DE1665219B2 - Schutzkontaktstecker - Google Patents
SchutzkontaktsteckerInfo
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- DE1665219B2 DE1665219B2 DE1966N0029126 DEN0029126A DE1665219B2 DE 1665219 B2 DE1665219 B2 DE 1665219B2 DE 1966N0029126 DE1966N0029126 DE 1966N0029126 DE N0029126 A DEN0029126 A DE N0029126A DE 1665219 B2 DE1665219 B2 DE 1665219B2
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R27/00—Coupling parts adapted for co-operation with two or more dissimilar counterparts
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
■-ii viuugoiwriiicxiviaai.*· vvi iialiliiaiiiauig Clllia^tl llciZiUai^l-
len.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispieles und anhand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Stecker von einer senkrecht zu der durch die Steckerstifte
verlaufenden stehenden Ebene,
F i g. 2 ist eine Aufsicht auf einen au:; Kunststoffmaterial hergestellten Körper mit zwei Steckerstiften,
oberhalb deren der Bügel angeordnet ist und weicher als Ganzes, unter Freilassung der Lameller! des Bügels und
der Steckerstifte, in den Isolierstoff des Isolierkörpers eingebettet wird,
Fig.3 zeigt in größerem Maßstabe das Ausgangswerkstück
aus Metallblech, aus welchem der Bügel mit der Erdungskontaktbüchse gebildet wird,
F i g. 4 und 5 zeigt in Vorder- und in Seitenansicht eine "5
Zwischenphase bei der Bildung des Bügels mit der Erdungskontaktbüchse, und
F i g. 6 ist eine Unteransicht des fertigen U-förmigen Bügels mit daran gebildeter Erdungskontaktbüchsc.
Aus den F i g. 3 bis einschließlich 6 smd Herstellungsphasen
des U-förmigen Bügels mit Erdungskontaktbüchse ersichtlich.
Der in F i g. 1 im Längsschnitt gezeigte Stecker besteht aus einem Isolierkörper 1 aus Gummi oder
anderem elastischen Isolierstoff, der mit der gemeinsamen Umhüllung der isolierten Leiter 2 ein Ganzes
bilden kann.
Die beiden Steckerstifte 3 dieses Steckers werden von einem starren Körper 4 aus isoliertem Kunststoffmaterial
getragen, welcher eine (in F i g. 1 und 2 nach rechts) hervorragende Fahne 5 aufweist, welche eine Unterstützung
des Mittelteils 6 eines U-förmigen Metallbügels, dessen nach außen freiliegende Schenke! 7 die beiden
Erdungslamellen bilden, über nahezu dessen ganze Länge bildet.
Der Körper 4 mit der Fahne 5 ist in der üblichen Weise in den Isolierstoff des Isolierkörpers 1 eingebettet.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist in dem Mittelteil 6 des U-förmigen Bügels die Einstecköffnung 8 für einen
selbst nicht dargestellten Erdungskontaktstift angeordnet.
Nachstehend wird anhand der F i g. 3 bis einschließlich 6 die Art und Weise, in der der U-förmige Bügel und
die Erdungskontaktbüchse aus einem Metallblechstück hergestellt werden, im einzc Inen beschrieben.
F i g. 3 zeigt das flache Ausgangsstück aus Metallblech, in welchem bereits die genannte Einstecköffnung
8 an der Stelle gebildet ist, an welcher mit dem Streifen 9 zu/ Bildung des U-förmigen Bügel zwei dazu parallele
Seitenstreifen 10 zusammenhängen, welche zu den beiden miteinander zusammenwirkenden Teilen der
Erdungskontaktbüchse gebogen werden.
Der folgende Sichritt des Herstellungsverfahrens ist in den F i g. 4 und 5 veranschaulicht. Die Seitenstreifen 10
sind doppelt gebogen und weisen ein Längsprofil auf, das deutlich aus Fig.5 zu ersehen ist, während die
Enden des Streifens 9 in der ebenso aus der letztgenannten Figur ersichtlichen Weise abgebogen
sind.
Aus dem Vergleich der F i g. 3, 4 und 5 mit F i g. 2 ergibt sich ohne weiteres, daß die Teile des Streifens 9
zu beiden Seiten der Einstecköffnung 8 eine sehr verschiedene Länge aufweisen. In den F i g. 3,4 und 5 ist
deshalb die Länge des unteren Teils des Streifens 9 abgebrochen gezeichnet.
