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DE9402098U1 - Sägeblatt - Google Patents

Sägeblatt

Info

Publication number
DE9402098U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
cutting
blade according
saw
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9402098U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM PUTSCH oHG
Original Assignee
WILHELM PUTSCH oHG
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Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM PUTSCH oHG filed Critical WILHELM PUTSCH oHG
Priority to DE9402098U priority Critical patent/DE9402098U1/de
Publication of DE9402098U1 publication Critical patent/DE9402098U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/126Straight saw blades; Strap saw blades having cutting teeth along both edges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

•s 1 .5'V".'. Oi.t.
Patentanwalt M. Ftlssel . Pi.pl .-Ing. . 42897 Remscheid
Eigenes AZ; 42/93
BESCHREIBUNG
Sägeblatt
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sägeblatt mit einseitig angebrachter Aufnahmevorrichtung zur auskragenden Befestigung an dem oszillierend angetriebenen Huborgan einer Säbelsäge, an dessen einer Längsseite eine schneidende Verzahnung angebracht ist, mit welcher das Sägeblatt in einer Querrichtung zu dieser Längsseite schneidend durch das Werkstück geführt werden kann.
Derartige Sägeblätter sind bekannt zur Verwendung in sogenannten Elektrofuchsschwänzen. Sie besitzen eine derart hohe Biegefestigkeit, daß sie auch in großer Länge von bis zu etwa 400 mm oder mehr auskragend eingespannt werden können.
Derartige Sägeblätter haben sich hervorragend bewährt in allen Bereichen des Handwerks und der Industrie, in denen bei geringer Genauigkeit ein schneller Schnitt durch unterschiedliche Materialien, z. B. vernageltes Holz, erfolgen muß.
Nachteilig an derartigen Sägeblättern ist jedoch die beschränkte Zugänglichkeit, da üblicherweise das Huborgan in einem Gehäuse sitzt, welches oftmals nicht in verwinkelte Ecken hineingeführt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diesen Nachteil durch eine Weiterbildung des bekannten Sägeblatts zu beseitigen-
Diese Aufgabe löst die Erfindung an dem bekannten Sägeblatt dadurch, daß eine weitere schneidende Verzahnung an der gegenüberliegenden Längsseite angebracht ist, mit welcher das Sägeblatt unter spontanem Wechsel der schneidenden Längsseite auch
Eigenes AZs 42/93
in entgegengesetzter Querrichtung schneidend durch das Werkstück geführt werden kann.
Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß nunmehr auch in der Rückwärtsrichtung ein Freischnitt des Sägeblatts möglich ist. Insbesondere zum Auftrennen von nassen Holzpaletten bei der Wiederaufarbeitung hat sich gezeigt, daß die herkömmlichen Sägeblätter nur eine beschränkte Beweglichkeit zulassen, wobei mit zunehmender Schnittiefe auch ein Zusetzen des bereits erfolgten Schnitts mit Sägemehl nicht ganz vermieden werden kann. Hier schafft die Erfindung Abhilfe durch die rückseitige schneidende Verzahnung, so daß das Sägeblatt nunmehr in beiden möglichen Querrichtungen das Werkstück durchtrennen kann.
Es soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß es sogenannte Kurvenblätter für Stichsägen gibt, bei denen auf dem Rücken eine raspelartige Verzahnung angebracht ist. Dies hat mit der vorliegenden Erfindung jedoch nichts zu tun, da die raspelartige Verzahnung nicht imstande ist, das Material zu durchschneiden. Sie dient lediglich einer gewissen Erweiterung des Sägeschlitzes bei sehr engen Kurvenschnitten, insbesondere kann nicht mit einer derartigen Verzahnung in Rückwärtsrichtung gesägt werden. Außerdem verbietet sich eine derartige Verzahnung auf der Rückseite, da diese durch die Führungsrolle beschädigt würde.
Dabei soll ausdrücklich gesagt sein, daß die erfindungsgemäßen Sägeblätter nur für den Einsatz bei Säbelsägen Verwendung finden sollen.
Der wesentliche Gedanke der Erfindung beruht also darauf, daß mit ein und derselben Einspannung des Sägeblatts am Huborgan die Säge in beliebigem Wechsel der Schnittrichtungen durch das Material geführt werden kann. Dabei sorgt dennoch die Säge-
Elcfenea AZs 42/93
blattbreite für einen gut geführten Schnitt mit vorgegebener Schnittrichtung und geringer Tendenz zum seitlichen Auswandern des Sägeb1atts.
Der Weiterbildung nach Anspruch 2 kommt besonderes Augenmerk zu. In diesem Fall wird unter Erhöhung der Biegefestigkeit ein ansich bekanntes Material verwendet, welches jedoch den üblicherweise letzten Bearbeitungsschritt nicht durchläuft.
Hierzu ist zu sagen, daß die Verwendung von sogenannten Bimetallen im Sägenbereich üblich ist. An einen breiten Streifen aus legiertem Werkzeugstahl wird bei der Herstellung jeweils ein schmaler Randstreifen aus HSS-Stahl angefügt und mit diesem verschweißt. Anschließend wird der breite Mittelstreifen mittig in Längsrichtung aufgetrennt, so daß zwei Materialstreifen zur Verfügung stehen, an denen jeweils einseitig HSS-Stahl angefügt ist. Dies ist zur Herstellung herkömmlicher Sägeblätter ohne weiteres bekannt. Erfindungsgemäß kann nun der Verfahrensschritt des Längstrennens eingespart werden, so" daß als Ausgangsmaterial für die erfindungsgemäßen Sägeblätter ein sogenanntes Trimetall zur Verfügung steht. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung beruht also darauf, daß die herkömmlich hergestellten Bandmaterialien unter Einsparung des letzten Fertigungsschritts abgezweigt und zur Herstellung der erfindungsgemäßen Sägeblätter Verwendung finden können.
