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DE1667490C - Verfahren zur Herstellung von Magne sium aluminiumsilicat für medizinische Zwecke - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Magne sium aluminiumsilicat für medizinische Zwecke

Info

Publication number
DE1667490C
DE1667490C DE1667490C DE 1667490 C DE1667490 C DE 1667490C DE 1667490 C DE1667490 C DE 1667490C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium
silicate
sodium
sio
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hidetaka Shinminato Ohsaka Matajiro Okuda Minoru Toyama Uoda (Japan)
Original Assignee
Fuji Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha, Toyama (Japan)
Publication date

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Description

1 667 480
Diese Erfindung betrifft Magnesiumaluminiumsilicat, welches mit einer neuen, chemischen Struktur als Antacidum medizinisch verwendbar ist, und ein Verfahren zur Herstellung desselben. Magnesiumaluminiumsilicat, das durch die Formel
MgO AI2Oj -2SiO xH2O
in seiner Zusammensetzung dargestellt wird, wird weitgehend Tür die Behandlung von Störungen der Verdauungsorgane als bestes, zur Zeit bekanntes Antacidum auf Grund der Tatsache verwendet, daß es sehr starke Säure neutralisierende Fähigkeiten und Kufferwirkung aufweist, außerdem seine Wirksamkeit aufrechterhält und nicht absorbiert wird, auch nicht Kohlendioxid bildet usw.
Nach dem Verfahren, das bereits bekannt ist als Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminiumsilicat. das die gleiche Zusammensetzung wie oben erwähnt hat, wird Magnesiumsalz entweder mit Natriumaluminiumsilicat oder Natriumsilicat mit disaurem Magnesiumaluminat, wobei die chemischen Gleichungen nachfolgend aufgezeigt werden, umgesetzt:
Al2(SO4), 8NaOH
> 2Na[AlO3H2] + 3 Na2SO4 + 2H2O
2Na[AlO1H2] + 2 Na2SiO,
• 2Na[AISiO4] + 4NaOH
MgCl2 + 2NaOH > Mg(OH), + 2 NaCI
2Na[AISiO4] + Mg(OH)2
-—» Mg[AISiO4],+ 2NaOH
Al2(SO4), + 8NaOH + MgCI2
• Mg[AlO3H2], l· 3Na2SO4 f 2NaCI + 2H2O
Mg[AlO3H2I2 i 2Na2SiO,
• Mg[AISiOJ2 t- 4NaOH
und die durch das oben beschrieben!; Verfahren erhaltenen Produkte sind insgesamt Magnesiumkomplexsalze von Aluminiumsilicat mit der nachfolgenden chemischen Struktur:
O <O
O Si Al (- O l· Μμ t O \ Al Si O
O ■()
muß und das Verfahren zur Herstellung ebenso vereinfacht werden könnte. Hierdurch könnten die Schwierigkeiten des alten Verfahrens überwunden werden. Es wurde gefunden, daß ein Magnesiumaluminiumsilicat einer solchen Struktur erhalten werden kann, bei welchem die Aluminatbase zwischen den beiden Silicatbasen steht, während Magnesium mit den Silicat- und Aluminatbasen verbunden ist, während in der alten Struktur Magnesium mit den
ίο beiden Aluminiumsilicat-Kornplex-Ionen verbunden ist.
MgO-SiO-O—AIO-SiO-O -AIO χΙΙ,Ο
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung besteht in der Umsetzung der Äquivalenten von frisch hergestelltem basischem Magnesiumnatriumsilicat und tetrabasischem Dialuminiumsilicat, unter Rühren mit oder ohne Erhitzen unter Umsetzen wäßriger Lösungen von Natriumhydroxid bzw. Natriumsilicat mit einer wäßrigen Lösung von wasserlöslichem Magnesiumsalz und mit einer wäßrigen Lösung von wasserlöslichem Aluminiumsalz und/oder unter Umsetzung der Äquivalente basischer Silicate der gleichen Zusammensetzung, die während des Reaktionsverfahrens hergestellt werden. Mit anderen Worten kann die dem basischen Magnesiumaluminiumsilicat entsprechende Schlämme erhalten werden durch Zugeben einer wäßrigen Lösung von Natriumhydroxid unter Rühren zu einem wasserlöslichen Magnesiumsalz, äquivalent einem MoI MgO, z. B. der Lösung von Magnesiumsulfat oder Magnesiumchlorid usw.. mit welcher danach eine wäßrige Lösung von Natriumsilicat. äquivalent 1 Mol SiO2. umgesetzt wird, so daß die Summe des Na2O, einschließlich Na2O in dem Natriumsilicat, äquivalent I Mol SiO2. 1.5 Mol wird.
