DE1665484U - Tragvorrichtung zum wahlweisen transport von gepaeckstuecken. - Google Patents
Tragvorrichtung zum wahlweisen transport von gepaeckstuecken.Info
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Description
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Tragvorrichtang zum wahlweisen Transport von Gepäekstueken. "Verrichtung umTranspertonjBepäckstucken die üblicherweise voicht r » e egg¢} *t von Rand transportiert werden bezw. ständig mitgeführt werden. S Erläuterungt Bekanntlich versteht man nter'Gepäck- stücken ie üblioherwtise von Sand transportiert werden, solche die in ihrer Gr88e bezw* ihrem Gewicht segelt, beschrankt sindy daes sie ehne weitere Hilf mittel vn Nenschenhand bewegt md . tr4ert'wdden k8nnen.. Zu diesem Zweck -s1nd 4f. e GepäckstUoke bliahezweise mit eine eder mehreren Vrriehtmgen versehen die es rmSiehesdie ait derSand sn erfassen und zu halten* Sie Tragverriehtaagen sind sn den Gepacksme& derart angehraoh ! dass si er ehwerpnakt des eäekstoks unterhalb der Tra- verriehtnng befindet. ! Bisher i ''-'-t-. : "-*r-'."-- ? '' ''. '.--' -, * 3*) Bisher verwieg'end verwendete V&rrichtnnent Die am *eiaten-bekamte imd an hiluftssten ver-wenäete Porm be. steht aus einer einzelnen Tragerrichhm die an einer sehwer- ! punktmäßig und grifftechaish-nstigen Stelle des Gepäeksmcks' ange'bracht-Ist* Die bisherige Fo= der-Anordnung--und Anbringung der Tragvorrich- tung an ULMäckstück hat den voraiegenden Nachteile aussohließ- lich den Transport von Hand su erUglichen, andere Transport- arten nicht oder nur- schwer zumlassen, und, wenh eine andere Transportart gewählt wird durch ihre räumliche Asordmmg bei der Ausübung einer anderen. Transportart. zu stSren* ! Um diesen Nachteil zu umgehen, wurden Ausführungen der Tragvor- richtung gewählt, bei denen sich dieselbe auf flachem Raum zu- sammenlegen lässt, um sie als stötenden Element ausmachalten. Die bisher bekannten Anordnungen dieser Xrt haben den gemein- samen Naehteil dass die verwendeten Werkstoffe (Leder, Eunst- leder, Kunststoffe) den auf kleine Tläaheneinheiten wirkenden Belastungen nur bedingt gewachsen waren. Diese Belastungen tra- ten dadurch auf kleinem Raum auf, dass entweder die Tragvor- richtung durchlöchert werden musste oder die Last auf verhältnis mäßig kleine Tragelemente übertragen musste. Bi) kg£abenstenung tmd Kennzeichen der E ? Ibdw .'., Aufgabe) Der Erfinmg liegt die Aufgabe zugrunde, die unterA)3*)geschildertenNachteUl der bisherigen, Ausfuh- rangsformenz beseitigen,insbesonders im Hinblick auf die Ge- daltun, und Anbriai der Tragvorrichtumg. )Kennzeichen Dies geschieht erfindungsgemäa dadurch dass , am i<at)MHandhabe(n)ineiner versengten, naichtbaren, geschli1 ten lIouB ns it gese ett ort ; vgaNd, en rer-1 ieWliok ebracht aeD t 3*) BrISaierun ! Dureh die unter 2.) besohriebene Anbringngs- weiseirderreicht,dass die, am Gepäcastck aagebraehldn Band- habenbeiderWahleineranderen efSrderangsart äst MLeinsten Bau vereehwindenndbeiIichebrsaehdemGepäc&scaEeng an- liegen. So wird die Wahl anderer BefrderangsarteneraSgliaht bea!w<erleichterte<medass die übliche BefSrde3pangsari von Hand ausgeschlossen wird* ZweokmUtgerweiae wird man dabei mnter Beäug auf das Kennzeichen a) Die Tragv&rriehtung so ausbilden, dass ein bequemer Trans- port von Hand xbglioh ist, b) Die Sragvorrichtung Dergestalt anbringen, da6s sie bei Wahl einer anderen Transportart, die ihren BiChtgebrauch bedingt einen abglichst kleinen Raum einnimmt, c) Die verschiebbareTragvorrichtung unter Berücksiehtigung der-verwendeten Werkstoffe derart am Gepäckstüek anbringen, dass die maximal auftretenden Belastungen keine vorzeitige Zerstörung der Vorrichtung herbeiführen k8nnen. Dadurch wird erreicht, dass Gepäokstcke nicht nur von Band trans portiert werden kSnnen, sondern sich ohne Änderung und durch An-j bringt nur geringfügiger Zusätze auch für andere Transport- arten durch Personen eignen. t 4w) Spezialisierung !. In weiterer Ausbildung der Erfindung wird man an dem epSckstUek