DE1671052A1 - Verfahren und Anlage zur Herstellung von Zementklinker - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Herstellung von ZementklinkerInfo
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Description
■PATENTANWÄLTE
DR. ING. A. VAN DER WERTH DR. FRANZ LEDERER
21 HAMBURG-HARBURG 8 MÜNCHEN 8
München,Iß'. Januar 1967
L/S
Anmelder: JVL0 Smidth & Co. A/S, Vigerslev Alle 77,
Kopenhagen-Valby, Dänemark
Verfahren und Anlage zur -Herstellung von Zementklinker.
Bei der Herstellung von Zement nach der Trockenmethode werden die Mineralstoffe normalerweise zuerst zerkleinert und gemischt
zur Herstellung eines Rohmaterials, welches gemahlen werden muß bevor es als Rohmehl einem Drehofen zum Brennen zugeführt werden
kann. Das Rohmaterial ist normalerweise feucht und daher ist eine
Trocknung oftmals erforderlich bevor das Rohmehl dem Ofen zugeführt
werden kann.
Diese Trocknufrg^k'ann vorteilhaft in einer Vorrichtung durchgeführt
werden, die im allgemeinen als Flash-Trockner bezeichnet wird, und die aus einem vertikalen Steigrohr besteht, in welches heiße
Gase eingeführt werden und nach aufwärts strömen. Das zu trocknende Material wird in das Steigrohr im allgemeinen in der Nähe von
dessen unterem Ende eingeführt, obgleich die Einführung auch höher erfolgen kann, wenn die Korngröße des Materials groß ist.
Das Material wird dann von dem heißen G-as mitgerissen und getrocknet,
welches selbst durch das feste Material abgekühlt wird. Ein eoloher Flash-Trockner ist normalerweise mit einem Zyklon
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kombiniert, welcher den Gasstrom aufnimmt und das getrocknete
Material von dem G-as trennt. Als heiße Gase können die Abgase eines Drehofens Verwendung finden, der mit dem Boden des Steig-
* rohrs in Verbindung steht.
Erfindungsgemäß wird nun ungemahlenes Zementrohmaterial flashgetrocknet
in dem heißen Abgas eines Drehofens, nach Abtrennung von dem G-as in einer Mahlmühle gemahlen und dann in den Ofen eingeführt
und zu Klinker gebrannt.
Nach der üblichen Praxis wird das Rohmaterial einer gleichzeitigen
Mahlung und Trocknung unterworfen, wobei die Trocknung dadurch erfolgt, dass heiße Luft durch die Mühle geleitet wird. Wenn.
jedoch der Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials oberhalb eines gewissen Minimums liegt, und insbesondere wenn die Mühle relativ
groß ist, ist es schwierig, ein Rohmehl zu erhalten, welches auf diese Weise ausreichend getrocknet worden ist. In solchen Fällen
ist das erfindungsgemäße Verfahren besonders vorteilhaft»
Vorzugsweise sind der Drehofen, in dem das Brennen erfolgt und
der Ofen, von dem das heiße Gas stammt, durch welches das Material
getrocknet wird, dieselben.
Die Erfindung umfasst auch eine Drehofenanlage, die zusammen mit
zumindest einem Drehofen einen Flash-Trockner mit einem Steigrohr aufweist, sowie Mittel zur Leitung von heißen Ofenabgasen in
das Steigrohr, Mittel zur Einführung des Rohmaterials in das Steigrohr zur Trocknung durch das heiße Abgas, eine Trennvorrichtung
zur Abtrennung des Materials/zu der Mühle und Mittel zur Zuführung
;ies gemahlenen Materials von der Mühle zu einem Ofen.
/von dem das Steigrohr verlassenden Abgas, eine Mahlmühle, Mittel zur
Zuführung des von dem Gas abgetrennten Materials
109835/1222 -*-
Das ungemahlene Rohmaterial kann Teilchen einer Korngröße bis zu 25 mm oder sogar bis zu 40 mm Querschnitt aufweisen. Jedoch
werden nur Teilchen von einer Größe geringer als etwa 6 mm von dem Gasstrom mitgerissen und der eigentlichen Flash-Trocknung
unterworfen. Größere Teilchen sammeln sich am Boden des Steigrohrs an und werden einer wesentlichen Trocknung nicht ausgesetzt, jedoch
ist dies von geringer Bedeutung, weil diese größeren Teilchen üblicherweise härter und weniger porös als die kleineren Teilchen
sind und daher nur Oberflächenfeuchtigkeit mit sich tragen. Da
solche größeren Teilchen auf den Boden des Steigrohrs- fallen, wird das Steigrohr vorteilhafterweise direkt oberhalb der Einlaß—
öffnung der Mühle angebracht, so dass das Material, welches
nicht mit dem Gasstrom weggetragen wird, direkt in die Mühle fällt. Der Materialauslaß der Trennvorrichtung ist selbstverständlich
ebenso mit dem Einlaßende der Mühle verbunden.
