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DE1669368A1 - Kraeuselbare Verbundfasern - Google Patents

Kraeuselbare Verbundfasern

Info

Publication number
DE1669368A1
DE1669368A1 DE19661669368 DE1669368A DE1669368A1 DE 1669368 A1 DE1669368 A1 DE 1669368A1 DE 19661669368 DE19661669368 DE 19661669368 DE 1669368 A DE1669368 A DE 1669368A DE 1669368 A1 DE1669368 A1 DE 1669368A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
salt
caprolactam
ethylenediamine
fiber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19661669368
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroshi Chayamiti
Noboru Fukuma
Takanobu Kitago
Toshio Okamoto
Seizaburo Shigeta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asahi Chemical Industry Co Ltd
Original Assignee
Asahi Chemical Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Chemical Industry Co Ltd filed Critical Asahi Chemical Industry Co Ltd
Publication of DE1669368A1 publication Critical patent/DE1669368A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F8/00Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof
    • D01F8/04Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers
    • D01F8/12Conjugated, i.e. bi- or multicomponent, artificial filaments or the like; Manufacture thereof from synthetic polymers with at least one polyamide as constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Multicomponent Fibers (AREA)

Description

PATEi
DIPL.ING. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
Poitscheck-Konto: Bank-Konto: Telefon Tel.-Adr.
München 22045 Dresdner Bank ag. München (0811) 2619S9 Lelnpat MUnchen
München 2, Marlenplatz, Kto.-Nr. 92790
Lw/XI II/C . ;|RRq 8 München 2. Rosental 7, I O Q J? V D Q (Kustermann-Passage)
den 23· September 1966
ASAHI KASEI KOGYO KABUSHIH KAISHA,. Osaka / Japan Kräuselbare Verbundfasern
Die Erfindung betrifft kräuselbare, im wesentlichen aus Poly-£-caprolactarn bestehende Verbundfasern» Insbesondere be« trifft die Erfindung neue kräuselbare Fasern mit wasserreversiblen Kräuselungen.
Es ist bekannt, daß man kräuselbare Fasern durch gemeinsames Spinnen von zwei kombinierten Polymerisatarten erzielen kann. Z.B* ist in der USA-Patentschrift 2 439 814 ein Verfahren beschrieben, demzufolge gekräuselte Fasern durch gemeinsames Verspinnen von zwei thermoplastischen Sto:3en mit unterschiedlichen Schrumpftemperaturen, Strecken der entstehenden Fasern bis mindestens auf die Elastizitätsgrenze des einen Bestandteils und Erhitzen der Fasern auf eine Temperatur zwischen den Schrumpftemperaturen der beiden Bestandteile hergestellt werden können.
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Als geeignete Polymerisate für dieses Verfahren, werden in dieser Patentschrift Polyvinylchlorid und ähnliche thermoplastische Viny!polymerisate, Viskose, Proteine, Celliiloseäther, Celluloseester und Polyamide angegeben, wobei die beiden gemeinsam zu verwendenden Polymerisat« arten s»B* hinsichtlich des Molekulargewichts oder der Lösungsviskosität verschiedenartig sein können. In dieser USA-Patentschrift findet sich jedoch keine genaue Beschreibung der zu verwendenden Copolyamide» Ferner findet sich keinerlei Hinweis auf die Eigenschaften der entstehenden gekräuselten Fasern, wie Anzahl der Kräuselungen, Kräuseldehnung und Kräuselkraft, welche die gekräuselten Fasern kennzeichnen«
In der japanischen Patentschrift 7 260/64 (Societe de la Viscose Suisse) ist ein Verfahren zum Herstellen einer kräuselbaren Verbundfaser durch gemeinsames Verspinnen von Polyamiden und einem chemisch andersartig zusammengesetzten Polyamid oder einem Polyester beschrieben; bei diesem Verfahren werden die erhaltenen Fasern bei einer Temperatur unter, höchstens aber jedoch 600C unter dem Schmelzpunkt des niedrigerschmelzenden Bestandteils gestreckt, der Zug aufgehoben und die Fasern, im entspannten Zustand thermisch behandelt· Bei diesem Verfahren weisen
