DE1673867B1 - Gelenkbeschlaege aus kunststoff fuer gliedermasstaebe - Google Patents
Gelenkbeschlaege aus kunststoff fuer gliedermasstaebeInfo
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Description
keit der Rasterung noch dadurch erhöht, daß wenigstens zwei, durch eine Öffnung getrennte Erhebungen
bzw. zwei, durch eine Erhebung getrennte Öffnungen vorgesehen sind.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Erhebungen und Öffnungen erfolgt vorzugsweise in der Art,
daß die Erhebungen auf der einen Seite der Bohrung für den Niet spiegelsymmetrisch zu den Öffnungen
auf der anderen Seite der Bohrung für den Niet in bezug auf eine in Querrichtung durch den Mittelpunkt
der Bohrung für den Niet gelegten Symmetrieachse liegen, so daß für die praktische Anwendung
der erfindungsgemäßen Gelenkbeschläge mit einer geraden Anzahl von abwechselnd nebeneinander angeordneten
Erhebungen und Öffnungen nur eine einzige Ausführungsform erforderlich ist, von welcher
jeweils zwei Elemente spiegelbildlich zusammenarbeiten.
In den Zeichnungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen
erfindungsgemäß ausgebildeter Gelenkbeschläge dargestellt, wobei zeigt
»F i g. 1 die Draufsicht auf einen Gelenkbeschlag in
einer Ausführung,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie HI-III nach
Fig.l,
F i g. 4 die Draufsicht auf einen weiteren, mit dem Gelenkbeschlag nach Fig. 1 zusammenarbeitenden
Gelenkbeschlag,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI nach
Fig. 4,
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Gelenkbeschlages,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII nach Fig. 7 und
F i g. 9 einen Querschnitt durch zwei miteinander in Eingriff stehende Gelenkbeschläge nach F i g. 7.
Das in Fig. 1 dargestellte Ende eines Maßstabsgliedes 1 trägt hierbei einen Gelenkbeschlag 2, wel-
»cher aus einem geeigneten Kunststoff besteht. Das Ende des Maßstabsgliedes 1 und des Gelenkbeschlages
2 weisen ferner eine Bohrung 3 auf, durch welche die Gelenkachse in Form eines Nietes od. dgl.
für eine schwenkbare Verbindung mit dem benachbarten Maßstabsglied geht. Die beiden umgebogenen
Längskanten 4 und 5 des Gelenkbeschlages 2 gestatten eine sichere Befestigung des Beschlages an dem
Maßstabsglied 1.
Dieser Gelenkbeschlag 2 besitzt nun erfindungsgemäß zwei Paare von Erhebungen 6 und 7, von denen
die beiden Erhebungen 6 beiderseits einer Öffnung 8 und die beiden Erhebungen 7 beiderseits
einer Öffnung 9 angeordnet sind.
Die Erhebungen 6 und die Öffnung 8 sowie die Erhebungen 7 und die Öffnung 9 liegen symmetrisch
zu der Linie A-A und in Richtung dieser Linie nebeneinander. Diese Linie A-A geht durch die Gelenkachse
und schneidet außerdem eine rechtwinklig hierzu und ebenfalls durch die Gelenkachse gehende
Linie C-C in Längsrichtung des Maßstabsgliedes 1.
Die Erhebungen 6 und 7 und die Öffnungen 8 und 9 sind etwa rechteckig ausgebildet, wobei ihre
Seitenflächen zweckmäßigerweise unter verschiedenen Winkeln geneigt sind. Diese Form und Abmessungen
der Erhebungen und Öffnungen sichern einerseits einen einwandfreien Eingriff und andererseits
eine leichte Handhabung des Gerätes.
Der Gelenkbeschlag 10 nach den F i g. 4, 5 und 6 sitzt nun gegenüber dem vorstehend beschriebenen
Gelenkbeschlag 2 und ist etwa in der gleichen Weise, jedoch spiegelbildlich ausgebildet. Er weist dementsprechend
zwei Paare von Öffnungen 11 und 12 auf, die beiderseits von zwei Erhebungen 13 und 14 angeordnet
sind. Die Öffnungen 11 und die Erhebung
ίο 13 sowie die Öffnungen 12 und die Erhebung 14 sind
hierbei symmetrisch zu der Ebene B-B angeordnet, die ebenfalls durch die Gelenkachse und rechtwinklig
zu einer Längsebene D-D verläuft.
