DE1668515U - Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. - Google Patents
Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder.Info
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Description
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RReklieht, insbesondere f Pabrräder. Bei der Herstellung von Rückliehtern ist man seit einiger Zeit bestrebt, Konstruktionen zu finden, die eine besonders bil- lige Herstellung ermöglichen, andererseits aber in doppelter Be- ziehung eine möglichst große Lichtwirkung gewährleisten, wobei die VerMItnisse noch dadureh ersehwert sind, daß nieht nar eine mög- lichant etarkep noch bluten gerichtete# in roter ierbe leuchtende ziehtkraft erzielt wird, sondern gleichzeit auch "Grn leicht eintreten können.gerieftster weißer Liehtstrahl f8r die Fanktionskontrolle. Dar&ber- hinaus muß das Rttaklioht auch noah 00 konstruiert däg es im Fallte des Vereagene d&sh noch in abglichst starkem Maße wie ein Estzenae wirkt t das heißt bei angestrahltem Licht eine möglichst starke : Reflektionswirkung zeigt. Nach der Erfindung werden alle diese Forderungen in besonders gluoklicher Weise vereinigt, wobei verschiedene Aaetührungsfo=en möglich sind. Nach einem älteren Vorschlag beateht das RUcklieht aUS einem durchscheinenden oder durchsichtigen Gehäuseteil aus Ko&eftstoff. Auf der Unterseite ist diesea K<m8tstoff@eh&ase, da, wo es am Schutzblech des Fahrrades betestigt werden soll, mit einem Blechboden abgeschlossen, der gleichzeitig ale Reflektor ausgebildet ist. Um diesen Bleohboden mit dem Kunststoffgehuse zu verbinden, wurde bisher der untere Rand des Sieehbodena umge- bSrdlt. Diese Berstellangsweise ist nicht nur wnetbdlich, son- dern bedingt auch einen gewissen Prozentsatz an AsaNHes die sich daraus erklären, daß von dem verhtsisjB&ßig steifen Blech- materiel beim mbördeln vielfach mttlSasig gröSe Spannkräfte a a- gehen und auf den Rand des Kunststoffharea beim BmbSrdeln aber tragen werden, so daß hier sprünge tmd-BrUche Im - Fernerhin wurde bei dem bekannten Vorschlag die SlUhbirne
ständen von Nachteil sein, da für die gute Befestigung gewisse Spannkräfte auf das Kunststoffgehäuse von der Gluhbirnenfassung aus ausgeübt werden mußten, sofern eine ausreichende Sicherung gegen Herausfallen vorhanden sein soll, oder aber die Birnen waren starr, also nicht federnd, angeordnet.mittels einer Netallfasung innerhalb, einer Bohrung des Kunst- stoffgehäuses befestigt. Auch diese Ausgestaltung kann unter Um- - Alle diese Nachteile werden gemäß dem vorliegenden Erfindungsgedanken dadurch vermieden, daß die Glühbirne an einem besonderen Halter im Innern des Rücklichtgehäuses gelagert ist, wobei dieser Halter, zusammen mit der Befestigungsschraube für den Halter und dem unteren Abschlußblech und gleichzeitigen Reflektorblech des Rücklichtgehäuses, am Schutzblech angebracht ist. Dieser Halter für die Glühbirne wird gleichzeitig auch dazu benutzt. um mittels einer Schraube das Gehäuse des Rücklichtes
mit der Grundplatte zu verbinden. Diese Konstruktion hat den Tor- teilt daß das Grundblech nicht von vornherein fest mit dem RAck~ lichtgehäuse durch Umbördelttng verbunden wird, sondern erst nach- täglich durch eine kleine Schraube an dem Grundbleoh befestigt wird. Dadurch bietet sich andererseits die. Möglichkeit, die glus- birne im Innern an einem besonderen Halter zu lagern. so daß man die verhältnismäßig teure und besonders präzis auezuf ! hrende Gluhbirnenfasaung vermeidet und darüber hinaus noch den Vorteil hat, daß keine Gefahr der Lockerung der Gluhbirnenfaasung be- stehet da diese Fassung nicht nach außen ragt sondern völlig im iBneaaa. das RuokliohtgeMuees untergebracht ist. Von Be&eutung ist aber, daß das eine Ende des GlUhlempenizelters löse angeordnet vermieden und eine längere Lebensdauer derselben erreicht wird.ist, also mitschwingen kann, und das. andere Ende zur Befestigung % der Abschlußkappe dient. Es ist von Bedeutung, daß durch diese federnde Gltthlampenanordnung starke Srschütteru. ngen der Glühlampe - Weitere Einzelheiten über den Kontaktanschluß zur Glühbirne und aber sonstige Einzelheiten in der Ausbildung des Rücklichtgehäuses seien später bei der Behandlung der Aueftihrungebeispiele näher erläutert.
