DE2308871A1 - Elektrische stromleiste mit verbindungsstuecken sowie ein verfahren und eine vorrichtung zur herstellung der verbindung - Google Patents
Elektrische stromleiste mit verbindungsstuecken sowie ein verfahren und eine vorrichtung zur herstellung der verbindungInfo
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Description
Oy Nokia Ab ο ο η O Q T
Nokia / Finnland I OUOO I
Postanschrift:
P.O.Box 419
00Ι0Ι Helsinki 1o/Finnland
Elektrische Stromleiste mit Verbindungsstücken sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Herstellung der Verbindung
Die vorliegenda Erfindung bezieht sich auf eine elektrische
Stromleiste, welche aus einer mit einer längsejerichteten
offenen Nut versehenen Stützschiene aus Metall und aus an der Stützschiene befestigten längsgerichteten stromführenden
Leitern besteht, wobei am Ende der Stützschiene ein Verbindungsstück auskuppelbar eingeführt werden kann, über dessen
Kontaktfinger der Kontakt mit den Enden der stromführenden Leitern hergestellt wird.
Es sind bereits mehrere verschiedene derartige Stromleisten bekannt. Bei diesen sind die stromführenden Leiter im allgemeinen
mit Hilfe von Isolierleisten aus Plast zu beiden Seiten im Inneren der offenen Nut einer ü-förmlgen Stützschiene angeordnet.
Diese Stromleisten werden in bestimmten Lieferlangen hergestellt und am Einbauort durch spezielle Verbindungsstücke
zu für den jeweiligen 2weck geeigneten Stromleistensystemen
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gekoppelt. Die Enden dieser Lieferlängen sind im Werk so
hergerichtet, dass die Plast-Isolierleiste etfoa 5 - 15 mm
Über das Ende der Metall-Stützschschiene und die stromführenden
Leiter wiederum 51 - 15 nun über die Plast-Isolierleiste hinausragen. Die Schienenenden passen dann unmittelbar in die für
diesen Zweck vorgesehenen Verbindungsstücke. '
Es ist nahezu unmöglich, die fertige Leiste am Einbauort abzulängen und ihre Enden für die Verbindungsstucke zurechtzuschneiden, ohne dabei die Isolierleiste und die stromführenden
Leiter zu beschädigen. Es wäre aber höchst wünschenswert, dass die Stromleisten nur in einigen wenigen Lingen geliefert
und erst am Einbauort auf passende Länge geschnitten und zu dem jeweils erforderlichen Stromleistensystem zusammengefügt
werden könnten. .
Das einfachste würde dabei sein, dass man die Stromleisten rechtwinklig abschneiden und die Verbindungsstücke direkt
ins somit geschnittene Ende der Stromleiste einführen könnte. Bei den heute gebräuchlichen Stromleisten ist aber die Dicke
der die stromführenden Leiter tragenden Isolierleisten so gering,dass der Spannungs-Kriechweg, d.h. die entlang der
Isolierstoff-Oberfläche gerechnete unisolierte Entfernung vom stromführenden Leiter zur Stutzschiene an einem rechtwinklig
abgelängten Schienenende zu kurz wäre.
Bei einer bekannten Stromleistenkonstruktlon wurde dieses Problem durch Belassen eines Luftspaltes zwischen Isolierleiste
und Stützschlene gelöst. Beim Aneinanderfügen solcher Leisten
oder bei der Herstellung von Endabschlüssen wird in diesen Spalt ein isolierender Bauteil eingefügt, der am Verbindungsstück bzw. aa Endabschluss hervorsteht. Der Kriechweg nimmt
hierbei alt der Länge des isolierenden Bauteils zu. Das Einfügen von separaten Isolierteilen kann aber leicht vergessen
werden» was eine ernste Gefahr herbeiführen kann.