Im Hinblick auf die Tatsache, daß eine extrem lange Zeitdauer, ein sehr großes Wasservolumen und ein großer Anteil Arbeit erforderlich sind, um ebenso die Reaktion zu vervollständigen, wie das Endreaktionsgemisch zum Erhalten des Magnesiumaluminiumsilicats der bezeichneten chemischen Struktur zu reinigen, wa* ein erhebliches Hindernis für dessen Massenproduktion bedeutet. Die Erfinderin geht von der Annahme au·, daß selbst wenn die Atotnanordnung von Aluminium, Magnesium und Silicium in der bezeichneten Struktur geändert würde, keilte Änderung der anUciden Wirksamkeit damit verbunden sein MgCI2 f NaOH Na2SiO,
► Mg(OH)SiO, · Na
2NaC
Ebenso kann die einer Zubereitung von tetrabasischem Dialuminiumsilicat entsprechende Schlämme leicht hergestellt werden durch Zugeben einer wäßrigen Lösung von Natriumhydroxid zt; einem wasserlöslicher. Muminiumsalz, das äquivalent I MoIAI2O, ist; z. B. einer wäßrigen Lösung von Aluminiumsulfat so oder Aluminiumchlorid unter Rühren und nachfolgender Umsetzung mit einer wäßrigen Lösung v.ui Natriumsilicat, äquivalent I Mol SiO2. so daß die Summe dor Na2O 3 Mol ist. einschließlich Na/). das in dem Natriumsilicat entsprechend I Mol Sin, 5.s enthalten ist.
AI2(SO4), + 4NaOH + Na2SiO3
» AI(OH)2 · SiO3 ■ AI(OH)j + 3 NaSO4
Dann wird, wenn die beiden Schlämmen der so hergestellten basischen Silicate gemischt und miteinander unter Rühren, mit oder ohne Erhitzen, umgesetzt werden, ein Hydrat des neuen Magnesiumaluminiumsilicats, das hier Gegenstand der Erfindung ist. synthetisiert.
Mg(OH) · SiO3Na + AI(OH)2 · SiO3 · AI(OH)2
» Mg(OH) SiO3 AI(OH) SiO3AI(OH)2 +.NaOH
In der Zwischenzeit, durch Zugabe einer wäßrigen Lösung von Natriumhydroxid unter Rühren zu dem wäßrigen Gemisch von Magnesium und Aluminiumsalzen, wie oben angegeben, entsprechend I Mol MgO und Al2O3, so daß die Summe von Na2O auf 4 Mol ansteigt, einschließlich des Na2O in dem Natriumsilicut, äquivalent 2 Mol SiO2 und nachfolgende Zugabe einer wäßrigen Lösung von Natriumsilicat, entsprechend 2 Mol SiO2, können inzwischen Schlämmen, die die Zusammensetzungen entsprechend dem basischen Natriummagnesiumsilicat bzw. dem letrabasischen Dialuminiumsilicat haben, gleichzeitig hergestellt und beide dann für die Reaktion sofort kondensiert werden.
15 MgCl1 + Al1(SO4J3 + 4NaOH + 2 Na5SiO3
> Mg(OH) · SiO, · AI(OH) · SiO3 · Al(OH)1
4- 3Na2SO4 + 2NaCI
Demgemäß wird das Arbeitsverfahren einfach und leicht, und weiterhin können, weil das in der letzten Stufe der Kondensation als Nebenprodukt hergestellte Natriumhydroxid für die Neutralisierung in dem ersten Teil der Reaktion verwendet wird, die Materialkosten wesentlich verringert werden, wodurch as ein Vorteil bei der industriellen Herstellung erreicht wird.
In diesem Falle kann die Beendigung der Reaktion leicht durch die Aussige !'hase des Reaktionsgemisches beurteilt werden, und in der Zwischenzeit ist die Reaktionsgeschwindigkeit extrem schnell und die Reaktion in wenigen Stunden «ogar bei Normaltemperatur beendet, wobei sie weiterhin durch Erhitzen verkürzt werden kann.
Wenn jedoch zu hoch erhitzt wird, wird das Produkt von schwerer Qualität und wird hart, und die Säure neutralisierende Fähigkeit wird ebenso verringert.
Es ist daher wünschenswert, daß die Erhitzungstemperatur 700C nicht überschreitet. Das Reaktionsgemisch wird dann filtriert, mit Wasser zur Entfernung der als Nebenprodukt gebildeten Verunreinigungen gewaschen, bei 105 bis 110°C getrocknet und pulverisiert. Auf diese Weise wird das Magnesiumaluminiumsilicat entsprechend einer Zubereitung von
MgO Ai2O3 -2SiO2 xH2O
als weißes amorphes Pulver erhalten.
