DE1671693B1 - Bleiakkumulator - Google Patents
BleiakkumulatorInfo
- Publication number
- DE1671693B1 DE1671693B1 DE19671671693D DE1671693DA DE1671693B1 DE 1671693 B1 DE1671693 B1 DE 1671693B1 DE 19671671693 D DE19671671693 D DE 19671671693D DE 1671693D A DE1671693D A DE 1671693DA DE 1671693 B1 DE1671693 B1 DE 1671693B1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrolyte
- lead
- electrodes
- lead accumulator
- gel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/06—Lead-acid accumulators
- H01M10/08—Selection of materials as electrolytes
- H01M10/10—Immobilising of electrolyte
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/06—Lead-acid accumulators
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Cell Separators (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Bleiakkumulator, bei Zweckmäßigerweise kann jede Elektrode mit einem
dem die Gitter der Elektroden aus Feinblei, disper- Vlies oder Gewebe umhüllt werden, das gegebenensionsgehärtetem
Blei oder einer antimonfreien Blei- falls durch zwischen den Elektroden vorhandenen
legierung bestehen und der aus Schwefelsäure be- Abstandshaltern gegen die Elektroden gedrückt wird,
stehende Elektrolyt durch Zusatz von gelbildendem 5 Der Akkumulator nach der Erfindung weist neben
Material als thixotropes Gel festgelegt ist. einer geringen Selbstentladung eine bisher nicht für
Aus der schweizerischen Patentschrift 391 807 ist möglich gehaltene Zyklenfestigkeit auf. wobei die
bereits ein Bleiakkumulator der vorgenannten Art erhebliche Verbesserung der Zyklenfestigkeit nicht
bekannt, der im wesentlichen wartungsfrei betrieben auf Kosten eines Kapazitätsrückganges erzielt wird,
werden kann, da er gas- und flüssigkeitsdicht abge- io Zur Herstellung eines Bleiakkumulators nach der
schlossen werden kann und eine geringe Selbst- Erfindung hat sich ein Verfahren als vorteilhaft herentladung
aufweist. Die aktive Masse der positiven ausgestellt, bei dem trockengeladene Elektroden mit
Platten verliert jedoch beim Zyklenbetrieb, d. h. bei Vlies oder Gewebe umhüllt und in das Zellengefäß
ständig aufeinanderfolgenden Ladungen und Ent- eingebracht werden, das Zellengefäß dann evakuiert,
ladungen, ihren Zusammenhalt und damit in zuneh- 15 der Elektrolyt mit dem Phosphorsäurezusatz in das
mendem Maße die Fähigkeit, elektrische Energie zu Zellengefäß eingefüllt und anschließend das Zellenspeichern
bzw. die gespeicherte elektrische Energie gefäß belüftet wird. Die trockengeladenen Elektroden
wieder abzugeben, so daß die Kapazität des Akku- entziehen dabei dem eingefüllten Elektrolyten einen
mulators im Laufe des Zyklenbetriebes ständig ab- Teil der Flüssigkeit, so daß es an der Oberfläche
nimmt. Durch Abdecken der positiven Platten mit 20 der Elektroden zu einer vorteilhaften Ausbildung
einem Glasfaservlies oder einem Gewebe aus Kunst- einer besonders dichten thixotropen Gelschicht
stoff kann man zwar ein Ausschlammen der positiven kommt. Zur Ausbildung dieser besonders dichten A
Masse verhindern, jedoch werden dadurch die Auf- Gelschicht trägt auch das die trockengeladenen Elek- ^
lösungserscheinungen im Zyklenbetrieb nicht unter- troden umhüllende Vlies oder Gewebe bei, das diese
bunden. 25 Gelschicht festlegt.
