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DE1673867B1 - Gelenkbeschlaege aus kunststoff fuer gliedermasstaebe - Google Patents

Gelenkbeschlaege aus kunststoff fuer gliedermasstaebe

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DE1673867B1
DE1673867B1 DE19681673867 DE1673867A DE1673867B1 DE 1673867 B1 DE1673867 B1 DE 1673867B1 DE 19681673867 DE19681673867 DE 19681673867 DE 1673867 A DE1673867 A DE 1673867A DE 1673867 B1 DE1673867 B1 DE 1673867B1
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DE
Germany
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elevations
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joint
scale
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DE19681673867
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Andre Quenot
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Quenot et Cie SARL
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Quenot et Cie SARL
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Publication date
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    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B29/00Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram
    • G09B29/02Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram sectional
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • G01B3/02Rulers with scales or marks for direct reading
    • G01B3/04Rulers with scales or marks for direct reading rigid
    • G01B3/06Rulers with scales or marks for direct reading rigid folding

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Description

keit der Rasterung noch dadurch erhöht, daß wenigstens zwei, durch eine Öffnung getrennte Erhebungen bzw. zwei, durch eine Erhebung getrennte Öffnungen vorgesehen sind.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Erhebungen und Öffnungen erfolgt vorzugsweise in der Art, daß die Erhebungen auf der einen Seite der Bohrung für den Niet spiegelsymmetrisch zu den Öffnungen auf der anderen Seite der Bohrung für den Niet in bezug auf eine in Querrichtung durch den Mittelpunkt der Bohrung für den Niet gelegten Symmetrieachse liegen, so daß für die praktische Anwendung der erfindungsgemäßen Gelenkbeschläge mit einer geraden Anzahl von abwechselnd nebeneinander angeordneten Erhebungen und Öffnungen nur eine einzige Ausführungsform erforderlich ist, von welcher jeweils zwei Elemente spiegelbildlich zusammenarbeiten.
In den Zeichnungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen erfindungsgemäß ausgebildeter Gelenkbeschläge dargestellt, wobei zeigt
»F i g. 1 die Draufsicht auf einen Gelenkbeschlag in einer Ausführung,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie HI-III nach Fig.l,
F i g. 4 die Draufsicht auf einen weiteren, mit dem Gelenkbeschlag nach Fig. 1 zusammenarbeitenden Gelenkbeschlag,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI nach Fig. 4,
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gelenkbeschlages,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII nach Fig. 7 und
F i g. 9 einen Querschnitt durch zwei miteinander in Eingriff stehende Gelenkbeschläge nach F i g. 7.
Das in Fig. 1 dargestellte Ende eines Maßstabsgliedes 1 trägt hierbei einen Gelenkbeschlag 2, wel- »cher aus einem geeigneten Kunststoff besteht. Das Ende des Maßstabsgliedes 1 und des Gelenkbeschlages 2 weisen ferner eine Bohrung 3 auf, durch welche die Gelenkachse in Form eines Nietes od. dgl. für eine schwenkbare Verbindung mit dem benachbarten Maßstabsglied geht. Die beiden umgebogenen Längskanten 4 und 5 des Gelenkbeschlages 2 gestatten eine sichere Befestigung des Beschlages an dem Maßstabsglied 1.
Dieser Gelenkbeschlag 2 besitzt nun erfindungsgemäß zwei Paare von Erhebungen 6 und 7, von denen die beiden Erhebungen 6 beiderseits einer Öffnung 8 und die beiden Erhebungen 7 beiderseits einer Öffnung 9 angeordnet sind.
Die Erhebungen 6 und die Öffnung 8 sowie die Erhebungen 7 und die Öffnung 9 liegen symmetrisch zu der Linie A-A und in Richtung dieser Linie nebeneinander. Diese Linie A-A geht durch die Gelenkachse und schneidet außerdem eine rechtwinklig hierzu und ebenfalls durch die Gelenkachse gehende Linie C-C in Längsrichtung des Maßstabsgliedes 1.
Die Erhebungen 6 und 7 und die Öffnungen 8 und 9 sind etwa rechteckig ausgebildet, wobei ihre Seitenflächen zweckmäßigerweise unter verschiedenen Winkeln geneigt sind. Diese Form und Abmessungen der Erhebungen und Öffnungen sichern einerseits einen einwandfreien Eingriff und andererseits eine leichte Handhabung des Gerätes.
