DE1678233A1 - Rollstaender fuer Trampoline - Google Patents
Rollstaender fuer TrampolineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/0036—Accessories for stowing, putting away or transporting exercise apparatus or sports equipment
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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-
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- A63B71/023—Supports, e.g. poles
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Description
- Rollstand>-2r für Trampoline. Die Erfindung erstreckt sich auf einen Rollständer für Trampoline. Es sind bereits derartige zum Transport der Trampoline zwischen einem Aufbewahrungsplatz und der Verwendungsstelle in einer Turnhalle, auf einem Sportplatz od.dergl. dienende Geräte bekannt, die aus einem vorzugsweise T-förmigen Gestell mit an einem untenliegenden Querholm schwenkbar angebrsIchten vollen und am oberen Ende des vertikn.len rfostens angeordneten, in entsprechende Aufnahme-Augen in der bitte des Trampolin-Seitenrahmens eingreifenden Tragzapfen bestehen. Diese verhältnismässig einfachen Rollständer erfüllen ihren Zweck, sowohl zum Transport als auch zum Tragen des Trampolines während des Auf- bezw. Abbau des Gerätes durch Auseinander- bezw. Zusammenklappen des Rahmend und der .büsse zu dienen, bis zu einer bestimmten Grösse der Trampoline zufriedenstellend. Hei Trampolinen mit aus soortllcaen Gründen über ein rdass' von ca.
- 366 x 163 cm vergrösserter Sprungtuch-Fläche lassen sich die bekannten Rollständer jedoch nicht mehr überall verwenden, weil mit diesen die Trampoline nicht mehr durch normal grosse Türen befördert werden können.
- Hauptaufgabe der Erfindung ist es, einen Rollständer für Trampoline zu schaffen, der es gestattet, auch grössere als die bisher üblichen transpo-tablen i'rampoline durch Türen mit normaler'Grösee von ca. 1 x 2 m lichter Weite zu transportieren und gleichzeitig den Auf- und Abbau der Geräte erleichtert. Diese Aufgabe ist erfindungegemäee im wesentlichen dadurßh gelöst worden, dass der Tragzapfen goikenüber dem Pfosten auch unter Last leicht höhenverstellbar angebracht ist. Mit Hilfe solcher Rollständer können Groee-2'xrampoline mit einer Rahmen-Abmessung von z.H. 530 s 305 = 105 cm bei tiefster Zage der Tragzapfen in die Äufnahme-Augen am Rahmen eingefahren, dann bei angehobener Lage der Tragzapfen das Trampoline in seine Transportstellung zuaammengeklappt und echlieeslio@ das Gerät zum Durchfahren von Türen mit normalen Abmessung« wieder soweit abgesenkt werden, daee die Oberkante den .in Wransportetellung auf den Rollständern befindlichen fraspolineo unter 2 m Höhe liegt. _ Die Höhenverstellung der Tragzapfen an den Rollständern lässt sich im Rahmen d:r Erfindung konstruktiv verschieden ausbilden. So ist es 2.B. möglich, eine Gewindespindel, einen Z,-:.hnstangen-Trieb od.dergl. zum verstellen zu verwenden. Eine sowohl hinsichtlich des Bauaufwandes als für-die praktische Benutzung besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemessen Rollständer besteht im weiteren Ausbau der Erfindung darin, dass der Tragzapfen an einem Ende eines mit dem vertikalen Pfosten den Rollständere drehbeweglich verbundenen ungleicharmigen Schwenkhebels angeordnet ist, der an seinem anderen Ende eine Handhabe zum Bewe,en des Hebels aufweist und in seinen beiden zum Pfosten parallelen Endlagen mit dem Pfosten leiehtlöslich=verriegelbar ist. Auf diese Weise lässt sich die Höhenlage des Tragzapfens durch einf ches Drehen des Schwenkhebels um 180o getenüber dem vertikalen Pfosten nach-der einen oder
lieh längeren Kraftarmes gegenüber dem Lastarm des Hebels trotz der auf einen Rollständer entfallenden Belaetung von ca. 125 kp gut von einer Person beherrschen läset.anderen Seite zwischen einer oberen und unteren Endlage ver- ändern. wobei@där Kraftbedarf durch die Verwendung eines erheb- - Weitere vorteilhafte Merkmale der erfindungegemässen Rollständer ergeben sieh aus den zugehörigen Ansprüchen und der nachstehenden Benehreibung eines Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung mifvier Abbildungen. Vondiesen zeigen: Fig. 1 und 2 einen Rollständer nach der Erfindung mit zum Einfahren des Tragpapfens in das Aufnahme-Auge und für den Transport des Trampolines in seine untere Endlage geschwenktem Tragzapfen 4n Stirn- und Seitenansicht und fig. 3 und 4 den gleichen Rollständer mit für den Auf- und Abbau des Trampolines in seine obere Endlage geschwenktem Tragzapfen ebenfalls wieder in Stirn- und Seitenansicht.
