DE1671134C - Verfahren zur Herstellung von Form korpern aus Graphit mit isotroper Warme ausdehnung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Form korpern aus Graphit mit isotroper Warme ausdehnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Graphit, insbesondere von Formkörpern
aus Graphit mit einer verhältnismäßig hohen und im wesentlichen isotropen Wärmeausdehnung.
Erfindungsgemäß hergestellte Formkörper können auf den Gebieten der Raumfahrt und der Kerntechnik
verwendet werden. Durch überziehen mit einem warmebeständigen
Metall oder mit dem Karbid eines solchen Metalls können sie wirksam gegen Oxydation
und Oberflächenerosion geschützt werden.
Feuerfeste Metallkarbide sind beständig gegenüber hohen Temperaturen und können daher für die obenerwähnten
Zwecke verwendet werden. Typische derartige Metallkarbide sind Siliziumkarbid, Niobiumkarbid.
Wolframkarbid u. dgl. Ihre Verwendung wird etwa durch ihre Sprödigkeit.und durch ihre Empfindlichkeit
gegenüber einem Wärmeschock behindert. Weitere Anwendungsmöglichkeiten würden sich ergeben,
wenn es gelingen würde, überzüge aus diesen Stoffen ohne Sprünge und ohne Erosion auf einen
geeigneten Träger aufzubringen. Zu diesen Anwendungsgebieten gehören beispielsweise die Spitzen von
Raketen und Kernbrennstoff-Elemente in Reaktoren.
Für dieselben oder ähnliche Zwecke können an Stelle der Metallkarbide auch feuerfeste Metalle, wie
beispielsweise Iridium, auf geeignete Träger aufgebracht werden.
Die erfolgreiche Anwendung von feuerfesten Metallen oder Metallkarbiden als überzug auf einen
Träger hängt weitgehend davon ab, daß die thermischen Ausdehnungen der überzüge und des Trägers
übereinstimmen. Bei stark verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten erhält der überzug beim wiederholten
Erwärmen und Abkühlen Sprünge.
Es ist bekannt, überzüge aus feuerfesten Metallkarbiden
auf Formkörpern aus Graphit aufzubringen. Ein derartiger Graphit hat üblicherweise aber einen
verhältnismäßig niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten. Weitere Schwierigkeiten entstehen durch die
Anisotropie des Graphits, üblicherweise wählt man hierbei Formkörper aus Graphit mit einem Wärmeausdehnungskoeffizientra,
der demjenigen des Metallkarbids ähnlich ist Dann ändert man die Parameter des Überzugsverfahrens, um ein verträgliches System
zu schaffen. Dies- Versuche haben aber bisher noch zu keinem vollen Erfolg geführt.
Es ist ferner bekannt, feinverteiiie kohlenstoffhaltige
Stoffe, z. B. Koks, mit einem verkohlbaren Bindemittel J.T1 mischen, das Gemisch zu formen und es
dann in einer inerten Atmosphäre so hoch zu erhitzen, beispielsweise auf 2600 bis 300O0C, daß es in
Graphit übergeführt wird. Ebenso ist die Herstellung von Kohlekörpern aus sogenanntem Rußkoks bekannt;
als Ausgangsstoff dient hierbei ein Gemisch aus Ruß mit geringen Mengen eines kohlenstoffhaltigen
Bindemittels, das bei 450 bis 6500C ve: kokt, anschließend
bei 900 bis 15000C kalziniert, nachfolgend
zerkleinert, mit Bindemittel gemischt, erneut verkokt und dann durch Erhitzen in Graphit übergeführt wird
Welche Ausgangsstoffe hierbei verwendet werden sollen, um Formkörper aus Graphit mit einer hohen
und im wesentlichen isotropen Wäimeausdehnung zu gewinnen, war nicht bekannt.
Gemäß der Erfindung werden Formkörper au<
Graphit mit einem im wesentlichen isotropen Wärmeausdehnungskoeffizienten
gewonnen.
Formkörper aus Graphit nach der Erfindung haben einen verhältnismäßig hohen Wärmeausdehnungskoeffizienten,
der fast genau dem Wärmeausdehnungskoeffizienten des als überzug verwendeten Metalls oder
Metallkarbids entspricht.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Graphit mit isotropei
Wärmeausdehnung durch Erhitzen eines geformten Gemisches aus feinverteiltem Koks und einem verkohlbaren
aromatischen Bindemittel in einer inerten Atmosphäre auf 2600 bis 3000"C. Das Verfahren ist
gekennzeichnet durch die Verwendung eines Kokses, der durch Mischen eines Erdölrückstandes bei einer
Temperatur über dem Schmelzpunkt dieses Erdölrückstandes mit 2 bis 20 Gewichtsprozent eines Rußes
mit einem Teilchendurchmesser unter 350 Millimikron. Verkoken des Gemisches bei 450 bis 650 C.