Bei einer anderen bekannten Stromleistenkonstruktion hat man
das Problem des Kriechwege dadurch lösen wollen, dass man am Ende jedes 'Stromführenden Leiters eine erwünschte Länge
abschneidet· um dadurch die Entfernung zwischen dem Ende des
stromführenden Leiters und dem Ende der abgeschnittenen Stromschiene zu vergrössern. Das Abschneiden der in Isolierleisten
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eingelassenen stromführenden Leiter innerhalb der Stromleiste ist jedoch sehr beschwerlich und veranlasst praktisch ausnahmslos Schädigung der Plast-Isolierleiste.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen die oben angeführten Nachtelle eliminiert und eine Stromleiste geschaffen werden,
die sich an der Einbaustelle leicht auf passende LMnge schneiden und an ihren Enden durch einfache Massnahmen
verbindungsfähig machen lässt, indem der Kriechweg gleichzeitig ausreichend verlängert wird.
Dieser Zweck wird mit Hilfe der Stromleiste gemäss der Erfindung
erreicht, welche dadurch gekennzeichnet wird, dass die stromführenden Leiter wenigstens an einem Ende zu einem Winkel
gebeugt sind so dass sie in die genannte offene Nut der Stutzschiene hervorspringen.
Es ist ein Vorteil der Stromleiste gemäss der Erfindung, dass die Stromleiste durch Sägen der Stutzschiene einschliesslich
der Isolierleisten und der stromführenden Leiter direkt abgeschnitten werden kann und dass der Kriechweg der stromführenden Leiter, d.h. die Entfernung ihrer geschnittenen
Enden von der geschnittenen Stirnfläche der metallischen Stutzschiene trotzdem ausreichend lang wird, ohne dass man
separate Isolierbauteile verwenden muss oder dass die stromführenden Leiter durch Abschneiden einer gewissen Länge verkürzt werden sollen. Dies ist dadurch erreicht worden, dass
die Enden der stromführenden Leiter, nachdem die Stützschiene auf die erwünschte Länge geschnitten worden ist, von der
Stirnfläche der Stutzschiene weg, am liebsten in die rechtwinklige Lage im Bezug auf die*Längsrichtung der stromführenden
Leitungen, gebeugt worden sind. Solches Beugen der Enden der stromführenden Leiter ist mit einer einfachen Vorrichtung
leicht auszuführen, und zwar ohne Gefahr dass das Beugen die Plast-Isolierleiste in irgendeiner Weise beschädigen würde.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verbindungsstück für
die elektrische Stromleiste gemäss der Erfindung, welches ein aa Ende der Stutzschiene in die genannte offene Nut ausfuppelbar einschiebbares Mittelstück umfasst";-'das zur Berührung'
der stromführenden Leiter mit Kontaktfingern ausgerüstet ist. Dieses Verbindungsstück wird dadurch gekennzeichnet, dass
die Kontaktfinger so angeordnet sind, daß sie in einer dc-n
Boden der Stützschiene gegenüber rechtv/inkligen längsgerichteten Ebene federn. Ein solches Verbindungsstück kann zu einer
Verbindungsdose, einer Zuführungsdose oder zu einem Kontaktstück für die Stromleiste geformt werden. Im Verbindungsstück
können die Kontaktfinger zangenartig gemacht werden, so daß
die Enden der stromführenden Leiter zwischen den Kontaktzungen gepresst werden. Somit drücken die Kontaktfinger den stronführenden
Leiter nicht gegen die Plast-Isolierleiste, was aus
Gründen der Sicherheit weniger vorteilhaft sein würde, sollte der Plast aus irgendeinem Grunde v/eich v/erden.
Weiter bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Stromleiste gemäss der
Erfindung, wie sie insbesondere in den /\nsprüchen 13 bzw. 15 gekennzeichnet ist.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer vorteilhaften Ausführungsform einer Stromleiste;
Fig. 2 die Stromleiste von unten gesehen;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 2;
Fig. 4 eine Persnektivansicht einer Ausführungsforin des Verbindungsstückes,
das als Verbindungsdose ausgebildet ist;
Fig. 5 ebenso ein Verbindungsstück, das als Kontaktstück ausgebildet ist;
Fig. 6 ebenso ein Verbindungsstück, das als X-Verbindungsdose
ausgebildet ist;
Fig. 7 ebenso ein Verbindungsstück, das als Zuführungsdose
ausgebildet ist, und
Fig. 8 und 9 eine Ausführungsform einer zur Herstellung der
Stromleiste gemäss der Erfindung geeigneten Vorrichtung am Anfang und am Ende der 3eugungsphase mit der Stronleiste
teilweise im Querschnitt.