Die Formen und Abmessungen der Öffnungen 11 und 12 entsprechen denjenigen Formen und Abmessungen
der Erhebungen 6 und 7 an dem Gelenkbeschlag 2, während in gleicher Weise die Erhebungen
13 und 14 den Öffnungen 8 und 9 an dem Gelenkbeschlag 2 entsprechen. Auf diese Weise erhält man
einen einwandfreien Rasteingriff zweier benachbarter Maßstabsglieder, und zwar sowohl in aufgeklapptem
wie auch in zusammengelegtem Zustand.
Selbstverständlich können die Anzahl dieser Erhebungen und Öffnungen verändert werden, falls dies
erforderlich scheint.
Durch den erwähnten Eingriff der beiden Gelenkbeschläge 2 und 10 kommt man zu einer Bauhöhe
zweier neben- oder übereinanderliegender Maßstabsglieder, die nicht größer ist als die doppelte Dicke e
(F i g. 6) des einen Gelenkbeschlages, wobei jedoch gleichzeitig ein Rasteingriff von 2Xe stattfindet.
Dieses Ergebnis ist ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Gelenkbeschläge gegenüber bisher
bekannten Ausführungsformen, bei denen die Gesamthöhe beim Eingriff zweier benachbarter Gelenkbeschläge
meist mehr als das Doppelte der Materialdicke beträgt.
Durch eine Vergrößerung der Anzahl ineinandergreifender Elemente an den beiden Gelenkbeschlägen
vergrößert man naturgemäß gleichzeitig auch die Anzahl der Kanten 15 (F i g. 6), die einer Abnutzung am
meisten ausgesetzt sind. Durch die Vermehrung dieser Kanten wird daher die Abnutzung wesentlich
herabgesetzt, da sie sich auf eine größere Anzahl von Kanten verteilt. Gleichzeitig können hierbei ohne
Verlust der Starrheit eines mit den erfindungsgemäßen Gelenkbeschlägen ausgestatteten Zollstockes die
Höhe der Erhebungen und die Tiefe der Öffnungen verringert werden, wobei selbstverständlich auch die
Bauhöhen der Gelenkbeschläge und damit des ganzen Maßstabes herabgesetzt werden können.
Die in den F i g. 7 bis 9 dargestellten Gelenkbeschläge 22 bzw. 22' sind im wesentlichen ähnlich den
vorstehend beschriebenen Gelenkbeschlägen ausgebildet, jedoch in diesem Fall mit zwei Paaren Erhebungen
23 und 24 bzw. 23' sowie abwechselnd hiermit mit zwei Paaren Öffnungen 25 und 26 bzw. 25'
ausgestattet. Die Erhebungen und Öffnungen 23 und 25 sowie die Erhebungen und Öffnungen 24 und 26
sind bei dieser Ausführung ebenfalls wieder symmetrisch gegenüber der Gelenkachse angeordnet.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist für sämtliche Maßstabsglieder nur eine einzige Art von
Gelenkbeschlägen erforderlich, da hierbei die beiden
S5 identischen Gelenkbeschläge 22 und 22' (F i g. 9),
die gegenüberliegend an den beiden benachbarten Maßstabsgliedern 27 und 27' angeordnet sind, sowohl
in aufgeklapptem wie auch in zusammenge-
klapptem Zustand des Zollstockes einwandfrei miteinander in Rasteingriff treten.
Durch die Ausführung vereinfacht sich daher die Herstellung von mit diesen Gelenkbeschlägen ausgestatteten
Zollstöcken sehr wesentlich, da hierbei nur eine einzige Ausbildung von Gelenkbeschlägen angefertigt
zu werden braucht. Auch hierbei können selbstverständlich die Anzahl und die Anordnungen
der Öffnungen und Erhebungen variieren unter der einzigen Voraussetzung, daß sie jeweils symmetrisch
zu der Gelenkachse angeordnet werden.