Die Weiterbildung nach Anspruch 4 hat sich als vorteilhaft erwiesen, da in diesem Fall trotz spontanem Wechsel der schneidenden Anlageseite am Sägeblatt die Haltekräfte im wesentlichen unverändert bleiben. Die Verzahnungen sollen demnach so ausgebildet sein, daß beide Verzahnungen entweder als sogenannte Hubverzahnungen oder als Stoßverzahnungen ausgebildet sind.
Ein ruhiger Lauf der Säbelsäge mit hoher Schnittleistung läßt sich durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 erreichen.
Eigenes AZ = 42/93
Eine weitere Vergleichmäßigung der Haltekräfte beim Wechsel der schneidenden Längsseiten wird durch die Merkmale der Ansprüche 7,8 sowie 9 erreicht, wobei insbesondere darauf hinzuweisen ist, daß diese Merkmale jeweils für sich oder in Kombination miteinander auftreten können, um in diesem Fall die optimale Vergleichmäßigung zu erzielen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Figur 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende Beschreibung stets für alle Figuren.
Die Figur zeigt ein Sägeblatt 1 für eine nicht näher bezeichnete Säbelsäge. Ein derartiges Sägeblatt besitzt eine einseitig angebrachte Aufnahmevorrichtung 2 zur auskragenden Befestigung an dem oszillierend angetriebenen Huborgan 3 der Säbelsäge. Ein derartiges Sägeblatt besitzt im wesentlichen eine Einhüllende in Form eines langgezogenen Rechtecks, an dessen einer Längsseite 4.1 eine schneidende Verzahnung 5.1 angebracht ist.
Infolge dieser schneidenden Verzahnung 5.1 kann das Sägeblatt ersichtlich in einer ersten Querrichtung 6.1 quer zu dieser ersten Längsseite 4.1 durch das Werkstück geführt werden.
Wesentlich ist nun, daß an der gegenüberliegenden zweiten Längsseite 4.2 eine weitere schneidende Verzahnung 5.2 angebracht ist, mit welcher das Sägeblatt 1 unter spontanem Wechsel der im Sägeeingriff befindlichen Längsseite (4.1 -> 4.2; 4.2 -> 4.1) auch in entgegengesetzter Querrichtung 6.2 schneidend durch das Werkstück geführt werden kann.
Eigenes AZ; 42/93
Weiterhin ist ersichtlich, daß entlang beider Längsseiten 4.1, 4.2 ein schmaler Randstreifen 7.1, 7.2 an einen gemeinsamen Mittelstreifen 8 angefügt worden ist. Die schmalen Randstreifen 7.1, 7.2 sind fest mit dem Mittelstreifen 8 verbunden. Die beiden Randstreifen bestehen aus sogenanntem HSS-Stahl, dessen Härte vorzugsweise bei etwa 63 bis 65 HRC liegt. Der Mittelstreifen 8 besteht aus legiertem Werkzeugstahl mit einer Härte von etwa 46 bis 50 HRC.
Es handelt sich hier um ein sogenanntes "Trimetall", welches für derartige Sägeblätter noch nicht verwendet worden ist.
Wie man erkennt, sind beide Verzahnungen 9 im wesentlichen gleichartig und weisen die gleiche Schnittrichtung auf. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um eine sogenannte Hubverzahnung, bei welcher der Schnitt in Hubrichtung erfolgt.
Genauso gut können selbstverständlich auch Stoßverzahnungen vorgesehen sein.
Die Verzahnung folgt einem bestimmten Gesetz, welches im allgemeinen als Zahnteilung bezeichnet wird. Die Zahnteilung gibt die Anzahl der Zähne pro Längeneinheit an. Dabei kommen den sogenannten Gruppenverzahnungen besondere Vorteile zu, die ansich bekannt sind. In diesem Fall sind einzelnen Gruppen von Zähnen jeweils gleiche Zahnteilungen zugeordnet, die Gruppen folgen jedoch aufeinander, so daß sich über die gesamte Längsseite Sägeblatts die Gruppen jeweils wiederholen.
Dabei soll der geschränkten Zahnanordnung der Vorrang eingeräumt werden, da diese sich im Gegensatz zur gewellten Zahnanordnung vorteilhaft erwiesen hat.
• «
EJ-Cf<ainegt A.Z S 42/93
Wie man weiterhin erkennt, sind die beiden Längsseiten 4.1, 4.2 zueinander parallel und verlaufen im wesentlichen über die gesamte Länge des Sägeblatts 1.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Figuren 1 und 2 besteht darin, daß im Fall der Figur 1 die Hubbewegung der Aufnahmevorrichtung unter einem Winkel 5 zur Längsrichtung 10 des Sägeblatts steht, während im Fall der Figur 2 die Hubbewegungsrichtung 11 und die Längsrichtung 10 des Sägeblatts zueinander parallel sind. Die winklige Anordnung gemäß Figur 1 kommt insbesondere bei Säbelsägen zum tragen, die als sogenannte Pendelhubsägen ausgestattet sind. Diese Ausführungsform bietet sich deshalb vorrangig dann an, wenn bevorzugt in derjenigen Querrichtung 6.1 gearbeitet werden soll, in welcher das Sägeblatt 1 abgeknickt 1 ist.
Soll beiden Querrichtungen in etwa gleiche Wertigkeit zugeordnet werden, so bietet es sich an, das Sägeblatt im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Hubbewegung auszurichten. In diesem Fall kann die Aufnahmevorrichtung 2 auch ohne weiteres symmetrisch ausgebildet werden.
Darüber hinaus bietet es sich dann noch an, das Sägeblatt bezüglich der Längsmittellinie 10 insgesamt symmetrisch auszubilden, daß heißt, die sich gegenüberliegenden Verzahnungen 5.1 und 5.2 sollen gleich und gleich lang sein, ebenso wie die gesamte äußere Einhüllende des Sägeblatts zur Längsmittellinie 10.
Eigenes AZ: -a 2X9 3 BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG
1 Sageblatt
2 Aufnahmeorgan
3 Huborgan
4.1 erste Längsseite
4.2 zweite Längsseite
5.1 erste schneidende Verzahnung
5.2 zweite schneidende Verzahnung
6.1 erste Querrichtung
6.2 zweite Querrichtung
7.1 schmaler Randstreifen
7.2 schmaler Randstreifen
8 Mittelstreifen
9 Verzahnung
10 Längsrichtung
11 Hubbewegungsr i chtung
&bull; ·