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die gekräuselten Fasern eine Halbwertsentkräuselkraft von etwa 6,6 mg/d. auf, die praktisch der Kräuselkraft eines Zwirn-Entzwirn-Verfahrens entspricht, das bisher als Verfahren zum Behandeln von Textilien bekannt war* In dieser japanischen Patentschrift sind jedoch lediglich Nylon 66, Nylon 6S Nylon 610 und Nylon 11 als brauch« bare Polymerisate genannt·
In der japanischen Patentschrift 1 024/63 ist eine Verbundfaser beschrieben, die toindestens zwei nicht aus Cellulose bestehende Polymerisatbestandteile mit unter« schiedlichen Schrumpfeigenschaften enthält; ein Bestandteil besteht hierbei aus einem Polymerisat, das Ionengruppen enthält, deren Menge mindestens 50 Milliäquivalent pro Kg Polymerisat, im Vergleich zu dem anderen Bestandteil, übersteigt« Diese Verbundfaser wird als reversible kräuselbare Faser bezeichnet, weil sich die Kräuselzahl dieser Fasern beim Behandeln mit einer geeigneten Flüssigkeit und anschließendem Entfernen dieser Flüssigkeit reversibel ändert» In dieser japanischen Patentschrift sind jedoch als konkrete Beispiele für diese Faser lediglich Acrylpolymerisate mit unterschiedlichem Gehalt an
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ionischen Gruppen und Fasern, die Polyheiamethylenadipamide und Polyhexamethylenadipamicl/terephtalaaid im Gewichts«· verhältnis 70:50 enthalten, als Beispiele genannt»
Es wurde nun gefunden, daß man neue kräuselbare Verbundfasern mit waäserre-versiblen Kräuselungen und geringerer Änderung der Kräuselentwicklungsfähigkeit infolge * Belastung herstellen kann, indem man Poly^-Ksaprolactam und ein aus£ «Caprolactaa und einem Salz τοη Ithylendiamin und einer Diearhonsäure bestehendes Copolyamid gemeinsam verspinnt«
Die Erfindung schafft also eine neue kräuselbare Verbundfaser«
Im folgenden werden zunächst die verwendeten Bezeich» nungen näher erläutert;
Die relative Viskosität (U rel») entspricht der folgenden Gleichung:
71 reU m I1Zt0
in der t-j die Zeit in Sekunden bedeutet, die eine Lösung des Polymerisats in 95*5#iger Schwefelsäure bei einer Konzentration von 1 Gramm/100 oir zum Tropfen benötigt,
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gemessen bei 250C in einem Ostwald Viskosimeter; in bedeutet die Zeit, die eine 95t5#ige Schwefelsäure zum Tropfen benötigt» gemessen unter den gleichen Bedingungen wie oben*
Die Bezeichnung "Anzahl der Kräuselungen" bezieht sich auf die Anzahl der innerhalb einer Länge von 25 mm einer gekräuselten Faser beobachteten Schlingen bei einer Anfangsbelastung der Faser von 2 mg/d, wobei als eine Krauseiung eine Welleneinheit vom Berg zum benachbarten Berg oder vom Tal zum benachbarten Tal gezählt wurde·
Die Kräuseldehnung entspricht der folgenden Gleichung:
Kräuseldehnung = (L^0 ·· I2) / L2 x 100 (£)«■
In der obigen Gleichung bedeutet L2 den Abstand zwischen zwei markierten Punkten einer gekräuselten Faser nach Belasten der Faser mit der obigen Anfangsbelastung; L^q einen Abstand zwischen diesen beiden Punkten, nachdem statt der Anfangsbelastung eine Belastung von 50 mg/d ausgeübt worden war·
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Als Copolyamide zur gemeinsamen Verwendung mit dem Poly-fc-caprolactam eignen sich zur Herstellung der erfindungsgemäßen kräuselbaren Verbundfasern alle Copolyamide mit einem zum Schmelzspinnen geeigneten Schmelzpunkt, d»h· mit einem Schmelzpunkt unter 3000Ce Der Gehalt an Ithylendiamin und Dicarbonsäuresalz dieses Capolyamids liegt über 3 Mol?*, vorzugsweise über 8?ί, Brauchbare Dicarbonsäuren sind beispielsweise aliphatische Carbonsäuren mit mindestens 6 Kohlenstoffatomen, wie ζ·Β· Adipin-, Azelain-, Sebazin- und Decamethylendicarbonsäure sowie aromatische Dicarbonsäuren, wie Therephthal- und Isophthalsäure· Cöpolamerisate, die unter Verwendung von Dicar~ bonsäuren mit 6 oder weniger Kohlenstoffatomen hergestellt wurden, verfärben die entstehenden Fasern und sind daher nicht als Fasermaterial geeignet·