Ein weiterer Erfindtmgsgedanke besteht in der besonderen Aasestaltang der Linse f Ur die Funktionakontrolle. Naah einem bisherigen Vorschlag wurde an der Seite im Gehäuae des Rücklich- tes eine kleine Linse in besonderer Schrägstellung angebreoht, die so gewählt war, daß ein Teil des von der GIUhbirne ausgehen- den Liohtee sehräg nach vorn auf den Brdboden in Form eines Lioht- bündels geworfen wurde. Für die SohrSgenordnong diococ Linae war eine besondere Fassung erforeterlioh. Y. R hgt nigh auja gezeig : t, eine Gendera atißerdem ne eB-Baehteil hat, daß eine genaae Einstefllaitg des Liohtb ! ia. dele den Naxhteil ht, a3 eRas gensue ßlneSell dG8 LihXbEble nur orc. ti-<F't'e" erPuLLt- d le lzors chrl Fte n G r F U bLe diese Nachteile dadurch vemiedeef daß man eine Linse gans besson- derer Gestalt verwendet, die in sich eine Lineen- und Prismawir- ktmg vereinigt und außerdem durch eine besondere Randausbildung eine sichere und eindeutige Auflage und damit eindeutige Stellung innerhalb des Rückliohtgehäuses sicherstellt. Durch die nach zwei Richtungen geneigt ausgebildete innere Prismafläohe in Verbindung mit der linsenartigen Welbumg der äußeren Prlamafläohe wird er- reicht, daß die auf die innere Prismafläahe auftreffenden, von der Giahbirne ausgehenden Lichtstrahlen an dieser Prismafläohe gebro- chen und an der äußeren gekrummten Linsenfläohe so tokusiert werdeq daß ein Lichtbündel mit praktisch parallelen Lichtstrahlen ent- steht, dace bei-xweckmäßigem Einbau des Rücklichtes a Sohutzblech des Fahrrades ein Lichtstrahl nach vorn und seitlich nach unten auf den Erdboden geworfen wird. Durch die kombinierte Linsen-Priema-Ausgestaltung de$ Fensters für die Funktionskontrolle wird einmal der Vorteil erreicht. daß die äuäere gewölbte ? Uohe dieses Fenaters praktisch parallel zur Außenwand des RUck11ahtgehãuses liegt. und niaht die bisher orge sed 4no urveohöno Sahräts eigt, ande ; its X an ist mcli-i Ssreh Anbringung von Asschlagleisten an diesem Penster/in der I'ag, seine Anordnung sehr genau innerhalb der Aussparungen des Aiiekliel ", ; gehättees festzulegen, so daß Fehler durch nicht genauen Ziaben weitgehend eermieden worden. Die Zeiehnuns stellt die Srfindnng in. mehreren AusfHhranga- beispielen dar. Se zeigt : Fig. 3. eine Draufeicht auf ein Etieklicht, kombiniert mit einem zenawe, Fig. 2 einen aeraehnitt durch das Rücksicht nach der Linie in-il der Pig. 1, Pig. 3 einen Querschnitt durch eine andere Äasführcmgsfarm eines RoKLiehtes mit an der oberen Stirnseite angebrachter Kon- taktsehrsabe Fig. 4 ein ähnlich der Pigur 3 auageführtes Rücklicht mit einem seitlich angebrachten Pemtor tär die Funktionskontrolle, Pig, 5 einen Querschnitt durch das RHoklioht nach der Linie T-T der Figur 4t Fig. 6 einen rundriß duroh das Rücklicht nach d Linie VI VI der Pigur 4 und Fig. 7 eine perspektivisehe Darstellung des Fensters fr die Funkt1onskontrelle. Nach der Atlahrngsfors der Figuren l and 2 besteht das Moklichtgehäuse 1 aus eiaer halbkagelfSnigen inse 2 duroh die die von der SlQhbime ausgehenden Lichtstrahlen zu einem roten Lichtbündel zo. saamengefa6t amd nach hinten geworfen werden. &er untere S ! eil