DE1670845U - Roehrenerhitzer. - Google Patents
Roehrenerhitzer.Info
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Description
-
P Bebraucnsmusteranmeldung Röhrenerhitzer Es sind Röhrenerhitzer, wie GI-Erhitzer mit eigener Feuerung beKannt, bei denen der Feuerraum von einem Mantel aus feuerfesten Steinen gebildet ist, in den eine Berohrung eingebaut und von einer Trag-und UnterstMgsonstrion in Verbindung mit einer Dachkonstruktion getragen ist. Die 7ìärmeübertragung auf die Berohrung erfolgt durch Stral71ung und Konvektion. Der technische und materialmässige Aufwand der bekannten Röhrenerhitzer ist erheblich. Er ist untragbar hoch, wenn es sich nur UN die Erhitzung verhä2Gtnisässig geringer off- mengen handelt, weshalb die Aufgabe besteht, àen Bau der Röhrenerhitzer zu vereinfachen. Die Erfindung schlägt für das Problem der Erhitzung in Rohren eine grundsäztl ich neue Lösung vor, die bei ausser- ordentlich günstiges thermischen Wirkungsgrad ihren tech- nischen und materialmässigen Aufwand wesentlich reduziert. Sie ist ur Anlage Kleinerer und grösserer Abmessungen in gleicher Heise geeignet. Die Zrfindung betrifft einen Röhrenerhitzer nd besteht darin "dass der als ein selbsttragender auf Stützen auflegbaren Teil ausgebildet ist, an den alle anderen Teile angehängt werden"können. Zweckmässig bilden anstelle des Un-- tels aus feuerfesten Steinen nach der Erfindung die Rohre des Erhitzers die selbsttragenden und dichten wandungen des Feuerraums in dem mittels ein oder mehrerer Brenner die iräraeabgebenden Gase verbrannt werden, wodurch die Wärme- übertragung auf die Rohre durch Strahlung und auch durch Konvexion erfolgt. Dabei ist es vorteilhaft, den Feuer- raum, z. B. seinen Rohraantel, aus mehreren Schüssen zweck- ossig flanschartig zusammenzusetzen,'um durch die Flanschen eine Verstärkung des tragenden Teils zu erreichen, aber auch in letzterem Teile auswechseln zu onnen. Die geometrische Gestalt des Feuerraumes und seiner Wandung kann der speziellen Aufgabe angepasst werden. Bei mässiger Überhi tzung von Wasserdampf oder bei der ErwärmunJ lJon Stoffen, wie z. B. vordestillierten, leicht siedenden Benzin-oder Benzolgemischen oder ölgemischen, die im Erhitzungsbereich praktisch nocn keine Zersetungs- zeigen, so dass eine häuft ~qe Reinigung der Anlage infolge Verunreinigung durch Ablagerungen nicht erjorderl ich erscheint, lrann man den Rohnmante1 des Feuer- raums aus zylinderisch schraubenorg gexickelten Rohr- schlangen bilden und ihn nach seinem Brennkopj hin und nach seinem dem Brenner gegenüberliegenden anderen Ende zum Kaminanschluss hin lregeljörmig gestalten. Dabei ist es möglich, die Rohre durch Verbindungsschienen oder - leisten, welche die Rohrschlangen in ihrer Stellung halten und weniger tragende Kräfte aufzunehmen haben, zu verbinden. Zweckmässigerweise besteht das Rohrsystem aus mehreren Zonen, die über vorzugsweise nach aussen gelegte Verbin- dungrohre sich in beliebiger Reihenfolge kuppeln lassen. Hierdurdh ist es nzöglich, den Verlauf der Nd-meaufnahnze dem zu erhitzenden Gut anzUpassen und die Temperatur- zunahme im Rohr gut nach Wunsch zu regeln und aer jeweils vorliegenden Aufgabe anzupassen. Andererseits erlaubt die Zonenausbildung das Auswechseln von Teilen der Berohrung, z. B. zum ZwecKe der Reinigung oder, des Rohraustausches. Zur Verbindung der Zonen des Rohr. untereinander- und zur Erhöhung der Tragfähtgkett desselben können durch Rohre Flanschen gebildet und diese verbunden werden, wobei an den einzelnen Bohren und auch an den Rohrflanschen Schienen oder Leisten entlang gelegt und -B. Derschaeisst werden können. Bei dieser AusyshrMBsorm der Erfindung perZa die Bohrung mit nur geringer Steigung inolge des schrauben- örzigen lufbaus guer zur Stränzunqsrichtunq der Ver-brennungs- gase. j7i e eJJförNigen, zu 'aBin hin anschliessenden Teil Können noch zusäztl ich konzentrische Rohrsysteme zur Erhöhung des idrzeaustausches und der Tragy Mret eine- baut werden. Wenn eine häufige Renigung de Rohre