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DE1670845U - Roehrenerhitzer. - Google Patents

Roehrenerhitzer.

Info

Publication number
DE1670845U
DE1670845U DE1953ST003952 DEST003952U DE1670845U DE 1670845 U DE1670845 U DE 1670845U DE 1953ST003952 DE1953ST003952 DE 1953ST003952 DE ST003952 U DEST003952 U DE ST003952U DE 1670845 U DE1670845 U DE 1670845U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
heater
marked
pipe
tube heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953ST003952
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Still GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Still GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Still GmbH and Co KG filed Critical Carl Still GmbH and Co KG
Priority to DE1953ST003952 priority Critical patent/DE1670845U/de
Publication of DE1670845U publication Critical patent/DE1670845U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • P
    Bebraucnsmusteranmeldung
    Röhrenerhitzer
    Es sind Röhrenerhitzer, wie GI-Erhitzer mit eigener Feuerung
    beKannt, bei denen der Feuerraum von einem Mantel aus
    feuerfesten Steinen gebildet ist, in den eine Berohrung
    eingebaut und von einer Trag-und UnterstMgsonstrion
    in Verbindung mit einer Dachkonstruktion getragen ist. Die
    7ìärmeübertragung auf die Berohrung erfolgt durch Stral71ung
    und Konvektion.
    Der technische und materialmässige Aufwand der bekannten
    Röhrenerhitzer ist erheblich. Er ist untragbar hoch, wenn
    es sich nur UN die Erhitzung verhä2Gtnisässig geringer off-
    mengen handelt, weshalb die Aufgabe besteht, àen Bau der
    Röhrenerhitzer zu vereinfachen.
    Die Erfindung schlägt für das Problem der Erhitzung in
    Rohren eine grundsäztl ich neue Lösung vor, die bei ausser-
    ordentlich günstiges thermischen Wirkungsgrad ihren tech-
    nischen und materialmässigen Aufwand wesentlich reduziert.
    Sie ist ur Anlage Kleinerer und grösserer Abmessungen in
    gleicher Heise geeignet.
    Die Zrfindung betrifft einen Röhrenerhitzer nd besteht
    darin
    "dass der als ein selbsttragender auf Stützen
    auflegbaren Teil ausgebildet ist, an den alle anderen Teile
    angehängt werden"können. Zweckmässig bilden anstelle des Un--
    tels aus feuerfesten Steinen nach der Erfindung die Rohre
    des Erhitzers die selbsttragenden und dichten wandungen des
    Feuerraums in dem mittels ein oder mehrerer Brenner die
    iräraeabgebenden Gase verbrannt werden, wodurch die Wärme-
    übertragung auf die Rohre durch Strahlung und auch durch
    Konvexion erfolgt. Dabei ist es vorteilhaft, den Feuer-
    raum, z. B. seinen Rohraantel, aus mehreren Schüssen zweck-
    ossig flanschartig zusammenzusetzen,'um durch die Flanschen
    eine Verstärkung des tragenden Teils zu erreichen, aber
    auch in letzterem Teile auswechseln zu onnen.
    Die geometrische Gestalt des Feuerraumes und seiner Wandung
    kann der speziellen Aufgabe angepasst werden.
    Bei mässiger Überhi tzung von Wasserdampf oder bei der
    ErwärmunJ lJon Stoffen, wie z. B. vordestillierten, leicht
    siedenden Benzin-oder Benzolgemischen oder ölgemischen,
    die im Erhitzungsbereich praktisch nocn keine Zersetungs-
    zeigen, so dass eine häuft
    ~qe Reinigung der
    Anlage infolge Verunreinigung durch Ablagerungen nicht
    erjorderl ich erscheint, lrann man den Rohnmante1 des Feuer-
    raums aus zylinderisch schraubenorg gexickelten Rohr-
    schlangen bilden und ihn nach seinem Brennkopj hin und
    nach seinem dem Brenner gegenüberliegenden anderen Ende
    zum Kaminanschluss hin lregeljörmig gestalten. Dabei ist
    es möglich, die Rohre durch Verbindungsschienen oder
    - leisten, welche die Rohrschlangen in ihrer Stellung
    halten und weniger tragende Kräfte aufzunehmen haben, zu
    verbinden.
