DE1665683C3 - Elektromagnetisches Schütz - Google Patents
Elektromagnetisches SchützInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Schütz, das ein mit einem Sockel versehenes Gehäuse
und einen in diesem Gehäuse senkrecht zum Sockelboden geradlinig bewegten Kontaktbrückenträger aufweist,
der mittels an seinen Außenkanten vorgesehenen Anformungen durch entsprechend ausgebildete Ausnehmungen
in zwei gegenüberliegenden Gehäusesokkelwänden hindurch mit an dem Gehäuse von außen
<><> seitlich ansetzbaren schaltbaren Zusatzeinrichtungen
kuppelbar ist.
Aus der US-PS 29 24 685 ist ein elektromagnetisches Schütz bekannt, bei dem Teile eines Kontaktbrückenträgers
durch öffnungen in gegenüberliegenden Seiten- '^
wänden eines Sockels des Schalters hindurch Hilfseinrichtungen betätigen.
Rei Hiesem Schütz mit einem T-förmigen Kontaktbrückenträger
fällt die Bewegungsebene des Kontaktbrückenträgers mit der Bewegung&ebene der beweglichen
Teile eines Elektromagneten zusammea Unterschiedlich starke Betätigungskräfte der Zusatzeinrichtungen
und dadurch auftretende Verwindungskräfte können nur schwer aufgenommen werden.
In der US-PS 31 94 920 wird ein Schütz mit einem etwa U-förmigen Kontaktbrückenträger beschrieben,
der durch einen Anker zu einem rechteckförmigen Gebilde ergänzt ist. Die Führung des Kontaktbrückenträgers
ist zwar hier günstiger, doch bewegen sich bei beiden Schützen der Kontaktbrückenträger und der
Magnetanker in der gleichen Ebene, wodurch, wie bei solchen vertikal schaltenden Schützen bekannt, der
störende Effekt des Kontaktprellens auftreten kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein elektromagnetisches
Schütz mit außen seitlich ansetzbaren, schaltbaren Zusatzeinrichtungen zu schaffen, bei dem sich die
Betätigung der Zusatzeinrichtungen vom Kontaktbrükkenträger aus durch eine Gehäusewand hindurch durch
erhöhte Betriebssicherheit auszeichnet, wobei durch die Konstruktion eine prellsichere Betätigung auch der
Zusatzeinrichtungen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem im wesentlichen eine U-Form aufweisenden
Koptaktbrückenträger die der Kupplung mit den Zusatzeinrichtungen dienenden Anformungen an den in
gegenüberliegenden Gehäusewänden geführten U-Schenkeln ausgebildet sind, daß an diesen U-Schenkeln
in der Nähe der Anformungen zwei an einem den Kontaktbrückenträger mit dem Magnetanker verbindenden,
in dem Gehäuse schwenkbar gelagerten Winkelhebcl angeformte Hebelarme angreifen und daß
der Magnetanker derart angeordnet ist, daß die Ebene, in der seine betriebsmäßige Bewegung erfolgt, senkrecht
auf derjenigen steht, in der er den Kontaktbrükkenträger bewegt.
Bei dem neuen Schütz können die seitlich angebrachten Zusatzeinrichtungen verschieden starke Betätigungskräfte
erfordern, ohne daß die Gefahr des Verlcantens oder eines erhöhten Verschleißes bestehen
würde. Die Zahl der Zusatzeinrichtungen auf den beiden Seiten ist dabei beliebig. Die Anformungen ergeben eine
betriebssichere Betätigung, während die U-Form des Kontaktbrückenträgers eine günstige Führung gewährleistet.
Durch den schwenkbar gelagerten Winkelhebel ist die Bewegungsebene des Kontaktbrückenträgers
von der des Magnetankers getrennt, wodurch eine erhöhte Prellsicherheit erreicht ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des neuen Schützes sind in den Unteransprüchen angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein elektromagnetisches Schütz gemäß der Erfindung im auseinandergenommenen Zustand in
perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 das Schütz nach F i g. 1 in einer Seitenansicht, teilweise: im Schnitt,
F i g. 3 das Schütz nach F i g. 1, geschnitten längs der
Linie 3-3 der F i g. 2 in einer Seitenansicht,
Fig.4 den beweglichen Kontaktbrückenträger des Schützes nach F i g. 1 mit den zugeordneten Antriebsteilen
in perspektivischer Darstellung.
