DE186838C - - Google Patents
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- DE186838C DE186838C DENDAT186838D DE186838DA DE186838C DE 186838 C DE186838 C DE 186838C DE NDAT186838 D DENDAT186838 D DE NDAT186838D DE 186838D A DE186838D A DE 186838DA DE 186838 C DE186838 C DE 186838C
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- scaffolding
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- teeth
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G1/00—Scaffolds primarily resting on the ground
- E04G1/02—Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means
- E04G1/12—Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means comprising members of special, e.g. composite, cross-section or with lugs or the like or lateral apertures for supporting or attaching other members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
Description
(S 14-1 CJc(Higt bc-t Sa/nvwiluwq
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 186838 KLASSE ZIe. GRUPPE
HERMANN WERTH in ISERLOHN.
Baugerüst. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Juni 1906 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Baugerüst, das ohne besondere Sorgfalt und Fachkenntnis auch von ungeübten Arbeitern aufgestellt
werden kann und bei einfacher Verbindungsart seiner Einzelteile dauernd sicher ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar ist:
Fig. ι eine Seitenansicht eines Teiles des ίο Baugerüstes,
Fig. 2 ein Grundriß hiervon,
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-B
der Fig. i.
Fig. 4 bis 6 sind verschiedene Anwendungst5
arten des Baugerüstes.
Der Gerüstbaum α besteht aus einem Stabeisen
von T-förmigem Querschnitt, auf dessen Flanschseite in gleichen Abständen Zähne b
vorstehen. Die Stegkante des Eisenstabes ist durch Einschnitte c gleichfalls gezahnt.
An dem Gerüstbaum α sind kurze Tragstücke d angebracht, die aus Trägereisen von
T - förmigem Querschnitt durch schräge Schnitte hergestellt werden, und deren Flansche auf der dem Gerüstbaum zugekehrten
Seite um die Höhe der Zähne b vor den Steg vorstehen und rechtwinklig gegen den
Gerüstbaum abgebogen sind. Der obere Flanschvorsprung erhält in der Mitte eine Ausklinkung e (Fig. 2), durch welche die
Zähne b des Gerüstbaumes beim Auf- und Abwärtsschieben des Tragstückes d gleiten
und die zugleich zur Führung des Tragstückes dient. Der untere Flanschvorsprung
bleibt dagegen voll und dient zur Unter-Stützung des Tragstückes durch Eingriff in
die Zahnlücken. Es kann aber auch ebensogut der obere Flanschvorsprung zum Stützen
auf die Zähne b benutzt werden und der untere Flansch mit einer Ausklinkung e versehen
sein. Die Tragstücke d sind an dem Gerüstbaum durch geschlossene Drahtbügel f
befestigt, die um den Gerüstbaum herumfassen und in die Einschnitte c seiner Stegkante
eingreifen.
Auf die Tragstücke d wird der Querbaum g gelegt und auf diesen in üblicher
Weise die die Bretter tragenden Riegel h.
Die Tragstücke d können in jeder beliebigen Höhe des Gerüstbaumes angebracht und
leicht nach Bedarf versetzt werden.
In Fig. 4 ist ein einfaches Gerüst dargestellt, das entweder mit einer oder, wie punktiert
gezeichnet, mit zwei übereinanderliegenden Arbeitsbühnen versehen sein kann.
In Fig. 5 und 6 ist in Vorder- und Seitenansicht gezeigt, wie mehrere Gerüstbäume
übereinandergesetzt und wie diese auch als Streben verwendet werden können. Der aufgesetzte
Gerüstbaum a1 erhält dabei am Fuß ein schräg nach unten gerichtetes Tragstück dl,
mit dem er neben den unten stehenden Gerüstbaum α auf den Querbaum g gesetzt wird.
Bei der Benutzung des Gerüstbaumes als Strebe wird der Baum α2 auf den Querbaum
g gelegt und das Tragstück d2 greift
von unten unter den Querbaum. In ähnlicher Weise kann der Gerüstbaum auch als
Strebe in der Längsrichtung des Gerüstes benutzt werden.
Das obere Ende des Gerüstbaumes α wird gegen Umkippen in irgend einer Weise mit
der Wand verbunden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Baugerüst, dadurch gekennzeichnet, daß Standbäume (a) von T-förmigem Querto schnitt auf ihrer Flanschseite mit Zähnen (b) versehen sind, gegen die ein in bekannter Weise mittels eines geschlossenen Bügels (f) in die am Stege des Standbaumes vorgesehenen Einschnitte (c) eingehängtes Tragstück (d) T-förmigen Querschnittes dadurch gestützt ist, daß sein unterer um Zahnhöhe über den Steg vorspringender Flansch in die Lücken der Zähne (b) greift, wobei der obere gleichfalls vorspringende Flansch des Trag-Stücks eine den Zähnen entsprechende Führungsnut (e) besitzt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186838C true DE186838C (de) |
Family
ID=450576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT186838D Active DE186838C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186838C (de) |
-
0
- DE DENDAT186838D patent/DE186838C/de active Active
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