    Zweckmässigerweise besteht das Rohrsystem aus mehreren
    Zonen, die über vorzugsweise nach aussen gelegte Verbin-
    dungrohre sich in beliebiger Reihenfolge kuppeln lassen.
    Hierdurdh ist es nzöglich, den Verlauf der Nd-meaufnahnze
    dem zu erhitzenden Gut anzUpassen und die Temperatur-
    zunahme im Rohr gut nach Wunsch zu regeln und aer jeweils
    vorliegenden Aufgabe anzupassen. Andererseits erlaubt die
    Zonenausbildung das Auswechseln von Teilen der Berohrung,
    z. B. zum ZwecKe der Reinigung oder, des Rohraustausches.
    Zur Verbindung der Zonen des Rohr. untereinander-
    und zur Erhöhung der Tragfähtgkett desselben können durch
    Rohre Flanschen gebildet und diese verbunden werden, wobei
    an den einzelnen Bohren und auch an den Rohrflanschen
    Schienen oder Leisten entlang gelegt und -B. Derschaeisst
    werden können.
    Bei dieser AusyshrMBsorm der Erfindung perZa die
    Bohrung mit nur geringer Steigung inolge des schrauben-
    örzigen lufbaus guer zur Stränzunqsrichtunq der Ver-brennungs-
    gase. j7i e eJJförNigen, zu 'aBin hin anschliessenden
    Teil Können noch zusäztl ich konzentrische Rohrsysteme zur
    Erhöhung des idrzeaustausches und der Tragy Mret eine-
    baut werden.
    Wenn eine häufige Renigung de Rohre injolge etwa begin-
    lender Zersetzung der zu erhitzenden Btoffe erforderlich
    ist, sieht die Erfindung anstelle von zylinderfömigen
    fäden aus sch : raubenjörrräg angeordneten. Rohren Wände aus
    geraden Rohren vor, die zu Wendungen eines im Querschni tt
    otelecktgen., z. B. rechteckigen oder sechseckt~qen Feuer-
    raums unter Beibehaltung der übrigen besprochenen Merkmale
    vereinigt werden. Die Rohre irönnen dabei in den Ecken
    durch lösbare Verbinàungsstüclre verbunden sein, wenn die
    geraden Rohre und ihre Verbindungsstüclre des ßfteren zu
    reinigen sind.
    Der Rohrmantel kann vorteilhaft aus Flossenrohren gebildet
    werden, deren an zwei ~qegentiberliegenden lantelltnien der
    Rohre befindliche, flossenähnlichen Insatze so angeordnet'
    werden, dass di e Flossen aufeinander stehen und den Abstand
    zwischen den Rohren fixieren. Es entsteht somit eine aus
    Rohren und Flossen gebildete geschlossene Wand, die für.
    die Aufnaae der strahlenden Energie besonders günstig
    ist, und die ! land zu einer selbsttragenden Wand macht.
    Bei Feuerrãumen mit eciriier Querschntttsfom sind nach
    der Erfindung die im folgenden beschriebenen Rohranordnungen
    besonders günstig, diele nach den Betriebsbedinqungen unter-
    schiedlich ausgejührt werden lrönnen. Ännlich wie es beim Auf-
    bau von wänden aus einzelnen HolzbalTíen üblich ist, wird die
    V., wird die
    Höhe der Flossen so bemessen, dass sie etwa dea halben
    Aussendurchmesser des verwendeten Rohres entspricht. Dadurch
    wird an den Kreuzungsstellen der für die rreuzung
    der Rohre erforderliche Abstand gesichert. Nenn die Zu-
    gänichez. t der Rohre besonders M'esentlich ist und die
    Druckverluste keine grosse Rolle spielen, wsr : len die Rohre
    an den Ecken durch schleifenartige Bogenstücke miteinander
    verbunden, moraus sich ñìe Möglichlreit ergibt, die zur
    Verbindung dienenden Hilfsmittel, z. B. Flanschen oder
    Bunde mit Überurfflanschen, gegeneinander so zu versetzen,
    dass alle Einzelteile der Rohrverbindung gut zugänglich
    sind und nicht im Feuer liegen. JoJec ? 2 rNT'c sraM-
