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DE1206049B - Elektrische Anschlussklemme fuer Verteilerkabel - Google Patents

Elektrische Anschlussklemme fuer Verteilerkabel

Info

Publication number
DE1206049B
DE1206049B DEA41147A DEA0041147A DE1206049B DE 1206049 B DE1206049 B DE 1206049B DE A41147 A DEA41147 A DE A41147A DE A0041147 A DEA0041147 A DE A0041147A DE 1206049 B DE1206049 B DE 1206049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
socket
clamp according
clamp
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA41147A
Other languages
English (en)
Inventor
Luciano Obert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1206049B publication Critical patent/DE1206049B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/35Contact members for non-simultaneous co-operation with different types of contact member, e.g. socket co-operating with either round or flat pin

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Elektrische Anschlußklemme für Verteil.erkabel Die Erfindung betrifft elektrische Anschlußklemmen zum Gebrauch bei Verteilerkabeln in Automobilen, die die Verbindung zwischen dem Zündverteiler und den Zündkerzen herstellen. Beide Verbindungen des Verteilerkabels müssen lösbar sein. Herkömmlicherweise ist die Klemme, mit der das Verteilerkabel am Verteiler angeschlossen wird, als Stecker ausgebildet, der in einer Buchse aufgenommen wird, die sich an der Kappe des Zündverteilers befindet, während die Klemme, durch die das Verteilerkabel mit der Zündkerze verbunden wird, als Buchse ausgebildet ist, die über den Anschlußstift der Zündkerze gesteckt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußklemme für Verteilerkabel zu schaffen, die sowohl zur Verbindung des Verteilerkabels mit dem Zündstift einer Zündkerze als auch zur Verbindung des Verteilerkabels mit dem Verteiler benützt werden kann.
  • # Bei zweipoligen konzentrischen Steckverbindungen und bei Zwischensteckem ist es bereits bekannt, elektrische Anschlußklemmen derart auszubilden, daß sie sowohl zur Aufnahme eines Steckerstiftes geeignet sind als auch einen Stiftkontakt aufweisen.
  • Eine elektrische Anschlußklemme, die einen lösbaren elektrischen Kontakt zur Kontaktgabe mit einem Verteiler sowie einen lösbaren elektrischen Kontakt zur Kontaktgabe mit einer Zündkerze aufweist, kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß ein aus einer Metallplatte geformter, im wesentlichen kreisförmiger Zylinder zum Einsetzen in eine Bu ' chse des Verteilers vorgesehen ist, wobei die Kanten, der Metaliplatte innerhalb des Zylinders. zurückgebogen sind und so eine Buchse zur Aufnahme des Stiftes einer Zündkerze bilden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den UhteransprÜchen definiert.
  • Unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Anschlußklemme ist es möglich, an dem Verteilerkabel nur eine Art von Anschlußklemmen zu verwenden. Bei Verbindung eines an seinem Ende mit einer derartigen Klemme versehenen Kabels mit der Zündkerze umfaßt der durch die zurückgebogenen Kanten der Metallplatte innerhalb des Zylinders geformte Teil den Stift einer Zündkerze. Bei der Verbindung eines mit einer solchen Abschlußklemme versehenen Kabels mit dem Verteiler dient der Zylinder als Stift, der in einer entsprechenden Buchse im Verteiler auf-genommen wird. Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß nach einer Abnützung der beiden je ein Verteilerkabel abschließenden Anschlußklemmen die Anschlüsse vertauscht werden können und auf diese Weise die Lebensdauer der Klemmen durch diese doppelte Verwendbarkeit verdoppelt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden im einzelnen an Hand eines in den Zeichnungen, dargestellten Aus-' führungsbeispieles beschrieben. Es bedeutet F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform - der Erfindung, wobei die Anschlußklemme an ein Kabel befestigt ist, , I F i g. