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DE1673314U - Pumpvorrichtung fuer fuellhalter od. dgl. schreibgeraete. - Google Patents

Pumpvorrichtung fuer fuellhalter od. dgl. schreibgeraete.

Info

Publication number
DE1673314U
DE1673314U DE1953SC010689 DESC010689U DE1673314U DE 1673314 U DE1673314 U DE 1673314U DE 1953SC010689 DE1953SC010689 DE 1953SC010689 DE SC010689 U DESC010689 U DE SC010689U DE 1673314 U DE1673314 U DE 1673314U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
thread
rod
des
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953SC010689
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider Metallwarenf GmbH
Original Assignee
Schneider Metallwarenf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schneider Metallwarenf GmbH filed Critical Schneider Metallwarenf GmbH
Priority to DE1953SC010689 priority Critical patent/DE1673314U/de
Publication of DE1673314U publication Critical patent/DE1673314U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • 'PL
    Pompvorr.Lcirbu.ngfürFfTlhatei od<'eLsl< Schreibgeräte..
    Bei Füllhaltern oder ähnlichen Schreibgeräten benötigt
    man zum Nachfüllen der Tinte eine im Gerät eingebaute Pumpvor-
    . pvor-
    richtung, Diese besteht häufig aus einem sog. Pumpstab in dem
    di-e 12um
    die Pumpspindel laufte die meist steiles, zweigängiges Gewinde
    aufzuweisen. hat. Diese Spindel ist dabei hinten am Halter so
    gelagert, dass sie sich selbst in ihrer achsialen Richtung
    nicht verschiebt, sondern nur mit einem. Drehknopf gedreht werden
    kann, der starr mit der Spindel verbunden ist.. Dadurch belegt
    sich dann der T'ompstab je nach der gewählten Drehrichtung nach
    vorne oder zurück. Er hat an seinem vorderen Lnde einen Pump-
    kolben, der dabei bündig an der Landung des Tintenfüllraumes
    anliegend entlang mit hin-und hergeführt Trird und die Tinte
    beim Zurückziehen in bekannter weise von vorne her in den Füller
    pumpenartig miteinsaugt.
    Der genannte Pumpstab wird bisher in der Regel durch
    in geeigneter Form erfolgendes Pressen oder Spritzen aus Kunst-
    werkstoff'hergestellt. Das Gegengewinde : für die Pumpspindel wird
    dabei zugleich aus dem Kunststoff in den Pumpstabmiteingeprägt
    oder eingeformt oder es wird auch nur durch ein kurzes Stück Ge-
    winde gebildet, das z<. Bj. in Form einer Butter sm Eingang der Boh-
    winde ti
    rung des Pumpstabes eingesetzt oder vorgesehen ist.
    Diese bekannten Ausführungsformen der in Rede stehenden
    Pumpvorrichtung haben verschiedene Nachteile herstellungstechni-
    scher, gebrauchstechnischer und auch funktioneller Art< Unter an-
    derem ist hierbei zu nennen, dass der Pumpstab bei sonst glei-
    cher Stärke in seiner Wandung geschwächt ixd-, enn er-nur an
    seinem oberen Eingang eine Geindeanordnung für die Pumpspindel
    aufzuweisen hat ; was mitunter zu einem leichteren Abbrechen
    führ-en kann. Zudem kann dieses kurze Gegengev. inde für die Pump-
    spindel leicht ausbrechen.
    Ist der Pumpstab aber in der wesentlichen Länge seiner
    Bohrung mit in den Eunstwerkstoff eingeprägtem Gewinde versehen,
    so fällt dieses Gewinde bei der Herstellung nicht immer in der
    lt an, iwas gleichfalls ejm umzia ist,
    zu
    Ausserdem läuft die ewiB&espin&el jgLeißh obsie <acs JEaBStsoff
    oder aus Meta. U ßlefertigt Isto In eimm eberLfaU£ b
    bestehenden ebiläe des ImpBt&bes micht so elcht rj. ß snRBB--
    Bchen wäre oime asa man IBlieherweise n ; gßwisss msi. ges
    Spiel in Eaaf nehmen jmuas
    spiel in Kauf mehmen iauss.-
    . Die NeaeTag si &er <äis angezeigten-Sasheie BgSB
    satslier Welse behoben sjLn& T) aiß asacLem 9M9js3"e oaele
    jätetet beatebt arin, i&aes T* gemäB i&er. aas SasstweBksoff
    bestehende Raapst&b <der BampvcEsätang ein. Batt@Etäk : aas. anaBT
    . Mut-erial und i=bss. * aus Metall aufzuwejsen hat, welches das Bat-