Das in der Zeichnung und insbesondere in F i g. 1 dargestellte elektromagnetische Schütz weist eine
Befestigungsplatte 21 auf, in der sich zwei öffnungen 22 befinden, die in nach unten abgebogenen Teilen 23
sityen, die an gegenüberliegenden Kanten der Befestigungsplatte
21 ausgebildet sind und zur Befestigung des Schützes an einer Tafel oddgL dienen. Ein die
feststehenden Kontakte tragender Sockel 24 ist auf der Platte 21 mit zwei Schrauben befestigt. Der Sockel 24
besitzt zwei äußere Wände 28 und Zwischenwände 29a, 29f>, 30 und 31, die im Abstand voneinander und parallel
zu den Wänden 28 angeordnet sind und von dem Boden 24a des Socke!? ausgehen (Fi g. 3). Die Gestaltung des
Sockels 24 ist symmetrisch in bezug auf eine parallel zu den Seitenwänden 28 verlaufende Mittellinie und eine
auf dieser Mittellinie senkrecht stehende zweite Mittellinie. Die Wände 28 und Zwischenwände 29a, 29b
bilden zwei Kammern 32 von denen jede an dem Ende 33 ein Durchgangsloch 26a für eine Befestigungsschraube
des Sockels 24 auf der Befestigungsplatte 21 aufweist Im Boden 24a des Sockels 24 befinden sich :·η Bereich
der Kammern 32 rechtwinklige Öffnungen, die mit kreisrunden Öffnungen in der Befestigungsplatte 21
fluchten.
Dadurch, daß zwischen den Zwischenwänden 29a und 29bim Abstand zwei weitere Zwischenwände 30 und 31
angeordnet sind, kommen drei Kammern zustande, welche die gleiche Breite besitzen und die sich nach
unten über die gesamte Höhe des Sockels 24 erstrecken. Die Gestalt der Böden der drei Kammern des Sockels
24 ist gleich und in F i g. 3 dargestellt. Der Boden jeder Kammer weist einen sich nach oben erstreckenden
Vorsprung 45 auf, dessen Stirnfläche 45a nach einer Ausnehmung 46 zu geneigt ist. Die Ausnehmung 46 liegt
zwischen dem Vorsprung 45 und einem Absatz 47, der in einer bogenförmig nach oben verlaufenden Wand 48
endet. Der Absatz 47 enthält ein mit Gewinde versehenes Einsatzstück 49, dessen oberer Teil über den
Absatz 47 hinausragt.
Auf den gegenüberliegenden Seiten der Zwischenwand 31 sind im Abstand voneinander angeordnete
Vorsprünge 50 und 51 ausgebildet, die eine Ausnehmung 52 bilden, wie aus der F i g. 3 zu erkennen ist. Die
Vorsprünge 51 besitzen jeweils eine geneigte Kante 53, die in die Ausnehmung 52 führt.
Wie F i g. 1 zeigt, besitzen sowohl die Zwischenräume 29a, 29ft, 30 und 31 als auch die äußeren Wände 28
Ausnehmungen in Gestalt von Nuten, von denen jede die gleiche Größe besitzt. Die Grundkante der Nute 54
in einer äußeren Wand 28 ist in F i g. 1 erkennbar.
In jeder der drei Kammern ist ein zusammenwirkendes Paar von feststehenden Kontakten 62 enthalten, wie
aus F i g. 1 und 3 zu erkennen ist. J-?ier der feststehenden Kontakte 62 weist die gleiche Gestalt auf
und ist in gleicher Weise auf gegenüberliegenden Seiten der drei Kammern angeordnet.
Wie Fig. 3 zeigt, hat jeder feststehende Kontakt ein
Z-förmiges Endanschlußstück 61, das eine Klemmschraube 65 für das blanke Ende eines nicht dargestellten
Kabels trägt und mit dem der feststehende Kontakt 62 bei 74 verschraubt ist.
Wenn gewünscht, kann ein zusätzlicher Schalter 80 entweder nur in einer Kammer 32 oder auch in beiden
Kammern 32 angebracht sein. Der in F i g. 1 dargestellte Schalter 80 weist ein einem drehbaren Betätigungsglied
85 zugeordnetes Kontaktpaar auf. Durch eine Umsteue rung der Stellung des Bciätigungsgliedes 85 werden die
Kontakte des Schalters 80 entweder geschlossen oiler
geöffnet. An dem Gehäuse des Schalters 80 ist mit Hilfe eines Niets eine Blattfeder befestigt, die derart
angeordnet ist, daß sie in eine geeignete Ausnehmung der die Kammer 32 begrenzenden Zwischenwände 29a,
29b einfällt, wenn der Schalter 80 in die Kammer 32 eingesetzt wird.