Vorrichtungen anbringen, die einen Trans- port mittels eines am Gepäckstück zu befestigenden Bandes ermög- lichen, ! Dadurch wird erreicht, dass die durch die Ausbildung der Trag- vorrichtung möglichen Transportarten voll ausgenutzt werden k ? Jn. nen. I z mest auf bsgesa et¢ht Im Besmg auf3.ad4*)wird insgesamt erreichte dass j aSieBefSrdea'aoigvMtHan&n e üblichen Weise vell er- )Biezaef8?egen Easd notwendige Ha&habe bei der - n&Bex'BefSTdexaaßsaEtnicht alsatreadesElement fia Erß ieSaeeieiner vers<!.eblichen Handhabedarehdie n- uw taww verdetf DieWa&3LandererTraasßraxiedsreBBzendeVOricht e)Dierweie3--Meer@ 3'ysnsportarea 3ceine grandax- . gen bekamtev-, Gepäcks « okfo=en voraussetzt& 3AasfuhrungsbeisBiel eem. Zeichnusg sl 3) BeMhreipjeLt ja... einim Upgekatück-1---,'bennffl Uiell eine -2--4io, mitt els-einer unterlegtea-Sch : Lene 3 vail Nieten 4-=& am 1 befestigt-ist Die Schie »-3 ist sßadtScMisn6nd versehen dass die Tyaverrich- tung 2. itei& de ieie 4 n $ die 1 af die Schiene 3 itbertr.. I 2) ? mgsweis hBeh Belaatmg der Traexriehtimg 2 oder Zug nach-oben an derselben,-gleiten die Nlete 4 und 5 111 den Sek-Utzen-6-und 7 in Richtung auf die Mitt ellinile 9 der Bela- stung und-werden in ihrer inneren Endstellung 10 durch die Be- grenzung der Schlitze 6 und 7 fixiert und übertragen in dieser Stellung die Last auf die Schiene 3 und da-mit auf das Gepäck- stuck 1 gleichmäßige Die Einstellung der Tragvorrichtung% 2 auf den Mittelpunkt 9 des Gepäckstücks s geschieht zwangsläufig durch die beiderseits der Tragvorrichtung 2 angebrachten m- rungsSffnungen 8 Durch im Mittelpunkt 9 von-oben gerichteten Druck auf die Tragvorriehtung 2 gleiten die Niete 4 und 5 in den Schlitzen 6 und ? der Schiene 3 soweit nach auSen dass die Tragvorrichtung 2 auf Grund der damit verlängerten Befesti- gungsbasia. dem. Gepackstüok 1 flach aufliegt und sich die N iete 4 und 5 in ihrer Endstellung 11 befinden. Durch die Führungs- offnungen 8 bleibt die Tragvorrichtung 2 auch in dieser Stellung ortsgebunden. Zur Beförderung, die nicht mittels der Tragverrieb- tung 2 erfolgen soll sind an geeigneten Stellen des Gepäck- stücks 1 gelochte Niete 12 und feste Laschen 13 und 14 ange- brachtediedazudienentaittelaeinesBandesunddaranange- 7 brauchten Scherenkarabinem andere BefCrderungsm!fglichkeiten anzuwenden, besw. weitere 6ep8ekat9cke am Gepäckstück 1 anzu- bringen* 3-6) imiat"Duroh die beschriebene Vorriehtung wird errelxhtf dann Gepäekataeke Dicht nur an der dazu. bestimten Tragvorriöhtur tranaprtiert werden kBnnen sondern auch auf andere Weise (a. B. auf dem Rücken, # über der Schulter hängend etee) wobei die Trag- vorrichtung selbst duro'h Ihre konstruktive 'destaltung zum Ver- schwindengebra&ht werden kann nd daatit die Anbringung weiterer Milckatilou e3 ? mb Eine Tragverriehtang:Mmwah3.weiaenTransp<)rtvan eätücken gekezmoetobnet dadurch dass die Handhabet in einer versenkten, unsichtbaren, geaohlitzten Ilohlsohiene ittels geschlitzter iete $rtsgebanden verachiebiich angebracht iat Eine VorrieMumg nach Schutzansprach 1. gekennzeichnet daduroh dass weitere TransportmSglichkeiten dadurch erreicht bezw. er- leichtert werden daas die Handhabe bei Bichtgebrauoh dem Ge- pilokstüek eng anliegt 3.Sohutzanapruch: Eine Vorrichtung nach Schutsanspruch 1, gekennzeiebnet dadurchg, dassdurch die dem GepäckstUckanliegendeHandhabeermöglicht wird, weitere, dazu geeignete Gepäekteile an dem Gepäclstück zu I befestigen. 4., Schutzans ruch : Eine Vorrichtung nach Schutzanspruch lg gekennseiebnet dadurch dass durchAnbringungvonzweckentsprechendausgebildetenNieten und Laschen am Gepäcksmck sich unter Hinzutgung eines isJLt Scherenkarabinern ausgerastet en Bandes weitere BefSrderungsmSg- lichkeiten ergeben. Stuttgart, den 1. 4. 53 Der Erfinder und Anmelder :
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1953E0003957 DE1665484U (de) | 1953-04-07 | 1953-04-07 | Tragvorrichtung zum wahlweisen transport von gepaeckstuecken. |
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