Es ist auch bereits bekannt, daß Bleiakkumula- Die Erfindung wird nun näher an Hand von Zeichtoren
mit flüssigem Elektrolyten, bei denen das: Gitter nungen erläutert, in denen zeigt
der positiven Platten aus einer Blei-Antimon-Legie- F i g. 1 einen parallel zu den Platten verlaufenden
rung besteht, die gegebenenfalls noch Arsen, Kupfer, Schnitt durch einen Akkumulator,
Silber, Zinn usw. enthalten kann, eine gute Lebens- 30 Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in
dauer im Zyklenbetrieb aufweisen. Bei Verwendung Fig. 1,
von Antimon enthaltenden Plattengittern ist jedoch Fig. 3 einen Schnitt entlang der LinieIII-III in
die Selbstentladung beträchtlich. F i g. 2 und
Weiterhin ist es seit langem bekannt (deutsche Fig. 4 eine graphische Darstellung der Kapazität
Patentschriften 480149, 489466, 516173 und 35 in Abhängigkeit von der Anzahl der Lade-Entlade-516
556), zum flüssigen Elektrolyten von Bleiakku- Zyklen von verschiedenen Akkumulatoren,
mulatoren Phosphorsäure zuzusetzen, um die schäd- Der in den Zeichnungen dargestellte Akkumulator
liehe Sulfatierung der positiven Platten und den weist ein Zellengefäß 1 und einen Zellendeckel 2 auf,
dadurch bedingten Kapazitätsrückgang zu verringern. die miteinander verklebt oder verschweißt sind. Die
Durch den Zusatz von Phosphorsäure erzielt man 40 negativen Elektroden 3 und die positiven Elektroeine
den Auflösungserscheinungen im Zyklenbetrieb den 3' sind in der üblichen Weise durch Polbrücken 4
entgegenwirkende Verfestigung der positiven Masse und 4' zu Plattenblöcken zusammengefaßt. Der negasowie
eine Verminderung des Korrosionsangriffes auf tive Zellenpol 5 und der positive Zellenpol 5' sind Λ
das Plattengitter und damit insgesamt eine Erhöhung durch den Zellendeckel 2 hindurchgeführt und tragen \
der Lebensdauer des Akkumulators. Ein Phosphor- 45 auf ihrer Oberseite ein zur Stromabnahme dienendes
säurezusatz zum flüssigen Elektrolyten eines Blei- Anschlußstück 6. Zur flüssigkeits- und gasdichten
akkumulators hat jedoch einen beträchtlichen Rück- Abdichtung der Poldurchführungen sind im Zellengang
der Kapazität des Bleiakkumulators während deckel 2 dichtende Einlagen 7 vorgesehen. Die einder
ersten zehn Lade-Entlade-Zyklen zur Folge. zelnen Elektroden 3 und 3' sind durch Gewebe oder
Dieser Kapazitätsrückgang steht in direktem Zu- 50 Faservliese 8 bzw. 8' abgedeckt, wodurch für die Aufsammenhang
mit der Menge der zugesetzten Phos- nähme des Elektrolyten 9 dienende Taschen entstehen,
phorsäure. Bei geringen Phosphorsäurezusätzen ist die vorzugsweise nach oben offen sind. Vorzugsweise
der Kapazitätsrückgang nicht so ausgeprägt, während sind, wie Fig. 2 zeigt, die Faservliese8 und 8' um
bei größeren Phosphorsäurezusätzen die Kapazität die Elektroden 3 und 3' herumgelegt, und der Zwibis
auf 50% der Anfangskapazität abfallen kann. 55 schenraum zwischen zwei benachbarten Elektro-Es
hat sich nun unerwarteterweise herausgestellt, den 3, 3' ist seitlich und auf der Unterseite zur Ausdaß
bei Zusatz von Phosphorsäure zu einem aus bildung einer nur oben offenen Tasche durch ein
Schwefelsäure bestehenden Elektrolyten, der durch zusätzliches Vlies 10 abgedeckt. Zwischen jeweils
Zusatz von gelbildendem Material als thixotropes Gel zwei benachbarten Elektroden 3 und 3' ist ein gefestgelegt
ist, keinerlei Rückgang der Kapazität auf- 60 wellter und perforierter Separator 11 angeordnet. Die
tritt, sondern die Kapazität auch noch allmählich von den Vliesen oder Geweben gebildeten Taschen
ansteigt. Gegenstand der Erfindung ist daher ein sind durch eine Art von Schwappschutz 12 abgedeckt,
Bleiakkumulator der eingangs genannten Art, der da- der bei 13 und 13' durchbohrt ist. In der Mitte des
durch gekennzeichnet ist, daß der Schwefelsäure 20 Zellendeckels ist ein Ventileinsatz 14 eingelassen, der
bis 35 g/l Phosphorsäure zugesetzt sind. Vorzugsweise 65 durch einen geriffelten Schweißrand 15 gegen Verenthält
der Elektrolyt als gelbildendes Material 3 bis drehen und Herausnehmen gesichert ist. Der Ventil-10%
Siliciumdioxyd mit einer Teilchengröße von einsatz besteht aus dem Einsatzkörper 16, dem Ventil-0,01
bis 0,02 μ und einer Oberfläche von 200 qm/g. körper 17, der Deckplatte 18 und dem Schutzkäfig 19.
