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DE1677398U - Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. - Google Patents

Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen.

Info

Publication number
DE1677398U
DE1677398U DEK6982U DEK0006982U DE1677398U DE 1677398 U DE1677398 U DE 1677398U DE K6982 U DEK6982 U DE K6982U DE K0006982 U DEK0006982 U DE K0006982U DE 1677398 U DE1677398 U DE 1677398U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
saw
teeth
saws
sawing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6982U
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Krain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK6982U priority Critical patent/DE1677398U/de
Publication of DE1677398U publication Critical patent/DE1677398U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/121Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/021Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • I r,
    Richard r a. jE
    . I-
    Sägeblatt. insbesondere für Holzsägen.
    Um ein Klemmen des Sägeblattes beim Sägen zu vermeiden,-
    ""
    sind bei den Sägeblättern bekannter Ausführung die Sägezähne
    gesehrãnkt- so daß die beim Sägen erzielte Schnittfuge
    grosser ist als die Stärke des Sägeblattes. Diese Anordnung hat den Nachteile daß die Herstellung der Schränkung einen grossen Aufwand an fachmännischer Arbeit und erhebliche Kenntnisse erfordert. Ferner muß bei aus Festigkeitsgründen gegebener Stärke der Sägezähne die zur Durchführung des Sägevorganges erforderliche Schnittkraft verhältnismäsaig groß sein, da infolge der Schränkung der Sägezähne die Stärke der beim Sagen entstehenden Schnittfuge grosser ist als die Stärke des Sägeblattes Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sägeblatt zu schaffen, das bei geringster Fugenbreite, also geringster erforderlicher Schnittkraft ein klemmungsfreies Sägen ermöglichte Gemäss der Erfindung wird zu Erreichung dieses Zweckes
    das Sägeblatt so ausgebildet, daß seine Stärke von den Schnitt-
    kanten seiner Sägezähne in der Richtung zu seiner mittleren
    Längsachse bis zu dieser oder über diese hinaus abnimmt
    Z
    und seine Sägezähne in-einer Fluchtlinie hintereinander an-
    geordnet sind. Diese Ausbildung des Sägeblattes hat den Vor..
    teil, daß seine Herstellung durch die ungeschränkte Anordnung
    der Sägezähne bedeutend vereinfacht und verbilligt wird, ohne
    daß eine Klemmung des Sägeblattes beim Sägen eintreten kann. I
    I
    Weiterhin ist bei einem Sägeblatt nach der vorliegenden Er-
    finding die Schnittfuge nur so breit wie die Dicke der Säge-
    !
    zähne. Die beim Sagen aufzuwendende Schnittkraft wird dadurch
    bedeutend verringert, bzw. die Sägeleistung bei gleicher Schnittkraft wesentlich gesteigert. Ausserdem bleiben bei
    e
    einem erfindungsgemãss ausgebildeten Sägeblatt die scharfen
    z
    Schnittkanten der Sägezähne rechtwinklig zur Sägeblattmittel-
    ebene und kommen demzufolge besser zum Einsatz als bei Säge-
    blättern mit geschränkten Zähnen. deren Schnittkanten zur Sägeblattebene geneigt stehen. Zweckmäßig wird man das Sägeblatt so ausbilden. daß es an beiden Seiten Zähne besitzt und nach der mittleren Längsachse zu schwächer wird. Eine derartige Ausbildung gewährleistet eine gleichmässige Spannung des i Sägeblattes und ist ausserdem für die Haltbarkeit des Sägeblattes von Vorteil, da die in erster Linie dem Verschleiss ausgesetzten gezähnten Kanten stärker sind als der Sägeblattmittelteil, der beim Sägevorgang keine Abnutzung erfährt.
    1
    Die Erzeugung der unterschiedlichen Stärken des Säge-
    blattes kann j durch Hohlschieifen oder in anderer geeignet.