Kalzinieren des Kokses bei 900 bis 1500 C und Zerkleinern des kalzinierten Kokses erhalten ist.
Zur Herstellung des Kokses kann man auch ein Gemisch verwenden, das außer dem Erdölrückstand
und Ruß noch zusätzlich ein nicht verkokendes Verdünnungsmittel enthält.
Der als Ausgangsstoff verwendete Ruß hat eine Oberfläche von 8 bis 850 m2/g oder darüber. Geeignete
Ruße sind Spaltruß, Acetylenruß. Ofengasruß, farbtiefer Gasruß, langfließender Gasruß und
Ofenölruß. Bevorzugt sind Acetylenruß, farbtiefer Gasruß und langfließender Gasruß.
Die Erfindung beruh» auf der Erkenntnis, daß bei der Zugabe von Ruß zu einem zu verkokenden Stoff
ein Koks entsteht, der in einen Graphit mit einer hohen isotropen Wärmeausdehnung und einer ausgezeichneten
Biegefestigkeit überfuhrt werden kann. Wie schon gesagt, wird der Ruß in Mengen von 2 bis 20 Gewichtsprozent
dem Erdölrückstand zugegeben. Diese Menge hängt in gewissem Ausmaße auch von dem
Teilchendurchmesser und der Oberfläche des Rußes ab. Im allgemeinen brauchen geringere Mengen eines
Rrßes von geringer Teilchengröße und großer Oberfläche
zugegeben zu werden, üblicherweise verwendet man Mengen von 2 bis LO Gewichtsprozent.
Mit dem Ausdruck »Erdölrückstände« werden hierbei alle Kohlenwasserstoffe verstanden, die man üblicherweise
verkokt Typische solche Stoffe sind gecrackte Teere, .schwere katalytisch gespaltene öle.
Rückstände von der Destillation von Rohöl im Vakuum oder bei Atmosphärendruck, katalytisch oder
thermisch gecrackte Destillate u.dgl. Unter diesen Stoffen sind besonders geeignet die bei d*»r Destillation
von Rohöl im Vakuum oder bei A anosphärendruck zurückbleibenden Rückstände.
Nach dem Vermischen mit dem Ruß können die Erdölrückstände in an sich bekannter Weise auf kontinuierlichem,
halbkontinuierlichem oder chargenweisem Wege verkokt werden. Typischerweise verkokt
man bei erhöhten Drücken und bei Temperaturen von 450 bis 525° C, verzugsweise bei 450 bis 500c C. Wenn
man die Viskosität der Rückstände herabsetzen will, um 7. B. ihr Pumpen zu erleichtern, so kann man eine
nicht verkokend j Flüssigkeit von niedriger Viskosität und niedrigem Siedepunkt zusetzen, z. B. Kerosin,
leichte öle oder Dieselöl. Diese Stoffe können in warmem Zustande mit den geschmolzenen Erdölrückständen
vor dem Verkoken und vor oder nach der Zugabe des Rußes gemischt werden. Man kann aber
auch den vorbehandelten Erdölrückstand in flüssigem Zustande verkoken, und zwar durch Hindurchleiten
durch ein Wirbelbett von Koksteilchen bei atmosphärischem oder überatmosphärischem Druck und bei
Temperaturen von 450 bis 650° C.
Der entstandene Koks wird dann bei Temperaturen von 900 bis 1500"'C kalziniert und auf die gewünschte
Teilchengröße zerkleinert. Diese Teilchengröße ist im allgemeinen abhängig von dem anzuwendenden
Formverfahren des Formkörpers.
Dann mischt man den zerkleinerten Koks -nit einem verkohlbaren aromatischen Bindemittel. Zu diesen
ic gehören verschiedene verkohlbare Peche, wie Kohlenteerpech,
Petroleumpech oder Holzteerpech. Die Auswahl des Bindemittels und sein Erweichungspunkt
sind abhängig von der Größe der verwendeten Koks- *eilchen und von den Verfahren zum Herstellen der
Formkörper.
Nach dem Mischen des Kokses mit dem Bindemittel wird dieses Gemisch in üblicher Weiso verformt,
z. B. durch Eingießen in Formen oder durch Extrudieren.
Dann erhitzt man den so hergestellten Formkörper auf Temperaturen von üblicherweise 750 bis
1000 C in einer inerten Atmosphäre, ο daß das Bindemittel verkokt wird und die flüchtigen Bestandteile
ausgetrieben werden. Nach dem Verkohlen wird der Formkörper in üblicher Weise durch Erhitzen auf
2600 bis 3000 C in einer inerten Atmosphäre in Graphit übergeführt.
