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DE1668515U - Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. - Google Patents

Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder.

Info

Publication number
DE1668515U
DE1668515U DEN3329U DEN0003329U DE1668515U DE 1668515 U DE1668515 U DE 1668515U DE N3329 U DEN3329 U DE N3329U DE N0003329 U DEN0003329 U DE N0003329U DE 1668515 U DE1668515 U DE 1668515U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
housing
bulb
holder
lens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN3329U
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Erich Nier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN3329U priority Critical patent/DE1668515U/de
Publication of DE1668515U publication Critical patent/DE1668515U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/04Rear lights
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/02Headlights
    • B62J6/028Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
    • B62J6/029Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power characterised by the structure, e.g. casings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/02Headlights
    • B62J6/028Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
    • B62J6/03Supporting means therefor, e.g. mounting brackets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/04Rear lights
    • B62J6/045Rear lights indicating braking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • RReklieht, insbesondere f Pabrräder.
    Bei der Herstellung von Rückliehtern ist man seit einiger
    Zeit bestrebt, Konstruktionen zu finden, die eine besonders bil-
    lige Herstellung ermöglichen, andererseits aber in doppelter Be-
    ziehung eine möglichst große Lichtwirkung gewährleisten, wobei die
    VerMItnisse noch dadureh ersehwert sind, daß nieht nar eine mög-
    lichant etarkep noch bluten gerichtete# in roter ierbe leuchtende
    ziehtkraft erzielt wird, sondern gleichzeit auch "Grn
    gerieftster weißer Liehtstrahl f8r die Fanktionskontrolle. Dar&ber-
    hinaus muß das Rttaklioht auch noah 00 konstruiert däg es im
    Fallte des Vereagene d&sh noch in abglichst starkem Maße wie ein
    Estzenae wirkt t das heißt bei angestrahltem Licht eine möglichst
    starke : Reflektionswirkung zeigt.
    Nach der Erfindung werden alle diese Forderungen in besonders
    gluoklicher Weise vereinigt, wobei verschiedene Aaetührungsfo=en
    möglich sind. Nach einem älteren Vorschlag beateht das RUcklieht
    aUS einem durchscheinenden oder durchsichtigen Gehäuseteil aus
    Ko&eftstoff. Auf der Unterseite ist diesea K<m8tstoff@eh&ase, da,
    wo es am Schutzblech des Fahrrades betestigt werden soll, mit
    einem Blechboden abgeschlossen, der gleichzeitig ale Reflektor
    ausgebildet ist. Um diesen Bleohboden mit dem Kunststoffgehuse
    zu verbinden, wurde bisher der untere Rand des Sieehbodena umge-
    bSrdlt. Diese Berstellangsweise ist nicht nur wnetbdlich, son-
    dern bedingt auch einen gewissen Prozentsatz an AsaNHes die
    sich daraus erklären, daß von dem verhtsisjB&ßig steifen Blech-
    materiel beim mbördeln vielfach mttlSasig gröSe Spannkräfte a a-
    gehen und auf den Rand des Kunststoffharea beim BmbSrdeln aber
    tragen werden, so daß hier sprünge tmd-BrUche Im
    leicht eintreten können.
  • Fernerhin wurde bei dem bekannten Vorschlag die SlUhbirne