3 4
Der Einsatzkörper trägt Schultern 20, die sich beim wenn die aktiven Massen der Elektroden zum Zeit-Einsetzen
des Ventils unter die am Zellendeckel be- punkt des Einfüllens des Elektrolyten bereits ihre
findlichen Gegenschultern 21 in Form eines Bajonett- volle elektrochemische Energie gespeichert enthalten,
Verschlusses schieben, so daß der zwischen den Dicht- d. h., wenn bei der Herstellung des Akkumulators
flächen 22 und 23 befindliche Dichtring 24 zusammen- 5 trockengeladene Elektroden verwendet werden,
gepreßt wird und einen dichten Abschluß zwischen Nachfolgend soll die Bereitung des Elektrolyten an
Ventileinsatz 14 und Zellendeckel 2 bildet. Ein in der einem Beispiel erläutert werden. In einen Rührbottich
Deckplatte 18 befindlicher Dorn 25 preßt den Ventil- werden 90 Liter Schwefelsäure gegeben, und es werkörper
17 nach unten, wodurch dessen Dichtrand 26 den unter ständigem Rühren nach und nach 5 kg
in einer mit Silikonöl 27 ausgefüllten Ringnut 28 ab- io feinstverteilte Kieselsäure mit einer Oberfläche von
dichtend aufliegt. Um den positiven Zellenpol 5' mit 200qm/g zugesetzt und mit der Schwefelsäure ver-Anschlußstück
6 ist ein mit einer Ausnehmung 30 mischt. Anschließend werden 1,6 Liter 85%ige Orthoversehener
Schutzring 29 aufgebaut, der bei Verwen- phosphorsäure mit einer Dichte von 1,71 beigemischt,
dung entsprechender Gegenkontakte den polrichtigen Der so hergestellte Elektrolyt wird bis zum Einfüllen
und unverwechselbaren Einbau des Akkumulators 15 in die Zellen von Bleiakkumulatoren unter ständigem
sicherstellt. Die Deckplatte 18 ist mittels Abstands- Rühren flüssig gehalten. Er besitzt eine Viskosität
nocken 31 und eines ringförmigen Wulstes 32 derart von etwa 1500 cP.
im Einsatzkörper festgehalten, daß bei einer mög- Es hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt,
liehen öffnung des Ventils der Überdruck zwischen vor dem Einfüllen des Elektrolyten das mit den
ihrem äußeren Umfang und dem Einsatzkörper un- 20 Plattenblöcken versehene Zellengefäß zu evakuieren
gehindert entweichen kann. und darauf den Elektrolyten einzufüllen. Dabei ist
Der Elektrolyt besteht aus Schwefelsäure mit einer zu beachten, daß die Elektroden des Akkumulators
Dichte von 1,24 bis 1,30, vorzugsweise ungefähr 1,28, möglichst gleichmäßig und in kürzester Zeit mit dem
bei 20° C, der pro Liter 20 bis 35 Gramm Phosphor- Elektrolyten in Berührung gebracht werden. Nach
säure zugesetzt sind und die durch Zusatz von feinst- 25 dem Füllen des Zellengefäßes mit dem Elektrolyten
verteilten, im Elektrolyten unlöslichen Oxyden, vor- wird das Zellengefäß belüftet, wobei sich die Poren
zugsweise Kieselsäure, in einen thixotropen Zustand der aktiven Massen schlagartig mit Elektrolytflüssigübergeführt
ist. Der günstigste Phosphorsäuregehalt keit füllen. Dabei dringen nur die flüssigen Anteile
des Elektrolyten beträgt ungefähr 25 g/l. Ein unter des Elektrolyten in die Poren ein, während der Kiesel-20
g/l liegender Phosphorsäuregehalt ist unbefriedi- 30 säureanteil in den aus Glasfaservliesen gebildeten
gend, während ein Phosphorsäuregehalt von über Taschen verbleibt und innerhalb der Taschen auf
35 g/l bereits eine beträchtliche Verringerung der Grund der austretenden Flüssigkeit bereits Gelbildung
Kapazität zur Folge hat. einsetzt. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß sich
Zum Überführen des Elektrolyten in den gelform!- innerhalb der an den Elektroden anliegenden Vliese
gen Zustand verwendet man vorzugsweise feinst- 35 oder Gewebe eine höhere Gelkonzentration ausbildet,
verteilte, pyrolytisch hergestellte Kieselsäure mit einer die eine bessere Verfestigung des Gels in diesem
Teilchengröße von 0,01 bis 0,02 Mikron und einer Bereich zur Folge hat.