Ein die beweglichen Kontaktbrücken aufnehmende* Gehäuseteil 92 ist mit Hilfe von zwei Schrauben 91
s lösbar auf dem Sockel 24 angeordnet
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, erstrecken sich von der
Unterkäme 92a des Gehäuseteils 92 Anschläge 92e nach
unten, die in die drei Kammern des Sockels 24 eingreifen, wenn das Gehäuseteil 92 auf den Sockel 24
ic aufgesetzt wird. Auf der Unterseite des Gehäuseteils 92
befindet sich eine rechtwinklige Öffnung, die zwischen zwei Seitenwänden92g\md92h verläuft
Das Gehäuseteil 92 weist einen inneren Hohlraum 93 auf, parallel zu der Unterkäme 92a erstreckt sich eine
!5 Bodenplatte. Von dieser aus gehen nach oben zwei
Ansätze 93e, die von den gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuseteils 92 in den Hohlraum 93
hineinragen. In die die Ansätze 93e nach oben begrenzende Fläche, die mit der Unterkante einer Nut
j'· 94 in den Seitenwänden 92#und 92Λ in einer Ebene liegt,
ist ein Gewindeeinsatzstück 946 eingelassen. Eine Zwischenwand, die sich von dem Boden aus zwischen
zwei Wänden erstreckt begrenzt eine Ausnehmung 93k.
Zwei parallel zueinander verlaufende Seitenwände 93Γ as und 93p auf gegenüberliegenden Seiten der rechtwinkligen
Öffnung bilden zusammen mit den Seitenwänden 92g und 92Λ Führungsschlitze 93x, die senkrecht zur
Bodenplatte des Gehäuseteils 92 verlaufen. Gegebenenfalls kann in die Schlitze 93* ein Metallfutter 197
eingesetzt sein (Fig. 1). Das eine Ausnehmung umgebende
Material des Gehäuseteils 92 bildet einen rechtwinkligen Vorsprung 93r (F i g. 3), dessen Länge
mindestens so groß ist wie die Länge einer Metallplatte 94c und dessen Breite sich bis zu einer Seitenwand 93s
i< des Hohlraumes 93 erstreckt. Der Vorsprung 93r enthält
zwei im Abstand voneinander angeordnete Bohrungen, welche Schrauben 95 aufnehmen können. Wie F i g. 3
erkennen läßt, enthält der Vorsprung 93r eine waagerechte Ausnehmung 931, die sich über die gesamte
Länge des Vorsprungs 93r erstreckt und parallel zur Wand 93s verläuft. Die Ausnehmung 931 hat U-förmige
Gestalt. Ihre Tiefe ist ebenso groß wie ihr Durchmesser. Die Wand 93s des Gehäuseteils 92 ist mit einer Öffnung
93 ν versehen, durch welche das Innere des Hohlraums 93 von außerhalb des Gehäuses 92 her zugänglich ist.
In Fig.4 ist ein beweglicher Kontaktbrückenträger
96, 96a dargestellt, der im zusammengebauten Zustand des Schützes von dem Gehäuseteil 92 aufgenommen
wird. Der Kontaktbrückenträger weist U-Form auf und so ist aus Isoliermaterial geformt. Er besitzt zwei nach
oben ragende Schenkel 96b, die durch einen ausgebuchteten Teil 96c verbunden sind. Der Träger 96a ist derart
bemessen, daß er nach oben durch die Öffnung in der Unterseite des Gehäuses 92 eingesteckt werden kann,
ss wobei die U-Schenkel 96bin die Schlitze 93x eingreifen,
welche die Führung für c'ie senkrechte Bewegung des Trägers 96a gegenüber der Unterkante 92a des
Gehäuses 92 darstellen. An der Vereinigungsstelle der
U-Schenkel 96b und des ausgebuchteten Teils 96c- gehen
<«■ nach vorn rechtwinklige Sockelteile 96d aus. Die
Rückseite des Trägers 96a kann mit Rippen versehen sein, die in entsprechend angeordnete Schlitze in der
Wandung des Gehäuseteils eingreifen.