Nach Durchströmen der Trennvorrichtung wird das Gas aus dem Flash-Trockner
nahezu stets in einen Staubfilter geleitete Wenn, wie oft
der Fall, der Staubfilter elektrostatisch arbeitet, kann er zu hohe Temperaturen nicht aushalten und arbeitet nur zufriedenstellend
bei einem bestimmten Feuchtigkeitsgehalt des Gases.
Der Staubfilter kann zufriedenstellend arbeiten bei einer bestimmten
Zuführungsgeschwindigkeit eines Zementrohmaterials mit einem bestimmten Feuchtigkeitsgehalt. Wenn Jedoch die Zuführungsgeschwindigkeit abnehmen sollte oder der Feuchtigkeitsgehalt des
Materials herabgesetzt sein sollte, wird die Temperatur des ausströmenden Gases ansteigen und sein Feuchtigkeitsgehalt wird in
einem solchen Ausmaß abnehmen, dass mit der Zeit der Staubfilter beschädigt werden kann. Gleicherweise kann die Temperatur des
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getrockneten Zementrohmaterials unter solchen Umständen zu hoch
werden für die nachfolgende Mahlung in einer Mühle mit dem Ergebnis,
dass ein Zusammenbacken in der Mühle stattfindet» -
Vorzugsweise wird daher eine Wassersprühung kontinuierlich oder
absatzweise in den heißen Gasstrom eingeführt; diese Wassersprühung
wird in Abhängigkeit von dem Feuchtigkeitsgehalt und/oder der Temperatur des das Steigrohr verlassenden Gases gesteuert, wie dies
in der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung der gleichen Anmelderin beschrieben wird»
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegende schematische Zeichnung beschrieben»
In der gezeigten Anlage zieht ein Gebläse 1 heißes staubbeladenes
Gas aus einem Drehofen 2 durch eine Rauchkammer 3 und bläst dieses
Gas durch ein Rohr 4 in ein Gehäuse 5, welches mit dem unteren Ende eines Steigrohrs 6 in Verbindung steht, so dass das Gas durch
das Steigrohr nach oben strömt. Das obere Ende des Steigrohrs 6 ist
abgebogen und läuft tangential in einen Zyklon 7 ein·. .-.
Ein Rohr 8 führt das Gas oben aus dem Zyklon 7 zu einem v/eiteren
Gebläse 9, welches das Gas durch ein Rohr 10 zu einem elektrostatischen
Abschneider 11 leitete Hierin wird der Staub von dem Gas abgetrennt, bevor das Gas durch das Rohr 12 in die Atmosphäre
abgeleitet wird.
TJngemahlenes feuchtes Zementrohmaterial, welches getrocknet werden
soll, wird in das Steigrohr 6 durch eine Zuführungsvorrichtung 13 eingeführt. Dieses Material wird von dem heißen Gas.mitgerissen a
und getrocknet während es zu dem Zyklon 7 getragen wird, wo es von
dem s^u^eladienen Gas abgetrennt wird. Aus dem Zyklon 7 wird das
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Material wie üblich durch einen Drehschieber 14 ausgeführt,
welcher verhindert, dass atmosphärische Luft in den Zyklon von unten eintritt, Nach seiner Entladung fließt das getrocknete
Material unter dem Einfluß der Schwerkraft das vertikale Rohr 15
hinab, welches sich mit einem geneigten Rohr 16 vereinigte
Dieses Rohr 16 führt in einen Zuführungskasten 17 einer Rohrmühle
18„ Das obere Ende des Kastens 17 ist offen und schließt sieh an an
das offene untere Ende des Gehäuses 5. Pas getrocknete Material
fließt daher von den Rohren 15 und 16 durch den Kasten 17 in die Mühle 18 und wird dort gemahlen. Am anderen Ende dieser Mühle be- j|
findet sich ein Entnahmekasten 19, durch welchen das Material die Mühle verläßt und von wo es durch das Rohr 20 zu dem Boden einer
Hebeeinrichtung 21 fließt* Vom oberen Ende dieser Einrichtung fließt das Material durch ein schräges Rohr 22 zum oberen Ende einer
Trennvorrichtung 23, in welcher das gemahlene Material entsprechend seiner Teilchengröße in zwei Fraktionen aufgeteilt wird·.