Der Gelenkbeschlag 10 nach den F i g. 4, 5 und 6 sitzt nun gegenüber dem vorstehend beschriebenen Gelenkbeschlag 2 und ist etwa in der gleichen Weise, jedoch spiegelbildlich ausgebildet. Er weist dementsprechend zwei Paare von Öffnungen 11 und 12 auf, die beiderseits von zwei Erhebungen 13 und 14 angeordnet sind. Die Öffnungen 11 und die Erhebung
ίο 13 sowie die Öffnungen 12 und die Erhebung 14 sind hierbei symmetrisch zu der Ebene B-B angeordnet, die ebenfalls durch die Gelenkachse und rechtwinklig zu einer Längsebene D-D verläuft.
Die Formen und Abmessungen der Öffnungen 11 und 12 entsprechen denjenigen Formen und Abmessungen der Erhebungen 6 und 7 an dem Gelenkbeschlag 2, während in gleicher Weise die Erhebungen 13 und 14 den Öffnungen 8 und 9 an dem Gelenkbeschlag 2 entsprechen. Auf diese Weise erhält man einen einwandfreien Rasteingriff zweier benachbarter Maßstabsglieder, und zwar sowohl in aufgeklapptem wie auch in zusammengelegtem Zustand.
Selbstverständlich können die Anzahl dieser Erhebungen und Öffnungen verändert werden, falls dies erforderlich scheint.
Durch den erwähnten Eingriff der beiden Gelenkbeschläge 2 und 10 kommt man zu einer Bauhöhe zweier neben- oder übereinanderliegender Maßstabsglieder, die nicht größer ist als die doppelte Dicke e (F i g. 6) des einen Gelenkbeschlages, wobei jedoch gleichzeitig ein Rasteingriff von 2Xe stattfindet. Dieses Ergebnis ist ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Gelenkbeschläge gegenüber bisher bekannten Ausführungsformen, bei denen die Gesamthöhe beim Eingriff zweier benachbarter Gelenkbeschläge meist mehr als das Doppelte der Materialdicke beträgt.
Durch eine Vergrößerung der Anzahl ineinandergreifender Elemente an den beiden Gelenkbeschlägen vergrößert man naturgemäß gleichzeitig auch die Anzahl der Kanten 15 (F i g. 6), die einer Abnutzung am meisten ausgesetzt sind. Durch die Vermehrung dieser Kanten wird daher die Abnutzung wesentlich herabgesetzt, da sie sich auf eine größere Anzahl von Kanten verteilt. Gleichzeitig können hierbei ohne Verlust der Starrheit eines mit den erfindungsgemäßen Gelenkbeschlägen ausgestatteten Zollstockes die Höhe der Erhebungen und die Tiefe der Öffnungen verringert werden, wobei selbstverständlich auch die Bauhöhen der Gelenkbeschläge und damit des ganzen Maßstabes herabgesetzt werden können.
Die in den F i g. 7 bis 9 dargestellten Gelenkbeschläge 22 bzw. 22' sind im wesentlichen ähnlich den vorstehend beschriebenen Gelenkbeschlägen ausgebildet, jedoch in diesem Fall mit zwei Paaren Erhebungen 23 und 24 bzw. 23' sowie abwechselnd hiermit mit zwei Paaren Öffnungen 25 und 26 bzw. 25' ausgestattet. Die Erhebungen und Öffnungen 23 und 25 sowie die Erhebungen und Öffnungen 24 und 26 sind bei dieser Ausführung ebenfalls wieder symmetrisch gegenüber der Gelenkachse angeordnet.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist für sämtliche Maßstabsglieder nur eine einzige Art von Gelenkbeschlägen erforderlich, da hierbei die beiden
S5 identischen Gelenkbeschläge 22 und 22' (F i g. 9), die gegenüberliegend an den beiden benachbarten Maßstabsgliedern 27 und 27' angeordnet sind, sowohl in aufgeklapptem wie auch in zusammenge-
klapptem Zustand des Zollstockes einwandfrei miteinander in Rasteingriff treten.