    bleche in den Ecken ein praktisch dichter Abschluss für die
    Strahlung aus dem Innenraum des Hohlkörpers erreicht. In
    zahlreichen Fällen, bei welchen ein häufiges Kontrollieren
    der Rohre auf Verschmutzung oder Verkrustung nicht erlorder-
    lich ist
    lieh ist, wird eine einfache Anordnung genügen, wobei die
    Flossenrohre durch normale, z. B. 900 Krümmer mit Flanschen
    oder mit Uberwurfflanschen, verbunden werden. Ein Yersetzen
    benachbarter Verbindungshiljsmittel ist auch in diesem
    Falle zzoecuässig. Da die L ittelbar an den Verbindungs-
    stellen liegenden rohrstücke und Krümmeransätze bei dieser
    Anordnung wegen der Zugänglichkeit zu den Schrauben keine
    Flossen erhalten dürfen, werden nach der Erfindung die
    entstehenden Öffnungen, durch welche Wärmestrahlen aus-
    treten können, durch einen Blechschirm als Strahlungssehutz
    verdeckt, welcher im inneren Feuerraum so angeordnet wird,
    dass Flanschen-und Krümmerstücke und zugleich auch die
    in der Nähe der Verbindungsstellen zwischen den Rohren lie-
    genden Offnungen dadurch von der Strahlungswärme abge-
    schirmt werden.
    Zur Erhöhung des thermischen Wirkungsgrades sieht die
    Erfindung weitere MassnahJn, en vor. Ein Vorschlag besteht
    in der Dimensionierung des Erhitzers zum Zwecke der Er-
    höhung der Strahlungsdichte, doh. zur Erhöhung der die
    Flächeneinheit der Berohrung aus dem gesamten Volumen tref-
    fenden Strahlung. azu wird die Oberfläche bei vorgegebeneN
    Volumen möglichst klein gestaltet, wie es bei einem Feuer-
    raum irreisfömigen vuerschnitt in idealer ifeise bei
    kugelförmiger, bei einem Feuerraum mit rechteckigem uer-
    schnitt bei würfelförmige Ausgestaltung des Feuerraunzs
    der Fall ist. Da die ideale Kuqelforz bei der Herstellung
    des Feuerraumes aus Bohren einen verhältnissässigen gr-ossen
    Arbeitsaufwand erlordert, geh-t der Vorschlag der Erfindung
    dahin, den zylinderf57, atjen Feuerraum mit trichter-
    förllligem Ansatz für Brenner bzw.-Eamtn so auszubilàen dass
    er eine Kugel möglichst weitgehend approztmiert. Ein ana-
    loger Vorschlag gilt fSr einen. FeueT-rauE cecMge
    z. B. rechtecKigem oder sechseckigem Querschnitt.
    Ein anderer Vorschlag der Erfindung zur Erhöhung des ther-
    mischen wirKungsgrades besteht darin, im Innern des Feuerrau-
    mes möglichst in dessen geosetrisches Zentrum ein oder
    mehrere Strahlungskprper einzubauen, die pon der Flannze,
    bzw. Don den heissen Verbrennungsgasen beaufschlagt und
    erhitzt werden und ihrerseits durch Strahlung die Brenner-
    strahlung unterstützen und so vorteilhaft zur färxeüber-
    tragung an die Berohrung beitragen. Zugleich wird nach
    einem weiteren Vorschla 9
    einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Strahlungs-
    körper bzw. werden die Strahlungslförper so ausgebildet"
    dass sie auch zur Führung der asrcNR im Sinne der
    Gasdynamik günstig, gleichsam als Leitlrörper wirken, wobei
    diese Wirkung nach der Erfindung durch weitere besonderE
    Leitrörper, z. B. Letflächen, erhöht werden kann.
    Dach aussen wird der Feue7, raum durch einen einfachen
    Blechmantel., der z. B. als in Einzel teilen abnehmbare Blecli-
    haut ausgebildet ist, verJeidet. Zur Srmeisolierung dient
    die zwischen der Berohrung und der Blechwandung liegende
    Luftschicht und/oder Isoliermaterial, wie B. Schlacken-
    wolle.