Claims (9)

Eigenes : ^2/93 ANSPRUCHE
1. Sägeblatt (1) mit endseitig angebrachter Aufnahmevorrichtung (2) zur frei auskragenden Einspannung an dem oszillierend angetriebenen Huborgan (3) einer Säbelsäge, an dessen einer Längsseite (4.1) eine schneidende Verzahnung (5.1) angebracht ist, mit welcher das Sägeblatt in einer Querrichtung (6.1) zu dieser Längsseite schneidend durch das Werkstück geführt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine weitere schneidende Verzahnung (5.2) an der gegenüberliegenden Längsseite (4.2) angebracht ist, mit welcher das Sägeblatt (1) unter spontanem Wechsel der im Sägeeingriff befindlichen Längsseite (4.1 -> 4.2; 4.2 -> 4.1) auch in entgegengesetzter Querrichtung (6.2) schneidend durch das Werkstück geführt werden kann.
2. Sägeblatt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
entlang beider Längsseiten (4.1, 4.2) und zumindest im Bereich der Verzahnung (5.1, 5.2) jeweils ein schmaler Randstreifen (7.1, 7.2) aus HSS-Stahl an einen Mittelstreifen (8) aus legiertem Werkzeugstahl angefügt und mit diesem fest verbunden ist (Trimetall).
3. Sägeblatt nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Härte des Mittelstreifens (8) bei etwa 46 - 50 HRC und die der beiden Randstreifen bei etwa 63 - 65 HRC liegt.
4. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß
beide Verzahnungen gleichartig sind und gleiche Schnittrichtungen haben.
5. Sägeblatt nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verzahnungen jeweils aus wenigstens zwei Gruppen unterschiedlicher Zahnteilung bestehen, die wechselweise aufeinander folgen.
6. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zähne gegeneinander geschränkt sind.
7. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Verzahnungen (5.1, 5.2) zueinander parallel verlaufen und im wesentlichen jeweils gleichlang über die gesamte Länge des Sägeblatts (1).
8. Sägeblatt nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmevorrichtung (2) derart zur Längsrichtung (10) des Sägeblatts (1) ausgerichtet ist, daß die Längsrichtung (10) des Sägeblatts (1) und die Längsbewegung des Huborgans (11) im wesentlichen zueinander parallel liegen.
9. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sägeblatt bezüglich der Längsmittellinie (10) zwischen den Verzahnungen (5.1, 5.2) symmetrischen Grundriß hat.
DE9402098U 1994-02-08 1994-02-08 Sägeblatt Expired - Lifetime DE9402098U1 (de)

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Cited By (3)

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DE102009041114A1 (de) * 2009-09-15 2011-04-07 Wsengineering Gmbh & Co.Kg Oszillationssägeblatt und Oszillationssäge
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