auifeinandergepresst siaä, kann indes die Absaugung aidit ?©11 zur Wirkung kommen, da die öberplatte siemlieh dicht auf dem üleiduagsstiiek anliegt uad so eiaea luftdurchtritt Terhindert* Ausserdem mird eia raseaes Irkaltea diircii die infolge der Torhergehendea Dampfzufuhr noch uaraea Oberplatte hiaamsgezögert» Ua den Irkaltungsprozess zu beschleunigen, wird daher in der Prasis yom Bedienungspersonal einer solchen Bügelmaschine notgedrungen während des Absaug?organges die Gberplatte seitweise gelüftet« Dabei kann es aber nicht vermieden werden» dass das Kleidungsstück bei der lüftung» d.h. bei der Anhebung der Oberplatte* sieh eatspaaaea kann oder sogar voa der Oberplatte infolge des Anhaftens aa diese abgehoben wird, so dass der Bügeleffekt teilseise auaichte gemacht wird·
.,^sM0^-M
- 6 ~ 2S8/S
ßtj0&
die Heuerung des Gebrauchsmusters ..*ΧΤ7· 288/5 werden
diese laöhteile bereits weitgehend Yerstieden und die Bügeltechnik teilweise grundlegend geändert. Ausgehend von. der IrkenntniSj dass beim Dämpfen mit Ober- und filterplatte die Absaugung und Erkaltung nioht to 11 sur Wirkung kommen kann, ^sird hferbei zwischen das Kleidungsstück und die Gbörplatte . oder allein über das Kleidungsstück ohne Verwendung einer Oberplatte ein stoffbespannter infressbügel gelegt, der das Eleidangsstüek Jeweils in der'riehtigen lage hält und ein freies Barchtreten !es Dampfes unl umgekehrt ©in Durehtreten der luft eraüglieht* Hierbei kiimea die bisherigen Terhältteueren Bigelmasesinen mit beheizter Ober- und j bei denen noen ein gasätglicher inpressäimek tels Pressluft oder fussbetätigtem Kniehebel erfoSgie» eißfaehe Äbsaugkäspfer ersetzt ierdenf da zufolge Isr schenaBordnaiig eines st©ffbespannten Änpressblgels der ibsaugung die obere Beiblatt© abgehoben werdea kann, ohne dass dadurch eine Gefährdung der Fixierung des Kleitungs-Stückes und dessen Entspannung eintritt,
der vorliegenden leuerung entfallt lit» einer ©beren IeIa* taad indruekplatte Tollkouuaes» da Tait des ßtoffbespannien imiriißkbügel s^ohl eine voHkosasenl Fixierung des Kleidungsstückes als auch dessen ausreichende Pressung ohne Aufhebung der notwendigen Spannung bewirkt werden kann. Dadurch ist es möglich, mit einer wesentlich vereinfachten Anordnung einen vollkommenen Bügelsffekt zu erreichen.
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Die feuerung ist in der 2eieimung in eisern Beispiel seneisatisch in einer Seitsnaiisiekt dargestellt* '"■■·'"
Auf bew» an eisern StSa&er 8 sit breites fuss 8* siaädtr Ablagetisch 10 und die gewölkte Heizplatte 4 söuie die Winkelkonsole 12, 12* £1ir tie' Haltemsg1 des AnäaiuetBtgelg 2 nebat dessen Schwenkarm 11 gelagert.