Oberfläche von 200 qm/g, wodurch man einen Elek- Um Wasserverluste während des Aufladens des
trolyten mit thixotropen Eigenschaften erhält. Als Akkumulators nach der Erfindung möglichst klein
gelbildendes Material können gegebenenfalls auch 40 zu halten, soll die Aufladung bei Erreichen einer
andere zur Gelbildung befähigte Metalloxyde, bei- Zellenspannung von höchstens 2,5VoIt abgebrochen
spielsweise Aluminiumoxyd, oder organische Gel- werden: Der Akkumulator ist in jeder Lage betriebsbildner
verwendet werden, die im Elektrolyten aus- sicher und läßt sich in jeder beliebigen Lage laden
reichend beständig sind. Die Menge der zugesetzten und entladen.
Kieselsäure hängt von der Teilchengröße und der 45 Zum Nachweis des durch die Erfindung erzielten
Oberfläche ab und beträgt ungefähr 3 bis 10%, vor- Fortschritts wurden Akkumulatoren mit dem in den
zugsweise 6%. Bei Verwendung von Kieselsäure- Fig. 1 bis 3 gezeigten Aufbau unter Verwendung
zusätzen unter 3% sind zu lange Stabilisierungszeiten gleichen Plattenmaterials hergestellt. Ein Akkumufür
die Ausbildung eines zusammenhängenden Gels lator, der nachstehend als Akkumulator A bezeichnet
erforderlich, während bei über 10% liegenden Zu- 50 wird, wurde mit einem Elektrolyten gefüllt, der aus
Sätzen eine vorzeitige Alterung des Gels eintreten durch Zusatz von Kieselsäure in den thixotropen
kann. Zustand übergeführter Schwefelsäure bestand. Ein
Zur Umhüllung der Elektroden wird vorzugsweise weiterer Akkumulator, der nachstehend als Akkuein
Glasfaservlies verwendet, bei dem die Dicke der mulator C bezeichnet wird, wurde mit einem Elektroeinzelnen
Faser ungefähr 15 Mikron und der mittlere 55 lyten gefüllt, der aus durch den Zusatz von Kiesel-Abstand
zwischen den einzelnen Fasern 150 Mikron säure in den thixotropen Zustand übergeführter
beträgt. Es können auch dünnere Glasfasern bis zu Schwefelsäure bestand, der jedoch noch erfindungs-10
Mikron oder dickere bis zu 20 Mikron verwendet gemäß Phosphorsäure zugesetzt wurde. Ein weiterer
werden, wobei lediglich darauf zu achten ist, daß Akkumulator wurde mit Schwefelsäure, der 6,5 g/l
der die Porengröße des Vlieses bestimmende mittlere 60 Phosphorsäure zugesetzt worden war, gefüllt. Dieser
Abstand zwischen den einzelnen Fasern etwa zwischen Akkumulator, dessen Elektrolyt keine Kieselsäure
100 und 200 Mikron beträgt. enthält, wird nachstehend als Akkumulator B1 be-
Die Plattengitter der Elektroden werden aus Fein- zeichnet. Ein anderer Akkumulator wurde mit
blei, dispersionsgehärtetem Blei oder einer antimon- Schwefelsäure gefüllt, der 26 g/l Phosphorsäure zufreien
Bleilegierung hergestellt, vorzugsweise aus einer 65 gesetzt wurden. Dieser Akkumulator, dessen Elek-Blei-Kalzium-Legierung
aus 0,08% Kalzium, Rest trolyt auch keine Kieselsäure enthält, wird nachBlei,
stehend mit Akkumulator B2 bezeichnet. In Fig. 4
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, ist der Kapazitätsverlauf der Akkumulatoren A, C,
Bl und Bl in Abhängigkeit von der Anzahl der
Lade-Entlade-Zyklen dargestellt. Aus Fig. 4 ist ersichtlich,
daß die Kapazität des Akkumulators A bis zu etwa 35 Zyklen konstant bleibt, anschließend jedoch
sehr stark abfällt. Nach 85 Zyklen ist beim Akkumulator A praktisch das Ende seiner Lebensdauer
erreicht. Demgegenüber weist der Akkumulator C nach der Erfindung zwar zunächst eine um
10% niedrigere Anfangskapazität auf, erreicht jedoch bereits nach etwa fünf Zyklen die Anfangskapazität
des Akkumulators A, steigt dann darüber hinaus auf ungefähr 115% an und bleibt schließlich über
150 Zyklen hinaus konstant. Bei den Akkumulatoren Bl und Bl sinkt die Kapazität zunächst sehr stark
ab und steigt dann ab dem zehnten Zyklus wieder etwas an. Wie aus der Kurve für den Akkumulator
Bl ersichtlich ist, erbringt die Zugabe einer höheren Phosphorsäuremenge zwar zunächst einen stärkeren
Kapazitätsrückgang, jedoch steigt dann die Kapazität wieder auf höhere Werte an als bei Verwendung eines
Elektrolyten mit geringerem Phosphorsäurezusatz.