    mittels einer Netallfasung innerhalb, einer Bohrung des Kunst-
    stoffgehäuses befestigt. Auch diese Ausgestaltung kann unter Um-
    ständen von Nachteil sein, da für die gute Befestigung gewisse Spannkräfte auf das Kunststoffgehäuse von der Gluhbirnenfassung aus ausgeübt werden mußten, sofern eine ausreichende Sicherung gegen Herausfallen vorhanden sein soll, oder aber die Birnen waren starr, also nicht federnd, angeordnet.
  • Alle diese Nachteile werden gemäß dem vorliegenden Erfindungsgedanken dadurch vermieden, daß die Glühbirne an einem besonderen Halter im Innern des Rücklichtgehäuses gelagert ist, wobei dieser Halter, zusammen mit der Befestigungsschraube für den Halter und dem unteren Abschlußblech und gleichzeitigen Reflektorblech des Rücklichtgehäuses, am Schutzblech angebracht ist. Dieser Halter für die Glühbirne wird gleichzeitig auch dazu benutzt. um mittels einer Schraube das Gehäuse des Rücklichtes
    mit der Grundplatte zu verbinden. Diese Konstruktion hat den Tor-
    teilt daß das Grundblech nicht von vornherein fest mit dem RAck~
    lichtgehäuse durch Umbördelttng verbunden wird, sondern erst nach-
    täglich durch eine kleine Schraube an dem Grundbleoh befestigt
    wird. Dadurch bietet sich andererseits die. Möglichkeit, die glus-
    birne im Innern an einem besonderen Halter zu lagern. so daß man
    die verhältnismäßig teure und besonders präzis auezuf ! hrende
    Gluhbirnenfasaung vermeidet und darüber hinaus noch den Vorteil
    hat, daß keine Gefahr der Lockerung der Gluhbirnenfaasung be-
    stehet da diese Fassung nicht nach außen ragt sondern völlig
    im iBneaaa. das RuokliohtgeMuees untergebracht ist. Von Be&eutung
    ist aber, daß das eine Ende des GlUhlempenizelters löse angeordnet
    ist, also mitschwingen kann, und das. andere Ende zur Befestigung
    %
    der Abschlußkappe dient. Es ist von Bedeutung, daß durch diese
    federnde Gltthlampenanordnung starke Srschütteru. ngen der Glühlampe
    vermieden und eine längere Lebensdauer derselben erreicht wird.
  • Weitere Einzelheiten über den Kontaktanschluß zur Glühbirne und aber sonstige Einzelheiten in der Ausbildung des Rücklichtgehäuses seien später bei der Behandlung der Aueftihrungebeispiele näher erläutert.
    Ein weiterer Erfindtmgsgedanke besteht in der besonderen
    Aasestaltang der Linse f Ur die Funktionakontrolle. Naah einem
    bisherigen Vorschlag wurde an der Seite im Gehäuae des Rücklich-
    tes eine kleine Linse in besonderer Schrägstellung angebreoht,
    die so gewählt war, daß ein Teil des von der GIUhbirne ausgehen-
    den Liohtee sehräg nach vorn auf den Brdboden in Form eines Lioht-
    bündels geworfen wurde. Für die SohrSgenordnong diococ Linae war
    eine besondere Fassung erforeterlioh.
    Y. R hgt nigh auja gezeig : t,
    eine Gendera atißerdem ne
    eB-Baehteil hat, daß eine genaae Einstefllaitg des Liohtb ! ia. dele
    den Naxhteil ht, a3 eRas gensue ßlneSell dG8 LihXbEble
    nur orc. ti-<F't'e" erPuLLt-
    d le lzors chrl Fte n G r F U bLe
    diese Nachteile dadurch vemiedeef daß man eine Linse gans besson-
    derer Gestalt verwendet, die in sich eine Lineen- und Prismawir-
    ktmg vereinigt und außerdem durch eine besondere Randausbildung
    eine sichere und eindeutige Auflage und damit eindeutige Stellung
