DE2738869A1 - Flachkabel-anschlussvorrichtung - Google Patents
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- H01R12/675—Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures characterised by the terminal insulation penetrating terminals with contacts having at least a slotted plate for penetration of cable insulation, e.g. insulation displacement contacts for round conductor flat cables
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Description
- Flachkabel-Anschlußvorrichtung
- Die ERfindung bezieht sich auf eine Flachkabel-Anschlußvorrichtung mi; einer Mehrzal von in einem länglichen isolierstoffkörper in einem bestimmten Abstand voneinander gelagerten, Steckbuchsen bzw. Steckerstifte umfassenden Anschlußkontakten, die sich zur einen, unteren Isolierstoffkörperseite hin erstrekken und die mit einen geringfügig abweichenden gegenseitigen Abstand voneinander aufweisenden Leiteranschlußstellen in Form von sich etwa parallel zueinander zur anderen oberen Isolierstoffkörperseite hin erstreckenden Kontaktfingern verbunden sind, zwischen die jeweils ein Leiter des Flachkabels unter Durc.-stoßen der den Leiter umgebenden Isolation einpreßbar ist.
- Eine Flachkabel-Anschlußvorrichtung dieser Art, die dazu dient, den durch ungeschickte Normung in der Praxis gegebenen unterschiedlichen Abstandsverhältnissen der Flachkabelleiter und damit der Leiteranschlusstellen einerseits und der Anschlusskontakte andererseits Rechnung zu tragen, ist bereits bekannt (DT-OS SS 6a j1). Be dieser Vorrichtung sind dio- Anschlusskontakte mit den Leiteranschlusstellen jeweils iiber zwei im Abstand voneinander verlaufende, parallele Kontaktbänder verbunden, die in einer gemeinsamen Mittellängsebene des Isolierstoffkörpers ein seitliches Versetzen der Achsen der Anschlusskontakte in bezug auf diejenigen der Leiteranschlusstellen durch parallelogrammartige Verformung ermöglichen. Je stärker der einzelne Anschlusskontakt in bezug auf die zugehörige Leiteranschlusstelle versetzt ist, desto mehr nimmt der gegenseitige Abstand dieser Leiteranschlusstelle von deu Ende des Anschlusskontaktes zu. Da die Leiteranschlusstellen in einer in bezug zur oberen Isolierstoffkörperseite parallelen Ebene liegen, ergibt sich eine mehr oder weniger starke Verkürzung der Anschlusskontakte. Deren Kont aktgabe mit den ebenfalls iii einen Isolierstoffkörper gelagerten Gegenkontakten lässt somit mit zunemender Verkürzung zu wünschen übrig. Darüber hinaus bedarf es einer besonders stabilen Ausfiihrung der die Leiteranschlusstellen jeweils mit den Anschlusskontakten verbindenden, parallel zueinander v rlaiifcnd en Kontaktbändern, da diese die Steckkräfte beim Verbinden der Anschlusskontakte mit den Gegenkontakten aufnehmen müssen. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, dies dadurch zu vermeiden, dass die Anschlusskontakte derart ausgebildet und so im Isolierstoffkörper gelagert werden, dass die Steckkräfte von den Anschlusskontakten unmittelbar auf den Isolierstoffkörper übertragen werden. Dies setzt jedoch in sehr aufwendiger Weise eine entsprechend verwikkelte Ausbildung des Isolierstoffkörpers voraus, da die der Kraftübertragung dienenden Stützschultern des Isolierstoffkörpers für die Anschlusskontakte der erwähnten Verkürzung und damit der unterschiedlichen Lage der Anschlusskontakte Rechnung tragen müsse Man könnte daran denken, diese Verkürzung mit den dadurch beding ten Nachteilen zu vermeiden, indem die Flachkabel-Anschlussvorrichtungen mit unterschiedlich langen Anschlusskontakten bestückt werden. Hierbei man jedoch benötigt, bedeutende fertigungstechnische Schwierigkeiten durch Bereitstellung unterschiedlich bemessener Anschlusskontakte in Kauf zu nemen.
- An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es bereits seit langem bekannt ist (DT-PS 931 667), zu einer Mehrfacsteckeranordnung zusammengefasste Steckerstifte so auszubilden, dass jeseils der feste untere Endteil mit den oberen Endteil über ein biegsames Mittelteil verbunden ist, um ein seitliches Versetzen jedes oberen Endteils gegenüber dem feste unteren Endteil zum Ausgleich von fertigungstechnischen Abweichungen bezüglich der Anordnung der zugehörigen Steckbuchsen zu ermöglichen.
