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DE1678121U - Mischer. - Google Patents

Mischer.

Info

Publication number
DE1678121U
DE1678121U DEB17361U DEB0017361U DE1678121U DE 1678121 U DE1678121 U DE 1678121U DE B17361 U DEB17361 U DE B17361U DE B0017361 U DEB0017361 U DE B0017361U DE 1678121 U DE1678121 U DE 1678121U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
grid
mixer
mixer according
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB17361U
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB17361U priority Critical patent/DE1678121U/de
Publication of DE1678121U publication Critical patent/DE1678121U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • - Mischer
    'Die-Erfindungbetrifft'einen'Mischer.
    Mischerzum fischenvon Mörtel, Gips und dergl. sind
    bereits. bekannt. Diese, bekannten Nischer weisen einen las- -
    gen,StieL auf,'ari dessen unteremEnde ein Querholz angena- ;
    geltist/ itSpanndraht wird ein Dreieck gezogen, das mi. t-
    s w a ~ s 4 > t-
    Bindedrnh. 1 ausgeflqchten ist. Diese bekannten'Mischer ge---
    nügen ir ;. einfachen Fallen doch. ist, besonders nach einigem
    Gebrauch, eine : gründliche Durchmischung von Hortel, Gips
    kaum mehr durchfuhrbar, we ! il *die Drähte
    und der-, rl.
    den auf-; rétende} t Bsanspmchungen nicht gewächzen sind und
    sich unoiegen u : id ausreissen.
    Dj'e Nachteile dieser bekannten. Mischer werden gemäss
    der Erfindung d ; idu : ch vermieden dass das Gitter an. einem
    geschlossenen ä'isseren Rahmen beispielsweise aus Rundstahl
    angeordnet ist und dass das Querholz am Unterteil und der
    J St 2a Aert es Rahmens befestigt ist. Dieser erin-.
    dury. sgemasse fste. Rahmen bestimmt die äussere Form des
    Gitters, und einJinreissen und Verbiegen des Gitters ist
    - daLiit praktisch ausgeschlossen.''
    r >- Wenn es-bei cen bisherigen Gittern notwendig war, eine
    -'iweaentlichei'dreiecksformige Form'zu verwenden, so kann
    nun bei Verwendung eines erfindungsgemässen Rahmens die Form
    des Gitters beliebig gewählt werden und um die wischwirkung
    zu vergrossern, ist es zweckmassig, venn der Unterteil des
    zu vorgrössern, ilst es zwc-ckml
    Gitters rechteckig ist und sich daran eine nach oben zunehmen-
    de. dreiecksförmig Fläche anschliesst. Der Rahmen selbst wird
    dann dieser Form angepaßt.
    Auch bei den erfindungsgenässen Mischern ist das'untere
    Querholz beibehalten, und zwar deswegen, um auch bei die-
    sen Mischer Beschädigungen des Mischgefässes zu vermeiden. Bei
    den bekannten Mischern sammelt sich jedoch'da das Gitter un-
    mittelbar am Querholz befestigt ist in dem Raum zwischen Quer-
    holz und Gitter bei : n Hin- und Herschieben des Mischers Materi-
    al an,. das nicht me'ir ohne weiteres das Gitter passieren kann.
    Dadurch wird das ii-und Herschieben des Mischers wesentlich
    erschwert und die Mi-schwirkung in der Nahe de's Bodens des
    Gefäases verschlechterte'Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird
    *los der l-'
    gemss der Erfindung die Anordnung so getroffens dass das Quer-
    ~n5 dass das Quer-
    holz in einem vorbestismten Abstand von der unteren Querstre-
    be des Rahmens vorgesehen ist derart, dass zwischen Querstl'e-
    be u.'n. d Rundh'lz ci-schmaler ; is wesentlichen rechteckiger
    freier Durchgang ertstehto
    Um jedes Durchbiegen des Gitters auch in größerer Ent-
    fernung von dem Rahmen zu vermeiden ist es vorteilhaft, wenn
    in Verlängerungds Stieles eine ninier'3, bis zur unteren
    Querstrebereicheme, Verstrungsstrebe vorgesehen ist.
    In der Zeichmng'ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung
    dargestellt. Es zeit ?
    Fig I. eine Vorderansicht eines Mischers gemäss der Er-
    findung,
    Fig. 2 eine Seitenansicht gemäss Fig. 10
    -"il einem Stiel lo ist mittels einer Manschette 11 und eines
    Nietes 12 ein in sich geschlossener Rahmen 13 befestigt, der
    zwei Seitenstreben 14, eine untere Querstrebe 15 und eine mittlere Verstärkungsstrebe 16 aufweist, die miteinander verschweisst sind. Zweckmässig ist es, für den Rahmen 13 Rundstahl von verhältnismässig kleinem Durchmesser zu verwenden, um die undurchlässige Fläche des Mischers beim Mischen möglichst gering zu halten.' 'Die Seitenstreben 14 sind an ihrem unteren Anfangsteil parallel zueinander und zum Spiel angeordnet, sind dann bei 17 umgebogen und treffen sich in der bereits erwähnten Man-- t schette 11. Die vorbeschriebenen Seitenstreben 14 schlossen~ damit eine rechteckige und eine daran anschliessende Drei-
    ecksfläche ein. Diese ganze Fläche ist durch ein Gitter 18
    bedeckt,das am Rahmen befestigt ist.
    . <-
    An den Seitenstreben 14 sind in Verlängerung derselben
    zwei, Laschen. l9 angeordnet, die ein Querholz 2o halbkreisförmig
    umgreifen und an denen dieses Querholz mittels Nieten 21 befertigt" iso

Claims (5)

  1. S c hut z ans p r u. c h e
    le Mischer zum Mischen von Mörtel, Gipsq Kalkmischungen und derg mit einem Gitter, das mit Hilfe eines mit einem Querholz versehenen Stieles hin- und herbewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter an einem geschlossenen äusseren Rahmen, beispielsweise aus Rundstahl, angeordnet ist und dass das Querholz am Unterteil und der Stiel am Oberteil des Rahmens befestigt ist.
  2. 2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch dem Rahmen umschlossene Fläche des Gitters im wesentlichen aus einem unteren Rechteck und einem daran anschliessenden Dreieck besteht.
  3. 3. Mischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Querstrebe des Rahmens zwei Laschen angeordnet sind, an denen das Querholz befestigt ist.
  4. 4. Mischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Querholz in einem vorbestimmten Abstand von der unteren Querstrebe des Rahmens vorgesehen ist, derart, dass zwischen Querstrebe und Rundholz ein schmaler, im wesentlichen rechteckiger, freier Durchgang entsteht.
  5. 5 Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Verlängerung des Stieles eine mittlere, bis zur unteren Querstrebe reichende Verstärkungsstrebe vorgesehen isto
DEB17361U 1954-04-14 1954-04-14 Mischer. Expired DE1678121U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB17361U DE1678121U (de) 1954-04-14 1954-04-14 Mischer.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB17361U DE1678121U (de) 1954-04-14 1954-04-14 Mischer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1678121U true DE1678121U (de) 1954-06-16

Family

ID=32079291

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB17361U Expired DE1678121U (de) 1954-04-14 1954-04-14 Mischer.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1678121U (de)

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