    innerhalb des Rückliohtgehäuses sicherstellt. Durch die nach zwei
    Richtungen geneigt ausgebildete innere Prismafläohe in Verbindung
    mit der linsenartigen Welbumg der äußeren Prlamafläohe wird er-
    reicht, daß die auf die innere Prismafläahe auftreffenden, von der
    Giahbirne ausgehenden Lichtstrahlen an dieser Prismafläohe gebro-
    chen und an der äußeren gekrummten Linsenfläohe so tokusiert werdeq
    daß ein Lichtbündel mit praktisch parallelen Lichtstrahlen ent-
    steht, dace bei-xweckmäßigem Einbau des Rücklichtes a Sohutzblech
    des Fahrrades ein Lichtstrahl nach vorn und seitlich nach unten
    auf den Erdboden geworfen wird.
    Durch die kombinierte Linsen-Priema-Ausgestaltung de$ Fensters
    für die Funktionskontrolle wird einmal der Vorteil erreicht. daß
    die äuäere gewölbte ? Uohe dieses Fenaters praktisch parallel zur
    Außenwand des RUck11ahtgehãuses liegt. und niaht die bisher orge
    sed 4no urveohöno Sahräts eigt, ande ; its X an
    ist mcli-i
    Ssreh Anbringung von Asschlagleisten an diesem Penster/in der I'ag,
    seine Anordnung sehr genau innerhalb der Aussparungen des Aiiekliel
    ", ;
    gehättees festzulegen, so daß Fehler durch nicht genauen Ziaben
    weitgehend eermieden worden.
    Die Zeiehnuns stellt die Srfindnng in. mehreren AusfHhranga-
    beispielen dar. Se zeigt :
    Fig. 3. eine Draufeicht auf ein Etieklicht, kombiniert mit
    einem zenawe,
    Fig. 2 einen aeraehnitt durch das Rücksicht nach der Linie
    in-il der Pig. 1,
    Pig. 3 einen Querschnitt durch eine andere Äasführcmgsfarm
    eines RoKLiehtes mit an der oberen Stirnseite angebrachter Kon-
    taktsehrsabe
    Fig. 4 ein ähnlich der Pigur 3 auageführtes Rücklicht mit
    einem seitlich angebrachten Pemtor tär die Funktionskontrolle,
    Pig, 5 einen Querschnitt durch das RHoklioht nach der Linie
    T-T der Figur 4t
    Fig. 6 einen rundriß duroh das Rücklicht nach d Linie
    VI VI der Pigur 4 und
    Fig. 7 eine perspektivisehe Darstellung des Fensters fr
    die Funkt1onskontrelle.
    Nach der Atlahrngsfors der Figuren l and 2 besteht das
    Moklichtgehäuse 1 aus eiaer halbkagelfSnigen inse 2 duroh die
    die von der SlQhbime ausgehenden Lichtstrahlen zu einem roten
    Lichtbündel zo. saamengefa6t amd nach hinten geworfen werden. &er
    untere S ! eil dea GeSues 1 welQt ee c4et T41 4 auf,
    der als Rückstrahler dient <md zu diesem Zweek auf der Im
    mit einer Paaettior=$ 5 versehen to, lie 4 ist
    der Fot naah a es Reoteot tart ob, gerutieten Xeken
    oder auch oval oder ellipißch aa&efrt<md weißtam Rand
    eine naos außen ragende Rndwulst anf. Auf der offenen eLte
    ist dieses Gehäuse mit einem Abechlußbleoh 9 versehen, das
    gleichzeitig als Reflektor dient und aus diesem Grunde gewölbt
    ausgebildet ist. Um die Reflektion zu erhöhen, ist dieses Blech
    an der Innenseite möglichst glatt und glänzend ausgeführt. Der
    äußere Rand ist nach oben umgebördelt und dient als Anschlag für
    den unteren, etwas erweiterten Rand 11 des Gehäuses 1. Für die
    Halterung der Glühbirne 3 ist ein aas einem Blechstreifen ge-
    fertiger GiShbirnenhalter 15 vorgesehen, an dessen einem Ende
    16, das rechtwinkelig abgebogen ist, die Glühbirne in eine Boh-
    rung eingeschraubt wird, während das andere abgebogene Ende 17
    zur Aufnahme der Gehäusebefeatigungseohraube 18 dient. Durch
