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DE1674154U - Feststehender schornsteinaufsatz. - Google Patents

Feststehender schornsteinaufsatz.

Info

Publication number
DE1674154U
DE1674154U DEH13869U DEH0013869U DE1674154U DE 1674154 U DE1674154 U DE 1674154U DE H13869 U DEH13869 U DE H13869U DE H0013869 U DEH0013869 U DE H0013869U DE 1674154 U DE1674154 U DE 1674154U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
section
sides
pointed roof
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH13869U
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Hanke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH13869U priority Critical patent/DE1674154U/de
Publication of DE1674154U publication Critical patent/DE1674154U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/08Doors or covers specially adapted for smoke-boxes, flues, or chimneys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23J2213/00Chimneys or flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2213/00Chimneys or flues
    • F23J2213/50Top cover

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description

ΡΑ.080502*-Ι2.54
Hamburg d 6.2.54
In das Deutsche Patentamt; ( 13b )
München 26 , Museumsinsel
Betrifft Gebrauchsmusteranmeldeng für einen feststehenden Schornsteinaufsatzjin der Bundesrepublik Deutschland
Die Erfindung betrifft Aufsätze .,. fülr Luftkanäle, Gasschornsteine oder Schornsteine indenen Abgase ins Freie geleitet- werden, deren Feuerungsanlagen mit festen oder flüssigen Brennstoffen beheizt werden,., insbesondere dort, wo durch äsn. Wind erzeugte Wirbelwinde das Austreten der Bauchgase,Euft usw. behindert wird,sodaß die Abgase nicht ins Freie gelangen könaan. Durch den in den Abbildungen erfindungsgemäß gekennzeichneten Aufsatz- ist ein Abzug der Abgase bzw Luft möglich, ohne vom Wind zurückgedrückt zu. werden*
Schornsteinaufsätze in den verschiedenen Formen für den obenbenannten Zweck sind bekanntes ie bestehen meistens aus, in der Fabrikation komplizierten und daher teuren Formen von drehbareÄ. oder festen aufsetzbaren Gebilde. Diese nicht billigen Aufsätze besitzen und bieten nicht unbedingt die Gewähr die Abzug3gase ohne Windbeeinflußung . ins Freie gelangen zu lassen. Bei aen drehbaren Aufsätzen ist noch eine instandhaltung notwendig, und *£* geben außerdem bei Winden unangenehme Geräusche ab. Hinzu kommt noch das diese Aufsatz sich nach kürzerer Zeit nicht mehr drehen und damit auch die Wirkung verfehlt, sodaß der Wind die Abgase wieder in den Schornstein zurück stößt und ein beheizen der Feuerstelle unmöglich macht. Soweit man ein= febaute Aufsätze verwandt hat verringern diese in den meisten allen den Schornsteinquersohnitt und wirkt sich gleichfalls nachteilig aus, sofern man nicht beim Bau das Schornsteins diese Tatsaahe Bechnung trägt- und den Schornsteinguerschnitt unnötig erweitert.
ITm die Nachteile zu vermeiden, die an. den bisher gebauten Schomstei naufsgtgen anhafteft, soll erfindungsgemäß ein Schornsteinaufsatz aus verzinktem Blech so ausgebildet werden, daß er durch, ein Spitzdach nach zwei Seiten auslaufend,, an zwei glatten:,vollständig abgeschlossenen Außenwänden stehend, d.&n Winddruck in das Schornsteininnere unmöglich macht» Dabei können, die Bauchgaae^die ohne Querschnitts veränderung aus dem Schornstein in den Schornsteinaufsati^ gelangen «utö unter dem Spitsdach au. zwei Seiten ins Freie tretender AustrittscLuerschnitt zvl beiden Seiten ist erfindungsgemäß so gehalten, daß er siah mit dent Schornsteinquerschnit-fc ausg£«4*5ji gleicht.Die Abgase haben unter dem Spitzdach genügend5

Claims (1)