In der Mitte des ausgebuchteten Teiles 96c des
'•s Trägers 96a ist eine Bohrung 96/" vorgesehen, die sich
nach unten bis zu einer rechtwinkligen Öffnung auf der Rückseite des ausgebuchteten Teils 96 erstreckt. Wie
Γ ig. 3 erkennen läßt, ist das obere Ende der Bohrung
96f angesenkt. Die rechtwinklige öffnung kann eine
Mutter 202 aufnehmen, in welche eine Schraube 201 eingreift, die durch die Bohrung ^/durchgeht. Wie aus
Fig.4 ersichtlich ist, gehen von dem ausgebuchteten Teil 96c nach unten drei U-förmige, bewegliche
Kontakthalter 96Λ aus, die durch Zwischenräume 96/ voneinander getrennt sind. Die Zwischenräume 96./ und
die Kontakthalter 96Λ sind derart angeordnet, daß. wenn der Kontaktbrückenträger 96 in das Gehäuseteil
92 eingesetzt ist und der Gehäuseteil 92 auf den Sockel 24 aufgesetzt ist, der ausgebuchtete Teil 96c in den
Nuten der Zwischenwände 29a, 29i>, 30 und 31 eine
solche Lage einnimmt, daß die Kontakthalter 96ft nach unten in die drei Kammern hineinragen, während die
Zwischenräume 96/ die Teile der Zwischenwände 30 und 31 unterhalb der Nuten umgeben. Die Kontakthalter
96Λ besitzen einen gleichartigen Aufbau, und jeder von ihnen enthält eine rechtwinklige öffnung 96x. Wie
F i g. 3 ersehen läßt, sind die öffnungen 96x auf der einen Seite durch ein Federwiderlager und auf der
anderen Seite durch eine flache Wand 96m begrenzt. In den öffnungen 96x befindet sich jeweils ein beweglicher
Kontakt 96n.
Wie die F i g. 2 und 4 zeigen, sind an den unteren Enden der U-Schenkel 966 des Kontaktbrückenträgers
% Anformungen 97 ausgebildet Die über die gesamte Breite der U-Schenkel 966 reichenden Anformungen 97
greifen in die Nuten 54 des Sockels 24 ein.
Von den Anformungen 97 gehen nach unten Anformungen 98 aus, die zu beiden Seiten der
Mittellinie des Trägers 96a ausgebildet sind. Die Anformungen 98 besitzen eine Seitenwand 98a und
weisen weiterhin oine ebene Bodenfläche 98£>
auf. Wie F i g. 4 zeigt, sind die Anformungen 98 im Abstand von den Kontakthaltern 96Λ angeordnet und von diesen
durch einen Zwischenraum 98cgetrennt
Ein aus Isoliermaterial geformter Winkelhebel 100 ist in dem Gehäuseteil 92 drehbar angebracht (Fig.4).
Unten an einem Hebelarm 102 sind Lagerteile 101 ausgebildet. Von den Lagerteilen 101 gehen entgegengesetzt
zu den Hebelarmen 102 im Abstand voneinander zwei Hebelarme 103 aus, deren freie Enden 104
kugelförmig gestaltet sind. Die Lagerteile 101 enthalten eine Bohrung 105, durch welche eine Achse 106 aus
Metall hindurchgeht. Außerhalb der Bohrung 105 sind an den Lagerteilen 101 Vorsprünge 107 ausgebildet, die
derart bemessen und gestaltet sind, daß sie in die Innenwände des Hohlraumes 93 eingreifen und den
Winkelhebel 100 in dem Hohlraum des Gehäuseteils 92 in axialer Richtung in Stellung bringen. Wenn der
Winkelhebel 100 in dem Hohlraum 93 seine Lage eingenommen hat verbleibt zwischen den Hebelarmen
103 und benachbarten Rippen ein kleines Spiel. Wie Fig.4 zeigt ist oben an dem Hebelarm 102 bei 113
zwischen den Lagerteilen 101 und von diesen abgewandt die besonders ausgebildete Kugel 108 eines
Kugelgelenkes angeordnet Wie aus Fig.3 ersichtlich,
weist die Kugel 108 eine Aussparung 109 auf. die an dem Hebelarm 102 auf der Seite der Hebelarme 103
ausgebildet ist Sie besitzt wierhi einen länglichen linsenförmigen Teil 110, der im Querschnitt sowohl
gemäß der Quer- als auch der Längsachse eine plankonvexe Gestalt hat Auf den beiden Kugeln 104
und auf der Kugel 108 ist ein Einsatzstück angeordnet daß aus einem verhältnismäßig elastischen, verformbaren
Kunststoff besteht Wie Fig.4 zeigt sind die
Einsatzstücke, welche die Kngdn 104 aufnehmen.