    Es zeigen :
    Fig. 1 einen Böhrenerhi tzer nach der Erfindung mit treks-
    förige erschnitt im Zngsschnitt,
    Fig. 2 eine andere Anordnung des gleichen Erhitzers,
    Fig. 3 Details der Ausfüjhrung, die zur Befestigung der
    Rohre dienen,
    Fig. 4 einen Röhrenerhitzer mit quadratischem, Querschnitt,
    Fig. 5 den raerschnitt eines Teils einer ifandung aus
    FXossenro hren,
    Fig. 6 und 7 Verbindungen einzelner Bohre bei Eckanordnung
    9
    und
    . Nig- 8 einen Rdhrenerhitzer mit Strahlungs-und zeit-
    KÖrpern.
    In Fig. 1 sind die Wandungen 1 des Feuerraumes 2 aus
    einzelnen Rohren, (cergl. auch F< 3) gebilde die
    schraubenförmig aufeinandergeleqt sind. 4 eichnet einen
    Mantel, z. B. aus Stahlblech. Das ROhrsystem besteht aus
    einzelnen Zonen 5, 6, 7, 8, 9, welche jeweils mitteJs aus
    Rohren gebildeter Flanschen 10 und der aus Leisten 11
    gebildeten Hilfskonstruktion mit Schrauben 12 und Winkel
    13. (Fig. 3) erbunden sind. Die Leisten 11 halten zugleich
    die Rohre in ihrer Lage fest.
    Der'renner 14 befindet sich im unteren Teil des Feuerrjues.
    In ulicher eise sind Schauloch 15, Sauerstoff-oder Luft-
    zurührung 16 und eine mittels Handrad 77 regelbare Gaszu-
    führung 18 vorgesehen. An den Feuerraum 2, der in seinem,
    dem Brenner gegenüberliegenden Teil die konzentrischen, ? ohr-
    einbauten 20 trägt schliesst der Kamin 13 an.
    Nach Fig. 2 ist der Röhrenerhitzer gegenüber F, 1 um 900
    gekippt und mi t dem Kamin 19 über ein Anschlussstück 21 ver-
    bunden. Der Feuerraum ist freitragend auf dze stutzen aufge-
    legt, ohne dass noch sonstige Konstruktionen zur Absützung
    des Ofens notwendig sind. Bei dieser Ausführung sind der Auf-
    bau des Ofens und das Auswechseln einzelner Teile besonders
    leicht m 0l ich.
    Fig. 4 zeigt eine Rohranordnung für einen Feuerraum mit
    rechteckigem Querschnitt. Die geraden Rohre 22 sind an
    den Ecken durch 2rfrumer 23 NttgJs Flanschen 24 verbunden
    und die Verbindungsstellen durch den Strahlungsschutz 25 ab-
    gedeckt.
    Nach l'ig. 5 bestehen die Rohre aus Flossenrohren mit Flossen
    26, die aufeinander stehen und dadurch eine geschlossene
    Wand des Feuerraumes bilden.
    Die Fig. 6 und 7 zeigen die Verbindung von einzelnen Rohren
    22 durch früher 23 oder 27, wobei die Flanschen 24 gegenein-
    ander versetzt sind und durch die aus den Flossen gebil-
    deten Flachen oder urch besondere Schutzbleche 25 (s. F. 7)
    gegen diestrahlung abgedeckt sind. lach Fig. 6 werden schlei-
    fenartige ZruNNer 27' ersetzten lanschen 24 ange-
    ordnet"die ein leichtes Reinigen der geraden Rohre, aber
    auch ein 72e3seB oß jeTs e ruBNer
    ermöglichen.
    Fig. 8 zeigt einen Röhrenerhitzer gem. äss Fig. 1 : J bei
    dem alle Bezugszeichen beibehalten wurder. Zur ErhUhun
    der thermischen Wirlrsamkeit ist zusätzlich ein Strañlungs-
    7wiper 2t der von den llamaen bzw. den heissen Verbren-
    nungsgasen beaufschlagt wird, mittels Stützen 29 im. F'euer-
    rau ! !/' befestigt. Zur Führung der Verbrennungsgase dienen
    ausserdem die Let tbleche 30.