    eine weitere Bohrung im mittleren Teil des Halters 15 ist eine
    Ro. okliehtbefestiungseohraube 20 hindurohgsteckt, die gleichzei-
    tig durch eine im Reflektorbleoh 9 vorhandene Bohrung hindurohge-
    führt und mit dieses Blech vernietet ist. Diese Schraube dient
    zur Befestigung des Rücklichtes am Schutzblech des Fahrrades.
    An einem der beiden Schenkel des GlShbirB. @nbefestigangsble-
    ches 15 ist mittels einer Kontaktschraube 21 eine Kontaktfeder 22
    befestigt. An der Kontaktschraube 21 wird außerdem mittels einer
    Rändelmutter 23 das Zuführungskabel 24 angeschlossen.
    Noch der AuafWu-ungeform der Figuren 3 bis 7 weist das aus
    einer durchscheinenden Xunstetoffmasse bestehende eehäo. ae 51 des
    Rücklichtes in der Nähe des oberen Endes eine DaHinse 32 auf.
    Der weiter nach unten verjüngt und länglich ausgebildete feil 33
    ist an der Innenseite mit Salbkugel-Faoetten versehen (in der
    bzw. 3t,-eL"Licht
    Zeichnung nicht dargestellt), die als RUckstrahler/wirken. Das
    Kunststoffgehäuse ist nach der Schutzbleshseite zu mit einem gey
    weihten Reflektorblech 34 versehen, das an allen Rändern mit einer
    Umbördelang 35 ausgerustet ist. Die GItLhbirno'56 ist in eine Boh-
    rung 7 eines GIUhbirnennaltebleohee 38 eingeeohraubt. An dieser
    Stelle ist das Halteblech rechtwinkelig abgebogen. Im mittleren
    Teil 39 des Saltebleohee ist eine Bohrung 40 vorgesehen, durch
    die die äokliohtbefestigungssehraabe'41 hindurhgesteekt ist.
    Diese Schraube ist außerdem durch eine Bohrung im Reflektorblech
    34 hindurchgeführt und mi-t dieser Bohrung vernietet. Der nach
    t"
    irnen ragende Kopfteil 42 der Befestigungseahraabe 41 ist nach
    innen konkav ausgehöhlt und dient ale Reflektor für die darüber
    liegende GlUhbirne 36. Der zweite Schenkel 44 des Gltihbirnen-
    haltebleches ist nach oben abgekröpft und weist eine Gewindeboh-
    rang für die Aufnahme einer Gehäusehaltesohraabe 46 auf, die
    durch eine Bohrung im Gehäuse 31 des Rüoklichtes von oben her
    eingeführt ist. Um dieser Schraube eine versenkte, nach außen hin
    GI nsl eneF>lArbn
    L, 1 Y% j E t tit T, r-b4 n3
    gefällige Anoränanß/gebn zu d-Mnnen, ist nach innen ein Ansatz
    47 M Sehäu. ss vorgesehen. An der oberen Stirnseite des Kunststoff-
    gehãasae'1 ist eine Kontaktschrabe 49 angeordnet, die an der
    inneren Seite eine KentaMfeder 50 trägt, die sich gegen die
    IShbirse 36 abstützt. Der Strom wird von asSen ber ein in der
    Zeichnung nicht dargestelltes Anschlußkabal zugeführt, das mit
    der Rändelmutter 5C fest an die Kontaktsonrso. be 49 angeklemmt
    wird.
    An der einen Seitenfläche des Gehäuses ist eine Öffnung 91
    bt
    vorgesehen, in die ein Fenster 5 eingekleaa ist. Dieses Fenater
    dient zur Funktionekontrolle und hat sowohl eine prismen-ale
    auch eine Linzenwirkung. An der Außenfläche 53 ist dieses Fenster
    sphärisch gewölbt, während die Innenfläohe 54 eben ausgebildet
    ist und zur Hauptebene des äußeren LinsenkSrpere naoh zwei Rich-
    tungen in einem bestimmten ginkel steht. Wie diese ginkel ver-
    laufen, geht aus den Figuren 5 und 6 hervor, die jeweils einen
    Quer- und einen lotrechten Schnitt durch das Fensterglas darstel-
    len. Aus dem ltrehten Schnitt der Eigur 5 erkennt man, daS die