U-förmige rinnenartige Einsatzstöcke 111. von rechtekkiger
äußerer Gestalt, die derart bemessen sind, daß sie lose in die Sockelstücke 96c/ hineinpassen. Die
Innenfläche der Arme der rinnenförmigen Einsatzstükke 111 ist kugelflächenmäßig ausgehöhlt, und zwar mit
s einer Krümmung, die der äußeren Krümmung der Kugel 104 entspricht.
Das Einsatzstück 112, das die Kugel 108 umgibt, besteht aus einem U-förmigen, rinnenartigen Stück
größerer Länge. Ein Arm des Einsatzstückes 112 ist
ι., derart bemessen und gestaltet, daß er in die Aussparung
109 hineinpaßt, während der andere Arm auf seiner Innenfläche eine Ausnehmung besitzt, die in ihrer
Gestalt vollständig mit derjenigen des plankonvexen linsenförmigen Teils 110 übereinstimmt. Die Innenflä-
is ehe der Ausbuchtung des Einsatzstückes 112 hat eine
solche Gestalt, daß sie mit derjenigen des freien Endes 113 des Hebelarms 102 übereinstimmt. An den freien
Enden des ausgebuchteten Teils des Stücks 112 sind Ohren 114 angeordnet, die auf der Außenfläche des
:o freien Endes 113 aufliegen, um das Einsatzstück 112 auf dem Hebelarm 102 in die richtige Lage zu bringen.
Während auf diese Weise die Einsatzstücke 111 und 112
eine Kugelgelenkverbindung mit den Hebelarmen 103, 102 herstellen, weisen die verhältnismäßig großen
>s Außenflächen der rinnenförmigen Einsatzstücke 111,
112 noch ausreichende Flächenteile auf, um eine Gleitverbindung mit anderen sich bewegenden Teilen
herzustellen.
Das Magnetsystem des Schützes besteht aus einen
w E-förmigen Magnetkern 116, einen T-förmigen Magnetanker
117 und einer Magnetspule 118. Der Magnetkern
116 weist zwei parallele Arme 122 mit Polflächen auf, in we'che eine Kurzschlußwicklung eingelegt ist.
Die Magnetspule 118 besitzt ein aus Kunststoff
Die Magnetspule 118 besitzt ein aus Kunststoff
is geformtes Gehäuse mit einem rechtwinkligen Grundteil
147. Dieses besitzt eine Außenfläche 148, eine Innenfläche 149, eine Vorderwand 150, eine Rückwand
151, zwei Seitenwände 152 und zwei rechteckige Ohren 154. Die Ohren 154 werden von den Nuten 94 in dem
Gehäuse 92 aufgenommen, wenn die Magnetvorrichtung in den Hohlraum 93 eingesetzt ist. Das Grundteil
147 ist so bemessen und gestaltet daß ein Teil der Innenfläche 149 auf der Oberkante des Gehäuses 92 in
der Nachbarschaft der öffnung 93v aufliegt. Von der Innenfläche 149 geht ein U-förmiges Gehäuse 159 nach
unten ragend aus, das die Wicklungen einer Magnetspule aufnimmt die in das Material des Gehäuses 159
eingebettet sind und sich auch in den Grundteil 147 hinein erstrecken. Die Wicklung der Spule ist mit zwei
Schrauben 157 verbundea Vorsprünge sind vorgesehen, um einen Steg 123 des Magnetkerns 116 in dem
Gehäuse 159 lose zu zentrieren.
Ein federndes Glied 126 ist mit seinem Ende 125 an der Außenfläche 148 festgeklemmt während sich ein
Teil zwischen zwei Vorsprüngen erstreckt und gegen den Zentriersteg 123 zur Anlage kommt um hierdurch
den Magnetkern 116 an dem Grundteil 147 federnd zu befestigen.