Die Schnittdarstellung der F i g. 9 zeigt ferner den
gegenseitigen Rasteingriff der Erhebungen 23 und 23' und der Öffnungen 25 und 25', und zwar bis weit
über die Horizontalebene E-E der beiden Gelenkbeschläge 22 und 22' hinaus und damit auch einen weit
tieferen, als er der Materialdicke e eines Gelenkbeschlages entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Aus Kunststoff gefertigte, elastisch federnde Gliedermaßstäbe haben jedoch den schwerwiegenden
Gelenkbeschläge für Gliedermaßstäbe mit einer 5 Nachteil, daß einerseits ihre Herstellung infolge der
Bohrung für den Verbindungsniet und mit bei- besonderen Bearbeitung der Gliederenden verhältderseits
der Bohrung bezüglich der Längsrich- nismäßig aufwendig ist, was bei einem Massenartikel,
tung der Maßstabsglieder befindlichen, sich in der in Serienfertigung hergestellt wird, außerordent-Längsrichtung
erstreckenden Erhebungen bzw. lieh ungünstig ins Gewicht fällt, und daß andererseits
Öffnungen mit rechteckigen Querschnitten zum io wegen der an den Maßstabsgliederenden selbst vorgegenseitigen
Einrasten im aufgeklappten und im gesehenen Vertiefungen gerade die im Bereich des
zusammengelegten Zustand des Gliedermaßsta- Niets besonders beanspruchten Stellen stabilitätsmäbes,
dadurch gekennzeichnet, daß ßig geschwächt werden, da dort die Materialdicke
von den beiden jeweils zusammenwirkenden Ge- eines Maßstabsgliedes nur einen Bruchteil der Norlenkbeschlägen
(2, 10; 22, 22') zu beiden Seiten 15 maldicke beträgt. Schließlich ist auch die Montage
der Bohrung (3) der eine (2, 22) in Querrichtung dieser Gliedermaßstäbe verhältnismäßig kompliziert,
des Maßstabsgliedes nebeneinanderliegend wenig- weil oft zusätzliche federnde Elemente angebracht
stens zwei Erhebungen (6, 7; 23, 24) und der an- werden müssen.
dere Gelenkbeschlag (10, 22') in Querrichtung Bei unmittelbar an die Gliederenden angeformten
des Maßstabsgliedes nebeneinanderliegend wenig- 20 Rasten ist es bereits bekannt, vier Rasteinheiten etwa
stens zwei Öffnungen (11, 12; 25') aufweist und an den Ecken eines gedachten Rechteckes vorzu-
daß zwischen den Erhebungen (6, 7; 23, 24) des sehen, in dessen Zentrum der Verbindungsbolzen
ersten Gelenkbeschlages (2, 22) eine Öffnung (8, Hegt.
9; 25, 26) und zwischen den beiden Öffnungen Es sind ferner Gliedermaßstäbe bekannt, bei denen
(11, 12; 25') des zweiten Gelenkbeschlages (10, 25 die Enden der Maßstabsglieder nicht besonders be-
22') eine die Berührungsebene (E) der beiden arbeitet sind, sondern bei denen an diesen Enden
Gelenkbeschläge überschreitende Erhebung (13, lediglich vorgefertigte Gelenkbeschläge mit Erhebun-
14; 23') angeordnet sind. gen bzw. Öffnungen z. B. mit kreisförmigem oder
2. Gelenkbeschläge nach Anspruch 1, dadurch rechteckigem Querschnitt befestigt, beispielsweise
gekennzeichnet, daß die Erhebungen (6, 7; 13, 30 aufgeschoben werden. Diesen Ausführungen ist je-14)
und Öffnungen (8, 9; 11, 12) jedes Gelenk- doch gemeinsam, daß die Einrasttiefe der zusammenbeschlages
(2, 10) symmetrisch zur mittleren wirkenden Gelenkfelder im wesentlichen maximal
Längsachse der Maßstabsglieder angeordnet sind. auf die einfache Dicke des Materials der Gelenkbe-
3. Gelenkbeschläge nach Anspruch 1, dadurch schlage begrenzt ist, was sich naturgemäß nachteilig
gekennzeichnet, daß jeder Gelenkbeschlag (22, 35 auf die Starrheit der Scharniere in ein- und ausge-22')
auf beiden Seiten der Bohrung für den Niet klapptem Zustand auswirkt, insbesondere, wenn diese
jeweils eine gerade Anzahl von abwechselnd ne- Rasterungen nach längerem Gebrauch mehr oder
beneinander angeordneten Erhebungen (23, 24) weniger abgenutzt sind. Das gilt sowohl für die alt-
und Öffnungen (25, 26) aufweist, wobei die Er- bekannten Beschläge aus Metall, meistens aus Meshebungen
(23 bzw. 24) auf der einen Seite der 40 sing, als auch für neuere Beschläge aus Kunststoff.