    innere PriamenflSehe 54 eine derartige Neigung aufweist, dasa di$
    Lichtstrahlen, die von der Glühbirne im Innern des Gehäuses aus-
    gehen, nach unten gebrochen werden. Aus der Figur 6 kann anderer-
    seits entnommen werden, daß die Prismenfläche 54 auch im Borizon-'
    talsohnitt gesehen eine Neigung hat. 69 daß die Brechung des von
    £x pden ßoden
    der Glähbirne ausgehenden Liohtes sahräg nach vorn/erfolgt. Durch
    diese Brechung des Lichtes nach zwei Richtungen wird erreicht,
    daß das fSr di@ Fanktionskontrolle dienende Lichtbändel nicht
    nur schräg nach vorn,entsprechend der Neigung, wie sie Figur 6 zeigt, sondern außerdem auch schräg nach unten, entsprechend der Figur 5, abgelenkt wird und daher etwa in Fedalnähe neben dem Radfahrer auf den Erdboden fällt. Die sphärische äußere Linsenfläche 53 hat andererseits die Wirkung, die von der Glühbirne aus-
    gehenden Lichtstrahlen, nachdem sie an der Prismafläohe entepre-
    ohend gebrochen sind, zu fokussieren, d. h. za einem nahezu paral-
    qt)-f) ioe./-
    lelen Lichtbüsshel zu sammeln, das dann mit verhältnismäßig naher
    gare
    Beleuohtungsstärke als kleiner weißer fleck neben dem Radfahrer
    auf dem Erdboden erscheint und so mit Sicherheit, selbst bei we-
    niger günstigen Beeachtungsverhältnissen, als Funktionskontrolle
    dient. Außerdem sind an diesem Fenster zwei dreieckfermige Abetafungen 55, 56 vorgesehen, die den Zweck haben, dem Fenster 52 eine genaue Lage innerhalb der öffnung 51 zu geben. Diese Abetfungen dienen gewissermaßen alsAnschläge, so daß die Massenfertigung des Rücklichtes dadurch sehr erleichtert wird. Ein besonderes Justieren des Fensterkörpers ist nicht erforderlich. Am unteren äußeren Rand ist an dem Fenster ein Flansch 58 vorgesehen, der optisch keine besondere Bedeutung besitzt, sondern in der Hauptsache den Zweck hat, sich dem am Kunststoffgehäuse vorgesehenen unteren Wulstrand 60 seiner Form nach anzupassen.
  • Um das Fenster in das Kunststoffgehäuse einkleben zu können, werden die Ränder in der Öffnung im Gehäuse nit einer Kunststof@ lösenden Flüssigkeit bestrichen, die die Kunststoffmasse oberflächlich etwas löst. Alsdann wird das Fenster fest eingedrückt, die lösende Flüssigkeit verdunstet in Kürze, so daß das Fenster fest in der Kunststoffmasse eingekittet, man sagt auch eingeschweiß, ist.
  • Da bei den bisher bekannten Rücklichtern, nicht nur bei Fahrrädern, sondern auch bei Kraftfahrzeugen und Motorrädern, die kleine schwachkerzige Glühbirne fest im Rückliohtgehause angeordnet ist, ist diese Glühbirne großen Erschütterungen ausgesetzt, so daß der im Innern der Glühbirne vorhandene Glühfaden starken Beanspruchungen unterworfen wird. Die Lebensdauer dieser Glühbirne ist daher verhältnismäßig kurz. Durch die neuartige Lagerung und Haltung dieser kleinen Glühbirne beim erfindungsgemäßen Rücklicht werden die Erschütterungen, de vom Fahrzeug ausgehen, stark gedämpft, so daß die Glühbirne eine wesentlich längere Lebensdauer besitzt. Dies hängt damit zusam-
    men, daß im Innern des Rücklichtgehäuses die Glühbirne frei
    schwebend an einem Halter befestigt ist, so daß die vom Fahrzeug ausgehenden Erschütterungen sich nicht als harte Stöße auf die Glühbirne auswirken, sondern wegen der frei schwebenden Lagerung als Schwingungen auftreten, die nicht hart stoßartig wirken