Bevorzugt verwendete Copolymerisate, die ein Salz der Sebazinsäure und Äthylendiamin sowie C-Caprolaotam enthalten, bestehen aus 3 bis 97 Mol* Sebazinsäuresalz und Ithylendiamin« Copolymerisate aus Terephthalsäuresalz und ithylendiamin sowie fc-CaprolactaB enthalten vorzugsweise 3-85 MoI^ Terephtalsäuresalz und Ithylendiamin»
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ORIGINAL INSPECTED
Beträgt der Gehalt an diesem Salz weniger als 3$, so ist die Anzahl der Kräuselungen in den entstehenden gekräuselten Fasern geringer; liegt dagegen der Gehalt über 85## so erhöht sich der Schmelzpunkt des Copolymerisate derart, daß sieh durch Verbundspinnen nur schwierig einheitliche Fasern erhalten lassen»
Bei der Erfindung werden die obengenannten Bestandteile entweder durch Vermischen des 6-Caprοlactams mit dem Salz (2 N -Salz) des Ithylendiamins und der "Dicarbonsäure und anschließendes Iräärmen des Gemisches in an sich bekannter Weise copolymerisiert, oder man vermischt ein aus diesen 2 N-»Salz hergestelltes Homcpolysmid mit Poly*-€«-capro!actam und erwärmt das Gemiach, wobei eine Amidaustauschreaktion stattfindet·
Das gemeinsame Spinnen erfolgt in an sich bekannter Weise, indem man das Copolyamid und das Poly«£ -Gaprolactam ge'trennt schmilzt, die beiden Bestandteile unmittelbar vor dem Strangpressen durch eine Spinndüse vereinigt, die beiden Bestandteile durch eine Spinndüse strangpreßt und dann die entstehenden Fäden aufnimmt». In diesem Fall können die beiden Bestandteile entweder nebeneinander oder in
N β W
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Mantel~Kern-«Struktur mit exzentrischem Kern angeordnet sein· Hinsichtlich der Anzahl Kräuselangen erhält man jedoch durch Nebeneinanderordnung ausgezeichnetere Garne. Das Verhältnis der beiden Bestandteile kann dabei zwischen 2:8 und 8:2 schwanken«
Das Strecken der auf diese Weise gebildeten Fasern erfolgt auf gleiche Weise wie bei nichtgestreckten Fasern, die lediglich einen gewöhnlichen einsigen Bestandteil enthalten» Die Fasern können also entweder kalt oder warm unter Verwendung einer gewöhnlichen Streckzwirnmaschine gestreckt werden· Falls die Fasern kalt gestreckt wurden, entwickelt das gestreckte Garn nicht sofort Kräuselungen, selbst wenn die Fasern von der Spule abgewickelt und entspannt werden, falls man nicht eine thermische Behandlung oder eine Behandlung mit einem Quellmittel durchführt» Falls die Fasern in der Wärme gestreckt wurden, insbesondere bei einer Temperatur über 600G, entwickeln die gestreckten Fasern unmittelbar nach dem Abwickeln τοη der Spule und dem Entspannen Krauselungea* Behandelt man diese Faser weiterhin thermisch so werden die Kräuselungen der Fasern feiner« Es stellte sich jedoch heraus, daß selbst beim
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thermischen Behandeln der Fasern ohne Belastung manchmal eine Verstärkung der Kräuselungen eintritt; dabei gibt es Fälle, bei denen, entgegen der allgemeinen Erwartung, die Kräuselungen feiner werden, wenn man die Fasern mehr oder weniger während der thermischen Behandlung belastet« Dies stellt eine neue Tatsache dare Das Strecken in der Wärme kann mit Hilfe von Heizplatten, Heizstiften oder Heizwalzen erfolgen»
Die thermische Behandlung nach dem Strecken erfolgt unter folgenden Bedingungen:
