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DE1665309A1 - Elektrischer Widerstand - Google Patents

Elektrischer Widerstand

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Publication number
DE1665309A1
DE1665309A1 DE19661665309 DE1665309A DE1665309A1 DE 1665309 A1 DE1665309 A1 DE 1665309A1 DE 19661665309 DE19661665309 DE 19661665309 DE 1665309 A DE1665309 A DE 1665309A DE 1665309 A1 DE1665309 A1 DE 1665309A1
Authority
DE
Germany
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temperature
carrier material
resistance
dielectric loss
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661665309
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English (en)
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DE1665309B2 (de
Inventor
Richard Philipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METRO FINANZ Ets
Original Assignee
METRO FINANZ Ets
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Filing date
Publication date
Application filed by METRO FINANZ Ets filed Critical METRO FINANZ Ets
Publication of DE1665309A1 publication Critical patent/DE1665309A1/de
Publication of DE1665309B2 publication Critical patent/DE1665309B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/12Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material
    • H05B3/14Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material the material being non-metallic
    • H05B3/145Carbon only, e.g. carbon black, graphite
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B1/00Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors
    • H01B1/20Conductive material dispersed in non-conductive organic material
    • H01B1/24Conductive material dispersed in non-conductive organic material the conductive material comprising carbon-silicon compounds, carbon or silicon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C7/00Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material
    • H01C7/02Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having positive temperature coefficient
    • H01C7/027Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material having positive temperature coefficient consisting of conducting or semi-conducting material dispersed in a non-conductive organic material