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Kabels, das von einer Zündverteilerkappe zu einer Zündkerze führt, wobei das Kabel eine Anschlußklemme nach F i g. 1 an jedem Ende aufweist, F i g. 3 die Ansicht , einer Anschlußklemme gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine Klemme nach F, i g. 3, F i g. 5, eine Klemme der F i g. 3 und 4, an ein isoliertes Kabel angeklemmt, F i g. 6 eine perspektivische Darstellung einer Klemme gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung, und zwar an ein isoliertes Kabel angeklemmt" F i g. 7, 8 und 9 jeweils eine Rückansicht, eine Vorderansicht sowie einen Schnitt durch die Anschluß7 klemme nach F i g. 6, Fig. 10 > eine perspektivische Ansicht einer Klemme gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung, T i g. 11 eineQueransicht derKlemme nach Fig. 10. Die Ansählußklemme, ist aus einer Metallplatte hergestellt, die im wesentlichen zu einem kreisförmigen Zylinder 2 geformt ist. Die Kanten der Metallplatte sind innerhalb des Zylinders 2 zurückgebogen und bilden eine Buchse 4. Ein FortsatZ 6 des Zylinders ist ebenso zylinderförmig und um das Kabel 8 geformt. Der Fortsatz 6 hat eine aus ihm hervorgehende Schneide 10, welche durch die Isolation 12, die den Kern 14 des Käbels,8 umgibt, hindurchdringt und so mit diesem elektrischen Kontakt herstellt.. Der Querschnitt'des Fortsatzes 6 -1 . st zunächst U-föimüg und erhält seine iylindrische*--Form durch das'Anpressen an d4-.,K;abel,&>-während die Schne.Ide10 durch die Isolation hindurchgedrückt wird.
  • Der Zylinder 2 ist zum Einstecken in eine Buchse 16 ausgebildet, welche sich in der Kappe des Zündverteilers 18 befindet. Die Buchse, 16 -wird von einer Einkerbung 20 umgeben, in welche die Rippe 22, welche die äußere Fläche des Zylinders 2 umgibt, eiiipäßt. Der--7-ylinder 2 wird durch die Reduzierung seines Durchmessers beim Einschieben in die Buchse etwas zusammengedrückt, sobald die Rippe22,-die Eingangsöffnung der Buchse erreicht; der Zylinder springt aber in seine ursprüngliche Laie zurück, sobald die Rippe mit der Einkerbung 22 ausgerichtet ist.
  • Daher wird die Änschlußklemme fest in ihrer Lage in der Buchse gehalten, wobei ein beachtlicher Teil der gesamten--Klemmeul-änge#innerhalb der Buchse 16 liegt und so bei Vibrationen gestützt wird; sie kann aber daraus durch Ziehen am Kabel 8 entfernt werden.
  • Die Buchse 4 der - Anschlußklemnie hat -weitgehend zylindrischen Querschnitt und nimmt- den Stift 24 einer Zündkerze 26 auf. Der Stift 24 der Zündkerze ragt über einen Kragen 28 hervor und -ermöglicht so, daß der Zylinder 2 gegen Erschütterungen durch ein Aufliegen auf der Zündkerze selbst gestützt wird. Die Eingangsöffnung der Buchse 24 ist gegenüber der Eingangsöffnung des Zylinders 2 zurückgesetzt.
  • Die Kanten des Metallplättchens, aus welchen die Klemme hergestellt ist, sind eingeschnitten, um so eine Reihe von Fingern 30 zu bilden, die so gebogen sind, daß sie die Form von Sägezähnen annehmen, wobei die Neigung der Zähne mit der Neigung des Gewindes an dem Stift 24 der Zündkerze 26 übereinstimmen muß. Die Zähne sind gegen die Eingangsöffnung der Buchse geneigt, so daß die Klemme über den Griff 24 ohne Schwierigkeiten gesteckt werden kann, wobei die Zähne mit den Gewinderillen des Stiftes in Eingriff gebracht werden, bis der Zylinder 2 auf der Zündkerze ruht. Die Klemme kann vom Stift der Zündkerze abgezogen werden, insbesondere nachdem die axiale Ausrichtung von Klemme und Stift leicht verändert wird; sie wird gegen zufällige Entfernung und Erschütterung jedoch in der Buchse gehalten.
