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DE1670845U - PIPE HEATER. - Google Patents

PIPE HEATER.

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Publication number
DE1670845U
DE1670845U DE1953ST003952 DEST003952U DE1670845U DE 1670845 U DE1670845 U DE 1670845U DE 1953ST003952 DE1953ST003952 DE 1953ST003952 DE ST003952 U DEST003952 U DE ST003952U DE 1670845 U DE1670845 U DE 1670845U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
heater
marked
pipe
tube heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953ST003952
Other languages
German (de)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Still GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Still GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Still GmbH and Co KG filed Critical Carl Still GmbH and Co KG
Priority to DE1953ST003952 priority Critical patent/DE1670845U/en
Publication of DE1670845U publication Critical patent/DE1670845U/en
Expired legal-status Critical Current

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Description

P Bebraucnsmusteranmeldung Röhrenerhitzer Es sind Röhrenerhitzer, wie GI-Erhitzer mit eigener Feuerung beKannt, bei denen der Feuerraum von einem Mantel aus feuerfesten Steinen gebildet ist, in den eine Berohrung eingebaut und von einer Trag-und UnterstMgsonstrion in Verbindung mit einer Dachkonstruktion getragen ist. Die 7ìärmeübertragung auf die Berohrung erfolgt durch Stral71ung und Konvektion. Der technische und materialmässige Aufwand der bekannten Röhrenerhitzer ist erheblich. Er ist untragbar hoch, wenn es sich nur UN die Erhitzung verhä2Gtnisässig geringer off- mengen handelt, weshalb die Aufgabe besteht, àen Bau der Röhrenerhitzer zu vereinfachen. Die Erfindung schlägt für das Problem der Erhitzung in Rohren eine grundsäztl ich neue Lösung vor, die bei ausser- ordentlich günstiges thermischen Wirkungsgrad ihren tech- nischen und materialmässigen Aufwand wesentlich reduziert. Sie ist ur Anlage Kleinerer und grösserer Abmessungen in gleicher Heise geeignet. Die Zrfindung betrifft einen Röhrenerhitzer nd besteht darin "dass der als ein selbsttragender auf Stützen auflegbaren Teil ausgebildet ist, an den alle anderen Teile angehängt werden"können. Zweckmässig bilden anstelle des Un-- tels aus feuerfesten Steinen nach der Erfindung die Rohre des Erhitzers die selbsttragenden und dichten wandungen des Feuerraums in dem mittels ein oder mehrerer Brenner die iräraeabgebenden Gase verbrannt werden, wodurch die Wärme- übertragung auf die Rohre durch Strahlung und auch durch Konvexion erfolgt. Dabei ist es vorteilhaft, den Feuer- raum, z. B. seinen Rohraantel, aus mehreren Schüssen zweck- ossig flanschartig zusammenzusetzen,'um durch die Flanschen eine Verstärkung des tragenden Teils zu erreichen, aber auch in letzterem Teile auswechseln zu onnen. Die geometrische Gestalt des Feuerraumes und seiner Wandung kann der speziellen Aufgabe angepasst werden. Bei mässiger Überhi tzung von Wasserdampf oder bei der ErwärmunJ lJon Stoffen, wie z. B. vordestillierten, leicht siedenden Benzin-oder Benzolgemischen oder ölgemischen, die im Erhitzungsbereich praktisch nocn keine Zersetungs- zeigen, so dass eine häuft ~qe Reinigung der Anlage infolge Verunreinigung durch Ablagerungen nicht erjorderl ich erscheint, lrann man den Rohnmante1 des Feuer- raums aus zylinderisch schraubenorg gexickelten Rohr- schlangen bilden und ihn nach seinem Brennkopj hin und nach seinem dem Brenner gegenüberliegenden anderen Ende zum Kaminanschluss hin lregeljörmig gestalten. Dabei ist es möglich, die Rohre durch Verbindungsschienen oder - leisten, welche die Rohrschlangen in ihrer Stellung halten und weniger tragende Kräfte aufzunehmen haben, zu verbinden. Zweckmässigerweise besteht das Rohrsystem aus mehreren Zonen, die über vorzugsweise nach aussen gelegte Verbin- dungrohre sich in