Der ladrucfcbiigel 2 fe&sieiii aas .einem äen Broportioaea der Heizplatte 4 entsgrecfeesden lolirrshmeri, der die leisplatte ffiit^Äbstand Sberdec&t. Bieser Mgelrainaea 2 ist mit eiaea luft- und äamffdiireiilässifea Stöif 1 bespan&t* Ber labaea sitzt an einem km 11» der am -oberen lüde eimer 12, 12* im Pui&te 12* * tolikar gelagert ist, In diesem 121 f wirkt eiß& f©rsiciHsftder ,15 derart, isss im stand der Arm11 iiat äaffiit ler Jigel 2 ii©eligesehweQfct
Im Bügel 2 sit^t €er teidgriff T Mater eisern Sehatzssfcill das verhindert» dsss der aus der Bei2- und Msipfplatte 4 ströBeiide Bampf aa die Seäieauäfsfeani filaBg-t^ $&& sskild 15 ist se ausgebildet, dass kein Kondeaswassesr bilden kann, das aijf das auf asm luflagetiseii
Im J1HSS 8* ist ein Fasspedal 3 gelagert, das über einen Hebel 51 an einen Seil- oder lettensag 6 sngelenkt ist, In
Stellung 4es PeäaLes 3 lsi
wodurch der Bügel 4 aaf die Heiz- and Bämpfplaiti 4 gedrückt wird. In der gestrichelten Stellring des Pedales 5 ist der Bügel hoehgeschwenkt. Der Seil- oder Xetteasuf 6 ist über Üslenkrollen 14 bei 14' an den Schwenkarm 11 herangeführt. Bas Terlängerungsstück 11 * des Schwenkarmen 11 dient der Sehwenkarretierang des Bügels 2.
Die Winkelkonsole 12, 12' sitzt an einer Manschette 9, die an Ständer 8 gelagert ist, Dadurch kann die Höheneinstellung des Äadraekbügels 2 bewirkt werden. Biareh qmer?ersabieb¥are iagerang in der Maasehetts 9 kann auch ein seitlisheg Einstellen des Dämpfbügeis 2 ©rfolgen«
Das ¥entil 1.6 dient der Sampfzufuhr end das femtil % Ibsangang* Beide arbeiten zwamflätiflieh miteinanäsr.
Xn der leiehnnsg. ist. Qir eis ÄBsföhruiigsbeispiel dargistellt, Is ist Terständlieh, lass hlßsichtlieh der reiehe Varianten möglich sind. Wichtig ist die blosse dang des aieffbespannten indruckbügels in ferbiMmng mit 4er darunter befindlichen i*i&- Ml 3§spf$Xftite mal tie hierftr geeigsete Äusbilduag des Mmffbüglers im Terbiadmng mit besonderem AiisMldsag ier
Patentanwalt

Claims (1)

  1. Dr. Fritz Walter
    Palentanwalt
    Telegramme: Technikrat Augsburg Telefon: Augsburg 8844 (Privat- Telefon 30994) Augsburg (Deutsch I.)
    Maximiliansplatz 12
    eines 0
    eine
    "3£«keiiS3al£
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    Hilf*
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    - 21 -
    4) SUgeld&apfer &aefe Aiispraali 1 ©&«y? folgenden« dadorefc g δ i ι s a g s i ο Ii η Φ t , dose vat XlaetellfiiEtg Mirkos®©» druadstellaag It® JUffiä;riäcJs;bl%els (2)5 der© bei Aufeie&a&g ein«© &aue2s !©sfögts e£» ottr
    die Bagen*»g des (S.) mittel© ölmer dergl« (9} in ESli© und/oäef Seite ei$fiteilbar ist.
    5) B%eläli§pf"er ns afc
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    i β & s β t , 'to&A 4^r- Jtoäruckbl^el (2) Habet 'C "H) an eiiaer ¥isk#Ä©a©^lsi (1^)? 1Ä*)» die die
    (4) tmd.'dssa Äbla^etis-fili (1o) ist.
    »eisfcjje t ι dass d£s EöS^öXe -{iEt!£*) e& Ätlöater (S) la HoM und Seit« «tastellbcur
    B) MgeMispfer n&cii JoiapriieÄ t «der fe2$esiäs&f g β k ι s s js ι 1 e 1 a *.*,» Äasw äer
    Seteisa «ioso
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    9* äsutosfe g $ k e s i der SofcmiaasakiEs (1^5 35smpifeos4emis&ti$£ Tereeidenaca Überzug Ist ode? selbst aus oats^xeeheoadem
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