dea GeSues 1 welQt ee c4et T41 4 auf, der als Rückstrahler dient <md zu diesem Zweek auf der Im mit einer Paaettior=$ 5 versehen to, lie 4 ist der Fot naah a es Reoteot tart ob, gerutieten Xeken oder auch oval oder ellipißch aa&efrt<md weißtam Rand eine naos außen ragende Rndwulst anf. Auf der offenen eLte ist dieses Gehäuse mit einem Abechlußbleoh 9 versehen, das gleichzeitig als Reflektor dient und aus diesem Grunde gewölbt ausgebildet ist. Um die Reflektion zu erhöhen, ist dieses Blech an der Innenseite möglichst glatt und glänzend ausgeführt. Der äußere Rand ist nach oben umgebördelt und dient als Anschlag für den unteren, etwas erweiterten Rand 11 des Gehäuses 1. Für die Halterung der Glühbirne 3 ist ein aas einem Blechstreifen ge- fertiger GiShbirnenhalter 15 vorgesehen, an dessen einem Ende 16, das rechtwinkelig abgebogen ist, die Glühbirne in eine Boh- rung eingeschraubt wird, während das andere abgebogene Ende 17 zur Aufnahme der Gehäusebefeatigungseohraube 18 dient. Durch eine weitere Bohrung im mittleren Teil des Halters 15 ist eine Ro. okliehtbefestiungseohraube 20 hindurohgsteckt, die gleichzei- tig durch eine im Reflektorbleoh 9 vorhandene Bohrung hindurohge- führt und mit dieses Blech vernietet ist. Diese Schraube dient zur Befestigung des Rücklichtes am Schutzblech des Fahrrades. An einem der beiden Schenkel des GlShbirB. @nbefestigangsble- ches 15 ist mittels einer Kontaktschraube 21 eine Kontaktfeder 22 befestigt. An der Kontaktschraube 21 wird außerdem mittels einer Rändelmutter 23 das Zuführungskabel 24 angeschlossen. Noch der AuafWu-ungeform der Figuren 3 bis 7 weist das aus einer durchscheinenden Xunstetoffmasse bestehende eehäo. ae 51 des Rücklichtes in der Nähe des oberen Endes eine DaHinse 32 auf. Der weiter nach unten verjüngt und länglich ausgebildete feil 33 ist an der Innenseite mit Salbkugel-Faoetten versehen (in der bzw. 3t,-eL"Licht Zeichnung nicht dargestellt), die als RUckstrahler/wirken. Das Kunststoffgehäuse ist nach der Schutzbleshseite zu mit einem gey weihten Reflektorblech 34 versehen, das an allen Rändern mit einer Umbördelang 35 ausgerustet ist. Die GItLhbirno'56 ist in eine Boh- rung 7 eines GIUhbirnennaltebleohee 38 eingeeohraubt. An dieser Stelle ist das Halteblech rechtwinkelig abgebogen. Im mittleren Teil 39 des Saltebleohee ist eine Bohrung 40 vorgesehen, durch die die äokliohtbefestigungssehraabe'41 hindurhgesteekt ist. Diese Schraube ist außerdem durch eine Bohrung im Reflektorblech 34 hindurchgeführt und mi-t dieser Bohrung vernietet. Der nach t" irnen ragende Kopfteil 42 der Befestigungseahraabe 41 ist nach innen konkav ausgehöhlt und dient ale Reflektor für die darüber liegende GlUhbirne 36. Der zweite Schenkel 44 des Gltihbirnen- haltebleches ist nach oben abgekröpft und weist eine Gewindeboh- rang für die Aufnahme einer Gehäusehaltesohraabe 46 auf, die durch eine Bohrung im Gehäuse 31 des Rüoklichtes von oben her eingeführt ist. Um dieser Schraube eine versenkte, nach außen hin GI nsl eneF>lArbn L, 1 Y% j E t tit T, r-b4 n3 gefällige Anoränanß/gebn zu d-Mnnen, ist nach innen ein Ansatz 47 M Sehäu. ss vorgesehen. An der oberen Stirnseite