[go: up one dir, main page]

DE1668533C - - Google Patents

Info

Publication number
DE1668533C
DE1668533C DE19621668533 DE1668533A DE1668533C DE 1668533 C DE1668533 C DE 1668533C DE 19621668533 DE19621668533 DE 19621668533 DE 1668533 A DE1668533 A DE 1668533A DE 1668533 C DE1668533 C DE 1668533C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methoxy
chloro
octahydroanthracene
trioxo
general formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19621668533
Other languages
English (en)
Other versions
DE1668533B1 (de
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19621668533 priority Critical patent/DE1668533B1/de
Priority claimed from DE19621668533 external-priority patent/DE1668533B1/de
Publication of DE1668533B1 publication Critical patent/DE1668533B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1668533C publication Critical patent/DE1668533C/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Description

'V
COOR
Il
OCH3
einem Aldehyd der allgemeinen Formel
in welcher X die oben angegebene Bedeutung hat, mii
in welcher X für ein Halogen und R Tür eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen steht, dadurch gekennzeichnet, dall man ein jAlO-Trioxo-l^^Wa^a.lO-oktahydroanthracen der allgemeinen Forme! II
(11)
OCH,
in welcher X die oben angegebene Bedeutung hat, mit einem Aldehyd der allgemeinen Former
O = CH - COOR
in welcher R die oben angegebene Bedeutung hat. in Gegenwart eines Magnesiumalkoxids in einem inerten, hydroxylgruppenfreien Lösungsmittel und in einer inerten Gasatmosphäre bei Temperaturen zwischen etwa 80 und 12O1C umsetzt und das gebildete Produkt der allgemeinen Formel I in an sich bekannter Weise isoliert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung mit 0,1 bis 1,OMoI Magnesiummethoxid pro Mol der Verbindung der Formel Π in \'4 bis 24 Stunden durchführt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten der allgemeinen Formel 1
CH
COOR
C) O
OCH,
in welcher X für ein Halogen und R für eine niedere O = CH - COOR
in welcher R die oben angegebene Bedeutung hai.
in Gegenwart eines Magnesiuiiialkoxids in einen. inerten, hydroxylgruppenfreien Lösungsmittel uiv! in einer inerten. Gasatmosphäre bei Temperaturen zwischen etwa 80 und 120 C umsetzt und das gebildete Produkt der allgemeinen Formel I in an sich bekann ter Weise isoliert.
Eine Arbeit (Chemiker-Zeitung, Bd. 80, S. 446 ff. 1. in der der Reaktionsmechanismus der Aldol-Kondensation untersucht wird, zeigt, daß der Verlauf von Ausgangsmatcrial und Katalysator in noch nicht durchschaubarer Weise abhängt. Es sollen gemäß dieser L.iteraturstcllc (S. 446, I.Spalte, Abs. 3) bei einer durch Säuren katalysierten Aldol-Kondensation insbesondere die α,/ί-ungesättigten Carbonylverbindungen, d. h. die errindungsgemäß angestrebten Produkte, erhallen weiden. Laut S. 446. r. Spalte. Abs. 4. soll in Gegenwart von Alurniniumalkoholaten die Aldol-Kondensation unterbleiben, laut Journal Am. Chcm. Soc, 69. S. 2606, Tab. II, hingegen gibt Phenylacetaldchyd mit Al-Mg-Äthylat das entsprcchende Aldol bzw. Acrolein. Es war daher, wie die obige Literatur zeigt, keineswegs vorhersehbar, ob und unter welchen Bedingungen die Ausgangsmatcrialien des beanspruchten Verfahrens zur gewünschten Kondensation gebracht werden können.
Die Gegenwart eines Magnesiumalkoxids, die zu einer Chclatbildung mit dem tricyclischen Triketon führt, bewirkt überraschenderweise, daß die Umsetzung glatt und unter Erzielung reproduzierbarer und zufriedenstellender Ausbeuten verläuft.
so Die Magnesiumalkoxidkonzcntration ist innerhalb des unten angegebenen Bereiches nicht kritisch. Die Gegenwart von nur Spurenmengen genügt, um die Umsetzung zu katalysieren. Im allgemeinen werden jedoch molare Mengen von 0,1 bis 1.0 Mol Metall,
5; bezogen auf das tricyclischc Triketon, verwendet. Größere oder, wie oben angeführt, geringere Mengen können ohne schädliche Einwirkung auf die Umsetzung angewendet weiden. Sind andere aktive Wasserstoffatome zusätzlich ?.u den normalerweise