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Die In Fig. 1-3 der Zeichnung gezeigte Stromleiste umfasst eine
•ls Stützkonstruktion dienende metallische Stiltzschiene 1, die
z.B. aus einer stranggepressten Aluminiumschiene bestehen kann. Die StUtzschiene hat einen U-formigen Querschnitt und bildet
eine offene längsgerichtete Nut 2 für das Einführen einer Stromabnahmevorrichtung. An beiden Seitenwinden der StUtzschiene,
3» 4, sind längsgerichtete Isolierleisten 5 aus üJlast befestigt,
in deren längsgerichteten Nuten stromführende Leiter 6 z.B. aus Kupfer eingelegt sind. Eine solche Stromleiste und eine dafür
konstruierte Stromabnahmevorrichtung werden zum Beispiel im
finnischen Patent Nr. 40 644 beschrieben.J" Jj11J*?10 !*?·—· ,e<c%
1 665 3o7 und 1 79o 256)
Gemäss der Erfindung ist das Ende 7 eines jeden stromführenden
Leiters so gebeugt worden, dass es sich wesentlich in derselben, zur Längsrichtung der StUtzschiene winkelrechten Kbene A (Fig. 2)
befindet, welche Ebene sich um den Abstand B (Fig. Z) innerhalb der Schnittfläche θ der StUtzschiene befindet. Somit richten
sich die Enden der stromführenden Leiter miteinander parallel einander entgegen und springen aus den Isolierleisten 5 in die
offene Nut 2 der StUtzschiene hervor.
Man merkt, dass die Stromleiste hierbei durch die Stützschiene, die Isolierleisten und die stromführenden Leiter abgeschnitten
und die Enden der stromführenden Leiter winkelrecht zur Längsrichtung der Stromleiste an beiden Enden der Stromleiste
gebeugt werden können.
Fig. 4 der Zeichnungen zeigt eine für eine der oben beschriebenen
ähnliche Stromleiste geeignete Verbindungsdose, die für das Zusammenkuppeln zweier Stromleisten Ende zu Ende vorgesehen
ist. Die Verbindungsdose 9 besteht hierbei grundsätzlich aus zwei verbundenen entgegengesetzt gerichteten Verbindungsstücken
10, die ein parallele ρ ipedförraiges Mittelstück 11 umfassen,
das eine Anzahl Kontaktöffnungen 12 aufweist, welche sich
paarweise einer Stirnfläche 13 und einer Seitenfläche 14 bzw. 15 entgegen öffnen, wie aus Fig. 4 hervorgeht. In jeder Kontaktöffnung
ist ein Kontaktfinger 16 angeordnet, welcher am Kittelstück 11 federnd befestigt ist, so dass die zangenartigen
Kontaktzungen des Kontaktfingers in mit den Seitenflächen
14, 15 des {'iittelstücks parallelen Ebenen federn.
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Die Verbindungsdose ist dazu vorgesehen worden, halbwegs ins Ende der StUtzschiene der Stromleiste hineingeschoben zu wer '.^i
so dass die Seitenflächen 14, 15 des Mittelstücks mit den
Seitenwinden 3, ^ der Stützschiene parallel sind und dass α ie
am Mittelstück befestigte federnde Befestigungsplatte 19 mit
der Bodenwand 17 (Fig. 3) der Stützschiene parallel ist. Die Tiefe der Kontaktöffnungen 12 ist hierbei so dimensioniert
worden, dass sie dem Beugeabstand B (Fig. 2) der stromführenden
Leiter wesentlich entspricht.