beliebiger Reihenfolge kuppeln lassen. Hierdurdh ist es nzöglich, den Verlauf der Nd-meaufnahnze dem zu erhitzenden Gut anzUpassen und die Temperatur- zunahme im Rohr gut nach Wunsch zu regeln und aer jeweils vorliegenden Aufgabe anzupassen. Andererseits erlaubt die Zonenausbildung das Auswechseln von Teilen der Berohrung, z. B. zum ZwecKe der Reinigung oder, des Rohraustausches. Zur Verbindung der Zonen des Rohr. untereinander- und zur Erhöhung der Tragfähtgkett desselben können durch Rohre Flanschen gebildet und diese verbunden werden, wobei an den einzelnen Bohren und auch an den Rohrflanschen Schienen oder Leisten entlang gelegt und -B. Derschaeisst werden können. Bei dieser AusyshrMBsorm der Erfindung perZa die Bohrung mit nur geringer Steigung inolge des schrauben- örzigen lufbaus guer zur Stränzunqsrichtunq der Ver-brennungs- gase. j7i e eJJförNigen, zu 'aBin hin anschliessenden Teil Können noch zusäztl ich konzentrische Rohrsysteme zur Erhöhung des idrzeaustausches und der Tragy Mret eine- baut werden. Wenn eine häufige Renigung de Rohre injolge etwa begin- lender Zersetzung der zu erhitzenden Btoffe erforderlich ist, sieht die Erfindung anstelle von zylinderfömigen fäden aus sch : raubenjörrräg angeordneten. Rohren Wände aus geraden Rohren vor, die zu Wendungen eines im Querschni tt otelecktgen., z. B. rechteckigen oder sechseckt~qen Feuer- raums unter Beibehaltung der übrigen besprochenen Merkmale vereinigt werden. Die Rohre irönnen dabei in den Ecken durch lösbare Verbinàungsstüclre verbunden sein, wenn die geraden Rohre und ihre Verbindungsstüclre des ßfteren zu reinigen sind. Der Rohrmantel kann vorteilhaft aus Flossenrohren gebildet werden, deren an zwei ~qegentiberliegenden lantelltnien der Rohre befindliche, flossenähnlichen Insatze so angeordnet' werden, dass di e Flossen aufeinander stehen und den Abstand zwischen den Rohren fixieren. Es entsteht somit eine aus Rohren und Flossen gebildete geschlossene Wand, die für. die Aufnaae der strahlenden Energie besonders günstig ist, und die ! land zu einer selbsttragenden Wand macht. Bei Feuerrãumen mit eciriier Querschntttsfom sind nach der Erfindung die im folgenden beschriebenen Rohranordnungen besonders günstig, diele nach den Betriebsbedinqungen unter- schiedlich ausgejührt werden lrönnen. Ännlich wie es beim Auf- bau von wänden aus einzelnen HolzbalTíen üblich ist, wird die V., wird die Höhe der Flossen so bemessen, dass sie etwa dea halben Aussendurchmesser des verwendeten Rohres entspricht. Dadurch wird an den Kreuzungsstellen der für die rreuzung der Rohre erforderliche Abstand gesichert. Nenn die Zu- gänichez. t der Rohre besonders M'esentlich ist und die Druckverluste keine grosse Rolle spielen, wsr : len die Rohre an den Ecken durch schleifenartige Bogenstücke miteinander verbunden, moraus sich ñìe Möglichlreit ergibt, die zur Verbindung dienenden Hilfsmittel, z. B. Flanschen oder Bunde mit Überurfflanschen, gegeneinander so zu versetzen, dass alle Einzelteile der Rohrverbindung gut zugänglich sind und nicht im Feuer liegen. JoJec ? 2 rNT'c sraM- bleche in den Ecken ein praktisch dichter Abschluss für die Strahlung aus dem Innenraum des Hohlkörpers erreicht. In zahlreichen Fällen, bei welchen ein häufiges Kontrollieren der Rohre auf Verschmutzung oder Verkrustung nicht erlorder- lich ist lieh ist, wird eine einfache Anordnung genügen, wobei die Flossenrohre durch normale, z. B. 900 Krümmer mit Flanschen oder mit Uberwurfflanschen, verbunden werden. Ein Yersetzen benachbarter Verbindungshiljsmittel ist auch in diesem Falle zzoecuässig. Da die L ittelbar an den Verbindungs- stellen liegenden rohrstücke und Krümmeransätze bei dieser Anordnung wegen der Zugänglichkeit zu den Schrauben keine Flossen erhalten dürfen, werden nach der Erfindung die entstehenden Öffnungen, durch welche Wärmestrahlen aus- treten können, durch