injolge etwa begin- lender Zersetzung der zu erhitzenden Btoffe erforderlich ist, sieht die Erfindung anstelle von zylinderfömigen fäden aus sch : raubenjörrräg angeordneten. Rohren Wände aus geraden Rohren vor, die zu Wendungen eines im Querschni tt otelecktgen., z. B. rechteckigen oder sechseckt~qen Feuer- raums unter Beibehaltung der übrigen besprochenen Merkmale vereinigt werden. Die Rohre irönnen dabei in den Ecken durch lösbare Verbinàungsstüclre verbunden sein, wenn die geraden Rohre und ihre Verbindungsstüclre des ßfteren zu reinigen sind. Der Rohrmantel kann vorteilhaft aus Flossenrohren gebildet werden, deren an zwei ~qegentiberliegenden lantelltnien der Rohre befindliche, flossenähnlichen Insatze so angeordnet' werden, dass di e Flossen aufeinander stehen und den Abstand zwischen den Rohren fixieren. Es entsteht somit eine aus Rohren und Flossen gebildete geschlossene Wand, die für. die Aufnaae der strahlenden Energie besonders günstig ist, und die ! land zu einer selbsttragenden Wand macht. Bei Feuerrãumen mit eciriier Querschntttsfom sind nach der Erfindung die im folgenden beschriebenen Rohranordnungen besonders günstig, diele nach den Betriebsbedinqungen unter- schiedlich ausgejührt werden lrönnen. Ännlich wie es beim Auf- bau von wänden aus einzelnen HolzbalTíen üblich ist, wird die V., wird die Höhe der Flossen so bemessen, dass sie etwa dea halben Aussendurchmesser des verwendeten Rohres entspricht. Dadurch wird an den Kreuzungsstellen der für die rreuzung der Rohre erforderliche Abstand gesichert. Nenn die Zu- gänichez. t der Rohre besonders M'esentlich ist und die Druckverluste keine grosse Rolle spielen, wsr : len die Rohre an den Ecken durch schleifenartige Bogenstücke miteinander verbunden, moraus sich ñìe Möglichlreit ergibt, die zur Verbindung dienenden Hilfsmittel, z. B. Flanschen oder Bunde mit Überurfflanschen, gegeneinander so zu versetzen, dass alle Einzelteile der Rohrverbindung gut zugänglich sind und nicht im Feuer liegen. JoJec ? 2 rNT'c sraM- bleche in den Ecken ein praktisch dichter Abschluss für die Strahlung aus dem Innenraum des Hohlkörpers erreicht. In zahlreichen Fällen, bei welchen ein häufiges Kontrollieren der Rohre auf Verschmutzung oder Verkrustung nicht erlorder- lich ist lieh ist, wird eine einfache Anordnung genügen, wobei die Flossenrohre durch normale, z. B. 900 Krümmer mit Flanschen oder mit Uberwurfflanschen, verbunden werden. Ein Yersetzen benachbarter Verbindungshiljsmittel ist auch in diesem Falle zzoecuässig. Da die L ittelbar an den Verbindungs- stellen liegenden rohrstücke und Krümmeransätze bei dieser Anordnung wegen der Zugänglichkeit zu den Schrauben keine Flossen erhalten dürfen, werden nach der Erfindung die entstehenden Öffnungen, durch welche Wärmestrahlen aus- treten können, durch einen Blechschirm als Strahlungssehutz verdeckt, welcher im inneren Feuerraum so angeordnet wird, dass Flanschen-und Krümmerstücke und zugleich auch die in der Nähe der Verbindungsstellen zwischen den Rohren lie- genden Offnungen dadurch von der Strahlungswärme abge- schirmt werden. Zur Erhöhung des thermischen Wirkungsgrades sieht die Erfindung weitere MassnahJn, en vor. Ein Vorschlag besteht in der Dimensionierung des Erhitzers zum Zwecke der Er- höhung der Strahlungsdichte, doh. zur Erhöhung der die Flächeneinheit der Berohrung aus dem gesamten Volumen tref- fenden Strahlung. azu wird die Oberfläche bei vorgegebeneN Volumen möglichst klein gestaltet, wie es bei einem Feuer- raum irreisfömigen vuerschnitt in idealer ifeise bei kugelförmiger, bei einem Feuerraum mit rechteckigem uer- schnitt bei würfelförmige Ausgestaltung des Feuerraunzs der Fall ist. Da die ideale Kuqelforz bei der Herstellung des Feuerraumes aus Bohren einen verhältnissässigen gr-ossen Arbeitsaufwand erlordert, geh-t der Vorschlag der Erfindung dahin, den zylinderf57, atjen Feuerraum mit trichter- förllligem Ansatz für Brenner bzw.