An der Bodenwand der Stützschiene sind für das Einschieben der
Befestigungsplatte 19 längsgerichtete Steuernuten 18 gebildet worden. Die Verbindungsdose kann an der Stützschiene der zwei
zu koppelnden Stromleisten mittels in an tnden der Befestigungs
platte 19 befindliche Löcher 19' anzuziehender Schrauben befestigt werden. Beide Verbindungsstücke der Verbindungsdose
können einen Vorsprung oder einen anderen Anschlag aufweisen,
der gegen das Ende des stromführenden Leiters stosst, wenn das
Ende des stromführenden Leiters in der oben beschriebenen Wei ce
zu einem Winkel nicht gebeugt worden ist. In dieser Weise kann nan das Einschieben der Verbindungsdose in eine solche Stromleiste
verhindern, bei welcher ein oder mehrere stromführende
Leiter ungebeugt gelassen worden ist.
Um es sicherzustellen, dass das Verbindungsstück in die Stützechiene
nur in einer einzigen richtigen Lage hineingeschoben
werden kann, ist an der Innenfläche der Bodenwand 17 der Stützechlene
1 eine Vertiefung 17' ausgestaltet worden, die die Innenfläche asymmetrisch macht. Indem der entsprechende
Oberflächenteii des Verbindungsstückes auch asymmetrisch ausgestaltet
wird, wird es erreicht, dass in die Steuernuten 18 nur ein gewisses Ende des Verbindungsstückes hineingeschoben
werden kann, welches die richtige Schaltung mit den stromfUhrenden
Leitern herbeiführt.
Fig. 5 zeigt ein Kontaktstück 20, das grundsätzlich ein den
oben beschriebenen ähnliches Verbindungsstück 10 aufweist, an dessen Kontaktfingern 16 aus dem Mittelstück hervorspringende
Kontakte 21 befestigt worden sind.
Fig. 6 zeigt eine aus Kontaktstücken 20 gerr.Mss Fi;. 5 zusammengesetzte
X-Verbindungsdose 22, bei welcher die Kontakte 21 firr
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ORIGINAL INSPECTED
KontaktstUcke in entsprechende Kontaktöffnun^on eines separaten
Kittelstücks 23 auskupjίlbar hineingeschoben worden sind.
Das füttelstück kan vom in der finnischen Patentanmeldung Nr. 2491/71 beschriebenen Typ sein. (- DT-Aiun. P 22 43 686.f)
Figur 7 zeigt eine Zuführung dose 24, die grundsätzlich ein
dem oben beschriebenen ähnliches Verbindungsstück 10 aufweist,
das an eine Kontaktdose 25 befestigt ist, welche Kontakte zum
Schalten an eine au^senseitige Llektrizitätsquelle besitzt,
welche Kontakte an die Kontaktfinger des Verbindungsstückes 10
gekuppelt worden sind.
26
Fig. 0 und 9 zeigen eine Vorrichtung/gemäss der Erfindung zum Beugen der Enden der stromführenden Leiter. Die Vorrichtung umfasst einen scheibenartigen Stamm 27, an dessen einem Ende ein Schlitz 28 gebildet ist, deren Breite dem Durchmesser des stromführenden Leiters 6 wesentlich entspricht und deren Tiefe der erwünschten Beugelänge B (Fig. 2) des Endes 7 des stromführenden Leiters entspricht. Der eine Arm 29 des Schlitzes endet mit einer scharfen Spitze 30. Zum Arm 29 ist eine gewölbte Vertiefung 31 angeschlossen, dessen Halbmesser der Tiefe des Schlitzes wesentlich entspricht.
Fig. 0 und 9 zeigen eine Vorrichtung/gemäss der Erfindung zum Beugen der Enden der stromführenden Leiter. Die Vorrichtung umfasst einen scheibenartigen Stamm 27, an dessen einem Ende ein Schlitz 28 gebildet ist, deren Breite dem Durchmesser des stromführenden Leiters 6 wesentlich entspricht und deren Tiefe der erwünschten Beugelänge B (Fig. 2) des Endes 7 des stromführenden Leiters entspricht. Der eine Arm 29 des Schlitzes endet mit einer scharfen Spitze 30. Zum Arm 29 ist eine gewölbte Vertiefung 31 angeschlossen, dessen Halbmesser der Tiefe des Schlitzes wesentlich entspricht.