Falls die Fasern kalt gestreckt wurden, erfolgt eine thermische Behandlung der Fäden unter einer Belastung von weniger als 10 m^ds vorzugsweise 0 - etwa 1 mg/dj bei wärmegestreckten Fasern erfolgt dagegen die Wärmebehandlung bei einer Belastung von weniger als 5 mg^d, vorzugsweise 0,5-1 mg/d» Die thermische Behandlungstemperatur liegt zwischen 60 bis mindestens 100G unter dem Schmelzpunkt des niedrigerschmelzenden Polymerisats, vorzugsweise zwischen 80 und 120°C# Die thermische Behandlungszeit beträgt 5 Minuten bis mehrere Stunden, vorzugsweise 30 Minuten bis 1 Stunde* Bei der thermischen Behandlung werden Luft, Dampf, Wasser oder andere Flüssigkeiten als Heizmedium verwendet«
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Eine charakteristische Eigenschaft der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten gekräuselten Fasern besteht in der Tatsache, daß selbst beim thermischen Behandeln unter Belastung kaum eine Veränderung der Kräuseleigenschaften auftritt, soweit die Belastung 0,5 - 10 mg/d beträgt· Es ist allgemein bekannt, wie sich auch aus dem Magazin "Kagaku Keizei" (Chemical Economy), Band 65, Seite 471 (1965) ergibt, daß die Kräuseldehnung einer gekräuselten Faser, die 200 ·· 3005* beträgt, falls keine Belastung angewandt wurde* auf 50 *· 100# sinkt, wenn man eine ganz geringe Belastung in der Größenordnung yon 0,2 mg/d anwendet; dabei ändern sich die Kräuselentwißklungseigenschaften der Faser infolge der Belastung stark« Hieraus ergibt sich, daß beim thermischen Behandeln von gewirkten oder gewebten Tuchen aus diesen gekräuselten Fasern unter lokal ungleicher Belastung die Kräuselentwicklungseigenschaften der Garne ebenfalls lokal und ungleichmäßig werden» Derartig ungleichmäßige Kräuselentwicklungseigenschaften wirken sich jedoch nachteilig für das Aussehen der gewirkten oder gewebten Tuche aus.
Die erfindungsgemäßen kräuselfähigen Verbundfasern zeigen jedoch die Eigenschaft, daß ihre Kräuseleigenschaften, wie Anzahl der Kräuselungen und dergleichen, selbst bei
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unterschiedlichen Belastungen von weniger als 10 mg/d nicht schwanken, selbst wenn die Belastungen unterschied·* lieh sind« Daher geben die erfindungsgemäßen gekräuselten
Fasern beim thermischen Behandeln nach dem Wirken oder Weben vorteilhaft gewirkte oder gewebte Tuche mit gleich··
mäßigem Aussehen». λ
Ein weiteres charakteristisches Merkmal der erfin«- dungsgemäßen kräuselbareti Fasern besteht in den wasser« reversiblen Kräuselungen» obwohl die erfindungsgesäßen Fasern aus zwei, praktisch gleichen Gehalt an loneagruppen aufweisenden Polymerisatarten bestehen» Gemäß der japanischen Patentschrift 1 024/63 sollen sich die beiden Bestandteile einer Verbundfaser hinsichtlich des Gehalts an ionischen Gruppen in gewissem Maß unterscheiden» Die wasserreversiblen Kräuselungen der erfindungsgemäßen gekräuselten Verbundfasern sind jedoch unabhängig vom Gehalt an ionischen Gruppen*. Diese Eigenschaft besitzen die herkömmlichen Verbundfasern nicht; Beispiele für derartige Verbundfasern sind Poly~£~caprolaetam in Verbindung mit einem Terpolymerisat aus C-Caprolactam, Hexamethylendiamoniumdipat und HexametlHylendiammoniumadipat und Hexamethylene diammoniumtherephthalat; Poly~£~caprolactam mit Polyhexamethylenadipamid; Poly*-C«caprolactam in Verbindung mit
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eiLnem Gopolymerisat aas t <*Caprolactam und Hexamethylendiammoniumdipat; Poly«t**caprolactam und Hexamethylene therephthalamid·
Die folgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung der Erfindung·
Beispiel 1