In der nachfolgenden Tabelle ist noch die Kapazität von Akkumulatoren in Amperestunden nach
der ersten, fünften, zehnten und fünfzehnten Entladung angegeben. Die Akkumulatoren enthielten
einen durch Zusatz von Kieselsäure verfestigten Schwefelsäureelektrolyten mit der in Spalte 1 angegebenen
Phosphorsäurekonzentration. Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß der erfindungsgemäß verwendete
Bereich von ungefähr 20 bis 35 g Phosphorsäure pro Liter am günstigsten ist.
| gH3PO4/l | L | 5. Entla |
10. dung |
15. |
| 10 | 7,5Ah | 7,3Ah | 7,4Ah | 7,5Ah |
| 13,3 | 7,3Ah | 7,5Ah | 7,4Ah | 7,3Ah |
| 17,7 | 7,2Ah | 7,2Ah | 7,5Ah | 7,8Ah |
| 23,6 | 6,8Ah | 7,5Ah | 7,8Ah | 8,1Ah |
| 31,6 | 6,9Ah | 7,2Ah | 7,3Ah | 7,7Ah |
| 42,4 | 6,2Ah | 5,2Ah | 6,2Ah | 7,0Ah |
| 56,6 | 5,6Ah | 5,4Ah | 6,2Ah | 6,4Ah |
| 75,7 | 5,4Ah | 4,7Ah | 5,4Ah | 5,5Ah |
| 100 | 5,5Ah | 4,8Ah | 4,8Ah | 4,2 Ah |
| 133 | 5,3Ah | 4,8Ah | 4,8Ah | 4,6Ah |
Claims (6)
1. Bleiakkumulator, bei dem die Gitter der Elektroden aus Feinblei, dispersionsgehärtetem
Blei oder einer antimonfreien Bleilegierung bestehen und der aus Schwefelsäure bestehende
Elektrolyt durch Zusatz von gelbildendem Material als thixotropes Gel festgelegt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwefelsäure 20 bis 35 g/l Phosphorsäure zugesetzt sind.
2. Bleiakkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt als gelbildendes
Material 3 bis 10% Siliciumdioxyd mit einer Teilchengröße von 0,01 bis 0,02 Mikron und einer
Oberfläche von 200 qm/g enthält.
3. Bleiakkumulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Elektrode mit
einem Vlies oder Gewebe umhüllt ist.
4. Bleiakkumulator nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das die Elektroden umhüllende Vlies oder Gewebe durch zwischen den
Elektroden vorhandenen Abstandshaltern gegen die Elektroden gedrückt ist.
5. Bleiakkumulator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter in aus
einem Vlies oder Gewebe gebildeten Taschen angeordnet sind, die zumindest an einer Seite
offen sind und in die der Elektrolyt eingefüllt ist.