  • Die in den F i g. 3 bis 5 gezeigte Klemme, besteht aus einem Zylinder 2', der dem Zylinder 2 in F i g. 1 und 2 ähnlich ist, mit einer Rippe 2V und Fingern 3K die zum selben Zweck da sind wie die Rippen 22 und die Finger 30 in den F i g. 1 und 2. Der Zylinder 2' hat einen Fortsatz 32, der um die Isolation eines isolierten Kabels herumgeführt wird, sowie eine U-fönnige Andrückzwinge 34, welche aus einem Teil der Zylinderwand hergestellt ist und so angeordnet ist, daß sie den abisolierten Leiter des. Kabels aufnehmen kann und uni ihn herum festgepreßt werden kann, wie das in F i g. 5 gezeigt ist, und so zwischen Klemme und Kern, des Kabels einen besseren Kontakt herstellt als derjenige, welcher durch die Schneide 10 in den F i g. 1 und 2 bewirkt wird, .--Die -Anschlußklemme, welche irr den- F i g. 6- bis 9 gezeigt ist, besteht aus einem,Zylinder 36, der aus einer Metallplatte hergestellt ist, die mit Schlitzen versehen ist, um so zwei Paare von Kanten 38 und 40 zu -bilden, welche vorn Zylinder aus -einwärts gebogen sind, so daß sie sich in radialer Pidhttiniz er-: strecken und Auszackungen 42 aufweisen, welche der Neigung des Gewindes des Stiftes der Zündkerze (nicht gezeigt) angepaßt sind, welches so zwischen den Kanten 38 und 40 gefaßt wird. Der Zylinder hat einen Fortsatz 44, der um die Isolation des isolierten Kabels (s. F i g. 8 und 9) herumgreift und eine aus einem Teil desselben geformte Schneide 46 aufweist, -die - -durch die, Isolation- hindurchgedrückt wird, - um so mit dem Kein des Kabels elektrischen Kontakt herzustellen.
  • :Ein weiteres Paar von Kanten. ist von dem Zylinder nach außen'abgebogen,und: . bildet -so Rippen 48. An der den Rippen 48 gegenüberliegenden Seite des Zy.-linders-befindet sich eine Rippp50. Die Rippen4.8 und. 50 sind von, der Zylmderwand jeweils durch die Schlitze 52 und 54 getrennt, so daßsie federn können, und sie sind so - angeordnet, _daß sie in_ eine entsprechende Einkerbung. in einer Buchse eingreifen können (nicht gezeigt), - ähnlich wie diejenige in der Buchse 16 der F i-g. 1 und 2. Praktisciierweise- wird der Zylinder einen Quers#1mitt. aufweisen, der mehr kreisförmig ist. als der der Klemmen, nach F i g. 6 bis 9.
  • Die in Fig. 10 und 11 dargestellte Anschlußklemme - besteht aus einem Zyliäder'56, der aus einer Metallplatte hergestellt ist, welche mit Schlitzen Vera sehen ist, so daß zwei Kanten58 und 60 gebildet werden, die von Zylinder 56 -nach inn - en gebogen sind und Auszackungen 62 aufweisen, deren Steigung mit der Steigung des Gewindes des Zündkerzenstiftes (nicht gezeigt) -übereinstimmt und so- in diese eingreifen kann. Die Kante 60 liegt am Ende eines Zungenteiles 64, welcher sich durch eine Aussparung 66 in der Zylinderwand hindurcherstreckt, so daß die Kanten 58 und 60 zur Lösung des Stiftes auseinanderbewegt werden können, und zwar durch Zusammenpressen des Zylinders 56.
  • Der Zylinder 56 hat einen Fortsatz 68, welcher die Isolation eines isolierten Kabels umgreift. Der Fortsatz kann eine Schneide (nicht gezeigt) zum selben Zweck, zu dem die Schneiden 10 und 46 vorgesehen sind, aufweisen oder eine Andrückzwinge (nicht gezeigt), Nyelche in ähnlicher Weise wie die in den F i g, 3 bis 5 dargestellte aus einem Teil der Zylinderwand hergestellt ist. Im letzteren Fall wird die untere (wie in den F i g. 10 und 11 gesehen) Wand des Zy# linders 56 etwas in Richtung des Fortsatzes 68 ausgedehnt sein, Der Zylinder hat eine Rippe 70 zum selben Zweck wie die Rippen 22, 2V, 48 und 50, die bereits erwähnt wurden. Der Fortsatz 68, wie er in den F i g. 10 und 11 dargestellt ist, ist an der Stelle 72 gefaltet, um den wirksamen Durchmesser des Fortsatzes zu verringern, um so die Andrückzwinge an die gewünschte Stärke der Isolierung des, Kabels anzupassen,