Me(OII) · SiOj · Al(OH) · SiO3 · AI(OH),
> Mg · SiO3 · Al · SiO3AIO ■ xH2O
Das durch das erfindungsgemäUe Verfahren erhaltene Magnesiumaluminiumsilicat ist eine Verbindung mit neuer chemischer Struktur, wobei sie an eine völlig unterschiedliche Atomkombination gegenüber dem Magnesiumaluminiumsilicat hat, wie dieses bisher nach dem Reaktionsverfahren bekannt war. und weiterhin wird dieses Silicat nahezu in 0,1 N Salzsäure gelöst und hat eine ausgezeichnete Säure neutralisierende Fähigkeit und eine überragende Pufferwirkung, die identisch ist dem Produkt, das nach dem alten Verfahren erhalten wurde.
Die nachfolgende Tabelle zeigt den Vergleich zwischen den beiden Produkten (a) hinsichtlich der Säure bildenden Kraft von 1 g von jedem der Produkte und (b) die Ergebnisse des Fuchs-Tests.
(a) Säure bindende Kraft
N"ues Produkt 240 ml
Altes Produkt 235 ml
(b) Fuchs-Test (pH-Wert)
Neues Produkt, pH j 3,4
Altes Produkt, pH ! 3,3
3.55
3.5
Zeit (Minulcn)
IO 21)
3,6
3.5
3,4
3,4
M) •10 Ml H)
3,2 3.1 3.0 2,7
3,2 3,1 3,0 2,9
Auf diese Weise wird das Produkt mit genau den gleichen Eigenschaften wie das alte Produkt durch das crfindungsgemälk Verfahren erhalten, jedoch werden in Vergleich zu dem alten Verfahren die Kosten der Rohmaterialien bemerkenswert verringert, die zur Beendigung der Reaktion erforderliche /eil weitgehend verkürzt, die Reinigung wird einfach und leicht, die Ausbeute wird weiterhin verbessert, und es wird keine Veränderung der Zubereitung des Endproduktes verursacht. Aus diesem Grund ist das erfindungsgemäöc Verfahren in eindrucksvoller Weise ausgezeichnet und vom Gesichtspunkt der Qualitätskontrolle, neben der Senkung der Herstellungskosten, vorteilhaft.
Das heißt, daß nach dem erfindungsgemäOen Verfahren die Natriumhydroxidmenge, die erforderlich ist, um I Mol Magnesiumalumiiniumsilicat von dem als Rohmaterial verwendeten Aluminiumsalz zu erhalten, 4 Mol ist, während sie bei dem alten Verfahren, wie in den oben angegebenen Reaktionsgleichungen aufgezeigt, 8 Mol ist, d. h.. daß die Natriumhydroxid-
so menge, die an erster Stelle, hinsichtlich der Kosten der Rohmaterialien bei der Herstellung der Verbindung steht, bei der Einleitung auf die Hälfte der beim alten Verfahren erforderlichen Menge reduziert werden kann, wodurch die Kosten der Rohmaterialien bcmcr-
ss kenswert verringert werden. Weiterhin wird die Reaktion bei dem alten Verfahren immer in dem alkalischen Medium durchgerührt, und es wird eine große Menge an Natriumhydroxid, das als Nebenprodukt im Verlauf des Fortschreitens der Reaktion gebildet wird, und welches 4 Mol pro Mol Endprodukt beträgt, fortlaufend mit Wasser ausgewaschen, so daß das Natriumhydroxid vollständig aus dem Reaktionsverfahren entfernt wird, bevor die Reaktion abgeschlossen ist. Da jedoch das Magncsiumalumitiiumsilicat als An-
Sammlung eines Niederschlage von feinsten Partikeln nur sehr langsam sedimcntiert und daneben eine sehr starke adsorptive Kraft hat, adsorbiert es und schließt es die während des Reaktionsverfahrens hergestellten
i 667 490
Nebenprodukte, besonders das Natriumhydroxid,ein, die nicht leicht freigegeben werden. Daher ist ein sehr hohes Wasservolumen und sind viele Stunden erforderlich, um sowohl die Reaktion zu beenden als aucli das Reaktionsprodukt zu reinigen. Andererseits werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die gesamten Rohmaterialien in stöchiometrischen Mengen verwendet, und die Reaktionsgeschwindigkeit ist dann groß. Weiteihin kann, da die sich ergebende Lösung neutral ist, wenn die Reaktion beendet ist und kein freies Natriumhydroxid als Verunreinigung enthält, die Reinigung sehr leicht durchgeführt werden. Darüber hinaus sollte nach dem alten Verfahren die Reaktionslösung von Alkalinitäl wiederholt mit Wasser freigewaschen werden, bis sie neutral wird, um die Reaktion zu beschleunigen und das Reaktionsgemisch zu reinigen, wobei Kieselsäure und Aluminium in großen Mengen weggewaschen werden, wobei die Abnahme der Ausbeule und die Änderung der Zubereitung die notwendige Folge ist, während nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, veil der Reaktionsablauf vollständig unterschiedlich ist und die Bestandteile nicht mehr weggewaschen werden, die Ausbeute nicht nur vergrößert wird, sondern ebenso die Zubereitung konstant gehallen werden kann, wodurch die Kontrolle der Qualität wesentlich erleichtert wird.