do in den iricyclischen Triketoncn anwesenden zugegen, so wird I Äquivalent des Magnesiummethoxids pro zusätzlichem aktivem WasserslolTatom zugegeben. Unter »reaktionsinertem Lösungsmittel« im vorstehend angeführten Sinn wird ein Lösungsmittel
(l.s verstanden, das die Reakttonsleilnchmer löst, sich jedoch mit den Reaktionsteilnchmcrn oder den Produkten unter den beschriebenen Bedingungen nicht in merklichem Ausmaß umsetzt. Als Beispiele für
solche hydroxylgruppenfreie Lösungsmittel seien Benzol, Xylol, Toluol. Dioxan, 1,2-Dimethoxyäthan, Diäthylenglykoldimethyläthei und Dimethylformamid genannt.
Die Umsetzung wird in einer inerten Atmosphäre. z. B. einer Stick Stoffatmosphäre, bei etwa 80 bis 1200C während l/A bis etwa 24 Stunden durchgeführt.
Das vorher hergestellte Metallchelat des iricyclischen Triketons kann auch in Gegenwart einer Säure oder Base verwendet werden. Ferner können Gemische von nicht cheliertem und cheliertem tricyclischen Triketon verwendet werden. Solch" Gemische haben gegenüber der Verwendung des vorher hergestellten Chelats den Vorteil, daß sie als solche die Menge des anwesenden Metalls herabsetzen und häufig die Gewinnung des Endproduktes erleichtern.
Die Verbindungen gemäß Formel 1 der vorliegenden Frfindung sind insbesondere als chelierer.Je. sequestrierende und komplexbildende Mittel für mehrwertige Metallionen von Wert. Die mit den mehrwenigen Metallionen gebildeten Komplexe sind besonders beständig und in den verschiedenen organischen Lösungsmitteln gewöhnlich ziemlich löslich. Diese Eigenschafccn machen sie natürlich Tür eine Vielzahl von Zwecken geeignet, bei denen die Verunreinigung des Metallions ein Problem darstellt, wie z. B als Stabilisatoren bei verschiedenen organischen Systemen, beispielsweise gesättigten und ungesättigten Schmierölen und Kohlenwasserstoffen. Fettsäuren und Wachsen, bei denen die Verunreinigung durch übergangsmetallioncn die oxydativc Zersetzung und Verfärbung beschleunigt, bei biologischen Experimenten und bei der Meif.llextraktion. Sie sind ferner bei der Analyse von mehrwertigen Mctallioncn, die mit diesen Materialien Komplexe bilden. für deren Extraktion sowie als Metallträger von Wert. Die Verbindungen können auch für andere Zwecke, für die koniplcxbiidende Mittel im allgemeinen eingesetzt werden, verwendet werden.
Ferner dienen die neuen Produkte als Zwischenprodukte bei der Herstellung von pharmazeutischen Produkten, insbesondere bei Mitteln zur Mikrobenbekämpfung.
Die als Ausgangsmaterial verwendeten 3,4.10-Tri-0x0-1,2.3,4.4a.^aJO-octahydroanlhracene können nach üblichen Verfahren hergestellt werden.
Beispielsweise wird Melhyl-3-methoxybcnzoat zu Melhyl-(3-methoxybenzoyl)-acetal durch Umsetzung mit Methylacetat in Dimethylformamid in Gegenwart von Nalriumhydrid umgewandelt. Dieses Um- 5" setzungsprodukl wird weiter durch Behandlung mit Mcthylbromacetal und Natriumhydi id zu Dimethyl- <i-(3'-mcthoxybenzoyl)-succinat umgewandelt, und das Succinal wird wiederum mit Äthylacrylat unter Bildung von Mcthyläthyl-.Vcarbomethoxy-.'M.V-mcth- y, oxybenzoyl) adipat umgesetzt. Durch Säurehydrolysc und DccaiKmlierung wird die letztere Verbindung zu 3-(3'-Methoxy benzo γ])-adipinsäure umgewandelt. die durch hydrogenolyse über Palladium /u du entsprechenden Bcnzyhcrbindung reduziert wird. <>o Diese 3-(2'-Metl"ioxybenzyl|-adipinsäure wird dann in i'ssigsiiurc unter Bildung von 3-(2'-Chlor-5'-mct!i·- oxyhcn/yl) - adipinsäure und etwas isomerer 3-(.V-Mcthoxy-4'-chlorbenz>l)-adipins;iure chloriert. Nach Behandlung mit wasserfreiem flüssigem Fluor- f>s wasserstoff bilden diese gemischten Clilorbctizyladipinsiiuren "-(r.'-Carbcixyiithvli-^-melhoxy-S-chloi·- 4-tctralcn und das enispnxliende n-Chloi-7-met!)-oxytetralon, die durch ihre unterschiedliche Löslichkeit in Chloroform getrennt werden können. Das vorstehend angeführte 8-Halogentetralon wird bei den nachfolgenden Stufen verwendet. Es wird 2-(2'-Carboxyäthyl)-8-chlor-5-rnethoxy-4-tetralon zu dem Methylester umgewandelt und mit Dimethyloxalat unter Bildung von l-Carbomethoxy-e-chlor-5 - methoxy - 3,4,10 - trioxo - 1,2,3,4,4 a,9,9a, 10 - oktahydroanthracen kondensiert. Die Behandlung des auf diese Weise erhaltenen 2-Carboxy-5-methoxyderivats mit Eisessig, konzentrierter Salzsäure und Wasser bei erhöhten Temperaturen führt zu 8-Chlor-5-mei.hoxy - 3,4,10 - trioxo - 1,2,3,4.4a,9,9a, 10 - oktahydroanthracen.