Der T-förmige Magnetanker 117 greift mit seinem
mittleren Stegteil 136 in eine öffnung 162 des Gehäuses 159 ein, wobei Lappen 142 des Magnetankers 117 längs
der Seitenwände 152 liegen. Der Magnetanker 117 wird
in seine Endstellung bewegt wenn eine leichte Kraft ausgeübt wird, die das abgebogene Ende des federnden
f>5 Gliedes 126 aus seiner Lage herausdrückt und einem
Ansatzstück 145 des Magnetankers 117 gestattet an ihm vorbeizugehen. Die Bewegung des Magnetankers 117
ist in der einen Richtung durch die Innenwand des
Gehäuses 92 begrenzt, während sie in der anderen Richtung dadurch begrenzt ist, daß die Polflächen des
Magnetkerns 116 und des Magnetankers 117 gegeneinander
zur Anlage kommen.
Das Gehäuseteil 92 ist mit einem Deckel 175 verschlossen.
Schrauben 187 verbinden den Deckel 175, die Magnetspule 118 und das Gehäuse 92 miteinander.
Durch öffnungen 194 und 195 ist sichtbar, ob sich der
Magnetanker 117 im angezogenen Zustand oder im
abgefallenen Zustand befindet.
Der fertig montierte Kontaktbrückenträger % ist in F i g. 3 dargestellt. Der Kontaktbrückenträger % wird in
das Gehäuseteil 92 eingefügt, indem die U-Schenkel 96b nach oben durch die rechtwinklige öffnung, die
zwischen den Seitenwänden 92g und 92Λ verläuft, eingeführt werden, derart, daß die U-Schenkel 96b in
den Futtern 197 in den Schlitten 93* gleitend geführt
sind. Die Futter 197 haben den Zweck, den Verschleiß der Teile zu verringern, der sich bei der Hin- und
Herbewegung des Kontaktbrückenträgers % in dem Gehäuseteil 92 ergibt. Die richtige Lage des beweglichen
Kontaktbrückenträgers % in dem Gehäuseteil 92 ist durch Rippen sichergestellt, die das Einführen des
Kontaktbrückenträgers 96 in die zugehörige rechtwinklige öffnung nur zulassen, wenn sie mit den Schlitzen in
der Seitenwand der rechtwinkligen öffnung genau fluchten. Nachdem der Kontaktbrückenträger 96 derart
in dem Gehäuseteil 92 montiert worden ist, wird eine Rückstellfedereinrichtung 198, die in F i g. 3 dargestellt
ist, in dem Gehäuseteil 92 angebracht. Diese besteht aus zwei Federn 199, Federsitzen 200, einer Schraube 201
und der Mutter 202.
Die Rückstellfedereinrichtung 198 drückt den ausgebuchteten
Teil 96c des Kontaktbrückenträgers 96 fortwährend gegen die Unterseite 92a des Gehäuseteils
92.
Die Wirkungsweise des Schützes ist folgende:
Wenn die Magnetspule 118 ohne Spannung ist, drücken die Federn 199 den Kontaktbrückenträger 96
nach oben. Die Aufwärtsbewegung verursacht eine Drehung des Winkelhebels 100 in die in F i g. 3
dargestellte Stellung, in der das Einsatzstück 112, das auf
dem linsenförmigen Teil 110 sitzt, den Magnetanker 117
über das abgebogene Ansatzstück 145 von dem festen Magnetkern 116 trennt.
Wenn die Magnetspule 118 Spannung erhält, werden
die Erschütterungen, die durch das Anschlagen des Magnetankers 117 gegen den festen Magnetkern 116
hervorgerufen werden, von den Federn 205 abgefangen. Dabei liegen die Lappen 142 gegen die Seitenwände 152
an.
Das Einsatzstück 112 liegt zwischen dem Ansatzstück
145 und dem Magnetanker 117. Wenn daher der Magnetanker 117 sich in seine Betriebslage bewegt,
wird auch das Einsatzstück 112 gleichermaßen bewegt Das Einsatzstück 112 hat eine rechteckige Gestalt, so
daß eine eine Drehbewegung nicht übertragende Verbindung zwischen dem Einsatzstück 112 und dem
Magnetanker 117 besteht Das Einsatzstück 112 ist in der Mitte auf dem freien Ende 113 des Hebelarmes 102
auf dem linsenförmigen Teil 110 angeordnet wobei die Innenfläche des Einsatzstückes 112 entsprechend
ausgebildet ist Aufgrund dieser Verbindung zwischen dem Einsatzstuck 112 und dem Hebelann 102 wird die
Bewegung des ersteren mit einem Minimum an Reibung
auf den Hebelarm 102 des Winkelhebels 100 übertragen.
gelagert, die sich über die gesamte Länge des Hebelarmes 102 erstreckt. Die vorgenannte Anordnung
hat den Vorteil, daß der Winkelhebel 100 mit einem Minimum an Verwindungsbeanspruchung gelagert ist.