-Eamtn so auszubilàen dass er eine Kugel möglichst weitgehend approztmiert. Ein ana- loger Vorschlag gilt fSr einen. FeueT-rauE cecMge z. B. rechtecKigem oder sechseckigem Querschnitt. Ein anderer Vorschlag der Erfindung zur Erhöhung des ther- mischen wirKungsgrades besteht darin, im Innern des Feuerrau- mes möglichst in dessen geosetrisches Zentrum ein oder mehrere Strahlungskprper einzubauen, die pon der Flannze, bzw. Don den heissen Verbrennungsgasen beaufschlagt und erhitzt werden und ihrerseits durch Strahlung die Brenner- strahlung unterstützen und so vorteilhaft zur färxeüber- tragung an die Berohrung beitragen. Zugleich wird nach einem weiteren Vorschla 9 einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Strahlungs- körper bzw. werden die Strahlungslförper so ausgebildet" dass sie auch zur Führung der asrcNR im Sinne der Gasdynamik günstig, gleichsam als Leitlrörper wirken, wobei diese Wirkung nach der Erfindung durch weitere besonderE Leitrörper, z. B. Letflächen, erhöht werden kann. Dach aussen wird der Feue7, raum durch einen einfachen Blechmantel., der z. B. als in Einzel teilen abnehmbare Blecli- haut ausgebildet ist, verJeidet. Zur Srmeisolierung dient die zwischen der Berohrung und der Blechwandung liegende Luftschicht und/oder Isoliermaterial, wie B. Schlacken- wolle. Es zeigen : Fig. 1 einen Böhrenerhi tzer nach der Erfindung mit treks- förige erschnitt im Zngsschnitt, Fig. 2 eine andere Anordnung des gleichen Erhitzers, Fig. 3 Details der Ausfüjhrung, die zur Befestigung der Rohre dienen, Fig. 4 einen Röhrenerhitzer mit quadratischem, Querschnitt, Fig. 5 den raerschnitt eines Teils einer ifandung aus FXossenro hren, Fig. 6 und 7 Verbindungen einzelner Bohre bei Eckanordnung 9 und . Nig- 8 einen Rdhrenerhitzer mit Strahlungs-und zeit- KÖrpern. In Fig. 1 sind die Wandungen 1 des Feuerraumes 2 aus einzelnen Rohren, (cergl. auch F< 3) gebilde die schraubenförmig aufeinandergeleqt sind. 4 eichnet einen Mantel, z. B. aus Stahlblech. Das ROhrsystem besteht aus einzelnen Zonen 5, 6, 7, 8, 9, welche jeweils mitteJs aus Rohren gebildeter Flanschen 10 und der aus Leisten 11 gebildeten Hilfskonstruktion mit Schrauben 12 und Winkel 13. (Fig. 3) erbunden sind. Die Leisten 11 halten zugleich die Rohre in ihrer Lage fest. Der'renner 14 befindet sich im unteren Teil des Feuerrjues. In ulicher eise sind Schauloch 15, Sauerstoff-oder Luft- zurührung 16 und eine mittels Handrad 77 regelbare Gaszu- führung 18 vorgesehen. An den Feuerraum 2, der in seinem, dem Brenner gegenüberliegenden Teil die konzentrischen, ? ohr- einbauten 20 trägt schliesst der Kamin 13 an. Nach Fig. 2 ist der Röhrenerhitzer gegenüber F, 1 um 900 gekippt und mi t dem Kamin 19 über ein Anschlussstück 21 ver- bunden. Der Feuerraum ist freitragend auf dze stutzen aufge- legt, ohne dass noch sonstige Konstruktionen zur Absützung des Ofens notwendig sind. Bei dieser Ausführung sind der Auf- bau des Ofens und das Auswechseln einzelner Teile besonders leicht m 0l ich. Fig. 4 zeigt eine Rohranordnung für einen Feuerraum mit rechteckigem Querschnitt. Die geraden Rohre 22 sind an den Ecken durch 2rfrumer 23 NttgJs Flanschen 24 verbunden und die Verbindungsstellen durch den Strahlungsschutz 25 ab- gedeckt. Nach l'ig. 5 bestehen die Rohre aus Flossenrohren mit Flossen 26, die aufeinander stehen und dadurch eine geschlossene Wand des Feuerraumes bilden. Die Fig. 6 und 7 zeigen die Verbindung von einzelnen Rohren 22 durch früher 23 oder 27, wobei die Flanschen 24 gegenein- ander versetzt sind und durch die aus den Flossen gebil- deten Flachen oder urch besondere Schutzbleche 25 (s. F. 7) gegen diestrahlung abgedeckt sind. lach Fig. 6 werden schlei- fenartige ZruNNer 27' ersetzten lanschen 24 ange- ordnet"die ein leichtes Reinigen der geraden Rohre, aber auch ein 72e3seB oß jeTs e ruBNer ermöglichen. Fig. 8 zeigt einen Röhrenerhitzer gem. äss Fig. 1 : J bei dem alle Bezugszeichen beibehalten wurder. Zur ErhUhun der thermischen Wirlrsamkeit ist zusätzlich ein Strañlungs- 7wiper 2t der von den llamaen bzw. den heissen Verbren- nungsgasen beaufschlagt wird, mittels Stützen 29 im. F'euer- rau ! !/' befestigt. Zur Führung der Verbrennungsgase dienen ausserdem die Let tbleche 30. Schutzansprüche :