Claims (1)

  1. Stichwort: Kombi-Rücklicht Schutzansprüche. 1. Rücklicht, insbesondere für Fahrräder, dadurch gqkenn-
    zeichnet, daß die Glühbirne in einem besonderen Halter im Innern des Rüokliohtgehäuses gelagert ist, wobei dieser Halter, zusammen mit der Befestigungsschraube für den Halter und dem unteren Abschlußbleoh und gleichzeitigen Reflektorblech des Rücklichtgehäuses, am Schutzblech angebracht ist.
    2. Rücklicht nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die Glühbirne gleichzeitig auch dazu dient, um mittels einer Sohraube (18) das Gehäuse des Rücklichtes mit der Grundplatte (9) zu verbinden.
    3. Rücklicht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bereits bekannte Linse für die Funktionskontrolle eine ganz besondere Gestalt aufweist, die in sich eine Linsen- und Prismawirkung vereinigt.
    4. Rücklicht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse durch eine besondere Randausbildung eine sichere und eindeutige Auflage und damit eindeutige Stellung innerhalb des Rücklichtgehäuseserhält.
    5. Rücklieht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse an der inneren Prismaflãohe nach zwei Richtungen geneigt ausgebildet ist, während die äußere Prism@fläche derart linsenartig gewölbt ist, daß die von der Glühbirne ausgehenden, auf die innere Prismafläohe auftreffenden Lichtstrahlen an dieser Prismatische gebrochen und an der äußeren gekrümmen Linsenfliohe
    so fokussiert werden, daß ein Lichtbündel mit praktisch parallelen Lichtstrahlen entsteht, das@ bei zweckmäßigem Einbau des Rücklichtes am Schutzblech des Fahrrades einen Lichtstrahl nach vorn und seitlich nach unten auf den Erdboden wirft.
    6. Rücklicht nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückliohtgehäuse (l) aus einer'halbkugelförmigen Linse (2) besteht, durch die die von der Glühbirne ausgehenden Lichtstrahlen zu einem Lichtbündel zusammengefaßt und nach hinten geworfen werden, während der untere Teil des Gehäuses (1) ebenflächig (4) ist, wobei dieser Teil als Rtickstrahler dient und zu diesem Zweck auf der Innenseite mit einer Fazettierung (5) ver- sehen ist. 7. Rücklicht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüekstrahlfläohe (4) der Form nach als längliches Rechteck mit
    stark abgerundeten Ecken oder auch oval oder elliptisch ausgeführt ist und am Rande einenaoh außen ragende Randwulst (6) hat.
    8. Rücklicht nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Halterung der Glühbirne (3) ein aus einem Blechstreifen gefertigter Glühbirnenhalter (15) vorgesehen ist, an dessen einem Ende (16), das rechtwinklig ist, die Glühbirne in eine Bohrung eingeschraubt wird, während das andere abgebogene Ende (17) zur Aufnahme der Gehäusebefestigungssohraube (18) dient und daß durch eine weitere Bohrung im mittleren Teil des Halters eine Rüeklichtbefestigungsschraube (20) hindurch-gesteckt ist, die gleichzeitig durch eine im Reflektrblech (9) vorhandene Bohrung hindurchgeführt und mit diesem Blech vernietet wird.
    9. Rücklicht nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Schenkel des Glühbirnenbefestigungsbleches (15) mittels einer Kontaktschraube (21) eine Kontaktfeder (22) befestigt ist, wobei an der Kontaktschraube (21) außerdem mittels einer Rändelmutter (23) das Zuführungskabel (24) angeschlossen wird.
    10. Rücklicht nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Glühbirne (36) in eines Bohrung (37) eines irnenhal- tebleohes (38) eingeschraubt ist wobei dieses Blech an dieser
    Stelle reehtwirliig abgebogen ist und im mittleren Teil (39) eine
    Bohrung (40) aufweist, durch welche die Rüoklichtbefestigungsschraube (41) hindurchgesteckt ist, die durch eine Bohrung im Reflektorblech (34) hindurchgeführt und in dieser Bohrung vernietet ist.
    11. Rüoklioht nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnete daß der nach innen ragende Kopfteil (42) der Befestigungsschraube (4) nach innen konkav ausgehöhlt ist und als Reflektor für die
    darüber liegende Glühbirne (36) dient.
    12. Räcklieht nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (44) des Glühbirnenhaltebleches nach oben abgekröpft ist und eine Gewindebohrung für die Aufnahme einer Gehäusehaltesohraube (46) aufweist, die durch eine Bohrung im Gehäuse (31) des Rücklichtes von oben her eingeführt ist.
DEN3329U 1953-08-04 1953-08-04 Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. Expired DE1668515U (de)

Priority Applications (1)

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DEN3329U DE1668515U (de) 1953-08-04 1953-08-04 Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder.

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DEN3329U DE1668515U (de) 1953-08-04 1953-08-04 Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1668515U true DE1668515U (de) 1953-12-17

Family

ID=32007531

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN3329U Expired DE1668515U (de) 1953-08-04 1953-08-04 Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder.

Country Status (1)

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DE (1) DE1668515U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4337310A (en) 1978-05-02 1982-06-29 Boehringer Mannheim Gmbh Method for the determination of α-amylase

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4337310A (en) 1978-05-02 1982-06-29 Boehringer Mannheim Gmbh Method for the determination of α-amylase

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