Die Drehbewegung des Hebelarmes 102 bewirkt eine Abwärtsbewegung der Hebelarme 103 auf den Boden
24a des Sockels zu.
Die Hebelarme 103 sind an ihrem freien Ende bei 104 kugelförmig ausgebildet. Die kugelförmigen Teile sind
ίο von entsprechend geformten Flächen aufgenommen,
die sich innen an den rinnenförmigen Einsatzstücken 111 befinden. Infolgedessen kann über die Verbindung
zwischen dem Hebelarm 103 und dem Einsatzstück 111 eine einseitige Bewegung übertragen werden. Wenn
daher die Hebelarme 103 sich nach unten bewegen, bewegt sich auch der Kontaktbrückenträger 96 nach
unten. Die Abwärtsbewegung des Kontaktbrückenträgers 96 hat zur Folge, daß die Federn 199 zusammengedrückt
und die beweglichen Kontakte 96n mit den feststehenden Kontakteinrichtungen 60 im Sinne des
Kontaktschließens in Eingriff gebracht werden, wobei der Stoß von den Federn 96raufgenommen wird.
Die Abwärtsbewegung des Kontaktbrückenträgers 96 hat daneben zur Folge, daß die Anformungen 98 und
97 gegen die Befestigungsplatte 21 nach unten bewegt werden. Die Anformungen 98 und 97 sind durch die
Nuten 54 in den äußeren Wänden 28 des Sockels 24 freigegeben. Aus F i g. 4 ist zu entnehmen, daß die
Anformungen 97 von den U-Schenkeln 96b nach außen vorragen, während sich die Anformungen 98 in
vertikaler Fluchtrichtung zu den U-Schenkeln 96b erstrecken.
Die Anformungen 98 und 97 sind demgemäß derart angeordnet, daß die Anformungen 97 in den Nuten 54
eine vertikale Bewegung ausführen, während die Anformungen 98 in den Kammern 32 in vertikaler
Richtung bewegt werden. Die in der Nähe der Anformungen 98 liegenden unteren Wandungsteile der
Anformungen 97 sind derart angeordnet, daß sie das Betätigungsglied 85 der Schalter 80 verstellen können,
bevor die beweglichen Kontakte 96n mit den feststehenden Kontakteinrichtungen 60 in Eingriff
kommen.
Gegebenenfalls können mehrere zusätzlich Schalter 220 an den Außenwänden 28 des elektromagnetischen Schützes angebracht sein. Wie F i g. 2 zeigt, ist das freie Ende eines Betätigungsannes 251 eines Schalters 220 mit einem Betätigungshebel 271 versehen, der in zwei verschiedenen Lagen an dem Arm 251 angebracht werden kann. Das freie Ende des Betätigungsannes und eine öffnung 272 sind derart gestaltet daß der Hebel 271 auf dem Arm 251 durch eine Schnappverbindung in Stellung gehalten wird. Aus dem Betätigungshebel 271 ragt ein Vorsprung 275 hervor. Der Vorsprung 275 besitzt zylindrische Gestalt und ragt in den Bereich des Schützes hinein. Ebenso ist der Betätigungshebel 271 mit einer Aufnahmeöffnung 276 versehen, die gleichachsig mit dem Vorsprung 275 angeordnet ist Wenn das Schütz sich in der AUS-Stellung befindet
Gegebenenfalls können mehrere zusätzlich Schalter 220 an den Außenwänden 28 des elektromagnetischen Schützes angebracht sein. Wie F i g. 2 zeigt, ist das freie Ende eines Betätigungsannes 251 eines Schalters 220 mit einem Betätigungshebel 271 versehen, der in zwei verschiedenen Lagen an dem Arm 251 angebracht werden kann. Das freie Ende des Betätigungsannes und eine öffnung 272 sind derart gestaltet daß der Hebel 271 auf dem Arm 251 durch eine Schnappverbindung in Stellung gehalten wird. Aus dem Betätigungshebel 271 ragt ein Vorsprung 275 hervor. Der Vorsprung 275 besitzt zylindrische Gestalt und ragt in den Bereich des Schützes hinein. Ebenso ist der Betätigungshebel 271 mit einer Aufnahmeöffnung 276 versehen, die gleichachsig mit dem Vorsprung 275 angeordnet ist Wenn das Schütz sich in der AUS-Stellung befindet
liegen die Anformungen 97 in der Nähe des Bodens 92a des Gehäusetefls 92, d. h. in den oberen Bereichen der
Nuten 54. Wenn das Schütz 20 betätigt wird, bewegen sich die Anformungen 97 in den Nuten 54 nach unten auf
die Befestigungsplatte zu. Die Ansätze 275 eines oder mehrerer Schalter 220 ragen in den Weg der
Anformungen 97 hinein and werden nach unten bewegt womit die Schalter 220 betätigt werden. Die Ausbildung
der Kontaktteile der Schalter 220 bewirkt daß die
Stromkreise, in denen die Schalter 220 liegen, früher Strom erhalten als die Stromkreise, die von dem Schütz
20 beeinflußt sind.
