DE1677398U - Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. - Google Patents
Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen.Info
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- B23D61/12—Straight saw blades; Strap saw blades
- B23D61/121—Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet
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- B23D61/021—Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet
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- B27B33/02—Structural design of saw blades or saw teeth
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Description
-
I r, Richard r a. jE . I- Sägeblatt. insbesondere für Holzsägen. grosser ist als die Stärke des Sägeblattes. Diese Anordnung hat den Nachteile daß die Herstellung der Schränkung einen grossen Aufwand an fachmännischer Arbeit und erhebliche Kenntnisse erfordert. Ferner muß bei aus Festigkeitsgründen gegebener Stärke der Sägezähne die zur Durchführung des Sägevorganges erforderliche Schnittkraft verhältnismäsaig groß sein, da infolge der Schränkung der Sägezähne die Stärke der beim Sagen entstehenden Schnittfuge grosser ist als die Stärke des Sägeblattes Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sägeblatt zu schaffen, das bei geringster Fugenbreite, also geringster erforderlicher Schnittkraft ein klemmungsfreies Sägen ermöglichte Gemäss der Erfindung wird zu Erreichung dieses ZweckesUm ein Klemmen des Sägeblattes beim Sägen zu vermeiden,- "" sind bei den Sägeblättern bekannter Ausführung die Sägezähne gesehrãnkt- so daß die beim Sägen erzielte Schnittfuge teil, daß seine Herstellung durch die ungeschränkte Anordnungdas Sägeblatt so ausgebildet, daß seine Stärke von den Schnitt- kanten seiner Sägezähne in der Richtung zu seiner mittleren Längsachse bis zu dieser oder über diese hinaus abnimmt Z und seine Sägezähne in-einer Fluchtlinie hintereinander an- geordnet sind. Diese Ausbildung des Sägeblattes hat den Vor.. bedeutend verringert, bzw. die Sägeleistung bei gleicher Schnittkraft wesentlich gesteigert. Ausserdem bleiben beider Sägezähne bedeutend vereinfacht und verbilligt wird, ohne daß eine Klemmung des Sägeblattes beim Sägen eintreten kann. I I Weiterhin ist bei einem Sägeblatt nach der vorliegenden Er- finding die Schnittfuge nur so breit wie die Dicke der Säge- ! zähne. Die beim Sagen aufzuwendende Schnittkraft wird dadurch blättern mit geschränkten Zähnen. deren Schnittkanten zur Sägeblattebene geneigt stehen. Zweckmäßig wird man das Sägeblatt so ausbilden. daß es an beiden Seiten Zähne besitzt und nach der mittleren Längsachse zu schwächer wird. Eine derartige Ausbildung gewährleistet eine gleichmässige Spannung des i Sägeblattes und ist ausserdem für die Haltbarkeit des Sägeblattes von Vorteil, da die in erster Linie dem Verschleiss ausgesetzten gezähnten Kanten stärker sind als der Sägeblattmittelteil, der beim Sägevorgang keine Abnutzung erfährt.e einem erfindungsgemãss ausgebildeten Sägeblatt die scharfen z Schnittkanten der Sägezähne rechtwinklig zur Sägeblattmittel- ebene und kommen demzufolge besser zum Einsatz als bei Säge- 1 Die Erzeugung der unterschiedlichen Stärken des Säge- ter Weise erfolgen.blattes kann j durch Hohlschieifen oder in anderer geeignet. - In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungbeispiel dargestellt.
- Fig. 1 zeigt ein Sägeblatt in der Seitenansicht,
Von dort nimmt die Stärke des Mittelstückes 1 in der Richtung zur mittleren Längsachse des Sägebhttes allmählich ab. Die Länge der Schnittkanten 5 der Sägezähne ist massgebend für die Stärke der beim Sägevorgang entstehenden Schnittfuge. Die Schnittfuge wird dadurch breiter als die übrigen Teile des Mittelteiles 1 des Sägeblattes. Im Bereich der Einspannenden 2 und 3 ist die Stärke des Sägeblattes über dem gesamten Querschnitt gleichmässig, um ein genaues und festes Einspannen des Sägeblattes zu ermöglichen. Nur der Mittelteil l des Sägeblattes zwischen den Kanten 6 und 7 weist eine unarschiedlbheFig. 2 veranschaulicht den auf Fig. 1 gekennzeichneten Schnitt A-A senkrecht zur Längsachse des Sägeblattes, I Das Sägeblatt ist unterteilt in das Mittelstück 1 und die jt beiden Einspannenden 2 und 3. An den beiden Längsseiten des Mittsistuckes 1 des Sägeblattes befinden sich die ungeschrãnk z", - ten Sägezähne 4. Die größte Stärke weist das ittelstück 1 des Sägebia-ttes an den Schnittkanten 5 der Sägezähne 4 auf (Fig, 2) * Stärke auf. - Sägeblätter nach der Erfindung können in beliebigen Formen mit Sägezähnen an beiden Längsseiten mit je zwei Gruppen
tungen schneidend wirken, angeordnet sein, und zwar entweder so, daß entweder alle Zähne einer Gruppe und dann alle Zähne der anderen Gruppe hintereinander angeordnet sande wie es in der Abbildung dargestellt ist, oder so. daß Zähne der einen und der anderen Gruppe einzeln oder zu mehreren einander abwechseln.von Sägezähnen die nach gleichen oder entgegengesetzten Rich- von Sägezähnen - In allen angeführten Fällen wird das Klemmen der Säge vermieden durch die vom Rande nach der mittleren Längsachse des Mittelstücke abnehmenden Stärke des Sägeblattes. Auch wird in allen diesen Fällen eine möglichst schmale Schnittfuge erzielt, so daß diue erforderliche Schnittkraft denkbar klein gehalten oder. bei gleicher Shhnittkraft die Sägeleistung bedeutend gesteigert werden kann.
- Das neue Sägeblatt kann für die verschiedensten Sägearten s
ausgestaltet werden, so für Bandsägen Bandsägen Bügelsägen usw Da das Schränken der Säge wegfällt kann sie aus aller- f härtestem Stahl hergestellt werden, wodurch eine bedeutend höhere Schnittleistung erzielt werden kann.
Claims (4)
-
y-A n a p r ü e h e seiner Sägezähne (4) ab in Richtung auf seine mittlere Längsachse oder über diese hinaus abnimmt.1. Sägeblatt, insbesondere für Holzsägen, dadurch gekenn- zeichnet daß seine Stärke von den Schnittkanten (5) - 2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Sägezähne in einer einzigen Fluchtlinie hintereinander angeordnet sind.
- 3t Sägeblatt nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezähne auf der gleichen Schnittseite unterschiedliche Schnittrichtung haben.
- 4. Sägeblatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne unterschiedlicher Schnittrichtung einzeln oder zu mehreren hintereinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK6982U DE1677398U (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK6982U DE1677398U (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1677398U true DE1677398U (de) | 1954-06-03 |
Family
ID=32081935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK6982U Expired DE1677398U (de) | 1951-12-08 | 1951-12-08 | Saegeblatt, insbesondere fuer holzsaegen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1677398U (de) |
-
1951
- 1951-12-08 DE DEK6982U patent/DE1677398U/de not_active Expired
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