6. Verfahren zur Herstellung eines Bleiakkumulators nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß trockengeladene Elektroden mit Vlies oder Gewebe umhüllt und in das Zellengefäß
eingebracht werden, das Zellengefäß dann evakuiert, der Elektrolyt mit dem Phosphorsäurezusatz
in das Zellengefäß eingefüllt und anschließend das Zellengefäß belüftet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671671693 DE1671693C2 (de) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Bleiakkumulator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1671693B1 true DE1671693B1 (de) | 1971-12-23 |
Family
ID=5686448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671671693D Pending DE1671693B1 (de) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Bleiakkumulator |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3765942A (de) |
| AT (1) | AT289229B (de) |
| BE (1) | BE723004A (de) |
| BR (1) | BR6804484D0 (de) |
| CH (1) | CH504112A (de) |
| DE (1) | DE1671693B1 (de) |
| ES (2) | ES357741A1 (de) |
| FR (1) | FR1591727A (de) |
| GB (1) | GB1247560A (de) |
| NL (1) | NL168658C (de) |
| SE (1) | SE340138B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2493608A1 (fr) * | 1980-11-06 | 1982-05-07 | Sonnenschein Accumulatoren | Procede de fabrication d'un accumulateur au plomb comportant comme electrolyte un gel thixotrope, et accumulateur fabrique selon ce procede |
| DE3521200A1 (de) * | 1985-06-13 | 1986-12-18 | Otto 6470 Büdingen Jache | Bleiakkumulator mit einem thixotropen gel als elektrolyt und verfahren zu seiner herstellung |
| DE3539834A1 (de) * | 1985-11-09 | 1987-05-21 | Deta Akkumulatoren | Akkumulator und verfahren zu seiner herstellung |
| DE3610951A1 (de) * | 1986-04-02 | 1987-10-08 | Hagen Batterie Ag | Negative elektrode fuer bleiakkumulatoren |
| DE3934687C1 (en) * | 1989-10-18 | 1991-03-28 | Deta-Akkumulatorenwerk Gmbh, 3422 Bad Lauterberg, De | Gas-tight accumulator with fixed electrolyte - has overpressure valve inserted into filler opening, and closure disc snapped into perimeter slot |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5049633A (de) * | 1973-09-05 | 1975-05-02 | ||
| DE2546972C3 (de) * | 1975-10-20 | 1979-05-03 | Rheinisch-Westfaelisches Elektrizitaetswerk Ag, 4300 Essen | Verwendung eines Bleiakkumulators bei erhöhter Betriebstemperatur sowie Konstruktion dieses Bleiakkumulators |
| US4136235A (en) * | 1977-01-21 | 1979-01-23 | Diamond Shamrock Technologies S.A. | Secondary batteries |
| DE2720250C3 (de) * | 1977-05-05 | 1980-05-22 | Accumulatorenfabrik Sonnenschein Gmbh, 6470 Buedingen | Separator fur einen Bleiakkumulator |
| FR2425733A1 (fr) * | 1978-05-10 | 1979-12-07 | Electricite De France | Element d'accumulateur au plomb perfectionne et batterie d'accumulateurs formee de ces elements, notamment pour traction |
| FR2438346A1 (fr) * | 1978-10-04 | 1980-04-30 | Anvar | Perfectionnement aux elements d'accumulateur au plomb |
| US4289835A (en) * | 1979-11-23 | 1981-09-15 | Institute Of Gas Technology | Lead acid battery having cellular matrix positive electrode |
| US4401730A (en) * | 1980-10-03 | 1983-08-30 | Gnb Batteries Inc. | Sealed deep cycle lead acid battery |
| DE3211386A1 (de) * | 1982-03-27 | 1983-09-29 | Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt | Aktive masse fuer den einsatz im positiven gitter vonblei-akkumulatoren |
| US4477403A (en) * | 1983-05-26 | 1984-10-16 | Teledyne Industries, Inc. | Method of making an electrochemical sensor |
| US4769299A (en) * | 1986-06-27 | 1988-09-06 | Gates Energy Products, Inc. | High rate sealed lead-acid battery with ultrathin plates |
| US4687718A (en) * | 1986-10-24 | 1987-08-18 | Exide Corporation | Method of making a sealed lead-acid battery with a gel electrolyte and sealed lead-acid storage battery made according to this method |
| DE69115078T2 (de) * | 1990-02-15 | 1996-05-09 | Japan Storage Battery Co Ltd | Geschlossene Bleisäurebatterie. |