In einen Mischer mit ein^m Rührer mit vier Rührfiügeln
wurden Erdölrückstände : iit Ruß gemischt. Anteile von je 22 kg wurden in einem Autoklav bei
470 C verkokt. Während des Verkokens verflüchtigten sich 75% des Erdölrückstandes. Während des
Verkokens wurde in dem Autoklav ein inertes Gas bei einem Druck von etwa 3.5 kg/cm2 gehalten.
Der so erhaltene rohe Koks wurde in einer inerten Atmosphäre bei 1000 C kalziniert. Dann zerkleinerte
und mahlte man den kalzinierten Koks zu einem Mehl, von welchem 55% einen Teilchendurchmesser
von weniger als 0,075 mm hatten.
Dieses Mehl wurde dann mit einem Kohlenteerpech mit einem Erweichungspunkt von 110 C in
solchen Mengen gemischt, daß Bolzen von 9 cm Länge und einem Durchmesser von 1.5 cm extrudiert
oder daß Zylinder mit einer Länge von 7,5 cm und einem Durchmesser von 7,5 cm geformt werden konnten.
Diese Teile wurden dann in Koksteilchen gepackt und in einer inerten Atmosphäre auf 1000 C erhitzt,
so daß das Bindemittel verkohlte Dann wurden diese Teile durch Erhitzen auf 3000 C ir einer inerter. Atmosphäre
in Graphit übergeführt, und es wurden die physikalischen Eigenschaften untersucht. Ein gleicher
Formkörper aus Graphit wurde ebenfalls aus dem ölrückstand, aber ohne Zusatz von Ruß. hergestellt.
Dieser Körper wurde als Kontrollkörper verwendet. Die Tabelle I zeigt die Eigenschaften von verschiedenen
Rußarten, die erfolgreich für das Verfahren der Erfindung verwendet werden können.
Ruß
Farbtiefer Gasruß
Acetylenruß
Langfließender Gasruß
Leitender ölofenruß ..
Leitender ölofenruß ..
ölofenruß
Gasruß
Spaltruß
Durchschnittlicher
Teilchendurchmesser
Teilchendurchmesser
ΙΏμ
12
50
28
29
29
80
347
50
28
29
29
80
347
Rußeigenschaften
Oberfläche
m2 g
m2 g
850
64
295
190
295
190
85
23
Flüchtige Bestandteile
Gewichtsprozent
Gewichtsprozent
13.0
1,0
1,0
12,0
2,0
1,0
1,0
1,0
2,0
1,0
1,0
1,0
Gebundener
Kohlenstoff
Kohlenstoff
Gewichtsprozent
87,0
99,0
88,0
98,0
99,0
99,0
99,0
88,0
98,0
99,0
99,0
99,0
Die Tabelle II zeigt die Ergebnisse einer Untersuchung von erfindungsgemäß hergestellten Formkörpern
aus Graphit.
Kokscharge
Eigenschallen des erhaltenen Graphits
| in Richtung des Kornes |
N |
| 97 | 6 |
| 215 | 6 |
| 308 | 5 |
| 196 | 3 |
| 145 | 2 |
| 243 | 2 |
| 263 | 3 |
Biegefestigkeit kg/cm2
in Richtung
senkrecht
zum Korn
senkrecht
zum Korn
Wärmeausdehnungskoeffizient (cm/cnVC · 10° (30 bis I00°C)
in Richtung senkrecht zum Korn
| in Richtung des Kornes |
N |
| 2,06 | 4 |
| 5,40, | 2 |
| 5,64 | 3 |
| 4,79 | 3 |
| 4,43 | 2 |
| 5,35 | 2 |
| 5,20 | 3 |
Rückstände von der Vakuumdestillation von
Rohöl 97 6
Rückstände von der Vakuumdestillr.tion von Rohöl + 5,3 Gewichtsprozent farbtiefer
Gasruß.... 215 6 200 6
Rückstände von der Vakuumdestillation von
Rohöl + 5,3 Gewichtsprozent Acetylenruß 308 5 265 8
Rückstände von der Vakuumdestillation von
Rohöl + 5,5 Gewichtsprozent langfließender Gasruß 196 3 131 3
Rohöl + 5,5 Gewichtsprozent langfließender Gasruß 196 3 131 3
Rückstände von der Vakuumdestillation von
Rohöl + 19.7 Gewichtsprozent Ga-.ruß ... 145 2 132 8
Rückstände von der Destillation von thermisch gecracktem öl + 3,6 Gewichtsprozent
Acetylenruß 243 2 158 3
Rückstände von der Destillation von Rohöl bei Atmosphärendruck + 3,9 Gewichtsprozent
Acetylenruß 263 3
N = Anzahl der Muster.