90 Mol# C-Caprolactam und 10 MoI^ eines Salzes τοη Ethylendiamin und Sebazinsäure wurden miteinander vermischt· Das Gemisch wurde in an sich bekannter Weise copolymerisiert und mit heißem Wasser extrahiert· Dabei wurde ein Gopolymerisat mit einer relativen Viskosität von 2,3 und einem Schmelzpunkt von 190 bis 1950C erhalten* Dieses Co« polymerisat wurde als der eine Bestandteil einer Verbundfaser verwendet. Der andere Bestandteil der Verbundfaser bestand aus Poly-i-eaprolaetam mit einer relativen Viskosität von 2,3 und einem Gehalt von 0,2 Gew·^ Titandioxid» Die beiden obigen Polymerisate wurden miteinander vereinigt und in gleichem Volumen bei 2800C durch eine Seite bei Seite»»Spinndüse mit 10 Löchern von 0,5 mm Durchmesser stranggepreßt. Die entstehenden Fasern wurden mit einer Geschwin«· digkeit von 300 Meter/Min« aufgenommen. Die so erhaltenen
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nichtgestreckten Fasern wurden in einer üblichen Streck·· zwirnmaschine bei Zimmertemperatur mit einer Geschwindigkeit τοη 400 Meter/Min» auf das 3»5~fache gestreckt· Dabei wurdeiges treckte Verbundfasern τοη 300 Denier/5Q) Fasern erhalten» Die gestreckten Fasern wurden mit einer Belastung τοη jeweils 0,5* 1f5 und 5 mg/d belastet und 30 Minuten mit Dampf τοη 800C behandelt» Dabei wurden gekräuselte Verbundfasern mit einer Kräuselzahl τοη 30, 28 umd 32 pro mm erhalten»
Beim Eintauchen der gekräuselten Fasern in heißes Wasser τοη 500C Terschwanden die Kräuselungen praktisch Tollständig und traten beim Stehen und Trocknen an der Luft wieder auf» Die Kräuselungen zeigten also WasserreTersibilitäU
Andererseits wurden die obigen nichtgestreckten Fasern mit einer Geschwindigkeit τοη 200 Meter/Min· auf einer auf .13Q0C erhitzten Heizplatte auf das 3,5-fache gestreckt, wodurch eine gekräuselte Faser mit einer Krau«· seizahl τοη 20 pro 25 mm erhalten wurde» Die so erhaltenen gekräuselten Fasern wurden 30 Minuten bei 8O0C mit und ohne den obigen Belastungen behandelt« Die ohne Belastung
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behandelten Fasern besaßen keine Kräuselungen mehr; dagegen wiesen die unter den obengenannten Belastungen behandelten Fasern Kräuselungen mit einer Kräuselzahl von etwa 18 pro 25 mm auf»
Der Gehalt an Ionengruppen des Poly«£«*eaprolaetams und des Copolymerisate betrug 115 bzw» 120 meq/kg·
Beispiel 2
90 Mol£ !«Caprolactam und 10 M0I96 eines Salzes aus Ithylendiamin und Adipinsäure wurden miteinander vermischt« Das Gemisch wurde in an sich bekannter Weise copolymerisiert und mit heißem Wasser extrahiert, wobei ein Copolamerisat mit einer relativen Viskosität von 1,7 und einem Schmelzpunkt von 195 - 2000C erhalten wurde· Dieses Copolymerisat wurde als der eine Bestandteil einer Verbundfaser verwendet und Poly~fc-caprolactaa mit einer relativen Viskosität von 2,0 wurde als zweiter Bestandteil verwendet· Diese beiden Polymerisate wurden miteinander vermengt und in gleichem Volumenverhältnis durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit einem lochdurchmesser von 0,5 mm bei 28O0C stranggepreßt; die hierbei
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erhaltenen. Fasern wurden mit einer Geschwindigkeit von 300 Meter pro Minute aufgenommen» Die so erhaltenen nichtgestreckten Fasern wurden in einer üblichen Streck«- zwiramaschine mit einer Geschwindigkeit von 400 Meter pro Minute bei Zimmertemperatur auf das 3,5~fache ge« streckt» Dabei wurde eine gestreckte Faser von 15 Denier/1 Faser erhalten· Diese gestreckte Faser wurde 30 Minuten lang bei 8O0G unter Belastungen von 0,5* 1,5 und 5 mg/u dampfbehandelt· Dabei entwickelten die be« handelten Fasern Kräuselungen, wobei die Anzahl der Kräuselungen H9 12 bzw* 16 und 25 mm betrug* Die Krau« seldehnungen der Fasern betrugen 100, 95 bzw, 105$ und die Kräuselungen waren wasserreversibel«
Beispiel 3