einen Blechschirm als Strahlungssehutz verdeckt, welcher im inneren Feuerraum so angeordnet wird, dass Flanschen-und Krümmerstücke und zugleich auch die in der Nähe der Verbindungsstellen zwischen den Rohren lie- genden Offnungen dadurch von der Strahlungswärme abge- schirmt werden. Zur Erhöhung des thermischen Wirkungsgrades sieht die Erfindung weitere MassnahJn, en vor. Ein Vorschlag besteht in der Dimensionierung des Erhitzers zum Zwecke der Er- höhung der Strahlungsdichte, doh. zur Erhöhung der die Flächeneinheit der Berohrung aus dem gesamten Volumen tref- fenden Strahlung. azu wird die Oberfläche bei vorgegebeneN Volumen möglichst klein gestaltet, wie es bei einem Feuer- raum irreisfömigen vuerschnitt in idealer ifeise bei kugelförmiger, bei einem Feuerraum mit rechteckigem uer- schnitt bei würfelförmige Ausgestaltung des Feuerraunzs der Fall ist. Da die ideale Kuqelforz bei der Herstellung des Feuerraumes aus Bohren einen verhältnissässigen gr-ossen Arbeitsaufwand erlordert, geh-t der Vorschlag der Erfindung dahin, den zylinderf57, atjen Feuerraum mit trichter- förllligem Ansatz für Brenner bzw.-Eamtn so auszubilàen dass er eine Kugel möglichst weitgehend approztmiert. Ein ana- loger Vorschlag gilt fSr einen. FeueT-rauE cecMge z. B. rechtecKigem oder sechseckigem Querschnitt. Ein anderer Vorschlag der Erfindung zur Erhöhung des ther- mischen wirKungsgrades besteht darin, im Innern des Feuerrau- mes möglichst in dessen geosetrisches Zentrum ein oder mehrere Strahlungskprper einzubauen, die pon der Flannze, bzw. Don den heissen Verbrennungsgasen beaufschlagt und erhitzt werden und ihrerseits durch Strahlung die Brenner- strahlung unterstützen und so vorteilhaft zur färxeüber- tragung an die Berohrung beitragen. Zugleich wird nach einem weiteren Vorschla 9 einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Strahlungs- körper bzw. werden die Strahlungslförper so ausgebildet" dass sie auch zur Führung der asrcNR im Sinne der Gasdynamik günstig, gleichsam als Leitlrörper wirken, wobei diese Wirkung nach der Erfindung durch weitere besonderE Leitrörper, z. B. Letflächen, erhöht werden kann. Dach aussen wird der Feue7, raum durch einen einfachen Blechmantel., der z. B. als in Einzel teilen abnehmbare Blecli- haut ausgebildet ist, verJeidet. Zur Srmeisolierung dient die zwischen der Berohrung und der Blechwandung liegende Luftschicht und/oder Isoliermaterial, wie B. Schlacken- wolle. Es zeigen : Fig. 1 einen Böhrenerhi tzer nach der Erfindung mit treks- förige erschnitt im Zngsschnitt, Fig. 2 eine andere Anordnung des gleichen Erhitzers, Fig. 3 Details der Ausfüjhrung, die zur Befestigung der Rohre dienen, Fig. 4 einen Röhrenerhitzer mit quadratischem, Querschnitt, Fig. 5 den raerschnitt eines Teils einer ifandung aus FXossenro hren, Fig. 6 und 7 Verbindungen einzelner Bohre bei Eckanordnung 9 und . Nig- 8 einen Rdhrenerhitzer mit Strahlungs-und zeit- KÖrpern. In Fig. 1 sind die Wandungen 1 des Feuerraumes 2 aus einzelnen Rohren, (cergl. auch F< 3) gebilde die schraubenförmig aufeinandergeleqt sind. 4 eichnet einen Mantel, z. B. aus Stahlblech. Das ROhrsystem besteht aus einzelnen Zonen 5, 6, 7, 8, 9, welche jeweils mitteJs aus Rohren gebildeter Flanschen 10 und der aus Leisten 11 gebildeten Hilfskonstruktion mit Schrauben 12 und Winkel 13. (Fig. 3) erbunden sind. Die Leisten 11 halten zugleich die Rohre in ihrer Lage fest. Der'renner 14 befindet sich im unteren Teil des Feuerrjues. In ulicher eise sind Schauloch 15, Sauerstoff-oder Luft- zurührung 16 und eine mittels Handrad 77 regelbare Gaszu- führung 18 vorgesehen. An den Feuerraum 2, der in seinem, dem Brenner gegenüberliegenden Teil die konzentrischen, ? ohr- einbauten 20 trägt schliesst der Kamin 13 an. Nach Fig. 2 ist der Röhrenerhitzer gegenüber F, 1 um 900 gekippt und mi t dem Kamin 19 über ein Anschlussstück 