Bohrung für den Niet spiegelsymmetrisch zu den Zweck der Erfindung ist die Schaffung von Geöffnungen
(26 bzw. 25) auf der anderen Seite lenkbeschlägen für Gliedermaßstäbe mit einer verder
Bohrung für den Niet in bezug auf eine in besserten Rastkonfiguration, wodurch dem Maßstab
Querrichtung durch den Mittelpunkt der Boh- eine erhöhte Starrheit vor allem in aufgeklapptem
rung für den Niet gelegten Symmetrieachse lie- 45 Zustand gegeben werden kann, ohne die Höhe der
gen. neben- bzw. übereinanderliegenden Maßstabglieder,
insbesondere in dem Gelenkbereich, gegenüber be-
kannten Ausführungen zu vergrößern.
Hierzu sind Gelenkbeschläge der eingangs erwähn-
Die Erfindung betrifft aus Kunststoff gefertigte, 50 ten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
elastisch federnde Gelenkbeschläge für Gliedermaß- daß von den beiden jeweils zusammenwirkenden
stäbe mit einer Bohrung für den Verbindungsniet und Gelenkbeschlägen zu beiden Seiten der Bohrung der
mit beiderseits der Bohrung bezüglich der Längs- eine in Querrichtung des Maßstabsgliedes nebeneinrichtung
der Maßstabsglieder befindlichen, sich in anderliegend wenigstens zwei Erhebungen und der
Längsrichtung erstreckenden Erhebungen bzw. Öff- 55 andere Gelenkbeschlag in Querrichtung des Maßnungen
mit rechteckigen Querschnitten zum gegen- Stabsgliedes nebeneinanderliegend wenigstens zwei
seitigen Einrasten im aufgeklappten und im zusam- Öffnungen aufweist und daß zwischen den Erhebunmengelegten
Zustand des Gliedermaßstabes. gen des ersten Gelenkbeschlages eine Öffnung und
Unter Öffnungen sind dabei sowohl Vertiefungen zwischen den beiden Öffnungen des zweiten Gelenk-
als auch durchgehende Löcher zu verstehen. 60 beschlages eine die Berührungsebene der beiden Ge-
Es sind Gliedermaßstäbe bekannt, bei denen an lenkbeschläge überschreitende Erhebung angeordnet
den Enden der Maßstabsglieder im Bereich der Ge- sind.
lenke und des Niets Vertiefungen bzw. Erhöhungen Durch diese besondere Anordnung und Ausbil-
eingearbeitet sind, um einmal eine Rasterung zu er- dung von Erhebungen und Vertiefungen wird in
möglichen und zum anderen federnde Elemente un- 65 überraschend einfacher und wirkungsvoller Weise
terzubringen bzw. Raum zu schaffen für eine ela- erreicht, daß die Eingrifftiefe der Rasterung maximal
stische Deformierbarkeit der innerhalb dieser Ver- doppelt so groß wie die Dicke des Materials eines
tiefungen liegenden Bereiche der metallischen Ge- Gelenkbeschlages sein kann. Ferner wird die Festig-
Applications Claiming Priority (1)
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