| CA2125954A1 (en) * | 1991-12-16 | 1993-06-24 | Glenn Woodruff Merry | Collapsing foam anode backing for zinc-air battery |
| US5645959A (en) * | 1992-08-20 | 1997-07-08 | Bipolar Power Corporation | Battery plates with self-passivating iron cores and mixed acid electrolyte |
| US5458988A (en) * | 1993-08-10 | 1995-10-17 | Matsi, Inc. | Metal-air-cells having improved anode assemblies |
| CA2475296A1 (en) * | 2002-02-07 | 2003-08-14 | Kvg Technologies, Inc. | Lead acid battery with gelled electrolyte formed by filtration action of absorbent separators, electrolyte therefor, and absorbent separators therefor |
| UA76026C2 (en) * | 2004-08-25 | 2006-06-15 | Viktor Oleksandrov Dzenzerskyi | Lead acid accumulator battery |
| DE102008062765A1 (de) | 2008-12-18 | 2010-07-01 | Vb Autobatterie Gmbh & Co. Kgaa | Textiles flächiges Material für eine Batterieelektrode |
| DE102011110703A1 (de) * | 2011-08-17 | 2015-04-23 | Li-Tec Battery Gmbh | Energiespeichervorrichtung |
| FR3072831A1 (fr) | 2017-10-20 | 2019-04-26 | Commissariat A L'energie Atomique Et Aux Energies Alternatives | Accumulateur au plomb-acide, electrolyte et procede de fabrication d’un accumulateur |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180434B (de) * | 1959-02-24 | 1964-10-29 | Varta Ag | Wartungsfreier Bleiakkumulator |
| CH391807A (de) * | 1960-12-13 | 1965-05-15 | Sonnenschein Accumulatoren | Lageunabhängiger, im Betrieb gasdichter Akkumulator geringer Selbstentladung mit festem Elektrolyten und Verfahren zum Betrieb desselben |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079141B (de) * | 1958-08-21 | 1960-04-07 | Accumulatoren Fabrik Ag | Elektrischer Bleiakkumulator mit positiven Roehrchenplatten |
| DE1118841B (de) * | 1960-03-05 | 1961-12-07 | Ra Sa Co Trockenaccumulatoren | Verfahren zur Herstellung von Sekundaer-Trockenelementen mit Bleielektroden und schwefelsaurem thixotropem Elektrolyt |
| US3201281A (en) * | 1962-03-20 | 1965-08-17 | Yardney International Corp | Negative electrode, method and machine for making the same |
| NL291128A (de) * | 1962-04-10 | |||
| US3265535A (en) * | 1964-06-29 | 1966-08-09 | Tudor Ab | Accumulator electrode sheath |
| US3402077A (en) * | 1964-12-19 | 1968-09-17 | Japan Storage Battery Co Ltd | Storage batteries and method of manufacturing the same |
| US3257237A (en) * | 1965-03-04 | 1966-06-21 | Accumulatornefabrik Sonnensche | Lead acid type storage battery |
| US3530002A (en) * | 1967-04-28 | 1970-09-22 | Gould National Batteries Inc | Water-activated,dry charged lead acid storage battery utilizing gelled sulfuric acid electrolyte precursor and method of activating same |
| US3556860A (en) * | 1969-02-17 | 1971-01-19 | Globe Union Inc | Storage battery and electrolyte precursor therefor |
-
1967
- 1967-12-01 DE DE19671671693D patent/DE1671693B1/de active Pending
-
1968
- 1968-08-31 ES ES357741A patent/ES357741A1/es not_active Expired
- 1968-10-08 CH CH1500268A patent/CH504112A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-10-15 AT AT1006668A patent/AT289229B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-10-28 BE BE723004D patent/BE723004A/xx not_active IP Right Cessation
- 1968-11-12 FR FR1591727D patent/FR1591727A/fr not_active Expired
- 1968-11-13 GB GB53910/68A patent/GB1247560A/en not_active Expired
- 1968-11-19 NL NLAANVRAGE6816485,A patent/NL168658C/xx not_active IP Right Cessation
- 1968-11-20 SE SE15803/68A patent/SE340138B/xx unknown
- 1968-11-29 BR BR204484/68A patent/BR6804484D0/pt unknown
-
1969
- 1969-11-17 ES ES373605A patent/ES373605A1/es not_active Expired
-
1970
- 1970-11-30 US US00093888A patent/US3765942A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1180434B (de) * | 1959-02-24 | 1964-10-29 | Varta Ag | Wartungsfreier Bleiakkumulator |