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Anschlußklemme-, die einen lösbaren elektrischen Kontakt zur Kontaktgabe mit einem Verteiler sowie einen lösbaren elektrischen Kontakt zur Kontaktgabe mit einer Zündkerze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einer Metallplatte geformter, im wesentlichen kreisförmiger Zylinder zum Einsetzen in eine Buchse des Verteilers vorgesehen ist, wobei die Kanten der Metallplatte innerhalb des Zym linders zurück-gebogen sind und so eine Buchse zur Aufnahme des Stiftes einer Zündkerze bilden.
  2. 2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenfläche des Zylinders (2, 2*, 36, 56) ein Vorsprung (22, 22', 48, 50, 70) vorgesehen ist, der in wieder lösbarer Weise in eine entsprechende Einkerbung (20) in der Buchse (16) des Verteilers eingreift. 3. Klemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Arretierung (30, 30', 42, 62) in der Buchse für den Stift der Zündkerze vorgesehen ist, die diesen Stift in wieder lösbarer Weise umfaßt. 4. Klemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Metallplatte so geschlitzt sind, daß sie eine Reihe von Fingern (30, 30', 42, 62) bilden, die so gebogen sind, daß sie die Form eines Sägezahns annehmen, so daß die Zähne in das Gewinde des Stiftes (24) der Zündkerze eingreifen können. 5. Klemme nach Ansprach 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Buchse gegenüber dem vorderen Ende des Zylinders (2, 2' oder 36) zurückgesetzt ist. 6. Klemme nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß am rückwärtigen Ende der Klemme ein U-förmiger Fortsatz (6, 32, 44 oder 68) vorgesehen ist, um die Klemme an ein Verteilerkabel (8) anzupressen. 7. Klemme nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Wandteil des Zylinders (2) eine Andrückzwinge (34) ausgebildet ist, welche über den Leiter eines abisolierten elektrischen Kabels geklemmt wird. 8. Klemme nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder eine U-förmige Fortsetzung (32) aufweist, welche über die Isolation des Kabels geklemmt werden kann. 9. Klemme nach Ansprach 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zy- linder mehrere Paare von Kanten (38, 40) hat, welche vom Zylinder aus in radialer Richtung einwärts gebogen sind und so eine Buchse bilden. 10. Klemme nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse vom Stift der Zündkerze durch Zusammenpressen des Zylinders (56) lösbar ist. 11. Klemme nach Ansprach 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kanten (60) am Ende einer Metallzunge (64) angebracht ist, welche sich durch eine Aussparung (66) in den Zylinder (56) hinein erstreckt. 12. Klemme nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Schlitze (52) im Zylinder (36) vorgesehen sind, um so eine Federung der über den Zylinder hinausstehenden Teile (48, 50) zu ermöglichen. 13. Klemme nach Anspruch 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der über den Zylinder hinausragende Teil (48) durch einen aus der Zylinderwand ausgeschnittenen und nach außen hin gebogenen Teil des Zylinders gebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1787 643, 1786453.
DEA41147A 1961-09-14 1962-09-13 Elektrische Anschlussklemme fuer Verteilerkabel Pending DE1206049B (de)

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IT1206049X 1961-09-14

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