    tergeisde für die <Lari lastende ampspisds3L sdarstelitSebd
    nimmt dieses Futterstück zeckmä&ig anch-die ganze. Lange es
    Gewindes der Bompspindel ein. Es irä dabei beorag ebil&et
    durch eine bei der JBerstellung des JRumpstab<es anitdaeareitete
    und vorzugsweise miteingesprit. zte jSSetallhElse'Sm-ein Beraus-
    drehen ihres miteingespritzten oder eingepreßten Betallfutters
    zu sichexn, $ knnn üas Betallfutt-eees Pampstabes ausser üeii fort-
    laufenden Gemindegangen zusätzlich noch-nspfartigeiEiBbuchtsBgen
    od. dgl. als EinzeleinprhgllD. gen erhaliïen., die dann "Vorzugsweise
    im Bereich des kleineren Innendurchmeßsers ihres Gewindes jiegen.
    Diese Einprägungen lagern sich in den WerkstofS'des Pampstabes
    mitelm, ohne dass zie den Gewimüegang bebimde, =. Die so wisgebil-
    dete Metallhulse stellt für den Pampstab : zugleich : noch. gewisser-
    maj&en eine versteifendwir&ende metallische rmierang dar SE
    kommt aber amch in Betracht, die das Euttergewinde fur die Bamp-
    spindel bildende Metallhulse des Pumpstabes so auszubilden, % daß
    sie erst nachträglich in die passend vorgeformte Bohrung dieBes
    Stabes eingesetztwird.ThrsichererEaltkanndabei darchß-
    chanische Terzwängung erreicht werden.
    Die Neuerung ist nachstehend in einem Ausfuhrmngsbeispil
    an Rand von Zeichnungen noch näher beschrieben nnd er3. aut'B3*'bw
    Es zeigt
    . Fig. 1 einen Pampstab für einen Füllhalter. mit dazugehörig
    darin eingeschraubter Pumpspindel im'Längsschnitt und
    Fig. 2 den Bompstab. allein mit seiner beim Bpritzenieis-
    gelagerten, als Mnttergeinde für die Pumpspindel dieDSnden
    Metallhulse,, wobei diese Eulse durch Abbrechen des Stabes
    soweit eransKunststoff besteht, teilweise offengelgtLst.
    { ;
    In den Figuren ist 1 der Phmpstab üblicher Form : f8renBn
    ? SlHta2ber., iegssem : as aaEbwexkBtf « er micht mi&ar-
    jgestellte SmcpM&i BHf sslnen isTsnt 2 aufgesetzt.
    in 2äu : rt xne Ble bestejit eus
    eimm Stück 34 aus Zeta. U mit steile-m izwelßfmglgen
    iaas'aait ia* ewin&easaaja. 3 ist ein »"gopf 4 verbun"n,
    -
    Kiullhäer-eBgesBsanb sBa obel ie SpiBa. jL 5. mitm
    Knopf 4 Z£-eser eestfflcbzaubtezl Ilan rhotte 5 ßegeüüber aber dreh-
    hsa'ialsj. bt Surßh3) res. mSatdeliSB. opf belegt sich die Spiadel
    bar tuitt. » Du=h Ihreben mm bewe. St sich zUe Spimdel
    also mit. » i » bew12ürt, 9 desb cler'Pmpstab-1 je mach Bewählter
    reiasLcntang aash ss's, äsr im n sioiL bekanntes* else arnck-
    BTs&hohsnBc&.
    In ££esexLI>Umpstab 1 ist bei seimex Herstellung seiner wesent-
    ULchen Tge macheissy Bahrnag als Gatter eine Netallhulse
    63BieiBgespEizt äeso,geformt ist dass sie fur die Spindel. 3
    das Brnttergewinde darstellte Ausserdem hat diese NetallhElse
    in jenem Bereiche <är dem iDnendorchmesser ihres Gewindes darstellte
    iLeteiapraga&ssB. 7 sfnweiseB dis sich in das Khsststoffma-
    tßrial. dies ümpatabes miteinlagerB. und dadurch verhindern dass
    icdas-Sßtallfa. tter ija. seinen Gewimdegangen. mitherausdrehen JaBn.
    Die'etallülse 6-kann aber aunh. so ausgeführt ein, dass sie
    - erst 3iaciiträglich in den in seiir BohrnB passend vorgeformten
    Smpstab durch. iDdreheningesetzt wird. Dabei kann der gegen-
    seitigeHal durch mechanischeTexzwangung gesichert werden.
    2UmDspiiieel und-P£m eue-rung entspz%-, chend
    , pstab laufen der N
    mit ihren Qemindeteilen-ma-Shalti gut passend Setall anf Jßetall.
    Dies sichert für die. Betätigung der Thnpvorrichtnng einen leichten
    ang-ohne lastiges Spiel. JLnch wird die Fertigung des Tompstabes
    in der der TSenermig'entsprechenden rt'vereinfacht und'verbesserte
    in der-der'Keuemumg entsprechemden Ixt verea-rifacht und verbessert.
    Das Betallfutter bildet zugleich für den Pumpstab eine seine 3'e-
    stigkeit emhöhende
    stXgkext erhhndçe A ZU=g ~