21 ver- bunden. Der Feuerraum ist freitragend auf dze stutzen aufge- legt, ohne dass noch sonstige Konstruktionen zur Absützung des Ofens notwendig sind. Bei dieser Ausführung sind der Auf- bau des Ofens und das Auswechseln einzelner Teile besonders leicht m 0l ich. Fig. 4 zeigt eine Rohranordnung für einen Feuerraum mit rechteckigem Querschnitt. Die geraden Rohre 22 sind an den Ecken durch 2rfrumer 23 NttgJs Flanschen 24 verbunden und die Verbindungsstellen durch den Strahlungsschutz 25 ab- gedeckt. Nach l'ig. 5 bestehen die Rohre aus Flossenrohren mit Flossen 26, die aufeinander stehen und dadurch eine geschlossene Wand des Feuerraumes bilden. Die Fig. 6 und 7 zeigen die Verbindung von einzelnen Rohren 22 durch früher 23 oder 27, wobei die Flanschen 24 gegenein- ander versetzt sind und durch die aus den Flossen gebil- deten Flachen oder urch besondere Schutzbleche 25 (s. F. 7) gegen diestrahlung abgedeckt sind. lach Fig. 6 werden schlei- fenartige ZruNNer 27' ersetzten lanschen 24 ange- ordnet"die ein leichtes Reinigen der geraden Rohre, aber auch ein 72e3seB oß jeTs e ruBNer ermöglichen. Fig. 8 zeigt einen Röhrenerhitzer gem. äss Fig. 1 : J bei dem alle Bezugszeichen beibehalten wurder. Zur ErhUhun der thermischen Wirlrsamkeit ist zusätzlich ein Strañlungs- 7wiper 2t der von den llamaen bzw. den heissen Verbren- nungsgasen beaufschlagt wird, mittels Stützen 29 im. F'euer- rau ! !/' befestigt. Zur Führung der Verbrennungsgase dienen ausserdem die Let tbleche 30. Schutzansprüche : P. Sample application Tube heater They are tube heaters, such as GI heaters with their own firing known, in which the firebox from a jacket refractory bricks is formed in which a tubing built in and supported by a support and substructure is carried in connection with a roof structure. the The transfer of heat to the piping takes place through radiation and convection. The technical and material expenditure of the known Tube heater is significant. It's prohibitively high, though only UN the heating is comparatively less off- quantities, which is why the task is to build the To simplify tube heater. The invention proposes for the problem of heating in Pipes a fundamentally new solution, which in the case of neatly favorable thermal efficiency their tech- niche and material expenditure significantly reduced. It is ur plant of smaller and larger dimensions in suitable in the same way. The invention relates to a tube heater and consists in this "that the as a self-supporting on supports is designed to be placed on the all other parts can be appended ". means of refractory bricks according to the invention, the pipes of the heater, the self-supporting and sealed walls of the Firebox in which by means of one or more burners the irra-emitting gases are burned, whereby the heat transmission to the pipes by radiation and also by Convexion occurs. It is advantageous to keep the fire room, e.g. B. his Rohraantel, from several shots intended ossig flange-like to assemble 'to go through the flanges to achieve a reinforcement of the load-bearing part, but can also be exchanged in the latter part. The geometric shape of the combustion chamber and its walls can be adapted to the specific task. With moderate overheating of water vapor or with the Warming up substances such as B. pre-distilled, easily boiling gasoline or benzene mixtures or oil mixtures, which in the heating area practically no decomposition show so that one heaps ~ qe cleaning the System not due to contamination by deposits if I appear, one ran the raw coat1 of the fire space made of cylindrical screw or nickel-plated pipe form snakes and take him to his Brennkopj back and forth to its other end opposite the burner Shape it into a regular shape towards the chimney connection. It is it possible to connect the pipes by connecting rails or - Make which the