- Der Erfindung lieg die Aufgabe zugrunde, die vorbekannte Ausführung unter Beseitigung der genannten Nachteile der erköruilichen Vorrichtung so weiter auszugestalten, dass mit baulich besonders einfachen Mitteln sowohl auf der Seite der Leiter anschlusstellen als auch auf der Seite der Anschlusskontakte eine einwandfreie Kontaktgabe sichergestellt ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss in wesentlichen dadurch gelöst, dass jede Leiteranschlusstelle mit dem zugehörigen Anschlusskontakt über einen derart in einer sich quer zur Achse des Anschlusskontaktes erstreckenden Ebene biegbaren Arm verbunden ist, dass sich sowohl einerseits alle Leiteranschlusstellen als auch andererseits alle Anschlusskontakte in jeweils einer parallel zur oberen bzw. unteren Isolierstoffkörperseite verlaufenden gemeinsamen Ebene befinden. Da sich nicht nur die Leiter anschlusstellen sondern auch die Anschlusskontakte jeweils in ener gemeinsamen Ebene befinden, die parallel zur oberen bzw. unteren Isolierstoffkörperseite verläuft, ist eine einwandfreie 1 Kontaktgabe aller Anschlusskontakte gewährleistet. Ausserdem beP darf es keiner verwickelten Ausgestaltung des Isolierstoffkörpers, um für die in einer gemeinsamen Ebene liegenden Anschlusskontakte Stützflächen in Isolierstoffkörper zu schaffen, die den Übertragung der Steckkräfte auf den Isolierstoffkörper dienen, da diese Stützfläcen nict untersciedlich tief angeordnet zu werden brauchen. Schliesslich können auch eineitlich bemessene An-Schlusskontakte eingesetzt werden.
- Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschrieben Einzeleiten ausdrücklich verwiesen wird.
- Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Flachkabel-Anschlussvorrictung nach der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die eine Hälfte der Flachkabel-Anschlussvorrichtung nach Entfernung des oberen Isolierstoffkörperteils, Fig. 3 eine Schnittansicht der Anschluessvorrichtung entsprechend der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines der bei der Anschlussvorrichtung zun Einsatz gelangenden Anschlusskontakte und Fig. 5 eine Draufsicht auf den Anschlusskontakt nach Fig. 4.
- Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfasst die Anschlussvorrichtung einen Isolierstoffkörper 1. der aus einem unteren Teil 2, einem mittleren Teil 3 und einem oberen Teil 4 besteht.
- In den unteren Teil 2 sind Anschlusskontakte 5 eingelagert, die im veranschalichten Beispiel jeweils einen Steckerstift 6 umfassen. Über diese Steckerstifte 6 sind sie mit nicht n;4icr veranschaulicher Steckbuchsen elnes nicht dargestellten Ansclllassteils kupperlbar. Zwischen den mittleren Teil 3 und den oberen Teil 4 des Isolierstoffkörpers 1 ist ein Flachkabel 7 eingeschaltet, das eine Mehrazhl Leiter o umfasst, die über ihre Isolation nebeneinander liegend und parallel zueinander verlaufend miteinalider verbunden sind.
- Die Herstellung der elektrische Verbindung der Anschlusskontakte 5 mit dem zugehörigen Leiter 8 des Flachkabels 7 geschieht über eine Leiteranschlusstelle 9 in Form von Kontaktfingern 10, 11 und 12, die von einem aus einem i4etallstreifen ausgestanzten und um eine sich parallel zu ihnen erstreckende Achse U-förmig gebogenen Stanzstück stirnseitig vorstehen, vgl. Fig. 4. Jeder Anschlusskontakt 5 weist somit zwei in Längsrichtung des Leitrs 8 im Abstand voneinander angeordnete Kontaktfinger 10 und 11 sowie einen weiteren, zwischen den beiden ersten Kontaktfingern ihnen gegenüberliegend angeordneten dritten Kontaktfinger 12 auf.
- Aufgrund dieser in Längsrichtung des anzuschliessenden Leiters 8 versetzt zueinander angeordneten Lage der Kontaktfinger 10, 11 und 12 wird der Leiter U beim Einpressen durch zichzackartige elastische Verformung von den Kontaktfingern 10, 11 und 12 örtlich unter Vorspannung gesetzt.
- Die beiden äusseren Kontaktfinger 10 und 11 sind durch Vorsprünge gebildet, die von den beiden Schenkeln 13 und 14 des U-förmig gebogenen Stanzstückes vorstehen. Aus dem die beiden Schenkel 13 und 14 verbindenden Steg 15 des Stanzstückes ist eine den mittleren Kontaktfinger 12 tragende Zunge 16 herausgestanzt und um eine etwa in der Mitte des Steges 15 verlaufende Längsachse aus der Stegebene um etwa 900 herausgebogen.
- Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist der untere Teil 2 des Isolierstoffkörpers 1 mit einer Mehrazl von Bohrungen 17 versehen, die von Aussparungen 18 an der Oberseite des unteren Isolierstoffkörperteils 2 ausgehen und zusammen mit der Aussparung 18 der Aufnahme der Anschlusskontakte 5 mit den Steckerstiften 6 dienen.