des Kunststoff- gehãasae'1 ist eine Kontaktschrabe 49 angeordnet, die an der inneren Seite eine KentaMfeder 50 trägt, die sich gegen die IShbirse 36 abstützt. Der Strom wird von asSen ber ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Anschlußkabal zugeführt, das mit der Rändelmutter 5C fest an die Kontaktsonrso. be 49 angeklemmt wird. An der einen Seitenfläche des Gehäuses ist eine Öffnung 91 bt vorgesehen, in die ein Fenster 5 eingekleaa ist. Dieses Fenater dient zur Funktionekontrolle und hat sowohl eine prismen-ale auch eine Linzenwirkung. An der Außenfläche 53 ist dieses Fenster sphärisch gewölbt, während die Innenfläohe 54 eben ausgebildet ist und zur Hauptebene des äußeren LinsenkSrpere naoh zwei Rich- tungen in einem bestimmten ginkel steht. Wie diese ginkel ver- laufen, geht aus den Figuren 5 und 6 hervor, die jeweils einen Quer- und einen lotrechten Schnitt durch das Fensterglas darstel- len. Aus dem ltrehten Schnitt der Eigur 5 erkennt man, daS die innere PriamenflSehe 54 eine derartige Neigung aufweist, dasa di$ Lichtstrahlen, die von der Glühbirne im Innern des Gehäuses aus- gehen, nach unten gebrochen werden. Aus der Figur 6 kann anderer- seits entnommen werden, daß die Prismenfläche 54 auch im Borizon-' talsohnitt gesehen eine Neigung hat. 69 daß die Brechung des von £x pden ßoden der Glähbirne ausgehenden Liohtes sahräg nach vorn/erfolgt. Durch nur schräg nach vorn,entsprechend der Neigung, wie sie Figur 6 zeigt, sondern außerdem auch schräg nach unten, entsprechend der Figur 5, abgelenkt wird und daher etwa in Fedalnähe neben dem Radfahrer auf den Erdboden fällt. Die sphärische äußere Linsenfläche 53 hat andererseits die Wirkung, die von der Glühbirne aus-diese Brechung des Lichtes nach zwei Richtungen wird erreicht, daß das fSr di@ Fanktionskontrolle dienende Lichtbändel nicht gehenden Lichtstrahlen, nachdem sie an der Prismafläohe entepre- ohend gebrochen sind, zu fokussieren, d. h. za einem nahezu paral- qt)-f) ioe./- lelen Lichtbüsshel zu sammeln, das dann mit verhältnismäßig naher gare Beleuohtungsstärke als kleiner weißer fleck neben dem Radfahrer dient. Außerdem sind an diesem Fenster zwei dreieckfermige Abetafungen 55, 56 vorgesehen, die den Zweck haben, dem Fenster 52 eine genaue Lage innerhalb der öffnung 51 zu geben. Diese Abetfungen dienen gewissermaßen alsAnschläge, so daß die Massenfertigung des Rücklichtes dadurch sehr erleichtert wird. Ein besonderes Justieren des Fensterkörpers ist nicht erforderlich. Am unteren äußeren Rand ist an dem Fenster ein Flansch 58 vorgesehen, der optisch keine besondere Bedeutung besitzt, sondern in der Hauptsache den Zweck hat, sich dem am Kunststoffgehäuse vorgesehenen unteren Wulstrand 60 seiner Form nach anzupassen.auf dem Erdboden erscheint und so mit Sicherheit, selbst bei we- niger günstigen Beeachtungsverhältnissen, als Funktionskontrolle - Um das Fenster in das Kunststoffgehäuse einkleben zu können, werden die Ränder in der Öffnung im Gehäuse nit einer Kunststof@ lösenden Flüssigkeit bestrichen, die die Kunststoffmasse oberflächlich etwas löst. Alsdann wird das Fenster fest eingedrückt, die lösende Flüssigkeit verdunstet in Kürze, so daß das Fenster fest in der Kunststoffmasse eingekittet, man sagt auch eingeschweiß, ist.