pipe coils in their position hold and have to absorb less load-bearing forces, too associate. The pipe system expediently consists of several Zones that are preferably connected to the outside Manure pipes can be connected in any order. It is therefore necessary to record the course of the Nd-metrics to suit the item to be heated and the temperature The increase in the pipe can be regulated as desired and aer each adapt to the task at hand. On the other hand, the Zone formation the replacement of parts of the tubing, z. B. for the purpose of cleaning or pipe replacement. To connect the zones of the pipe. among themselves- and to increase the Tragfähtgkett of the same can by Pipes flanged and these are connected, being on the individual bores and also on the pipe flanges Rails or ledges placed along and -B. That shit can be. In this embodiment of the invention, the Bore with only a slight pitch as a result of the screw local air structure was in line with the direction of the incineration gases. j7i e eJJförNigen, adjoining 'aBin Part can also use concentric pipe systems Increase in idrzeaxchange and tragy met a- to be built. When frequent cleaning of the pipes as a result of about The decomposition of the substances to be heated is necessary is, sees the invention instead of zylinderfömigen threads made of sch: raubenjörrags arranged. Pipes walls off straight pipes leading to twists and turns in a cross section lick., z. B. rectangular or hexagonal fire room while retaining the other features discussed be united. The tubes can be found in the corners be connected by releasable Verbinàungsstüclre if the straight pipes and their connecting pieces are clean. The tube jacket can advantageously be formed from fin tubes are, whose lantellnien lying on two opposite sides of the Fin-like inserts located in pipes arranged in this way ' that the fins are on top of each other and the distance fix between the pipes. Thus one emerges from Tubes and fins formed closed wall designed for. the absorption of the radiant energy is particularly favorable is, and the! makes land a self-supporting wall. For fireplaces with eciriier cross sections are according to of the invention, the pipe assemblies described below particularly favorable, depending on the operating conditions can be carried out differently. Similar to what happens when The construction of walls from individual wooden beams is common V., the Measure the height of the fins so that they are about half the height Corresponds to the outside diameter of the pipe used. Through this will be at the crossing points for the crossing the required distance of the pipes secured. Name the gänichez. t of the pipes is particularly important and the Pressure losses do not play a major role if the pipes are used at the corners by loop-like pieces of arches together connected, what results ñìe possible, the Connection serving aids, z. B. flanges or Collars with over-flanges, to be offset against one another in such a way that that all individual parts of the pipe connection are easily accessible and are not in the fire. JoJec? 2 rNT'c sraM- sheet metal in the corners a practically tight seal for the Radiation reached from the interior of the hollow body. In numerous cases in which frequent checking the pipes are not required for soiling or encrustation. is lich is borrowed, a simple arrangement will suffice, with the Fin tubes through normal, z. B. 900 elbow with flanges or with union flanges. A replacement Adjacent connecting aid is also in this one Trap zzoecu Since the L ittelbar on the connection make horizontal pipe sections and elbow attachments in this case Arrangement because of the accessibility to the screws none Are allowed to receive fins, according to the invention resulting openings through which heat rays emanate can occur through a sheet