Nachdem die Stromleiste abgeschnitten worden ist, wird die Spitze 30 des Arms 29 in die Nut der Isolierleiste 5 unter den
stromführenden Leiter 6 hineingeschoben bis das Ende des stromführenden Leiters sich gegen den Boden des Schlitzes drückt und
die Schnittfläche 8 der Stützschiene sich gegen den Boden der Vertiefung 31 drückt. Hiernach wird der Stamm in der Richtung
des Pfeils C gedreht, so dass die Bodenkante 32 der Vertiefung 31 an der Schnittfläche 8 der Stützschiene gleitet, bis das
Ende 7 des stromführenden Leiters um rund 90° gebeugt worden ist, so dass das Ende in die längsgerichttte Nut 2 der Stützschiene
hervorspringt. Die Vorrichtung lässt sich dann leicht vom stromführenden Leiter frei machen. Dies ist der Vorgang bei
Jedem Ende eines stromführenden Leiters an jeden Ende der
Stützschiene.
Die Zeichnungen und die damit verbundene Beschreibung sind nur dazu vorgesf h<
n, die Idee der Erfin-iuriq zu veranschaulichen.
In ihren Einzelheiten kann eine Stromleiste ge^äss der Erfindunto^nr
bedeutende Variabilität im Hahmen der Patentansprüche
aufweisen.
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Claims (14)
1.7 Eine elektrische Stromleiste, welche aus einer mit einer
ausgerichteten offenen Nut (2) versehenen Stützschiene (1)
aus Metall und aus an der StUtzschiene befestigten linksgerichteten
stromführenden Leitern (6) besteht, wobei am rinde der StUtzschiene ein Verbindungsstück (10) auskuppelbar eingeführt
werden kann, über dessen Kontaktfinger der Kontakt mit den Enden der stromführenden Leitern hergestellt wird,
gekennzeichnet dadurch, dass die stromführenden Leiter (6) wenigstens an einem Ende (7) zu einem Winkel gebeult
sind so dass sie in die genannte offene Nut (2) der 3tützschiene (1) hervorspringen.
2. Eine Stromleiste gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet
dadurch, dass die Enden (7) der stromführende.; Leiter (G)
winkelrecht zur Längsrichtung der Leiter gebeugt sind, so dans
sie parallel gegeneinander gerichtet sind.
3. Eine Stromleiste gemäss Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
dadurch, dass die stromführenden Leiter (6) an beiden Enden (7) so gebeugt worden sind, dass sie einen
Winkel bilden.
k. Eine Stromleiste gemäss irgendeinem der· obigen Ansprüche,
gekennzeichnet dadurch, dass die gebeugten Enden (7) der stromführenden Leiter (6) auf gleicher Entfernung (B)
innerhalb der Stirnfläche (8) der Stützschiene (1) liegen.
5. Eine Stromleiste gemäss irgendeinem der obigen Ansprüche,
gekennzeichnet dadurch, dar-s am Bodenteil der
Stützschiene (1) zum IYsthalten des Verbindungsstückes (10) an
der Stützschiene entgegengesetzte längsgerichtete Cteuernuten
(18) gebildet worden sind.
6. Eine Stromleisti; per.'iss irgendeinen. α<ιΛ* obigen Ansprüche,
gekennzeichnet dadurch, önr-^ ;m der Innenfläche
des Bodens (17) der StUtzschiene (1) eine V-rtieiun^ (17'),
ein Vorsprung oder -ähnliches gebildet v<i'i■·:· ist, we]che ein
Hineinschieben des Verbindungsstückes (10) in die Stützschiene nur in einer gewisren Lage zulässt.