    ter Weise erfolgen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungbeispiel dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ein Sägeblatt in der Seitenansicht,
    Fig. 2 veranschaulicht den auf Fig. 1 gekennzeichneten
    Schnitt A-A senkrecht zur Längsachse des Sägeblattes,
    I
    Das Sägeblatt ist unterteilt in das Mittelstück 1 und die
    jt
    beiden Einspannenden 2 und 3. An den beiden Längsseiten des
    Mittsistuckes 1 des Sägeblattes befinden sich die ungeschrãnk
    z", -
    ten Sägezähne 4. Die größte Stärke weist das ittelstück 1 des
    Sägebia-ttes an den Schnittkanten 5 der Sägezähne 4 auf (Fig, 2) *
    Von dort nimmt die Stärke des Mittelstückes 1 in der Richtung zur mittleren Längsachse des Sägebhttes allmählich ab. Die Länge der Schnittkanten 5 der Sägezähne ist massgebend für die Stärke der beim Sägevorgang entstehenden Schnittfuge. Die Schnittfuge wird dadurch breiter als die übrigen Teile des Mittelteiles 1 des Sägeblattes. Im Bereich der Einspannenden 2 und 3 ist die Stärke des Sägeblattes über dem gesamten Querschnitt gleichmässig, um ein genaues und festes Einspannen des Sägeblattes zu ermöglichen. Nur der Mittelteil l des Sägeblattes zwischen den Kanten 6 und 7 weist eine unarschiedlbhe
    Stärke auf.
  • Sägeblätter nach der Erfindung können in beliebigen Formen mit Sägezähnen an beiden Längsseiten mit je zwei Gruppen
    von Sägezähnen die nach gleichen oder entgegengesetzten Rich-
    von Sägezähnen
    tungen schneidend wirken, angeordnet sein, und zwar entweder so, daß entweder alle Zähne einer Gruppe und dann alle Zähne der anderen Gruppe hintereinander angeordnet sande wie es in der Abbildung dargestellt ist, oder so. daß Zähne der einen und der anderen Gruppe einzeln oder zu mehreren einander abwechseln.
  • In allen angeführten Fällen wird das Klemmen der Säge vermieden durch die vom Rande nach der mittleren Längsachse des Mittelstücke abnehmenden Stärke des Sägeblattes. Auch wird in allen diesen Fällen eine möglichst schmale Schnittfuge erzielt, so daß diue erforderliche Schnittkraft denkbar klein gehalten oder. bei gleicher Shhnittkraft die Sägeleistung bedeutend gesteigert werden kann.
  • Das neue Sägeblatt kann für die verschiedensten Sägearten s
    ausgestaltet werden, so für Bandsägen Bandsägen Bügelsägen usw
    Da das Schränken der Säge wegfällt kann sie aus aller-
    f
    härtestem Stahl hergestellt werden, wodurch eine bedeutend
    höhere Schnittleistung erzielt werden kann.

Claims (4)

  1. y-A n a p r ü e h e
    1. Sägeblatt, insbesondere für Holzsägen, dadurch gekenn- zeichnet daß seine Stärke von den Schnittkanten (5)
    seiner Sägezähne (4) ab in Richtung auf seine mittlere Längsachse oder über diese hinaus abnimmt.
  2. 2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Sägezähne in einer einzigen Fluchtlinie hintereinander angeordnet sind.
  3. 3t Sägeblatt nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezähne auf der gleichen Schnittseite unterschiedliche Schnittrichtung haben.
  4. 4. Sägeblatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne unterschiedlicher Schnittrichtung einzeln oder zu mehreren hintereinander angeordnet sind.
DEK6982U 1951-12-08 1951-12-08 Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. Expired DE1677398U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6982U DE1677398U (de) 1951-12-08 1951-12-08 Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6982U DE1677398U (de) 1951-12-08 1951-12-08 Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1677398U true DE1677398U (de) 1954-06-03

Family

ID=32081935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6982U Expired DE1677398U (de) 1951-12-08 1951-12-08 Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1677398U (de)

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