75 Mol# fc«Caprolactam und 25 Mol# eines Salzes von Ithylendiamin und Terephthalsäure wurden miteinander vermischt« Das Gemisch wurde in an sich bekannter Weise copolymerisiert und mit heißem Wasser extrahieit, wobei ein Copolymerisat mit einer relativen Viskosität von 2,2 und einem Schmelzpunkt von 17O0G erhalten wurde* Dieses Copolymerisat wurde als der eine Bestandteil einer Verbundfaser verwendet« Als zweiter Bestandteil wurde Poly«fe»«caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,3 und einem Gehalt
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von 0,2 Gew,# Titandioxid verwendet» Die obigen beiden Bestandteile wurden miteinander vermengt, und in gleichem Volumen bei 2700G durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit 24 Löchern von 0,5 mm Durchmesser stranggepreßt; die hierbei entstehenden Fasern wurden mit einer Geschwindig- ^ keit von 400,Meter pro Minute aufgenommen« Die so erhaltenen nichtgestreckten Fasern wurden in einer Streckzwirnmaschine bei Zimmertemperatur mit einer Geschwindigkeit von 200 Meter pro Minute auf das 3,5-fache gestreckts wobei eine gestreckte Verbundfaser mit 50 Denier/24 Fasern erhalten wurde«, Die gestreckten Fasern wurden 50 Minuten bei 800G unter Anwendung von 0,5, 1,5 bzw» 5 mm/d dampfbehandelt, wobei gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl von 35* 33 bzw« 32 pro 25 mm erhalten wurde. Die Fasern besaßen wasserreversible Kräuselungene
Beispiel 4
85 Mol# «fc-Caprolactam und 15 Mol# eines Salzes von Äthylendiamin und Azelainsäure wurde miteinander vermischt. Das Gemisch wurde in an sich bekannter Weise poly* merisiert und mit heißem Wasser extrahiert, wobei ein Copolymerisat mit einer relativen Viskosität von 2,0 und einem Schmelzpunkt von 1720C erhalten wurde. Dieses Copoly~
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merisat wurde als der eine Bestandteil einer Verbundfaser verwendet* Als zweiter Bestandteil der Verbundfaser wurde Poly~i~caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,3 und einem. Gehalt von 0,2 Gew»# Titandioxid verwendet» Diese beiden Polymerisate wurden miteinander vermischt und in gleichem Volumen durch eine exzentrische Mantel« Kern-Spinndüse mit einem Loch von 0,5 mm Durchmesser | stranggepreßt; die hierbei erhaltene Faser wurde mit einer Geschv/indigkeit von 300 Meter pro Minute aufgenommen. Die so erhaltenen nichtgestrecjcten Fasern wurden in einer herkömmlichen Streckzwirnmaschine bei Zimmertemperatur mit einer Geschwindigkeit von 400 Meter pro Minute auf das 3,5-fache gestreckt* Dabei wurden gestreckte Fasern von 15 Denier/1 Faser erhalten· Die gestreckten Fasern wurden 30 Minuten bei 3O0C unter Belastungen von 0,5| 1»5 bzw« 5 mg/d dampfbehandelt; dabei entwickelten sich Kräuse·- lungen, deren Anzahl 15» 14 bzw. 17 pro 25 mm betrug» Die Kräuseldehnungen dieser Fasern betrugen 88, 80 bzw. 95$ und die Kräuselungen waren wasserreveribel»
Beispiel 5
Poly~i-»caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,7 und einem Schmelzpunkt von 2150C und ein Copoly« merisat mit einem Schmelzpunkt von 2180C, das aus 3
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eines Salzes von Terephthalsäure und Ithylendiamin und 97#£«Caprolactem hergestellt worden war, wurden durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit 10 löchern τοη 0,5 mm Durchmesser stranggepreßt· Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolgte gleichzeitig in gleichen Volumenmengen bei einer Spinndüsentemperatur von 2500G und einer ■Aufnahmegeschwindigkeit von 500 Meter pro Minute· Die hierbei erhaltenen, nichtgestreckten Verbundfasern wurden bei Zimmertemperatur mit einer Geschwindigkeit von 150 Meter pro Minute auf das 3,5-fache gestreckt, wobei eine Verbundfaser von 30 Denier/10 Fasern erhalten wurden« Diese Fasern wurden im entspannten Zustand 30 Minuten lang mit Dampf von 1200C behandelt, wobei eine ausgezeichnete gekräaselte Faser mit einer Kräuselzahl von 40 pro 25 mm erhalten wurde.