Claims (1)

  1. Behu"tsans1) :'ùt : :. ne :
    1. PaGErltnfFullnalterd<dL. BcreigsSe dadurch ze te daße : U= aus ; twe"k-stoff'beste"n- der Pumpstab -eim-aas NnttrgewiBäe Sr-äe dainafEe Tümpspindel 33 darstellendes Fntterstück ans anderem slal Pam und insbes-aus Metall anfzameisen LS. t 2. BoüEpoehBsg mach Aapmch 9 dadtuh gisajms'e. icjaBßt dass aes 4 » £ iktterßewänd für die P=pspind-el 3) bi » emde Futterstück des ampstabes (1) im wesentlichen di@ Ine &e-s Gewindes der Bampsplndel hat und ans einer bei der EesE'ste. llung des-ldtmpstabes mit eimgearbeiteten, vozzuzsweise mi4eimge- spritzten MetalIhiIse (6) besteht. 3. Pümpvorriehtnng. nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekesn- t zeichnetedass die das Nüttergewinde <f2r die Thmpspimdel (3) bildende Netallhulse (6) des Rmpstabes (1) ausser den fort- laufenden Gewindegängen zusatzlich jnapf artige Einbnchtingen (7) od. dgl. z. B, als Einzeleinprägungen aufzureißen at<, die vorzugsweise im Bereichdes kleinerenInnendurchmeBsrs isres Gebindes liegende in den Vverkztoff des Pmpstabez eingelagert sind und für diese Metallhülse (6) ein gewindeartiges Heraus- drehen ausscb-liessem. 4. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das -Muttergewinde für die Tumpspindel (3) bildende Ee- tallhülse (6). sc ausgebildet ist dass sie sich nachträglich, z<B, mechanisch mit Verdrängung haltende in die Bohrung :'des passend vorgeformten. Pumpstabes einbringen lässt.
DE1953SC010689 1953-11-27 1953-11-27 Pumpvorrichtung fuer fuellhalter od. dgl. schreibgeraete. Expired DE1673314U (de)

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DE1953SC010689 DE1673314U (de) 1953-11-27 1953-11-27 Pumpvorrichtung fuer fuellhalter od. dgl. schreibgeraete.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1673314U true DE1673314U (de) 1954-03-11

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ID=32048606

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DE1953SC010689 Expired DE1673314U (de) 1953-11-27 1953-11-27 Pumpvorrichtung fuer fuellhalter od. dgl. schreibgeraete.

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