Durch die Ausführung vereinfacht sich daher die Herstellung von mit diesen Gelenkbeschlägen ausgestatteten Zollstöcken sehr wesentlich, da hierbei nur eine einzige Ausbildung von Gelenkbeschlägen angefertigt zu werden braucht. Auch hierbei können selbstverständlich die Anzahl und die Anordnungen der Öffnungen und Erhebungen variieren unter der einzigen Voraussetzung, daß sie jeweils symmetrisch zu der Gelenkachse angeordnet werden.
Die Schnittdarstellung der F i g. 9 zeigt ferner den gegenseitigen Rasteingriff der Erhebungen 23 und 23' und der Öffnungen 25 und 25', und zwar bis weit über die Horizontalebene E-E der beiden Gelenkbeschläge 22 und 22' hinaus und damit auch einen weit tieferen, als er der Materialdicke e eines Gelenkbeschlages entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

lenkbeschläge. Dabei ist naturgemäß die erzielbare Patentansprüche: Rasttiefe im wesentlichen durch die Tiefe der Aus nehmungen an den Gliederenden gegeben. Diese
1. Aus Kunststoff gefertigte, elastisch federnde Gliedermaßstäbe haben jedoch den schwerwiegenden Gelenkbeschläge für Gliedermaßstäbe mit einer 5 Nachteil, daß einerseits ihre Herstellung infolge der Bohrung für den Verbindungsniet und mit bei- besonderen Bearbeitung der Gliederenden verhältderseits der Bohrung bezüglich der Längsrich- nismäßig aufwendig ist, was bei einem Massenartikel, tung der Maßstabsglieder befindlichen, sich in der in Serienfertigung hergestellt wird, außerordent-Längsrichtung erstreckenden Erhebungen bzw. lieh ungünstig ins Gewicht fällt, und daß andererseits Öffnungen mit rechteckigen Querschnitten zum io wegen der an den Maßstabsgliederenden selbst vorgegenseitigen Einrasten im aufgeklappten und im gesehenen Vertiefungen gerade die im Bereich des zusammengelegten Zustand des Gliedermaßsta- Niets besonders beanspruchten Stellen stabilitätsmäbes, dadurch gekennzeichnet, daß ßig geschwächt werden, da dort die Materialdicke von den beiden jeweils zusammenwirkenden Ge- eines Maßstabsgliedes nur einen Bruchteil der Norlenkbeschlägen (2, 10; 22, 22') zu beiden Seiten 15 maldicke beträgt. Schließlich ist auch die Montage der Bohrung (3) der eine (2, 22) in Querrichtung dieser Gliedermaßstäbe verhältnismäßig kompliziert, des Maßstabsgliedes nebeneinanderliegend wenig- weil oft zusätzliche federnde Elemente angebracht stens zwei Erhebungen (6, 7; 23, 24) und der an- werden müssen.
dere Gelenkbeschlag (10, 22') in Querrichtung Bei unmittelbar an die Gliederenden angeformten
des Maßstabsgliedes nebeneinanderliegend wenig- 20 Rasten ist es bereits bekannt, vier Rasteinheiten etwa
stens zwei Öffnungen (11, 12; 25') aufweist und an den Ecken eines gedachten Rechteckes vorzu-
daß zwischen den Erhebungen (6, 7; 23, 24) des sehen, in dessen Zentrum der Verbindungsbolzen
ersten Gelenkbeschlages (2, 22) eine Öffnung (8, Hegt.