Aus dem Teil des Streifens 9, der später den Mittelteil 6 des U-förmigen Bügels bilden wird, ist noch eine
abgebogene Lippe 11 ausgestanzt, die dazu dient, an dem U-förmigen Bügel den Erdungsleiter zu befestigen.
Das erfolgt in der Regel durch Löten.
Aus einem Vergleich der F i g. 4 und 6 geht hervor, daß die Bildung des U-förmigen Bügels mit Erdungskontaktbüchse
dadurch abgeschlossen wird, daß die beiden Endteile des Streifens 9 rechtwinklig umgebogen
werden, um dadurch die Erdungslamellen 7 zu bilden und ferner die zurückgebogenen Seitenstreifen 10'
rechtwinklig unigebogen werden, so daß sich ihre Endbereiche einander nähern, und sich die in Fig.6
dargestellte Ausbildung ergibt.
Aus dem Querschnitt gemäß F i g. 1 geht hervor, daß in dem starren Körper 4 unterhalb der so gebildeten und
dicht an der freien Stirnfläche des Isolierkörpers 1 liegenden Erdungskontaktbüchse noch ein Hohlraum 12
gebildet ist, der die durch die Erdungskontaktbüchse hindurchragenden Teile eines Erdungskontaktstiftes
aufnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Sleeker mit einem aus elastischem Isolierstoff bestehenden Isolierkörper und zwei am Umfang des * Isolierkörpers diametral und freiliegend angebrachten, durch die Schenkel eines wenigstens im wesentlichen U-förmigen Metallbügels gebildeten Erdungslamellen sowie mit einer parallel zu den Erdungslamellen angeordneten Erdungskontaktbüchse, deren Einstecköffnung an der freien Stirnfläche des Isolierkörpers endet und die mechanisch und elektrisch mit dem zwischen den Schenkeln U-förmigen Bügels liegenden Teil des Bügels verbunden ist, dadurch gekennzeich- '5 net, daß der zwischen den vor der freien Stirnfläche zurückgebogenen Schenkeln (7) liegende Teil des wenigstens im wesentlichen U-iörmigen Metallbügels (6) auf der freien Stirnfläche des Isolierkörpers (1) gehalten ist, und daß die Erdungskontaktbüchse mit dem zwischen den Schenkeln (7) des U-förmigen Bügels (6) liegenden Teil des Bügels aus einem einzigen Metallblechstück (9, 10, 10') durch teilweises Rundbiegen und anschließendes Umbiegen von mit diesem Teil zusammenhängenden Streifen (10) des Blechstücks gebildet ist, wobei die Streifen (10, 10') in der Ausgangslage parallel zu dem Bügelteil (9) verlaufen und wobei an der Stelle, an der die Streifen (10') mit dem sie verbindenden Teil des Bügels (6) zusammenhängen, in dem Bügel die Einstecköffnung (8) zum Einstecken eines Erdungssteckerstiftes in die Erdungskontaktbüchse angeordnet ist35Die Erfindung bezieht sich auf einen Stecker mit einem aus elastischem Isolierstoff bestehenden Isolierkörper und mit zwei am Umfang des Isolierkörpers diametral und freiliegend angebrachten, durch die Schenkel eines wenigstens im wesentlichen U-förmigen Metallbügels gebildeten Erdungslamellen sowie mit einer parallel zu den Erdungslamellen angeordneten Erdungskontaktbüchse, deren Einstecköffnung an der freien Stirnfläche des Isolierkörpers endet und die mechanisch und elektrisch mit dem zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels liegenden Teil des Bügels verbunden ist.Ein derartiger Stecker, wie er sich beispielsweise der FR-PS 12 77 885 entnehmen läßt, ist aber noch mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Einerseits ist dort die vergleichsweise lange Erdungskontaktbüchse am unteren Ende mit Hilfe einer Schraube mit dem von der Stirnfläche des Steckers abgewendeten Mittelteil des Metallbügels mit den außen liegenden Schenkeln verbunden, andererseits sind die beiden Hälften der Erdungskontaktbüchse des dort beschriebenen Steckers zur Herstellung eines Kontaktes mit einem Erdungssteckerstift lediglich von der Elastizität des umgebenden Isolierkörpers abhängig.Aus der DT-AS 11 19 368 ist ein