- Der in dar. Zeichnung veranechaüichte Rollständer für Trampoline besteht im wesentlichen aus einem vertikalen Pfosten 1 mit einem an dessen unt--ren Ende angebrachten Querholz 2 vorzugsweise aue miteinander verschweissten Oval-Rohren, die zusammen ein f-förmigee Gestell bilden. An den Enden den Querholmen 2 sind z.B. kugelgelagerte Laufrollen 3,3' um vertikale Achsen 4,4' schwenkbar angebracht. Am oberen Ende trägt der Pfosten 1 einen Drehzapfen 5, dessen Achse 6 mit der Achse 7 des Pfostens 1 einen rechten Winkel bildet. Mit hilfe des D ehzapfens 5 ist der Schwenkhebel 8,9 drehbeweglich so am Pfosten 1 gelagert, dass er einen z.B. im Längenverhältnis von ca. 1:5 geteilten ungleicharmigen Hebel bildet. Am Ende des kürzeren Lastarmes 8 des Schwenkhebels 8,9 ist der Tragzapfen 10 angebracht, der in auf diesen abgestimmte Aufnahme-Augen 11 an den Seitenholmen 12 des Trampoline-Rahmens eingreift. Der längere Kraftarm 9 des Schwenkhebels b,9 ist am Ende mit einer Handhabe 13 versehen, die ein leichtes Erfassen des kraftarmes bei der in den Figuren 3 und 4 dargestellten Endlage des Schwenkhebels 8,9 mit zum Auf- bezw. Abbau des Trampolines in seiner höchsten Stellung befindlichem Tragzapfen 10 gestattet. Zum Einführen bezW. rerausf ziehen des Tragzapfens 10 in die bezw. aus defi Aufnahme-Augen 1t des Trampoline-Rahmens sowie während des Transportes besonders durch Türrahmen mit begrenzter Höhe und Breite lässt sich der Tragzapfen 10 durch Drehen des Schwenkhebels 8,9 um 180° in die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Lage mit nach oben gerichtetem Kraftarm 9 um die doppelte Länge des Lastarmes 8 absenken.
- Durch eine um einen Zapfen 14 schwenkbare u-förmige Falle 15 mit Handgriff 16 sind der Schwenkhebel 8,9 und der Pfosten 1 des Gestelle 1,2 sowohl in der höchsten als auch in der niedrigsten Lage des Tragzapfens 10 selbsttätig miteinander verriegelbar, während durch Schwenken der Falle 15 um den Zapfen 14 im Sinne des Pfeiles 17 die Verriegelung gelöst und damit die Drehbewegung des Scrjwenkhebelg 6,9 gegenüber dem fosten 1 freigegeben wird.
Claims (3)
- P a t e n t ans r ü e h e Rolletänder für Trampoline bestehend aus einem vorzugsweise -förmigem Gestell mit am unteren Querholm schwenkbar angebrachten Rollen und am oberen Ende des vertikalen Pfostens angeord-netes in ein entsprechendes Aufnahme-Auge in der Mitte des Trampoline-Seitenrahmens eingreifenden Tragzapfen, d a d u r c h g e k e n n z e-=i c h n e t , dass der Tragzapfen (107 gegenüber dem Pfosten (1) auch unter Last leicht höhenverstellbar angebracht ist.
- 2. Rollständer nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i o h n e t , dass der Tragzapfen (10) an einem Ende eines mit dem vertikalen Pfosten (1) des Rollständers drehbeweglich verbundenen ungleicharmigen Schwenkhebels (8,9) angeordnet ist, der an seinem anderen Ende eine Handhabe (1;) zum Bewegen des Kraftarmee (9) aufweist und in seinen beiden zum Pfosten (1) parallelen Endlagen mit dem i'fosten leichtlösbar verriegelbar ist.
- 3. Rollständer nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n $ e i c h n e t , dass an dein vertikalen Pfosten eine den rfosten (1) und den Schwenkhebel (8,9) miteinander verriegelnde U-förmige falle (15) in einer zur Geatell-Ebene senkrechten Ebene eo schwenkbeweglich gelagert ist, Base diese nach dem Lösen von Hand durch ihr Eigengewicht selbsttätig in die Verriegelungsla ge zurückkehrt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0065096 | 1968-01-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1678233A1 true DE1678233A1 (de) | 1971-09-30 |
Family
ID=7163001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681678233 Pending DE1678233A1 (de) | 1968-01-23 | 1968-01-23 | Rollstaender fuer Trampoline |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1678233A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2811901A1 (fr) * | 2000-07-20 | 2002-01-25 | Gymnova | Ensemble de systemes d'ameliorations pour trampoline a usage sportif |
| WO2008138372A1 (de) * | 2007-05-12 | 2008-11-20 | Eurotramp Trampoline - Kurt Hack Gmbh | Heberollständer für ein trampolin |
-
1968
- 1968-01-23 DE DE19681678233 patent/DE1678233A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2811901A1 (fr) * | 2000-07-20 | 2002-01-25 | Gymnova | Ensemble de systemes d'ameliorations pour trampoline a usage sportif |
| WO2008138372A1 (de) * | 2007-05-12 | 2008-11-20 | Eurotramp Trampoline - Kurt Hack Gmbh | Heberollständer für ein trampolin |
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