- Fig. 2 zeigt, dass die gegenseitigen Abstände 1 der Steckkerstifte 6 der Anschlusskontakte 5 etwas grösser sind als die gegenseitigen Abstände b der Leiternaschlusstellen 9. In der Praxis betrugt der Abstand a 2,74 mm, der Abstand b 2,54 nm. Um diesen unterschiedlichen Abständen der Steckerstifte 6 voneinander einerseits und der Leiteranschlusstellen 9 voneinander andererseits Rechnung zu tragen, sind die Aussparungen 18 im Isolierstoffkörper 1 so in bezug zueinander und in bezug, zur Aussenkante 1) angeordnet, dass jede Leiteranschlusstelle S mit dem zugehörigen Anschlusskontakt 5 über einen biegbaren Arm 20 verbunden ist. Dieser Arm 20 ist derart in einer sich quer zur Achse des Anschlusskontaktes 5 erstreckenden Ebene biegbar, dass sich sowohl einerseits alle Leiteranschlusstellen als auch andererseits alle Anschlusskontakte in jeweils einer parallel zur oberen bzw.
- unteren Isolierstoffkörperseite 21 bzw. 22 verlaufenden gemeinsamen Ebene befinden. Der Arm 20 schliesst dabei mit dem Schenkel 14 ausgehend von der mittleren Lage, wie sie in den Fig. 3 und 5 in grösserem Masstab veranschaulicht ist, einen von 900 mehr oder weniger stark abweichenden Winkel α ein.
- ;Jie aus Fig. 3 hervorgeht, lassen sich die Anschlusskontakte 5 mit den Leiteranschlusstellen 9 nach Einsetzen in die Aussparungen 18 an Ort und Stelle durch Aufsetzen des mittleren Tei les 5 des Isolierstoffkörpers 1 in ihrer Lage fixieren. Zu diese Zweck ist der mittlere Teil in seiner Formgebung auf die Aussparungen 18 sowie die Lage der Kontaktfinger 10, 11 und 12 der Leiteranschlusstellen 9 abgestimmt, d.h. er weist Bohrungen 23, 24 und 25 auf, die von den Kontaktfingern durchsetzt werden. Diese Bohrungen dienen in vorteilhafter weise ferner der Führung und Abstützung der Kontaktfinger 10, 11 und 12 beim Aufpressen des Fachkabels 7. Der obere Teil 4 des Isolierstoffkörpers 1 ist mit einer Ausnehmung 26 versehen, in die die freien Enden ae Kontaktfinger 10 bis 12 beim Aufsetzen des oberen Teils 4 des Isolierstoffkörpers auf den mittleren Teil 3 eingrei£en.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Flasckabel-Anschlussvorrichtung mit einer iiehrzahl in einem länglichen Isolierstoffkörper in einet bestimmten Abstand voneinander gelagerten, Steckbuchsen bzw. Stecker stifte umfassenden Anschlusskontakten, die sich zur einen, unteren Isolierstoffkörperseite hin erstrecken und die mit einen geringfügig abweichenden gegenseitigen Abstand voneinander aufweisenden Leiteranschlusstellen in Forni von sich etwa parallel zueinander zur anderen oberen Isolierstoffkörperseite hin erstreclcenden Kontaktfingern verbunden sind, zwischen die jeweils ein Leiter des Flachkabels unter Durchstossen der den Leiter umgebenden Isolation einpressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Leiteranschlusstelle (9) mit dem zugehörigen Anschlusskontakt (5) über einen derart in einer sich quer zur Achse des Anschlusskontaktes erstreckenden Ebene biegbarem Arm (20) verbunden ist, dass sich sowohl einerseits alle Leiteranschlusstellen (9) als auch andererseits alle Anschlusskontakte (5) in jeweils einer parallel zur oberen bzw. unteren Isolierstoffkörperseite (21 bzw. 22) verlau-+ finden gemeinsamen Ebene befinden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit die Leiteranschlussstellen bildenden Kontaktfingern, die von dem aus einem Metallstreifen ausgestanzten und um eine sich parallel zu ihnen erstreckende Achse U-förmig gebogenen Stanzstück stirnseitig vorstehen, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung einerseits der! Leiteranschlusstellen (9) und andererseits der Anschlusskontakte (5) in bezug zueinander, dass die Arme (20) mit dem den Kontaktfinger (11) tragenden, unmittelbar angrenzenden Schenkel (t4) je weils einen Winkeln einschliessen, der im Bereich des einen äus sersten Anschlusskontaktes (5) stumpfwinklig ist und den grösste Xert besitzt und zum anderen äussersten Anschlusskontakt (5) hin wo er den kleinsten Wert besitzt, gleichförmig abnimmt.
- 3. Vorrichtung nac Anspruch 2, dadurch gekennzeicnet, dass der Winkel α im mittleren Bereich etwa 30° beträgt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit L- einem einen unteren Teil, einen mittleren Teil und einen oberen Teil umfassenden Isolierstoffkörper, dadurch gekenzzeichnet, dass der untere Teil (2) des Isolierstoffkörpers (1) an seiner dem mittleren Teil (3) zugewandten oberen Seite mit Aissparungen (18) zur Aufnamen der Anschlußkontakte (5) und mit Boiiiuigen (17) versehen ist, durch die die Steckerstifte (6) der Anschlusskontakte (5) hindurchgeführt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772738869 DE2738869C2 (de) | 1977-08-29 | 1977-08-29 | Flachkabel-Anschlußvorrichtung |
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Publications (2)
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