Claims (1)
-
Erhitzerrohre in einer Anordnung quer zur Längsachse des Erhitzers selbsttragende dichte Munde des Feuerraumes bilden.. h u t Z ans p r U c h e 1. Röhrenerhitzer, gekennzeichnet durch einen-selbst- tragenden, auf Stützen auflegbaren Feuerraum vorzugs- weise aus einem aus Rohren gebildeten Mantel. 2. Röhrenerhi tzer, dadurch gekennzeichnet, dass die hitzersbilden.3. Rihrenerhttzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers durch zylindrisch spiral- förmige Rohrrdhrung mit kegelförnzigen Endstilcken für den Brenner und den Kaminanschluss, gegebenenfalls in Verbindung mit konezntrischen Rohreinbauten einen selbst- tragenden auf Stützen aufl egbaren Teil eines Röhrener- 4. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre durch quer angeordnete Leisten oder Schienen in ihrer Stellung gehalten sind. dass mehrere konzentrische Rohreinbauten den Kaminansatz der Brennkammer verstärken.5. 5'. reerer ac spruc , dadrc eecM, 6. Röhrenerhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrsystem des Erhitzers dichte Wandungen eines Feuerraumes mit mehreckigem, z.B. rechteckigem oder sechseckigem Querschnitt bildet.7. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-6, dadurch aus Flossenrohren gebildet sind.gekennzeichnet, dass die Wandungen von Röhrenerhtizern 8. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aus geraden Einzelrohren mit ftossenansätzen bestehenden Wandungen aus Rohren gebildetsind, die an den Enden wie Balken übereinanderliegen, die , si-ch unter beliebigen Winkeln k7reuzen, =bei jeweils durch Äusnehwungen in den Flossenstreifen dielür den üarchtritt der durchkreuzenden Rohre erforderlihen Offnu ? yen fige- lassen sind und zu' Verbindung dar einzelnen fohre ls-. bare Bogecke angeordnet sind. 9. Röb : renerni tzer nach llen Ansprüchen. und B,-dadurch gekennzeichnet, dgss die Bohre mittels üblicher Bogen- stücke st FerbiizN zoe Flanschen und Schrauben vereinigt sind und Dorden'Bogens-tücken Strahlunqs- schürzen angeordnet sind. J0. ohrenerhtzer nach den Ansprüche 1- dadurch gekennzeichnet, dass das eine dichte selbsttragende Hand bildende Bohrsystem der Brearaer Don Rohrenerhitzern aus mehreren funktionell wahlweise zusamlllenschaltbaren Zonen besteht. 11. Röhrenerhi. fzer nach Anspruch 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass Zonen des iiohrsysteas der Brennlrammer ein- zeln auswechselbar sind. 12. öhrenerhtzer nach den Ansprüchen 70 und J2 dadurch gekennzeichnet"dass dte Zonen des Rohrsystenzs durch aus . Bohren gebildeten Flanschen oder ähnlich wirkenden Vor- richtun, aen miteinander igdrbunden sind. 13. Rohrenerhtjer ? iach den Ansprüchen 1-12, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Feuerraum sich weitgehend einer. Kugel-oder Polyederform nähert. 14. Röhrenerhtzer nach den AnsprSchen 1-13 dadurch geirenweichnet, dass in. den Feuerraux"oorzu~qsweise in seinem geometrischen Zentrum, Strahlungsörper ange- ordnet sind, die in ihrer geometrischen Form nach gas- dynamischen Gesichtspunkten mit geringem 8trömungswider- stand ausgebildet sind. 15. Röhrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Feuerraum Leitorper oder Lett- flächen angeordnet sind. 16. Röhrenerhi nach nach den Ansprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum nach aussen durch einen B1 echmantel oerkl eidet ist. 17. Rchrenerhitzer nach den Ansprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Yeuerraum, Wandung und untel mit Isolierxaterial, wie z. B. Schlacken- wolJe, ausgeafj l t Mt.
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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| DE1953ST003952 Expired DE1670845U (de) | 1953-07-03 | 1953-07-03 | Roehrenerhitzer. |
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|---|---|
| DE (1) | DE1670845U (de) |
-
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