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Description

B. W'inhwjstr.
W|d«nmuy«rsir··· 4f Y»l £99129
Metro-Finanz Etablissement in Vaduz/Liechtenstein Elektrischer Widerstand
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Widerstand, der einen in Form elektrisch leitender Teilchen in einen isolierenden Trägermaterial (z.B. Kunststoff) mindestens teilweise eingebetteten elektrischen Widerstandsstoff (z.B. Kohlenstoff) aufweist, wobei der thermische Ausdehnungskoeffizient des Trägermaterials größer als der des Widerstandsstoffes ist. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Schichtwiderstand für Heizzwecke, der aus in Pulverform vorliegendem Kohlenstoff, z,B. Graphit oder Ruß, als Widerstandsstoff besteht, welcher in ein elektrisch nicht oder nur sehr wenig leitendes Trägermaterial, z«B. Kunststoff, eingebettet wird und der ohne Regulierung durch einen Thermostaten bei Erhöhung der Temperatur selbsttätig seine Stromaufnahme vermindert und damit weniger Wärme nachliefert,
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Gemäß der Erfindung ist der elektrische Widerstand der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, datt die uielektrische Verlustziffer £_ · tang (f des verwendeten Trägermaterials für die Betrieosfrequenz mindestens in dem Temperaturoereich zwischen vorgesehener Endtemperatur des Trägermaterialε und dessen beginnender Erweichung mit steigender Temperatur aDnimmt oder wenigstens gleich oleiot.
Es wurde bereits ein Widerstand oeschrieben, bei dem das elektrisch nicht leitende, die elektrisch leitenden Teilchen des Widerstandsscoffes umnüllende Trägermaterial einen nöneren thermischen Ausdehnungskoeffizienten besitzt als der widerstand·- stoff. Dadurch werden Dei zunenmender Temperatur üie elektrisch leitenden Teilchen, die sicn in einem mehr oder weniger guten elektrischen Kontakt miteinander befinden, immer weiter voneinander entfernt, wobei die Anzahl der Kontaktstellen abnimmt, was zur Erhöhung des ohmschen Widerstandes führt. Der Stromfluß in einem solchen Widerstandsmaterial müßte in einem bestimmten, durch die Wanl der Zusammensetzung einstellbaren Temperaturbereich nahezu unterbrochen werden· Nach den Gleichungen für die thermische ausdehnung müßte angenommen werden, daß die Zunahme des ohmschen Widerstandes dem Temperaturanstieg annähernd direkt proportional ist«
Tatsächlich wird diese Annahme bei Schichtwiderständen aus gleichem Widerstandsstoff (Kohlenstoff), aber voneinander verschiedenen Trägersubstanzen (Kunststoffe) bei niedrigen Temperaturen bestätigt» In höheren Temperaturbereichen, wie z.B. bei
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den gewünschten Aoschalttemperatüren, ist aber die Zunahme des ohmschen Widerstandes weit geringer und damit die Wärraeproduktion höher als erwartet. Daraus muß geschlossen werden, daß für die gesamte Wärmeentwicklung nicht allein die Joule'sehe Wärme, die bei echter stromleitung entsteht, maßgebend ist, sondern daß auch noch auf andere Weise Wärme entwickelt wird.
Diese zusätzliche Wärme - und das wurde bisher nicht bekannt oder erkannt - entsteht folgendermaßen:
Bei der Anwendung von Wechselstrom erzeugen die elektrischen Wechselfelder im isolierenden Trägermaterial (Kunststoff) eine ständige Unipolarisation der Elementarteilchen. Hiermit ist eine Energieumsetzung in Wärme verbunden. Man bezeichnet diese schon bei mäßigen Frequenzen merklichen Beträge als dielektrische Verluste· Ihre Größe hängt außer von der Frequenz f, der Kapazität C, der Anordnung und der Spannung U an den Elektroden noch von dem Verlustfaktor tang <f ab, worin if der sogenannte Verlustwinkel ist»
Die Größe der Verluste Py berechnet sich aus der Formel: Py = 2iTf.C»ü2 » tangcf
Dabei sind tangff und auch die Dielektrizitätskonstante £ (die mitbestimmend ist für die Größe der Kapazität C) sowohl von der Frequenz, die im vorliegenden Falle durch die Netzfrequenz vorgegeben ist, als auch von der Temperatur abhängig· So steigt z.B. bei vielen als Einbettungsmaterial in Frage kommenden Stoffen die Größe tang <f von einer bestimmten Temperatur ab
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steil an» Oowohl in dem Widerstandsmaterial bei Erwärmung durch die Unterbrechung der otrombahnen nur noch wenig Joule'sehe Wärme erzeugt werden kann, ist eine weitere Umsetzung von elektrischer Energie in Wärme aus den oben geschilderten Gründen dennoch möglich, wenn aas die leitenden Teilchen umgebende Trägermaterial in diesem Temperaturbereich eine hohe Dielektrizitätskonstante und einen großen dielektrischen Verlustfaktor tang <f aufweist. In jedem Widerstandsmaterial, das auf die oereits bekannte weise wirken soll, müssen also zwangsläufig dort sowohl der beschriebene, als auch der erst hier aufgezeigte Effekt gleichzeitig wirken.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, den Effekt einer regulierten Wärmeerzeugung ohne Thermostaten dadurch sicher zu erreichen, daß bei dem Widerstandsmaterial (bestehend z.B. aus in vorzugsweise unpolar gebauten Kunststoffen wie Polyolefine, z.B. Polypropylen, Polyäthylen, Polybutylen oder in ein Gemisch aus solchen, eingebettetem pulverförmigem Kohlenstoff), welches einen positiven Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes besitzt, das Trägermaterial nach seinen Eigenschaften als Dielektrikum, nämlich den temperaturabhängigen Größen £ und tang 6 , ausgesucht wird. Die dielektrische Verlustziffer (Otang cf ) dieses Trägermaterials, z.B. Kunststoff, soll entweder in dem für die Wärmeerzeugung vorgesehenen Temperaturbereich (z.B. 20 - 60° C) größer sein, also zur Joule1 sehen Wärmeentwicklung beitragen, als jen-