Stecker bekannt, bei dem der Schutzkontakt aus einem mehrfach gewinkelten Blech besteht und durch Lappen unlösbar an der Isolierstoffplatte befestigt ist, jedoch weist der dort beschriebene Stecker keine Schutzkontaktbüchse auf, 6s sondern ist lediglich mit einer durch herausgedrückte Stege gebildeten Einstecköffnung für eine Erdungsader versehen. Der Stecker nach DT-AS 11 19 368 ließe sich auch nicht in eine mit einem Erdungsstift versehene Steckdose einführen, ohne daß der dort beschriebene Stecker sowohl in der Schulzkontaktanordnung als auch im Isolierkörper selbst völlig umgebaut würde, damit der Stecker dann die erforderlich Schutzkontaktbüchse und den dazu erforderlichen Hohlraum im Isolierkörper selbst aufweist.Des weiteren ist in der OE-PS 190 125 eine Steckdose mit einer flachen, auf dem Sockel befestigten Erdungsschiene beschrieben, bei der eine Schutzkontaktbüchse durch dreifaches Abbiegen und anschließendes teilweises Rundbiegen der Schiene aus einem Teil gebildet ist. Die dort beschriebene Anordnung erfordert einerseits einen erheblichen Aufwand in der Herstellung, da der Metallbügel mehrfach umgebogen und anschließend erst rundgebogen werden kann, andererseits weist die Schutzkontaktbüchse nach der OE-PS 1 90 125 aufgrund der Vielzahl von Knicken den Nachteil auf, daß sie sich rasch aufweitet und somit in ihrer Federung zu wünschten übrig läßt. Auf diese Weise dürfte zumindest die Anordnung einer besonderen, die Büchsenhälften umfassenden Feder bei der Anordnung nach OE-PS 1 90 125 erforderlich sein.Ferner ist aus der DT-AS 11 47 282 eine zweipolige Steckdose mit Erdkontakt beschrieben, die in ihrem Aufbau der Steckdose nach der OE-PS 1 90 125 ähnelt und bei der die Erdkontaktschienc gegebenenfalls auch aus aine:Ti Stück bestehen kann. In der DT-AS 11 47 282 ist zwar hinsichtlich der Erdkontaktbüchse der dort beschriebenen Steckdose angedeutet, daß mit einem Hohlniet zugleich eine Erdkontaktschiene befestigt ist, die zugleich eine Erdkontaktbuchse aufnimmt. Über die konstruktive Ausbildung einer derartigen Schutzkontaktbüchse ist aber in der DT-AS 11 47 282 nichts dargelegt.Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stecker der bezeichneten Art mit kürzerer und einfacher auszubildender Erdungskontaktbüchse anzugeben, die gleichwohl einen guten elektrischen Kontakt mit einem Erdungssteckerstift gewährleistet.Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, einen Stecker der im Oberbegriff des Patentanspruchs bezeichneten Art so auszubilden, daß der zwischen den von der freien Stirnfläche zurückgebogenen Schenkeln liegende Teil des wenigstens im wesentlichen U-förmigen Metallbügels auf der freien Stirnfläche des Isolierkörpers gehalten ist, und daß die Erdungskontaktbüchse mit dem zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels liegenden Teil des Bügels aus einem einzigen Metallblechstück durch teilweises Rundbiegen und anschließendes Umbiegen von mit diesem Teil zusammenhängenden Streifen des Blechstücks gebildet ist, wobei die Streifen in der Ausgangslage parallel zu dem Bügelteil verlaufen und wobei an der Stelle, an der die Streifen mit dem sie verbindenden Teil des Bügels zusammenhängen, in dem Bügel die Einstecköffnung zum Einstecken eines Erdungssteckerstiftes in die Erdungskontaktbüchse angeordnet ist.Mit dem erfindungsgemäßen Stecker ist in vorteilhafter Weise das Problem eines Steckers mit einer einwandfrei funktionierenden Schutzkontaktbüchse gelöst, da die Schutzkontaktbüchse des erfindungsgemäßen Steckers einen absolut zuverlässigen Kontakt gewährleistet, auch wenn die Erdungskontaktbüchse relativ kurzgehalten ist. Außerdem ist der gesamte
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