    Schutzansprüche :

Claims (1)

  1. . h u t Z ans p r U c h e 1. Röhrenerhitzer, gekennzeichnet durch einen-selbst- tragenden, auf Stützen auflegbaren Feuerraum vorzugs- weise aus einem aus Rohren gebildeten Mantel. 2. Röhrenerhi tzer, dadurch gekennzeichnet, dass die
    Erhitzerrohre in einer Anordnung quer zur Längsachse des Erhitzers selbsttragende dichte Munde des Feuerraumes bilden. 3. Rihrenerhttzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers durch zylindrisch spiral- förmige Rohrrdhrung mit kegelförnzigen Endstilcken für den Brenner und den Kaminanschluss, gegebenenfalls in Verbindung mit konezntrischen Rohreinbauten einen selbst- tragenden auf Stützen aufl egbaren Teil eines Röhrener-
    hitzersbilden.
    4. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre durch quer angeordnete Leisten oder Schienen in ihrer Stellung gehalten sind. 5. 5'. reerer ac spruc , dadrc eecM,
    dass mehrere konzentrische Rohreinbauten den Kaminansatz der Brennkammer verstärken.
    6. Röhrenerhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers dichte Wandungen eines Feuerraumes mit mehreckigem, z.B. rechteckigem oder sechseckigem Querschnitt bildet.
    7. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen von Röhrenerhtizern
    aus Flossenrohren gebildet sind.
    8. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aus geraden Einzelrohren mit ftossenansätzen bestehenden Wandungen aus Rohren gebildet sind, die an den Enden wie Balken übereinanderliegen, die , si-ch unter beliebigen Winkeln k7reuzen, =bei jeweils durch Äusnehwungen in den Flossenstreifen dielür den üarchtritt der durchkreuzenden Rohre erforderlihen Offnu ? yen fige- lassen sind und zu' Verbindung dar einzelnen fohre ls-. bare Bogecke angeordnet sind. 9. Röb : renerni tzer nach llen Ansprüchen. und B,-dadurch gekennzeichnet, dgss die Bohre mittels üblicher Bogen- stücke st FerbiizN zoe Flanschen und Schrauben vereinigt sind und Dorden'Bogens-tücken Strahlunqs- schürzen angeordnet sind. J0. ohrenerhtzer nach den Ansprüche 1- dadurch gekennzeichnet, dass das eine dichte selbsttragende Hand bildende Bohrsystem der Brearaer Don Rohrenerhitzern aus mehreren funktionell wahlweise zusamlllenschaltbaren Zonen besteht. 11. Röhrenerhi. fzer nach Anspruch 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass Zonen des iiohrsysteas der Brennlrammer ein- zeln auswechselbar sind. 12. öhrenerhtzer nach den Ansprüchen 70 und J2 dadurch gekennzeichnet"dass dte Zonen des Rohrsystenzs durch aus . Bohren gebildeten Flanschen oder ähnlich wirkenden Vor- richtun, aen miteinander igdrbunden sind. 13. Rohrenerhtjer ? iach den Ansprüchen 1-12, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Feuerraum sich weitgehend einer. Kugel-oder Polyederform nähert. 14. Röhrenerhtzer nach den AnsprSchen 1-13 dadurch geirenweichnet, dass in. den Feuerraux"oorzu~qsweise in seinem geometrischen Zentrum, Strahlungsörper ange- ordnet sind, die in ihrer geometrischen Form nach gas- dynamischen Gesichtspunkten mit geringem 8trömungswider- stand ausgebildet sind. 15. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Feuerraum Leitorper oder Lett- flächen angeordnet sind.
    16. Röhrenerhi nach nach den Ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum nach aussen durch einen B1 echmantel oerkl eidet ist. 17. Rchrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Yeuerraum, Wandung und untel mit Isolierxaterial, wie z. B. Schlacken- wolJe, ausgeafj l t Mt.
DE1953ST003952 1953-07-03 1953-07-03 Roehrenerhitzer. Expired DE1670845U (de)

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DE1953ST003952 DE1670845U (de) 1953-07-03 1953-07-03 Roehrenerhitzer.

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DE1953ST003952 Expired DE1670845U (de) 1953-07-03 1953-07-03 Roehrenerhitzer.

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