| CH391807A (de) * | 1960-12-13 | 1965-05-15 | Sonnenschein Accumulatoren | Lageunabhängiger, im Betrieb gasdichter Akkumulator geringer Selbstentladung mit festem Elektrolyten und Verfahren zum Betrieb desselben |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2493608A1 (fr) * | 1980-11-06 | 1982-05-07 | Sonnenschein Accumulatoren | Procede de fabrication d'un accumulateur au plomb comportant comme electrolyte un gel thixotrope, et accumulateur fabrique selon ce procede |
| DE3041953A1 (de) * | 1980-11-06 | 1982-06-09 | Accumulatorenfabrik Sonnenschein GmbH, 6470 Büdingen | Verfahren zum herstellen eines bleichakkumulators sowei nach diesem verfahren hergestellter bleiakkumulator |
| DE3521200A1 (de) * | 1985-06-13 | 1986-12-18 | Otto 6470 Büdingen Jache | Bleiakkumulator mit einem thixotropen gel als elektrolyt und verfahren zu seiner herstellung |
| US4929251A (en) * | 1985-06-13 | 1990-05-29 | Otto Jache | Method for producing lead accumulator with thixotropic gel |
| DE3539834A1 (de) * | 1985-11-09 | 1987-05-21 | Deta Akkumulatoren | Akkumulator und verfahren zu seiner herstellung |
| DE3610951A1 (de) * | 1986-04-02 | 1987-10-08 | Hagen Batterie Ag | Negative elektrode fuer bleiakkumulatoren |
| DE3934687C1 (en) * | 1989-10-18 | 1991-03-28 | Deta-Akkumulatorenwerk Gmbh, 3422 Bad Lauterberg, De | Gas-tight accumulator with fixed electrolyte - has overpressure valve inserted into filler opening, and closure disc snapped into perimeter slot |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL168658C (nl) | 1982-04-16 |
| CH504112A (de) | 1971-02-28 |
| BR6804484D0 (pt) | 1973-01-04 |
| GB1247560A (en) | 1971-09-22 |
| US3765942A (en) | 1973-10-16 |
| NL168658B (nl) | 1981-11-16 |
| NL6816485A (de) | 1969-06-03 |
| ES357741A1 (es) | 1970-03-16 |
| BE723004A (de) | 1969-04-01 |
| SE340138B (de) | 1971-11-08 |
| ES373605A1 (es) | 1972-03-16 |
| AT289229B (de) | 1971-04-13 |
| FR1591727A (de) | 1970-05-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1671693B1 (de) | Bleiakkumulator | |
| DE3632130C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kathode und Mittel zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69115078T2 (de) | Geschlossene Bleisäurebatterie. | |
| DE977070C (de) | Alkalischer Akkumulator | |
| DE1571961A1 (de) | Gasdicht verschlosener Bleisammler mit antimonfreien Gitterplatten | |
| DE3718918C2 (de) | Elektrochemische Zelle und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2907262C2 (de) | Geschlossene wartungsfreie Zelle bzw. Batterie | |
| DE2720250A1 (de) | Separator fuer bleiakkumulatoren | |
| DE1949958A1 (de) | Separator fuer wartungsfreie Akkumulatoren | |
| EP0602578A1 (de) | Wartungsfreier Bleiakkumulator mit hoher Kapazität | |
| DE3106203A1 (de) | Mehrzelliger elektrischer akkumulator und verfahren zu dessen herstellung | |
| EP0224529B1 (de) | Bleiakkumulator mit einem thixotropen gel als elektrolyt und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE112015004119T5 (de) | Blei-Säure-Batterie | |
| DE1079141B (de) | Elektrischer Bleiakkumulator mit positiven Roehrchenplatten | |
| EP0024633B1 (de) | Gasungsfreier Akkumulator | |
| DE2156554C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators | |
| DE2835836C3 (de) | Alkalische quecksilberfreie galvanische Sekundärzelle mit einem negativen Zwischenseparator | |
| DE2509779B2 (de) | Wartungsfreier bleiakkumulator | |
| DE3526316A1 (de) | Blei-saeure-batterie vom zurueckhaltetyp | |
| DE4316990C1 (de) | Gasdichte wartungsfreie Zelle oder Batterie | |
| DE1671693C2 (de) | Bleiakkumulator | |
| DE1471747A1 (de) | Alkalische Nickel-Cadmium-Akkumulatorzelle | |
| DE1905168A1 (de) | Elektrochemische Zelle mit einem alkalischen Elektrolyten und einer sich verbrauchenden Zinkelektrode | |
| DE1696563C3 (de) | Alkalische Akkurrmlatorenzelle mit positiven Silberelektroden und negativen Zinkelektroden | |
| DE1194015C2 (de) | Akkumulator mit verdicktem elektrolyten |