Beispiel 1
2-Carbobutoxymethyliden-5-methoxy-8-chlor-3.4.10-lricr.o-l, 2.3,4,4 a.Q^a.'.O-octahydroanthracen
Unter Stickstoffatmosphäre wird eine Lösung von 500 mg (1,7 m Mol) S-Methoxy-S-chlor-SAlO-trioxol,2.3,4,4a.9,9a,10-oktahydroanthracen, 83mg (1,0 m-MoI) Magnciiiummethoxyd, 500 mg (3,8 m Mol)n-Butylglyoxylat und 20 ecm Xylol 3 Stunden auf 105 bis 1101C erhitzt. Das rotbraune Gemisch wird bei verringertem Druck zur Trockne eingedampft, und der Rückstand wird mit einem Gemisch von Chloroform und 2n-Salzsäurc geschüttelt. Die Chloroformlösung wird mit Wasser gewaschen, mit Aktivkohle entfärbt, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und verdampft, wobei ein rötliches öl erhallen wird. Nach Kicselsäurechromatographie (Verdünnen mit Chloroform) oder durch Kristallisation aus einer Lösung von Äther und Hexan erhält man 2-Carbobutoxymethyliden - 5 - methoxy - 8 - chlor - 3,4.10 - trioxo-l,2.3,4.4a,9.9a,10-oktahydroan!hracen; Schmelzpunkt: 12! bis 124 C (unrein). Durch zweimalige Umkrislallisation des Materials erhält man eine analytische Probe in Form kleiner, gelborangefarbener Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 127.5 bis 128 C.
Analyse für C21H21O11CI (404.8):
Berechnet ... C 62,30. H 5,23, Cl 8.76;
gefunden .... C 62.58. Il 5.55. Cl 8.87.
Beispiel 2
2-Caι■bobutoxymcthyliden-5-mcthoxy-8-chloro-3.4.10-trio\o-l.2.3.4,4a,9,9a.l0-oktahydroanthraccn
In einem mit einem mechanischen Rührwerk, einem SlieksiolTeinlaß und einem Rückflußkühler (der mit einem Abscheider versehen ist) ausgestatteten Kolben werden 13.9 g (0.0476 Mol) 5 - Methoxy-8 - chlor - 3.4.10 - trioxo -1,2,3.4,4a,9,9 a, 10 - oktahydroanlhracen, 1.03g (0.012MoI) Magncsiummethoxyd. 13,9 g (0.107MoI) n-But>li:lyo\ylat und 11 Xylol 2 Stunden am Rückfluß erlnl/l Vührend dieses Zeitraums wird das Gemisch dunkclorangc. und Wasser sammelt sich in dem Auffanggefäß. Das Gemisch wird dann gekühlt und intermittierend mit (Sn-SaI/.-säure wahrend 5 Minuten geschüttelt. Die organische Schicht wird zweimal mil Wasser, einmal mit gesätiiglci Natrii'iiK-hloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, mit Aktivkohle behandelt, durch Diatonieenerde filtriert und zu einem viskosen roten >>'l eingedampft. Das öl wird ir rint! begrenzten Menge Äther gelöst, und die
Lösung wird mit ungesättigtem Ester geimpft. Nach Beginn der Kristallisation wird mehr Äther zugegeben. Nach Kristallisation über Nacht wird der orangefarbene Feststoff abfiltriert und mit Äther gewaschen, der eine geringe Menge Äthylaceta: enthält. Der ungesättigte Ester (9.3 g) wird in Form kleiner ijelboraneefarbener Kristalle erhalten; Schmelzpunkt: 120 bij !230C, analytische Probe: 127 bis 128 C. Eine zusätzliche Estermenge kann durch Chromatographie der Mutterlauge an Magnesiumsilikat und Waschen mit Tetrachlorkohlenstoff und Chloroform im Verhältnis 1 : 1 erhalten werden. Durch Verdün-' nung mit Tetrachlorkohlenstoff allein erhält man das geometrische Isomere des ungesättigten Esters (Schmelzpunkt: 134 bis 135 C). Durch Waschen mit Chloroform erhält man den Hydroxyesler n-Butyl-5-me(hoxy-8-chlor-3,4.IO-triox0- !.2.3.4.4 a.9.9a.)0-oktahydroanthracen - 2 - (.< - hydroxy)- acetal; Schmelzpunkt: 180 bis 182 C.
Nach dem Verfahren der Beispiele 1 und 2 wurde noch folgende Verbindung hergestellt:
"T
CH, Schmp.
161 bis 168 C
maximal (H T) 367(13 600)
λ(ΠΙμ)
maximal (C)Ii
444 (9740)
Analyse für C18H15Ot1Cl:
Berechnet ... C 59,60. H 4,15%; gefunden .... C 60,26, H 4.38.
Die Reaktionspartner für diese Verbindung sind die gleichen wie im Beispiel 1.