Beispiel 6
Poly~£«*caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,3 und einem Gehalt von 0,1 Gew,# Titandioxid und ein Copolymerisat mit einem Schmelzpunkt von 1840C, das aus 15 Mol# eines Salzes von Terephthalsäure und Äthylendi« amin und 85 Mol# i«0aproIactarn hergestellt worden war, wurden durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit einem Loch
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von 0©8 mm Durchmesser stranggepreJßt«, Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolgte gleichzeitig iii gleichem Volumenverhältnis bei einer Spinndüsentemperatur von 27O0G, wobei die entstehenden Fasern mit einer Geschwindigkeit von 700 Meter pro Minute aufgenommen wurdene Die so erhaltenen nichtgestreckten Verbundfasern wurden auf einer auf 1000G erhitzten Heizplatte mit einer Geschwindigkeit von f 120 Meter pro Minute auf das 3,2—fache gestreckt« Dabei wurden Verbundfasern mit 15 Denier/1 Faser erhalten« Diese Fasern wurden 60 Minuten in siedendem Wasser von 1000G behandelt, wodurch ausgezeichnete gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl von 25 pro 25 mm erhalten wurden«
Beispiel 7
Poly*-»i~caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,5 und einem Schmelzpunkt von 2150G und ein Gopoly-« merisat mit einem Schmelzpunkt von 16O0G, das aus 40$ ( eines Salzes von Terephthalsäure und Äthylendiamin und 60# £ «-Caprolactam hergestellt worden war, wurden durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit einem Lochduremesser von 0,3 mm stranggepreßt* Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolgte bei einer Spinndüsentemperatur von 2800G und einem Verhältnis Poly^fcrOaprolactam zu Gopolymerisat
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γόη 1,5 : 1; die hierbei erhaltenen Fasern wurden mit einer Geschwindigkeit τοη 700 Meter pro Minute aufgenommen» Die so erhaltenen nichtgestreckten Verbundfasern wurden auf einer auf 12O0C erhitzten Heizplatte mit einer Geschwindigkeit von 120 Meter pro Minute auf das 2,6-fache gestreckt; dabei wurden Verbundfasern mit 15 Denier/1 Faser erhalten« Diese Fasern wurden 60 Minuten in heißem Wasser τοη 1100G behandelt» wobei ausgezeichnete gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl τοη 30 pro 25 mm erhalten wurden·
Beispiel 8
Ein Copolyamid mit »iner relatiTen Viskosität τοη 2,3* das aus 5 Mol£ eines Salzes τοη Sebazinsäure und Ithylendiamin und 95 Mol^f-Caprolactam hergestellt worden war,, sowie Poly-£«*caprolactam mit einer relatiTen Viskosität τοη 2,5 wurden gemeinsam durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit 15 Löchern τοη 0,3 mm Durchmesser strang« gepreßt· Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolg*· te gleichzeitig in gleichem VoIurnenTerhältnie bei einer Spinndüsentemperatur τοη 2600C; die> hierbei erhaltenen Fasern wurden mit einer Geschwindigkeit τοη 500 Meter pro Minute aufgenommen· Die so erhaltenen nichtgestreckten
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Fasern wurden bei Zimmertemperatur mit einer Geschwindig*· keit von 300 Meter pro Minute auf das 3f5-fache gestreckt. Dabei wurden Verbundfasern mit 45 Denier/15 Fasern erhalten. Diese Fasern wurden 30 Minuten mit Dampf τοη 1200G behandelt, wobei gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl von 25 pro 25 mm erhalten wurden.