metal shield as radiation protection concealed, which is arranged in the inner combustion chamber in such a way that that flange and elbow pieces and at the same time also the near the joints between the pipes the openings are thereby separated from the radiant heat. be shielded. To increase the thermal efficiency, see the Invention of further measures. There is a suggestion in the dimensioning of the heater for the purpose of heating increase in radiation density, doh. to increase the The unit of area of the tubing from the entire volume meets fenden radiation. The surface is also used with a given Volume is made as small as possible, as is the case with a fire space irreisfömigen cross-section in ideal ifeise spherical, in the case of a combustion chamber with a rectangular outer cut with the cube-shaped design of the Feuerraunz the case is. Because the ideal Kuqelforz in the production of the combustion chamber from drilling a proportionate size Required workload, goes the proposal of the invention there, the cylinder f57, atjen combustion chamber with funnel due approach for burners or Eamtn in such a way that he approves a ball as much as possible. An ana- Logical suggestion applies to one. FeueT-rough cecMge z. B. rectangular or hexagonal cross-section. Another proposal of the invention to increase the thermal mixing efficiency consists in the inside of the fire room mes as possible in its geosetrical center or to build in several radiation bodies, the pon of the flannel, or Don applied to the hot combustion gases and are heated and in turn, by radiation, the burner support radiation and thus beneficial for contribute to the tubing. At the same time, after another proposal 9 another proposal of the invention of radiation bodies or are the radiation bodies formed in this way " that they are also used to guide the asrcNR within the meaning of the Gas dynamics favorable, as it were act as a guide body, whereby this effect according to the invention by further special Baffles, e.g. B. Let surfaces can be increased. The outside roof is made up of space by a simple one Sheet metal jacket., The z. B. as individually removable sheet metal skin is developed, avoids. Serves for insulation the one between the tubing and the sheet metal wall Air layer and / or insulating material, such as slag wool. Show it : Fig. 1 a Böhrenerhi tzer according to the invention with treks- round cut in frontal cut, Fig. 2 shows another arrangement of the same heater, Fig. 3 Details of the execution, which are used to attach the Pipes serve, 4 shows a tube heater with a square, cross-section, Fig. 5 shows the rough section of a part of an Iandung FXossen tubes, 6 and 7 connections of individual bores in the case of a corner arrangement 9 and . Nig- 8 a tube heater with radiation and time Bodies. In Fig. 1, the walls 1 of the furnace 2 are made individual tubes, (cergl. also F <3) formed the are helically geleqt one on top of the other. 4 calibrates one Coat, e.g. B. made of sheet steel. The pipe system consists of individual zones 5, 6, 7, 8, 9, which each center from Flanges 10 formed from tubes and from strips 11 Formed auxiliary construction with screws 12 and angles 13. (Fig. 3) are bound. The strips 11 hold at the same time the pipes firmly in place. Der'renner 14 is located in the lower part of the Feuerrjues. In ulicher ice there are peephole 15, oxygen or air feed 16 and a gas feed adjustable by means of a handwheel 77 guide 18 provided. To the combustion chamber 2, which is in its, the concentric part opposite the burner,? ear- Built-in 20 carries the chimney 13 connects. According to FIG. 2, the tube heater is around 900 compared to F, 1 tilted and connected to the chimney 19 via a connector 21 bound. The combustion chamber is self-supporting on the dze socket. lays without any other constructions