Wie die Tabelle zeigt, werden die Isotropie der Formkörper aus Graphit
Wie die Tabelle zeigt, werden die Isotropie der Formkörper aus Graphit
durch den Zusatz von Ruß wesentlich verbessert.
3,60
5,40 5,56
4,72 4,44
5,52
5,18 und ihre Biegefestigkeit
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei ein leichtes Spaltöl als Verdünnungsmittel für
verschiedene Mischungen von Erdölrückständen und Acetylenruß verwendet wurde. Die Ergebnisse sind
in der Tabelle III enthalten.
| Ver | Ausbeute | Acetylen ruß in |
Eigenschaften der erhaltenen Graphite | 1,5 cm | 10O=C) | Formkörper von | 7.5 cm | C 10" | |
| kokungs- | an | kalzinier | Extrudate mit einem | Wärmeausdehnungs- | in Richtung des |
Durchmesse | r | 1000C) | |
| druck | Rohkoks | tem Koks | Durchmesser von | koeffizient, | Kornes | Wärmeausdehnungs- | in Richtung senkrecht |
||
| cm/cm/°C · 106 | spezifischer | koeffizient, | zum Korn | ||||||
| Kokscharge | kg/cm2 | Gewichts | Gewichts | spezifischer | (30 bis | Widerstand | cm/cm/ | ||
| prozent | prozent | Widerstand | in Richtung des |
Ω· cm · 10* | (30 bis | ||||
| ü-cm· 104 | Kornes | in Richtung senkrecht |
in Richtung des |
||||||
| in Richtung des |
17.52 | zum Koni | Kornes | ||||||
| Kornes | 5,02 | ||||||||
| 94,70 Gewichtsprozem ?ines | 15 | ||||||||
| Rückstandes von der Vakuum | 30,2 | J 8,6 | |||||||
| destillation von Rohöl | »er, | 5,38 | |||||||
| + 5.3 Gewichtsprozent | ■ | 18,00 | 5.02 | ||||||
| Acetylenruß | 18.21 | ||||||||
| 63,27 Gewichtsprozent eines | 15,22 | ||||||||
| Rückstandes von der Vakuum | 5,33 | ||||||||
| destillation von Rohöl | 3.5 | ||||||||
| + 3,56 Gewichtsprozent | 21.3 | 17,1 | |||||||
| Acetylenruß + 33,17 Gewichts | 5,48 | ||||||||
| prozent eines leichten | 20,57 | 5,10 | |||||||
| Spaltöls | 18,43 | ||||||||
| 54,66 Gewichtsprozent eines | !6,15 | ||||||||
| Rückstandes von der Vakuum | 4,87 | ||||||||
| destillation von Rohöl | 3,5 | ||||||||
| + 3,07 Gewichtsprozent | 19,0 | 17,1 | |||||||
| Acetylenruß + 42,27 Gewichts | 5,29 | ||||||||
| prozent eines leichten | 17,45 | 5,01 | |||||||
| Spaltöls | 16,07 | ||||||||
| 63,27 Gewichtsprozen' iines | 17,40 | ||||||||
| Rückstandes von der Vakuum | 5,26 | ||||||||
| destillation von Rohöl | 3,5 | ||||||||
| + 3,56 Gewichtsprozent | 25,8 | 12,7 | |||||||
| Acetylenruß + 33,17 üiwichts- | 5,48 | ||||||||
| prozenl eines leichten | 18.00 | 5.22 | |||||||
| Spaltöls | 19,30 | ||||||||
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Formkörpern axis Graphit mit isotroper Wärmeausdehnuflg
durch Erhitzen eines geformten Gemisches aus feinverteiltem Koks und einem verkohlbaren aromatischen Bindemittel in einer inerten Atmosphäre
auf 2600 bis 3000° C, gekennzeichnet d u r c h die Verwendung eines Kokses, der durch
Mischen eines Erdölrückstandes bei einer Temperatur über dem Schmelzpunkt dieses Erdölruckstandes
mit 2 bis 20 Gewichtsprozent eines Rußes mit einem Teilchendurchmesser unter 350 Millimikron, Verkoken des Gemisches bei
450 bis 650° C, Kalzinieren des Kokses bei 900 bis 15000C und Zerkleinern des kalzinierten Kokses
erhalten ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung des Kokses
ein Gemisch verwendet, das außer dem Erdölrückstand und Ruß noch zusätzlich ein nicht verkokendes
Verdünnungsmittel ι rhält.
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