Claims (1)

Palentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen- Derivaten der allgemeinen Formel 1
Alkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen steht, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 3,4,10-Trioxo-l,2,3,4,4a. 9.9a,10-oktahydroanthracen der allgemeinen Formel 1!
DE19621668533 1961-08-18 1962-08-17 Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten Granted DE1668533B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19621668533 DE1668533B1 (de) 1961-08-18 1962-08-17 Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten

Applications Claiming Priority (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13301161A 1961-08-18 1961-08-18
US13230461A 1961-08-18 1961-08-18
US13301161 1961-08-18
US13230461 1961-08-18
US20926962A 1962-07-11 1962-07-11
US20926862A 1962-07-11 1962-07-11
US20926962 1962-07-11
US20926862 1962-07-11
DE19621668533 DE1668533B1 (de) 1961-08-18 1962-08-17 Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten
DEP0042605 1962-08-17

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1668533B1 DE1668533B1 (de) 1972-11-09
DE1668533C true DE1668533C (de) 1973-06-07

Family

ID=27509925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19621668533 Granted DE1668533B1 (de) 1961-08-18 1962-08-17 Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1668533B1 (de)

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB820542A (en) * 1955-01-25 1959-09-23 Norman Evans & Rais Ltd Improvements in the removal of metals from mineral oils

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2760005C2 (de) Optisch aktive Norpinene und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1468529B2 (de) Rechtsdrehendes !,S-Dioxo^-ir-carboxyäthyl)-7aß-methyl-5,6,7,7a-tetrahydroindan und Verfahren zu seiner Her-
DE1668533C (de)
DE1668369A1 (de) Verfahren zum Herstellen von 17alpha-(3&#39;-Hydroxypropyl)-4-androsten-3ss,17ss-diol
DE1173902B (de) Verfahren zur Herstellung von Isothiazolderivaten
DE1793693C3 (de)
DE2033136A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chinonen
DE1493626B2 (de) Benzofuran-derivate und verfahren zu deren herstellung
DE1468466A1 (de) Verfahren zur Herstellung substituierter cyclischer Carboxamidoverbindungen
DE2254636B2 (de) Tris-chelate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1668533B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trioxooktahydroanthracen-Derivaten
DE1290937B (de) Verfahren zur Herstellung von 3, 5-Dioxo-17ª‰-hydroxy-4, 5-seco-delta 9-oestren bzw. -17ª‰-acylaten
DE3003457C2 (de)
DE2328131B2 (de) Neues Verfahren zur Herstellung von Prostaglandin^ a und seinen Analogen
DE1793175C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Benzyl-3-furancarbonsäure
DE838140C (de) Verfahren zur Herstellung von Amiino-aryl-pyridlyl-alkanolen und ihren Estern
DE929369C (de) Verfahren zur Herstellung von in 4-Stellung veraetherten oder veresterten 1-Methyl-cyclohexen-A1(6)-onen-(2)
DE1124478C2 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten, gegebenenfalls veresterten Alkoholen
AT213861B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen ungesättigten, gegebenenfalls veresterten Alkoholen
DE2912052A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2eckige klammer auf 4-(thienylcarbonyl)phenyl eckige klammer zu -propionsaeure
DE1468624B2 (de) Verfahren zur herstellung von beta-cyanketonen
DE871301C (de) Verfahren zur Darstellung von Oxoverbindungen der Pregnanreihe
DE2318595A1 (de) 3-hydroxy-2-(3-hydroxy-1-octinyl)-5oxocyclopentanheptansaeure und deren derivate sowie verfahren zu deren herstellung
AT227264B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten hydrierter Pyridone
DE2017578C3 (de) Neue 3-Alkoxymethylenoxyäther von Steroiden, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltendes Mittel