- Da bei den bisher bekannten Rücklichtern, nicht nur bei Fahrrädern, sondern auch bei Kraftfahrzeugen und Motorrädern, die kleine schwachkerzige Glühbirne fest im Rückliohtgehause angeordnet ist, ist diese Glühbirne großen Erschütterungen ausgesetzt, so daß der im Innern der Glühbirne vorhandene Glühfaden starken Beanspruchungen unterworfen wird. Die Lebensdauer dieser Glühbirne ist daher verhältnismäßig kurz. Durch die neuartige Lagerung und Haltung dieser kleinen Glühbirne beim erfindungsgemäßen Rücklicht werden die Erschütterungen, de vom Fahrzeug ausgehen, stark gedämpft, so daß die Glühbirne eine wesentlich längere Lebensdauer besitzt. Dies hängt damit zusam-
schwebend an einem Halter befestigt ist, so daß die vom Fahrzeug ausgehenden Erschütterungen sich nicht als harte Stöße auf die Glühbirne auswirken, sondern wegen der frei schwebenden Lagerung als Schwingungen auftreten, die nicht hart stoßartig wirkenmen, daß im Innern des Rücklichtgehäuses die Glühbirne frei
Claims (1)
- Stichwort: Kombi-Rücklicht Schutzansprüche.
zeichnet, daß die Glühbirne in einem besonderen Halter im Innern des Rüokliohtgehäuses gelagert ist, wobei dieser Halter, zusammen mit der Befestigungsschraube für den Halter und dem unteren Abschlußbleoh und gleichzeitigen Reflektorblech des Rücklichtgehäuses, am Schutzblech angebracht ist.1. Rücklicht, insbesondere für Fahrräder, dadurch gqkenn- 2. Rücklicht nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die Glühbirne gleichzeitig auch dazu dient, um mittels einer Sohraube (18) das Gehäuse des Rücklichtes mit der Grundplatte (9) zu verbinden.3. Rücklicht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bereits bekannte Linse für die Funktionskontrolle eine ganz besondere Gestalt aufweist, die in sich eine Linsen-und Prismawirkung vereinigt. 4. Rücklicht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse durch eine besondere Randausbildung eine sichere und eindeutige Auflage und damit eindeutige Stellung innerhalb des Rücklichtgehäuseserhält.5. Rücklieht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse an der inneren Prismaflãohe nach zwei Richtungen geneigt ausgebildet ist, während die äußere Prism@fläche derart linsenartig gewölbt ist, daß die von der Glühbirne ausgehenden, auf die innere Prismafläohe auftreffenden Lichtstrahlen an dieser so fokussiert werden, daß ein Lichtbündel mit praktisch parallelen Lichtstrahlen entsteht, das@ bei zweckmäßigem Einbau des Rücklichtes am Schutzblech des Fahrrades einen Lichtstrahl nach vorn und seitlich nach unten auf den Erdboden wirft.Prismatische gebrochen und an der äußeren gekrümmen Linsenfliohe 6. Rücklicht nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückliohtgehäuse (l) aus einer'halbkugelförmigen Linse (2) besteht, durch die die von der Glühbirne ausgehenden Lichtstrahlen zu einem Lichtbündel zusammengefaßt und nach hinten geworfen werden, während der untere Teil des Gehäuses (1) ebenflächig (4) ist, wobei dieser Teil als Rtickstrahler dient und stark abgerundeten Ecken oder auch oval oder