Die grobe Haktion wird durch das Rohr 24 ausgeführt, welches in
das Rohr 16 führt, das seinerseits wieder zu der Mühle 18 führt, so dass diese grobe Fraktion -nochmals gemahlen wird. Ein Drehschieber
25 ist in dem Rohr 24 vorgesehen und übt dieselbe Funktion aus wie der Drehschieber 14<>
Die feine Fraktion aus der Trennvorrichtung 23 geht am Boden der Vorrichtung ab und wird, wie durch die
gestrichelte Linie 26 angedeutet ist, einer Zuführungsvorrichtung
27 oben auf der Rauchkammer 3 zugeführt, von wo sie durch ein Rohr 28 in den Ofen 2 gelangt,
5er in dem elektrostatischen Abschneider 11 abgeschiedene Staub
sammelt sich am Boden an und wird mittels eines Schneckenförderers
29 entfernt. Dieser Staub wird abtransportiert, wie durch die
gestrichelte Linie 30 angedeutet ist, wird mit der feinen Fraktion
BAD ORIGINAL gemischt und bildet einen Teil der OfenbeSchickung.
TÖ9S35/1222 -6-
Grobe Teilchen, d.h. Teilchen zwischen etwa 6 und 25 mm Größe, die
zu schwer sind, um von dem steigenden Gasstrom mitgerissen zu werden, fallen abwärts in den Zuführungskasten 17, vereinigen
sich dort mit den Teilehen aus dem Rohr 16 und werden von dort
in die Mühle 18 geleitet.
Eine Düse 31» die Wasser aus einem Rohr 32 spüht, ist in dem
Steigrohr 6 vorgesehen und wird durch ein Ventil 33 geregelt. Dieses Ventil wird elektrisch gesteuert durch ein Relaissystem
mittels zweier Instrumente 35 und 36» von denen das erstere
temperaturempfindlich ist und ein elektrisches Signal liefert, wenn die Temperatur des Gases einen vorbestimmten Wert erreicht.
Das Instrument 36 ist feuchtigkeitsempfindlich und liefert ein
Signal, wenn der Feuchtigkeitsgehalt des Gases unter einen
vorbestimmten Wert absinkt,, Diese Signale werden durch das
Relaissystem 34 zusammengefasst, um so das Ventil 33 zu steuern»
BAD OHlGINAL 109835/1222
Claims (1)
- Patent ansprüche1·) Verfahren zur Herstellung von Zementklinker, dadurch gekennzeichnet, dass ungemahlenes Zementrohmateriai in dem heißen Abgasstrom eines Drehofens flash-getrocknet wird, das getrocknete' Material von dem Gasstrom abgetrennt und in einer Mahlmühle gemahlen wird und anschließend das gemahlene Material in einen Ofen eingeführt und dort zu Klinker gebrannt wird. ·2·) Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gemahlene Material dem Ofen zugeführt wird, aus welchem das heiße Gas, durch welches das Material getrocknet worden ist, stammt·3.) Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vfassersprühung kontinuierlich oder absatzweise in den heißen Abgasstrom eingeführt wird, wobei die Wassersprühung in Abhängigkeit von dem Feuchtigkeitsgehalt und/oder der Temperatur des das Steigrohr verlassenden Gases gesteuert wird·4-o) Drehüfenanlage zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1-3, gekennzeichnet durch einen mit zumindest einem Ofen (2) kombinierten Flash-Trockner mit einem Steigrohr (6), Mittel (1,4»5) zum Einleiten von heißen Ofenabgasen in das Steigrohr, Mittel (13) zur Einführung von Rohmaterial in das Steigrohr, eine Trennvorrichtung (7)109835/1222zur Abtrennung des Materials von dem das Steigrohr ver-. lassenden Gas, eine Hohrmühle (18), Mittel (15,16,17) zur Zuführung des von dem Gas abgetrennten Materials zu der Mühle und Mittel (19,20, 21,22,23,26,27,28) zur Zuführung des gemahlenen Materials von der Mühle (18)· zu dem Ofen (2).5.) Anlage gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaß (1.9) der Mühle (18) zu dem Einlaß des Ofens (2) führt, aus welchem das heiße ügas, welches in das Steigrohr (6) geleitet wird, stammt.6o) Anlage gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steigrohr (6) direkt oberhalb des Einlaßendes (17) der Mühle (18) angeordnet ist, so dass solches Material, welches nicht von dem Gasstrom mitgeschleppt wird, direkt in die Mühle fällt, wobei der Materialauslaß (H) der Trennvorrichtung (7) ebenfalls mit dem Einlaßende (17) der Mühle (18) verbunden ist.7o) Anlage gemäß einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (31,32,33,34,35, 36) zur Einführung einer Wassersprühung in das Steigrohr (6) vorgesehen sindo109835/1222BAD ORIGINAL
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