DE1672067U - Tastenknopf aus kunststoff fuer bueromaschinen, z. b. schreibmaschinen, registrierkassen u. dgl. - Google Patents
Tastenknopf aus kunststoff fuer bueromaschinen, z. b. schreibmaschinen, registrierkassen u. dgl.Info
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Description
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Tastenknopf ans Sunstsoff fSr Eüromaschinen zB Schreibmaschinen Registrierkassen und dgL allen Ansprüchen genügen und vor allem nicht in beliebigen Farben herstellbar sind.Biseasrosgfbegrifft die Ausbildung von TaatenknSpfen äus Kuastatoftr wie-solche für Btiromaschineni, z. B. Sebreibmaachinen, Registrierkassen und dgl. in großem lim- fa-sge'benutzt werden Derartige Xanstatcff&astasknSpfe wur- den bisher nach verschiedenen Verfahren hergestellt. Bei den früher vorwiegend verwendeten Celluloidtasten- knöpfen wurden die Schriftzeichen aus einer Folie ge- stanza nsd is die Tastenfläche eingepreßt. Dieses Ver- aores hst den Nachteil,. daS aish beim gebrauch die zu Sebrif tzeie"hen ahl-Usene Neuerdings ist es bekannt gewordes zur Vermeidong sol- eher Nachteile Tasten&sSBf& aus re3mssse it aage- spritzteB. Seicaen herzusteHeB dier aher ebeafalls nicit - Nun ist in letzter Zeit weiterhin bekannt geworden, Tastenknopf im Spritzgußverfahren aus thermoplastischen Massen herzustellen. Bei diesem Verfahren wird zuerst das Schriftzeichen oder dgl. gespritzt und dieses in einem zweiten Arbeitsgang von einer andersfarbigen Sasse umspritzt, wobei aber die obere Fläche des Schriftzeichens frei bleibt und möglichst atufenlos in die Oberfläche der umspritzenden Masse des
werden. Aber auch da, wo durch sorgfältig Herstellung selbst ohne Nacharbeit eine glatte Fläche erzielt wurde, gelang es bisher nicht, kleine SchriftzügeKnopfesSSergehen soll a letzteres Schwierigkeiten macht, so mußten die Tasten vielfach nachgeschliffen stoff mit vertieften Gravuren herzustellen und dann mit Farbe auszulegen. Auch dieses Verfahren den §achteil, daß die Farbe die Gravuren nicht genügend sauber ausfüllt und daß sich in den Vertiefungen statt der Farbe leicht Schmatz absondert.zu umspritzen, da die ussspritsende."asse die Kinkel der feinen Konturen nicht einwandfrei ausfüllt. Ein wei- teres Verfahren besteht darin, dsTastesknSpfe aus Kunst- - Die Neuerung besteht : darin. die geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen Tastenknopf zu schaffen, der bei einfacherundbilligerHerstellungauchdiefeinsten Schriftzeichen bzw. Konturen wiedergibt und der stets eine saubere, glatte und ästhetisch wirkende Tasten-Oberfläche aufweist.
ses mit einem hervortretenden Farbauftrag versehen und in einem andersfarbigen Grund eingebettet sein. Dabei kann so vorgegangen werden, daß die erhabenen Schrift--Xeuerun-sgemäß wird die Aufgabe dadurch gelast, da3 => ~, abe dadurch ge13st, daß ein Schriftzeichentrsjger,. ausenossen an der Unter- seite, mit einem glasklaren Kunststoff uaspritzt iat Die Schriftzeichen kennen dadurch klar erkannt wer- den und die Tastenknopffläche ist glat-c und ohne Ver- tiefungen, welche die Schmutzabsonderungen begünstigen surden. Zur Hervorhebung des Schriftzeioaens kann die- zeichen nach Abdecken des Grundes durch Abwischen sicnt- bar gemacht serden.- , Ferner ist es möglich, auf den Schriftzeichenträger ein mit dem Zeichen bedrucktes. Plattchen aufzulegen und beide zusaasen mit dem glasklaren Kunststoff zu um- spritzen 1 Die Neuerung wird an Hand der Zeichnung, die zwei Bei- spiele darstellt, noch näher erläutert. Es zeigen : Fig... L den Querschnitt eines neuerungsgemäen fasten- knopfes mit erhabenes Zeichen Fig. 2 den Querschnitt durch einen Tastenkaqpf ait ein- gelegtem bedrucktem Plättchen. *.'s :- In Fig. 1 ist l. der Unterteil eines Tastenknopfes sit erhabenem Schriftzeichen 2, die beide von der glasklaren Masse 3 umspritzt. sind. GesäS Pig 2 ist auf des Schriftzeishenträger 1 ein be- drucks Blättchen 4 aufgelegt und"beide Seile sind wie- derum von der Slasklaren dem Tastenknopf die äu2ere Gestalt gibte \' ie ersichtlich, gelingt es mit der Neuerung auf einfach- stem ege. einen gut lesbar beschrifteten Esatenknopf mit völlig gl&tter Tasteafläche za. schaffen
Claims (1)
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sQ< + & t e n t-Ansprache 1. Taaten&nopf ans. Ssnststoff fSr BSromaschinen z. B. Schre ibmaschinenvr legistrierkassen nd dgl.""durch geke etc} æ ScEtze ent 3 gekesaseicänet daS der Schriftzeicbenträger (1) bis auf die Untersete allseitig mit eines glasklares thermoplastischen Xanststoff (31 °QBSßritzt iat 2* Taatesopf aac des Assprm : 1 di ! jch gekesnzeichset, daßderSchriftzeesiräger(l) als-EreSteil oder Spritz- zu jguSteil sferhabeBes Seicban (2) ausgebildet nsd einge- - - - 3. Tasterknopf nach den Ansprachen 1 und 2, dadurch gekenn- 2et oMet ge es mters : ch e s zeichnete daS Schriftzeichenträger ond Zeichen (2) von unterschiedlicher Farbe sind... 4. Tastenknopf nach den Ansprüchen l. bis 3 dadurch gekenn- zaicimet, d da& Scla*iftzeic&en in Feim eines bedruck- ten Plättchens (4) in des Schriftzeishentrager einge- lasser ist
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