elliptisch ausgeführt ist und am Rande einenaoh außen ragende Randwulst (6) hat.zu diesem Zweck auf der Innenseite mit einer Fazettierung (5) ver- sehen ist. 7. Rücklicht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüekstrahlfläohe (4) der Form nach als längliches Rechteck mit 8. Rücklicht nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Halterung der Glühbirne (3) ein aus einem Blechstreifen gefertigter Glühbirnenhalter (15) vorgesehen ist, an dessen einem Ende (16), das rechtwinklig ist, die Glühbirne in eine Bohrung eingeschraubt wird, während das andere abgebogene Ende (17) zur Aufnahme der Gehäusebefestigungssohraube (18) dient und daß durch eine weitere Bohrung im mittleren Teil des Halters eine Rüeklichtbefestigungsschraube (20) hindurch-gesteckt ist, die gleichzeitig durch eine im Reflektrblech (9) vorhandene Bohrung hindurchgeführt und mit diesem Blech vernietet wird.9. Rücklicht nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Schenkel des Glühbirnenbefestigungsbleches (15) mittels einer Kontaktschraube (21) eine Kontaktfeder (22) befestigt ist, wobei an der Kontaktschraube (21) außerdem mittels einer Rändelmutter (23) das Zuführungskabel (24) angeschlossen wird.10. Rücklicht nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,daß die Glühbirne (36) in eines Bohrung (37) eines irnenhal- tebleohes (38) eingeschraubt ist wobei dieses Blech an dieser Bohrung (40) aufweist, durch welche die Rüoklichtbefestigungsschraube (41) hindurchgesteckt ist, die durch eine Bohrung im Reflektorblech (34) hindurchgeführt und in dieser Bohrung vernietet ist.Stelle reehtwirliig abgebogen ist und im mittleren Teil (39) eine 11. Rüoklioht nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnete daß der nach innen ragende Kopfteil (42) der Befestigungsschraube darüber liegende Glühbirne (36) dient.(4) nach innen konkav ausgehöhlt ist und als Reflektor für die 12. Räcklieht nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (44) des Glühbirnenhaltebleches nach oben abgekröpft ist und eine Gewindebohrung für die Aufnahme einer Gehäusehaltesohraube (46) aufweist, die durch eine Bohrung im Gehäuse (31) des Rücklichtes von oben her eingeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN3329U DE1668515U (de) | 1953-08-04 | 1953-08-04 | Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN3329U DE1668515U (de) | 1953-08-04 | 1953-08-04 | Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1668515U true DE1668515U (de) | 1953-12-17 |
Family
ID=32007531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN3329U Expired DE1668515U (de) | 1953-08-04 | 1953-08-04 | Ruecklicht, insbesondere fuer fahrraeder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1668515U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4337310A (en) | 1978-05-02 | 1982-06-29 | Boehringer Mannheim Gmbh | Method for the determination of α-amylase |
-
1953
- 1953-08-04 DE DEN3329U patent/DE1668515U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4337310A (en) | 1978-05-02 | 1982-06-29 | Boehringer Mannheim Gmbh | Method for the determination of α-amylase |
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