9; 25, 26) und zwischen den beiden Öffnungen Es sind ferner Gliedermaßstäbe bekannt, bei denen
(11, 12; 25') des zweiten Gelenkbeschlages (10, 25 die Enden der Maßstabsglieder nicht besonders be-
22') eine die Berührungsebene (E) der beiden arbeitet sind, sondern bei denen an diesen Enden
Gelenkbeschläge überschreitende Erhebung (13, lediglich vorgefertigte Gelenkbeschläge mit Erhebun-
14; 23') angeordnet sind. gen bzw. Öffnungen z. B. mit kreisförmigem oder
2. Gelenkbeschläge nach Anspruch 1, dadurch rechteckigem Querschnitt befestigt, beispielsweise gekennzeichnet, daß die Erhebungen (6, 7; 13, 30 aufgeschoben werden. Diesen Ausführungen ist je-14) und Öffnungen (8, 9; 11, 12) jedes Gelenk- doch gemeinsam, daß die Einrasttiefe der zusammenbeschlages (2, 10) symmetrisch zur mittleren wirkenden Gelenkfelder im wesentlichen maximal Längsachse der Maßstabsglieder angeordnet sind. auf die einfache Dicke des Materials der Gelenkbe-
3. Gelenkbeschläge nach Anspruch 1, dadurch schlage begrenzt ist, was sich naturgemäß nachteilig gekennzeichnet, daß jeder Gelenkbeschlag (22, 35 auf die Starrheit der Scharniere in ein- und ausge-22') auf beiden Seiten der Bohrung für den Niet klapptem Zustand auswirkt, insbesondere, wenn diese jeweils eine gerade Anzahl von abwechselnd ne- Rasterungen nach längerem Gebrauch mehr oder beneinander angeordneten Erhebungen (23, 24) weniger abgenutzt sind. Das gilt sowohl für die alt- und Öffnungen (25, 26) aufweist, wobei die Er- bekannten Beschläge aus Metall, meistens aus Meshebungen (23 bzw. 24) auf der einen Seite der 40 sing, als auch für neuere Beschläge aus Kunststoff. Bohrung für den Niet spiegelsymmetrisch zu den Zweck der Erfindung ist die Schaffung von Geöffnungen (26 bzw. 25) auf der anderen Seite lenkbeschlägen für Gliedermaßstäbe mit einer verder Bohrung für den Niet in bezug auf eine in besserten Rastkonfiguration, wodurch dem Maßstab Querrichtung durch den Mittelpunkt der Boh- eine erhöhte Starrheit vor allem in aufgeklapptem rung für den Niet gelegten Symmetrieachse lie- 45 Zustand gegeben werden kann, ohne die Höhe der gen. neben- bzw. übereinanderliegenden Maßstabglieder,
insbesondere in dem Gelenkbereich, gegenüber be-
kannten Ausführungen zu vergrößern.
Hierzu sind Gelenkbeschläge der eingangs erwähn-
Die Erfindung betrifft aus Kunststoff gefertigte, 50 ten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, elastisch federnde Gelenkbeschläge für Gliedermaß- daß von den beiden jeweils zusammenwirkenden stäbe mit einer Bohrung für den Verbindungsniet und Gelenkbeschlägen zu beiden Seiten der Bohrung der mit beiderseits der Bohrung bezüglich der Längs- eine in Querrichtung des Maßstabsgliedes nebeneinrichtung der Maßstabsglieder befindlichen, sich in anderliegend wenigstens zwei Erhebungen und der Längsrichtung erstreckenden Erhebungen bzw. Öff- 55 andere Gelenkbeschlag in Querrichtung des Maßnungen mit rechteckigen Querschnitten zum gegen- Stabsgliedes nebeneinanderliegend wenigstens zwei seitigen Einrasten im aufgeklappten und im zusam- Öffnungen aufweist und daß zwischen den Erhebunmengelegten Zustand des Gliedermaßstabes. gen des ersten Gelenkbeschlages eine Öffnung und
Unter Öffnungen sind dabei sowohl Vertiefungen zwischen den beiden Öffnungen des zweiten Gelenk-
als auch durchgehende Löcher zu verstehen. 60 beschlages eine die Berührungsebene der beiden Ge-
Es sind Gliedermaßstäbe bekannt, bei denen an lenkbeschläge überschreitende Erhebung angeordnet
den Enden der Maßstabsglieder im Bereich der Ge- sind.
lenke und des Niets Vertiefungen bzw. Erhöhungen Durch diese besondere Anordnung und Ausbil-
eingearbeitet sind, um einmal eine Rasterung zu er- dung von Erhebungen und Vertiefungen wird in
möglichen und zum anderen federnde Elemente un- 65 überraschend einfacher und wirkungsvoller Weise
terzubringen bzw. Raum zu schaffen für eine ela- erreicht, daß die Eingrifftiefe der Rasterung maximal
stische Deformierbarkeit der innerhalb dieser Ver- doppelt so groß wie die Dicke des Materials eines
tiefungen liegenden Bereiche der metallischen Ge- Gelenkbeschlages sein kann. Ferner wird die Festig-
DE1673867A 1967-04-28 1968-02-19 Gelenkbeschläge aus Kunststoff für Gliedermaßstäbe Expired DE1673867C2 (de)

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