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7. Ein Verbindungsstück für die elektrische o gemäss Anspruch 1, welches ein am Ende der ^tiltzsc^iene (1)
in die genannte offene Nut (2) aur.kuppelbar einschiebbares J1itt<elstück (11) umfasst, das zur Berührung der stromführenden
Leiter (6) mit Kontaktfingern (16) ausgerüstet ist, gekennzeichnet dadurch, dass die Kontaktfinger (16)
so angeordnet sind, dass sie in einer dqm Boden (17) der Stützschiene (1) gegenüber rechtwinkligen linksgerichteten
Ebene federn.
Θ. Ein Verbindungsstück geraass Anspruch 7, in welchen die
Kontaktfinger (16) in einem wesentlich parallelepipedförmigen Mittelstück (11) eingelegt sind, gekennzeichnet
dadurch, dass im Mittelstück für jeden Kontaktfinger (16) eine sich gegen eine Stirnfläche (15) und gegen eine Seitenfliehe
(14 bzw. 15) des Kittelstückes öffnende Kontaktöffnung (12)
gebildet worden ist.
9. Ein Verbindungsstück gemäss Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet dadurch, dass die Kontaktfinger (16) zu
zangenartigen Kontaktzungen ausgestaltet sind.
10. Ein Verbindungsstück geraass irgendeinem der obigen
Ansprüche 7-9» gekennzeichnet dadurch, dass am Kittelstück (11) eine federnde Befestigungsplatte (19)
befestigt ist, welche so dimensioniert ist, dass sie gleitend in die an der Stützschiene (1) gebildeten längsgerichteten
Steuernuten (18) passt. ·
11. Ein Verbindungsstück gemäss irgendeinem der Ansprüche 7-10, ge kennzeich η et dadurch, dass das Mittelstück
(11) des Verbindungsstückes/am zu den Kontaktöffnungen (12) entgegengesetzten Ende mit hervorspringenden Kontakten
(21) ausgerüstet ist.
12. Ein Verbindungsstück gemäss irgendeinem der Ansprüche
7-10, gekennzeichnet dadurch, dass das MittelstUck
(11) des Verbindungsstückes (10) am zu den Kontaktöffnungen (12) entgegengesetzten Ende an einem anderen Verbindungsstück
(10) oder an einer Kontaktdüse (25) gekuppelt ist.
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13. Ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen : tronleiste
gemiiss Anspruch 1, g e k e n'n ζ e i c* h net fia-in:-
dass, nachdem die Stromleiste (1,5,6) auf erwünschte : 1n;;e
abgeschnitten worden ist, die Enden (7) der stromfM rer.-.t.-.·.
Leiter (6) zu einem Winkel zur Längsrichtung der r, troriführor.c'e;
Leiter gebeugt v/erden, so dass sie wesentlich aui' t Loici.er
Entfernung (B) von der Schnittflache (8) der :,tützschicno
innerhalb der Stützschiene gelegen sind.
14. Ein Verfahren gemäss Anspruch 13, g e k e η r. ζ e i c h ■
net dadurch, dass die Enden (7) der stromführender. Leiter
(6) so gebeugt v/erden, dass sie wesentlich in ::er.;el:rn, zur
Längsrichtung der Stützschiene (1) winkelrech ten ,!b^ne (A)-liegen,
v/elche Ebene sich um den /ibstanJ (b) inrjerhfil;) ci^r
Schnittfläche (8) der Stützschieno befindet.
15· Eine Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens go.r/iss
Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, c?.ss ^ie
einen scheibenartigen Stamm (27) umfasst, an dessen einem :inde
ein Schlitz (28) für das Ende (7) des stromführenden Leiters (6) gebildet ist, deren Tiefe der erwünschten teureΙτη/re des
Endes des stromführenden Leiters entspricht und dessen einer Arm (29) mit einer scharfen Spitze (30) endet, uni eine zum
genannten Arn angeschlossene gewölbte Vertiefung (31), dessen Halbmesser der Tiefe des Schlitzes (28) wesentlich entspricht.
Der Patentanwalt
409826/0658 original inspected
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