Wenn das Schütz stromlos wird, werden die Stromkreise, die von den Schaltern 220 beeinflußt
werden, nicht unterbrochen, bevor die zu dem Schütz gehörenden Stromkreise unterbrochen worden sind.
Gegebenenfalls kann auch ein in der Zeichnung nicht dargestellter ein- oder zweipoliger Zusatzschalter mit
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einem gradlinig bewegbaren Betätigungsglied auf der rechten oder der linken Seite des Schützes angebracht
werden, um ebenfalls von diesen betätigt zu werden.
Das Schütz ist meist dreipolig, und die einfache Anfügung des Zusatzschalters auf der einen Seite des
Schützes wandelt demgemäß das Schütz in ein vier oder fünfpoliges Schaltgerät um, das auch einen odei
zwei Schalter 80 und eine bestimmte Zahl von Schalten 220 enthalten kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektromagnetisches Schütz, das ein mit einem Sockel versehenes Gehäuse und einen in diesem
Gehäuse senkrecht zum Sockelboden geradlinig bewegten Kontaktbrückenträger aufweist, der mittels
an seinen Außenkanten vorgesehenen Anformungen durch entsprechend ausgebildete Ausnehmungen
in zwei gegenüberliegenden Gehäusesok- ι ο kelwänden hindurch mit an dem Gehäuse von außen
seitlich ansetzbaren schaltbaren Zusatzeinrichtungen kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem im wesentlichen eine U-Form aufweisenden Kontaktbrückenträger (96, 96a, 96b)
die der Kupplung mit den Zusatzeinrichtungen (220, 80) dienenden Anformungen (97, 98) an den in
gegenüberliegenden Gehäusewänden (92g, 92h) geführten U-Schenkeln (96b) ausgebildet sind, daß
an diesen U-Schenkeln (96b) in der Nähe der Anformungen (97,98) zwei an einem den Kontaktbrückenträger
(96) mit dem Magnetanker (117) verbindenden, in dem Gehäuse (92) schwenkbar
gelagerten Winkelhebel (100) angeformte Hebelarme angreifen und daß der Magnetanker derart
angeordnet ist, daß die Ebene, in der seine betriebsmäßige Bewegung erfolgt, senkrecht auf
derjenigen steht, in der er den Kontaktbrückenträger
bewegt
2. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Hiebelarme (103) des
Winkelhebels (100) mit den U-Schenkeln (96i>) des
Kontaktbrückenträgers (96) kugelgelenkartig ausgebildet ist und das dem Magnetanker (117) zugewandte
Ende des Winkelhebels (l(Ü0) an diesem über Kugeln (108) gelagert ist.
3. Schütz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kugelgelenkartige Verbindung der
Hebelarme (103) des Winkelhebels (100) mit den U-Schenkeln (96) des Kontiktbrückenträgers und
die Lagerung des dem Magnetanker (117) zugewandten Schenkels des Winkelhebels an diesem
jeweils im wesentlichen U-förmige, rinnenartige Einsatzstücke (111, 112) von rechteckigem äußeren
Umriß umfassen, die auf ihrer Innenseite an den beiden Schenkeln einander gegenüberliegende,
gerundete Flächen tragen, in die die zugeordneten Kugeln (104,108) eingreifen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US47329965 | 1965-07-20 | ||
| DES0104919 | 1966-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1665683C3 true DE1665683C3 (de) | 1977-05-26 |
Family
ID=
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