Beispiel 9
Ein Copolyamid mit einer relativen Viskosität τοη 2,1, das aus 40 Mo1£ eines Salzes τοη Sebazinsäure und Äthylendiamin und 60 MoI^ ξ-Caprolactam hergestellt worden war, sowie Poly-i-caprolactam mit einer relativen Viskos sität von 2,2 und einem Gehalt von 0,3 Gew.* an Titandioxid wurden gemeinsam in einer Seite bei Seite-Spinndüse mit einem Lochdurchmesser τοη O9B am stranggepreßt. Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolgte gleichzeitig in gleichem Volumverhältnis und bei einer Spinndüeentemperatur von 2400C* wobei die entstehenden Fasern mit einer Geschwindigkeit von 600 Meter pro Minute aufgenommen wurden. Die so erhaltenen nichtgestreckten Fasern wurden auf einer auf 1400G erhitzten Heizplatte mit einer Geschwindigkeit von 380 Meter pro Minute auf das 3tO-fache
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gestreckt; dabei wurden Verbundfasern mit 15 Denier/1 Faser erhalten· Die Fasern wurden 30 Minuten lang in ■siedendem Wasser von 1000C unter einer Belastung τοη 0,5 g/d behandelt· Dabei wurden gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl von 30 pro 25 mm erhalten·
Beispiel 10
Sin Copolyamid mit einer relativen Viskosität τοπ. 2,3, das aus 90 Mol£ eines Salzes von Sebazinsäure und Äthylendiamin und 10 Mol£ £**Caprolactam hergestellt worden war, sowie Poly-i-caprolactam mit einer relativen Viskosität von 2,7 wurden gemeinsam durch eine Seite bei Seite-Spinndüse mit 10 Löchern von 0,5 mm Durchmesser stranggepreßt· Das Strangpressen der beiden Polymerisate erfolgte gleichzeitig bei einer Spinndüsentemperatur von 2900C Die erhaltenen Fasern wurden mit einer Geschwindigkeit von 700 Meter pro Minute aufgenommen· Die so erhaltenen nichtgestreckten Fasern wurden auf einer auf 12O0C erhitzten Heizplatte mit einer Geschwindigkeit von 400 Meter pro Minute auf das 2,6^fache gestreckt, wobei Verbundfasern mit 60 Denier/10 Fasern erhalten wurden*
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Diese Fasern wurden 30 Minuten in siedendem lasser von 10O0G und unter einer Belastung τοη 0,5 g/d behandelt, wobei gekräuselte Fasern mit einer Kräuselzahl τοη 30 pro 25 mm erhalten wurden·
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ORIGINAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Patentansprüche ;
    1ft Kräuselbare Verbundfaser, mit wasserreversiblen Kräuselungen, gekennzeichnet durch eine Kombination von Poly~$«-«caprolactam und einem Copolyamid, das aus £~«Capro-· lactam und einem Salz von Äthylendiamin und einer Dicarbon« säure hergestellt wurde«
    2e Kräuselbare Verbundfaser nach Anspruch T, da« durch gekennzeichnet, daß das Copolymerisat aus £«Capro~ lactam und einem Salz von Sebazinsäure und Äthylendiamin hergestellt wurdee
    3» Kräuselbare Verbundfaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Copolymerisat aus £~Caprolac~ tarn und einem Salz von Terephthalsäure und Äthylendiamin hergestellt wurde»
    4. Kräuselbare Verbundfaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Salzes von Sebazinsäure und Äthylendiamin 3 «· 97 Mol# beträgt*
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    5· Kräuselbare Verbundfaser nach Ansprueh 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Salzes von Threphthalsäure und Äthylendiamin 3 « 85 MoI^ beträgt«
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DE19661669368 1965-09-24 1966-09-23 Kraeuselbare Verbundfasern Withdrawn DE1669368A1 (de)

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