  1. »0503*42.54
    Baum um sich ohne Stauungen nach beiden an zwei Seiten liegenden Austrittsöffnungen verteilen zu. können.Die etwa an den "beiden l&uchaustrittsseiten auftretende Winde die. den Rauchgas ab zug verhindern wollen, werden erfindungs= gemäß durch 4*» an den beiden Rauchaustrittsseiten ange= brachten Windgleit oder Windschutzbleche abgefangen, sodas die Abzugsgase ungehindert ins Freie entweichen können. ErfindungsgemäB soll ein Schornsteinaufsatz so ausgebildet 3ein, daß ** ein fegen oder reinigen des Schornsteins ungehindert möglich *fc* ist. Dieses wird durch aufklappen des Spitzdaches auf einfachste Weise erreicht.
    Die beiliegende Abbildung zeigt ein Ausführungsbeia spiel dieser Erfindung:
    Abb. 1 zeigt den Schnitt A-B von Abb.4 Abb. 2 den Schnitt G-D von Abb 4
    Abb. 3 den Schnitt Ef-F von Abb 4 mit dem schematisch dargestellten geöffnete« Spitzdach.
    Abb. 4 den Schitt G-H von Abb. 2 Abb. 5 dine schematische Darstellung auf einen
    Schornstein.
    Mit 1 ist das Spitzdach bezeichnet des Schornsteiauf=* satzes und 2 die beiden glatten von der Spitze auf den Schornsteinkopf durchgehende Außenseiten des Schornstein= auf satzes. Mit 3 der den Schornstelngjierschnitt angepaßte und in den Schornstein auslaufende Schornsteinaufsatz= rauchkanal.Der erfindungsgemäß so entwickelte Schornstein= aufsatz erhält daait den festen halt» der eine geräusch=: bringende Bewegung oder ein Sntfemen durch den Wind unmöglich macht. Mit 4 sind die an den beiden Rauchaustrittsseiten angebrachten Windschutzbleche bezeichnet ,,die einen halben Schornsteinquerschnitt, abstand von den Schornsteinaufsatz= rauchkanal entfernt angebracht sind. Mit 5 ist der Klapp= haken zun festhaken der Dachklappen bezeichnet, und mit 6 die Schornsteinmauern»
    Der Schornsteinaufsatz ist erfindungsgemäß sehr einfach, ist billig und ohne komplizierte Maschienen herzustellen. Der Schornsteinquerschnitt wird nur verringert durch die Blechstärke des Schornsteinaufsatzrauchkanals. Die Uneben= heiten zwischen Mauerwerk und Schornsteinaufsatzrauchkanal werden zur Verhinderung von Fallschluft mit Zementmörtel beim aufsetzen des S chomsteinauf satzes verstrichen, so daß ein störungsfreier "bergang vom Schornstein, in den Sehora= steiaaufsat»gewährleistet ist. Die Brauchbarkeit des Schornsteinaufsatzes hat sich bei äußerst ungünstigen Schornsteinbedingungen,bei Sturmwinden ,als brauchbar erwiesen, wo eine Benutzung der Feuerstelle bei Windanfall, mit den verschiedensten Formen von Schornsteinaufsätzen vorher ausgeschlossen war.
    S chutzansprüche.
    1« Aufsata fur Luftkanäle ,G as schornsteine oder Schornsteine für mit festen und flüssigen Brennstoffen beheizte Feuerungsanlagen dadurch gekennzeichnet, daß er in seiner äußeren Form ein Spitzdach auf1 der längsten Schorn= steinwandseite aufweist.(Abb. 4 und 5) 2» Aufsatz nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß
    das Spitzdach "frei (|uadratischen Schornsteinen , audT zwei sieh gegenüberliegende Seiten liegt*
    3· Aufsatz, nach. Anspruch. 1 und 2 dadurch, gekennzeichnet, daß das Spitzdach, auf den beiden ,auf der kürzesten Schornsteinwendseite stehenden,glatten ^geschlossenen Siebelwände liegt* C -Abk» 5 )
    Α- Aufsatz nach Anspruch. 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der an den (xiebelwänden bef stigte Schornsteinaufsatz= Tauchkanal, in den Schornstein eingebracht- wird, und seine Hohe ca einen halben Schornsteinlängsguerschnitt höher liegt als die Windgleitbleche ( Abb 5 und Z)
    5· Aufsatz nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen ü.en beiden an den Außenseiten der G-iebel= wände angebrachten ¥indgleitbleche nach unten ca einen halben Sc horns teinlängsq.u.erschnitt nach oben frei vom Mauerwerk beginnen und über der unteren. Spitzdachkante nach oben endend angebracht sind· C Abb 2 und 5 )
    6· Aufsatz nach Anspruch i bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzdachunt erkannte zu beiden Seiten einem dem Schornsteinlängs(iuerschnitt angepassten breiten öffnung im Abstand nach außen gehend von den Windgleitblechen endet ( Abk S und 5 )
    7. AafeatÄ nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die an den G-iebelwänden, nach den unteren Spitzdach= ecken auslaufende Spitzen geschlossen sind»(Abb 3 und 5 )
    8» Aufsatz nach Anspruch i bis Ψ dadurch gekennzeichnet, daS das Spitzdach, an den unteren Enden* an Drehpunkten befestigt und nach beiden Seiten aufklappbar ist *( iitib 3 )
    9. Aufsatz nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daS die unteren Ende der Oiebelwände an zwei Seiten» zu= sanmen mit den SchornsteinaufsatzrauchTreiial an den beiden anderen Seiten einen glatten, festen und dichten Abdeckkranz bilden·
DEH13869U 1954-02-08 1954-02-08 Feststehender schornsteinaufsatz. Expired DE1674154U (de)

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