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DE1669574U - Handschere fuer blech od. dgl. - Google Patents

Handschere fuer blech od. dgl.

Info

Publication number
DE1669574U
DE1669574U DE1953G0008117 DEG0008117U DE1669574U DE 1669574 U DE1669574 U DE 1669574U DE 1953G0008117 DE1953G0008117 DE 1953G0008117 DE G0008117 U DEG0008117 U DE G0008117U DE 1669574 U DE1669574 U DE 1669574U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissors
sheet metal
dgl
cutting edges
hand scissors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953G0008117
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkzeug Ind Ges GmbH
Original Assignee
Werkzeug Ind Ges GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeug Ind Ges GmbH filed Critical Werkzeug Ind Ges GmbH
Priority to DE1953G0008117 priority Critical patent/DE1669574U/de
Publication of DE1669574U publication Critical patent/DE1669574U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • "Handschere für Blech od. dgl. II
    Die Neuerung besieht sich auf eine Handschere zum Schneiden
    von Blech od* dgl. Es sind die verschiedensten Ausführungen für
    derartige Scheren bekannt. Sie haben jedoch den Nachteil, daS man
    die Scherenschenkel so weit 8ffsen ksan daß die Schneidkanten
    der beiden Schenkel außer Berührung miteinander kommen da die
    innerste Winkelspitze der beiden Backen nicht mehr von den
    Schneiden erfaßt istâ Hierdurch tritt der Nachteil auf da8 rt
    bei sehr tiefem Einschneiden von Blech in den Schneidewinkel beim
    Zusammendrücken der Schere mit Seiles der Schenkel auf das Blech
    stößt* die nicht mehr mit Schneiden versehen sind. Dies fuhrt zu
    Verkantungen des Bleches und kann zum Abbrechen eines Schenkels
    der Schere führen..
    3m diesen Nachteil zu vermeiden wird gemäß der Neuerung vorge-
    schlagen die Scherenschenkel mit einem das offnen der Schere
    begrenzenden Anschlag derart zu versehen, daß in der größten
    f&mngsstellung die beiden Schneidkanten miteinander in Berüh-
    rung bleiben. Man ist in der Lage nunmehr ein Blech bis zur
    tiefsten Stelle des durch die Schneiden gebildeten Winkels ein-
    zuschieben, da auch an dieser tiefsten Stelle die Schneidkanten
    vorhanden sind. Beim. Zusammendrucken der Schere wird dann in
    einwandfreier Weis das Blech geschnitten.
    Der Anschlag zur Begrenzung der d ntsstellt km belietig
    ausgeführt werden. Vorteilhaft ist auf der Innenseite der einen
    Gewerbehalfte eine Nut auf der anderen Hälfte ein Vorsprung,
    z. B. eine Kugel angeordnet* Bei Bewegung der Schere gleitet die
    Kugel durch-die Nut und begrenzt an deren Ende die Offnungsbe-
    wegung.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Blechschere gemäß der Neuerung dargestellt und czar zeigt Fig. 1 die Schere in Ansicht mit abgebrochen dargestellten Griffen, Fig. 2 die Innenseite der einen Scherenhälfte und Fig. 3 die andere Hälfte.
  • Die Blechschere besteht in üblicher Weise aus den beiden Schen-
    kelnl und 2, die mit entsprechenden Griffen und 4 versehen
    sind. Damit in der größten Öffnungsstellung, die in Fig. 1 angedeutet ist, eine Berührung der beiden Schneidkanten der Scherenhälften vorhanden ist" wird gemäß der Neuerung ein Anschlag vorgesehen. Zu diesem Zweck erhält beispielsweise der Schenkel l innerhalb seiner Gewerbehälfte 5 eine Nut 6, während die andere Scherenhãlfte 2 an der entsprechenden Stelle einen Vorsprung erhält, beispielsweise eine Kugel 7. die in die Gewerbehälfte 8 eingelassen ist und bei zusammengesetzter Schere in die Nut 6 hineinragt. : Beim Öffnen stößt diese Kugel 7 an das Ende der Nut 69 wodurch die Begrenzung stattfindet.
    Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte
    beschränkt, so kann der Anschlag natürlieh
    auch in anderer We1$e ausgeführt warden. Wesentlich ist jedoch,
    daß in der größten StmmgastellTmg immer noch die Schneiden der
    jen SaM asd ? Bso'Tsg be*..
    '".

Claims (1)

  1. Sezasa ?
    jaasdsehese'fS'See& od dgl dadure gekennzeichnet daß die Sere&enel (1 2 ai einem das Sfnen de ? 1) elere begrelitmclen Amehlag derart versehen eindf daß n. der. grBgten ffnünaatellns die beiden Schneidkanten - 3gieiEider n Berührung bleibest '< ! *Schere'na. 9& Anspra. 1 dadurch gekemizeiehnet daß aMf der Innenseite de einen Gewere&glfte (5} eine Nett (6), nfdrander s,fe8 ein Vorrung z. B eis a é or kz 'tet teardz d*
DE1953G0008117 1953-10-26 1953-10-26 Handschere fuer blech od. dgl. Expired DE1669574U (de)

Priority Applications (1)

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DE1953G0008117 DE1669574U (de) 1953-10-26 1953-10-26 Handschere fuer blech od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1669574U true DE1669574U (de) 1953-12-31

Family

ID=32035660

Family Applications (1)

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DE1953G0008117 Expired DE1669574U (de) 1953-10-26 1953-10-26 Handschere fuer blech od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1669574U (de)

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