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DE1669730U - Vorrichtung zum trinken aus flaschen, insbesondere aus weithals-milchflaschen. - Google Patents

Vorrichtung zum trinken aus flaschen, insbesondere aus weithals-milchflaschen.

Info

Publication number
DE1669730U
DE1669730U DE1953L0009026 DEL0009026U DE1669730U DE 1669730 U DE1669730 U DE 1669730U DE 1953L0009026 DE1953L0009026 DE 1953L0009026 DE L0009026 U DEL0009026 U DE L0009026U DE 1669730 U DE1669730 U DE 1669730U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
drinking
öass
wide
mouthpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953L0009026
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Luckan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1953L0009026 priority Critical patent/DE1669730U/de
Publication of DE1669730U publication Critical patent/DE1669730U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

Heinz Imckan xA.b 1 / / ^ v/\3u. ,j. .
Semscheid /
Jbangestr. 48a Eemscheid* den 22. Oktober 1955'V
Yorrichtung zum Srinken aus Flaschen, insbesondere aus Weithals-Küchflaschen
Das trinken aus Haschen bereitet bekanntlich vielen Mensehen Schwierigkeiten·' Besondere Geschicklichkeit erfordert z.B· das trinken aus Mlchflasehen, die eine verhältnismassig grosse öffnung haben·- Gerade in Büros und anderen Arbeitsstätten wird heute in zunehmendem Maße Milch getrunken, die in derartigen Haschen angeliefert wird,-und man ist gezwungen, entweder ein frinkgefäss zu benutzen» * oiler aber sieh mit allen" Haeirteilen eines unmittelbaren Trinkens aus der Ilasehe abzufinden·
G-emäss der feuerung wird daher eine Torrichtung zum trinken aus Flaschen,, insbesondere aus Weithals-Milchflaschen vorgesehlagen» die aus einem vorzugsweise ±ά die Et^schenöffnung einsetzbaren Auf satz mit einem sweekmässig gerichteten und geformten Mundstück besteht, aus dessen öffnung bei geneigter Flasche die trinkflüssigkeit austritt** fit Hilfe eines derartigen Mundstüekauf satzes ist es jedermann möglich,· ohne die bisherigen Haehteüe unmittelbar aus der Hasche trinken zul können,= was bekanntlieh unter den gegebenen umständen am einfachsten ist. Die Verwendung von Srinkgefässen, die im übrigen nicht nur nach der Benutzung, sondern vor allem bei Aufbewahrung in Fabrikräumen - zweckmässig auch noch vor der Benutzung zu säubern sind, wird durch die Seuerung überflüssig. Auch ist die Üasche durch den Aufsatz so gut wie verschlossen, während bisher naeh Entfernung der iJapsel die angebrochene Hasche vollständig offen war.
Zweekmässig ist das Mundstück gemässder Seuerung schräg nach aussen gerichtet und etwa schnabelartig geformt. Vörteilhai aber nicht unbedingt erforderlich ist ein luftloch, das entgeget .ι—j. m,^ TUFn-nflRtlicköffnung angeordnet ist derart, dass es etw£
hochgezogen ist, um ein Auslaufen von Trinkflüssigkeit bei zu stark geneigter Flasche zu vermeiden. Bei der verhältniemässig grossen Austrittsöffnung des Mundstückes und wegen des mehr oder weniger nur schluckweisen !Trinkens kann auf das Luftloch verzichtet werden.
Gemäss der Heuerung besteht die Torrichtung aus einem steifen, aber elastischen Kunststoff, so dass der in den Flaschenhals eingesetzte Bund der Torrichtung sich dichtend und federnd anlegt. .
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Eintragungsgegenstandes veranschaulicht. Der dargestellte Aufsatz 1 dient zum trinken aus einer Milchflasche 2« Er hat ein schnabelartiges Mundstück 3 mit etwa rechteckiger öffnung 4· Entgegengesetzt zum Mundstück ist die Vorrichtung mit einem hoohgezogenen. Luftloch 5 versehen, das beim trinken einen Eintritt von Luft in &ie Hasche gestattet.
33er Bund 6 der Vorrichtung» der in den flaschenhals eingesetzt wird, diciitet die KLaschenöffnung wie ein Stöpsel ab. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, den Aufsatz aus einem steifen, aber elastischen Kunststoff herzustellen.

Claims (3)

-j i.f-».V I ϊ Schutzansprüche
1) Vorrichtung sam Srliikea sue Haschen, insbesondere atis Welthals-Milchflaschen (2), gekennzeichnet durch einen in die FlaschenSffmmg cinsetsbaren Aufsatz (1) sit einem aweci;-. EaBsig gerichteten xm& gefonaten Mundstück (3) * stxs deaaea öifBiang (Φ) bei geneigter füaselie die frisifcflÜeBi^eit atistritt.
2) Verrichtung 3aac3i Ansprach 1, cLaäiarcfe gekenruseicIiBet* Öass das l&iMstück (3) sci*räg sack aiiBsea gericktet tmd etwa sclinafeelartig geformt 1st»
3) Torricixtöng üsch den jknsprilclies. X wiä 2t äadurch
nett öass entgegengegetzt ^zr l^öetüe&HffnTmg (4) eis isäseig iiocßgesogenes L^itloeli (5) ^äffi. Siatritt von lisf die Hasche Torgesehen ist.
4} Torrioliti22ig naeli ά$η Ansprüehea 1 Ue 3t öa&nreli gekesnzeicäi«- netf äass äieeelbe aias eisern steifen» s^er elastiseiieii stoff
DE1953L0009026 1953-10-30 1953-10-30 Vorrichtung zum trinken aus flaschen, insbesondere aus weithals-milchflaschen. Expired DE1669730U (de)

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DE1669730U true DE1669730U (de) 1954-01-07

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