for support of the oven. In this version, the especially the construction of the furnace and the replacement of individual parts easily m 0l i. Fig. 4 shows a pipe arrangement for a furnace with rectangular cross-section. The straight tubes 22 are on the corners by 2rfrumer 23 NttgJs flanges 24 connected and the connection points through the radiation protection 25 covered. After l'ig. 5 the tubes consist of fin tubes with fins 26, which stand on top of each other and thus a closed one Form the wall of the furnace. FIGS. 6 and 7 show the connection of individual tubes 22 through earlier 23 or 27, with the flanges 24 facing each other are offset from one another and are formed by the fins Deten surfaces or by special protective plates 25 (see F. 7) are covered against radiation. According to Fig. 6, fen-like feeders 27 'replaced flanges 24. arranges "which is an easy cleaning of the straight pipes, however also a 72e3seB oSS each ruBner enable. Fig. 8 shows a tube heater according to Fig. 1: J at all reference numbers have been retained. To cheer thermal turbulence is also a radiation 7wiper 2t of the llama or the hot burners tion gases is acted upon, by means of supports 29 in the. Fire- rough! ! / 'attached. Serve to guide the combustion gases also the let t sheets 30. Protection claims:

Claims (1)

. h u t Z ans p r U c h e 1. Röhrenerhitzer, gekennzeichnet durch einen-selbst- tragenden, auf Stützen auflegbaren Feuerraum vorzugs- weise aus einem aus Rohren gebildeten Mantel. 2. Röhrenerhi tzer, dadurch gekennzeichnet, dass die
Erhitzerrohre in einer Anordnung quer zur Längsachse des Erhitzers selbsttragende dichte Munde des Feuerraumes bilden. 3. Rihrenerhttzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers durch zylindrisch spiral- förmige Rohrrdhrung mit kegelförnzigen Endstilcken für den Brenner und den Kaminanschluss, gegebenenfalls in Verbindung mit konezntrischen Rohreinbauten einen selbst- tragenden auf Stützen aufl egbaren Teil eines Röhrener-
hitzersbilden.
. hat Z ans pr U che 1. Tube heater, characterized by a-self- load-bearing combustion chamber that can be placed on supports wise from a jacket formed from tubes. 2. Röhrenerhi tzer, characterized in that the
Heater tubes in an arrangement transverse to the longitudinal axis of the heater form self-supporting, sealed mouths of the combustion chamber. 3. Rihrenerhttzer according to claim 1, characterized in that that the pipe system of the heater is through cylindrical spiral Shaped pipe ducting with conical end stiles for the burner and the chimney connection, if necessary in Connection with concentric pipe installations a self- load-bearing part of a pipe harness that can be placed on supports
heat build up.
4. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre durch quer angeordnete Leisten oder Schienen in ihrer Stellung gehalten sind. 5. 5'. reerer ac spruc , dadrc eecM,
dass mehrere konzentrische Rohreinbauten den Kaminansatz der Brennkammer verstärken.
4. Tube heater according to claims 1, characterized in that the tubes are held in place by transversely arranged strips or rails. 5. 5 '. reerer ac spruc, dadrc eecM,
that several concentric pipe installations strengthen the chimney attachment of the combustion chamber.
6. Röhrenerhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers dichte Wandungen eines Feuerraumes mit mehreckigem, z.B. rechteckigem oder sechseckigem Querschnitt bildet.6. Tube heater according to claim 1, characterized in that the Pipe system of the heater tight walls of a furnace with polygonal, e.g. rectangular or hexagonal cross-section. 7. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen von Röhrenerhtizern
aus Flossenrohren gebildet sind.
7. Tube heater according to claims 1-6, characterized marked that the walls of tubular heaters
are formed from fin tubes.
8. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aus geraden Einzelrohren mit ftossenansätzen bestehenden Wandungen aus Rohren gebildet sind, die an den Enden wie Balken übereinanderliegen, die , si-ch unter beliebigen Winkeln k7reuzen, =bei jeweils durch Äusnehwungen in den Flossenstreifen dielür den üarchtritt der durchkreuzenden Rohre erforderlihen Offnu ? yen fige- lassen sind und zu' Verbindung dar einzelnen fohre ls-. bare Bogecke angeordnet sind. 9. Röb : renerni tzer nach llen Ansprüchen. und B,-dadurch gekennzeichnet, dgss die Bohre mittels üblicher Bogen- stücke st FerbiizN zoe Flanschen und Schrauben vereinigt sind und Dorden'Bogens-tücken Strahlunqs- schürzen angeordnet sind. J0. ohrenerhtzer nach den Ansprüche 1- dadurch gekennzeichnet, dass das eine dichte selbsttragende Hand bildende Bohrsystem der Brearaer Don Rohrenerhitzern aus mehreren funktionell wahlweise zusamlllenschaltbaren Zonen besteht. 11. Röhrenerhi. fzer nach Anspruch 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass Zonen des iiohrsysteas der Brennlrammer ein- zeln auswechselbar sind. 12. öhrenerhtzer nach den Ansprüchen 70 und J2 dadurch gekennzeichnet"dass dte Zonen des Rohrsystenzs durch aus . Bohren gebildeten Flanschen oder ähnlich wirkenden Vor- richtun, aen miteinander igdrbunden sind. 13. Rohrenerhtjer ? iach den Ansprüchen 1-12, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Feuerraum sich weitgehend einer. Kugel-oder Polyederform nähert. 14. Röhrenerhtzer nach den AnsprSchen 1-13 dadurch geirenweichnet, dass in. den Feuerraux"oorzu~qsweise in seinem geometrischen Zentrum, Strahlungsörper ange- ordnet sind, die in ihrer geometrischen Form nach gas- dynamischen Gesichtspunkten mit geringem 8trömungswider- stand ausgebildet sind. 15. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Feuerraum Leitorper oder Lett- flächen angeordnet sind.
16. Röhrenerhi nach nach den Ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum nach aussen durch einen B1 echmantel oerkl eidet ist. 17. Rchrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Yeuerraum, Wandung und untel mit Isolierxaterial, wie z. B. Schlacken- wolJe, ausgeafj l t Mt.
8. Tube heater according to claims 6 and 7, characterized in that the walls consisting of straight individual tubes with feet-type attachments are formed from tubes that are superimposed at the ends like bars that , cross at any angle, = through in each case Elongations in the fin strips that step in front of the surface of the crossing pipes required offnu? yen fig- let and lead to the connection of the individual. bare arched corners are arranged. 9. Röb: renerni tzer according to all claims. and B, - thereby marked, dgss the drilling by means of the usual arch pieces of st FerbiizN zoe flanges and bolts are united and Dorden'Bogens-tücken Strahlunqs- aprons are arranged. J0. ear horn according to claims 1- thereby marked that the one tight self-supporting hand forming drilling system of the Brearaer Don tubular heaters from several functionally optionally interchangeable Zones. 11. Tubular energy. fzer according to claim 10, characterized shows that zones of the iiohrsysteas of the burner tents are interchangeable. 12. öhrenerhtzer according to claims 70 and J2 thereby marked "that dte zones of the pipe system through out . Drilling formed flanges or similarly acting pre- directives that are linked to one another. 13. Rohrenerhtjer? according to claims 1-12, thereby indicates that the firebox is largely one. Approaching spherical or polyhedral shape. 14. Tubular heater according to claims 1-13 thereby appropriately softened that in in its geometric center, radiating bodies are arranged, which in their geometric shape according to gas dynamic aspects with little flow resistance stand trained. 15. Tube heater according to claims 1-14, characterized marked that in the combustion chamber Leitorper or Lett- surfaces are arranged.
16. Röhrenerhi according to claims 1-15, characterized characterized in that the firebox to the outside through a B1 echmantel oerkl eidet is. 17. Rchrenerhitzer according to claims 1-16, characterized marked that the space between Yeuerraum, Wall and bottom with Isolierxmaterial, such. B. slag well, assumed according to Mt.
DE1953ST003952 1953-07-03 1953-07-03 PIPE HEATER. Expired DE1670845U (en)

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