Wie bereits festgestellt, kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren das Magnesiumaluminiumsilicat der neuen Struktur, das genau die gleiche Zusammensetzung und Wirkungen wie das alte Produkt hat, sehr leicht und wirtschaftlich hergestellt werden, und demgemäß ist die hier offenbarte Erfindung als Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminiumsilicat für medizinische Zwecke sehr brauchbar.
Beispiel 1
203 g Magnesiumchlorid, zur Beschickung vorgesehen, mit dem Gehalt von 46% MgCl2 wird in 600 ml Wasser gelöst, zu welchem 96 g Natriumhydroxid, gelöst in 250 ml Wasser, unter Rühren zugegeben werden, und weiterhin wird eine Lösung, die 50 ml Wasser mit 207 g Natriumsilicat enthält, zugegeben und dann kräftig gerührt, um basisches Natriummagnesiumsilicat (das als Schlämme A bezeichnet wird) herzustellen. Daneben werden 593 g Aluminiumsulfat, das 17,2% Al2O3 enthält und in 1700 ml Wasser gelöst war. vorsichtig unter Rühren zu 216 g Natriumhydroxid, gelöst in 600 ml Wasser, zugegeben. Hierzu werden 50 ml Wasser, dem 207 g Natriumsilicat (Na2O 9%. SiO2 29%) zugegeben waren, langsam /»gegeben und dann kräftig gerührt, um dns tdtiibiifiische Dialuminiumsilicat (das als SchlJimmc Ii bezeichne! wird) hurzustellen. Dann wird die SchlihiiiiicA mil tier Schlämmen gemischt und s 3 Stunden bei normaler Temperatur kräftig gerührt. Die so erhaltene, weiße gelartige Ausfällung wird durch Dekantieren gewaschen, ut das freie Alkali, Mirabilil (Natriumsulfat), Natriumchlorid usw. d;?: als Rcaktion.sncbenproduktc hergestellt wurden, zu ίο entfernen. Der Rückstand wird filtriert und bei 105 bh 1 0"C getrocknet, und es werden 340 g weißes Pulver feiner l'artikelgröße als Endprodukt erhalten. Die Molarverhältnisse von MgO zu Al2O3 zu SiO2 in diesem Produkt waren ungefähr 1:1:2.
Bei spiel 2
203 g Magnesiumchlorid, das als Beschickung verwendet wird, welches 46% MgCl2 enthielt, und 593 g Aluminiumsulfat, welches 17,2% Al2O3 enthielt,
ίο werden in 2300 ml Wassei <.elösl. zu welchem unter Rühren langsam eine Lösung von 272 g Natriumhydroxid mit 800 ml Wasser zugegeben wurde. Danach wird eine Lösung, die aus 414 g Natriumsilical (Na2O 9%. SiO2 29%) mit 100 ml Wasser besteht.
hineingegossen, erhitzt und das Rühren 5 Stunden fortgesetzt, wobei die Temperatur bei 60°C gehalten wird. Wenn das Reaktionsgemisch neutral wird, läßt man abkühlen und stehen, zieht die überstehende Flüssigkeit ab, und die weiße, gelartigc Ausfällung wird durch Dekantieren gewaschen, um die Verunreinigungen zu entfernen, und bei 105 bis 110 C getrocknet, und es werden 350 g weißes Pulver feiner Partikelgröße als Endprodukt erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminiumsilicat. insbesondere für medizinische Zwecke, aus Natriumhydroxid. Natriumsilicat. einem Aluminium- und einem Magnesiumsalz.
    dadurch gekennzeichnet, daß man Aufschlämmungen äquivalenter Mengen von frisch zubereitetem basischem Natriümmagnesiumsilicat und tetrabasischem Dialuminiumsilical unter Rühren zur Umsetzung bringt, wobei die Reaktionspartner durch Umsetzung von wäßrigen Lösungen von Natriumhydroxid, Natriumsilicat und wasserlöslichem Magnesium- bzw. Aluminiumsalz oder in situ durch Zugabe äquivalenter Mengen Natriumsilicat zu die anderen Bestandteile in entsprechender Menge enthaltenden wäßrigen Zubereitungen gebildet werden.

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