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seits dieses Bereiches (z.B. über 60° C), in dem eine Abnahme der Wärmeerzeugung zur Selbstregulierung der Temperatur als Sicherung gegen Überhitzung des Widerstandsmaterials und damit Schmelzen des Kunststoffes gewünscht wird, oder es soll €«tangif in dem vorgesehenen Heizbereich konstant bleiben und mit steigender Temperatur keinen progressiven Anstieg oder ein Maximum im Bereich der gewünschten Heizleistungsverminderung (z.B. zwischen 70 und 100° C, wenn die Schmelztemperatur des Kunststoffes zwischen 80 - 100° C liegt) zeigen. Kunststoffe der ersteren Art sind z.B. verschiedene Polyäthylentypen, Kunststoffe der letzteren Art sind z.B. manche PVC-Typen,
Diese Forderungen erfüllen z.B. gewisse Silikonlacke und Silikonkautschuklacke sowie auch Poly-Halogenwasserstoffe wie z.B. Polytetrafluorethylen. Denn gerade bei höheren Temperaturen, bei denen di· direkten Strombahnen zum Teil unterbrochen werden, könnte sonst für die Stromaufnahme der kapazitive Widerstand eine größere Holle spielen als der ohmsche Widerstand.
Da an das Einbettungsmaterial, z.B. bei der Herstellung von Flächenheizleitern geringer Schichtdicke, in vieler Hinsicht besondere Ansprüche gestellt werden müssen (z.B. gute mechanische Eigenschaften, hohe Erweichungstemperaturen) und diese sich möglicherweise mit den geforderten Eigenschaften als Dielektrikum nicht vereinen lassen, bietet sich als Ausweg folgende Möglichkeit;
Durch die Auswahl eines di· leitenden Teilchen umhüllenden Isolierstoffes mit für dies« Zwecke besonders günstigen dielek-
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trischen Eigenschaften und niedrigerem Schmelzpunkt als aas Trägermaterial kann ein mäßiger Anstiefo dessen dielektrischen Verlustfaktors oei Temperaturerhöhung im kritischen Bereich zwischen der erwünschten Höchsttemperatur und oeginnender Erweichung des Widerstandsmaterials annähernd kompensiert weraen (z.B. durch Versetzen des im Kunststoff einzuoettenden Leitpigmentes mit einem dielektrisch möglichst verlustfreien Kaoelisolationsöl und guter Homogenisierung bei etwas erhöhter Temperatur zur besseren Durchdringung, so daß die leitenden Teilchen möglichst gleichmäßig damit benetzt werden).
Dieses Geschriebene elektrische Widerstandsmaterial kann nun entweder "selbsttragend" ohne weitere Zusätze oder Armierungsmittel zur Steigerung der mechanischen Stabilisierung zur Folie kalandriert oder zur Folie oder einer anderen geeigneten Form extrudiert werden.
Es kann dieses Widerstandsmaterial aber auch zur Steigerung seiner mechanischen Festigkeit auf ein elektrisch nicht leitendes Trägermaterial (wie z.B. Papier, Asbestpapier oder eng- oder auch weitmaschige Gewebe aus Kunststoffen wie Diolen, Trevira etc« oder Asbest oder Glasfaser) aufgebracht werden, z.B. durch aufkalandrieren, Kaschieren, Imprägnieren, durch Tauchen oder Spritzen, sofern es sich um verflüssigtes Widerstandsmaterial in Form eines Lackes, einer Dispersion in einer flüssigen Phase oder einer Schmelze des Einbettungsmaterials handelt, in dem der eigentliche Widerstandsstoff, die Kohlenstoff teilchen, homogen verteilt bleiben.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1, Elektrischer Widerstand, der einen in Form elektrisch leitender Teilchen in einem isolierenden Trägermaterial (z.B. Kunststoff) mindestens teilweise eingebetteten elektrischen Widerstandsstoff (z.B. Kohlenstoff) aufweist, wobei der thermische Ausdehnungskoeffizient des Trägermaterials größer als derjenige des Widerstandsstoffes ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Verlustziffer £L«tang«f des verwendeten Trägermaterials für die Betriebsfrequenz mindestens in dem Temperaturbereich zwischen vorgesehener Endtemperatur des Trägermaterials und dessen beginnender Erweichung mit steigender Temperatur abnimmt oder wenigstens gleich bleibt.
  2. 2. Elektrischer Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Verlustziffer i-tangd eines oder mehrerer, den Widerstandsstoff umhüllender, gemeinsam mit diesem in das Trägermaterial eingebrachter Isolierstoffe, die einen niedrigeren ErwAchnngspunkt als das Trägermaterial aufweisen, mindestens in dem Temperaturbereich zwischen vorgesehener Endtemperatur des Trägermaterials und dessen beginnende Erweichung mit steigender Temperatur abnimmt oder wenigstens gleich bleibt.
  3. 3· Elektrischer Widerstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Verlustziffer <£.· tang <f des Trägermaterials und bzw. oder des oder der den Widerstandsstoff umhüllenden Isolationsstoffe in dem Temperaturbereich der Auf-
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    heizperiode ansteigt und vor Erreichen der vorgesehenen Endtemperatur wieder abnimmt.
  4. 4. Elektrischer widerstand nach Ansprucn 2, dadurch gekennzeichnet, dafa die dielektrische Verlustziffer ^* tang ά des Trägermaterials einen steigenden schwacnen .-mstieg mit zunehmender Temperatur zeigt, wouei die den Widerstandsstoff umhüllenden Isolationsstoffe in dem Temperaturoereich zwischen vorgesehener lindtemperatur und Deginnender Erweichung des Wiaerstandsmaterials in ihrer dielektrischen Verlustziffer £· tan^ ti abnehmen oder mindestens konstant gleich oleiben.
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DE19661665309 1966-01-03 1966-01-03 Biegsames widerstandsmaterial fuer flaechenheizwiderstaende Pending DE1665309B2 (de)

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NL (1) NL6618218A (de)
SE (1) SE327752B (de)

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